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gewann. 3:1 (2:0) gegen die 2. Mannschaft von »einem Vertun am 30 Pnoz Von Spezialwerten Dillenburg nach scharfem Kampfe. Dillenburg ver-l gewannen Möln gtot'ro.tf. r 8 Pnoz, wühvend Gebr.

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Zeit auf der Höhe ihres spielerischen .^.önncnS und dürfte, nachdem si-e bis jetzt ungeschlagen 3 Liga- spiele gegen die besten Mannschaften geliefert hat, in der ersten Serie kaum noch zu erreichen sein. D. f. R. I. erzielte in drei Spielen 6 Punkte bei einem Torve haltnis 6:1. Derr Barlem (V. f. V. Marburg) leitete das Spiel korrekt und sicher. D ie 2. und 3. Mannschaft weilte in Dil­lenburg bei Spiel und Sport D. zu Gast. Di, 2. Mannschaft mußte sich, nachdem sie beim Wechsel noch 3:2 führte, der flinken Dillen­burger I. 6:3 beugen. Gießens Verteidigung ließ sich einfach überrumpeln. Die 3. Mannschaft

habe, nachdem kurz vorher ein Unbekannter einem anr dem See befindlichen Kahn eiligst Ufer g. kommen fei.

1, Mk.

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bereinigten § Fn her (Stabt iioM nur 90 i'jngen Hinzug hon in nor Wachs von 2 tyu kommt, I

Handel.

Fusion von Brauereien.

Frankfurt a. M., 27. Sept. (WTD-) Brauereien Henninger, Kempff

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Erst am Samstag abend teilte ein Mann der Kri- minalpolMi mit, daß er am 19. September abends aus der Mitte des Sees weibliche Hilferufe gehört

27.9.

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12*10

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Bekanntmachung.

Nachdem die Malzarbeiten in der Iran lfur ter Straße Irem sind, ist die Straßensperre nneder aufgehoben.

Gießen, den 25. September 1920.

Polizeiamt Gießen. Lauteichlager.

üitWir

Auch in MgWt etnt Sarleguit' Mrs zu ei

Am 20. C Mlamnt (du (inet besonder um über das n Noblem der Wlüsse zu M allerdings -cn Staat Ne' gort fehlen ar Mgen, und i Menschen ohn helfen müstc te Manko l. Januar M Mgen fern 520 680 Mens Lage sein wei schassen. Diese binstsgclegcnl Bau begriffen 222 bewohnba

Was hier in entsprechen tikanischc G' konnten im I halbwegs Pas Men und bi gut ober fchst gewandelt. 'S schlechter! I 61000 Fan diesen 3 Jo 28196 Fan Wabel

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1. für die erste Stunde . .......

2. für jede weitere Stunde . . . . Die angefangene Stunde wird als voll gerechnet.

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Berlin, 27. Sept. Börsenftimmungs- bild. Die Börse zeigte sich bei Wvchenbegrwn nicht besonders unternehmungslustig, bewährte aber im allgemeinen eine feste Haltung. Lebhafte Um­sätze fanden nur in einzelnen Werten statt. Am Montanmarkt spiellen Phönis-2Mien die Haupt- wlle und gewannen auf rheinische Kaust 14 Proz. Ferner waren Mannesmann, Bu'erus rmdTeutschi Luxemburger zu steigenden Kursen begehrt. Für Farbwerte erhielt sich das spekulative Interesse, ledvch zogen die Kurse nur noch wenig an Elektri- zitäts-Mtien lagen ungleichmäßig, erhekckicher war nur Deutsch-Uebersee-Elektrische verändert, bei

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a) ohne Gerätschaften:

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2. für jede weitere Stunde . - - -'aU

Die an gefangene Stunde wird als, voll gerochinel.

III. Führung von Geschäftsreisenden:

Hauptstadt Gießen vom 6. März 1877, die Regelung des Gewerbes derjenigen Personen, -velche auf öffentlichen Strafen od^r ^-.saitzeu ihre Dienste anbieten, insbesondere der Duenst i-nd Lohn mann ev betreffend, wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 24. September 1920.

Polizeiamt Gießen. Lauteschläger.

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p&rfjanblmtgen nicht in vollständig zweiß Weise stsbgelegt rvorden waren, mit Wirku 2. August (statt wie beantragt vom 1. I zahlen.

4 Die Sache gegen Landwirt Reß in Wöllstadt fand durch Verständigung ihre gung.

6 Auf Antrag des Dransportarbeiterve werden für die Arbeiter des Arbeitgeberve! für Handel und Gewerbe mit Wirkunc 20 Septembor die Wochenlöbne auf 19 170 Mk., 150 Mk. und 120 Mk. festgese übrigen erfolgte Verständigung der Parteie

6 Die vom Leiter der Abwicklungsstell Regt. 116 dem Josef Kulik in Gießen ge. ausgesprochene Kündigung wird mit Wirkm 30. Äppnnber 1920 für vechtswirksam erfl

§ 2 -

der 8eit zwischen 10 Uhr abends und im Sommer G Uhr, im Winter 7 Uhr morgens kommt der anderthalbfache Betrag der . obigen Preissätze in Ansatz. § $

Dienstleistungen, welche in Erstehender Gebührenordnung mcht aufgeführt sind, insbesondere alle Dienstleistungen nach außerhalb der Stadl, sowie Transporte von Möbeln, Klavreren^ Kassen- schränken und dergleichen unterliegen besonderer vorheriger Ver­einbarung.

Jede Gebührenüberforderung, insbesondere das Verlangen von Trinkgeldern, ist den Dienstntännern untersagt und Mrd aus Grund des J 148 Absatz 1 Ziffer 8 der Reichsgewerboordnung mrt Geld­strafe bis zu 150 Mark, im Unvermögensfalle mit Haft bis zu 4 Wochen bestraft.

Gießen, den 24. September 1920.

Polizeiamt Gießen. Lau t e 1 ch l a g e r.

1,50 Mk.

3, Mk.

2,50 Mi.

Imogen und hnuben, ® neue Wohl in B . Die Hausw WerständlicI k Miete in lagert, st d einfache K. ru ersch S Wich ein F die hauswi d Riete» un S-NeS Msteigeruna JW Einha ? Kaffen r "e Geisch ? Een F Ren von L ^Weigerte? Wliren rn W Wfe feen L'U toi iAl körn, S Ml an 'tz ar sein aber

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die Änmischung der magyarischen Regierung des || weißen Terrors in unserer Berhältmfte ab. Ui- sere Richtung bleibt: alles für Republik und So- !' zial ismus.

Prag, 27. Sept. (WTB.) Der deutsch^»- lamentarische Verband fordert die deutsche Oeffent» | lichkeit auf, ihre Empörung über die U r br 0Jsc- Tung des Schulwesens durch den auf de: 8. und 9. Oktober angesetzten Schulstrei k au* zudrücken. Erne weitere Kundgebung des Verband richtet sich geyen das militärische System, das- Offensivbündnissen führe, wodurch die unheilooL europäische Lage noch verschärft werde und Eint!« für Versöhnung der europäischen Völker und St«v ten auf der Grundlage des Selbstbestimmung rechtes.

Ght einem Teil der Auflage nnebntplt] Die Finanzlage Deutschlands.

Berlin, 27. Sept. (WTB.) Die ,,Deutsche Allgemeine 3eitiw" erhält von ihrem Brüsse­ler Vertreter einen Auszug aus dem Bericht über die finanzielle Lage Deutsch­lands, welcher die eigene Schuld des Reiches am 31. August auf 240 Milliarden Mark veranschlagt. Daneben weist er auf die Verpflichtungen der Län­der und Gemeinden hin, .über welche hinaus noch ziffernmäßig nicht feftftdjenbe Verbindlichkeiten gegenüber ixrr Entente zu berücksichtigen seien. Der Bericht erwähnt die bereits durchgeführten Refor­men im Reichshaushalr und der Steuerwirtschaft und die Endziffern der Reichshaushalte für 1919 und 1920 und gibt die einzelnen Posten der A u f- wendungen für die Durchführung des Friedens ver träges an, welche bis zum 31. März zusammen rund 54 Milliarden Papier­mark betragen. Gegenüber diesen Anforderungen weift der Bericht einerseits auf eine Leistung hin, daß Deutschland sein Gesamteinkommen an Steuern von fünf Milliarden auf sechsunddreißig Milliarden gesteigert habe, und andererseits weist er auf die ungeheure Erschwerung aller wirtschaftlichen Leistungen seit Beendigung des Krieges hin durch den Verlust wirtschaftlrch und industrial wichtiger Gebietsteile, die Zerstörung des Arbeitsmarktes und den Mangel an Rohstoffen und Nahrungsmitteln, welche nicht einmal den allerdrrngendften Notbe-f

a) in der inneren und äußeren Stadt mit Aus­nahme der unter b bezeichneten Punkte): .

1 . ohne Gepäck oder mit Gepäck brs zu 10 kg .

2 mit Gepäck von 1020 kg .

b) nach folgenden Punkten: Neue Kaserne, Promn- zial "Siechenanstalt, Landes-Heck- und Pflege-An- slalt, Germania, Schützenhaus, Lremgshohe, Pm- losophenwald. Neuer Friedhof, Textors Hardt und Hardthof: ,

1. ohne Gepäck oder mit Gepäck bis zu 10 kg .

2. mit Gepäck von 1020 kg .

Für Rückaufträge ist in allen Fällen die Hälfte der den Sätze zu zahlen.

II. Zeitarbeit:

Turnen, Spiel und Sport.

Männer-Turnverein. Da turnen des M.-T.-V am (Sonntag litt etwa- der Ungun ft der Witterung, nahm aber be trätet Beteiligung doch einen recht guten laut Am Gräzelwetturnen nahmen 40 teil. Von diesen errangen u. a. in der Riege den 1 Sieg Br. Fix, den 2. S« Hofmann und W. Wenzel, den 3. Aug Langer: in der Zöglings-Obernr 1 Sieg W. Müller, den 2 Sieg L. M. m es ins, den 3. Sieg H. Preis, mdei lings-Unterstufe den 1. Si-g W. Se, p! 2. Sieg Fr Stein, den 3 S.^r Hans Sch 1 in der Schickerstuse den 1. Sieg A. Be 2 Sieg W Mootz und W. Ab er man 3 Sieg H Lo hn e s. Auf der Lieb.gshöhe nachnntlags turnerische Vorführungen der schieden en Riegen statt, wob.i be.vrchers dreS und die Damenriege lebhaften Beifall er Diese Veran'^al ung bol wieder einmal etr von der Vi lseingkeit des deutschen Turnen dürfte der deu scheu Turnsache nräder neue F zugesührt haben.

Hockehabteilung des Ver für Rasen spiele 19 00. Jim vergär Sonntag trafen sich auf bent Sportplatz a Hardt die beiden Mannschaften der Ruder schäft Wetzlar und des V. f. R. Die Rasens an die Platzverhällni se gewöhnt, legten von A an ein äußerst icharfes Tempo vor, so das Publikum ein inte res santes Spiel geboten r Schon in den ersten 10 Minuten konntet die ( ncr das erste Tor, durch einen überraschend^ tragenen Angriff, ern'enden. Obnwhl der V die technisch befere Mannschaft, fcheitcrten 1 ersten Halb^il alle weiteren Angriffe an der jarer Verteidigung. Erft in der zweiten Hc erwies sich die Ucberlegcntjeit der Raenpncker mehrere rasch hinterenander ge chossene Tore dem Torverhältnis 5:0 für Gießen trennte die Mannschaften.

Fußball. Im Kampf um dieLigam' schäft standen sich gestern auf dem V. f. B -S platz Trieb die Ligammmschaften des R.-Sp. , mai<ia"-Marburg und des Vereins sürBeweg, spiele gegenüber. Trotz des mrsveundljchen ters umsäumten wohl 600 Zuschauer das < seid als der umsichtige Schiedsrichter, Hosn Wetzlar, das Spiel anpsiss. V. f. B. legt gleit mörderisck^s Tempo vor und schasst vor Gäsletor spaimende und gefährliche dRomente, der aufgetoeichte Boden laßt ein genaues L ßen und Zuspielen nicht zu. Marburg kann gefährlich werden, die Gießener Verterdrgun ihrer Aufgabe spielend gewachsen. Torlos ge in die Pause. In der zweiten Sprelhälft V>. f. B. weiterhin im Vorteil und hat < tenteils das Heft in Händen, Marburg zeitweise eingeschnürt und verteidigt tapfer, X Der neue Tormann hervorragende Proben s Könnens zeigt und das Publikum zu lebliaften fallskundgebungen begeistert: einige gesäb' Durchbrüche von Marburg können die Einh sckxn k även. Eine Viertelstunde vor Schluß ei Bickhardt von V. f. B. Gießen durch einen sch Schuß das einzige Tor des Tayes, trotz be fettiger Anstrengungen werden kerne Erfolge i erzielt. V. f. B. hat den Sieg eirmxinbfrei uerb das I^fultat ist nach dem Spielverlauf für 9 bürg sehr schmeick-elhaft. Die V. f. B.-Manns spielte sehr eifrig und zeigte, daß sie trotz der ' csualifiziernng ihrer beiden besten Spieler in Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden will. Spiel wurde von beiden Mannschaften in sehr nehmer Weise durchgeführt.

Fußball. T. u. Sp. V. Marb 18 60 : V. f. R. 1900 Gießen 0:1 (0. Eckenverlstiltnis 4:17. Die Ligaelf des V. f. R. 1900 Gießen spielte gestern in Mar­burg gegen ihren stärksten Gegner des Lahnkreises, Marburg 1860, und lieferte eines ihrer besten Spiele. Die Mannschaft zeigte einen unermüd­lichen Eifer und Angriffsgeist, dem sie den knappen, aber verdienten Sieg verdankt. Die ersten Mi­nuten bringen eine Ueberlegenheit der Marburger, dann macht sich V. f. R. frei und verlegt das Spiel in des Gegners Hälfte. Marburg verteidigt gut und die Verteidigung muß lieber toi t in höchster Bedrängnis retten. In der 25. Minute erzielt Gänsen, der blendende Mittelstürmer der Rasenspieler, durch eine gute Vorlage von Paulus- Bode das einzige Tor, für Marburgs Torwächter, der gut auf der Hut war, unhaltbar. Das Ecken- verhältnis spricht für die lieberlegenbeit der Gießener Rasenspreler, deren Mannschaft ein rationales und schnelles Spiel zeigte: besonders der linke Flügel Paulus-Bode, durch seinen Läufer gut unterstützt, leistet technisch Hervorragendes. Christmann, unermüdlich im Angriff und der Ver­teidigung, füllte feinen Posten als Mittelläufer voll und ganz aus und hielt das gefährliche Mar­burger Jnnentrio Conrod-W-eber^Schrreider voll­ständig im Schach Die Hintermannschaft zeigte sich wieder von ihrer besten Seite, Will schafft mit seinem flachen kräftigen Schag immer wieder Luft. Weber, wohl der beste Torwächter unseres Kreises, hielt die wenigen weiten Schüsse in seiner altbekannten Sicherheit. Die Mannschaft steht zur

Gebührenordnuiig

für die Dienstmänner in der Stadt Gießen.

Auf Grund des § 76 der Reichsgewerboordnung ivird in Uebereinstimmung mit der Stadtvertretung der Stadt Wien unter Aufhebung des Gebührentarifs siir dre Drenstmanner vom 13. xmiIi 1904 die nachstehende Gebührenordnung festgesetzt:

Die Tienstmänner und die Untemclymcr von Enstmannv- Anstalten haben für ihre Dienstleistungen lowerl mcht gemäß § 3 eine besondere Vereinbarung itattzuftnden hat, folgende ist- bühren zu beanspruchen:

I. Bestimmte Gänge:

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fh>r<Satren und Gerätschaftm Oütfen nur auf dcn »on dem Polim- amt bestimmten Plätzen ausgestelll werden.

Den Tienftmännern ist der ^Aufenthalt unddas Anbieten ihrer I Dienste auf den Bahnsteigen und in den Wartesalen tote überhaupt I in öem Cmipfangsgebäude des Bahnhofs unterlagt Ausgenmmnen iinb A-älle in denen die Tienstmänner nachwetslich von Reisendeii I ausdrücklich mit der Besorgung von Reisegepäck beauftragt ftnd. I

§ 10.

Tie Tienstnmnner dürfen, sofern sie nutzt bernts anderweft I bestellt sind, die Annahme von Amtragen nrcht verwergern^- ebenso- wenig letztere eigenmächtig anderen übertragen, ^te -luftrat l / ind pünktlich und in möglichst ^rzer',

bare Gegenstände haben fie alsbald dem Auftraggeber Ander 5 zustellen oder, wenn dieser mcht zu ermitteln tft, dem Polizemmt 1 gegen Bescheinigung abzuliefern.

Tie Bezahlung der Dienstleistungen erfolgt auf Grund der I

nicht in brr Gebuhdrdnung aufÄt (S S® dm SeteUigten ub-riasfm, frei) über beit ^Äühmer find verpflichte. Annahme des Au^- traas den Auftraggeber baraul ausmerkiam zu machen, datz me I verlanate Dienstleistung in der Gebührenordnung nrcht vorgesthen I sti L^LL'hierfur der fteum

3ebe Mebrforderung, sonne das Verlangen von tnntgeiouu 1 ist bti Strafe verboten und kann zur Entzrehung der Erlaubnis I führen. § 12

Wobnunasveränderungen der Dienstmänner und Unternehmer I von ^Tienstmänns-Anstalten find dem Polrzeramt brnnen drei Tagen mitzuteilen. $

Wer das Gewerbe als Dienftmann auf geben j^^hat hiervon dem Polizeiamt alsbald Anzerge zu machen-und den ' hm^erteckten Tienstscksein zurückzugeben. Das gberche gckt oon Unternehm bzw. den Angestellten von Trenstmanns-Anstalten.

14.

Die Beaufsichtigung der Tienstmänner, die Schlichtung von Streitigkeiten Zwischen ihnen und ihren Auftraggebern sowre dre (S-Htirheihnnn von Belchwerden lregt dem Polrzeramt ob. .

Tr TietrstmMN ist verpflichtet, der Vorladung des Pchrzer- amts in Angelegenheiten der in vorstehendem Absatz bezerchnetn Art Folge zu leisten.

Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieser Verord- mmg werden, soweit nicht andere strafgesetzlrche Bestimmungen in Anwendung kommen, mit Geldstrafe brs äu 30 Mark bestraft.

Gebührenübersordewungen werden auf Grund d^ § 148 ,

Ziff. 8 der strerchsgewerbeordnung mit Geldstrafe brs zu lot) man, im Unvermögensfalle mit Haft bis zu 4 rochen.

§ 16.

Tie Erlaubnis zum Gewerbebetriebe eines Tienstmanns oder eines TienstmannSanstalts-Unternehmers kann von dem rurückgeiwmmen werden, wenn aus Handlungen oder Unterlafium gen des Tienstmanns oder des Unternehmers der Mangel dersenrftn ^gensckaften erhellt, die nach § 2 dieser Verordnung beiErteu lung der Erlaubnis Voraussetzung ftnd,.oder ^^n langer als erne Woche nicht Sickserheit in der vorgeschrrebenen Hohe (§§ 3, 4) ge- ^'^AA^as hierbei einzuhaltende Verfahren findet die Vorschrift des $ 66 der "Ausführungsverordnung zur

der Maßgabe Anwendung, daß gegen ine untersagende Veilugung M P°Upn°mts itM-rhalb 2 W°chr>. nach ch«r Zu>t°liang Aage im Verwaltungsttreitv-rfahren iutasfV Pt, m dem bei p>° vinzialausschuß in zweiter Instanz endgültig enftcherdet.

§ 17.

Diese Polizeioerordnung tritt mit dem Tage ihrer Verchsetlt'- lichnng im Amteverkündigungsblatt des Jefen in firalt.

Tqä Polizei-Reglement der Polizeiverwaltung der Promnzral-

Stern haben beschlossen, ihre Betriebe zu- ammenzulegen,oa sve infolge der fortschrei­tenden ungeheuren Erhöhung aller Betriebskosten, der steuerlichen Be^stimg sowie Verminderung des Bierabsatzes unwirtschaftlich und unrentabel sein würden. Die Fusion soll den Generalversammlun­gen derart vovgeschlagen werden, daß auf jede Aktie der neuaufMnehmenden Gesellschaft eine Aktie der aufnehmenden Gesellschaft entfällt. Mit Rück­sicht daraus, daß die Brauerei Stern einen größeren Posten Kempff-Aktien zu niedrigem Satze in ihren Aktiven führt, soll vvogesckchagen werden, daß aut jede Sternaktie außerdem eine Barvergütung von 500 Mk. entfällt. Der Braueveibetrieb der fusio­nierenden Gesellschaften soll in der Brauerei Hen­ninger vereinigt werden, die durch ihre Anlagen hierzu besonders geeignet ist.