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Stenographie.
x Ulrichstein, 14. Nov. Neben den lichm Kursen für Erwachsene hat ter hie Stenographen verein Gab.lSbcrger zum ersten, auch einen Unterricktskursus in fc Itcnog ravhie für Schüler ter Oterkl unserer Volksschule eingerichtet. Mit Eifer i Begeisterung üben sich bi? 12—14jährigen Jun und Mädels in ter Kunst Meister Gatelsterg« Von ter Kreizschulkommission wurde die Einr ttrng dieses Schülerkurses dankbar begrüßt.
vermidchte».
* Dresse wirb Stadtverordnete Versammlung. In einem Mainrer B^att l< wir: Der Verband der Saar-Presse, l auch die sämtlichen Saarbrücker Blät'-er an । hoffen sind, hat in seiner letzten Sitzung t iUmmig beschlos en, die B e r i ch t e r st a t t u über die Sitzungen der Stadtberor n e t e n v e r s a m m l u n g e n in Zukimst aus Verhandlung während ter Zeit von 5—8 1 abends zu teschräicken. Der V.rband ist mit R der Ansicht, daß während dreier Stunden eine a umfangr?ich? Tag?sordnung erledigt werden ka Sun Beschluß dürste erzieherisch auf mar Stadtverordneten wirken, bic die Stadtvero netmsitzungen mit ctnrr Volksversammlung t wechsln und durch unnötige Noten die Verha lungcn ungebührlich in die Länge ziehen.
ma. Den Hut vom Kopf gestvhl. Vorgestern abend riß in Mainz ein junger Mc einem Vorudergeh-nden den Hut vom Kopf i lief mit seiner Beute fort. Der Täter wurde spö ermittelt, ter Hut wurde nicht mehr bei i grsuirten, er ttrill ihn unterwegs weggewor
* P l a u en (Vogtland), 13. Nov. (Wolff.) < hiesige Polizei v e r h a f t e t e den Auslater Rich M i ck e l, tem 5 teilweise bis 1915 zurück! icgni bisher trotz aller Nachforschungen unaufgeklö Morde im oberen Vogtland, in Leipzig und Drei; zur Last gelegt werden. Die Bluttaten w den an Kindern und jungen Mädchen verübt.
Wettervoraussage sür Dienstag:
Trüb, regnerisch, milde, südwestliche Win Unter tem Einfluß ter im Norden an t »orüberziehenten Depressionen ist für die nach Tage weiterhin mit mildem regnerischen Wet zn rechnen.
fianOcL
Mainzer Warenbörse.
Mainz, 12. Nov. Auf ter heutigen Wav börse war ein stärkeres Angebot in Hülse fr ächten. Die Geschäftstätigkeit in diesem 1 tikel war jedoch wenig belebt, da ter Konsum n eingeteckt ist, die hohen Preise nicht bewilligt u die Nachfrage im allgemeinen recht schwach n> Oelsaaten waren weiter gefragt, jedoch bee trächtigten die hohen Preise die Geschäftstäügki Zn Kleesaaten lagen bei weichenden Prei größere Angebote vor. Luzerne ist nach wie t fest und gute Qualitäten selten und teuer. T penibler Reis war gesucht, schwimmende W< träge; Brasil-Offerten waren reichlich am Mai Runkelrüben und Möhren waren mit i seitherigen Preisen stärker angeboten. Tas Angel in H e u und Stroh nimmt zu. Die Preise ncic eher nach unten als nach oben.
MM in größter Auswahl nei behördliche Anzeige«
Bekanntmachung.
Belr.: Schwemewltauf.
Der Schweinerotlauf unter sein Schweinebestand des Phil. Al dach zu Ettingshausen ist erloschen. Die Sperrmaß nahmen sind aufgehoben.
Gießen, den 12. ylovember 1920.
Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r.
Bekanntmachung.
Belr.: Maul- und Klauenseuche in Gießen.
Tic Maul- und Klauenseuche ist im Gehöfte Frankfurter Straße Nr. 1 4U amtlich festgestellt tvvrten.
Die Sperrmaßregeln sind angeordnet.
Wir iveiien erneut aus unsere Bekanntmachung vom 24. August ds. Zs. Amtsverküirdigungsblatt Nr. 121) und die Bekanntmachung des Kreisamts Gießen vom 25. August ds. Zs. -Amts verlündigungsblatt Nr. 122) hin.
Zuwiderhandlungen gegen die erlassenen Anordnungen werden mit hohen Strafen geahndet, und zwar, wenn fie «wissentlich begangen werden, gemäß § 328 RSlGB. mit Gefängnis.
Gießen, den 13. November 1920.
______________Polizciamt Gießen. L a u t e s chlä g e r.______________
• Bekanntmachung.
B elr.: Maut- und Klauenseuche in Gieße n.
Zn dem Gehöfte R ie g e l p f a d Nr. 31 ist die Seuche erloschen. Die für dieses Gehöft angeordneten Sperrmaßregeln sind aufgehoben.
G i e ß e n, den 13. 'November 1920. ♦
_____________Polizeiamt Gießen. L a u t e s ch l ä g e r.______________
Dienstnachrichten des Kreisaintes.
Zn Stockhausen «Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebwchen Die Gemeinde Stockhausen wurde zum
Sperrbezirk erflnrt. Die Gemeinden.Schadges und Schlechtentveqeu wurden zuni Beobachtungsgebiet genommen.
Zn Bermuthshain (Kreis Lauterbach) ist die Maut und Klauenseuche ausgebwchen. Die Gemarkung Bermuthslxnn wurde zum Sperrbezirk erklärt.
In H e r b st e i n (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauen seuche erloschen. Die Gemarkung Herbstein ist zum Beobachtungsgebiet erklärt worden.
In Niederquembach (Kreis Wetzlar) ist die Maul und Ktauenseuche amtlich sestgestellt worden. Die Schutzmaßnahmen sind angeordnet.
In den Gemeiriden A tz b a ch, L a u n s b a ch, Burgsolms Kinzenbach, B l a s b a ch und Dutenhofen «Kreis Wetzlar - ist die Maul- und Klauenseuche erloschen.
Unter dem Viehbestände in Altenvers (Kreis Marburg, ist die Maul- und Klauenseuche ausgebwchen.
Unter tem Viehbestände in Holz.hausen (Kreis Marburg, ist die Maul- und Klauenseuche ausgebwchen.
Unter dem Viehbestände in Kehna (Kreis Marburg? ist di: Maul- und Klauenseuche ausgebwchen.
Bekanntmachung.
Belr.: Feldbereinigung R ö t h ge s.
Die Versteigerung' ter Massegrundstücke an Ort und Stelle Tintet statt Montag den 2 2. November und soweit ersorder lich Dienstag den 2 3. November 192 0.
Zusammenkrmft hierzu am 22. November 1920 vormittags 9 Uhr beim Osfenlegungslokal, woselbst auch die Bersteigerungs bedingungen bekanntgegeben werden.
Friedberg, den 8. November 1920.
Ter Hessische Feldbereimgungstommissär.
S ch n i 11 s p ä h n, Regierungsrat.
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Hrudj b#r Brüh l'khen UnhurrH tätc-’Rud)- >inh Steinbruäivrfi *R Pangt, (Biegen
Bekanntmachung,
Das nachstehende Gesetz wird hiermit zur öffent lichen Kenntnis gebracht.
Gießen, den 10. November 1920.
Städtische Fürsorgcstelle
der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen.
Gesetz, betr.: die Verlängerung der Kündigungs« bcschränkung zugunsten Schwerbeschädigter. Vom 22. Oktober 1920.
1. Die im § 18 Abs. 1 des Gesetzes über die Beschäftigung Schwerbeschädigter vom 6. April 1920 (Reichsgesetzblatt S. 458) bestimmte Frist, innerhalb deren eine Kündigung nach § 12 Absatz 1 dieses Gesetzes gegenüber einem Schwerbeschädigten nur wirk- fam wird, wenn die Hauptfürsorgestelle zugestimmt hat, wird bis zum 1. April 1921 verlängert.
§ 2. Der Reichsarbeitsminister ist ermächtigt, mtt Zustimmung des Reichsrats und eines aus 28 Mitgliedern bestehenden Ausschußes des Reichstages die Frist im Bedarfsfall noch weiter zu verlängern, jedoch nicht über den 1. April 1922 hinaus.
_ § 3; Dieses Gesetz tritt mit Wirkung vom 22. Oktober 1920 in Kraft.
Berlin, den 22. Oktober 1920. 12082B
Der Reichspräsident: Ebert.
Der Reichsarbeitsminister: Dr. Branns.
Bekamrtmarhnug.
Auf Grund der Bekanntmachung, bte Vewrb- rmng dt-s Bundesrats vom 24. J-uni 1916 über ten Hantel mit Lcbms- und Fzittermitteln vom 5. Juli 1916 / 8. Oktober 1920 wirb folgendes bestimmt:
§ 1.
Für die Entscteiduitg über Anträge auf Zulassung zum Hantel mit Lebens--, Futtermitteln und Tabaüvaren werten Gebühren tn Höhe von 50 bis 1000 Mk. erhoben.
Die Fesfsetzuna ter zu cittridjt«iten Gebühr enslgt tmtü) die bei tem Oberbürgermeister er richt le Zula sungSstelle init-r Berückiichtigurig des Gewerbesteuerkapft.ls und des GZcba.I.nni ang!^s.
Die festgesetzte Gebühr ist vor Aushändigung der Entscheidung zu entrichten.
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hoben.
8 3.'
Vvrftehente Brstimmungen treten am 15. November 1920 in Kraft.
Gießen, ten 13. Nov. 1920. 12116B
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Dr. Seib, Beigeordneter.
Bekanntmachung.
De tri ff t: Uebernahme von Kosten für Heilbehandlung.
Es wirb wiederholt darauf hlngewicsen, daß Anträge auf Uebernahme von Kosten für Heilbehandlung, msbesondere Kliniks- und Zahnersatzkosten, für die Folge diesseits nur berücksichtigt werden können, wenn sofort bei Beginn der ärztlichen Behandlung entsprechende Anträge seitens der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen hier gestellt werden. Nach- tragllch angefarderte Kosten werden zukünftig grundsätzlich nicht mehr übernommen. 120908
Gießen, den 5. November 1920.
Städtische Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte _____________und Kriegshinterbliebene.
Bekauntsuachnng.
,,, 3ur Ersparnis von Betriebskosten wird die Lchlach ho anlagc nur an Werktagen rn der Seit von 8 llhr oormittagr betriebsbereit gehalten.
Privatpersonen werden daher besonders darauf gemacht, daß Schlachtungen nur wahrend vteser Seit oorgenommen werden können. Die Schlackt- hofverwaltung ist von der beabsichtigten Schlachtuna “5 3U ,e6en-
flehen, den 5. giovember 1920. 12091R
Der Oberbürgermeister. 8, D.: K^^ngsp^^^^
Bekamitmachung.
Detr.: Neubesetzung von zwei Schuhmannsstellen.
Un <rCt Zwei Schutzmannsstellcn
klrV-? L 3U ?e|e9en behalt nach Gruppe HI ^A%IbUr^VrbnU"9 a7 41W 69bD Mark - und trüfuno ! nad> Legung ter vorgeschriebenen •Prüfung nach Gruppe JV - 5000 - 7500 Mark - neten Orts-, Kinder, und Teuerungszuschläqen Be- kle,dungs. und Auerüstnnqsstüch [teilt bk Stobt.
Der Bürgermeister. 12097D Dr. S u t o r.
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Worte genügen nicht, diesen Riesentilm zu beschreiben, den müssen Sie gesehen
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d Ab morgen bl» Inkl.Donneratag: A t „Vampir“ $ A 6. und letzter TeiL A 4#> Sensation und Kriminalfilm in 4 Akten M .,7a 10. Episode; M
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