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sorguugsgebuhmisse.

proyefc ktoren

multschäden, Posbgebühven il a. Schluß 8V2 Uhr.

den Preis einer Ware, deren XX unzählige Hände erfordert, sind , wert bedeutungsvoller als die Kasten des Roh-

lungnahme unmöglich sei.

Abg. St ein köpf (S.) stimmt dem Antrag SU. Ter Antrag wird angenommen, ebenso der Rest des Gesetzes.

Erste Beratung des Gesetzentwurfes zur Ab­änderung des Betriebsrätegesetzes betreffs des Er­lasses neuer Arbeitsordnungen. Ter Gesetzentwurf wird in allen drei Lesungen erledigt.

Zweite Beratung eines Gesetzentwurfes über die Versorgung der Militärpeincruen und ihrer Hinterbliebenen bei Tienslbe'chädigung in Verbin­dung mit der zweiten Beratung eines Gesetzent­wurfs betreffend die Kosten der fjjialert

die aus allerteuerstim Rohstoffen gefertigten Ge­webe noch gar nicht im Handel sind, denn im Ja­nuar kostete ein Garn aus reiner amerikanischer Baumwolle noch 76 Mark per Kilo, Mitte März hingegen hatte der Preis sich schon verdoppelt, nämlich auf 157 Mark (Bericht des Verbandes rheinisch-westfälischer Baumwollspinnereien). Die Preise der meisten Textilsalwikate wären also weit höher, wenn die Industrie sich nicht zur Zeit ihrer Herstellung noch im Besitz verhältnismäßig billi- ger Rohmaterialien befunden hätte. Macht die Balutaerholung weitere Fortschritte, so kann ein

1 Preisabbau in Textilwaren besteitsalls in 8 bis 10 Monaten in Frage kommen, vorausgesetzt, daß xr verbilligten Lebensmittel inzwischen u der Löhne und sonstigen Fabrikations- (Kvhle!) möglich geworden ist, denn für

genden Gesetzentwürfe entspringen der Pflicht der Tankbarteit des Vaterlandes gegen die Opfer des Krieges und ihrer Hinterbliebenen. Neu srnd barm besonders der Anspruch auf Heilbehandlung und Berufsausbildung. Tie Rente ist der Kern des Gesetzes.

Abg. Meier-Sachsen (Soz.): Wir begrüßen das Gesetz.

Akg. Tr. Luppe (Dem.): Die Anträge der Rechten und Linken, die die finanzielle Seite d.'s Gesetzes betreffen, sind mtt der Finanzlage des Reiches unvereinbar. Tie Grundrenten dürfen nur auf normale Zustand- b red» c w rdm

Abg. Bruhn (D. Ntl.) befürwortet die An­

materials.

Veranstaltungen.

Donnerstag, 29. April: Turnhalle,Stein­straße, 8 Uhr: Gedächtnisfeier zu Ehren der für oas Vaterland gefallenen Mitglieder der Gießener Turnerschaft. Hotel Einhorn, 8 Uhr: Schau- tanzen. Lichtspielhaus wie gestern. Lrcht- spiele Seltersweg, ,,Heber den Wolken".

träge auf Erhöhung der ©runbumeu uno Scherer-, infolge beschädigten-Zulage, Kerner auf Erhöhung der Ver-, rin Ab

seit ihrem Zusammentritt beschäftigt hat, so die Rathausfvage, die Wohnungsfrage^ die Unterstüt­zung der K^egsbeschädrgten und Kriegshinterblie­benen, die Befioldungsreform der städtischen An­gestellten und Arbeiter, die Bvotverschlechterungt und den neuen Bvotpreis. der sich auf 4,20 bis 4,30 Mk für den Vierpfü.nder Laib stellen wird, die Arbeit in den Kommissionen und die Verhält­nisse beim städtischen Lebensmittelamt. Hier wurde besonders dagegen pvotestiert, daß 36 Zentner fein­stes Auszugsmehl den Konditoren angeboten war-

Kommissionsbeschlüssen zu.

Reiclfsarbertsminister Schlicke: Die Anträge Bruhn und 2aiifant gehen zu weit. Für die Opfer von Fliegerangriffen wird tnt Reichsamt des In­nern eine Vorlage ausgearbeitet.

Unter Ablehnung der erwähnten Anträge und unter Annahme eines Antrages Andre (Ztr.), der das Sterbegeld erhöht, werden die Gesetzentwürfe in der Fassung des Ausschusses angenommen. Ebenso wird angenommen die Entschließung be­treffend die Kriegsinvaliden aus früheren Anla­gen. Die beiden Gesetzentwürfe werden darauf in 3. Lesung erledigt und einstimmig angenommen.

Morgen 10 Uhr: Reichsl-eimstättengesetz, Tu-

174. Sitzung.

Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 3 Uhr.

Zweite Beratung des Entwurfs ernes

Besoldungsgesetzes.

Präsident Febrenbach teilt mit, daß der Aeltestenausschuß sich dahin geeinigt hat, bei die­sem Gesetz von einer Debatte abtzusehen.

Abg. Frau Zieh (USP.) widerspricht dem.

Abg. Frau Al leko t t e(Z.) berichtet über die Äusschiißverhandlungen. Die überflüssigen Be­samten der Post-- und Eisenbahnvenvaltung müssen in andere Stellungen, z. B. in die Landwirtschaft abgegeben werden.

Abg. Frau Zietz (USP.) befürwortet Anträge ihrer Partei. Danach sollen u. a. die Teuerungs­zulagen alle drei Monate von der Regierung riach- geprüfc und vom Reichstag dann genehmigt wer­den. Den in den Ruhestand versetzten Beamten sol- Len die Deuemmg-Sauf agrn voll zugeteilt werden. Die Arbeitszeit aller Beamten soll 48 Stundnr fm der Woche betragen. Der Regierungsentwurf war völlig unsozial. Den verheirateten weiblichen Beamten müssen, wenn der Ehemann nicht auch Beamter ist, die Kinder- und Teuerungszulagen voll aasgezahlt werden. Wir protestieren gegen die Einreihung der Wehrmacht unter dre Beamten auch in hypothetischer Form.

Regierungsseitig wird erlfärt, daß die An­träge der Unabhängigen schm im Ausschuß gründ­lich durchberaten werden und daher auch im Plenum abgelehnt werden sollten. Die Regierung werde für die Allpensionäce tun, was ihr mög­lich sei.

Abg. Frau Dr. Lüders (Dem.) erklärt namens der Frauen der Nationalversammlung, daß diese sich mit dem Gesetz nur unter der Vor­aussetzung einverstanden erklären, daß bei der Ein­teilung der Gruppen die Interessen der weiblichen Beamten mehr gewahrt werden würden.

Unter Annahme einiger Abänderungsanträge der Mehrheitsparteien und Ablehnung der Anträge Zietz wird eilte Reihe von Paragraphen ange­nommen.

Das Diätariat wird m der Vorlage begrenzt, aber erst von 1925 ab.

Dbg. Steinkopf (S.) beantragt, die Diätave mit dem vollen Teuerungszuschag zu bedenken.

Die Abga. Hoch (S.), Zietz (U. S), Beurr- mann (T. Dpt.) und Alie'ko tte (Z.) stimmen dem zu. Der Antrag wird angenommen .ebenso der Rest des Gesetzes und die Entschließung des Aus­schusses.

Es folgt die dritte Lesung der Vorlage.

Zu 8 9 wird ein Antrag Delius (Dem.) ern- gebracht, die Regierungsvorlage wieder herzu- ttdlen, wonach das Besvldungsvienstalter der Sol­

daten, welche unter Verbleib in derselben Besoldungsgruppe befördert werden, um zwei Jahre vorgerückt wird. General Reinhardt bittet um An­nahme dieses Antrages.

Abg. Schultz- Bromberg (T.-Natl.) wider­spricht dem, da bei der Kürze der Zeit eine Stel-

die Tätigkeit ihrer Fraktion im neuen Stadt­parlament, da die Berichterstattung der hiesigen Blätter kein llares Bild gebe. Beide Redner brach­ten so ziemlich alle Anaelegenhciten zur Sprack)e, mit denen fick die Stadtverordnetenversammlung

zur nochmaligen Beichüiß^ssung übertreffe. Tu» Gesetz geht an den Haus.>aUungsaus,chutz.

Ter Ausschuß für die Geichäfts-ortmung bean­tragt, die Genehmigung zur Einleitung des Diszi- plinarvecfahrens gegen den Abg. ^r. Marctztt (D Bpt.) zu erteilen. Der Antrag wrrd angenom­men Derselbe Ausschuß beantragt, betreffs der Verhaftung des Abg. Cvlshorn (Hospitant Beim Zentrum) und der versuchten Verhaftung des 2wg. Schiele, beiden Abgeordneten das Bedauern des Hauses cruszu sprechen und ten Reicl;sKanzler 11m Bestrafung der Schuldigen zu ersuchen.

Reichsminister Koch bedauert lebhaft dre Vor­kommnisse. Es war bisher nicht möglich, von der preußischen Regierung genügend Aufklärung -u erhalten. Ich habe dem Abg. Schiele bereits mein Bedauern ausgesprochen. Im Falle Colshorn ist die Schuld des Kommandierenden Generals nicht nachweisbar. Die Verantwortung scheint in beiden Fölten dem Polizeipräsidenten zuzufallen.

Dec Antrag wird einstimmig angenommen.

Derselbe Ausschuß beantragt, die Genehmigung zur Einleitung einet gerichtlichen Untersuchung gegen den Abg. Braß (U. S.) wegen Landesverrats nicht zu erteilen. ..

Wog. Brodaus (Dem.) beantragt, die Ge­nehmigung zu erteilen, da man bei politischen De­likten nicht schematisch verfahren könne, doch schließe die Genehmigung zur gerichtlichen Untersuchung noch nicht die (venehmigung zur Verhaftung m sich.

Abg. Gras zu Dohna (D. Vvt.) bittet, die Genehmigung zu erteilen, damit festgestellt werde, ob die Beschuldigungen zutreffen oder nicht.

Abg. Eichhorn (Unabh.) ist für Zurück­weisung Redner beantragt ferner, dem Ausschuß das Material der Reick-sanwaltschast vorzulegen.

Nach weiteren Ausführungen des Abg. Dr. Pfeifer (Zentr.), Warmuth (Natl.), Burlage ($.). Gothern (Dem.), Brodaus (Dem.), Eichhorn (lln- alchängia), Schultz-Bromberg wird der Antrag Brodaus angenommen, wonach die Genehmigung zur gerichtlichen Untersuchung noch nicht die Ge­nehmigung zur Verhaftung bedeutet. Bei der Ab- stinimung über den Antrag des Ausschusses muß, da das Bureau sich nicht einigen kann, auf welcher Seite die Mehrheit ist, ausgezählt werden. Es ergibt sich die Beschlußunfähigkeit des Hauses.

Nächste Sitzung 2% Uhr.

Avg. Andre (Ztr.) wünscht va? e*Te| rwch weiter ausgedehnt. Die Bescheide an die Beschä­digten müßen besclsteunigt werden.

Abg. L a u k a n t (Unabh.) begründet Anträge einer Partei, die eine noch weitergebende Erhöhung ber Leistungen fordern als die Anträge Bruhn.

Abg. Schwarzer (Bayr. Vp.) stimmt den

den seien, itatt haft man fte den JL'uüiftH UflF Kindern habe zu kommen lassen. Ten breitester, Raum nahmen die Ausführungen über die Vor­gänge bei dec Beigeordnetenwahl ein. Es sei hinter den Kulissen gearbeitet worden und man habe bet Wahl von Tr. Seib zuliebe, die Wahl Dr. S ü h r s hintertrieben. Um dies zu erreichen, habe ein Herr, der Auskunft einholen sollte,im Nacht­geschirr herumgerührt". Stadtv. Fourier, der be> sonders die Vorgänge bei dieser Wahl behandelte, gab zu, daß er Tr. Sühr persönlich um Auf-

üarung ersucht habe, ohne jedoch dabei den Ver­trauensbruch begangen zu haben, dessen er von Dr. Ebel bezichtigt wurde. In dec Aussprache beschwerte sich Herr Schardt darüber, bau von Pcofessorenfrauen abends nach

Kriegsbkschädigten- und KrikgShmterblicbenenfürsorge.

Neichsarbeitsminister S ch l 1 cf e: Die vorlie-

** Arn 1. Mai sind die Diensträume des Kreisamts sowie die Geschäftsräume des Städtr- schen Lebensmittelamts geschlossen. _________ ......

** Amtliche Personalnachrichten. 9 Uhr im Säuglingsheim der Rahm geholt werde. Zu Mitgliedern desEvangelischenLandes- Herr Degenhardt forderte eine Arbeiter vervo» lirchentages wurden durch das Erweiterte tung im Arbeitsnachweis. Herr Stephan sprach Oberlonsistorium berufen: Dekan Bai)er in Raun- ,wchmals über die Rathausfrage, die Wohnung« tjeixn, Pfarrer Bcrnbeck in Okarben, Landgerichts- Mnd Bauftage, sowie über die Marburger Zeit- bireftor Domseiff in Darmstadt, Elisabeth, Fürstin freiwilligen. Herr Bär forderte die Arbeiter auf, zu Erbach-Schonberg, Vorsitzend.- des Verbautes an Studenten keinerlei 'Wvhnräume al^ugeben. cvangelisch-ftrchlicher Frauenvereine nt Hessen, in Herr Metz ging des längeren auf die Berhält- . Darmstadt, Rel'toc Jockel aus Mainz, z. Zt. tn nisse in den Krankenanstalten und'-vor allem des Die Versicherungspflicht. Darmstadt, Arbefterfck etär Lauser in Darmstadt, Siechenhanses ein. Bevor L-tadtv. Beckmann

Bei-lin 28 Avril lWolff > Ter Volks- Okerlelwer am Valksschullehrer n ensemmar in das Schlußwort sprach, wurden zwei Entschliewin- w i r t s ck a f t's a u s s ch u ß d r R a t i 0 n a l v e r- Darmstadt Pros. 0. Mattles, Prof, dar Theo- gen einstimmig angenommen, nach denen bte Ver­sammlung nahm die neuerdings eingebrachte logie an der Lautes univeri.ät 0 Tr. Schian Sammlung bie mm ten ^fe^nten Mtgetrggenen Verordnung über die Kranke nvecsickternng mit der in Gießen, Pfarrer D. Waitz in Darmstadt. Vorkommnisse ans d^enZcht^enste verurtetll und Aerwerung^ am daß die Grenze der Ver- Uebertragen wurde dem Leiter Ludwig Allen- der Fraktwn ter USP. chr Verträumt ausspctcht, s i cheru n g s p f li ch t auf 15000 Mark dörfer zu Hummetwth, Kreis Erbach, eine.Lehrer-- leine gevechw Verölung der ^^ndenenLe^n^ festgesetzt wurde/ Tie National-versammlung stelle an der Volksschule zu Homberg, Kreis Als- mittel und die «hebuna des Beschlußes btt^fsmd lehnte bekanntlich die Grenze von 20000 Mark selb. - In den Ruhestand ver etzt wurde am I Leieholztage fordey und erwartet, daß W ab Tie neue Vorlage hatte wiederum 12 oJÖ 122. April der Lehrer an der Vv.ksschule zu Ef- werkschaftskarbell un Arbeitsnachweis vertreten Mark vvraefckilaqen foldeilach, Kreis Büdingen, Georg Schäfer wegen sein wird. .

9 " geschwächter' Gesundheit vom 1. Mac 1920 ab. annerturntoerein. 3m üergarty»

Berlin, 28 April. (Wolff.) Nach dem Be- Erledigt ist die mit einem evangelische Lehrer zu neu Sonntag hielt der M ännerturnverern sem dies- schluß des Aelteslenaussclmises beendet die Ra- tesc-tzrnde Schulstelle zu Mittel-Seemen, Krüs lähriaes Anturnen ab. Am Mor^n ttat erne ftatt« tionalversammlung morgen iwe Brratun- Schotten. Mft der Stelle ist Organisten-.und lich: Zahl von Zöglingen und Schülern zum Wett- gen und tritt am 19. Mai nochmals zusammen, Borleiedienst verbunden. Ferner eine mit env:m turnen an Sieger blieben: ZöÄingsstufe:

um dann die vorftegenden dringlicheiiGesetzentwürfe ^tholischen Lehrer zu besetzend? Sckmlstelle an der W. .Wenzel mtt 108 Punkten ®bren|teger; 0. zu erledigen Vermutlich sind die Beratungen bis Dolksschule zu Ohmes, Kreis Alsfeld. Strttzel Mit 106 Punkten 1. Sieaer^W Müller

tum 91 <n?m nfwieidilüf'en Der Volkswirti'ck>afts- ** r. ~ ;mtt 99 Punkten 2. Sieger: A. Kretlmg mit

Ä t Äetro Ä Äerorduun- L , * § -30 IV efcm J 86 Punkten 3. Sieaer; E. Malkomesius mit 70 P.

amÄiuSrt mb beutS am aqt der hundertfahrige Kalender bis IL Mat 4 Zieger. B. SchülerabteUung: A. Junker

17 M^nElich S Beratung wieder auf- schönes und warmes Wetter, bis 18. Regen, 100 Punkten 1. Sieger; H. Felsing. und E. Mühl

nehmen Ter HaushMltsausschuß tritt leute abend bis 24. abwechselnd windiges und schönes, mft 97 Punkten. 2. Sieger: E. Loring mit 96 L

unmittelbar nach Sck>luß dec Plmarätzunsen zu- zuletzt rauhes Wetter voraus. Am 3. Mai 3. Sieger strackmittags standen Schauturnen mid

sammen, um die vom Reichswirti>chrstsrat abge- tritt eine sichtbare Mondfinsternis, am sonstige Darbietungen auf ixm Programm Tu

änderte Posigebülirenortmung einer neuen Bera- ig. Mai eine unsichtbare Sonnenfinster- Aufsuhrungender Schuler, Zöglinge und akttvm »n.) 1 yt11 £*fyn I vttA &tvt I vtt x/üntCIl^ UIID (yCCI)trlQC JCtQivll ylltC6

tun9 8 8 ms Ä30 9Ihri( von turnerisches Können und gaben ein schönes Bild

«. ** % reiban k-Freitag, 30. April, von 0Qn Bielseittgkeit unseres deutschen Turnens.

, . 113 Uhr, von Nr. 2401 2o00. I Erwähnt seien die Langstabübungen der akttven

2lus Stadt utto ttatto. ** Eine gußeiserne Ringel- Turner und die Hebungen der Turnerinnen an

Gießen, den 29. April 1920. walze wurde aus einer Feldscheuer in dem den Schwebekanten,^ t>ie ganz besonders gut ge,

. Wpnftädterseld aeftnblen fielen. Em flottge>pieltes Theaterstück beendete das

Die Bezüge der akademischen Assistenten. B ückcrchallL. Zm Programm. Auch die tanzlustige Jugend kam voll-

Auf einen Antrag der AbgoordnetQi Mngfpor wurden 1636 Bände allsgegebey. Davon auf zu ihrem Rechte. .

und Tr. Osann vom 21. Ott., die Bezüge dec ata» fommen auf: Erzählende Literatur 978, Zeitschrift Ä ^k^s1 \6 91 n*?

demischen As Hinten an der Landcs-Umver.uat t30. Jugendschriften 159, Literaturgeschichte am Dienstag abend dwsiohrig<ni B 0 r -

und Technischm Hochsckmle betre.fe d, nt nunmebr 13f Dramen 24, Länder- und Völker- tragsabend.ab. Sowohl die Wahl des Vov

d)e Antwort des Hefsisclien Lmrdesamtes für 002 38. Kulturgescknchte 28, GesckMte und Bio- ^gsst^fe^! ,Lrnführu n g in '

Bildungswesen erteilt worden. In dieser wird u. a. g^p^en 56, Kunstgeschichte 17, Naturwissenschaft ^s^ch die Art mtt der die Aus

gesagt: . . . daß die Nachprüfung der ermchla- Technologie 79, Haus- und Landwirtschaft! fuhrunc^n des Vortragenden, Mufillehrer gigen Verhältnisse in Lkbereinftimmung mit den 113, Gesundhritslehre 9, Religion und Philosophie Ger n h L r d t, ausgeschmuckt waren Hetz einen i eiben Hochsck^ulen baju geführt Ä, mmer^Lg Staats wisftn8«st 16, Sprachwissenschaft 7, halb der Assistentenschaft verschiedene Gruppen Fremdsprachliches 32 Bände. stTach auswärts tarnen auch trotz der ungünstigen Wttterung nicht ausdttÄ voraussichtlich 3 - zu unterscheiden, ie ^nach- Bände. - Vom 3. Mai an ist die Bücherhalle Der ^Vortragende gab em umfassendes Bild über d,e dem der Assistent ein felbständiger wi^sfen- nieder jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Entwickelung: ber fchaftlicher Mitarbeiter des Jnstt- Samstag »Lffnet. aüefier 3eü btd m b« ®egtnroart au5iü^

tutsleiters imb dessen Stellvertreter, ein ** D ie Wiederverwendung von rungen wurden unterstützt durch praktische Bor- vollbet chäftigter Hilfsarbeiter ^der Briefumschlägen eingeschränkt. Briff- führungen, besbchend m EsikalischOi DarbietuN' im wesentlichen ern feine Ausbildung bet-UmW&Qt werden bei der heutigen Teuerung haung Ssn Aaute im^3-u^mensprel mtt Gambe, Lmste vollkommnender lunger Akademiker wiederholt verwendet. Das ReichsvostmMisbwlum als Begleittnstrument Mr: Gesang üme^^relch ist. Während für triefe letzte« Gruppe der GrurD- auch seine Zustimmung ausdrückftch dazu er- Quartettkfolate Gesangvorträgen,l^mr)chler-m^ satz der Unterhaltsbeihilfe nach wie vor der richtige ffärt Die Wiederverwendung benutzter Brief- Frauenchor, '^^an^us^M denen nchneben ein dürfte wobci diese Beihilfe dem beran» I Umschläge ist aber jetzt eingeschränkt worden. Man d^r Gesan^abtettung d^ Bereis Rtttglled^d^ berten Geldwert entspveä-eiid eine Steigerung^ rmrt>| h^t zur Bedingung gemacht, daß die alte Aufschrift sanwe ein Streichauartettdr»

erfahren müssen muß d e Bezahlung der beiden ^m Absender durch Durchstreichen unleserlich ge-1 Orchesterverems fteundlich Mir Derfugung grstül ersten lfftuppm auf eine vollkommen neue Unter--1 macht worden ist und daß die neue Aufschrift sich batten. dem am Samstag abend rm Mamis läge gestellt werden. Es werden sich hier vhne abensalls auf der Vorderseite befindet. Bisher saal stattftndendM 2. Vor traa, der ebeinaltz daß Einzetheiten jetzt säwn angegeben werden kömi-I genügte es, wenn die erste Aufschrift durchkreuzt tn sich abgeschloffen istt steht die gleiche mu)italt|(tx ten notwendigerweise sehr erhebliche Erhöhungm I mar. Das Durchkreuzen läßt die alte Aufschrift noch Mitwirkung in Aussicht.

der seitherigen Bezüge rechtfertigen lassen. Dos immer lesbar. Im Betriebe der Post lentt sie Landkreis GttheN.

Drängen der Assistentenschaft und wähl auch die deshalb die Aufmerksamkeit des Absertigungsbeam- 1 Holzheim, 26. April. Auf der Der Absicht des Antrages der Abgeordneten Klmg por ten ab und stört ihn bei seiner angestrengten bandsausstellung des Mitteldeutschen Kaninch^ und Dr. Osann gti)t -aber nicht nur «uf diese gründ- Arbeit. Es wird deshalb jetzt verlangt, daß die Züchterverbandes erhielt Heinrich Müller einen süßliche Nlwregelung der B'züge der Asftstentm, alte Aufschrift richtig durchstrichm und unleserlich Sieger- und Ehrenpreis in der Jungtierklasse aur sondern auch aus die Behebung oder Linderung I gemacht ist. Voraussetzung bleibt immer, daß die meitze Riesenkaninchen.

einer augenblick.'ichcn Rv l^ge. Nach Beratung mit zweite Aufschrift deut.ich ist. Sie muß so angebracht I x Leihgestern, 29. April. Am Sonnta§ den Hochsck^ilen beabftchttgen wir, in ähnlicher fein, daß weder dir Stempelabdrücke noch die poft- abend wurde in einem hiesigen Garten über da- Weise, wie es in anderen Hochschulstaaten geschehm, I dienstlichen Vermerke, noch auch das Auslleben der Spalier eingesttegen, ein erst neu errichtetes Gar hierfür gewisse einmalige Vergütungen zu bennl-I Freimarken beeinträchtigt werden. Bei dem Heuti-1 tenhäuschen umgeworfen und die Warnungstasr! ligen. Es ist ins Auge genommen: a) 32 Dsiisten- gen Massenbetrieb der Post muß jeder Zweifel fortgeschleppt.

ten der Landes-Univerfttät für be'andere Arbeit^ and Zeitverlust vermieden werden. Wenn Briefe! x Wieseck, 27. April. Das Konzert dv leistungen im Wintersemester 1918/19 (das erst s und Postkarten auf tec Vorder- und auf der Rück- lFrauenchors am Sonntag war in letzter im lausenden Rechirungsahr ende le' nach-trägftch ftjte Auifchriften tragen, so entstehm aus den Stunde durch Erkrankung des Herr je 200 Mk., b, ca. 40 Assistenten der technischen zweifachen Auischriften Zweifel und Unsicherheiten. Hindemith in Frage gestellt; da N Hochschule zu Tarrnstadt für das entsprechende ** Zen t r u m s pa r t e i Gießen. Außer tzas l^reitwillige Einsprrngcn non Musiklehn! Znischensemester je 400 Mk. zu bewilligen." der bereits am Mittwoch dieser Woche abgehaltenen S che t t l e r - Gießen (Violine) und Lehrer B la fr

am- Versammlung findet eine weitere Wählcr-Ver- Großm-Linden (Klavier) zu einem glänzenden Er-

Die «letdungsprene. fammlung am Freitag im Berernshause, Lielng- folg. Der Frauenchor sang mit einer überrasche»'

In dem FachblattDeutsche Konfektion" heißt stvaße, statt, in Der ein auswärtiger Redner spre- ben Sicherheit. Der, aucb durch feine Witnrirftnj

cs über die Kleidungspreise: I eben wird. . bei Festgottesdienften, schnell erstarkte Chor ttnrt

An einen nennenswerten Rückgang der Klei- * Von der demo kr a tischen P ar te 11 noch lange ein wichtiger Faktor in dem tt dungspreise ist in absehbarer Zeit nicht zu denken, wird uns geschrieben: Am Freitag, Dem 30. April, fteulich regen Musikleben unseres Dorfes bleibe» Den Maßstab der Auslandslebensmittel darf man abends 8 Uhr, spricht im großen Saale des Cafe Kreis Alsfeld.

an die Textilversorgung nicht legen. Dort Pro- Leib Herr Oberstleutnant a. D..Brunslow * Ober-Ohmen. 28. April. Der ffurfa* dufte, die genußfertia aus dem Ausland herein- über: Die Gegenrevolutwn und ihre^Methoden. .us bal tun as scku l e, dec sei

kommen und bei billigerem Einkauf auch sofort I Der Redner, dem als solcher ein guter Ruf voraus- g v-r . untcc Teilnahme vor

billiger an den Konsum abgegeben werden können: aeht hat sich die Ausgabe gestellt, emem ,.Ge- «4 Mädchen mts Lb?rLhmm und 4 aus GM hier einen Rohstoff, der einen unendlich langwie- danken in die Jtiefe zu folgen, der geg-enroartig (v.:^ abaebatten wurde endete am vorige: eigen und kostspieligen Verarbeituntzs- die Gemüter des weitaus grötzten TeiLs^der Be- «Z« Zer gehalten w^, purere am^ Prozeß durchlaufen muß, ehe er als ferttges völkerung aufs tiefste erregt. ist der Gedanke : I , Eindruck hinterlici

Kleidungsstück zum Verbraucher gelangt. Die Wolle Gegenrevolution oder Putsch. Ans welche Art und <vJL . _ Kucsusleitcriii Frl Hölzcral

ober Baumwolle, «ui bet fid» eine heute beim Weise die Anhänger her SkgeimBoIutu« »».« Äwn

Tetaillisten zum Verkauf stehendes Kleidungsstück litten pflegen, darzulegen sowie Wege zu weisen, pl ' h;e voii auten Kenntnissen der Mädchen

zusammensetzt hat im günstigsten Falle vor 8 bis wie das deutsche Volk, das Ruhe und Frieden bg, Wn ^ttn MnntnMen oe^^

10 Monaten Australien oder Nordamerika ver- im Inneren wünscht, seine zertrümmerten Der-1 ^ugnis Mtt^.ten, ötrcmigten |ia) ote lassen, ist dann durch die Hände zahlreicher ans- hältnisse wieder aufzubauen vermag, wird das 1u 1 asnx: ländischer Händler gegangen und hat den deutschen Ziel sein, das sich der Redner des Abends gesteckt . i-e-

Spinner und Weber (wenn es sich nicht gar um bat. Es ergeht deshalb die Einladung an alle die- l . e. Nidda, 26. Aprrl. *ie. *;,

ganz besonders teure im Ausland gewebte Fertig-1 jenigen, den--n über dem eigenen und dem der I licker Art errtfalten tn diesem Zam:e zur Znr wäre handelt, die direkt an die Großkonsektion Partei, das W hl des Vaterlandes am Herzen liegt.! ganz seltene Blüter^acht, so datz eu« reiche r-nn !

oder in den Detaillnrndel gelangt) vielleicht vor ** T i e Unabhängige so z ia ldemo-I ernte in Aussicht steht. Auch alle übrtgw tp0*

34 Monaten in einer Zeit tiefsten Valutaftandes kratischePartei hatte gestern abend ihre 9üv fcüchte stehen ar,-gezeichnet um) namentlich

erreicht. Aus dem hier Gesagten geht hervor, daß I Hänger im Caf6 Leib versammelt. Tie Stadtver--l dem bestehenden Futterman^l die zerttge iVru

die aus allerleuerften Rohswffen gefertigten Ge- ordneten Beckmann und Fourier berichteten über | futlerernte den Viehbesrtzern boclpmllwmmm.

' *....... - 1 - 1' - - Aus dem Niddertal, 28. Apru.

Obstbaumblüte ist be)fer wie erwartet, er-t zelne Apftlsort-en wie Schöner von Boskop zeigon sich in ganz be.vnders reicher B ütenPracht. K'- l'd'en, Äprilosen, Psrrckche, auch Zwetschen, sie nicht verregnet sind, haben bereits schon an^ setzt, so d. bei einigermaßen gutem Wetter uw bei ^ernbLixn von stärkeren Frösten auch dw» mal wieder mit einer guten Ob.elMte beorax^ auf den Bäumen gevechnet weichen Fann. Zu oc- fonheren Hoffnungen le^echligt das Becrer* obst, frcilid, gilt es bi Stachelbeeren, gegen die überall sich zeigende Stachelbeerrnl^ , aufzutreten. Alles ist um 2-3 Wock)-n gega» über dem vorigen Jähr voraus, so daß eine cbr-i soviel frühere Ernte in Aussicht sbeht.

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