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freund e" sind bestEtigt die Damen: Grete Bernd (Dora Lenz), Gertrud Falkner (Ama­lie Siebert), Jutta Wipfing (Toni Leitenber­ger), Elfe Graetz (Lisbeth Gerlach), und die Herren: Ernst Stockinger (Bruno Martens), Hans Froomann lPhilipp Minkler), Adolf Schäffner (Heinz Hagedorn), Karl Kreuzinger Waldemar Scholz), Albert Arid (Stephan Diener). Die Kostüme und Requisiten sind Eigentum des Hessischen Lartdestheaters Darmstadt. ----

handel

Berlin, 6. Dez. (B örsen st im­mun gs bild.) An der Börse dämmt zwar die Unsicherheit, die durch) das Reichsnotopser und die Zwangsanleihe hervorgerufen wurde, die Unternehmungslust, aber die feste Haltung konnte bestehen bleiben, das Privatpub­likum zur Aufgabe seines Besitzes an Wertpa­pieren offenbar wenig geneigt ist und die Aufwärtsbewegung der Devisenkurse eine we­sentliche Stütze gewährte. Das Geschäft war im allgemeinen wenig umfangreich, für ge­wisse .Papiere trat jedoch stärkeres Interesse auf die Gerüchte von finanziellen Transaktio­nen und Jnteressenkämpsen hervor. Bei leb­haftem Begehr stiegen Deutsche Petroleum­aktien um 90 Prozent, ferner gewannen Hösch 80, Phönix 20 und Harpener 15 Proz., Th. Goldschmidt konnten von der anfänglichen Steigerung um 25 Prozent nur einen kleinen Teil aufrecht erhalten. In einzelnen oberschlo- sischen Werten, wie Bismarckhütte und Ober- schles. Eisenbahnbedarf, erfolgten wiederum zu steigenden Kursen anschnliche Käufe. Farb­werte besserten sich durchweg um 5 bis 10 Pro­zent. Von Elektrizitätsakdien waren nameiüt- lich Felten & Guilleaume und Deutsch-Uebev- see, sowie Siemens 'u. Halske höher. Schifi- fahrtsaktien waren gleichfalls gebessert, besorg oers Hamburg-Südamerikanische Dampfschif­fahrt, Hansa und Packetfahrt. Mexikanische Anlechen sowie von anderen Valutawerten be­sonders Baltimore und Canada, waren an­ziehend, aber ohne Aufrechderhaltung der höch­sten Kurse. Deutsche Äulagewerte wenig ver­ändert. ,

Frankfurt a. M., 6. Dez. Börsen­stimmungsbild. Im freien Verkehr kam es *u einer weiteren Kurssteigerung in den Aktien der Deutschen Petroleum, welche auf die bevor­stehende Kapitalerhöhung und günstigen Bezugs- rvcht um ca. 50 Prozent anzogen. Der Kurs schwankte zwischen 1975, 2000, 2015. Größeres Interesse bestand ferner für Heldburg, 29 2ge» nennt. Lechwerke 207 und Benz--Ättien 291, waren gesucht. Julius Sichöl fester, 1385. Mexi­kanische Anleihen gewannen mat mehrere Prozente. 5proz. Tehuantepec bei größeren Umsätzen mit 550 plus 20, 41/?t>rofc Irrigations-Anleihe mit 570, stiegen 35 Prueitt. Ö4»;o£. Goldmexikaner notierten 850. oproz. Silbermexikaner 585, 3proz. Mexikaner 376 plus 30 Prvzimt. Am Montan­aktienmarkt war die Tendenz vorwiegend behauptet. Phönix 698, zogen 8 Prozent an. Rhenrstahl 550, Harpener 559. Oberbedarf 3M, schwächten sich 2 Prozent ab. Elektrrzitätsppviere tourbat leb­hafter umgesetzt. Deutsch-Uebersee Eart. 1055 fliegen um weitere 30, Felten u. Guilleaume 11 Prozent auf 500, Licht und Kraft zogen 4 Proz. auf 205, Bergmann 2 Prozent auf 280 an. Von sonstigen Jndustriewerten sind $u erwähnen Chem.

Rütgerswerkt 433, Lachabrrk Schramm 375 ratio­niert plus 14 Prozent. Scheideanttalt gaben 8 Prozent nach, 880, auch Maschs. Moenus mrt 400 schwächer. Maschs. Estlrngen gewannen 7 Proz. auf 338 Spiegel und Spiegelglas 699. Baltr- more 560, Schantnng 626. 5proz. Reichsanleihe 77,50.

Frankfurt a. M., 6. Dez. Getreide­markt. Trotzdem die Forderungen in den ver­schiedenen Artikeln ermäßigt wurden, blieben die Umsätze bescheiden. Hülsenfrüchte wurden für sofort lieferbar zu etwas besseren Preisen umgesetzt. Es wurden genannt: Inlanderbsen 4.304.50, feinste Biktoriaerbsen 66.20, Auslandserbsen 4.20-4.75, Ackerbohnen 3.503.70, Wicken 2.90 bis 3.30, alles pro Kilo, einschließlich Sack. Mais schwach. Preßstroh 7075. Biertreber 200215. Rapskuchen 210230. Kleeheu 120125. Lupinen und Seradella lagen schwächer. Oelsaaten ermäßigt. Heu fest. Stroh schwach.

Frankfurt a. M., 7. Dez.

Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Brief Datum: 4. Dez 6. Dez.

Amsterdam- Kotiert). 2157,802162,20 2230,25 2234,75 Brüssel-Antwerpen . 452,- 453,- 477,- 473,- Christiama 979,- 981,- 966,50 966,56 Kopenhagen 996,50 998,60 1023,95 1026,05 Stockholm 1377,101379,90 1428,95 1431,45 Helsingfors 145,20 145,40 157,80 158,20

Italien........255,70 256,30 264,70 265,30

London 247,75 248,25 257,70 258,30

New-York 71,42 71,58 75,42 75,58

Paris.........<26,55 427,45 442,05 442,95

Schweiz 1108,851111,10 1161,901136,70 Spanien 921,05 923,45 964,- 966,- Wien (altes) -

Deutsch-Oesterr. . . . 22,47 22,33 22,47 22.53

Prag......... 84,27 84,47 84,50 84,70

Budapest 14,98 15,02 15,35 15,39

Bulgarien

Konstantinopel. . . .

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin

Schlüße Abend- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs

Datum:

5/, Deut, flriegsanl. 4/, Deut. Reichsanl. 3 */0 Deut. Reichsanl. 4e/0 Preuß. Konsuls Darmstädter Dank. Deutsche Dank . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Nationalbank f. D. . Mitleid. Credilbank. H.» Amerik. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch. Gußstahlwerk. D.- Luxemb. Bergw. Gelfenkrrch. Bergw. . Harpener Bergbau . Oberschl.Lisenb.-B. . Oberschles. Eifenind. . Phönix-Bergb. Akt. . Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerke. Llektr. A. E. G. . . . Schuckert- Werke . . Felten. Guilleaume . Daimler Bud.« Lisenw.» Akt. . Adlerwerke 4 '/.Hess.Staatranl. . Electron Griesheim .

4.12. 6.12.

77,50 77,50

67'1 -'I

218*-

178'-

191.50 -,- 182,- ,-

395* 4M*-

391,

5<0,- 575, - 332,- 336,50 305,50 309,- 670,- 698,- 554,- -,-

429,- 439,50

262*1 I,'I

258*- 260,*50 920,-

314.- -,-

395*,- 378,'

2.12. 6.12. 77,50 77,50 66,90 66,80 67,40 67,50 64,40 64,20

ISO,- 130,- 322,- 323,50 240,50 242,50 218,50 215,50 261,- 202,25 178,50 179,50 192,50 197,75 184,25 190, 501,35 499,50 393.75 398,50 394.- 400,25 542,- 547,50 325,- 339,- 300,37 301,75 672,- 693,- 565,50 570,- 433.- 488,- 302,- 309,- 264,- 272,50 485, 500, - 260,- 264,71 950,- 949,- 320,- 329,- 390^- 390,'-

4.12. 642.

8,77

4.50

10,10

Zürich . . .

Amsterdam. Kopenhagen

9,02

4.65

10^5

StarnmttenmtoL

Datum:

Wien . ..

London. « Paris . . New.York

7,40 742.-

2,46

23,50

1,39

7,25 746,-

Züricher Devisenmarkt.

6. 12. 7. 12.

Wechsel aus: Schweizer Frauken

Holland 100 Fl. = 195.20 195.30

Deutschland , . 100 MK.-- 8.85 815

Wien.........100 Rt. = 1.95 1.875

Prag 100 Kr. -- 7.60 7.20

Paris 100 Fr. -- 38.30 37.70

London. 1 < = 22.22 22.18

Italien 100 L. = 22.85 22 60

Brüssel 100 Fr. ----- 40.60 39.80

Budapest 100 Kr. --- 1.40 1.325

New-York 100 $ -- 640.50 645. -

Agram 100 Kr. = 4.60 4.40

Frankfurter Vichmartt.

sd. Frankfurt« .M., 6. Dez. Auf dem heutigen Schlachtviehmarkt waren 232 Ochsen, 55 Bullen, 690 Färsen und Kühe, 168 Käl­ber, 185 Schafe und 615 Schweine aufgetrie­ben. Der Marktverlauf toar in allen Bieh- gattungen schleppend. Bei Großvieh und Schweinen verblieb ein Ueberstand. Bezahlt wurden für einen Zenter Lebendgewicht für vollsleischige Ochsen 875 950 Mk., junge Ochsen 750875 Mk., mäßig genährte Om- sen 700-800 Mk., für Bullen 750900 Mk., ausgemäftete Färfen 875950 Mk., ausge­mästete Kühe 800900 Mk., mäßig genährte Kühe und Färsen 450500 Mk., mittlere Mast- und beste Saugkälber 9001000 Mk., geringere Ware 800900 Mk., für Hammel und Schafe 500800 Mk., vollfleischige Schweine bis 100 Kilo 16001700 Mk., un­ter 80 Kilo 13001500 Mk., vollfleischige von 100220 Kilo 16001800 Mk., und vollfleischige Schweine von 120150 Kilo 16001700 Mk.

iJn einem Teil der Auflage wiederholt.)

Argentinien gegen die verfälschte Vülkerbundspolitik.

Genf, 4. Tez. (WB.) Ter Führer der ar » gen livischen Delegation, Puevrredou. richtete folgenden Brief an den Präsidenten der Bölkerbundsversammlung, Hymans: In der Vollversammlungvom 2. Dezbr. wurde bei der Völkerbundsversammlung der Antrag ein» gebracht, die Prüfung der von verschiedenen Nationen vorgeschlagenen Abände­rungen des Paktes bis zur nächsten Ver­sammlung des Völkerbundes $u vertagen. Tie ar­gentinische Abordnung, die der Ansicht war, daß ine Behandlung der Abänderungsvorschläge in der ge­genwärtigen Session dringlich sei, erhob als einzige Telegation ihre Stimme gegen den Vor­schlag, der von der Versammlung angenommen worden war. Unser Land sah in dem geplanten Völkerbund die Geburt tfüteS neuen wohltätigen Friedenswerkzeuges und eine tiefe Hoffnung auf eine Besserung des Völkerschickfals und nt den Ab­änderungen den Weg, an der Vervollkommnung der

Derfafftmg mctzaarbeiten. Ohne Untfäprcffe war unser Land bereit, an den Arbeiten des Völker­bundes mitzuarbeiten mit einer Begeisterung und emem Interesse, das man empfindet, wenn man für das gemeinsame Wohl zu arbeiten glaubt. Des­halb bereitete es eine Reche von Vorschlägen bor die in den von der Versammlung verlegenen Er^ Närungen vom 17. Nov. dargelegt wurden und gleichzeitig Wanderungen des Paktes waren. Man muß unterscheiden zwischen allgemeinen Abänderun­gen, das heißt denen, tue sich auf das Verhältnis des Paktes «mi Versaikler Vertrage be­ziehen können, und anderen, die eine Abänderung des Paktes anstreben mit dem edlen Zier, der Menschheit eine Zukunft durch die Befreiung von Kriegen, die Herrschaft des Rechts, praltische Sol». Parität ifhb Gerechtgleit unter den Staaten zu sichern. Die von Argentinien vorgeschlagenen Ab­änderungen zielen ausschlie"ßlich au> die in der zweiten Kategorie enthaltenen Puntte hin und streifen in keiner Weise die erste.

Folgendes sind die Vorschläge: Zulassung aller souveränen Staaten, Zulassung der kleinen Staaten ohne Stimmrecht, Bildung eines Rätzs durch demo­kratische Wahl, ottigatorische SchiedsgeriÄe und obligatorischen Gerichtshof. Die Mitglieder der Genfer Versammlung gehen in einigen Tagen aus­einander, ohne an die großen Berfassungsftagcn! herangetreten zu sein, die gerade der öfftntlichor Meinung die besten Garantien für die Weitsicht und Organisationskraft des Bundes gegeben hätten. Wir würden unserer Haltung untreu werden, wenn wir, nachdem wir in unseren Erklärungen und in den .Kommissionen dieselben Grundsätze ausrecht erhielten, jetzt den Weg nicht gewählt hätten, der nach unserer Ansicht allein mit den tiefen lieber-« Zeugungen überernftimmt, die zum Anschluß un­serer Regierung an das großartige Projekt deZ Völkerbundes führten. Infolgedessen habe ich in Uebcreinstimmung mit den Weisungen meiner Re­gierung die Ehre, dem Präsidenten und durch ihn der ehremverten Versammlung mitznteilen, daß die argentinischen Delegierten ihre Mission als beendet betrachten, und ßch bitte Sie, Herr Präsident, den Ausdruck meiner Hochachtung eich, gegennehmen zu wollen, den hervorragenden Ver­tretern der Staaten, aus denen ftch der BölLerbmck zusammensetzt, zu übermitteln.

Die Regierungsbildung in Sachsen.

Dresden, 5. Dez. Die Beschlüsse vom To»- nerstag, wonach ein rein sozialistisches Ka­binett gebildet Ed den Unabhängigen drei M» nistersitze zugestanden werden sollten, wurden heule von einer Konferenz der Mehrheitssozialisten an» genommen, obwohl bis gestern die jetzigen sozia- Mischen Mitglieder des Kabinetts eine leidenschaft­liche Opposition dagegen geübt hatten. Tas Mini- iterium des Innern wird der Reichstagsabgeordnete Lipinski erhalten, das Ministerpräsidüun te* hält Herr Bu ck, während der bisherige Innen­minister .Kühn imb der Arbeitsminister Held nicht \n die Regierung xurückkebren werden. Die letzt-: Entscheidung über die Personen wird erst morgen nach der Kvnferenz der Unabhängigen fallen, doch ist das lediglich eine Formsache. Das reiw sozialistische .Kabinett ist insofern gesichert, als die Kommunisten erklärt haben, zwar nicht in die Re­gierung einzutreten, aber die Wahl les sozia­listische M nrifterprüftbenten nicht zu stören, son­dern sie sogar zu unterstützen.

Großfenrr in Karlsruhe.

Karlsruhe, 5. Dez. (Privattel.) Heute abeid kurz nachs 8 !Uhr brach im städtischen Fried­rich s b a d in der Kaiserstvaße GroßfeueranS. Es aelang der Feuerwehr scAießlich, den Brand zu löschen. Das 2. und 3. Stockwerk sind aus­gebrannt.

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Wir beehren uns. die Besitzer von Schuld« Verschreibungen unserer Gewerkschaft gemäß § 6 des Gesetzes vom 4. Dezember 1899 bzw. 14. Dai 1915 zu einer

SwnStag, den 8. Jammr 1921, vormittags 9 Uhr, in dem Geschäftslokal der Landwirtschaftlichen Ge­nossenschaftsbank, Darmstadt, Sandstraße 34, statt­findenden Versammlung mit nachfolgend« TageK» ordnung .einzuladen:

Bericht über die derzeitig« Lage der Gewerk« schäft.

Beschlußfassung über die weitere Stundung der fällig gewesenen und bis zum 1. Januar 1921 fällig werdenden Zinsen bis Ende 1921. Beschlußfassung über die Sistierung der Aus­losungen von Schuldverschreibungen für dir Jahre 1920/21 und die weitere Stundung da aus früheren Verlosungen rückständigen Bo« träge bis Ende 19217

Darmstadt, den 1. Dezember 1920.

Gewerkschaft Kur-Cöln.

Der Borsttzende des GrubentwrstandeS:

Bekanntmachung.

Hausbesitzer ober bereit Stellvertreter werden wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß fte nach der Anordnung vom 20. April verpflichtet find, uw benutzte, gehünbiqte oder sonstwie frerwerdend« Woh­nungen, Gäben und Werkstätten dem Städt. Wohnungs­amt, Asterweg 25, durch Ausfüllung eines dort erhält­lichen Formulars zu melden. 12932

Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu 10 000 M. oder iitit Haft bestraft

Gießen, den 6. Dezember 1920

____________StLst. Wohnungsamt.____________

Bekanntmachung.

Die NaÄahVerwaltung über den Nachlaß des verstorbenen Heinrich Fritz I. und dessen gleich­falls verstmchenen Ehefrau Elifabethe geb. Schult­heiß von Hungen ist heute am 3. Dezember 1920, vormittags 11 Uhr, angeordnet und zum 9McMa6=-

M^sand&Ampt, Mainzw

12810nz

Bekanntmachung.

Botr ifftt Die Hundesteuer.

Diejenigen hiesigen Einwohner, welche Laufe dieses Jahres Hunde abgeschafft, aber noch nicht abgemeldet haben, wollen vieS spätestens bis zum 31. Dezember entnieber mündlich oder schriftlich auf dem Stadthause Zimmer Nr. 8 anzeigen. Vordrucke für sckwiftliche ^lbmeldangen sind dort erhältlich. Die Verbindlichkeit zur Ent­richtung der Hunde abgabe dauert bei Nachtabmel-- düng auch im folgenden Jahre, und zwar folanae fort, als die entsprechncke Anzeige versäumt wird

G i e ß e n, den 3. Dezenter 1920. 12931B

Der Oberbürgermeister: Ke Her.

MW

laß sind bnrnen 2 Wochen bei dem Nachlaßver­walter anKmnelden. 129408

Hungen, den 3. Dezember 1920.

______________Hessischer Amtsgericht._____________

Bekanntmachung.

In dieser Woche können die Milchempfänger, deren Karte auf 3/< Liter lautet, voraussichtlich nur Dienstag, Donnerstag und Samstag, diejenigen, deren Karte auf V* Liter lautet, voraussichtlich nur zweimal beliefert werden. 129418

Gießen, den 6. Dezember 1920.

Ter Oberbürgermeister (Leh>nsmitdll<unt).

Bekanntmachung.

Samstag, den 11. b. Mts., abends 81üt fmbet Generalversammlung des Kred^BerernS ui Heuchelheim im Lokale des Lud-. nng .Schäfer dahier statt.