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20. Mui. Das

mc. Frankfurt a. M.,

es verstanden, unter den

dungsver sammlun g der V

gung

der Freunde des humanistischen Gy

Ober Hessen), 9.

| Werkscho

>. 10. V

taMdieDem Einigung des ( hing dec Nation ilncht aus dieser Koalition aller ' stieben. Eine An

der Das dem

** S o m m e r f a h rp l a n. Zu dem in der gestrigen Nummer veröffentlichten Aus­zug aus dem Sommerfahrplan der Eisenbahn­direktion Frankfurt werden wir morgen noch den ab 1. Juni gültigen Fahrplan der Bie­bertalbahn bringen. Sondecabzüge dieser Fahrpläne sind in unserer Geschäftsstelle zum Preise von 20 Pfennig zu erhalten.

m Lause der Feldstraße. Gerade war die hier Worms. 10. Bürgermeister Friedrich Jost, '^t - ker bem Deutschen angeboren sei, müsse jede Ge- inenbe Ehefrau Sattler beim Kochen be- mutsham, Kreis Lxruterbach, 11. Landstallmeister I verwerfen, die der Revolution, wie die von Küchenherd plötzlich unter ge-1 Fritz Schörke, Darmstadt, 12. Landwirt Philipp die des Generalstteiks, wie die im Ruhr- xpiodiette, wobei die Frau i n Lauck V., Schaafheim. gebiet Freilich brauchten wir Macht, daß wir die

Offen back)

fraglich.

** V o m R e i ch s-- K u r s b uch erscheint Anfang Juni eine neue Ausgabe.

** Neuanstrich der Briefkasten. In den nächsten Tagen werden die Briekasten in der Stadt neu gestrichen. Vorsicht bei ihrer Benutzung und beim Vorbeigehen ist daher angebracht.

Hochs, bl. W a r b u Nlen zum A

K d Sg" 58 M<r AMulschrn 3 und die.

Aus StaM «nd Land.

Gießen, oen 21. Mar 1920.

K- v u, »teil, 18. y?t®nolbcfto für das ( , einen ^nblun 7 I^lOeslenL

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mc. A-ran fettige Strafka tat großen U n l furtet Äasaesel! langen toieöfriM Mann in Wi Nnrri/ri> ÄiL ^Wllsr um m imi! Würbe zu 1 « Äsenfelen ( ik!» Z Monate ( fc® öm größten pnrferitattct.

Die Wahldrwegung.

Die hessischen Wahloorschlüge für die ReichS- tagswahlen.

In der Sitzung des Wahlausschusses für den

22. Wahlkreis ,^Lessen-Darmstadt" vom 18. Mai

Ge- heblich treffe. Der Zustand der Gemeindelasten sei Tteb - äußerst bedenklich. Die Steuern, die den Gemein derc In er, uom Reiche Überwiesen würden, genügten leicht und >rms. mürben den völligen Ruin ihrer Frncmyen her-

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im neuen Rei^

O Lich 20 Dietz HÄt die suchte Bersammli unter Beifall l> non beutsch'natio sLbentAung- imlehttrLore^ x.Ortrnbe Bolkspartei zur M m c samrnlung Ui los! aus ®i NotundRet! Ms, mir müßten zur Geltung bri bnmdt; das ton bet Nation, Stäi des Reichsgedanü ter Plan dec C roden, einem l schäft zu vecschaii könnten nur aus

Äa hlvorschlag 3 der Kvmmunisti-! scheu Partei Deutschlands (Sparta­kusbund): 1. Klara Zetkin, Schriftstellerin, Sillenbach bei Stuttgart, 2. Tr. Paul Levi, Rechts­anwalt, Frankftitt a. M., 3. Franz Härtle, Schlos­ser, Offenbach a. M., 4. Theophil Anstütt, Frr- seur, Darmstadt, 5. Dr. (Äoorg Wagner, Arzt, Lanau, 6. Eugen Eßlinger, Kunstmaler, Benscherm a. B., 7. Tr. Ernst Meyer, Schriftsteller, Berlrro- Steglitz, 8. Karl Rummel, Packer, Offenbach a. M., 9. Georg Lütterer, Arbeiter, Bürgel.

Wahlvorschlag 4 der Deutschen Volkspartei: 1. Tr. Johann Becker, Finanz- Minister a. D., Darmstadt, 2. Christian Schwill, Landwirt, Guntersblum, 3. D. Dr. Martin Schian, llniversitätspvofessvr, Gießen, 4. Frau Else Bierau. Mitgl. des Hess. Landtags, Darmstadt, 5. Jakob Steftan XL, Fabttkaufssher, Lampertheim, 6. Jean Rempel, Tapeziermeister, Worms, 7. August Dol­linger. Lehrer, Ober-Gleen, Kreis Alsfeld, 8. Gg. Weber VIII., Landwirt, Groß-Umstadt, 9. Jo­hannes Luff, Eisenbahwobersekretär, Merstein, 10.

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** Bei deVskädt. Obst- uiid Gern ü se-l1 «00000 Mk. wurde am. Mitttvoch in Bremen stelle kommen morgen Spargel, Grüngemüse, öum Berkau! angeboren. Leider entkam bei Täter Roterüben, Erbsen und Bohyen zum Verkauf. mit bcm TOctoD. .

** Fahrraddiebstahl. Gestern mit- DrMel, 20. Mar Bm der Ver­tag gegen 2 Uhr wurde von zwei unbcfan^

ium zweitägigen Nasstrupchen Feuer we hr t a g ten Iungen Leuten in der Neustadt An vor 11. Juli wunden insgesamt 13 140 Mk.

dem Lause Borrmann ausgestelltes Fahr- fl{IöfL Ein Karnfsellplatz kam 45.50 Mk., der rab, MarkeDürkop", mit schwarzem Rah- Platz für die Schiffsschaukel auf 4110 Mk.

menbau, hochgebogener Lenkstange, gestohlen, oz. Marburg, 20. Mai. Gestern sind fibti- ba$ früher Tandem war, was als besonde- zig Ziegen imd ein Ziegenbock, sowie der Rest der res Kennzeichen deutlich daran wahrnehmbar an den Feindbuud abzulieuernden Schafe ans dem ist. Das Rad bat neue Gummibereifung, hiesigen Krerie, etwa 50 Stuck, abgesangen.

MarkeLiga 28l1/»", und Freilauf, der -------

Frankfurter Kleingar tenland beträgt jetzt migefähr 220 Lektar, gegen Daum 40 vor dein Kriege. Alle einigermaßen für den Kl^mgarten- ban geeigneten Ländereren sind nutzbar gemacht. In Frankfurt wurde übrigens auch erstmalig der Versuch gemacht, schwer an Tuberkulom Erkrankte mit Hilfe d^s Mcingartenbaues zu bessern, was großen Erfolg hatte.

= Frankfurt a. M., 20. Mai. Ter vor kurzem bei der Metalkweberei von RotMzi u. May gestohlene Platin draht im Werte von

schwinden. Statt zu einem Zwang der Bettiebsräb

. .-2 C1 ri~ mütfe es zu der auf Freiheit und Vertrauen ae-

Feindscl»aft kferzustellen, um das ihm bedrohliche flTÜnbeten Arbeitsgeineinsck>ast kommen, aus der

Wirtschaftsparlament hervorwachse. Unser Bock geschichtliche Ursache des Kruges Mit Lüfe von sich suchen müssen zu der Erkenntnis, daß Rußland und Frankreich habe es stm Zrel «- nur Einigkeit, Recht und F-reiheü uns weitenühvm reicht und gleick^eitrg ferne Lelfershelser wirtschaft- Tratten

ÜXSÄ »ffÄM £ Jfen"*« -b

wurde er begleitet von der Revolutivn, die nach zachen, fanden starken Beifall.

einem Ausspruch des Reichswehrministers GeÄer I In der Aussprache wandte M)

zu einer Zeit ausbrach, als sie das größte Ver- Lehrer Fischer ausführlich dagegen, daß bw brechen am Volke war. Damit hatten wir uns der Rech-tsparteien das Nationalgefützl allein für stV letzten Kraft beim Friedensschluß begeben. Rur in Anspruch nähmen. Man müsse in dem Gegner so sei der Frieden von Versailles möglich geworden, einen Mann achten, der nach seiner Ueberzeugung Leute sei kaum an einen Wiederaufbau zu denken, I handle. Nur so sei ein Zusammenarbeiten möglich, da ein .Kampf aller gegen alle entbrannt sei. nicht aber sv, daß ein Mann wie Pfarrer Bett, Diese Zustande hätten uns zur völligen Macht- I die Demokraten als moralisch minderwertig hevao- losigkeit gebracht, bei der von den Feinden keine setze. Tie Revolution habe er fdbft auch Tür nver- Rücksicht auf unser Ehrgefühl mehr genommen flüssig und idoonlvs gehalten,.die Revolution^le^wer werde. Tie Feinde hätten uns richtig erkannt, I nichit schuld daran, daß wir diesen Frreden oe- als sie Vorgaben, den Krieg gegen unsere Monarchie kommen t-atten. Ter Krieg sei an der Fvont ver- und unseren Militarismus zu führen. Ter Friede Laren worden. Tie Mehrheitsparteien l-atten nrcht hatte, wenn beide besd'hen blieben, nicht schlimmer'"' r sein können. Die Deuttche Bolkspartei vertrete den

aber defekt ist. Vor Ankauf wird gewarnt.

** Tas Fest der silbernen Lochzeit begehen am 25. ds. Mts. Kaufmann Wilhelm Haas und Frau Minna geb. Lenser, Bleichstt. 18.

**, Die Bolkskirchliche Arbeits- Gemeinschaft hielt am Dienstag im Markus- saal eine Versammlung ab, in der Land«serichtS-1 rat Neuenhagen ein anschauliches Btld über ' die Verhandlungen des Landeskrrchnltages in! Darmstadt gab. In der sehr eingehenden Aus­sprache, an der sich oie Herren Bindewald, Satt­ler, Spitz, Weißgerbcr sowie der Referent des Abends beteiligten, kam besonders zum Ausdruck, daß man ernstlich bemüht ist, eine Bolkskirche zu schaffen, in der sich ein möglichst großer Teil un­seres Volkes zur religiösen Sammlung und Er­bauung zusammenfindet. Attt Rücksicht auf die vorgeschrittene Zeit konnte eine Borsprechung der Richt!inren der Volkskirchlichen Arbeitsgemein­schaft nicht mehr stattsinden uitb wurde deslxüb eine aus den Lernen Brndewald, Kirchner, Neuen-- hagen, Richter. .Weißgerber und Weller, sowie den Damen Happel, Naumann intb SckHvöbel bestehende Komnnssion mit den Vorarbeiten betraut.

** Zu dem Bericht über die Grün-

beiführen. 2Bierat das Reich immer mckhr Papier drucke, so frage es sich, ob es dies auch bann noch tun werde, iverai das Papier mehr wert sei, als das aufgedruckte Zeichen. Unter dem Zustand der Aufklärung hätten wir mehr moralische und ethische Werte verloren, als während des Krieges. Kriegs­gewinnler machchen sich in schamloser Art als Schie­ber und Wuchever breit. Die Arbchtslust sei zurück- gegangen, was sich am bedenklichsten am Rückgang der Kohlenförderung und des Markkurses bemerI» bar mache. Sittenverwilderung, Sucht nach Ver­zügen ständen auf der anderen Seite. Unbildung und Besitz gehörten jetzt zusammen. Im Rukhrgebiet hätten wir Dinge erlebt, die man niemals erwartet hätte. Die Wissenschaft werde verachtet. Mit dem parlamentarischen System sei es ohne weiteres ver­bunden, daß die wichttgsten Stellen ohne die er­forderliche VorbiLung besetzt würden» Es sei aber notwendig, haß die Beamtenstellen unpolitisch nach der Vorbildung und Befähigung besetzt würden. Aus den Reihen der regierenden Parteien würden

sich selbst zum Tank, sondern im Interesse des Vaterlandes gehandelt. Pros. Krausmu l l e r stellte fest, daß Diskussionsredner sich zu persön­lichen Bernercklingen habe Hinreitzen baffen. Ptt. Berk trat sodann den Ausführungen Lehrer Fi­schers entgegen, die Demokraten seien durch ihre Jllusionspolitik mit Schttld gewesen an dem Me- dergang des deutschen Volkes. Tre Denvtratm 'hätten sich immer an die Rockschöße der Sozias dernokraten aehängt. Er hilte seinen Ausfpruch aufrecht, daß die Temokratische Partei dre nichts­nutzigste auf Gottes Erdboden sei. Eine Patter, die so wenig gleiche Gruüdsätze habe, wie d« demokrattsche, sei dem Untergang gewerht. JIM Urftadt erhob gegenüber Pfarrer Berk den Vorwurf, daß er ach die Fragen Lehrer Fischers nicht Farbe bekannt und mit nichtsnutzig fern Wertutreil aus den Nutzen der Partei sondern etn moralisches Urteil abgegeben. Ube. Im wetteren verteidigte er in langen Ansnihrungen die Polütt der Demokraten in der Kvalitionsregierung, der einzigen Koalition, die Bestand haben könne. Schneider Beck sprach im Sinne der USP. gegen Kapitalisimis und Militattsmus. Student

düngen nach dem 30. Apttl die neue Zeittmgs- Ä ohne besonderes Zeitungsbesbellgeld mit rg vom 1. ktober an zu berechnen. DenO

Verlegern ganzjähttg zu beziehender Zeitungen

und Zeitschriften ist ferner ausnahmsweise gestattet, Sandsteinarabsteine aeffcjl^

worden, den Bezugspreis während der lausmden ^"iwocy ^Danviterngravuerne ^eitu> Bezugszeit zu erlchhen. Die Post will versuchen, I *

von den bisherigen Postbeziehern im Inland die 1005 bamit anzufangen grdenLen

Nachforderung einzuziehen. Nach dem Ausland' soll dies nicht geschehen. Wenn die Nachzahlung abgelehnt wird imd der Verleger die Stücke nicht weiterliefern will, so will die Post die Bezieher mit ihren Ansprüchen gegen die Verleger an diese ver­weisen. Die Rechtsgrundlage hierfür ist aber

________ _______________________________ Männer an Stellen gesetzt, für die sie in keiner Frau' Karaline^Krafft-Schramm/Offenbach a. M.,! Weise geeignet seien. (Scheidemann, Leinert, Neu- 11. Ghttstian Scholz, FabttLrnt, Mainz, 12. Hein- mmrn.) Die Handarbeit werde zu Ungunsten der rich Schudt, Müller und Landtvrrt, Görbelheim, Geistesarbeit n>eit überschätzt. Die besten Kräfte Kreis Fttedberg | müßten Mitarbeiten am Aufbau, sie dürften nicht

W a hlvor schlag 5 der Zentrums - aus Partemicksichten kalt gestellt werden. Die Dnie- Partei. 1. von Brentano, Otto, Minister der rnng müsse durch Ordnung und Sparsamkeit vom Justiz, Darmstadt, 2. Wagner, Franz Adam, Land- Einzelnen und vom Staate bekämpft werden. Wcr wirt, Klein-Breiteitbach bei Mörlenbach i. O., täuschten uns über den Wett unseres Papteres. Dte 3. Zurnieden, Karl, Gewerkschaftssekrttär, Worms, «einzige .Macht, dw uns noch zu Gebote stehe, fei 4. Schiffmacher, Elisabeth, Stadtverordnete, Leh-1 innere Arbeit. Jeder möge so viel leisten, als er . rerin, Mainz. 5. Deh, Lorenz, Altbürgerrneister, leisten könne. Der Mittelstand müsse erhalten und absuhrscheine erst gestern ausg<-grben ivvrdm. I LandNftr t, Nieder-Mörltti. 6. Sck-ell, Georg, über die schwierigen Zeiten hinweggebrackft werden. Scheine für das Loschalz der Burger wurdet sq>mi Schreimrmeister, Alzey, 7. Herd, Josef Joh., Kauf- Unser Volk, das in den Kriegsjahren Uebermensch- früber ausgegeben. Es entfielen auf ied_> namtlr-, mmm, Stadtverordneter, Offenback/ a. M., 8. Dun- liches geleitet habe, kmrne die Kraft finden, wieder ohne Rücksicht auf die Kopfzcchl, du gleichen Lotz- Franz, 'Postsekretär, Stadtverordneter, Bin- aufzufteigen, wenn wir für seine Zukunft arbeiteten- mengen, nämlich ca 2 Rm. gen, 9. Hermmrn, Josef, Lokomotivführer, Darm- sAneite Redner Pfarrer Berck - Marn»-

sprechm^ s-Ngrl^der^ch m majjir», a hlvorschlag 6 bet Deutschen N M

foften erführen. E. Öaidebrock Darmstadt, Z^Eisenbahnarberter m einer deutschen Wiese vergleichbar, nicht

KrelS LSMervaM. Landwrrt DUH. Hrlberg, Daubrmgen 4^ Aliee Ieschenen englischen Rasen Darüber hin-

la. Ilbeshausen, 20. Mat. Am Montag Dulle, geb. Japha, Offenbach a. M., 5. Pfarrer - niürtru wir aber zu einem Volke wachsen.

nachmittag schlug ein Blitz m das Wohnhaus des iLrnft Weidner, Oberlais, 6. Landwirt und Spar- ,^r aut ^schiedenem Standpunkt Peter Balthastr Lu f t jertrümn^ den ^orn- xassenreckpwr Philip p^nE VPJNt^er-Flörs^ standen, so Star wir uns doch versteftm zum stem und richtete sonsngen schaden am Gleich- heim 7. Georg Ludwig Fröhlich, Schneidermeftter, ßunwn Wie febr das deutsche Volks-

sritis erfolgte Blibf chl-U.in btt Wtrtschuft 8. gobritat und Ch-miker ®r. S fX min^n fefto

des H. Löffler VIII. WüÄtcherwerse sind kerne Julius TÄo, Mainz, 9. Schirrmeister a D. und I<_rchtCTT ®Ckie+e Das Gerede von einer beut» Vknschenleben zu befiagen: die Blitze zündeten Angestellter Otto Brambach, Darmstadt, 10. Apo- schmMljtärpartei leite nur Wasser auf die Müh- E- tbefcr imb. El^miker Willy Heß, Bad-Nauheim ten Entente. Die Deutsche Bolkspartei rede dem

KrelS Fnekberg. 11. Amatte Keller, ^ozralbeamtm, Darmstadt, Ausgleich der Parteien und Stände das Wott,

va. Friedberg 20: Max xer gtltnge \12. F-brrkant Dr. A. Sauer, Zwingenberg a, B. n»eil Offenheit und Wahrheit zur Einhett führten.

Schweinemarkt stand im Ze-chen des Uebera Wahlvvrschlag 7 Ernrgungsliste müsse jede Partei in den Dienst des ganzen

lfd. Js. wurden die eingelaufenen Kreiswahlvor­schläge wie folgt zugelassen und festgesetzt:

Wahlvorschlag 1 der Unabhä ngi-

gen Sozialdem akratischen Partei:! Standpunkt, die deutsche Einheit zu wahren, denn 1. Beckmann, Georg, Krankenkassenangestellter, nur so könnten wir trrieber 'ftoffen, eine Gvoßmachb' Gießen, 2. Fischer, Karl, Stadtverordneter, Offen- sttllung zu erhalten. Die (Eigenart der deutschen bad), 3. Schaub, Heinrich, Schreiner, Büdesheim I Stämme müsse dabei allerdings in weitestem Maße (Oberhessen). 4. Schaab, Heinrich, .Lehrer, Michel-I gewahrt roerbeit. In der Kunst Bismarcks seien die stabt, 5. Eifinger, .Loni Eheftau, geb. Fröhder, versdftedenen Staaten in bem Gedanken des beut» MamH, 6. Zwilling, Georg, Balinarbeiter, Mör- schen Reiches zusammengefaßt worden. Daran müsse ftlben 7. Keller, Franz, Sckpnied, Worms, 8. man weiter halten. Der 5&rfu4, die Einzelrechte ! Sumpf, Hermann. Polsterer, Mainz-Bretzenheim. I der Staaten (Eisenbahnen, Steuerwesen ufro.) zu Wahl vor schlag 2 der Sozial dem. irehmen, düttten aber nicht zu weit gckhen, dewi das ^Partei /M eh rheitsp.): 1. Ulttch, Karl, Reich bürde sich damit eine Last auf, die es kaum Staatspräsident, Darmstadt, 2. Dr. David, ®>., tragen könne. Das Steuerwesen werde noch schwere Reick)smmtster, Berlin, 3. Dr. Quessel, Ludwig, Sorgen bereiten, denn es führe zur Berntchttlng Schriftsteller, Darmstadt, 4. Hasenrahl, Ludwig, unseres Wirtschaftswesens. Die Regierung hätte Elbmbeinsckmitzer, Erbachi. O., 5. Movsdorf Kütt, wohl Gelegenheit gehabt, die Steuern jetzt schon Gewerkschastsbeamter, Gießen, 6. Jager, Elisabeth, zu veranlagen und zu erheben. Jedenfalls in Rück- j L.chvmme, Offenbach. 7. Mckel, Ludwig, Geschäfts- sicht auf die Wahl habe sie das unterlassen, da nlhrer, Alzey. 8. Lux, Anton, Gastwirt, Nieder- sie damit auch die Einkommen der Arbeiter er-

** Gegenwartsforderungen der Angestellten, lieber dieses Thema sprach ge­stern abend im Safe Leib Gaulecker Hempel - Frankfurt für den Zen tr a l verba nd der A n g c st e l l t e n vor wenig zahlreichen Zuhörern. .Der Redner, der zunächst die Zersplitterung der Angcstelltenbewvgung bedauerte, forderte den Zu- I Schweinemarkt «md im Zeichen des Ueber-I ^h^?sch^g ^"'E^nigung^slifte|^u

o^Mts^te^ÄtMchal?^ Jn^d^m^ttf^^^ angebots Tw Preise bewegen sich stark nach der Hesfischen Volkspartei und des ^lßcs treten. Dn deutsche Staat könne einig wnSifmittS- San müffe bie fBrohS imlen- 10-12 Wochen alte Ferkel für btc ^rm Hessischen Bauernbundes. 1. Landwirt ^tz^n politisch seien wir aber durch die

unbbie ^^50« Markt bis zu 550 Mark verlangt wurden, und Abgeordneter Wilh. Dorsch II., Wölfersheim, 'kernen Schritt weiter gekommen Eine wei- h^mnfrafip^nführen ^ Wecker^ sei durcknuführen kosteten rm ^höchsten Falle 350400 Mark, geaen 2. Professor Dr. Ferdinand Werner, Butzbach, terc Vhiigabe der Partei sei ten Gegensatz zwischen SSfrti^^&sreSiXt von M^ Marttsckluß 300 Mark: jüngere Tiere waren schon 3. Dr. Georg Müller, Geschäftsführer, Darm- Zt^dt chch auszuglei^n ^n Men chen ^ÄiM^Ä L SamsL ^LOO Mark zu Wrt. Der Absatz war Wl^lm Naab I Gvobsbnrg, W fftteWtanm lertten'^

nachmittag völlige Sonntagsruhe. Bereinheit- sckFecht. . . ^ernh^sen, .b Frkm Jiilie Heraus, S.adtvmvrd- 3U verstehen. Der Teicksche vertraue zu sehr

l^g V^icherungswesens Die Aus- Starkeichurg und Mern^ssen. E, Offt^ach M .6. Schbisftrmeister Gwrg auf das Aus.and; dadurch seien wer an National-

sprache beschäftigtesich hauptsächlich mit der E,N Handtzranatenunglück. Werner, RetcheMmn rO,, 7^LMd^rt Adam ^hl schwächer geworden. Dem Deutschen könne

S^hrli^ssrage und der Angestelltenversichettmg. = Offenbach a. M., 20. Mai. Ein ent- 8. Ol^posUchaffncr Franz burcf) den Deutschen geholfen werden. Jnter-

** Neuerungen im Postbezug von setzliches Unglück ereignete sich heute mittag m I dchrth, Gießern 9. Dr nub. ^-^bor Rasier, Nationalismus schwäche. Ter Smn für das Recht, Zeitungen Den Bezug von Zeitungen durch einem Lause der Feldstraße. Gerade war die hier Worms. W- jtora>errnct)tcr ^olt, Ber- dem Deutschen angeboren sei, müsse jede Ge-

' die Post regeln zwei wichttge Anordnungen des wohnende Ehefrau Sattler beim Kochen be- mutsham, .^s Lauterbach, 11. Landstallmesiter ^^at verwerfen, die der Revolution, wie die von Reichspostministeriums. Die neue Zeitungsgebühr schäftigt, als der jtzüchenhett» plötzlich unter ge- Frrtz 12 Landwirt Philipp t>ie des Generalstteiks, wie die im Ruhr-

wird bekannttich am 1. Oktober eingefühtt und roalttgem Getöse explooiette, wobei die Frau i n Dauck V., Schaafhnm. g<*iet. Freilich brauchten wir Macht, daß wir die

damit auch das besondere Bestellgeld für Zeitmi- Stücke zerrissen wurde, während ihre drei ^ie VSlitische Ltwe M Mich Mld Land. Gerechttgkeit hmeinbauten in unser Wesen Gleiches gen abgeschafft. Für die Bestellung jedoch, die bis Kinder schwer und eine andere gerabe and Jr*2y * sn nYf r f Recht für alle müsse gelten. Das deuttche Heer

30 April auf ganzjährig erscheinende Scitimgeit nxfenbe Frau leichter verletzt wurden. Die in feinem Rest müfte uns ehnvürdrg feut. Das

und Zeftschriften^erngegangen sind, treten die neuen nung wurde durch die Ez-plolwn, die anscheinend I I deusiche Heer habe seine ^Schuldigkeit getan. Nur

Sähe erst mit dem 1. Januar 1921 in .Kraft. | durch eine in den Kohlen befindliche E ie r h a n d - Menschen, die Ueberzeugung tKiben, fomntt

Für diese Stücke wird deshalb das Zeitungs- g r anatc hervorgerufen wurde, vollständig zer-1 ulti> 1 Ul)T das Volk wieder hoch Ein Heer, das Politik treibe,

bestcllgeld nach den bisherigen Bestimmungen er- stött. Die verletzte Frau und die Kinder wurden ^i gefährlich. Auch das Recht der Verständigung

toten. ift für alte M& und Änmel- ins Krnnkentous gebracht. fetaSÄ m?fFe «>rrten.>mr ^fSchi Kavp ge»m.

- - ' ---- 1 betten Pnllmi 1.2 über versucht habe. Der Generalstreik habe das

^^^mps m Ruhe zll führen. Recht auf Arbeit geschmälert und habe mit den Grabstemdiebe! . Tie letzten V^gcknge m Ludwigslttden ließen^eme Unruhen im Ruhrgebiet uns ungeheuren Schaden

mc. Frankfurt a. M., 20. Mtn. Auf dem derartige Mahnung auch für Gießen ersoiÄerlich Das Recht auf Arbeit dürfe durch keiner-

alten Peterskirchhof wutten von. ,Trenst»g aus | erjef^einen ______ __lci Maßnahmen des sozialistischen Staates ein»

Oberbüvsermeist« K 0 hl e rWorms, der erste beengt werden. Nur so könnten sich Persönlichkeiten Rckner, führteausi Das Gefühl, nrng zusammen- nur fo fönTtc wieder die Freude an der stehen zu en, habe sich im besetzten ^biet Arbeit geweckt werden. Die Gcwerkschaftei, hätten besonders Eepragt und ^be srch m bie Verfassung eingegriffen und das Autori-

tenschen Absplitterungsversuch alssegensrmch^- tätsgesühl des Staates erschüttett. Weder von wiesen Erneu eb«n>olchen Erfolg habe der Protest Es noch von links könnten wir eine Diktatur brauchen. In den übrigen politischen Parteien habt. Mit begeistertem Gefühl dachten wir heute weil sie ihre Selbständigkeit und Frei-

«n einmütige ZusammeMbehm des d^ck- nicht gewährt hätten und Kompromiß auf ^.VvlkeS m den des ^i^nlsbruches schlössen. Ein mannl-aftes Nein wiege

und in den werteren Kriegspchren. Tas Helden- schwerar in der Gesäsickste, als ein schwächliches tum tn ber SchLacht und das sttlle Heldentum m I Als besonders freiheittichcr Gedanke schwebe

^r Dttmch dürften niemals Dcr^lien . werden^ Deutschen Volkspartei die Freiheit der Ar-

Wenn das deuts^ Volk versucht habe sich sE tzeitsgemeinschost vor. Das tverttoUe sitlliche Mo- bie Scknckd am Krirae zuMschreiben so st^he es ment der Freiheit dürfe in der Politik nicht ver- damit unter den Völkern einzig ba. EnaLand habe irf^nihen Statt ra einem j^roaun der Betriebsräte

nasiums ist berichtigend nachzutragen, daß der Redner des Abends nicht den Ausbau der Gym-, _ ___

nasialklassen in Mädcheuschulni fovxrle, sondern s rich, Redakteur,' Gießens 11 Schatt, KÖrl", die lofbrtige Wieberauftiahme von Mädchen in Ote | Biel-er, 12 Lutz. Wmiibald, Parteisekretär,

I BefWuien hessischen Ghmnosien Es sollte nicht rrUS jtlCVfcn. oj jjen Ausbau der Frauenschulc in btefer Rich-

Zvr BesotdvNtzsVefv rm. I tung geroartet werden, da das Geld kostet und doch

JviAnschlußandie neueBesvl- nur höckchens an einer Anstalt im Sinü* den duugso rdnung haben sämtliche Par- Fraueii diese WldungsmöglichÜeit getoährlerst« -teien eine Entschließung angenommen, deren würde Als notro^chigb-Mchnete er ferner, MB oe-ratnex Wortlaut wohl bald veröffentlicht die volle humanisttsche Vorbildung schon setzt wieder hzÄiÄste - setti soll. Lehrer und solche Beamte, derenAv- ** Wohltätigkeits-Volksfest beitszeit sich nicht so mechanisch begrenzen Kttegsbefchädigten auf tem Oswaldsgarten. läßt, fallen nicht darunter. Die Anregung zu PiDgramm für de Pfingstfeiertage ist ans 'der Entschließung ging, wie es ausdrücklich Anzeigenteil ersichtlich.

darin heißt, von Beamlcnkreisen aus, denen ** Die Kunstglasbläserei auf

daran liegt, durch ihr Beispiel zu zeigen, was O^woldsgarten ist bis Dienstaa den 25. Mai tag- foie Lage pes Staates von uns allen verlangt, lich geöffnett Wer einen Einblick m dre Meint-

I msse der Glasbläserei gerotnnen will, roer tue Entstehung schönster Ziergläser mit feiner Mo­dellierarbeit aus einer einfachen Glasröhre beob­achten will, dem sei ein Besuch sehr empfohlen.

* Das Problem eines Weltunter- ««rntiffftltittirteit > gangs nach dem beFaitnten Ullstein RomanDie

91 Ti Aller 8V, Uhr Arche" undDie letzten Meuschew' gelangt vom

Mlfft ^Tn0e6te.^Äm8alM <^Cn n^ten -u

R. 116. LickMielhaus,Ein tüchtiger Kerl Landkreis Gießen.

Schlammkönigs Hochzeit" undDie Herrm der -m. Hungen, 20. Mar. Infolge der ui Wett, 8. Teil". Lichtspiele, Seltersiveg,Der diesem Jahre notwendig gewordenen H otz- «Nße Coup" undVerlobt für eine Nacht". rationterung und der damit oerbunDenen * I Vetteilungsschwierigkeiten konnten Ijter ine Hmz-

** Amtliche Personalnachrichten.Iabsuhrscheiue erst gestern misgegebeii n^m. Uebertragen wurde am 19. Mai der Anwärterm für das Lehramt an höheren Mädchenschulen Anna Lutz zu Hungen eine Lehrerinstelle an der höheren Bürgerschule in Hungen.