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Elu verband deutscher Kampfflugzeuge griff am geft eigen Abend in den Gewässern von Vougie einen feindlichen Geleitzug an und versenkte drei Trans­portschiffe mit zusammen 14 000 BRT. sowie zwei Zerstörer. Ein weiterer Zerstörer und ein Handels­schiff mittlerer Größe wurden schwer beschädigt. Bei einem Angriff auf den Flugplatz Boue wurden sie­ben mehrmotorige feindliche Flugzeuge am Boden zerstört, in Luftkämpfen und durch Flakartillerie der

Luftwaffe und Vordflak der Kriegsmarine im 2Nik- telmeerraum zwölf britische und amerikanische Flug­zeuge abgeschossen.

Der Feind bombardierte am Tage und in den Abendstunden ohne militärischen Erfolg zwei Hafen­städte an der französischen Atlantikküsie. Die Opfer unter der Bevölkerung sind groß. Acht der angrei­fenden Flugzeuge wurden zum Absturz gebracht.

Großadmiral Raeder Admiralinspekteur der Kriegsmarine. Großadmiral Oönitz zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt.

Großadmiral Raed er (links), Großadmiral Dönitz (rechts). (Scherl-Bilderdienst. fSandau.f)

DRB. Aus dem Führerhauptquartier, 30. Ian. Der Führer empfing heute in seinem Hauptquartier den Oberbefehlshaber der Kriegs­marine, Großadmiral Raed er, und ernannte ihn in Anerkennung und Würdigung feiner geschicht­lichen Verdienste um den Aufbau der neuen Kriegs­marine und um deren Führung im großdeutschen Freiheitskampf zum Admiralinspekteur der Kriegsmarine des Großdeutschen Reiches. Der Führer Hal sich auf Bitten des Großadmirals hier­zu entschlossen, um ihn von der täglichen Arbeit in der Führung der Kriegsmarine zu entlasten, ihn aber als feinen ersten Berater in marinepoli­tischen Fragen zu behalten. Gleichzeitig hat der Führer den Befehlshaber der Unterseeboote, Admi­ral D ö n i h, zum Großadmiral befördert und zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt.

Die hohe. Ehrung, die Großadmiral R a e d e r zuteil geworden ist, unterstreicht Umfang und Größe des Lebenswerkes, auf das der Großadmiral, der feit 1. Oktober 1928 an der Spitze der Kriegs­marine gestanden hat, zurückblicken kann. Werden und Kämpfen, Wagen und Siegen der Kriegsmarine werden zu allen Zeiten mit dem Hamen des ersten Großadmirals des Grohdeutfchen Reiches verknüpft fein.

Mt Großadmiral Dönitz übernimmt ein Offi­zier die Führung der Kriegsmarine, dessen Wirken an vorderster Front seit dem Wiedererstehen der deutschen U-Voot-Flotte bereits zum Sinnbild für die Härte des Einsatzes unserer schärfsten Seekriegs­waffe im Ringen um die Zukunft des deutschen Vol­kes geworden ist. Unter seiner persönlichen Führung

haben die deutschen Unterseeboote unvergleichliche Heldentaten vollbracht und dem Feind vernichtende Schläge zugefügt. In feiner Person liegt die Ge­währ, daß der kühne Angriffsgeist, der die Kriegs­marine von Beginn des Krieges an erfüllte, sie auch in Zukunft beseelen wird, bis der Endsieg erkämpft ist-

Großadmiral Roeder wurde 1876 in Wandsbeck (Holstein) geboren. Roch nicht 18jöhrig trat er als Seekadett in die Marine ein. Als her Weltkrieg aus­brach, befand er sich als Korvettenkapitän im Stabe des Konteradmirals hipper. Als 1. Admiralstabs­offizier und spater als hippers Stabschef war er an den Aufgaben beteiligt, die den Aufklärungsstreit­kräften zufielen. Auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak machte Raeder an der Seite hippers mit. Kurz vor dem Umsturz wurde er in das Reichs­marineamt kommandiert. Seine Kriegserfahrungen, sein großes Wissen und eine glänzende maritime Begabung ließen ihn fortan maßgeblich an der Schaffung der Grundlagen für die Entwicklung der heutigen Kriegsmarine arbeiten. 1928 wurde er an die Spitze der Marine als Nachfolger des Admirals Zenker berufen. Hand in Hand mit der weiteren Vermehrung der Flotte ging der Ausbau der Werf­ten, Arsenale und Küstenbefestigungen. Es war Roeders Verdienst, trotz Versailles schon damals aus der zablenmäßig kleinen Flotte ein schlag­kräftiges Instrument gemacht zu haben. Mit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus begann auch für die deutsche Flotte die fruchtbarste Zeit des Wiederaufbaues. 1936 wurde er General­admiral, 1939 Großadmiral.

Großadmiral Dönitz wurde 1891 in Berlin- Grunau als Sohn eines Ingenieurs geboren. 1910

trat er als Seekadett in die Marine ein. An Bord des KreuzersBreslau" erlebte er den Ausbruch des Weltkrieges im Mittelmeer. Sein Wunsch, als U-Boot-Offizier verwendet zu werden, erfüllte sich 1916 mit der Kommandierung als Wachoffizier auf U 39", dessen Kommandant, Kapitänleutnant Forst­mann, einer der erfolgreichsten U-Boot-Offiziere des Weltkrieges war. Am 1.3.1918 übernahm Dönitz U C 25" und späterU B 68". Nach dem Kriege fand er zunächst als Torpedobootskommandant und Referent bei der Torpedoinspektion Verwendung. 1930 wurde er 1. Admiralstabsoffizier der Marine­station der Nordsee in Wilhelmshaven. In dieser Zeit wurden bereits die organisatorischen Planun­gen geschaffen, die den späteren schnellen Aufbau der neuen U-Boot-Waffe ermöglichten. Das Jahr 1934 sah ihn als Kommandanten des KreuzersEm­den". Im Sommer 1935 wurde Dönitz Führer der neu in Dienst gestellten Unterseeboote als Chef der U-Boot-FlottilleWeddigen". Am 28.1.1939 wurde er Kommodore der Unterseeboote, am 1. Oktober Konteradmiral, am 21. April 1940 mit dem Ritter­kreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet, am 1. Sep­tember 1940 Vizeadmiral, am 14. März 1942 Admiral.

Das Echo in London.

Stockholm 31. Ian. (DNB.) Nach einer Uni- ted-Preß-Meldung aus London ist die Ernennung des Admirals Dönitz zum Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine in Londoner Ma­rinekreisen stark beachtet und mit großem Ernst ausgenommen worden. Man werte in Lon­don diese Veränderung in der deutschen Kriegs­marine als einen deutlichen Beweis dafür, daß Deutschland jetzt alles auf den U-Boot- Krieg fetzen werde. Dönitz, der zweifellos der größte U-Boot-Sachverständige in der deutschen Seekriegsgeschichte sei, sei zu einem Zeitpunkt er­nannt worden, an dem er die von den deutschen U-Booten ausgehende Bedrohung der achsenfeind­lichen Krieasanstrengungen aufs nachbaltiaste be­einflussen könne. Der neue Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine habe erst kürzlich eine Rund­reise durch die deutschen U-Boot-Stühpunkte abge­schlossen. Offen wird in London zugegeben, daß die Bedrohung durch die deutschen U-Boote besonders ernst fei, und daß dieses Jahr einen ähnlich ernsten Charakter tragen könne wie 1917, als England nur noch Lebensrnittel für drei Wochen befaß.

Taaesbesehle

an die Kriegsmarine.

Berlin, 30.Ian. (DNB.) Großadmiral Rae­der richtete folgenden Tagesbefehl an die Kriegs­marine:

An die Kriegsmarine!

Der Führer hat meiner Bitte, mich mit Rücksicht auf meinen Gesundheitszustand von meinen 21 em« tern und Pflichten als Oberbefehlshaber der Kriegs­marine und Chef der Seekriegsleillrng zu entbindm, mit Wirkung vom 30. Januar 1943 entsprochen. Er hat gleichzeitig den Befehlshaber der Unterfee- hoote. Admiral Dönitz, unter Beförderung zum Großadmiral zu meinem Nachfolger bestimmt.

Ich habe in schwerer Zeit die Führung der Kriegs­marine übernommen. Mit meiner ganzen Kraft habe ich in den langen Jahren meiner Amtsführung mich bemüht, sie aus den ersten Anfängen des Auf­baus zu einem Machtinstrument zu entwickeln, des­sen unser Reich zur Behauptung seiner Interessen und Aufgaben in der Welt bedarf. Getragen vom Vertrauen unteres geliebten Führers und gestützt auf treueste Mitarbeit durch die gesamte Kriegsma. rine ist es mir vergönnt gewesen, in der groß- ten und schwersten Zeit unsere sVnl- !e,s an der ßö'funa diel-r hohen Anlaabe entsch-n- dend mitzuwirken. Die Siege und Erfolge, die die

Kriegsmarine im großdeutschen Frecheüskamps inu ter meiner Führung errungen i)at, werden in die Geschichte einyehen. Ich bin stolz, dies.sagen zu kön­nen Sie wurden erziell durch bedingungs­lose Hingabe jedes einzelnen. Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften, Beamte, Ange­stellte und Arbeiter haben in edlem Gemeinschafts­gefühl und echter Kameradschaft miteinander gewett­eifert, ihren Beitrag zu leisten zur Erringung des Sieges. Für die unzähligen Beweise solchen Geistes heute der ganzen Kriegsmarine meinen Dank zu sa­gen, ist mir eine tief innere Verpflichtung und em Bedürfnis des Herzens.

So wie mein ganzes Leben der Kriegsmarine ge- widmet war, werde ich ihr in Zukunft auch weiter dienen und mit ganzem Herzen Anteil nehmen an ihrem schweren Kampf. Ich weiß, daß sie diesen Kamps auch unter ihrem neuen Oberbefehlshaber mit derselben Härte und Entschlossenheit, mit dem­selben unerschütterlichen Siegeswillen und mit der gleichen Treue führen wird, wie bisher. Ich weiß, daß jeder Mann fein letztes einsetzen wird, um im Glauben an Gott und im Vertrauen auf unseren Führer den Sieg zu erringen für unser Volk und Reich.

Es lebe der Führer!

Raeder, Großadmiral."

Großadmiral Dönitz, der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, richtete folgenden Tagesbefehl an die Kriegsmarine:

An die Kriegsmarine!

Mit dem heutigen Tage übernehme ich auf Be­fehl des Führers den Oberbefehl über die Kriegs­marine. Der U-Boot-Waffe, die ich bisher führen durfte, danke ich für ihre in jeder Stunde' bewährte todesmutige Kampfbereitschaft und für ihre Treue. Ich werde die Führung des U-Boot-Krieges auch weiterhin selbst behalten. Im gleichen harten solda­tischen Geist will ich die Kriegsmarine führen. Don jedem einzelnen erwarte ich bedingungslosen Ge­horsam, höchsten Mut und Hingabe bis zum letzten Atemzug. Darin liegt unsere Ehre. Geschart um unseren Führer werden wir unsere Waffen nicht aus der Hand legen, bis Sieg und Frieden errungen sind.

Heil unserem Führer!

Dönitz,

Großadmiral, Oberbefehlshaber dyr Kriegsmarine.-

Zu (Seneratfelfrmorfy*äffen befördert.

Berlin, 1. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Führer beförderte als verdiente Oberbefehls­haber von Heresgruppen und Armeen zu Generalfeldmarschällen die Generalobersten von Kleist, Freiherr von Weichs und Busch, ferner zu Generalobersten die Generale der Infanterie H e i n r i c t und von Galmuth und zum Generaladmiral den Admiral Mar­schall.

3Rifferfreu$fräger sprachen am 10. Jahrestag der Machtübernahme

Berlin, 31. Jan. (DNB.) In allen Gau. städten des Reiches fanden am Sonntag, 31.Ja­nuar, Parteiveranstaltungen statt, auf denen die Ho­heitsträger der Partei sprachen. Ritterkreuzträger als Repräsentanten der im Feuer des Krieges aus­gezeichneten Jugend, größtenteils selbst aus der nationalsozialistischen Jugendbewegung hervorge- gangen, berichteten über ihren soldatischen Einsatz. Reichsjugendführer Axrnann empfing sie vor ihrer Abreise in ihre Gaue.

Houptzchriftleiter: Tr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptjchriftleilers: Ernst Blumschctn. Berantwottlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feutüeton: Tr. Hans Thurtot; kür Stadt Gieben, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumichein.

Druck und Verlag: Brühstche Univeriitälsvruckcrei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Hng. Erich Hamann- ülnzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6

Nach kurzer', schwerer Krankheit verschied am 31. Januar 1943 unsere liebe Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Johannette Muhl, geb. Marx

im 65. Lebensjahre.

In stiller Trauer: Wilhelm, Karl und Emil Muhl und alle Angehörigen.

Gießen, Bahnhofstraße 56.

Die Trauerfeier findet Mittwoch, 3. Februar, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. 0683

Nach kurzem, schwerem Leiden entschlief sanft mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager, Onkel und Pate

Emil Kreiling

im 75. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Luise Kreiling, geb. Völzel

Gustav Weller und Familie Heinrich Kreiling und Familie Wilhelm Bernhardt und Familie.

Gießen-Wieseck und im Felde, 31. Jan. 1943.

Die Beerdigung findet Dienstag, 2. Februar, nachm. 2% Uhr, vom Sterbehause, Gießener Straße 87, aus statt.

363D

Der Herr über Leben und Tod nahm meinen lieben Mann, unseren guten Papa, Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager

Ernst Andreas Philipp, Bergmann aus eihem Leben treuester PflichterfüUung zu sich in die Ewigkeit. Er wurde am 80. Januar im Alter von 50 Jahren ein Opfer seines Berufes.

In tiefem Leid:

Katharine Philipp, geb. Buß Mariechen Henß, geb. Philipp Leni Philipp, Reinhold Sarnes Ernst Günther Philipp Schwester Marie Philipp Familie Balthasar Philipp 8. Familie Jakob Buß 4.

Watzenborn - Steinberg, den 31. Januar 1943. Die Beerdigung findet Dienstag um 15 Uhr statt.

365 D

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Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heimgange meines lieben, unvergeßlichen Mannes, unseres lieben Vaters, Schwiegervaters, Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers u. Onkels

Franz Lösch

sagen wir auf diesem Wege innigsten Dank.

Frau Rosel Lösch und alle Angehörigen.

Gießen, den 1. Februar 1943.

0682

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld. Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Betr.: Futtermittelscheine für Pferde.

Der Abschnitt 5 der Futtermittelscheine für Pferde wird zum 1. Februar 1943 aufgerufen. Dieser Abschnitt dient zur Bersorgung der nicht- landwirtschaftlichen Tierhalter mit Futtermitteln in den Monaten Marz und April 1943.

Tie Futtermittelverteiler werden aufgefordert, die Abschnitte 4 der Futtermittelscheine bis zum 12. Februar 1943 dem Ernahrungsantt, Abt. A, & Umtausch in Bezugscheine vorzulegen. Die nitte sind geordnet mit einer Zusammen­stellung einzureichen. Die Richtigkeit der Zusam­menstellung ist schriftlich zu beschetnigen und gleich­zeitig zu versichern, daß sämtliche Abschnitte be­liefert worden find. [seoD

Gießen, den 30. Januar 1943.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Ober- bürgernieister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Betr.: Weihnachtssonderzuteilungen.

Die Abschnitte für Trinkbranntwein und Zucker­waren der Weihnachissonderkarte tonnten noch nicht in allen Gemeinden restlos beliefert werden. Die Geltungsdauer dieser Abschnitte für den Bezug der vorstehend genannten Waren wird deshalb bis zum 13. Februar 1943 einschließlich verlängert.

Die sonstigen Abschnitte der Weihnachtssonder- karte verlieren ab 31. Januar 1943 ihre Gültigkeit.

Gießen, den 30. Januar 1943. [ssoD

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Ober- bürgermeister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen« Dr. Lotz.

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten und Blumenspenden anläßlich unserer Vermählung sagen wir unseren herzlichsten Dank, auch im Namen der Eltern

Eduard Genet und Frau Maria, geb. Schmidt Gießen, Ebelstraße 39 p.

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Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Ludwig Friedrich Oberleutnant (Ing.) Margot Friedrich geb. Fiege

Gießen , Hamburg 21

Dammstr. 31 . Winterhuderweg 108

im Januar 1943

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Ihre Vermählung geben bekannt

Obergefreiter

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Elfriede Ripperger

geb. Kaus

30. Januar 1943

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Jugend ab 14 Jahre hat Zutritt

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Giessen