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Devisenmarkt.
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ftanb stationär ist, uuu# hi j-uiii *'** *.mt
Lungenkongestion eingetreten ist. Die Kammern nn einberufen worden. Äian glaubt, bafe das -lbleotß des Kölligs bcvorsteht. Beinselos soll verlangen, baB Admiral Conduriotis zum Regenten proklammt
der Gesellschafter Vvm 6. September 192 Stammkapital auf 30000 Mark erhöht An Stelle des ausgeschiedenen Waller Körch, Sxmä Zirkel in Gießen zum Geschäftsführer |0 R |je) ' stellt worden.
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Athen, 19. Ott. (WTB.) 2‘/> Uhr morgens Der letzte ärztliche Bericht über den Zu ft an»
Bekanntmachung.
Die Gemeinde Tberstadt beabsichtigt einen jui nicht mehr geeigneten Dullen auf dem SubmWi wege zu versteigern. Schriftliche Angebote auf 1 Lebengewicht müssen verschlossen und portofrei der Bürgermeisterei Eberstadt eingereicht werden C( nungstermin findet Dienstag den 26. Oktober, nti itüjij um 1 Uhr, auf dem Rathause in Gegenwart etotafli Bewerber statt. Ul
Eberstadt, den 19. Oktober 1920.
Bürgermeifterei Eberstadt. L obrich.
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Gießen, den 16. Oktober 1920.
111738 Hessisches AmtSgerivhrß
I rer Bergar L Auch der Miser ®rl Lag am 4. Klfsll der br Mlen bren Euntetblieb klands Siegelten Kohle I nnb heute I Ernte des Lnen füllet kganz Europ 6i als einer MstenM fcü, daß die J1 Eft, es Hand Maftliche B mverr werde Kinn des St' traten Fahne fettigen werdet Een anderen \ neben de bünsportarbei Len den f te hinter den pe politische Uchte haben mten großen l k haben bego u werden. Sic ktmene Dnrli i untermale; I Mim nid. e bei den nä mament drei ■ der Gngtäi liberalen un le Arbeitetlic »ramm hervi »danschauun ßn Arbeiterp
Marknotierungen.
Datum:
Schluß ge 'chaften s! gilben, eben' Fisher in 0 ismns sich zum So F die Gewer m bisher Mressen de k-lröeiterschas M jetzt a mH erleid J die zien «atifierunj Wanntlid;" muenwahlr $Qu der !i|tt durch ,hih ®Ufte ^bettre Js. Arbei 7' erwac Vl K Svenen es über die
Handel mit TobaLe^eucmftsen. <
Am 13. Oktober 1920: b<Wto MK Breuer und Sarx in Gießen: Die FirNrft loschen. \
4km 14. Oktober 1920: 1. kxyüglich
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2. In Abt. B.: bezüglich oec Firma
heilnrrttelweck, Gesellschaft mit beschrüilVorV LV timo in Gießen: Die Frrmui ist in „Dr. (Q*' F. Heu u. Co., Fabrik pharmazeutischer Pr m. b. H. in Gießen" aeändert. Durch 2
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fb. Frankfurt a. M., 19. Ott. Im An- fchtuß an die v äuttijerftei^-rung fand bet gutem Besuch die Ledcrbürse fkrtt: es waren ncrmcnt- Lch diele auÄvärtige Firmen und LederfÄbrtkcn vertreten. Fvlsmde Gwssvervchrspceise tourtzn notiert: Ledersvhl- und Dacheleder Ktz. 72 bis 90 Mk., Rindbox -ff. 18—24, Rohchedeaux qf. 16—18, Bvxcatt -ff. 22—30, Cheveaux qf. 20 biS 40 Häute und Felle: Süddeutsche Hchute ie narb Qualität 13—17 pro Pf., südd. Kalbfelle 20—26 Mk, gesalzene Schaffelle 9—11 Mk toxfene Schaffelle 18—22, Roßhäute über 220 Zentimeter St. 450 Mk., Ziegenfelle 110—120 Mark, ÄMrinchenselle siM>. 20—22 Plk., Hasen- selle ohne Geichäft. — Die nächste Börse findet am Iß. November statt.
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schieden für eine Bermitllnng tm Streike der Bergarbeiter ausgespsuxhen. Die Hal- tung der Regierung deutet in keiner Weise daraus Inn, daß sie die Absicht hat, neue Vorschläge 311 unt.nbmten. Zahlvcid-e Hvclsöfeit mu.chen gelösch werben. Man rechnet mit der Möglichtzett, dotz di" Theater und Kinos -geschlos s en werden müssen. Ser Personen Zugverkehr wird vor nächsten Montag nicht eingffchräntt nrrden. Raü» diesem Tage aber wird der Zugverkehr, wenn ber Streik nxf) fartdauert, um 10 Prozent rät- geschr än Et werden. ______
Am stc rdam, 19. Ott. (WDB.) Ter ,,T^äa gvaaf" meldet aus London, datz der Kohlen- . streik heute allgemein ist. Mit Ausnahme der allern-vttvendigstcn Arbeiten Mr IBentilatün und zur Entwässerung der Gruben ruht der Betrieb mit den Kohlenbergwerken vollkommen.
Amerika und der Pölkcrbunv.
London, 19. -Ott. (WTB.) Reuter meldet ; aus Washington, daß die Einladmtg des Bölker- bundesandie amerikanische R^.ierung, tm AuS- j schuß -ur Lösung der Aalandsfrage einen ] Sitz etnzunehmen, von der amerikanischen Rd- gierung angenommen worden ist. Das Staatsdepartement ist der Ansicht, daß die Beremtgten Staaten kein Mitglied des Völkerbundes zu fern brauchen, um an der Kommission tellzunrhmeit.
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Amsterdam, 19. Ott. (WTB.) Das Schrrä ben der Professoren und Doktoren cm der Universität O x f o r d an die Professoren der Kunst Und Wissenschaft sowie an die Mitglieder der Unt« j versitäten und wtssenschastlichen Gesellschaften in Deutschland und Oesterreich lautet nach emer Meldung der „Times": „Da viele unter Fhnen sein ^werden, du vollauf unsere herzliche Trauer und ; -unsere Sorge wfrgen des Marches, den der Krieg ul wrferen freundschaftlichen Verkehr verinsachte, teilen, und da Sie nicht an der Aufrichtigst des fühls zweifeln können, das jene alte Freundschaft» erzeugte imb pflegte, werden Sie unsere Hoffnung» für die baldige Wiederherstellung dieser Freund«! schäft teilen. Deshalb treten lvir unterzeichnete Dok«I toren, Haupt Vorstände, Professoven und die übrigen s Beamten und Lehver der Universität Oxford MV persönlich mit deni Wunsche an Sie heran, die Er« 1 bitterung und die feindselige Gesiw- nung, die unter dem Antrieb loyaleri Vaterlandsliebe zwischen uns entstanden sein mögen, zu zerstreuen. Du< dem Gebiete, wo wir ein gemein!ames Ziel und em ge;ncinsame Begeisterung haben, und wo uns« wetteifer und Ehrgeiz edelmütig sind, können wu - sicher auf eine Bersöhrmng hoffen, Und Kamerad, schäft und Gelehrsamkeit bieten den Wrä. der zur weiteren Sympathie imb zu einem besseren Verständnis zwischen unseren verwandten Nation« führen kann, und wenn unsere geistigen Ideale lebendig sind, auch führen muß. Wähvmd die politische Arie tracht die edle Höflichkeit der groß« , europäischen Staaten zu erlöschen droht, wollen Su jene freundschaftliche Wiedervereiniaung beschleu- . nigen helfen, die die Zivilisation erfordert/'
Der Zustand des Bürgermeisters von Cork.
Zond-on, 19. Ott. (WTB.) Ae Zeitung« melden, daß sich der Zustwid des Bürgermeisters von Cork gestern verschlimmert hat. hat sich eine Erkältung zugez-oyen, und eine Unte«l suchung hat Symptome der Scorbut ergeben. Der Zustand des Königs von Griechenland.^
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Frankfurt a. M., 19. Okt. Börsen- ftimmungsbild. Am Montaturktrenmartt überinogen int allgemeinen die Ubschtvachungen. Verkäiise der Spekula'.i-vn drückten den Kitts der Phönix-Bergbau aiif 660 (— 12 Pvoz ), auch .Harpener gaben 8 Prvq>. rmch 428, M<urnesmann handelte man mit 506,50 (— 3 VvA^ W^^ egeln stellten sich auf 1025, Burrus 476ch0, Oberbedarf 292. In Chemische Rsttg.-rsworke trat nach der starken Mstvärtsbetvogains rät Rückschlag von 9 Proz. auf 410 ein, Bad. Anilin sind gut behauptet Scheideanstalt besestitgt 703 plus 2 Pnoz. Oeslcrr. Staatsbahn pwfrtiertcn von den festen Wiener Kursen, mit 256 16 Puoz. «steigert Baltimore Ohio taoeflCTt verloren 10 Pnoz. aut 475. Sck-antungbahn fest 634. 5pvoz. Gvldnierikaner 674,50. bpvoz. Silber-mexieaner 480 (— 7 Pv^ )- bpvaz. TehuautepLc 391 (— 5 Poo-.). Am Ern- heitsmartt setzte sich die Aufwärtsbewvgung fort. Spiegel und Speegelgilos 550 rationiert, wurden 40 Protz, «steigert. Maschif. Bodcnia 275 Plus 10 Pwz., Luremburyische Jndustrricwcrke «off das zu erwartende Bezr^srecht 430 plus 10 Pwz. lebhaft umSesetzt. Stacke Nachfrage war wieder nach ZeTnent üothrrnger 580 rationiert plus 70 Pwzent. Mchchtf. Karlsruhe höher gesucht, mußten mangels Material gestrichen werden. Bad. Uhreir- fabrik 340 rationiert plus 10 Proz. Zellstoff dljckassenbuvg 531 plus 10. Schnckert notierten 244.50, Hamburg Paketsahrt 181,25. Julius Sichel fest 1360 bis 1385. Reichsanleihe 79,50.
L. Ortenberg, 20. Ott. Sämtliche Der» bandsspiele, die unser Fußballklub Germania an den letzten Sonntagen hier oder auswärts : bestritt, gingen für unseren Verein siegreich aus, ’ gegen Lindbrän wurden 7:1: gegen Laubach 1 4: 2, gegen Gedern am letzten Sonntag 3:2 Tore erreicht. ____
Airche und Schule.
D Effolderbach, 20. Okt. Von unserem Geläute, das eins der schönsten in hiesiger Gegend wa , mu tel l.id r im Krieg: 2 Glocken ab- geiiefect werden. Tie Gemeinde hat nun die letzte der schönen Vronzcglocken verkauft und dafür bei Rinker in Sinn 3 Gußstahlg'.ocken bestellt. Tic Joche wurden bereits der Firma eingesandt, so daß das Eintreffen der neuen Glocken in Kürze, erwartet werden kann. Hoffentlich erhalten die neuen Glocken dieselbe Schönheit und Klangfülle wie die alten.
z£ Rieder-Moos (Kr. Lauterbach), 19. Ott. Auf die verwaiste Pfarrstelle unseres sehr ausgedehnten Kirchspiels wurde Pfarrer H. Reu- rwbel, bisher Pfarrassistent in Bad-Nauheim, berufen. Dem noch jugendlichen Geistlichen geht der Ruf eines vorzüglichen Kanzelredners voraus. Am nächsten Sonntag hält Pfarrer Neunobel hier seine Antrittspredigt.__
Märkte?
T Ortenberg, 20. Ott. Der weithin bekannte Ortenberger Kalte Markt ftndet am 1.—4. November statt. Am Montaa und Dienstag den 1. und 2. November, wird Pferde- und Fol)>- lenmarkt gehalten, der Rindvieh- und Schweinemarkt fällt tvegen der herrschenden Maul- und Klauerffeuchc aus, am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag findet Krämermartt statt, die Plätze hierfür wurden am Montag im Martthaus verlost, am Dienstag, den 19. Oktober, wurden die Plätze für Karussell, Schau- und Schießbuden usw. öfsenllich versteigert; Kino und Schiffsschaukel.werden nicht zugelassen. Fremden Wirten wird der Verzapf von Getränken auf dem Markt nicht gestattet. Ein guter Besuch sowie Verlauf des Marttes ist in diesem Jahr zu erivarten.
Hiindel.
Frankfurter Felle- und Häuteverfteigerum.
fd. Frankfurt a. M., 19. Ott. Tie Ver- kcmsSvercinigimg Darmstadt, Frankfurt, Mainz, Offenbach. Hanau und Wiesbaden brachte ^ute bei außerordentlicher Beteiligung von Käufern zum Verkauf 37 777 Großviehhäute, 1004 Kalbfelle, 1949 Hammelfelle und neun Ziegenfelle. Dre Preise zargen gegen die letzten Notlerungen ein: rasche Auswärtsbewegung, die rund 25 Proz betrug. Es stellten sich z. B. Kalbfelle ohne Kopf das Pfund 23—24 Mk., mit Kopf 21 Mk., Schaffelle mit Kopf, vollwollene 9.10—9.90 Mk., halbwollene 10.55—11.10 Mk., Ziegenfellc 101 Mk., Grvßviehhüute ohne Kopf, je nach den versane- dLnen Gewichtsllassen und Heckunftsktaisen 17 bis 18 Mk. gegen 11—15 Mk. Der Preis in Roß- Häuten bis 219 Ztm. stieg von 260 auf 321 Mk. unb der über 219 Ztm. von 323 auf 463 Mk.
frankfurter Warenbörse.
ft>. Frankfurt a. M., 19. Okt. D«Mmtt- lage im Tertilgeschaft ist sehr fest, da die Fckbrr- kanten bis März nächsten Jahres voll ^beschäftigt siird. Der bevorsteheirdr Wareninangel belebt das . Geschäft. Die Großhändler haben ihre Bestand ■ gelichtet, infolgedessen find die Vorräte knapp und , die Preise sind fest und anziehend. Auf dem Chemikalienmartt ist das Geschäft sch.ep^nd, selvst die Arzneimittel, für die letzt dre Hauptver- brauchszeit ernsetzt, sind wenig gesucht. Dre Isrräc ziehen ein wenig an. Tas Hauptmteresse wendete sich der Sackbörsc zu. Bei starkem Angebot von Waren war die Nachfrage nach guten Ballensacken so groß, daß sie nicht befriedigt werderr ttnnte. Neue Jutemehlsäcke sind für .pronrpte Lieferung nach wir vor knapp. In Papiergeweben wurde namhafter Umsatz erzielt. Auf dem Leben^mrttcl- markt kamen Linsen, amerikairrsches Schmalz und Milch, Bohnenmehl und Mastsuttermehl rn großen Mengen zum Angebot. Tie Preise sind fest und zeigen Neigung nach oben.
Berlin, 19. Ott. Börsenstimmunss- bild. Nach den Llussagen der Berttreter der Gvoß- bankeir uird der führenden Bankgescha,ie hält dre '.Muflust des Privatpirblikums unver-mrndert an und ljat beinahe wieder den Grad der Vorwoche erreicht, besonders in den zu Ginheitskurseir gehandelten Jndustriepapiecen. Jnfo.gedeiserr hat auch die Geschäftstätigkeit beinahe vneder dre Hohe der Bor.voche erveicht, namentlich in Kassapapreren, u> daß cs nicht Wunder nehmen kann, wenn nch die Kirrsfeststel-ung täglich erneut verzögert. Fm Gvoßvcrkehr stunden bei gr-oßen Umi atzen wre-- derum Väontunpapiere im Mitbelprintt, twir denen Harpener, Hösch, Mannesmann, Phönix, Rliern- sbahl und Rombacher 10, vereinzelt auch bis 2U Pvozent in die Höhe sprangen. Etwas strller und bei weitaus geringeren Kurserhöhungen swrg es am Markte der Schisfahrts-, Färb- und Elettv)- merte her. Bon den übrigen Papieren stiegen ganz erheblich noch Westeregeln, Kölru-Rottwerler,Stettiner Vulkan, Zellstoff Waldlwl und Staatsbalhnen. Bankattien beruaIrrten ihre feste Haltung. -Lernten nxroen heute etwas ruhiger und wenig veririrdect. Auslands- und Jnlanvsventerr waren mrcht be,vn< ders verändert. Gegen Schluß und besonders an der Nachbörse machte sich im Gvoßverkehr Speku^ lntionsangebot in einzelnen, heute besonders gestrs- genen Montan- und Industriewerten geltend, daß deren Kursstand sich teilweise nicht unbeträchtlich sentte. 1
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