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Vollversamm--

errichten.

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Kreis Lauterbach.

zu viel von ihm erroorten. Die Revolution sei in» Wfern ein Unglück, als sie dem Volke über Rackst

des Bürgertums entbehren könne. Das Betriebs-

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Hessen-Nassau. .. Ein Muttermörder.

M w UiBietliften ein! (510016005. Simmet 11. mefflngs non Vf, 615 127s oorm., 2V, 6is 57, W tmdim. Sonn- unö Seiettogs non 8 bis 12116t.)

rar imb anderen zur Ausstellung ge- Räume sind morgen von 11 bis 1 Uhr

v Gießener Kunstsammlung

rätegesetz bezeichnete der Redner als ment, das schlimm aussallen könne.

Mitgliederversammlung der Deutsch-Nationalen

Volkspartti. Lichtspieltheater wie gcflem.

hamsterten Silbervorräte in der Hoffnung weiterer Steigerungen zurückhielt, erntet jetzt den wohlverdienten Lohn ferner Gewinnsucht

** OberhessischerKun st verein. Die neue Ausstellung des Ausstellerverbmide-s Mün­chener Künstler muß schon nächste Woche eine ttil-

.. , ' " . , , w. >waren insgesamt 823 Stück. Da die Zahl der er-

Dre hessische Regierung hat sämtliche schienten Käufer hierzu nicht ausreichte, sahen sich * k ------- *mT* hie Verkäufer genötigt, von den hohen Preisen et­

was nackHulassen, wenn sie ihre Ware cm den Mann bringen wollten. Die Preise beivegten sich zwischen 250 bis 400 Mark, je nach Alter und Gröhe der Tiere. Der Markt zeigte ziemlich großen liebet» stund. Am Krämermarkt waren nur beet Kauf-

m Kraft. ,

** Ausgabe von Holz und Holz­bezugskarten. Wir verweisen auf die betr. Bekanntmachungen im Anzeigenteil.

Sonntag, 16. Mai: Oswaldsg-orten, Wohl- tätigkeitsfest des Reiclisbundes der Kriegsbeschä­digten. Obethesfischer Kunstverein, Gemälde- Ausstellung von 111 Uhr geöffnet. Gieheuer

ob mit der 3. g ist nunmeh

.?"** Schlaf.

Kunstsammlung im neuen Schloß, von 111 Uhr unentgeldlich geöffnet. Lichtspieltheater wie

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Herlin, Zckalanz." besi »erein in sr za Halle, i Andsätzen zi Swerkschast n + Grün igib hirc unter tme amtlich Seher Wenzel nülsyivbc in E MinMausen I. schuljah«" ich eine rege A Tagung bildet« Sotiifrnben.

* Ober- Nnnbtinn Evch, der über m den 3hibeft öchulverwaltn nagen worden.

LUsenb den GüMma

weise Äenverimg erfahren, einige Bilder werden ergesandt, an deren Stelle Arbeiten von Pro-

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ntgeltlichvon 11 bis 1 Uhr geöffnet. ) ctsgr uppe Gießen des Der- r Bureaubeamten und Au­

st r a h e für etwa 1520 000 Mark Herren« garderobe entwendet. Der Tat dringend verdächtig wurde ein Bursche festgenommen.

nt. Friedberg, 15. Mai. In der gestrigen Vollsitzung der hessischen Handelskammer Friedberg für die Kreise Friedberg, Büdingen, Schotten wurde Kommerzienrat Langsdorf, Friedberg zum Vorsitzenden, Phil. M n l le r, Bad- Nauheim zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt und Dipl. rer. pol. G. Ludwig Fertsch, Friedberg zum zweiten stellvertr. Vor­sitzenden neugewählt. .

ba. O b e r - M ö r l e n, 15. Mar. Von der Ge­meinde wurde das hiesige Schloß an- gekauft, die beabsichtigt, Wohnungen darin m

Dinge gesck>enkt, die es sich hatte erkämpfen müssen. Wenn die Demokraten jetzt aus der Regierung herausgingen, dann käme das Chaos. Das Bür­gertum könne nicht dauernd ohne die Sozial­demokratie regieren, ebensowenig wie die Sozial- denwkratie Intelligenz, Erfahrung, guten Willen

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lung ab, um Stellung zu nehmen über die Regie­rungsvorlage zur Besoldungsordnung. Unter all­gemeinem schärfsten Protest wurde die vorgesehene Einreihung abgelehnt, da sie der Tätigkeit und den Leistungen nicht entspreche. In diesem L-nme wurde eine Entschließung gefaßt und an bre Re-

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Korell wendet sich dann gegen die Agitation der I Samstag.

Rechten, die angeblich die Leidenschaften auf! "

peitsche, vor allem gegen die Aufbauschung der I ** Amtliche P e r s o n a l n ach r icks- Austrittsbewegung aus der dems-I ten. Ernannt wurde am 10. Mai der Justiz- kratischen Partei. Stete Uebertmtte seren Philipp Weidemann in Gießen zum!

geschehen, weck man drüberi die.^nmnttur S^^sanwalt. In den Ruhestand versetzt <6mad> fd X «-u^de auf ibr Nachen am 7 Mai di- L-h- wenn wir uns von der Entente sagen lassen müssen,! rkrin an der Wolksschule du G r e ßen Jia? daß sie beim Sturze des demokratischen Regimes thtlde Dtngeldein unter Anerkennung Lebensmittel und Rohstoffe sperren würde; hieran! ihrer dem Staate geleisteten Dienste.

seien aber nur die Rechte und die äußerste LinkeI ** Für eine Si lber mar k werden schuld. Das demokratische Deutschlano sei jung und tron der Reichsbank jetzt nur noch 4 Mark deshalb notwendig schwach. Man dürfe daher nicht bezahlt. Gar mancher, der in den Tagen, da ,u °i«l v°n Ihm -rm-rt-n. Die Evolution sn w- die Silbermark noch 8 Mark galt, seine qe.

Gttorrr otti 1 Itiai irrt niÄ fit» MCaI T.' Yikpr Mmrfit I . _ ____ ' . V J °

Kreis Friedberg.

** Friedberg, 15. Mai. Dienstag fand hier die zweite F'vr st Wirtschaftsrats­sitzung des Bezirks Giofzcn statt, in der der neue Entwurf zum Waldgesetz witer be­raten wurde. Bon irr oberen Forstbehörde nahm ein Vertreter an den Bwatungen teil. Der Entwurf desHess. Waldgesetzes" weist viele Äkrbtsserungen und zeitgemäße (Sriveiterungcn gegenüber dem alten Forstverwaltungsgesetze" auf. So ist im Ab­schnitt VI eine Zwammenfa sung von sorsilichem Zwergbesitz inWaldgen-vssen schäften" vorgesehen um eine bessere und intensivere Bewirt­schaftung d.eser Waldungen int Interesse der All- ! gemeincheit zu ermöglichen und im Mschnitt VlI ein . .Waldbesitzerverband": in btefem Abschnitt rst den Waldeigentümern und den Verwaltungsorganen auch in einerHess. Forstkammer" eine Skmdes- vertretung geschahen worden, wie sie die Schwester der boderchwrle'.tenden Urproduktion, die Land- wirtsch'f, sckvn lange in der Londwi t'chaf'slim- mer be'itzt. Der Entwurf soll sicherem Vernel;-- men nach bald an die BolMkammer gelangen und es steht zu hoffen, ditz dort der von der IJiegiertmg nach Anhörung al er Jnteves'enk.ei'e in Borlage gebrachte Entwurf zur witeren Fo derung w» 'wer IwchNehenden Waldwirtschaft, ge.e&idje SCnft erhält.

nt Friedberg, 15. Mai. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden aus Ieiner hiesigen Vtlla auf der Kaiser­

stände vertveten.

O G r ü n b e r g, 13. Mai. Am hiesigen Bahn­hof weilte am Mittwoch eine Untersuchungs­kommission. Das Resultat der Untersuchung ergab die Verhaftung von drei unteren Bahnange­stellten, die im Verdachte stehen, am Vers ch w t n- den vo n Güterstücken beteiligt zu sein.

va. Lauterbach, 15. Mai. Auf Anregung der hiesigen Ortsgruppe des Hesiischen Woh- nungs- und Heimstätten-Vererns (Kriegerhcim- stättcn-Veceins) wurde hier eine Gemein­nützige Heimstättenbaugesellschaft m. b. H. gegründet. Das Stammkapital beträgt 182 000 Mk., wovon die Hälfte auf die Stadt Lauterbach, 25 000 Mk. auf die Freiherren Ried­esel zu Eisenbach, 5000 Mk. auf den Kreis Lau­terbach, 1000 Mk. auf den 5)eisischen Wohnungs­und Heimstätten-Verein und der Rest auf private O-eldgebec entfällt. Dem Aussichtsrat der Gesell­schaft gehören drei Vertreter des hiesigen Ge- meinderatS, drei private Gesellschafter und ein Vertreter des Wohnungs- und Heimstätten­vereins an.

Gießener Strafkammer.

Gießen, den 12. Mai 1920.

Ter Arbeiter Ernst M. aus Hanau war int August 1919 aus dem Bürgerhospital in Friedberg, wo er wegen Verdachts .ansteckender Krankheit untergebracht war, entwichen unter Mitnchme einer wollenen Decke, zweier Paar Schnürstiefel, zweier Hemden uns zweier Handtücher. Er er­hält roegen Diebstahls 4 Monate Geiängnis.

Zurück gewiesen wurde die Berufung der Staatsanwaltschaft gegen ein Urteil des Sclröffen- gerichtS Ortenberg, das zwei Landwirte wegen Ankaufs eines Stück Viehs ohne Geneh- migimg sreigespnochsn 'hatte. Auch die Straskammer Iftellte sich auf den Standpunkt, daß die Ange­klagten in entschuldbarem Irrtum über das Bor- 1-andensein einer gesetzlichen Beärmmung geh wollt hätten, d-.i sie erst unmittelbrr vor der Tat voll Heere entlassen worden seien. .

Wegen Diebstahls zweier Uhren, ernt» Kartenspiels imb eines 50-Mnrk-Scheins toutöt ein jugendlicher Tag 'ö lmer aus Brauers st.wend A 2 Monaten 2 Wochen Gefängnis verurteilt.

Tie Berufung d-s Karl Gr. aus Stockhwr und seines Snhnes, die vom Schöffengerickst wege» Diebstahls eines Wagens voll Klee zu je dva Tagen Gefängnis verurteilt nwrden waren, hatte keinen Erfolg. .

Zu einem Hochstapler, trotz ferner Ju­gend, l>at sich bet Kaufmannsgchilfe Wilhelm Säm. von Schwalheim entwickelt, der bereits wegen llt- kunder.fälschmtg, Tiebstähls, Unterschlagung, trugs vorbestraft ist. Er gab sich als Angestell^ des Grand-Hotels in Nauheim aus und taupe angeblich in dessen Auftrag von einem Landwirt aus Södel 10 Zentner Hafer zum Preise von 1150 Mk; in Zahlung gab er einen geläng­ten Scheck auf die Tiskoitto-Geseslschast, liale Frankfurt. Er verlauste den Hafer onder- weittg und brachte das Geld durch. Auch^ hier ® Gießen trat er in einem Hotel Ms Attest are eines Staatsanwalts Dr. Pape aus Ntuuheim cdü und beging Zechprellereien in Höhe von mechvev!» fjunbert Mark. In Frankfurt a. M. wurde « .aus Gnade und Darmler^icstieit von ctncirt Unbekannten in seine Schlasstete -ruMMvmm« und dankte ihm dadurch, daß er ihm einen Starte» mit Kleidern entwendete. Es wurde eine GemmQ- strafe von 10 Monaten Gefängnis gegen fannt; ein Mi'angeUagter mutzte Mangels weises frei gesprochen werden.

Freisprechung ergaelte der ttititoin Hermann K. aus Kohden, der der Ueberschrei - tu n g des Heuhö ch st preises beschuldigt we^ Das Gericht war der Ansicht, datz z>nr Zeit b« hier fraglichen Anlaufs die HöchstpretsbestrmmiE- gen nicht mehr in Kraft waren

Ein Metzger aus Frarrffurt war vom -^chofseL^ gericht Ortenberg wegen Tran s p^o r ts z weit r Ochsen ohne Eenehnngung zu 500 Mk. Gechlrvstr verurteilt, ein Landwirt aus Bteickenback, der bierbn gcholten hatte, freigesprotben wvrdm. Aas b'e Berufung der Staalsairwalt cha t erhöhte tja- Strafkammer de Strafe Les Metz^ws auf 2001 Mark und erkannte gegen den Landwirt aut ! Mark Geldstrafe.

mc. Frankfurt a. M., 14. Mai. Am gestri­gen Himmelfahrtstage hat der 20jährige Arbeitet Wilhelm Jlmstadt int nahen Oberursel feine Mutter mit einem Spazier sto ck er­schlagen. Die Frau war schwer verletzt und starv am 9Ibmb im Frankfurter Marien kranken haus Die Schvester des Mörders, die der Mutter zu Hilfe kommen wollte, wurde ebenfalls schwer verletzt. Nach der Tat txegab sich Jlmstadt seeten ruhig mit einem Verein auf einen Ausflug nach dem Feldberg, wo er bald von der Polizei ver­haftet wurde. *

mc. Frankfurt a. M., 14 .Mai. Das Fraukfurter Wohnungsamt gliedert sich jetzt eine eigeneR echerchen-Abteilung" fürWvhnungsschiebungenan. Die Abtei- lung soll die leeren ober hinten herum vermieteten Wohnungen aUlsuchen, und ihre Mitg.ieder erhalten für jeden Fall, den sie aufdecken, eine Belohnung.

politischen Waffe n>erbe, das aber Segen sti werde, wenn Unternehmer und Arbeiter \Vr. nteininmen Interessen darin erkennen Wenn die Rechtsparteien auch nicht offiziell für KapP^Pulsch eingesetzt hatten, so Härten sich Ansicht des Pfarrer Korells die Herren der » tcn doch ehrlich darüber gefreut und höchstens dauert, oaß er ;n früh gelommen sei. Am'

. .weite peri-! iveite > zur! fessor

gierung abgesandt.

** Kr a n kenvers tcherung. Die höhere sBerficherungsgnenze und demgemäß die höheren Beiträge für die Ortskrankenkasse treten nicht mit Wirkung vom 3. Mai, sondern e r ft a m 10. Mai

Vereine und Veranstaltungen.

O Grünbecg, 14. Mai. Am Himmel» fahrtstage hatten die hiesigen Vereine meist Ausflüge unternommen. Der Turnverein machte eine Tageswandeurng über Freienseen, Schreiners­mühle nach dem Jägerhaus, der Rückweg führte über Gonterskirchen, Friedrichshütte, Laubach und Lauter nach Grünberg. Der Männergesangoercin 'hatte eine kürzere Wanderung über Freienscen und Lauter gemacht, während der Gesang verein Sängerkranz" den Gtetzenev GesangvereinHeitrr- keit" zu Futz entgegenging und zu einem Besuche abholte Leider wurde das Beisammensein etwas beeinträchttgt, da bei der Wanderung ein Mitglied der Gietzener in der Nähe von Göbelnrod von einem Herzschläge betroffen wurde und daran verstarb.

x Wieseck, 14. Mai. Die beiden Turn­vereine und die Gesangvereine Eintracht und Jugendgrund veranstalteten am Hirnrnelsa^ttstag ein Wald fest mit Musik, Gesangsvotträgen Und turnerischen Vorführungen.

r. Londorf, 11. Mar. Das Konzert des Gesangveveins Frohsinn am Sonntag nachmittag war von hier und auswärts sehr gut besucht. Die Darbietungen des Vereins waren schöne Stiftungen; die erkennen ließen, daß der Dirigent, Lehrer Schmidt von Kesselbach, nicht nur ein fleißiger, sondern auch ein sehr begabter und kunstsinniger Gesangslehrer ist. Besonders schön gelangen btt Chöre: Wald morgen von Köllner und Husaren- Heimkehr von sonnet. In allen Liedern erregte der vorzügliche klangschöne Tenor Bewunderung. Auch die Leistungen des Möhlschm Strtichanar- tetts aus Gießcm, das hier Mm ersten Male spielte, waren vorzüglich

I wandelt habe.

MallNamni in (Rieften. Än seinem Schlußwort wandte sich Pfarrer

ycr WöllliampT m Korell gegen die AnariK der Herren Metz,

Gießen, 15. Mai 1920. I Noloft und Vigener; Vrrtisieresi sei leichter wie

Deutschlands Wiederaufstieg. Ueber regieren. Tie USP. hasse er nicht halte sie aber dieses Thema sprach gestern abend im überfüllten für eine Dodgesahr für das dncksche Volk. Er Einhorn-Saale Landtagsabgeordneter Pfarrer ging zum Schluß noch out die Fnruenftuge, das Korell für die Deutsche demokratische Erbrecht ustv. ein. Tie Versammlung wurde erst Partei. Einleitende Worte sprach Lehrer gegen 12 Uhr beeudet.

Fischer, der besonders den Wunsch betonte, daß ,»i »»».

man den Wahlkampf anständig führen möge. .

Wenn man vom Wiederaufstieg Deutlchlands AtzLS ttttfc C<lttd» I .. ^llnokrett, ^»eyrn.

Ttix. so begann Pfarrer Korell, dann denke man I a,. b 1 - «p «« I O Grünberg, 12. Mar Der heutige H i Ni

Wächst an die moralische Aufrichtung unseres Vol- Gretzen, «n 15. Mai 1920. mel fahr ts mark t geigte

kcs. Die könne aber nur durch Besserung unierer Gegen die Verhetzung der Landwirtschaft. Auftrieb an Ferkeln und ^EfMcmveinen^ & wittschastlichen und Gesamtverhältniise herbei- " v ..... h---- «23 t^tück Da bre .^abl der er­

führt ^den.Zu«i.^ensttiltederRedner ß q g 'TinVi ftc ^jen beauftragt, durch, wsio^des^Vetich'lm F^densvett!ag^s ?nd E^- öffentlichen Anschlag bekannt zu k^ben, daß bisher |

Zn nach unfern * Ä AÄÄ unb

derbBolschewismus nichts aniteres Aufiviegelung der Lmidwirtschast zu suchen i^cn, ^iiqp bpr surckübaren Erschütterung des um durch geringe Ablieferung die Zwangswirtschaft

Fall zu bringen. Die Gendarmen und. alle Wv g^t^gerubte i^r 0 v . -5 zeibeamten sind augewiL,en, alle Falle, in welche:!

«ÄL» Rurd) öffentliche SBerfammümgat> durch Flug-

S hi/brinaenbftE »litebe »ifqafe fei Nun blätter fogenannte Führn bet Lundwitte ,ur S VZ&ÄZn Ln" Ni ch t« blrefer unauf^en., d-rSt« als- ^kLnt^was'dem eineTreÄ ift bem Sb®« die andern billig wenn Gvoßhessen und Rheinrepu- Nbb^r^sick^lo^rae^^^O^^ erlassene blik auch zwei vollständig verschiedene Dinge seien. Geletze rücksichtslos vorgehen.

Der Generalstreik, der die Kappherrschaft aus Veranstaltungen.

dem Sattel geworfen habe, dürfe nur in äußerster Samstag, 15. Mai: Oswaldsgarten, Er- nationaler Not angewendet werden, nicht zur Er-1 Öffnung des Wohl ätigkeitsvvllssestes des Reick>s- zwingung von Klassenvorteilen. Sollte der Dorten- Hundes der 5kriegsbcsck)äcngten. PostLeller, 8 Uhr, sche Plan noch einmal auftauchen, dann werde zu zu dessen Abwehr ein Generalstr.'ik losbrechen vom Kommerzienrat bis zum sozialdemokratischen Ar­beiter. Die Idee des Einheitsstaates sei auch nicht überspannt worden. Was man erreichen wollte und erreicht habe, sei Zentralisation der Gesetzgebung auf den wichtigsten Gebieten des öffentlich-en Le­bens und Dezentralisation der Berwalttmg. Pfarrer

K.S-ZS tt, H SS SL%Ä « y'SÄÄfiIäSMSSÄS» Nächsten Mittnwch anberaumten Tagung nur unterbrochen. Die Zwichenruser mußten von dem diese Vorlage in Darmstadt erledigt ivcrben. Redner und auch dem Versammlungsleiter, Lehrer Hoffentlich Härt sich dann in der Zwischenzeit die Fischer, mehrmals darauf aufmerksam gemacht we^ Sachlage auf den, daß man sich doch in emer demokratischen

Die Abgg. Dr. Dehlinger und Gen. haben eine Versammlung befinde. Geh. Rat Metz warf der dringende Anfrage an die Regierung gerichtet, in demokratischen Partei ihre Haltung bei Schaffung der sie wegen der vom Arbeits- und Wirtschasts- des Betriebsrätegesetzes und der Steuergesetze vor, amt neu festgesetzten Richtlinien für Löhne der »miter das Fallenlassen von hervorragenden Man- Landarbeiter um Erhebungen und Nachprüfting nern wie Oe,er und Schiffer aus unsachlichen ersuchen, da die Anordnung größte Erregung her- Gründen Er wünschte.eine Verbreiterung der Kda- vorgerufen habe. I litwn nach rechts und trat zum Lchlusse jur ote

«erb-ndstag Ser südw«»-utschen Kvnsum- berTut^ma&ä

^».«.» verdamme, was er früher angebetet habe. Pro- . v v

rm. Darmftadt, 14. Mau Der zehnte ^^r Roloff von der Deutschen Volkspartei ** Sein fünfzigjähriges Eisen- Verbandstag I üdwejtdeutscher Kon- sandte sich zunächst gegen die Form der Rede dev 'hiahndienftjubiläum feiert ch.ute Obertete- sumvereine begann bei sehr gutem Beiuche aus Pf^r Korells, die ost Empörung und dadurch graphenassisteift Albert Musch am hiesigen Bahn- Bayern, Baden, Nasiau und vest^n^Leidenschaft hervorgerusen habe, vor allem gegen Bon fernen Kollegien wurd« aus diefem Anlaß direkter L ieb man n-Frankfutt erstattete den Ge- Bemühen, die Studentenschaft in zwei Teste in^ Mumen geschmückt und ihm ein

Wiitibmdlt Vötsmu^-, der En gr>MNgen spalten und gegen die Starritatur der Reck>ts- überreicht.

Zuwack)s der Vereine imb bed Umsatzes feftftellte, patteien Der Rebner führte weiter aus, baß nicht ** Die Bo l ks kirchliche Arbteitsge- kritisierte bie Mangel ber Z wang s w i rt- Generalstreik bie KappherrsstM beseitigt habe, m^in scha ft veranstaltet am Dienstag abenb schäft, insbesonbere wies, er auf ben Zusammen- sondern nur bie Weigerung bes beutschen Bürger- Markusscml eine Versammlung, in der druch ber Marmelabewirtschaft hm, dem sich letzt tu ms unb größten Teils der Relck;swehr,,Kapp Lmrbgerichtsrat Neuen Hagen über die Ta- sehr bald bic Margarine und Seife Mi- Gefolgschaft 5U leisten. Der Generalstreik sei Lanbeskirchenta gs in Darm-

schließen werden. In der Aussprache trat Direkter Qbet bie urfa^e der Zustände tm Ruhrgebiet. I rt a b t Berichten wird. Eine tingel^enbe Bericht-

BaestleiN-Hamburg für eine baldige Beseitt- Die parlamentarische Verfassung sei fax»" erftattuna durch einen Teilnehmer der Tagung

gung der Zwangswirtschaft auf vielen Gebieten üor Revolution verwirklicht worben. Die fßr viele Gemtindemitglieder von Jnter- ein. Ungeheure Gewinne hätten bte Kriegsges.ell- militärische Nieberlage unb mit chr das ^sse sein Die Veranstalttrng ist allgemein zu-

schaften eingeheirnst, von denen z. B. b^ SEifm- Waffenstillstandsangebot hätten kommen müssen, gönalick.' (Siehe. Anzeige.)

syndikat im letzten Jahre 20 Millionen Mark oder mest bic deutsche Nation versagt habe.I ** Allgemeine Ortskrankenkasse 50 Pvoz. des ganzen Kapitals als DwEde J^au Burk dankte Pfarrer Karell sehr ^herzlich Gießen Die rückständigen Beittäge zur Kvanten- zahlte unb ber Bevölkerung bie Seife um 100 Proz. seine Rebe; sie könne es ihm aber nicht ver- un^ Jnvalibenversicherung für den Monat verteure, alles unter den Augen des Rer- ztihen, daß er die USP. so furchtbar hasse. Xte I März können noch bis zum 31. Mai ohne Kosten che s. Mit Marmelade unb Margarine sei e» ahn- etwas verworren, aber sehr tempevamentooll ^D^t werden.

lich, unb es werden jetzt Unmengen verderben sprechende Rednerin forderte ein Zusammengehen 9 ** Den Gießener Heimkehrern, die müsseii. Die Gelreidebewirtschastung für B ro t von USP. unb Temvkraten. Professor DiIBearüßungsabend am 8. Mai nicht teil» zunächst aufrechtzuerhalten, im übrigen werde durch gener betente zunächst, daß bie Deutsche Volks- ^hmen konnten, sind die Liebesgaben- das Aushören ber Zwangswirtschaft der Wucher Partei es niemals ausgesprochen habe, daß fle p^r ke te und Erinnerungsblätrer auf der Geschäfts­sehr bald zu Ende gehen. Präsident Neumann mit der Sozialdemo^atie nicht zusammenarbeiten öeö Roten Kreuzes in der Alten Klinik, vom Landesenlährungsamt muß trotz seines sttl- wolle. Es sei aber ein Unterschied, ob man mit Liebigstraße aufbewahrt unb können bort bis zum Heren eilergischen Eintretens für bie Zwangs- einer Partei arbeite über sich von ihr leiten lasse. während ber Geschäftsstunben abgehvlt

wirtschaft zugeben, daß diese in der letzigen Der Sizicstdemiokratte müsse eine Partei zur Seste p^r^

Art und Form nicht mehr aufrecht zu er- stehen, die nicht so weich, nachgiebig und Mibe- **" Das Wohltätigkeitsvolksfeft

halten sei. Das Gebot der Stunde sei,I sftmmt sei wie die Temü'kratischL .Partei; was Reichsbundes ber Kriegsbeschädigten, Kriegs-

ben Abbau aller Z w an g sw irtschaft mir brauchten, sei etwas mehr Wiberftanb. Hinterbliebenen und ehern. Kriegs leilnehkner wirb für Lebensrnittel usw. alsbalb tn bie Wege Ptivatbozent Tr. Er hardt fDeuts^-Natvonals aI)ati) 5 eröffnet. Der Reinertrag kommt Au letten. Die deutschen Ernährungsminister werden machte auf ben Wiberspruch zwi chen Worten des ^n Schwerbeschädigten und notleidenden Hinter- am Samstag nach Berlin reifen, um kwrt über HaAplrebners unb der Tenvo'koatischen Pvesfe auf» ^eben^n sugute weshalb bie Veraiistalter nm rege bie Beseitigung ber Kriegsgesellschaften zu beraten, merksam. Er wanbte sich dagegen, daß den Deutsch- Deteiligunq der Einwohnerschaft bitten. Weiter

Der badische Ern ähr ungs Minister nationalen ber Kapp-Putsch in die Schuhe ge- QU; Freimuths K unstglasbläserei Stemme le hält bie unvermittelte B^eitigung der schobt werbe unb bekämpfte ben Generalstreik, den hmq^oiesen Die Glaskünstller fertigen vor *ben Zwangswirtschaft nicht für ganz unbedenklich, es s^ar Roste nicht nur als eine Tummhnt, sondern der' Zuschaiier alle möglichen Tiere und

gebe aber keinen anderen Ausweg, als ben raschen sogar als ein Verbrechen b^eichnet Hobe. Ge- Timariwpen unb Ziergläser nach venetianischer unb- Abbau. Die Milchversorgung sei sehr schwer zu merkschaf:ssti?retär Stephan, ber für die USP. hmw^mer Art ohne jede Form aus freter Hanb an. Lösen, ba sie mit der Fltischversorgung zusammen- sprach, wanbte sich hauptsächlich gegen bie beiden Siebe Anzeigenteil.

hänge. Die Fleischrationierung lasse sich aber mcht Rebner ber Deutschen Volkspartei;über bie **TerTeutscheOffizier-Bund ver­halten. Die Ernte stehe gut, bie Arbeitslust sn Ehre eines anderen farni nur sprechen, wer selbst ^süsttet am Montag 17 Mai, 8 Uhr abends, gestiegen und unsere Handelsbilmiz merbe dadurch noch eine Ehre hat". Tie Deutsch^' Vvttspattei ^nen Vortragsabend im Saale des GaslihoftsHin- geförbert. Jedenfalls müsse bie Preisbildung bald habe aber in Gießen Vorarbeiten für den Kapp- d^nburg" Univ -Pvof. Rittmeister d. L. Tr. G ö - eine solide Basis erreichen. Dann werden bie Ver- Putsch geleistet. Auf Rüge Professor RvloffsL;nfl mirb überFvanzösisckte Kriegsgestrngen- Handlungen bis Freitag früh vertagt. teilte Lehrer Fischer mtt, daß Stephan feinen svrecken

I AusdruckUnverfthchntheit" in ,^n^hört" umge-!'^^ A