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14 .Mai. fr ^gliedert sich Abteilung" nm. Die Abla tum vmnietnrn ltgiednerhaltrn eine Helahnmig

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Am Himmel» m Skrant mn6 miverejn nmd» ljeen, Schrrmn» ' Rückweg ffita ltte, Laubach mt mntrgejangomr !r Freienjcoi urt i ©tijngcadr ingvminbeün- ju einem Besuche immensem anrc ung ein Mitglut : Göbelnrod ter wurde und tarn

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X Warb'nt«, 14. Mai. Das Landoerutü tetoaftigte sich heute mit dem großen (Ein» bruchsdieb stahl in der diieder^'schen Zttbafr- fabrif, bei welchem für 20000 3ÄT. .'ftnitabaf gr* ttottfn imt in txc Siegener OJegenb verschoben wor­den war. Marburger ÄTimxrvil beamte, welche btt Spur in der Richttmq über dir LnnterlLnber Berge bis in bas Rotba»rrgebirge aufgswmmen halten, gelang damals, in der Nähe der fangen,ftaltc Eiche" die Diebe, zwei schon tMrbeftrafte Männer auS Marburg, mit ihrem Fuhrwerk und einem Teil der gesivhleuen Ware sesl7,imkchmen Der SXnart- übeltLter tmirbr zu 3y> und fein Genosse zu SV, Jahren Zuchthaus verurteilt.

Sport.

Fuß ball. Am tzimmelkchrrsta-gc wrjen sich im Diplom spiel der B. f. R. 1900 Gaetzen und der B. C. Wetzlar mit 4 Mannschaften. Gießen konnte sämtliche Spiele zu seinen Gun­sten entschnden. Die erste und dritte Mannschrft spielte in Wetzlar, während das Spiel der zweiten und vierten Mannschaften in Gießen zum Austrag kam Tie erste Mannschaft bon Wetzlar ist z. Zt. in guter Farm und in dieser Saison noch unge­schlagen. Das Gleiche gilt von Gießen. Das Spiel roar pementspn^chend scharf. Gießen mfolge tech­nisch und taktisch be'frren Spiels überlegen End- refultat 4: 1 Tore für Gießen. Die unteren Mann­schaften von Gießen waren ihren Gegnern stark überlegen und gewannen: die 2. Mannschaft mit 5: 2 Toren: die 3. Mannschaft nnt 5: 2 Toren und die 4. Diaamschast mit 3:0 Toren.

Aus dein V. s. B.-Sportplatz ans dem Trieb treffen sich morgen die 1. Mannschaft des Wetz­larer Ballspiel-Clubs 1910 gegen die gleiche des Vereins für Bewegungsspiele Gießen. B. C. Wetz­lar ist ein gefürchteter Gegner und muß V. f. B alles daran setzen, wenn er günstig abschneiden will. Das Spiet der I. Mannschaften beginnt mittags Sy, Uhr, das der 3. Mannschaften morgens 10 Uhr. (Siche Inserat.)

Alrche und Schale.

Berlin, 15. Mat. Nach demBerl. Lokalanz." beschl- der Deutsche Lehrer­verein in seiner 28. Vertreter Versammlung zu Halle, nach Hewerkschastlichen Grundsätzen zu arbeiten. Die Bildung enter Gewerkschaft wurde abgelehnt.

4- Grünbcrg, 14. Mai. Am Mittwoch fand hier unter Vorsitz von Professor Dr. Alles eine amtliche Lehrerkonserenz statt. Lehrer Wenzel hielt in seiner Klasse eine Unter» richtsprobe in Erdkunde ab, während Lehrer L«hr- Rüdkingshausen überDas Arbeitsprinzip im 1. Schuljahre"' sprach. An beide Arbeiten schloß sich eine rege Aussprache an, den übrigen Teil der Tagung bildeten geschäftliche Mitteilungen des Vorsitzenden.

* Ober Widdersheim, 10. Mai. Mit Beginn des neuen Schuljahres wurde unser Lehrer ftoa), der über 50 Jahre im Schuldienst tätig war, in den Ruhestand versetzt. Seine Stelle ist dem Schulverwalter Kaufsmann von Büdingen über» tragen worden.

4- Usenborn, 14. Mai. Trotz mcchergehen- den Gewitterregens und iwch drohender Gewitter-

molken hatten lul) an vmundtatni 5UÜ bi» bUO Erwachsene an der Harnarundswirie ringelincbcn, um den emgefagfiat Waldgottesdienst mit- Auseiern. Der Himmel delohme dieses Berrraueft reichlich. Herrluhrr Somumschein erstrahlte, als die stattliche Schar des Posauncnchor» aus Nteder-M oastadt den Gottesdienst durch ihre klangschön und reni zu Gehör gedrattuen Weisen eröffnete. Die nach dem erqunfenien Regen dop­pelt schöne Herrlichkeit des Waldes erfreute Auge «nb Derr der malerisch schön gelagerten Menge, ^Uch« und Gottes Wort erbaute die Sselen der andächtig per Predim von Pfarrer Schrimpf lauschenden Waldsrmemde. Neben dem unermüdlich spielenden Posamu-nchor trugen ganz besonders zwei Lieder zur Verschönerung des Gottesdienstes bei, die em eigen» für diesen Gottesdienst gebildeter D a m e nchor aus Ortenberg dreistimmig vollendet vortrug, daß allgemein um Wieder­holung gebeten wurde. Nach hem iSottesdienst wurde der Posaunen chor im gastlichen Usenborn bewirtet; eine Kollekte -um Schluß ergab fast

Hochschulnachrichten.

hk. M ün che n, 14. Mai. Dem Privatdozemen Tür. neuere Kunstgeschichte an der Universität München und Konservator der Staatsgemälde­sammlungen Dr. August L. M au cr ist der Titel und Rang eines außerordentlichen Professors ver­liehen worden. Dr. Mauer ist durch seine zahl­reichen Arbeiten vornehmlich über spanische Ma­lerei bekannt geworden. Er ist ein geborener Darm­städter, Schüler von Furtwängler und Wölfftin. Seit 1909 ist er bei den bayerischen Staatsgalerien tätig, 1912 erwirkte er feine Zulassung als Prioat- dozent an der Münchener Universität

Auust üttfc Wissenschaft.

Frankfurter Theater.

Frankfurt a. M., 13. Mai. Drei kleine Einatter von Kurt Götz,Der Spatz vom 'Dache", Die Taube in der Hand",Der Hund im Hirn" unter dem GesamttitelM e n a g e r i e" ver­eint fanden bei bet Erstaufführung int Neuen Theater sehr freundliche Aufnahme. Der fluffige und geistreiche Dialog dieser Grotesksatiren rber im dritten Spiel in einer gemütvollen Schlußpointe gipfelt) gibt für ein paar Stunden angenehme Unterhaltung, zumal wenn er eine so flotte Wider­gabe findet wie im Neuen Theater.

Das Schauspielhaus brachte unter Wei­cherts Spielleitung eine hervorragende Auffüh­rung von HebbelsI u d i t h". Den Holofernes gab Herr George als kraststtotzenden Klotz, als einen bezwingenden Dämon des Rein-Männlichen, Gerda Müllers Judith wußte den Kampf, bet sich in bet Bethulierin zwischen Liebe und Pflicht, zwischen Vater!anbsgesühl und willenloser Ver­ehrung vor dem außerorbenllichen Manne ab» spielt, überzeugend und groß zu gestalten. In bat Volksszenen würben von ber Regie starke Wir­kungen erzielt, bie sich bei leichter Dämpsrmg noch steigern ließen. Jedenfalls aber macht biefe Neueinstudierung dem Frankfurter Schauspielhaus und seiner Seitung alle Ehre. tt.

Die JntenLautenfrayc in Frankfurt.

mc. Frankfurt a. M., 14. Mai. Die Frankfurt er Jntendantensrage wnck nachgerade brenzlich. Geheimrat Zeitz ist wohl

ikxU Dau 'Jeanen uoaj bet Letter bet ttaocuon Bühnen, in Bttklich-cit aber ist alles in entern Zustand der Stagnation, ber schleunigst einer Aendenrng «darf, soll nicht tünfücrtfd) imermri- lidrr Schwen angerichbct werben, zumal die besten Künstler von auswärts toeggeholt werden Nemn- fdttpdjen wieder Verhandlungen mit dem Münchener Intendanten Scl-vannecke, auch Karl­heinz Martin von den tRrinbarbtbü bnen wird ge* nxnati. Der Äu Nichts rat der neuen Tbeater-Äktien- «scllschaft allerdings sähe es am liebsten, wenn Stadttat Larrdmann den ^ZntendanteTtposten über- nähme. Landmann aber hat ohne Umschvetfr er­klärt, daß er sich künstlerisch ber Aufgabe nicht gewachsen fühle.

SchQchecke.

Simultanspiel in Gietzeu

Mittwoch, den 19. Mai wird der betanirtr Spieler von Meisterstärke und Prodlemkompomst Frhr. von Holzhaufen gegen etwa 20 Spie­ler simultan spielen. Die hoctmtteresfante Veran­staltung findet abends 8 llbr im Hotel Schütz statt. Alle Schachsrennt»- sind hrerzu dem Schachklub Giesen herzlichst willkommen.

Nr. 6 ist em8 ber bekamrteilrn imb schönsten Probleme, die unter ben vielen taufenden von Aus- gaben crifiurren: Nr. 7 von demselben Verfasser ein Beispiel schachlicher Kleinmalerei,

Nr. 6. S a m. L 0 y d (1. PreisCherk matr" 1911).

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Weist zieht und setzt mit dem dritten Arge matt. Nr. 7. Sam. L 0 hd. (Chefs Nuts 1876). Weiß: Kf5, Ba7, b7, f6. Schwarz- K!7.

Weiß zieht und setzt im dritten Zuge matt. Auslöstmgen in nächster Nummer.

Lösungen:

Nr. 4 Ä. Troi tz ky (D. W. 1911). LTb7-d7, Sh2-ß. 2. Kh3-g3, d3-d2.3.Kg3- f2!, d2dl D. 4. Td7-h7+, Sf3-h2. 5. Th7X Sh2+, KhlXTh2 patt!

Nr. 5 (Greenwovd).

1. Lf3-hl,d7-d6. 2. T e2-§2! K d3xe4. 3. Tg2- d2 # Sehr fein!

Dcrmi^to.

da. SNelsungen, 14. Mai. Der Brrte- verein für Melsungen und Umgegend hat den von ben Casseler und den Malsfelder Brauereien gemachten lOOprozentigen Bier aufschlag abgelehnt und den allgemeinen Bierstreik edlfiti.

Spielplan der Frankssnler Thealcr.

Lpernhau». Sonntag, 16. TLri: Dir Wal­küre. MvMag, 17.: Tanzabend okrtrub LeistikOw und Ilse Sievert Diens.ag, 18 Die Gezeich­neten M irmwxt), 19.: Sechste- VolkSkvnzert. Don­nerstag, 20.: Unbinc Freitag, 21 : Aida oom*» tag, 22.: Ter BethdlrutriU. Sonntag, 23.: ovtxr trieb. Montag, 24.: Ter Schatzgräber. Dvm-tag. 25 . Ter Betrclstudent Mittwod», 26.; Der Furie schütz SchausvielhauS Smuttag, 16.M«. nac^nittags 2*z$ Uhr: Fugend Mbentw? 6 lkhr Tte Räuber Montag, 17.: Der Leibgardist. Dien» lag, 18.: Pygmalion. Mittwoch» 19 : Judith. Tun nrrsdog, 20.: Der Idmbr Leichnam. Freitag, 21.: Tte Marguise von Arris 'Samstag, 22 : (K- fvenster. Swrmtog, 23., nachmittag» 3 Uhr: All- Heidelberg. AbrndS 7 llhr: Pygmalion. Montag, 24.: Tie Räuber Dienstag, 25.: Wnig Nirol?. Mittwoch, 26.: Ein Geschlecht

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag ben 16. Mai. Exantn.

In der Stadt kircke. Lorm. 8 Uhr, tuttf Christenl f. d. Neukons. a. d. Mttthäusgem.: Pft. Mavr. 9^: Pfr Becker. 11: 5finbert f. b MarkuSgem.: Pfr. Becker. In b. Iobinnes- k, rche. Bonn. 8 Uhr, »ugl. Dhristenl. f. b Ne»^ tonfirm. a. d LutoSgem.: Pfr. BedMlsbeimn 9*,^: Pfr. Ausfeld 11: .Winbert s. d.

gem.: Pfr. Ausfetd. -- Am 1. Pftngstseiertag fin bet in ber Johanneskirrlie Beiclüe und Feier' dee- hl. dlbendmcchls für Lukas- und Johanncsgemeinde, am 2. Pftngstfeienag in der Stadtkirctx für Mai thäus und Markus<temeiiide, ledcsmal im Haupt gottesdienst statt. Die Gemerntxtt'sarrer erbittert vorherige Amneldung. Wieseck. 16. Ma». Borm. 9>/j: Gottesdienst. Sonntag b 16. Mar, vorm. 10: Kirchberg. Hl. Abendmahl für Daubringen.

stalholüche Gemeinde.

Samstag d. 15. 'JJkti, nachml 5 u. abds. 8 Utn : Gelegenh. z. bl. Deichte. Sonntag b 16. Mn 6. Sonntag n. Ostern. Borm. 6>/z 5>elcgenH. s. hl Beichte. 7: Hl. Messe titommun. b. 3ung. fvauen. 8: AuStlg. b hl. Kommun 9: H?chami m. Pr. 11: Hl. Messe m. Pr. Nachm. 21/*: 3unfffrmicn-Äx>ngregit.; Aufn neuer Milgl. 3' j . Iünglings-Lono-rega». Ticnsdag u. Freitag abends 6Vs Uhr ist Muürndacht Diafpora- Gotlesdienst am 16. Mai. In Hungen 8, in Lick 9>, Uhr.

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