Falle zutreffen, die Hotels jedoch am
ent-
N. E.
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Zeitungen .
30 Bier, Zigarren
; ganisalionsbeiträge I, »ejeUlchaft ujw. .
31 Vereens- und
Sonstige Ausgi
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terschied zwischen 1914
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und 1915 beigt al|o rund. .
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die tatsächlichen (Beten Angestellten nur .
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n rdars. . i< en . . .
-ranken-, Znv.-Versich lsw.......
ordnet am Schalter ab.
9. Fordere den bargeldlosen Zahlungsausgleich durch Anschtutz an den Posisaieck- uno Baittverkehr.
10. Benuee bei eigenem stärkeren Verkehr die besonderen (Einrichtungen ^Losteimiejerungcchüchcr uno Verreichnuse, Selostvorberettung von Paieten und (Linichreibbriejen).
*♦ Amtliche Personalnacdr i(fiten. $rnajnit wurde am 16. Oktober der Vliiiilensarit
Für Erholung, Schulgeld, Sch
Verzeichnis der monatlichen Ausgaben für den Lebensunterhalt je eines AngefteMen in Gießen.
soviel als möglich zu erleichtern strebe. Pfarrrr Sattler findet am Schluffe seiner Ausführungen Widerspruch, aber auch kräftigen Beifall. - Stadtverordneter
14; Milch ...........
15’ Gemüse . .........
lb| LuppensachenHülsenfrüchte usw. . .
Eingesandt.
(Für Form und Znha.r aller umec dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum geafnu’’ keinerlei Verantwortung.) Kattoffelvtrsorqunq.
Weih (Unabhängig) wendet sich gegen die -irche wegen ihrer Stellung zum Krieg. - Stadto. Kiel wiederholt zum Teil, was sein Bor- redner sagte. Bemerkenswert ist seine Mitteilung, daß acht führenden Parteigenoffen wegen der bekannten Demonstration gegen die Stadtoer- ordnetenversammiung eine Anklage wegen Aufruhr und Landfriedensbruch zugestellt worden sei. - Ein Herr Haupt poltert gegen die Pfarrer, die er .saufende Pfaffen, Faulenzer und Räuber- benennt und die nach feiner Ueberzeugung die Schuld an dem unglücklichen Ausgang des Krieges trügen. Rach Schluß der Versammlung wurde am SaalausganA eine Tellersammlung zur Deckung der Unkosten eingerichtet.
Landkreis Giehen.
Q Granberg, 21. Oktober Hier hat sich ein Dolksbilbungsverein gebildet. Er will die
Magistrat hat die bet Heddernheim gelegene San» delmühle erworben und wird darin Kleinwohnun' gen für Easarbetter Herstellen. Die Kosten sollen 80000 Mk. betragen.
X Bergen, 21. Dkt Richt weniger als siebzig Zentner Mehl find hier als Schleichhandels- wäre angehalten und beschlagnahmt worden. Das Mehl stammte aus einer oberhessifchen Mühle und war für Frankfurt bestimmt.
Rodheim a. d. B., 22. Dkt Dom Tonwerke Abendstern, G. m. b. H., wird uns geschrieben: Die Notiz in Nr. 245 des .Gieß. Anz." betr. die Rod- Heimer Kalksteinbrüche enthalt mancherlei Unrich- ttakeiten und direkte Entstellungen. 3n dem Verhält- nis der Kalkwerkc Abendstern zu den Kalksteinbrüchen hat sich nichts aeänbert, vielmehr ist der Betrieb, welcher seit dem Krieg und jetzt wegen Kohlen- not ruht, in jüngster Zeit insoweit wieder aufgenommen worden, als einstweilen mit Brechen van Kalk- steinen begonnen worden ist. Sobald die Kohlen- Zuteilung dies zuläht, werden auch die Kalkrinaöfen auf Abendstern wie ehemals wieder in Tätigkeit kommen. Lediglich das bisherige Pachtverhältnis des Haas jun., welches das Werk Abendstern in keiner Weise berührt, ist auf die genannte neue Gesellschaft übergegangen. (Ein Kauf der SteinbrÜche hat von ihr also nicht ftattgefuncen.
Seife, Wüsche,Bügeln. . . .
Kaffee, Tee I......
Baden, HaarsHeiden, Rasieren
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 22. Ott. 1919.
Regeln für den Verkehr auf der Poft.
3ur glatten und raschen Abwickelung des ScfiatterverichrZ trägt biet bei, wenn nachstehende Regeln beachtet werden:
l. Fertige Auischriften, Telegramme usw. recht deutlich aus.
2. Wahle für deine Postgeschäfte möglichst nicht die Pauptverkchrsstunden.
3. Tritt an den richtigen, durch Inschriften
400 200
bezeichneten Schalter von reckls heran.
4. Kaufe Marten, Postkarten usw. nicht in einzelnen Stücken, sondern in Deinem Verbrauch angemessenen Mengen, namenttich auch in '.Warten- heftchen oder Kartenblöcken. Für Heinen Bedarf bediene dich der Postwertzeichengeber.
5. Klege auf alle freizumawenden Sendungen die Marlen vorher aus, auch auf Postanweisungen. I dVnAussuhrungen Dr. Hartmanns und Den H<
6. fcalte das Geld abgezahlt bereu. Uebergib [unqCn t>er y. g. P Die den Austritt aus der Ki größere Mengen Papiergeld siets geordnet. 1 - - - - -
Lege bei gleichzeitiger (Sin- oder Auszahlung von drei oocr mehr Postanioeisungs- unD Zahl- kartenbeträgen sowie beim Ittnkaui von drei oder mehr verschiedenen Sorten von Wertzeichen im Betrage von mehr als 5 Mark eine au,gerechnete Zusammenstellung Der zu zahlenden Beträge vor.
7. Vermeide unnötige Fragen an Die Beamten: belehre weniger gewandte Personen und hilf ihnen.
8. Lege gewöhnliche Bnefiendungen in Brief- kästen. BrieneiiDungen in größer er Zahl gib ge-
17! Del, Effig, Gdürz........
181 Fleisch und Birst........
19 Käse, Marmelde und sonstiges Iugebröt 20' Mittagsttjch ud Abendessen bei Ledigen 21! Jucker .....
Gas und elekisches Licht.....
Lage Der Angestellten, die bis jetzt noch Gehälter beziehen, mit denen sie keineswegs aus kommen können. Drohungen haben wir nicht auSgesorocbat. sondern nur Auskunft darüber erteilt, wie der Abschluß deS Tarifvertrages gedacht ist. Dabei haben »vir erwähnt, daß bei mangelhaftem Entgegenkommen der Arbeit^b.-r das letzt: Mittel, Du? gemein, schaftliche Arbeitsniederlegung, zur Anwendung lommen mü(je und daß ersveu^icherweise die Füb» ning der Arbeiterschaft, der Vontand deS Qferorrfr fchaftSkartells, seine vo.la Unterstützung zur Erreichung unserer Forderungen »ugefagt habe. Wir hoben kein Interesse daran, in der Tag Szeitung an# mit unseren zukünftigen Vertragspartnern zu be* fehden Wir wallen friedlich mit den Arbeitg:der« verhandeln und werden Den besten Willen mit* bringen, um zu einem Einverständnis zu getanem.
Erst heute sind wir schriftlich, an die Arbeite gebet fierangetreten mit Dem Ersuchen um 3uf stimmung zu einer mündlichen BerHandlung. Dabei werben wir unsere Forderungen begründen. Die Belehrung, daß Drol-ungcn nicht geeignet seien, zukünftige Beri-andlungen zu fördern, ist gar nicht erprDfuid) geroeien. Wenn mir uns in unseren Verhandlungen über den Geschäftsgang unterhalten, so bedrohen wir doch dadurch niemanden. Wenn beide Parteien die redliche Absicht haben, sich gegenseitig verstehen zu wollen, bann muß ein beide Teile möglichst beiriebigenbcr Tarifvertrag zustande kommen.
müffen.
Mir ist bekannt, baß eins Der größten Geschäft, am hiesigen Platze mtt einem minimalen Friedens- bedarf von 300 bis 400 Zentner Kartoffeln vor seinem Bedarf noch nichts im Keller hat, selbst nicht mal das erforderliche Quantum für das Geschäftspersonal von nahezu 30 Köpfen.
Es wäre daher sehr erwünscht, daß auch Regie rungsoertreter bevor sie solche Steigerungen tun sich von deren Richtigkeit überzeugen. Es könnte sonst leicht durch solche Bemerkungen der Anschein erweckt werden, daß man dem Volk für die Kartoffelknapp.
Abwälzung der eigenen Unter- n Sündenbock präsentieren will.
t____ allgemeinen Rechts jur
(Erörterung. „Wir können nicht denselben Grundfatz draußen oertreten und daheim verleugnen.- Der Partei- Kampf darf nicht ausarten in Parteihaß. Daß Wohlwollen unser öffentliches Leben erfülle, dazu sollen vor allem die Frauen Hellen.
** Kirche und Sozialismus. Ueber Die- ses Thema sprach gestern abcnD „Genosse" Dr. Lic. Hartmann aus Solingen, ein im Amte befinDlicher ‘Pfarrer. Für den Redner ist Der Sozialismus Die einzig wahre Religion. Wahres Thnftentum und Sozialismus seien sich nie seind gegenübergestanden, und Bebel habe auch nur das Kirchentum gemeint, wenn er sagte, daß sich Christentum und Sozialismus so verhielten wie Feuer und Waffer. Die Kirche, wie ic jetzt bestehe, müße von Grund auf revolutioniert werden. Sie sei viel zu unfrei, viel zu tief in 21b- hängigketten von Kapitalismus und Staat verstrickt. (Eine Wandlung der Kirche - selbstverständlich im Sinne des unabhängigen Redners - müsse nicht dadurch erstrebt werden, daß man die jetzt bestehende Kirche einfach zerschlage. Seine Parteifreunde dürften Der Kirche nicht den Rücken kehren. Sie müßten dafür sorgen, daß die sozialisttschen Ideen in sie hinein- getragen, daß U.S.P.-Leute in die Kirchenbehörden I hineingewählt werden, müßten durch das Rätesystem in der Kirche einen Einfluß auf die Bejehung Der Pfanstellen mit wirklich gesinnungsfesten Sozialisten erwirken. 3n' der Aussprache I erklärte Pfarrer Sattler-SBiefe* zunächst, daß sein „Kollege" die vielleicht vorhandenen Schwächen I der Kirche viel zu schwarz gemalt habe. Er ve I weise vor allem auf die innere Mission, wo die Kirche viel segensreiche soziale Arbeit geleistet habe. Die Behauptung, daß die Kirche den Sozialismus auch heute noch bekämpfe, müsie er entschieden zurückweisen;
I Die jüngeren Theologen würden stch lieber Die Zunge verbrennen. Als er die Kirche gegen die I Bor würfe des Hauptredners wegen ihres Der- haltens zum Kriege in Schuh nehmen will, findet er I bei Den Versammelten wenig Gegenliebe und wird oft durch Zwischenrufe und Gelachter unterbrochen. | ‘Pfarrer Sattler betont Dann den Gegensatz zwischen ~ ~ ------ —K ,"ianö-
In ber am Montag morgen im (Taft Leib stattgefundenen Versammlung, die sich mit der Aartoffel- Versorgung Des Kreises Gießen befaßte, äußerte sich Der Vertreter Der Regierung, Herr Krcisamtrnann Dr. Siegert, wörtlich: Die hiesigen Gasthöfe und Hotels liegen dick voll Kartoffel. Sie haben stch „Überreichlich" versorgt. Diese Behauptung ist nicht richtig, sie kann vielleicht in dem einen ober anderen Falle zutreffen, die große Mehrzahl der Gasthöfe und Hotels jedoch am hiesigen Platze sind nicht einge- deckt und die Kartoffelkrisis, die Kohlenknapphett und die Lohnftage sind Punkte, die manchen Wttt heute vor die schwerwiegende Frage stellen, sein Geschäft vorübergehend oder vielleicht für immer schließen zu
betriebe können die Reichsbetriebe nur werden, wenn | Arbeiter und Angestellte restlos ihre Schuldigkeit tun. Alle Metall verarbeitenden Betriebe müssen unter einer Leitung zusammengefaht werden.
Reichsschatzminister Dr. Mayer: Wir werden die 12 Sekleibungsämter nach Möglichkeit weiter bestehen lasten. Ader wir dürfen auch dem Handwerk nicht alle Aufttäge entziehen. Den Technikern sind bereits in weitestem Maße leitende Plätze eingeräumt worden. Die Verwaltung der Liegenschaften und die aktive Mllitärverwaltung befinden sich nicht allein in juri- Aschen Händen, sondern auch zur Hälfte in nicht juristischen.
Hieraus vertagt sich bas Haus. Die Weiterberatung wirb auf Mittwoch 1 Uhr festgesetzt. Schluß 6 Uhr.
Die Angeslelltenbewegung in Stehen.
Gießen, 22. Oft.
Auf Die von uns gestern veröfsentlichle Zu- chnft des Arbeitgeberverbandes schreibt uns Der Sorslant) der Arbeitsgemeinschaft der Angestellten 'oljendeS:
Die Angestelltenversammlung am 16. d. Mts. hat nicht planlos höhere Gehaltssätze verlangt, wie sie unbedingt notwendig sind, sondern sie hat iich an Die Zusammemieckung wn LebniSmtk» ta l iS kosten gehalten, Die von verschiedenen Ungeteilten getrennt aufgestellt und von der Bcrsamm- ung eher zu niedrig als zu hoch bezeichnet wurden. Wir lasjen diese Zusammenstellung nachstehend olgen und bemerken Herzu, daß darin allerdings bei mancher Posten Sätze für Lebensmittel zu- giuuhe la<en, die mit höHerrn Pveiien bezahlt werden mißten, nrie dir markenpf.ichtig.'n. T-as Lebensmitttamt gibt uns ja auch Fleisch ohne Marken süi 8 Mk. das Pfund. Ebenfo sorgt sich ein für feüe und seiner Familie Geiundhnt besorgter Anxstcllter auch hie und Da einmal für ein Pfund Butter oder ein Ei ohne Karte zu allerdings 15fieren Preisen.
Wir rod len für die Bankbeamten keine Ge- haltserhöhuigen herbeiführen, ebensowenig für Angestellte, lürdie bereits bindende höhere Verein- barungen gcroften sind. Wir wollen nur bin- benbe Seteilbarungen für die Verbesserung der
Ihr ßebensuntc ilt bean prucht Demnach r wie |ie an Gehalt
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Lebensversherung........
Feuer- unDfonsttge Versicherungen . .
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Kartoffeln .......1 . . •
Brot. .2..........
Mehl . .1.........
Butter . .1.........
Schmalz. . V.........
Speck . .........
i Eier . . . ,.........
Errichtung einer öffenttichen Volksbücherei anstreben. Durch einen Ausruf an Die hiesigen Einwohner hat er eine große Zahl Mttgsieber gewonnen nnD von einzelnen Seiten namhafte Betröge erhalten, so baß wohl kalb mit Der Eröffnung Der VolksbibÜothek begonnen werben kann.
•• Leihgestern, 20. Dfct. In einer gut besuchten Versammlung von Männern unb Frauen ber ver- chiebenen Berufe wurde Die Gründung eines Volks- bilbungsoerein« beschloffen. Der Verein erstrebt Hebung Der allgemeinen Volksbildung Durch Verträge allgemein bilbenDen unD aufklärenben Inhalts, gemeinsame Arbett Der Vereinsrnttglieder in Arbeitsgemeinschaften, Darbietung guter Kunst in Literatur, Musik und Bild, Einrichtung befonberer Lehrgänge jur Wetterbilbung Der Jugend. Es wurde ein vorläufiger Arbeitsausschuß besttmmt. Die erste Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, 29. Oktober, tatt. Dabei können Mitglieder ausgenommen werden. In dieser Versammlung ist auch Der Vorstand zu wählen.
Kreis Büdingen.
•• Nidda, 22.Okt Auf Hof Schleifeld brach gestern vormittag in einer Scheuer Feuer aus. Die Entstehungsursache ist bis letzt unbekannt Die Feuerwehren Der benachbarten Orte eilten alsbald zu Hilfe: ebenso wurde die Niddaer Wehr alarmiert Nähere Einzelheiten liegen zur Stunde noch nicht vor.
Kreis Schotten.
k. Gvnterskirchen, 19. Okt. Ein hiesiger Landwirt hatte sich von auswärts einen Sack Saatroggen gefyrtt. Er wurde ihm bei der Rückfahrt abente am Eingang des Torfes während der Fahrt vom Wagen entwendet. — Während man vor dem kriege von Felddiebttahlen in unserer Gemarkung wenig merkte, sind sie jetzt hier auch modern geworden. Mancher Landwirt findet, wenn er seine Ar rebeln oder Kürbisse ernten will, seinen Acker bereits geleert.
drssen-Nassan.
Kapitalien werden nach entsprechenden Abichrervunoen | 2r LlemenS F t a n t ~ °
in den Etat eingesetzt werden, wobei Dafür u n d P l l e g ea n n a l t Gr e ven Mm Oberartt Sorge getragen wird, daß sie durch entsprechende emer Lm^eS-Setl- und Dtiegcanstatt rntt emem Einnahmen verzinst und amortisiert werden. Diese noch zu besttmmendmt Anns^ «nb am 13. Ctober Betriebe zusammen werden Den größten Industrie- brr an der M&'Me 5« S? bJr
Konzern der Wett bilden. Es waren dies alles B-- mch S u tfi unter Betzing SjriSk Ls triebe, die mit Dem äußersten Raffinement zu mitt- Volks,chullehrer zum LeA« «r der: «onchvle des tärischen Zwecken aufgebaut worden waren. Um so Landgraf-Ludwia-Symnattums ZuG t eß e n schwierig« ist ihre Umstellung für die Friedenszwecke. Uebntragen wurde am 16. Ov^er dem
Die Pulverfabriken sind nicht zu verwerten. 3m amtdanroartcr 9. q r e u b e m ach e r mh La u, Ärtege 240^000^Arbeiter WfHgt, W nur KreiS Darmstadt etne -^r^eand«V°l^
noch 45 00*1. Wir hoffen, diese Zahl vielleicht m schule zuNteder-W oll stabt, Xm lYntoberg. einigen Monaten wieder erhöhen zu können, doch ** E i N e raff INterte B e trüg e- roirb bis dahin die Umstellung noch nicht durchgeführt 11 n ftiurbc in der jugendlichen Klara B r U g - sein. Für die Arbeiter und Angestellten muß gesorgt Siegen hier fefigenommen.
werden über die Verpflichtung des Reiches ßer)-tQnb c3 unter der Voriptegelung, SLE MiSTSS U Zucker
qut vorwärts gegangen. Wir wollen in unseren Be- betrage zu verschaffen. Wetter wurde em trieben das Eisen vom Roheisen bis zum Fertig- Dieb f e st g e N 0 M M e N , der M etner Woh- fabrikat verarbeiten. Rur so ist eine Rentabilität I nullg eine silberne Handtasche wegnahm und mögsich. Strenge Disziplin und Durchhaltung nach Begriff war, sie zu versilbern. — Ein kaufmännischen Gesichtspunkten und DerbindllchKetten Rutscher, welcher seinem Arbeitskollegen sollen unsere Betriebe^zu Musterbetrieben machen. Eme I. Einiger Zeit allerhand Kleidungsstücke ge- eingehende DenKschnst wtrd Ihnen zugehen. Dem A konnte ebenfalls festgenommen
ÄÄÄ ÄÄaK und' Km@eri.5t »ergeben werden -In der die gesamte aktive Militärverwaltung. (Bauwesen, Nacht Samstag ZUM Sonntag Wurden Versorgung des Heeres und Marine, Konservenfabriken- aus dem Archäologischen: Institut eine größere Schlächtereien, Bäckereien.) Die Verpflegung der Be- Anzahl nachaebildete, altertÜmltcheGe- satzungstruppen, Ueberwachungskommisston usw. der f z ß c gestohlen; sie haben Sammlerwert, vor Alliierten werden pro Fahr 2'/, Milliarde erfordern. Das Ankauf wild gewarnt.
ift g“ n$0^ »Lessen imKnmVsk gegen die
XÄ? .Ä « Bolschewisten, »Von befreunde,er Seite
überhaupt nur mögl^ ist. Dazu kommen noch die erfahren wir, daß m den letzten Kämpfen zur Requisitionen. Die Franzosen haben bis jetzt für Säuberung des Unten Duna-Ufers von den 900 Millionen requiriert Die beiden in Berlin zu Bolschewiki und ihrem Anhang auch die im erwartenden Ueberwackungskommissianen werden die s^ai I. aus G i e ß L N ausgerückte M.-G.-K. Berliner Hotels überschwemmen. (Eine ®errninoerung <£Qmm, sich inzwischen zu einer M.-G.- ihres Umfanges wurde abgelehnt. (Hort, Hört^ 0m E -Abteilung ausgewachsen hat, beteiligt belSuL^.nh Müionen Mark.^Das I war und sich vortrefflich bewährt hat. So tra-
tft° nid)t9 3 um ertragen. Die Fortsetzung dieses Ge- gen auch ^^Ns^hne dazu tatkräftig bei, bahrens wäre ein Aussaugungsakt der (Entente, der die rote Welle oes Bolschewismus von den schließlich dieser selbst schaden wird. Unmittelbar nach Grenzen unseres Vaterlandes fernzuhatten. Friedensschluß müssen Die Desatzungstruppen Der- * Die Kar t off e l v erso rgun g i m Kreise Stnbert mrben. (B°bh°st-r Beifall) Bi-b.-n. 3n un(e«m geftngen Berfammungsbe.
2lbq Giebel (Soz.): Der Bericht über Die Mi-1richt stimmen in Der Entschließung an die Eisenbahn- Ittärwerkslätten zeigt ein trostloses Bild. Die Militär- Direktion Die vier fehlenden Punkte mtt Den vier Verwaltung in Den Heeres- unD Marinewerkstätten Punkten Der Lntschließuud an das ßanbesernäfirungs- hat unglaublich gewirtschaftet. Die Arbeiterschaft hat amt wörtlich überein. Em kurzer Hinweis auf diese ein volles Verständnis Dafür, daß die Produktions- Entschließung ist infolge eines technischen Versehens Möglichkeit gehoben werden muß, daher erscheint ihr weggefallen. - Oberbahnassistent Luh, Klem-Linden das Llkkordmstem anwendbar, nur Darf es nicht zur teilt uns mit, daß in der Aussprache nicht er, sondern Lohndrückerei benutzt werden. Die Sekleibungsämter der Beigeordnete und Unterassistent HeinrichLuh, sollten nicht zu stark vermindert werden. Muster- Klein-Linden gesprochen habe
betriebe zu schaffen, wird heute schwerer sein, wie •* Der Cäsar Flecschlen Abend findet ent- früfier. Hier muß besonders auf das Mitbestimmungs- gegen einer Notiz in unferm gestrigen Blatte erst recht Bedacht genommen werden, ebenso auf Tarif-1 heute abend um 8 Uhr pünktlich tm Saale des oerträge der Arbeiter und Angestellten. Die juristtsck Gesellschaftshauses (Sonnenstrahe) statt.
gebildeten Finanzverwaltungsbeamten sollten durch I ** Volkstum und Menschheit. Ueber technisch oorgebilbete Beamte ergänzt werden. dieses Thema sprach am 21. Oktober tm Saale Des
Abg. Ersing (Ztr.) Die Umstellung Der Betriebe, Hotels .Großherzog- Prof. Dr. Fritzsche vor aus- für welche 495 Mill. Mark angeforbert würben, ist merksamen Zuhörern. Der Vorttagenbe erläuterte ein Werk, Das noch kein Volk übernommen hat. Um Menschheit unD Volkstum als Wechselbegriffe am rentable Betriebe müffen ausgebaut werben. Die I Wesen ber Sprache. Er legte Dar, wie sich Der Mensch- Nationalversammlung hat ber Regierung ihr Der- heitsdegriff im 17. unb 18. Zahrhunbert zuerst staats- trauen bewiesen durch Bewilligung ber Mittel. Es unb völkerrechtlich entfaltet, unb wie er weiterhin mtt liegt nun an Arbeitern unb Angestellten, durch treue ber Entdeckung Der Volksdichtung zur Idee Des Volks- Pflichterfüllung dafür zu sorgen, daß Die Betriebe | tum in ein bedingendes Verhältnis tritt. 3m neun- heute arbeiten. Der Minister soll einmal ordentlich zehnten Jahrhundert wttd Die erstarkte Nationalität in Die Wespennester Der Kriegsgesellschaften hinein-1 Dem menschlichen Gemeinbewußtsein feindlich; der Gefahren. danke der Mensä)heit entfernt sich vom geschichtlichen
Abg. Gothein (Dem.): Die finanziellen Bedim! Grunde in Der Internattonale Des Kapitals unD Der qunqen Des Friedensoertrages sind an unD für sich Dagegen aufgerichteten Internationale Der Fabrik- unerfüübar. Wenn Die FeinDe jetzt so unberechttgte arbeiter. (Es wurde versucht Die künftige Annäherung Ansprüche an uns stellen, so werden Diese Beträge! zwischen Volkstum unD Menschheit vorzuzeichnen, von unseren Verpflichtungen in Abzug gebracht wer- j Dabei kam das^ Problem des allge Den muffen. Die Besatzungstruppen werden immer mehr demoralisiert. Umstellungen können ohne Schä- bigung Der Reichsfinanzen nur vorgenommen werben, nach Anhörung von Fachleuten. Nur die Akkorbarbeit kann aus Der Lotterwirschaft herausführen. Muster-
kr Frankfurt a. M., 21. Oktober. Die zweite internationale Einf uhrm effe soll nach bem Be- chluffe des Meffeausfchuffes im Jahre 1920 vom 1. —10. Mai stattfinben.
kr. 5 r a n h f u r t a. TL, 21. Okt. Die Milch, not in Der Stabt steigt von Tag zu Tag, da die lieferpflichtigen Landwirte lange nicht bas benötigte Quantum aufbringen. Für Die Kinder zwischen 2 unb 6 Fahren bleibt kein Tropfen Milch übrig, unb auch Die meisten Kranken müssen leer ausgehen. Die land, wirtschaftlichen Organisationen, mit benen bas Lebens, mtttelamt verhandelte, erklärten, nicht helfen zu können, da b e Städter aufs Land hinauszögen unb bart ür ben Liter Milch 2 Mark unb nach mehr bezahl- ten, wodurch es ganz unmöglich gemacht werde, daß Der Landwirt zum Pflichtpreis von 54 Pfennig ab- liefere. - Die (Basnot in Frankfurt ist aufs höchste oesttegen. Da der erwartete Kohlenkahn bisher noch ni(|» eingetroffen ist. Selbst Den Zeitungen wurde bas (Bas zum Heizen ber Setzmaschinen gefperrt, eine | hett, vielleicht zur ! Maßnahme, Die bisher nach nicht ein emzigesmal laffungssünden, einen währenb Des ganzen Krieges eingetreten ift - Der |
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Iragt letzten BedangbieS« M oanje Seoolhi am Ausbr des ka Msn in breit' «es«. Die 5d « umeParteifi »litten den Mdischer un igelniei poü Zchia seien a rerden iTlanu a zwei Jahre «Men gelangt Pm^ning l twsitnuj bu f) ec uigeaaftn. Jrent, jumdl in int ftnbuftablid),
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