Deutschnationale (Hessische) Volkspariei.
Unser Stimmzettel hat folgendes Kennwort: Einigungsliste der Hessischen Dolkspartei und des Hessischen Bauernbundes und beginnt mit den Namen: . 60080
1. Wilhelm Dorsch II., Wölfersheim
2. Prof. Dr. Ferdinand Werner, Butzbach.
Das sozialdemokratische Wahlkomttee.
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Aufstieg.
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W
Helft Reich und Volk aus tiefer Not Wählt Liste Decker scharz-weih-rot!
sozialistische Wirtschaftsordnung ersetzen, in der allein die Angestellten und Arbeiter ihre Fähigkeiten zum Nutzen der Allgemeinheit und nicht mehr nur zum Vorteil weniger Kapitalisten entfalten können.
2. Vie Beamten: Die Sozialdemokratie trat seit ihrem Bestehen als ein- zige Partei für ausreichende Bezahlung der Beamten und für ein freies Be- amtenrecht ein. Nach der Revolution gab die Sozialdemokratie den Beamten freies Koalitionsrecht, völlige politische Meinungsfreiheit, sie sicherte ihnen in der Verfassung ihre wohlerworbenen Rechte, sie gab ihnen das Recht der Einsichtnahme in die Personalakten, sie allein sichert dem Tüchtigen freien
UM-
Tut alle eure Pflicht!
Stadt und Land, Hand in Hand!
Das Vaterland über alle», über Stünden und Parteien!
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Kulturpolitik
Unterrichts mittel werden immer teurer, das Schulgeld ist kaum noch erschwinglich. Wissenschaft und Fortschritt, Kunst und Technik sind gefährdet. Mit dem wir schädlichen Niedergang geht der geistige Hand in Hand. Was ist aus den HN>ersprechungen d. Novembermänner geworden? Wenn es so weitergeht, können nur noch Schieber und Wucherer ihren Kindern eine höhere Schulbildung zuteil werden lasten. Das ist die Folge der von der Negierung betriebenen ^d^arteipoli ik. Sollen deutsches Geistes- leben und deutsche Kultur gerettet werd.,dann mutz derk Juni der demokratisch- sozialistischen Mißwirtschaft ein Ende machen und eine Politik der Sachlichkeit und des Schutzes auch geistiger Arbeit etnleiten. Deutsche Volkspartci!
Unabhängige sozialdemokratische Partei Samstag den 5. Juni abends 81 /. Uhr sprechen im Cafe Leib Volkskammerabgeord. Alfred Kiel, Dietzen und Stadtverordn. Karl Fischer, Ostenbach a. M. Met öle ms-MMu NWlWWWü und mell. 5.1$. 3u diesem letzten Appell ladet alle Wähler und Wählerinnen freundlichst ein das Wahlkomitee.
NB. Wir ersuchen unsere Partei-und Gesinnungsgenossen in den Landorten, uns die Wahlresultate am Sonntag abend telephonisch zu übermitteln. — Telephon Nr. 658. 010194
MW,AM,MM!
Lmtig den 6. Im ist Wahltag!
Es geht «ms Ganze.
Wählet recht!
national - M international liberal - nidit rWritttilh sozial - nicht sozialistisch!
Für jede ehrliche Arbeit in Stadt und Land, gegen Schieber- und Wuchertum.
Männer und Frauen!
Bedenket alle „Erfolge", die wir trotz der schönen Ber- sprechungcn seit den Novembetia.^en genießen und wählet die Liste der
Deutschen Volkspartei
umfassend die Namen:
Dr. Johann Becker, Finanzminister a. D., Darmstadt,
Christian Schmitt, Landwirt in Guntersblum (Rheinhessen),
D. Dr. Martin Schian» Universitätsprofessor, Gießen,
Frau Else Bierau» geb. Schrimpf, Mitglied des Landtages, Darmstadt,
Jakob Steffan XL, Fabrikausseher, Lampertheim, Jean Rempel» Tapeziermeister, Worms, August Dollinger» Lehrer in Ober-Gleen
(Kr. Alsfeld),
Georg Weber VIII.» Landwirt, Groh-Umstadt, Johannes Huff, Eisenbahnobersekretär, Nierstein a. Rh.
Frau Earoline Krafft-Schramm» Offenbach a.M., Ehristian Scholz» Fabrikant, Mainz, Heinrich Schudt» Müller und Landwirt, Gorbelheim bei Friedberg.
Arbeiter u. Angestellte! Es dreht sich um Eure Zukunst. Die politischen Freiheiten und die Errunneuschasten Eurer Organisation stehen auf dein «viele.
Mitbürger! Der Tag der Entscheidung naht! D»e Rechtsparteien setzen alles daran, um Euch für ihre reaktionären Bestrebungen rtrnusanaen.
Mitbürgerinnen! Denkt an den Ausfvruch eines Deutfchnaltonalen, ber die Wählerinnen alS lifcutlces Unkraut bezeichnete.
Darum erscheint alle in dieser Versammlung!
Sozialdemokratische Partei! Mo» mnb fiir hip I üe gteilag aea 4 Juul atteuös 8 linr im Saale öes Galt £el6. ®aülofitui6e 24 wU IllUjJ vlv | Müll. MMAMliM WAMklMe l.Br, 2utiitl»3oröiitoht, SHitiikThtt Mimbmmlnng ,v UflHoi sllNllNVN? r.«ortMsoSdoks.Kießeii, totrtiWlitomltr,SieidiStiiiiStinMhaL MlUl HlUIUlCU ♦
Tbema: 3
Um Sir Mill Ses Wi Bolles !| Denn die sozialdemokratische Partei gab ihnen völlig freies Koalitionsrecht zur Vertretung ihrer wirtschaftlichen Interessen. Die Sozialdemokratie will die kapitalistische durch die
3. Vie Zrauen und Mädchen: Die Sozialdemokratie trat im Gegensatz zu allen anderen Parteien schon seit 60 Jahren für das gleiche Recht der Frauen und für ihr Wahlrecht ein. Nach der Revolution hat die Sozialdemokratie diese Forderung sofort in die Tat umgesetzt, ohne sie könnten die Frauen heute nicht wählen.
L. Vie Hausangestellten: Nach der Revolution bat die Sozialdemokratie sofort die Gesindeordnungen und alle Knebelgesetze gegen die Hausangestellten beseitigt und ihnen ein freies, gleiches Arbeitsr ccht gegeben. Dadurch erst konnten die Hausangestellten eine Besserung ihrer elenden Verhältnisse anbahnen.
Ohne Sozialdemokratie kein Fortschritt, keine 8reiheit, fein Nicht! Deshalb stimmt für die ListeUlrich!
Deutsche
Samstag, 5. Zuni, abends 87, Uhr,im Hotel „Einhorn"
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Freie Aussprache. „„ Der Vorstand.
MnNHi (Hessische) Volkspartei
SamStag, a.M abend 8 Uhr in der TunhnUe am SSwalÖflflurttH
Leffeutliche
Redner:
W 8t. MnMn (Berlin)
Thema:
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A»e OeutfAcn Männer unh grauen finh srcnnbliG tingtUhtn.
Der Vorstand. 6187
Beamte! Handwerker! Gewerbetreibende!
Denkt daran, daff
Prof. Dr. Werner
solange er Reichstagsabgeordneter war, für eure Lebens-Interessen stets unermüdlich und mit gleicher
Wärme wie für die der Landwirte eingetreten ist. Sichert darum diesmal feine Wahl, indem ihr den Sttmm- zettel zur Wahlurne traget, der beginnt mit den Namen:
6091c
MIM IM ii, HWltiffl
M K Semiofloö Weinet, NM
Schokolade und Zuckenvaren
k aufen Sie vorteilhaft bet
Aug. Löbermann, Landmonuttrake 4.
HarffltTirteroertilufn.
Bum Handel zugelaffen feit 19. Tetbr. 1919. >«14
Aiittunii! kleiner werten Akllllllllll Kundfchast und dtachbarfchast z.aefl.Mtt- teilimfl, bnb von LamStaa den 5. Hunt ab der Bei kau» von Svargel „.Kirschen sowie säinrltch. der Saison entsprechenden («emüsen und Cbftiortrn täglich wieder statistndet.
Verkauf im Laden.
Frau Frosch
Neustadt 19. Tel. 2133. Daielbi» ein 2rädr Handwagen -u verkaufen. un
Aufforderung! iiiiinmiiim riimiiiiiiiiiiitiiiiudiinimnMimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinimi Kranke oder altersschwache Wähler und Wählerinnen dürfen das Opfer nicht scheuen, am nächsten Sonntag ihr Wahlrecht auszuüben. Es stehen uns zur Abholung in dringenden Fällen einige Wagen zur Verfügung.
Wir bitten unsere Mitglieder, am Sonntag von 8 Uhr norm, ab unserem Wahlbureau Friedrichftr. 4, Telefon Nr. 1275, Mitteilung zu machen, welche Personen abgeholt und zu ihrem Wahllokal gefahren werden sollen. 6iwc
Deutschnatlonale Dolkspartei.
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