Ausgabe 
1.3.1943
 
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ftnS fic kommen wieder zusammen, und sie werben es noch einmal miteinander versuchen, und er wird sich viel Mühe geben und von nun an ein bißchen mehr Zeit für seine geliebte und so sehr verständnis­volle Frau haben. Der Schluß ist von einer so bewegenden Uebereinstimmung des Gefühls getragen, daß man hoffen darf, es werde diesmal alles gut gehen. Der Regisseur Emil B u r r i hat den Film mit viel Sinn für psychologische Zusammenhänge und nicht ohne Humor inszeniert, ohne jedoch manche Unwahrscheinlichkeiten und Untiefen ganz verdecken zu können. Die stärkste Stütze des Ensembles ist Brigitte Horney, der man nach längerer Zeit mit ausgesprochenem Vergnügen wieder begegnet: sie ist die Sekretärin, dann die junge Frau, und ihre zuweilen sehr Helle, fast kindliche Stimme ihr klares, apartes Gesicht, ihre gefühlsmäßige Unbe­dingtheit geben der Gestalt viel Glaubwürdigkeit und Anziehungskraft. Willy Fritsch ist der noch jugendliche Generaldirektor, dessen geschäftliche und häusliche Welten auf eine verwirrende Art mitein; ander in Konflikt geraten. Sehr hübsch, menschli:, und heiter gibt Paul D a h l k e den junggeselltgen Freund des Paares. Hedwig Wangel stattet die unmögliche Haushälterin Frau Pilz mit Etwas ge­waltsamer Komik aus. Don den übrigen: Elisabeth Markus, Mady Rahl, Margarete Haag en und Gustav Waldau. (Bavaria.)

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Im Beiprogramm: die Wochenschau und anmutige Aufnahmen vom BDM.-Eislaus. Hans Thyriot.

Kleist-Abend

derKameradschast »Ulrich von Hutien"

Bei dem unter dem LeitwortKleist als Deut­scher, Erzieher und Künstler" von der Kameradschaft Ulrich von Hutten" unter starker Beteiligung der A.H.schast durchgeführten Kleist-Abend konnte Ka° meradschaftsführer Türk u. a. den Prorektor der Universität, Prof. Dr. R a u ch, und der stellv. Hoch, schultingführer, Pros. Dr. Storck, begrüßen. Im Mittelpunkt des Abends stand wie man uns be­richtet ein begeistert aufgenommener Vortrag von Oberspielleiter W. M. Mund vom Theater der Universitätsstadt Gießen, der in knappen, festen Strichen ein Bild vom Leben und Werk des aus einer alten Offiziersfamilie stammenden deutschen Kämpfers und Dichters umriß. Kleists Leben ist Leistung, Kampf, Verzicht, sein Tod zwangÄauftg sein letzter Opfergang. DerPrinz von Homburg, aus dem H. K öchl i n g die Monologe las, steht mis als erzieherisches Vorbild heute besonders nahe. Auch in den Vorträgen von E. Sauerland und zweier Kameradschaftsmitglieder (Aus dem Katechis­mus der Deutschen; Was gilt es in diesem Kriege?; Das letzte Lied) trat Kleist uns als Erzieher und Rufer zu deutscher Art und Tat entgegen. Frl. K. Jaenicke und H.Köchling trugen die Szene zwischen Natalie und dem Kurfürsten vollendet vor Die Vorträge von Frau Bianca Blacha (Michael Kohlhaas) und E. Sauerland (Guiskard) füg­ten sich harmonisch ein.

Das erst vor kurzem begründete Collegium musi- cum der Studentenschaft war mit einigen Mitgtte- dern vertreten, die die Darbietungen mit Werken von Bach und seiner Zeit ansprechend umrahmten.

Zur Betriebsschließung.

Die Maßnahmen für den totalen Kriegseinsatz treffen auch den Handel und haben eine Ergänzung der Regelung für die Mietbeihilfen erforderlich ge­macht. Der neue Erlaß des Reichswirtschaftsmini- fters sieht als Ergänzung vor, daß die von Staats wegen geschlossenen Betriebe gegenüber den frei­willig geschlossenen besondere Berücksichtigung er­fahren, soweit die freiwillige Schließung ohne innere Notwendigkeit vorgenommen wird. Sie bringt außerdem eine Verbesserung der Beihilfesätze bis zu 100 v. H. der Miete und eine Einbeziehung von finanziellen Verpflichtungen aus' der Beibehaltung Der Räume, die bisher durch die Mietbeihilfe nicht gedeckt waren.

Der bei der Verwertung der Waren geschlossener

SSfTege zu zahlende Neberna^meprers enthalt 5eu Gegenwert für die übertragenen Waren und einen Anteil der zulässigen Handelsspanne einschließlich eines Gewinns. Für die Behandlung der Eumcch- men des geschlossenen Betriebes aus Der Verwer­tung der Waren im Familienunterhalt haben der Reichswirtschaftsminister und der Reichssmanz- minifter an geordnet, daß der Gegenwert der über­tragenen Waren als Vermögen des einberufenen Inhabers des geschlossenen Betriebes außer Ansatz zu lassen ist. Um dem Inhaber später die Neube­schaffung von Waren zu erleichtern, bleibt ferner der Gewinn bei der Bemessung des Familienunter­haltes außer Ansatz.

Für unsere Verwundeten.

Die NS.-Gemeinschaft .Mast durch Freude" führte im Laufe der vergangenen Woche im Aus- trage des Oberkommandos der Wehrmacht und m Zusammenarbeit mit dem SonderreferatTruppen­betreuung" im Reichsministerium für VolksaUfkla- rung und Propaganda in hiesigen Lazaretten fol­gende Veranstaltungen durch: In einem Lazarett wurde der Film... reitet für Deutschland mit Willi Birgel und die Wochenschau gezeigt. Der HI.-Bann 116 hatte zu seiner Theaterrmg-Vorstel- lunq mitDas blinde Herz" eine größere Anzcchl Verwundete eingeladen. In den Vorstellungen im Laufe der Woche hatte die Intendanz des Theaters der Universitätsstadt Gießen wieder Verwundete zu Gast.

»Tod eines Kindes durch Verbrühen'"

NSG. In diesen Worten, die man immer wieder in den Zeitungen liest, liegt viel Tragik.-Die Mutter sitzt wegen fahrlässiger Tötung ihres Kindes auf der Anklagebank. Langsam und stockend macht sie ihre Aussagen. Don ihren vier Kindern war das ein­jährige Töchterchen ein besonders lebhaftes Kind. Anlaß zu dem tragischen Unfall war der Waschtag im Hause. Die Mutter war mit dem Berg Wäsche, welche noch gewaschen werden mußte, stark beschäf­tigt. Der Topf mit dem siedend heißen Wasser stand auf dem Fußboden, dicht neben der Waschwanne. Die Kinder spielten und beschäftigten sich mit ihren Puppen. Als sich die Mutter für einen Augenblick abwandte und die Küche verließ, folgte das ein­jährige Töchterchen der Mutter, übersah dabei aber das im Wege stehende Gefäß mit dem siedend heißen Wasser und fiel hinein. Ein markerschütternder Schrei, und schon war das Unglück geschehen!

Diese Unfälle haben sich gerade in letzter Zeit stark gemehrt. Die Reichsarbeitsgemeinschaft Scha­denverhütung richtet daher nochmals an alle Eltern und Mütter die dringende Mahnung: Laßt eure Kin­der niemals in Räumen, in denen Gefäße mit hei­ßem Wasser ungesichert stehen, ohne Aufsicht! Jedes Kind, das auf diese tragische Weise den Tod findet, ist ein unersetzbarer Verlust nicht nur für die El­tern, sondern für die ganze Volksgemeinschaft!

6s darf nichts verderben.

Lpd. Mehr noch als in Friedenszeiten hat jede Hausfrau die selbstverständliche Pflicht, bei der Ver­arbeitung von Nahrungsmitteln sorgsam mit diesem wertvollen Volksgut umzugehen. Wenn Millionen von Hausfrauen auch in kleinsten Dingen sparsam sind, mit Ueberlegung wirtschaften und nichts ver­schwenden, so macht das für die Gesamtheit außer» ovdenttich viel aus. Es darf auch nicht der kleinste Brotrest verderben. Werden einmal ausnahmsweise keine Pell», sondern Salz'kartofteln zubereitet, so müssen diese so dünn wie möglich geschält werden. Fettreste, die sich in Pfannen, Töpfen oder sonstigen Gefäßen befinden, werden mit heißem Wasser au§- gespült und zu einer Speise hinzugefügt. Auch klei­nere Reste von Suppen, Tunken, .Kartoffeln stsw. lassen sich verwerten, wenn man sie zu einem an­dern Gericht hinzugibt. Wasser von ab gekochten Nu­deln, Klößen usw. kann zur Herstellung von Suppen verwandt werden. Strünke und gut gesäuberte Ge­müseschalen -lassen sich beim Kochen von Wurzel­brühe verwerten. Fleischknochen können nicht nur 1 einmal, sondern wenigstens zweimal ausgekocht wer-

Än. K.wLen öoü bereits gegartem heisch weiden gleichfalls ausgekocht. Zum Sämigmachen von Sup­pen Soßen, Eintöpfen usw. kann man an Stelle von' Mehl rohe, geriebene Kartoffeln nehmen. Durch das Braten van Flei,chscheiben in e.ner trockenen, gut erhitzten Pfanne spart man besonders viel Fett.

Verdunkelungszeit:

1. März von 18.59 bis 6.39 Uhr.

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<-* NS.-Bund Deutscher Technik. Im Rahmen der Vortragsreihe des NS.-Bundes Deut­scher Technik, Fachgruppe Bauwesen, wird am 13 3. nachmittags ein Filmoortraa von Dr. Brücke ^Frankfurt a. M.) überDie Wasserversorgung von Paris" gehalten. Mitglieder und Interessenten wer­den heute schon auf diesen Vortrag hivgewiesen. Näheres folgt im Anzeigenteil.

** Arbeitsjubiläum. Am heutigen 1. Marz kann der Arbeiter H e i n r i ch W i n t e r aus Launs- bach auf eine 50jährige Tätigkeit in dem Mobel- qeschäft von Leisler in Gießen, Neuenweg, zuruck- blicken. Der 69 Jahre alte Jubilar war anfangs als Hilfsarbeiter tätig, seit vielen Jahren wirkt er als geschätzter Mitarbeiter in der Polsterwerkstätte.

** Ein Siebzigjähriger. Am heutigen Montag kann der Brauer Josts Kuchler, Rod- heimer Straße 102 wohnhaft, in aller Frische seinen 70. Geburtstag begehen. Aus diesem Anlaß fand an der Arbeitsstätte des Jubilars in der Brauerei Den- ninghoff eine schlichte Feier im Gemeinschaftsraum statt, bei der dem Jubilar von der Betriebsführung, einem Vertreter der Deutschen Arbeitsfront und feinen Arbeitskamerade>n herzliche Ehrungen be­reitet und schöne Geschenke des Betriebs überreicht wurden. Die Glückwünsche und die Geschenke zeug­ten von der allgemeinen Wertschätzung, deren sich der Jubilar erfreuen darf. Auch wir bringen dem alten Herrn unsere herzlichen Glückwünsche bar.

** Schweine- und Geflügelzählung. Am 3. März findet die übliche Frühjahrszählung der Schweine statt. Um zuverlässige Unterlagen für eine gerechte Eierablieferung unb jur die Prämien­zahlung im Jahre 1943 zu haben, werden gleich- zeittg auch die Hühner gezählt. Die Zählung ist für die Kriegsernährungswirtschaft von größter Wich- ttgkeit. Die Schweine- und Hühnerhalter müssen sich rechtzeitig über, ihren Bestand an Schweinen und Hühnern vergewissern, 'damit sie dem ehrenamtlichen Zähler genaue Auskunft geben können. Es empfiehlt sich, die Hühner während der Zählung in den Stall zu sperren. Zuverlässige Angaben find unbedingt erforderlich. Verantwortlich für richtige Angaben ist der Viehhalter. Nach der Zählung werden die An­gaben nachgeprüft. Falsche Angaben werden unnach­sichtlich bestraft.

** Eingeschränkter Postdienst na ch der Ukraine. Nach einer Anordnung des Reichs­postministers werden in Anlehnung an die Ein­schränkungen des Feldpostdienstes nach dem Osten vorübergchend Postsendungen im Gewicht von über 100 Gramm in der Richtung aus dem Reich nach der Ukraine nicht angenommen. Auf Sendungen an Behörden und an militärische Dienststellungen er­streckt sich diese Einschränkung nicht.

Landkreis Gießen.

Lang-Göns, 1. März. Unser Mitbürger Landwirt Konrad Anton Schaum feiert morgen in voller körperlicher und geistiger Frische seinen 7 5. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

Kreis Marburg.

* Nordeck, 28.Febr. Der älteste Einwoh­ner unseres Dorfes, der unverheiratete Heinrich Seim, konnte heute seinen 91. Geburtstag begehen. Der Jubilar hat eigentlich nur alle paar Jahre Geburtstag, denn er wurde im Schaltjahr 1852 am 29. Februar geboren. Trotz feines hohen Alters macht er sich in seiner Familie bei häuslichen Arbeiten immer noch rege zu schaffen. Dem alten Herrn gelten auch unsere herzlichen Glückwünsche.

Fußballergebmffe vom Sonntag.

VfL. 1860 Marburg LSD. Gießen 2:3.

Reichsbahn Friedberg VsB.-R. Gießen 2:3.

Wirtschaft.

Kriegsbedingte Kreditwirtschast.

Da die' Verflüssigung der Wirtschaft aus den ver­schiedensten bekannten Gründen weiter angehalten hat, war naturgemäß der Kreditbedarf im zivilen Sektor der Volkswirtschaft auch im Jahre 1942 nicht sehr groß. Die gesamte Konsumgüterwirtschaft, der Einzelhandel, die Landwirtschaft und ein großer Teil des Handwerks haben kaum Kreditansprücke geäußert, verfügen im Gegenteil über rasch wachsende Guthaben bei den Banken. Der Betriebsmittel- und Jnvestitionskred.itbedarf der Rüstungs- und Roh­stoffwirtschaft war daher auch im verflossenen Jahr für die kreditwirtschaftliche Betätigung der Banken von ausschlaggebender Bedeutung. Aber auch die Finanzierung des Außenhandels, besonders der Einfuhr, erforderte umfangreiche Kreditoperationen. Daneben mußten die Wünsche nach Aufbaukrediten für die Westgebiete befriedigt werden, und auch die in den neu gewonnenen Gebieten des Ostens arbei­tenden neuen Produktions- und Handelsgesellschaf­ten meldeten bereits manchen Kreditbedarf an.

Im Zuge der Ausrichtung der Kreditwirtschaft auf die Kriegserfordernisse ergab sich naturgemäß ein noch stärkeres Hervortreten der Tendenz zum Großkredit. Dadurch hat sich zweifellos das Risiko, welches die Banken mit ihrer Kreditaktivität über­nommen haben, nicht unbeträchtlich erhöht. Auch darin liegt ein beachtlicher kriegswirtschaftlicher Beitrag der Banken. Die Formen des kollektiven Kreditgeschäfts (Gemeinschaftskredite, Konsortien usw). erfuhren im verflossenen Jahr eine weitere Ausgestaltung und Vertiefung. Im, ganzen gesehen hat der neuauftretenbe Kreditbedarf der Wirtschaft aber nur einen bescheidenen Teil der Mittel bean­sprucht, über die die Kreditinstitute im letzten Jahr zusätzlich zu verfügen hatten, so daß der größte Teil wiederum unmittelbar für. den Kreditbedarf des Staates eingesetzt werden konnte.

Von der Börse.

Unveränderte Aktienmärkte.

Frankfurt a. M., 27. Febr. In der Berichts- zeit hat sich am Aktienmarkt kaum etwas ge­ändert. In den führenden Werten kamen an die Provinzbörsen nur unbedeutende Beträge aus dem Manipulationsfonds, so daß vielfach keinerlei Zu­teilungsansprüche geltend gemacht werden konnten. Die Notierungen blieben fast unverändert, nur in einigen wenigen Aktien, die über dem Richtkurs lagen, gab es kleine Abschwächungen. Westd. Kauf­hof, die unter Kursdruck lagen, konnten sich im Wo­chenverlauf leicht erholen. In Einheitswerten waren die Umsätze unbedeutend; angesichts der sich ständig mehrenden Nachfrage wurden starke Repartierungen erforderlich. Moenus, die längere Zeit um 133 lagen, gaben auf 128,5 nach und find nunmehr nahe an den Richtkurs vom 25.1.1943 heran gekommen, auch Aschoff. Bunt, Ehem. Albert, Heidelb. Straßenbahn u. a. gaben etwas her.

Am Rentenmarkt ist die 4. Folge ber 1942er Reichsschatzanweisungen ausoerkauft, eine neue Serie wurde noch nicht aufgelegt, so daß die Nach­frage sich auf ältere Ausgaben konzentrierte, die soweit 1941er-Folgen in Betracht kommen, ebenfalls knapp zu werden beginnen. In Pfandbriefen fehlte es an Angebot. Reichsaltbesitz besserten sich auf 171,30, auch Kommunalumschuldung etwas freund­licher. Don Stadtanleihen gingen 4 v. H. Darm- stadt auf 102,25 nach 102.

Schweinemarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 1. März. Der heutige Schweine­markt war nur gering beschickt, so daß die Nach» fvage nicht voll befriedigt werden konnte. Es koste» ten 9 bis 10 Wochen alte Ferkel 85 RM.

Hmiptschttstleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de« Hauptschristleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und löilbfr Dr. Fr. W. Langes für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadl Gieszen, Provinz, Wirtichaft und Spott: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Untverstlätsdruckeret N. Lange K. <3. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenletter: Hano Beck.

Llnreigenprelsliste Nr. 6.

LIESSEN

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Nach langem schweren Leiden verschied am Freitagmittag, 12.80 Uhr, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Gote Fran Karoline Pleil Wwe.. geb. Schnabel im Alter von 62 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen-Wieseck, den 27. Februar 1948.

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 2. März, um 14.80 Uhr, auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt.

Für die uns anläßlich unsrer Ver­mählung erwiesenen Aufmerksam­keiten und Glückwünsche danken wir, auch im Namen unsrer Eltern, herzlichst

Helmut Hahn, stuck, ing.

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Erna Hahn, geb. Stephan

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Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teil­nahme, sowie für die Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Bönning beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen

Valentin Winkler

sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Elise Winkler, geb. Horn und alle Angehörigen.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

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