Samstag. Stadttbeater „Rose Bernd" 7 Uhr. zu dieser Selbsttnlfc grasen wollen, toollcn sich Steinkohlenbezugs-Gesellschast Gießen, Haupt- zu bem im Anze.gente.l angesehenen ^ntpunL
Dir güt mein Gruß und Steil und Lied — O nimm mich ans Herz, das nur Dir geglüht!
Spreckter seien nicht hervorgel.oben außer dem deut- sckien Admir l Hanns Gürt! cr). der snne f Iwere Ausgabe angemessen durchsührte und dem e gliichen WbmiraL der manchmal etwas zu jugendlich erschien. Die Dichtung wurde mit starkem Beiiall ausgenommen. Ter Dichter, der anwesend war.
Die Einwohnerzahl Hessens hat sich vorn 1. Dezember 1910 bis 8. Oktober 1919 nur um 8305
5694 Anwesende brachte, im Winter bory-nommen wurde. Unter den ober Hess i scheu Kreisen
so wichtige Tlxma erwarten.
** Anlagenmusik. Die Regimentsmusik des Reichswchr-Insanterie-Regimerrts Nr. 36
zeigte sich jedoch nicht.
Z«r hessischen volttiLdr««- vom 8. Oktober 1919.
zu verzeichnen.
Die Schatterdievftftnnde« der Post an Sonntage«.
kleine, Bensheim und Gros>Gerau eine stärkere I tariat.
Zunahme aufweisen. In Ober Hessen ilt I ♦* ($Hel_____
Friedberg um 1553 Seelen gewachsen und g Konzert findet Sonntag ~ •—rZ~-1
zählt nunmehr 11068 Einwohner, und Bad-!^ uhr, in der neuen Aula der UmverirtLt statt. BeNtz Nauheim hat cS mit 10 435 säst erreicht. Je- Edwin Fischer aus Berlin wird Klamerwerke15 Milli doch ist zu beachten, daß die letzte Zählung noch " " :
in die Smson fiel, während die von 1910, die nur
bekn. Dies anßervrdenArch zeitgemähe mtb iiiitt* essante Thrma wird zivcifellos einen zahlreiche« Hörerkreis anlocken. Tie Persönlichk.it des Vortragenden, Geheimrat Elemen aus Bonn, der im Krieg durch die zickbewußte Leitung des Deut- malschutzcs im Feilw-sland in ttKt.eften Kreisen belanntgewordcn ist, läßt wertvolle Aufschlüsse über das für unser ösfenlliches und privates Kuustieben
Art- ffaM nnd Land.
Gießen, den 31. Jan. 1920,
Tie Heimkehr au- französischer Kriegsgefangen schäft.
Don der Kommandanlur dcö Durchgangslagers rrird UN- mitgcteilt: ,
Gestern nachmittag 3 45 Uhr sind tm hiesigen Durchgangslager K50 Marm, Unrero.siliere und Mannschaften, aus frmifrö.i cher Gelangen chaft aus dem Lager Bouzirres ang-rtommen. Tic Leut' tojoi im allgrmcüKn sauber aus und machen gesundheitlich einen guten Eindruck.
Pünktlich «n 4 Uhr standen gesternNach- Auif dem geräumigen Bahnhvlsplay in oss- rree unsre ersten Bruder aus französischer Gefangen schst. die noch vor zwa Tagen im za» störten Gebret bei Douziers logen. Bergeordneler Zusttzrat Rosenbe r g begrüßte bte Heimkehren- den im Namen der Stadt intß des Empsangskomr- Lees Nach einem herzlichen Willtomm wies er rn offnen Worten darauf hin, wie sehr Deutschland am Boden liege und wie uns allen — auch den ihrem Dolle Wieder gegebenen — nur der feste Wille zu Tat und Arbeit Hellen und wie dieser allein Deutschland zu neuem Glanze emporiühren könne.
Es regnete in jenen dünnen steten Fäden, die «unsre Stimmung oft so niederzuziehn vermögen, als seien sie zenmerschwer. Und die Kampfer stanoen da in ihren grauen, grünen und blauen Gewändern, die alle nur das gemein Hatter, daß sie recht zerschlissen waren, mtb sie hörten hm und kamen ein Stück weiter in dem inneren Aufatmen, das so ganz langsam ihre Brust erleichtert, feit es ihnen zur Gewißheit und zur BirfiWeü geworden ist, daß sie endlich der Freiheit medergcgeben lind, endlich, nach so langem schmerzlichem Warten und getäuschtem Hoffen. In ihren Mienen lesen rou neilid) noch so oft jene starre Verschlossenheit, dir ihnen die Kraft gab, in Feindesland mit mannhafter zäher Festigkeit ihr Gefangenrnlos zu tragen. „Se&te Weilmachen, da haben wir am härtesten getragen; wir hatten zu fest damit gererfmet, daß wir daheim wären," so kann man die Kameraden hören, deren erst so kühle, feste Blicke in heißer Qual aufglühen, wenn sie vergangener Leiden gedenken.
Ja, Brüder, wir wissen, wie Ihr gelitten habt. Eure körperlichen Entbehrungen und Eure Seelenpein waren unmenschlich grausan. Doch die Folter des Leidens und Bangens ist zu Ende. Und ist in der Heimat auch eben nicht dir Zeit, um sich bei frohen Festen ausgelassener Freiide hinzugeben, — die innere Freude eines erlösten Herzens soll Euch; durch die Heimat wiedergegeben werden. Das ist der langgehegte Wunsch aller Deutschen. Ist die Heimo: auch arm geworden, ihre lieben Söhne an's Herz zu schließen vermag iie heute noch so gut wie je.
HonS Gnosser-Brann, der von 1912 bis 1915 em hiesigen Stadtthcater engagiert war, ist gestern aus französischer Gefangenschaft zurück- kehrt. Nachdem er in Rußland, Serbien und talien gekämpft hatte and zweimal verwundet worden war, mußte er noch an 29. September 1918 in Frankreich in Gefangenschaft geraten, aus der er erst nach 16 Rio naben schweren Leidens erlöst wurde.
Meiner Heimat.
Bon entern heim gekehrten Kriegsgefangenen werden uns nachstehende Verse übermittelt: O nimm mich ans Herz, die ich lange entbehrt.
Dein bin ich. Dir hab' ich immer gehört: In den Stürmen draußen, wo bet Schnitter schnitt, Aus blutigem Feld, wo ich für Dich litt. In Stachelzäunen und haßüberspien. Gepeitscht und geblutet in tötendem Mühen.
Dein war ich immer, geliebte Heimar!
(Öbermusikmeister W. Löber) spielt morgen vormittag um 11 Uhr bei gutem Wetter in der Süd- Anlage nachstehende Muiikstücke: 1. Ambrvsiauischer Lobgesang bearb. Th. Krauest. 2. Themen aus der Oper „Lohengrin" R. Wagner. 3. Bitte an das Vöglein! Lieo für Trompete (Herr Schwarzlofe) W. Löber. 4. Melodien aus der Oper „Carmen" G. Bizet. 5. Des großen Kurfürsten Reitermarsch. Grat K. v. Moltke.
** Die Abgabe von Weißmehl und Nährmitteln, die auf Grund von ärztlichen Attesten ausgegeben werden, ist für den Monat 1920 übertragen worden: Weißmehl: sow.elKarl Tui'.l, Asterweg, Nährmittel: Emmericher
verzeichnen Alsfeld, Lauterbach und Schotten zusammen einen Rückgang von 1274 Köpfen, während Büdingen, Gießen und besonders Friedberg eine ZuturlMe z-igt. In Rheöchesien weifen sämtliche K^ife eine Abnahme aut, die, wie erwähnt, namentlich die Stadt Mainz trifft, in den übrigen Kreisen jedoch gering ist. Eine ziemlich ansehnlich? Zunahme haben jedoch die Orte AlSheim, ®ed>tljcim, Gimbsleim, Herrnsheim und Osthofen, sämtlich im Kreise WormS,
*rtrrmalttohm TO zur Diü>erherftellinrg be5i Neickssfinanzmiilisters hinzuziehen. In der Debatte erklärte Justizrat v. Gordon, daß die behandelnden Aerzte mit der Moglichkei. eines Wiedererfcheinens des Ministers vor Gericht am Montag in acht Tagen rechneten. Der Vorsitzende wird in diesem Falle versuchen, die Verhandlungen so lange hinzuziehen. Man könne in diesem Prozeß nicht ganz so verhandeln, tote in anderen Prozessen. Er habe einen großen Teil von Fragen zugelassen, damit der urteilsfähige Teil der Oessentlichkeit nicht den Eindruck bekomme, als ob nicht alles zur Aufklärung getan werde. Bon beiden Parteien wird dann vor- geschlagen, zunächst gewisse N e b e n s ä l l e zu behandeln. Nachdem hierüber eine Einigung erfolgte und der Vorsitzende dem Minister bei seinem Wiedererscheinen gewisse Erleichterungen mit Rücksicht aus seinen Gesundheitszustand in Aussicht stellte, wurde das Zeugenverhör fortgesetzt. Zunächst wurde der Fall der „O st r o p a" behandelt.
Bereits heute wurde jeder, der in den Sitzungssaal Einlaß begehrte, genau auf Waffen untersucht. Alle Waffentragenden tourben ausnahmslos zurückgewiesen. Außerdem wurde die ttorteilontrolle auf das Strengste gehandliabt.
Rochtsamoa t Dr. Fr icdl änder stellt durch Befragen des Zeugen Juschrat Neumann lest, daß der Fiuonznnnister von Beutet Seite Kenntnis von der ihm zu gedachten Ehre, Betrat der ,,Ostrvpa"-Gesellsä)0!t zu werden .ersten hatte. Oberstaatsanwalt Krame findet ein solches Vorgehen nicht nur ungewöhnlich, sondern unerhört. Ter Geschäfte führet der Mitropa" .Kau mann Friedrich Höhne sagt aus: Wir rrchtewn an den Finanz Minister ein Schreiben, in dem wir ihm in aller Form seine Wahl nrittci:ten Es wird icst- gestellt, daß der fragliche Brief nicht durch die fet an den Minister gesandt nwrbcu ilt, sondern durch einen Boten, einen Herrn Markussen Zeuge will aber erst gestern eriahren haben, daß Markussen den Bries Er.baga nicht übergeben hat Tre Akten der „Ostrava" find bei bem Gericht verfchimmden. Tie ^rhandlung wird auf Dienstag vormittag 9'/, Uhr vertagt.
<H" »titeterÄriefleeefenstntntrenevort. | I
Wie uns von der Kommandantur deS Durch- | unb für den Tel?gr> p e di.nst fe g. ctzl nord n aangslaarrs Gießen mitgeteilt wird, ist im L a u s c Rödgen, Großeu-Bufect, Grv^en-^r wen, Lru,- des morgigen Tages mit siemlidxn: Sicher-1 gestern, Lang-Göns, Heuchelheim, ftletn-Lintoi beit ein weiterer Transport heimkehren- I Oou 8 bis 9 Uhr vormittags. \ der Kriegsgefangener zu erwarten. Rodchim, Alten-Bu,«k. Reiskirchen, Stembcrg,
Garbettteich, La.igS'orf, Holcharn, Hochelheim von Deutscher Abend. |g bis 10 Uhr vormittags.
Tie Jugendgruppe der Teutschnationolen Volks- . Beuern und Steinbach von 12 bis 1 Uhr nach-1 Partei hatte für gestern Abend im Cnnhorn zu einem mittags. __ wtur dis,-
deutschen Abend eingeladen, in dessen Mittelpunkt Zur Aufgabe von Telegromimen mto zur Ab- die Ausführung oes S c a pa F1 o w -Dramas von wickel>mg von Ferngesprächen werden aufoecutm zur KM SÄ 8SWK Ä sn.— mann Tamm von der Teutichen Legion eine An- mt jr- h iwt von 8
spräche, in der er die politische Lage vom «tano- ASf80’
punkt des von der Heimat enttäuichten Baltikum- tis 9 Uhr vormittags, kämpsets beleuchtete. Seine Ansprache klang in oie I Re seprilfunern-
Erwartung aus, das deutsche Volk werde aus sich fflr Nicbtscküler
^l>re, daun sei die Zeit der r ei?epr ul nn ge n siilden ün Monat l Waren-Eipcdition. "
^lhlusie brache er m Allem Gedenken an iep^ ,^g mU l#60 Ml. ** Kartoffrl-Abl ieferu ng. Für die
D^delm II. ein drcifal^ Hurra au d^s alte ^empelpslicbtigen Meldung bei dem Landesami Durchführung der Ablieferung bat die etäbt. -Leutfd>[anb aus. Als Unnvolle Oberleitung zu Lildunaswe.'en Abteilung für Schul- Lebensmittel-Deputation eine Anzahl ^€^llmmun<=
ShTp n angdegenlKiten, stnd hinzuzuiüg-n: Lebenslauß gen erlassen, die aus dem AnzeigcitteÜ zu ersehen
«n ’f« ÄÄÄ tÄÄ « i« nur. nrr
schulternden Bericht über das Gnde der deutschen,rt ^e Vorlage eines Nach- Unwe'cn der Haltung von sogen. V.n.ionStüh.'N £ otrte' ^anb “ b weises ^lber die ^Dauer der Milttärdienstzeit >.x- ein Ende mach.n. Der Eigentümer, Beiitzer usw.
sinken der deulsthen Flagge. forderlich Zu den Prüfungen ruertkii in der Regel von Penswuskühen ist am nun an nicht m«hr
Somit war der Boden bereitet sür die Dichtung [Iur ro(^ zugelassen, bk durch Geburt ob. r Walnt- Selbstverwrger.
S c ap aF I ow, deren Au:bau nnsern Leiern durch ort cm Bollslaat Hes.cn angeljören *’ Tas Fest der s'lberncn Hoch- denBericht unseres Frankmrter TlMtcrkritckers an- >ber feit mindestens 3 Jalwcn darin ihren stäu- zeit begehen am 3. Februar die Ehleure Fnevrich läßlich der dortigen llrau.führung begannt fern. nnro. dimm Wvlmsik baben oder seit ini-lldestanjs 3 Ial)nen Flick und Frau Wilh'lmine yb. Schneider. Tie Dichtung Goerings geht von der starken Vision dickte Staatsang^hörigtei. U iDcn. Nicht- ** Die Gründung einer Männer- der in Tumpfheü sich verzehrenden deutichen Ma- !>e)ürscn für die Zulasiung der Genehmigung und Frauen Vereinigung der Mat- taten aus und vermag uns ihre teehidK Versal- £■' Schulverwaltung drs zu iä:.digcn Bundes- t h ä u s - G e me i n d e fand am Donnerstag abend
sung zu verdeurliclren. In den späteren Szenen laßt . , x jx g z rc.icvrüfungen fii dcn nur im Gerneiiidchous, Kirchstaße, statt Tie neue
die Gestaltungskrait des Tichters wesentlich nach . Dannsadt statt Bel der Me dirg ,ür die wi- Bereinigung b.zweckt, alte di-eiemgeti Männer unb
besoilders merklich im zweiten Teil. Bemerkenswert Rei eprüfunärn ( ür NichtschLer und Nicht- Flauen der Matthäus-Gcmeindc ohne Unterschied ist die Gesinnung der Dichtung von.der Goering sEerinnen, lönncn Wünsche nxgeii Zuw.iung der politischen und tachlichm. Sondermeinungen
zur Uraufführung rn Frankfurt sagte: ,,AlIe. die einc bcstimmte Anstalt vorgebracht werden, die zusammenzuschließen, die ernstlich geivrl.t luib, I'ch das Stück für chre besonderen Zwecke auszudrutim Möalickkrit berückt ch igt werden sollen. Mit am kirch ichen Leben zu beteiligen und auf christ- aedenken, bitte ich davon abzuseften. Nichts liegt mir ^De ^ach^chtigung ü er die Zulassung crwlgt lickx Zucht und Sitte zu sel)en. Sic wUl das Be- serner, als zur Verwirrung und Entziveiung eines , < Prüfung in Betracht kommen- wnßtsein der Zusommengehörigteit stärstm, den
verwirrten und zerrisienen Laubes noch beizntragen. I ^.Direktionen die Mitteilimg über Ort und kirchlichen Sinn bei ihren Mitgliedern und über Ich kenne hüben und drüben Manner, die Dem, v Prüruna Die Meldunacn zu allen Brü- diesen SiYeti hinaus bei den übrigen Gemnudcrntt- was ich von Männern verlange, genügen - Tie soteen möglichst umgelxmd erfolgen. Melde- gliedern p.legen und das Gemcnichele^n durch 3a- Aufsubrung, die vom Dichter m»t ev.iftubiert toaT, L. 14 Z.tK 1939 milwnabende, Vortrage, LcipreäMirgen usw. for-
ging teilweise weit Über das Ni, rn er.ier Lieb- > - nack Östnn n e n e Ku'r sc f Ü r K rie gs- dcrn. Die Gemeinde wird in Bezirke geteilt; haberauifuhrung hinaus und ergiif! beforchers in . . ^rmstadi und Gießen ein- Männer und Fraueii werden als Stellet ui bat
ben matrofenf»«™ to erfttr.Seif«. " Äet werd«, k°m!en. Hanoi t>on bet 3-»I U-reetWebcnen Ritten fit bi. jeweUiora «uf-
^nMvrncixtfMnx rtnfipT hem deut- l ^.^^^,ungcn ab Auch diese sind ün das Landes-- gaben txr Vereinigung rotrten, Uisbefondeve sich amt zu rich en Bei der stempclpflichUfen Mel- etwa vorhinidencr Not uub Mißst ariden ann^- bang ist das Abgangszeugnis der zuleßt besuchten men. Die Satzungen der neuen Vernnigrmg trug staatliclten Schule und ein Nachweis üaer dte Dauer Pfarrer M a h r vor. Zu der AuSf^achc-, welc^ der Militärzeit vorzule^,. Zugelassen zu den lehr, lebhaft verlief gabeti ujl Ömen W Kursen können nur Kriegsteilnehmer werden,wstch: ^ckMN Lehrer..Kling LMidgerichtsrat Neuen- die Reife für Obcrfekmida oixr Priina besiben, hagim, Bäckermeister Löber, LZ>^r gte-ich, Staatsoder die regelrecht in den genannten Massm v-r- amartt Knaus uub Pfarrer reAlch Aw- setzt fi:ch. Die Baiachrichligung Über die Zulas- regungen zum wecke reu AuÄnu d^Satzmrgm. nug, Ott und Zeit des Begirrns des Kursus er- In den Vorstand nmrben gewahtt: Rektor Knaus, olgt für Darmstadt durch die Direltiouen der m Fabnkant Biudewald, OberpostsäiafMer Roma, ______________________ , Betrag kommenden Anstalten, für Gie ße n durch Lehrer Becker, Frau GifevmS mto Frau Riipvel Köpfe vermehrt, so daß sich die Gefam t- ben Leiter des K^ursus, Professor Dr. Ditt- . De r Gie feue r »h
bevölkerung an letzterem Tage auf 1290356 Meldeschluß am 1. Mär- 1920. ein hat l«ne UnterrlchkSkur e für Än
stellte. Die größeren Städte weisen fast sämtlich Für Gi.ßen ist aI5lxiß)ige Meldung erforder- Fertigung ^^n Schubwerk »iweer aufg^- eine Abnahme der Bevölkerung aus, die gc- sich, da ein halbjähriger Kursus am 16. Fe- nommen Dem ersl«i E
gen über 1910 in Mainz 9912, Darmstadt 4213, brmn bcgkint. — Die Meldung kann auch von zweiter folgen. .Die ^rfchwn gfichteil^der Pre^. Worms 3283 und Offenbach 1043 Köpfe betragt. Elterti dcr KrtegSteiluchnver eing;rcicht werden. Tur Schuhe zim gt HauSfranen ^r Selbst N u t ® i e &e n err;ätb«t rott tiur.üfjmt »on »eranitaltuNOkN «Lern bau«,ch^c auch Schuhe ffc
2113 An da Abnahme ist wohl lediglich die vcronyiaiiuHflrn. btc Straße können gemacht la-rdc-n. Alle, bx
Mil tiitkevölkermig beteiligt Unter ben Lan^- Samstag. Stadttbeatn Rose Bernd" 7 Uhr. zu diesa Selbstlulfe greifen wollen, wollen sich meindcn des SlYeieS Darmstadt zeigt Gri.shcim — Steinkohlenberugs-Gcscllfchait Gießen, Haupt- zu dem im Anze.genteck ange^benen ^.uhnuift ans gleicher Ursache eine Abnahme von 296 Per- Versammlung, Uhr, Pfälzn Dos. — Gießens melden.
tonen, während Pfungstadt eine ZmrcklMe 1 vii Hausfraueuverein, Mckglieder-Veisammlung Vor- ** „Dt c A s r 1 ka n 1 s terun a Eu r0- 127 (gberi'tabt von 381 und Arheilgen von 66b tm, 8 Uhr, Neue Anla. — Lichtspielhaus, Bahn- pa s" war das Thcma, über das gestern abend Köpfen auf weist Im Zkreisc Groß-Gerau ist le- hosstraße, „Malaria". — Lichtspiele, Selterswea, im Saale des Cafe Leib Herr Engelbert ®raf*. krächtlich die Zinnchme in WalldoN (421), Mör» „Mit 300 PS-BoUgaS" Lisa! vom Lotfach- Berlin tm Anftay der USP Güßen sprach SB» felben (442), Bischofsheim (608) und Rüs elSlte'm tal". 4 .. M, ®n«I<nib Afrika wrrischatttlch aiisgebmtet habe^so
(1350) Letzteres zahlt letzt 7479 Eiiwohner und Sonntag. Dnlagenkouzert, 11 Ubr, Süd- «rfuche beute das Sinanitarntal der Alliiette»
hat damit die StVei^tobt um 2045 überflügelt. Jrn Anlage. — Stadtthcater, Schwarzwaldmadel', aus Deut,chland ein Ausbeutnligsobiekt zu machen
Kreise Heppcirhc-im hat Vternlx-im um 896 Ein- nachm. 3 Uhr; „Tas Beschwerdebuch , aoctids Dem Finanzkapital verdankten wir die Kvlo,i«ü-
wohna zugenommen und ist aut 10 131 gewach- 7 Uhr. — Kriegerverein, Musckalifcher Unterhab- ojlitif, gegen die der Redner dann zu Felde zog.
sen^ während im benachbarten SlVeite Bensl;eim tungsabend, 8V2 Ufyr, Großherzog. — Ltchtsplel- Das Finanzkapital, gestutzt auf den Militaris-
in'Lampertheim die Zunahme nur 577 Köpfe!häußte tote Samstag. mu§, hätte eine Monotwlftellung eritreden tovl-
bei einer nunmehrigen Einwohnerzahl von 10910 ^teöbalb konnten
beträgt Auch die Kreisstadt hat eine Zumchme LU. LandeSuniversitLt Gießen, techigungskrieq ^tfck^nds fpr^, wndern es von ^29 Köpfen zu verzeichnen und zäl.lt fetzt Durch Entschließung des LandcSamtes für I in em Angriffskrieg des deutschen Frnanzkap-
9633 Einwohner. In den Fabrikortcn Lor.ch und bad Bildungstoesen vom 23 Januar 1920 tals zur ^^0^00
P Shell Dienststelle bei dem UniverMts^ekre- zi^runde W* «
kleine, Bensheim und Groß-Gerau eine stärkere tariat. . "t mehr bef.egt alS Deuckch^id In
Zunahme aufroetfen. In Oberhefsen ist *♦ Gießener fto«lerteerei«. Das and säen ruc^t 53 Miteiord« Pa^ageld Ledder, um -S<S«kn g-Eeu. mW 18. K-N^r. <M» w
_.illiarden an Papiergeld entsprachas
*22toartrnfi 6bmh Der svanzösische Fronten habe 55 Prvz., da schn»
« Tie ierische 30Proz. an Wat Valoren. — Auch mver-
„ ** 0 6 c U!f Ar r???,«* blribt mir halb da Entente seien genug Reibungsstoise W
Ausstellung der „S t urmfü nstler blnbt mir bestrebt, gooßr ©icibog*
nodi morncn Sonytaa von N -l U»r geö.fna Vn (tniefi Südixwtschland zu,l>men, um den drei Äochen, tu Mncn ^e«u3Mjun3 geonnet ^utschland zu isoliaen. Heute seien bcrnts brv' war, wurde fie vonttwa vintel da rumänischen Petroleumselda, die frubtc
Bon Montag an waden buWawne au) im Besitze Teutschlands waren, amaikanifcha Be* T-g- w«en Sotbrrc.tuns ter Stäbitbuto- ™ biefen Unteruebmungm W
Ausstellung" geschlossen. Gntentefcite gegenüber hätte das deutsche Kapital
** Der Verein dcr SPunfttr<?unt>e| nationale Politik machen müssen. Stattdessea hatte für gestern nachmickag tm hatte es seinen Anschluß an das intanationalc
Hotel Großhazog nnen Mala „Des Sturm ae- gesucht- 80 Milliarden seien nach dem Aus* wonncn, um ans dem Muiide cmeS m d<er Rrck>-1 ltinb gcroanbert Tie sogenannte sozialisttsche Ste- hmg Schaffenden nähere Aufschlüf,« gieruug habe die Sozialisiaung der Berg- and
Sturmkunst zu erhalten. ES lst immer mißlich K^^Enbagwake vafäumt. Gegen alle einen Künstla zum ts-eorettichn yniterpretrn tetnes I s^ten des Finanzkapitals gebe eS nur em Mittel. Schaffells zu machen, und. so war es nicht ver-1 internationale Zufommenschluß des Proleta- .L . 1 wmidalich daß tter noch jugowW l xiats. Tann würde auch kein Militarismus mehr
Im Einverständnis mit da HmrdeksLamma Bauer das Wesen seiner ergmen Kunst nicht Hn- cttoa8 nützen. Für die Diskussion meldete sich nie*
sind bte Sormtagsfckraltah enststunden, bw nach Mutig yormultcrm tonnte. Er führte aus, daß mflnb ® Wort. .*
einem Erlaß deS Reichs-^oftminifteriums all^- ^e Sturmkimst nicht Wiedaoal«, smid.-rn Naigabe ** Kleber die Zigeunerplage »mw
mein am höchitec!« IV- zusammcEngende S'ir - jdH nwlle und sich als absolute Kunst, ohne Iten ^gEvärtig auf dem Lande wieder viel ge»«^
den beschränkt werden müffem, für tot htefigen Umtt<g Intellekt uub Arrozrationen zu ma- t Revolution treiben sich die braunen Söhne Geschäftsbereich in folgender Werte festgesetzt wor- unmittelbar an daS Gefühl wende, um B> unb Töcha ber Pusta ziemlich ungentett umh-'r.
■a„ e ~ f-r | bett*. I axaunaen da Seel' hervorzurusar. Er s?tzte btefe I TiAt selten halten ihre Wagen tagelang lnmttta
Ä Rächten, wo Sterne nüd^g^ffil tmb Stodtvostamt in Gießen 8 bis AtttoKtmst in Paralelle mit der Musik mtb be- Ortschaft., was frülxr v^boLn war
B ™ Deine ©SheÜ 'faS \ 9% Uhr vormittags. Für die Annahme von Le- tonte, daß das Dill) M ta Buchung anß.-cl^ reich vorkommcntoi DtebslMe-
In den Briefen, die von Liebe erklangen ' Uegrammen bleibt tedoch das Hauptvöslamf 1 sich selbst stehe, und ern Eigmorganismus voll-ck man jn vielen Fällen auf baS Konto da ytytttut.
Qm Zwitschern der Vögel, die luflig sprangen nad) wic vor unbeschränkt geöffnet: eben 0 tdn» betten und Rhythmus ter. 2kn toi Ertrag schloß I Landkreis GikßtN.
Kmrn^^ to T^m Düste trug -- - nen die öffentlick-en S p r e ch ft e l l e n am Haup - sjch eine rege Aussprache- in b:r d« Bestr-bimg.m , ” qn Z di.-dtbcsetztev
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Haus ^üdbach. l des Pos'.amts gchörigeu Poftagentur«' irr nach-> Plastik (mti OMdganäflUai Ltchtbtlderir) bckan- | terefte den teyrreicyen nusiuDrunflou


