6re rkreWchädm <beS motermm teÄschvr Fämi- lierüctens auf mnb gipfelte in dem Aufruf zur Schaffung eines großen deutschen Mut erhauies, eines FraniMparlameMs, ^das etwa ait die Stelle des alten preußischen Herrenhauses zu treten hätte, um tin .Zusammenfassen sämtlicher Frauenarbeit am fit-tiefen und materiellen Wiederaufbau mtseres Volkes zu ermog tiefen. Ter Mdilec ging sodann »um Wesen der freien Liebe über, die die alte, hausbacken gewordene Ehe ersetzen solle; an sich eine verblendend schöne Theorie, aus . reinen und edlen Motiven heraus geschaffen, die aber in der .Praxis zur Farce geworden ser, ^u einer einzigen großen, .gemeinen Luge, einem skrupellosen Lüstling-tum 3um Borwand dienend, arme Opfer zu betören und körperlich und seelisch, zu ruinieren. Tie freie Liebe als Norm einzu rühren, sei ein Vo!koverbrecl)en. Zum Schlüsse schilderte Olpe die Fran der Zukunft: keine Noranatnr, kein oberflächliches Geschöpf, sondern ein unentwegt neben d m Get rn stehendes, mitarbeitendcs, ihn zu wrrstcfen suchendes Weib, so daß für beide die Losung -gelte: „Wir zerbvechen das Schicksal oder das Schicksal zerbrrcktt uns!", während ec vom Manne verlangt. imWcibe nicht ein Scxual- wesen, scuttern -den Menschen zu erblicken. Und die Frucht dieses Bundes werde sein neue, starke, sonnenwärts strebende Germanen, wie sie Nietzsche in seinem Uebermenschen geschaut, und denen man getrost die schivcre Zukunft unseres deutschen Volles in die Hänte legen könne.
** Es honigt nicht. Vom Lande gehen uns aus Jmkerkreisen Klagen zu, daß der Honigertrag bis jetzt recht unbefriedigend ausgefallen ist. Infolge der naßkalten Witterung der Frühlingsmonate entwickelte sich die Brut nur gering, viele der ausfliegenden Bienen erstarrten im Freien und kamen um. Die Völker gingen zurück, anstatt sich kräftig zu entwickeln. Als dann die Hauptblütezeit der Obstbäume und besonders des heuer massenhaft (ingebauten Rapses kam, hatten die Völker nicht die notwendige Stärke, um mit Erfolg die Tracht ausnützen zu können. Und selbst an den sonnigen Tagen des Mai, von denen man doch gute ^Erträge hätte erwarten müssen, war die Ausbeute äußerst gering, da infolge der ununterbrochen herrschenden Ostwinde und empfindlich kalten Nächte alles austrocknete und die Blüten nur wenig Nektar aussonderten. Der beste Beweis hierfür ist die beständige starke Belagerung der Tränkplätze durch die Bienen. So entschwand die beste Zeit der Blüten und die Hoffnung der Bienenzüchter auf eine nute Honigernte ist für 1919 nicht mehr besonders groß.
Eine Erklärung der Darmstädter Presse.
Die Darmstädter Presse veröffentlicht eine Erklärung^ die sich im Falle einer Versetzung auch der „Gießener Anzeiger" zu eigen machen müßte. Die Erklärung lautet:
Es muß mit der Besetzung Darmstadts gerechnet werden. In diesem Falle wurde auch die Presse der feindlichen Zensur uterstellt und eine unparteiische Berichterstattung unmöglich gemacht
behördliche Anzeigen.
Bekanntmachnng.
Die Staatssteuerzettel. für 1919 werden den Steuerpflichtigen in den nächsten Tagen zugestellt.
Diejenigen Steuerpflichtigen, welche bis zum 10. Juli keinen Steuerzettel erhalten haben, werden aufgefordert, hiervon auf dem städtischen Steuerbureau, Stadthaus, Zimmer Nr. 8, Anzeige zu erstatten.
Gießen, den-18. Juni 1919. 7445B
Der Oberbürgermeister. I. V.: Kren zi en.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bezüglich der Firma Bänninger, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen, eingetragen: Die Prokura des Traugott Kube ist erloschen.
Gießen, den 13. Juni 1919.
______________Hessisches Amtsgericht. 7444B
Bekanntmachung^
In unser Genossenschaftsregister wurde heute be- züglich der gemeinnützigen Baugenossenschaft zu Gießen, eingetragenen Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht, eingetragen: Die Genossenschaft ist durch Beschluß der Generalversammlung vom 30. Dez. 1918 ausgelöst. Christian Haas und Albert Lentz, beide in Gießen, sind zu Liquidatoren bestellt.
Gießen, den 14. Juni 1919.
Hessisches Amtsgericht._________7443B
Bekanntmachnng
In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Finna Tribus & Simdhcim, Gießen eingetragen: Wilhelm Tribus sm. ist verstorben. Die Gesellschaft wird unverändert von den übrigen Gesellschaftern weitergesührt.
Gießen, dm 19. Juni 1919. (7480B
______________Hessisches Amtsgericht._________\
Bekanntmachnng
Sn unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Markus Heß Söhne, Gießm ''-getragen: Die Firma ist erloschen.
Gießen, dm 19. Juni 1919. (7481B
______________Hessisches Amtsgericht.______________ ,,Das Generalkommando stellt noch eine An- ^abl Mai.ch rnenschreiber zu den Lohnsätzen der nichtcampfenden Reicfewehr ein.
Desgleichen wird noch ein Schuhmacher ^"gestellt. t73LlO
Generalkommando XVIII. A.-K. «lbttg. Ilc.
Pferde Versteigeruna.
Donnerstag den 26. Ju n'i 1919 vormittags 10 Uhr, sollen im Leibstall, Paradeplatz 2, fünf braune Fahrpserde öffentlich gegen gleich bare Zahlung bcrlteigert werden.
Darmstadt, den 20. Juni 1919.
Hofmarstall-Amt. 7440B
Riedesel Freiherr zu Eisenbach.
Die angesetzte freiwillige Versteigerung für Dienssag den SXfjf*
24. dö. Monats fWUt WUV*
7471 Hessler, Gerichtsvollzieher.
teerten, e5 würde söaär, toielbfe Erfahrung lehB, der Fall eintreten, pag wir wider unseren Willen gezwungen worden, Zusendungen aufäuircfenat, die die I nteressen unserer Gegner vertreten und unserer Ueberzeugung widersprechen. Wir bitten deshalb unsere Leser, dergleichen irreführende Artikel stets darauf hin zu prüf' e n und sich bewußt zu bleiten, daß wir mit ihnen nichts gemein haben und sich unsere Gesinnung auch in dm Tagen der Rot in nichts geändert hat. Wir halten treu zur deutschen Einigkeit. Darmstädter Täglicher Anzeiger. Darmstädter Tagblatt. Darmstädter Zeitung. Hessische Lanteszeitung. Hessischer Dolkssrmnd. Hessische Volkszeittmg.
Mit der Besetzung von Darmstadt ist auch zu rechnen, selbst wenn die Friedensbedingungen der Verbandsmächte angenommen würden, weil die Franzosen die Darmstädter Kasernen belegen wollen. Das Recht, Darmstadt zu besetzen, feiten sie nach dem Wassmstillstandsvertrag. Wie verlautet, sollen die Franzosen alle Anstalten getroffen haben, in Darmstadt am Montag atenb um 11 Uhr einzurücken, und zwar sollen zunächst die Train- kascrne und die DragonerLasernen belegt werden. Diese Nachricht geht uns von glaubwürdiger Seite aus dem besetzten Gebiete zu. An hiesigen amtlichen ©teilen ist davon noch nichts bekannt.
Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen.
Datum
18.9
13.0
12.2
22. 6.
22. 6.
23. 6.
6.1
7.7
8.1
nm. abds.
om.
Höchste Temperatur am
Niedrigste „ „
ÖJ D Z s
Wetter
37
69
76
22. 6.:
7 bedeckt,
5 kühl,
8 nachts bedeckt.
22.2'; 23 6.: 12.9°.
22.6.: 7.7"; 23.6.: 7.5°.
Letzte Nachrichten.
Weitere zristverlängerung adgelehnt.
Weimar, 23. Ium. (WTB.) Auf eine von ter deutschen Regierung an die Enten em ächte gerichtete Role, in der unter Hinweis auf di: Bildung ter neuen Regierung und die Notwendigkeit, nachmals die Nationalversammlung zu befragen, um eine weitere Fristverlängerung für die Unterzeichnung tes Ertrages von 48 Stunden gebeten wurde, ist folgende Antwort eingegangen:
Herr Präsident! Tie alliierten und assoziierten Reaienmgen feiten, die Ehre, den Empfang Ihrer Mitteilung vom 23. Juni zu bestätigen. Nach einer grünb.üfen Prüfung Ihrer Bitte bedauern sie, daß es ihnen nicht möglich ist, Ew. Exzellenz die fefent bewilligte Frist zu verlängern, um Sie Ihre Entscheidung bezüglich ter vor- tel-altslosen Unterzeichnung tes Vertrages treffen zu lassen. . .
Genehmigen Si; ufw
gez. Clemencean.
Der Notenwechsel.
Versailles, 22. Juni. (WTB.) Gesandter von Daniel hat im Auftoag des Reichsministeriums heute dem Vorsitzenden der Friedenskonferenz vier Noten zustellen lassen: 1. eine Note, in der Clemencean die Zusammensetzung der neuen Reichsregierung mitgeteilt wird: 2. eine Note, in der das Ergebnis der heutigen Abstimmung der deutschen Nationalversammlung bekanntgegeben wird; 3. eine Note, in der Herrn Clemencean zur Kenntnis gegeben wird, daß Gesandter Haniel bevollmächtigt ist, die Antwort der Reichsregierung auf die Note 10 tes Präsidenten der Friedenskonferenz vom 16. Juni zu übergeben, Erklärungen abzugeben, Gegenerklärungen ent- gegenzunchmen und Verhandlungen zu führen; 4. die in obiger dritten Note erwähnte Antwort der Rcichsregi erring auf die Note des Präsidenten der Friedenskonferenz vom 16. Juni ds. Js. Diese letzte Note ist die Erklärung Deutschlands zur Frage der Annahme der Friedensbednigungen der alliierten und assoziierten Regierungen.
Berli er Presscstimmcn.
Berlin, 23. Juni. „T ra g öd iens ch l u ß" überschreibt das „Berliner Tageblatt" seine Betrachtungen über die gestrige Sitzung ter Nationalversammlung. Es sagt: Unter den Reden, die gefegten wurden, hatte die, mit welcher ter neue Ministerpräsident die Sitzung einleitete, den wärmsten und würzigsten Ton. Scheidemann und Landsberg nahmen nicht an ter Abstimmung teil, und noch einer blieb ter Sitzung fern: Graf Rantzau. Er hatte mit Energie, Umsicht und staatsmännischem Instinkt die emsig richtige und einzig mögHdte Politik verfolgt.
„Wessen ist die Schmach?" wird in der „V o s- si sch en Zeitung" gefragt. Die Schmach, so lautet die Antwort, einem Volk einen solchen Fricdensvertrag aufgezwungen zu haben, ist auf Seiten der Entente und wird eines Tages dort brennend empfunden und an den Urhebern von jener Gerechtigkeit vergolten werden, die nun einmal der Geschichte innewohnt.
Der „B e r l i n e r L o k a l-A n z e i g e r" sagt: Von heute ab hat das deutsche Volk nicht mehr das Recht, Nationalfeste zu feiern, bis die Schmach des 22. Juni ansgelöscht ist. Ein Heiner Hoffnungsstrahl in die Zukunft kommt vom hohen Norden, wo in fremdem Hasen Deutschlands stolze Flotte lag. Mit der schwarz-weiß-roten Flagge ist fie von beherzten Männern auf den Grund des Meeres versenkt worden. Diese Tat wirkt wie ein belebenoer Hauch in der Schwüle dieser Tage.
Der „Vorwärts" meint: Die Hoffnung auf einen auch noch so mühseligen und langsamen Auf- Ricg aus tiefstem Elend Hämmert auf, weil wenigstens doch der Friede da ist. Leider wird diese 'Hoffnung durch eine erneute Sorge zerstört: Die Formel, mit der die Negierung ten Frieden nach ihrer Erklärung unterzeichnete, enthält eine einschränkende Klausel, die über einen formalen Protest, den auch wir für richtig halten, geht. Wenn die Gefahr besteht, daß an dieser Klausel ter Friede doch noch scheitert, so wäre ihre Fortlassnng dringend zu wünschen gewesen. •
Wie ter „Deutschen Zeitung-" aus Wiesbaden gemeldet wird, steht ein neuer Dor- ten pu t sch bevor, um die Rheinische Republik vor Unterzeichnung tes Friedensvertrages durchgusetzen unter dem Schutz ter Besatzungstruppen.
Mn englisches Blatt über dm Friede«.
Rotterdam, 22. Juni. Laut N. Stott. Cour, schreibt „Daily H e r a l d", niemand könne die Deutschen tadeln, wenn sie sich weigerten, diesen Frieden zu unterzeichnen. Wahrscfeinlich ist ter verständigste Weg der, daß zu tun, was die teutidjr Nationalversammlung will, nämlich zu unterzeichnen, um wenigstens die äußere Frietensmascfene- rie in Gang zu bringen und dann auf die anderen Mächte zu vertrauen, damit diese das Unrecht wieder gntmacfen. Wir bringen aufs neue darauf, daß die Arbeiterparteien Englands und in allen anderen Ländern unverzüglich eine unzweiteuttge Erklävung vbgeben, die besagt, daß die, Arbeiterpartei, wenn sie ans Ruder kommt, jedenfalls die abscheulichen Beschlüsse der Friedenskons-Lrenz ungültig machen wird. Eine foldyc Erklärung würde das Problem für uns lösen, ja durch diese Versicherung würde die neue deutsche Regierung gerechtfertigt werten, wenn sie sogar unter ten gegenwärtigen Bedingungen den Frieden schließt.
Das neue italienische Kabinett.
Rom,».23. Juni. (WTB.) Stcfani. „Gtor- r.ale d'Jtalia" schreibt, daß Nilti gestern morgen mit .Titloni, Luzalti und anderen Persönlich- leiten Konferenzen hatte. Tas Blatt fügt hinzu,, daß das neue Kabinett sich aus Mcinnernallev Parteigruppen ter Kammer mit Ausnahme der radi kalen S-oz ialisten %u= sammensetzen wird. Präsident der neuen Friedens- teleaation ist Tittoni» Tie enteiltige Zusammensetzung des Kabinetts wird bis heule abend erwartet. ....
Bern, 22. Juni. Tie Sozialistenpa» tei und ter allgemeine La nd-Gewerk- schaf t sverba n o Italiens feiten einen Ausruf erlassen, in dem sie wr den Gefahren reaktionärer Machenschaften warnen^ die Ifcm Lande eine Politik gegen den Willen des Parlamentes aufzwingen wollten. Tie sozialistische Partei sei überzeugt, daß es sich nicht um eine Regierungskrise, sondern um eine allgemeine politische und soziale Krise handle, und fie verlange, daher, daß die Kammer ihre. Souyerenität bei ter Lösunter Krise ficherstelle. Tie Partei richtet an dos Proletariat einen Appell, die Parteileitung zu unterstützen.
Die Entente gegen Ungarn.
Wien, 22. Juni. Wie die Blätter erfahre^ werten in ter gegen die ungarische Räteregierung geplanten Enteuteartron auch c n £ £ i i cfe: Trupps tciln-cfenen, die bereits im Anmarsch sind. Dccse Truppentransporte feir.i jedoch nickst nur gegen die Regierung Bela Kunz gerichtet, sondern überhaupt gegen alle ballte wistiscfen Umtriebe, die ter Entente gefahrdrohend werden könnten.
Das mne Kabinett in Oldenburg.
Oldenburg, 22. Juni. 8um Minister» Präsidenten für Oldenburg wurde ter temo ratische Abgeordnete Theodor Tantzen-Heering gewählt. Zu Ministern wurden gewählt: für Justiz, Kirche und Schule der bisferige Minister Graepel, für Finanz und Handel ter Zentmsabgeordnete Dr. Driever, für soziale Fürsorge und Verkehr ter meljrfeihk sozialistische Abgeordnete Jul. Meyer-Rüsttmg«.
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Kameraden!
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V lücrbcjcntralc 31 mprhrhn
Brigade von lettoiD.
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Berlm.Ctiartottcnburg Hm Knie (fiotcl Bismartö).
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Besucht werden alle Waffengattungen ,u den bekannten Bedingungen.
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unser unbefiegter ofiafrihaniffier hcld
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in letzter Stunde zu; tretet ein in mein
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Leiterwagen
Kaeten wagen
„.„Carl Schunck.
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„ „ mit 1 Kind 199.50 „
Für jedes weitere Kind 1.— M- täglich mebr. Berbetratete Nntffz. ohne Kinder 196.50 ,
,, „ nut 1 Kind 226.50 „
Für jedes weitere Kind 1.— M. täglich mebr.
Verwiegung: Frei. Für Verheiratete kann ein Selbftbeköftiguugsgelü von 2.70 M- täglich gewährt werden.
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Wohnung:Frei. WohnungSgeld für verheiratete UntffA. und Mannschaften monatlich 13.33 M.
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Militärvapiere and Führungszeugnisse vorn Bürgermeister n.letzt.Arbeitgeber sind mitznbringen.
Alle Anfragen und Meldungen sind an die Werbcitelle der AbwicklnngSstelle des ilkachrichten- Bataillons 18 in der Neuen Kaserne L 2. Stock, Zimmer 172 au richten.
Ausweis siir Militärmhrkarte beim nächst. Bez.. Kdo.bzw.Wcrbeftelle verlangen. Reise wird vergütet. AbwicklnnaSstelle d. Nachrichten-Bataillons 18,
Gießen. 7391D
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5)m Auftrage ter Ehringshä user Maschinenfabrik kommen wegen Geschäfts- Verlegung in den Fabrikräumen am Bahnhof i n E h r i n g s ha u s e n-T il l (Kr. Wetzlar) durch die unterzeickinetcn Auktionäre
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Elektromotor 3 PS, elektr. Zähler, Anlasser, Magnctapparate, Motorzubelwetcile, 3Benzin- Benzol-Motore von 3 PL, 8 PS und 12 PS, mehrere Drehbänke von 190 bis 350 Spitzenhöhe und 1—4 M'ter Trehlänge, Fräsmafchrnen, Bohrmaschtne, Kaltsäge, Ventilatoren, Amboß, Schere, Schraubstöcke, Transmissionen, Lager, Wellen, Riemenscheiben, Riemen, Leitern, Hämmer, Zangen. Stabeisen und vieles sonstiges Kleinmate real, Dampfheizung, Schränke ufw lur freiwilligen dffentliefen Versteigerung Besichtigung am Verfteigerungstage von ll ührab.
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Wetzlar, .ten 20. Juni 1919. (7442V
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Sprechzeit: Werktags von 12— 1 Uhr.
Weiße leinene Taschentücher und leinene
Hohlsaumtücher
eingetroffen. 7t4Oo
FRITZ NOWACK
Bilanz des Spar- u. Borschuh' Vereins,E.G.m.u.h.,Alten-Buseck am 31. Dezember 1918.
Aktiva. jt -
1. Kaffevorrat......... 7 345 88
2. Ausgeliehene Kapitalien..... 231 666 72
3. Güterkaufgelder....... 166 41
4. Wertpapiere......... 87 995 -
5. Bankguthaben........21 015 50
6. Mobilien.......... 162 —
7. Rückstände......... 6 251 34
354 601^
Passiva.
1. Aufgen. Kapitalien....... 324 766 -
2. Stammanteile........ 18 755 75
3. Reservefonds......... 6 500 -
4. Hülfsreservefonds....... 3 000 -
5. Nachläße.......... 200 —
6. Deponierte (Einlagen...... 54 80
7. Reingewinn......... 1 325 —
354 601 Sb
Mitgliederstand Ende 1917...... 98
in 1918 zu........... 5
— ns
in 1918 ab........... 8
Mitgliederstand Ende 1918 . . . " 95
Der Vorstand:
F«rd. Schwalb Ludw. Becker IV. Theod. Krämer Direktor. Kontrolleur. Rechner.
Generalversammlung*
Sonntag, de» 29. Juni, nachmittags3Uhr. sind et die ordentliche Generalversammlung in der Wohnung des Rechners Krämer statt.
Tagesordnung:
1- Abhör der Rechnung für 1918.
2. Verwendung der Reingewinns.
3. Verschiedenes.
Für den «ufsichtsrat:
7472 Müller.
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MM 1. August Erfcheiucit Milttärvelji Derwaltungs neialtomma lottnen gern Verhauölun hierzu em Befcheidcs c: unter Beifü mittelbar Bi ober einem Gegen den vniahren bi
Nach? betartig
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Jähes em 3A Liter
Zur At fleriums be« w Mch . U. i m ÄÄLietc da Mm oelbsiv Bezug vo fließen.
Ter l bejdjabft 18. Tezm guugsbereä pro jtvps i tmLelbstt «Ihmmt isl
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