Behördliche Anzeigen
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Stück 2. Klasse 1,98 Fstm.
Stück 3. Klasse 7,71 Fstm.
Stück 4. Klasse 7,03 Fstm.
Stück 5 Klasse 8,20 Fstm.
Mark 2.75 und Mark 3.75.
FRITZ NOWACK
Holzsubmisfiorr.
Aus den Waldungen der Gemeinde M ainfrier soll folgendes Holz auf dem SudmissionÄvege verkauft werden:
1. EichenstLm me.
1 Stück 1. Klasse 1,17 Fstm.
6 Stück 2. Klasse 7,00 Fstm.
29 Stück 3. Klasse 24,37 Fstm.
113 Stück 4. Klasse 62,52 Fstm.
Unser Geschäft und Wohnung befindet sich von heute ab
Stephanslraße 151
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Inhaber: Josef Jacobsohn
für Wohn- u. Schlafzimmer und Küche, abgepaßt und am Stück;
weiß, creme und farbig zu mäßigen Preisen.
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21
Tagesordnung:
Bericht des Vorstandes,
Vorlage der geprüften Rechnung nebst Bilanz sowie
Gewinn- und Verlustberechnung für 1919,
Entlastung des Vorstandes, Derteilungsvorfchlag bezüglich des 1919er Rein« gewinns,
Bericht über die stattgefundene gesetzliche Revision, Wahlen in den Vorstand und Aufsichtsrat.
Beratung über den neuen Statutenentwurf, Bautätigkeit für 1920,
9. Verschiedene Angelegenheiten.
Gießen, am 7. April 1920.
Der vorfitzende der Ausfichtrrater der Baugenossenschaft 1894 zu Sichen, eingetr. Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht-
Dr. Rosenberg.
NB. Die Rechnung sowie Bilanz, Gewinn- und Perlustberechnung für 1919 liegen 8 Tage lang zur Einsicht der Genosien in unserem Geschäftszimmer (Stephanstratze 17, II) offen. (3919D
glatt und bestickt, weiß und farbig
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Fritz Nowack
Allgeiiitiit OrtslraukeuW Wes
Die noch rückständigen Beiträge zur Krankenkaffe und Invalidenversicherung für den Monat Februar 1920 können noch bis zum 30. ds. Mts. ohne Kosten bezahlt werden. Rach Ablauf dieses Termins sind der Einzahlung auf unser Postscheckkonto auch die Kostest beizufügen.
Gießen, den 15. April 1920. 4254c
Allgemeine Ortskrankenkasse Gießen.
3. A.: Alb. Lentz.
3.
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Abendkurse
in Buchführ., Stenographie, Maschinenschreiben beginnen neu am 20. April. Anmeld, hierzu werden tägL entgegengenommen. Vogtsche Privathandelsschule Gießen Goetheatr. SS. 3584c Telephon 2064.
5.
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8.
MS 8. AM GMWM-ZliflW.
Aus dieser Stiftung sind Mark 500.— zu vergeben:
1. An Söhne oder Töchter von Der»
Alle Erstlingsartikel gestrickte Jäckchen, Hemdchen, Windeln, Einschlagtücher, Kalmukdeckchen, Lätzchen usw.
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wandten der Stifter;
2. an Söhne oder Töchter von Mitgliedern der ifr aelr t isck>en Religio ns g escl l scha f t § it Gießen, uno zwar an Söhne, die sich einem Studium widmen oder ein Handwerk erlernen wollen, oder an Töchter, die vor ihrer Verheiratung stehen, zur Aussteuer.
Meldungen sind bis zum 30. April 1920 an i Kuratorium obiger Stiftung einzusimden.
Gießen, den 14. April 1920.
Der Vorsitzende des Kuratoriums:
I. Grünewald. Hvfrat. 4200V
Schwarze und braune
Kindersöckchen
Welche mechanisch eingerichtete Schreinerei auf dem Lande (Bahnstation) würde die Wil« gäronffi MllWMels übernehmen? S chr. Angebote u.00904 a. d. Gieß. Anz-
Bekanntmachung.
Betr.: Die Erhebung der Kurtaxe und der Badegelder in Bad- Nauheim.
Die Kurverioaltung Bad-Nauheim bat die Wahrnehmung gemacht, daß in den benachbarten Stödten und Orten Fremde Wohnung nehmen, von da aus die Kurmittel in Bad-Nau Heini gebrauchen, die Konzerte und das LLurhcrus besuchen und die Zahlung der Kurtaxe auf diese Weise zu umgelten suchen. Daher ist anMordnet worden, daß die A b- gabevon. Bädern in den Badehäu s e r n zu Bad-Nauheim an die Ortsansässigen von Bad-Nauheim und der benachbarten St ädteund Ortezukünftig nurdannnoch erfolgen so ll,wennvon denselben Ausweiskarten dem Aufsichts-
Stadt. Arbeitsamt Giessen
Weft-Anlage 31, Teleph. 2054.
ES können eingestellt werden: 42608
a. bei diesige« Arbeitgebern: 1 Holzbildhauer, 3 Aiusiker, 1 Heizer, 1 Bauschloffer, 1 all. Ma- schinenschioffer, 1 Schmied, 1 Schreiner, 1 Optiker, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Schäflemacher, 1 junger Kellner.
Lehrlinge: 1 Maler und Anstreicher, 2'Schmiede, 2 Schreiner, 1 ,vriseur, 1 Polnerer und Tapezierer, 1 Gärtner, 1 Photograph, 3 Bäcker, 1 Glaser.
b. bei nn-lvärtigen Arbeitgebern: 4 landw. Knechte und Ardener, 1) Schreiner, 1 Elektromonteur, 3 Ziegeleiar heiler, 1 Herren- und Damenfriseur, 1 Sieiniinuer, 50 Jeldbereinigungs- orbeiter, 1 Schlosser, der autogen schweißen kann, 10 Bergleute, 20 Stcindrilchurbe'ier 35 'Diniirer, 15 Zimmerleute, 10 Bauhandlanger, 1 'verz-r, 1 Schlosser, 1 jung Kellner, 1 Küfer, 2 Holzbildhauer, 2 ölt. Mechaniker als Schtchlleiier. 1 Metallschlei,er und Polierer. 3 Eiiengravenre, 1 verh. Schmied iür Hosgut, 3 Drechsler, 3 Hol-.beizer und Polierer, 1 geor. Bagger» und Lokomotivführer, 2 Schneider.
Lehrlinge: 2 Bäcker, 1 Weißbinder, 1 Schmied, 1 Schreiner.
Es suchen Arbeit: Schriftsetzer und Buchdrucker, 1 Schweizer, Kaufleute, Schreiber und Reisende, 1 landw. Verwalter, 2 Gärtner, Packer, Hans- bnrschen und AnSlattser, Maschinenschlosser, Bauschlosser, 2Mechaniker, 2 Konditoren, 11nstallateur, 1 Handschuhmacher, 1 Weißgerber, 1 Steinmetz, 1 Glaser, 1 Schuhmacher, 4 Heizer, 2 Kranken- vfleger, 3 Schmiede, Weißbinder und Anstreicher, 1 Wagenlnckterer, 1 Kralmftihrer, 1 Plattenleger, 1 Bademeister und Masseur, 1 Diamantschleifer. 1 Dreher, 1 Metallschleifer, 2 Tapezierer und Polsterer, Sattler, Bäcker und Metzger, I Bergolder, 4 Kellner, 6 Kraftfahrer, 4 Buchbinder, 1 Bleilöter. 1 Holz- u. 1 Weinküser, Maurer, ein Bereiter. 3 Brauer, 1 Koch, 1 Laboratorinmsaehtlse, 4 Musiker, 1 Fohlenmärter, 1 Silbcrschmied.
Lehrlinge: 13 Schlosser. 1 Schmied, 1 Kellner, sieben Schuhmacher, 1 Schneider, 2 Schreiner, 1 Konditor. 3Mechaniker, 1 Metzger. 16 Kaufleute u. Schreiber, 6Glektromonteure u.-techniker, 5 Weißbinder und Maler, 2 Techniker, 1 Schlosser aufs Land, 1 Koch, 1 Drechsler, 1 Zahntechniker, 1 Friseur, 1 Schriftsetzer, 1 Gärtner.
Weibliche Abteilung:
Es können eingestellt werden:
a. bei diesigen Arbeitgebern: 1 Gartenmädchen, 1 Weißzeugnähertn, einige junge Mädchen zum nähen, Mädchen für lagsiiber, Dienstmädchen, Lausfrauön u. -mädchen für einzelne Tage, tüchtige AUeinmädchen, 1 eins. Stutze, 1 Flickerin, 1 Wasch- frau, 1 Buchhalterin.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 landwirtschaftliche Dienstmädchen, Dienstmädchen, Hausmädchen, AUeinmädchen, 1 Köchin, 1 Schweizerin.
Es suchen Arbeit: 2 Lehrmädchen für Damenschneiderei, 1 Lehrmädchen f. Geschäft. 1 Büglerin, 1 Korrefvondentin, 1 Empfangsfrl., 1 Kontoristin.
übernommen und (Sfptttfrrrtfcß nach dem Haufe S-'ieinjlTliye verlegt habe. Ich bitte, das meiner Vorgängerin entgegengebrachte Vertrauen gütigst nut mich übertragen zu wollen: ich sichere reellste Bedienung bei billigen Preisen zu.
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kann vollwertiges leisten. Wer daher eine wirklich gute Ausbildung für den kaufm. Beruf erstrebt, wende sich an die
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Erlaube mir hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das seither von Frau Katbarina Elle betriebene
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Um allen Anfraaen zu genügen, wobei ich um Auskunft über mein neuestes Verfahren zur Beseitigung des Stotterns gebeten werde, so werde ich am Dienstag den 20. April von 10-1 Uhr in Wetzlar Im hoiel «altwasser imd von 2—1 Uhr in Sieben im Sahnhofs-Hotd Sprechstunden ob bollen, um allen Interessenten, welche sich vertrauensvoll an mich wenden wollen, mündlich Auskunft zn geben über mein neuestes, bedeutend verbessertes, gesevlich geschütztes ®erfahren >DR.P.) Stotterer können fich mit Hilfe meiner sehr «ttftachen vcrfahrenr meist sehr bald von ihrem Stotterüdel befreien. Garantie wird in Teber Weite gewährleistet (btt Kindern kann daS Uebel mit Hilfe der (Eltern beseitigt werden). Biele haben sich in kurzer Seit mst Hilfe meine« Verfahrens vom Stotterübel befreit Fast täglich laufen Dankschreiben ein. Ein großer Teil dieser Criatnalbriefc liegt hi der Sprechstunde zur gefälligen Einsicht bereit. Manche Stotterer davon hauen schon vorher anderweitig mehrere Kurse und andere Mittel angewandt ohne den gewünschten Erfolg erzielt zn haben.
Mein Verfahren fit wohl der billigste und einfachste Weg zur gründlichen Beseitigung des StotternbelS (ohne Beruf?- ftörunfl'. Dersäume es kein Interessent, meine Sprechstunde zu besuchen. Bitte mich nicht mit Warnecke, Hannover, zu verwechseln. Die Auskunft ist vollständig kostenlos. [4247D Sprach. Institut Hagenburg (Schbg.. Lippe) h. Steinmeier-
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Goldstücke kaufe ich nicht, aber s*r Frauenhaare -w kaufe ich zu den höchsten Preisen. Zahle stets mehr wie die Konkurrenz. Aelteste Haarhandlung dieser Art am Platze.
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97 Stück 5b Kl. mit 28,72 Fstm.
Die AngcLote sind getrennt noch ©ortimat intb Klassen pro Fstm., indem kerne Zusammab- rechmrng stattfindet, Vis zum D o n ners t a g den 2 2. April 1920 nachmittags 2 Uhr an unterzeichnete Bürgermeisterei ein^ureichen, wo alsdann die Eröffnung erfolgt. Die Berkaufsbedingunge^ betten sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, können bei uns ein gesehen wett>en. Das $>ols lagert etwa 25 Minuten tont Bahnhof Mainzlar und ist sehr gut abynsahrrn.
Die Gemeinde behält sich die Genchmigung
Bekanntmachung.
Betr.: Tie Beitragshöhe in der Invalidenversicherung.
Die versicherungspflichtigen unständigen Arbeiter im hiesigen Stadtbezirk werden darauf aufmerksam gemacht, daß die Neufestsetzung der Ortslöhne mit Wirkung vom 1. Mai d. Js. eine Erhöhung der seither verwendeten Beitragsmarken zur Invalidenversicherung nach sich zieht. Mithin dürfen von allen unständig Beschäftigten von diesem Zeitpunkt ab nur noch Beitragsmarken fünfter Lohnklasse im Werte von 50 Pftmnig verwendet werden. Die Ber- wendung von Beitragsmarken einer geringeren Lohnklasse ist fernerhin unzulässig.
Als unständig» Beschäftigte sind in der Hauptsache diejenigen Mrsoncn zu betrachten, die gemäß $ 442 ZWO. bereits als Mitglied in das Verzeichnis bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse Gießen eingetragen sind. Eine Beschäftigung ist dann als unständig zu betrachten, wenn sie auf weniger als -eine Woche entweder nach der Natur der Sache beschränkt zu sein pflegt oder im voraus durch den Arbeitsvertrag beschränkt ist. 4192B
Gießen, den 10. April 1920.
Versicherungsamt der Stadt Gießen.
Bekonntmachnn g.
Wegen ungenügender Milchprfuhr können für Freitag den 16. April die auf V4 Liter lautenden Müchmarken nicht beliefert werden. Die auf V, Liter lautenden Milchmarken werden dagegen toll beliefert. 4278B
Gießen, den 16. April 1920.
Der Oberbürgermeister <Lebensmittelamt).
Nutzholz-Berkans.
Montag den 19. April, von morgens 9 Uhr an, sollen im Frvnhäuser Gemeindewald 82 Festmeter Eichenstämme ton 25 bis 60Ztm. Durchmesser verkauft werden. Zusammenkunft: ^Lichteeiche". 4259V
Der Waldtorstand. Schneider.
Zimmermeitzer von Gießen und Umgebung werden fiit SamStaa den 17. Avril. S'/, Uhr nachmittags, zu einer Besprechung
im „Schivkapast", Gießen, eingelade». (06617
„Baugenossenschast
zu Gießen,
eingetr. Genoffenfchast mit beschränkter Haftpflicht
Einladung.
Zu der Samstag den 17. April l.abends 71/, Ahr, im Sewerbehans, Airchstr. t6, dahier, stattfindenden ordeKtl.yauptVersgmmlung werden die Mitglieder ergebenst eingeladen.
gezeigt werden.
Die Ausstellung von Ausweiskar- ten erfolgt auf Ansuchen auf 'dem Stadthaus, Zimmer Nr. 15. Ms ortsansässig gelten solche Personen, die mindestens drei. Monate hier wohnen und auch Steuer bezahlt haben. Personen, die zufällig nur zu Besuch hier amvesend sind, können keine Ausweiskarten erhalten. Ebenso unterbleibt die Ausstellung von Ausweiskarten, insofern die Ortsansässigen in Bad- Nauheim Wohnung genommen haben und nicht nach genommenem Bade an demselben Tage nach Gießen zurückkehren. Die Ausweiskarten sind nur für das Kalenderjahr, bt dem sie ausgefertigt sind, gültig. 4006B
G ießen , den 6. April 1920.
_______Der Oberbürgermeister: Keller.______-
Arbeitsvergebung.
Das Liefern und Verlegen von 80 mm gußeisernen Dduffenrohven in der verlängerten Steinstraße in Daubringen soll vergeben werden. Schriftliche Angebote mit der Aufschrift „Angebot für Wasserleitmigsarbeiten" müssen am 20. April, vormittags 10 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben sein, woselbst die Angebote in Gegenwart erschienener Bewerber geöffnet werden. Arbeitsbesäirechung kann auf der Bürgermeisterei eingesehen tvecden. Freie Wahl unter den Bewerbern Vorbehalten, 4255O
Hess. Bürgermeisterei Daubringen.
__Preis._______________
Bekanntmachung.
In der Zeit tont 19. April bis einschließlich 8. Mai 1920 werden die sämtlichen städt. Straßenkanäle gespült.
Wahrend dieser Zett sind die Rückstauverschlüsse an Grundstücksentwässerungen verschlossen zu hätten. v 4261B
Gießen, den 13. April 1920.
Stcchtbauamt Gießen. Braubach.


