Ausgabe 
22.10.1919
 
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ie bU jetzt noch Gchällo : keineslvegs anskominL n wir nicht anshesprochvr nüber erteilt, mu der D 5 gedacht iit Dabei Habs mgelha.tem Entgegealo^ > letzt: Ä M, tne Mac- legung, zur SInrc*; erfrLüichernxise die er &r)tinb des AsÄ- Uniiriiü&Mg M tot» iugt(aat fate. ßixa> n ter Tagis-eiKm- an! Zerttags-arcaern zu de> - mvl bin Ärixitg'.derr den be'tm Witten w wersumdckL M MlM j-Mich an die IM*

Dem Lrjnchen um > .ichen Lerhandlm. Dabo vernngen begrillwer. lu igsn nicht gmgnet leim, aiuI8t»VE* jemt nnr un5 in nW Den Geichastsgang unto t doch dadurch memaadv die redliche W W t zu wollen, bw oeiriedigmder Twl»atr°,

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Die Kartojfeloer;orgung.

U Lang-Göns, 20. Okt. Zu der 9tohg über Kartvffcllieferung sei noch ergänzend bemerkt, daß bis jetzt nur ein Teil der auch hier in großer Zahl vorhandenen Bersorgungsberechtig- ten beliefert ist. Für die Rückständigen wird die Gemeinde in erster Linie noch sorgen: auch die hiesige lanbwirtschaftlrä^ Bezug- und Absatz- genossenschaft will das für bestellte Saatkartoffel abzugebende Quant um für die einheimischen Ber- sorgungsberechtigten bereit stellen.

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die fragliche Friedensmöglichkeil nicht verschuldet nor­den, sondern allenfalls durch die Schwatzhaftigkeit Orz bergers. Die Rechtsstehenden hätten überhaupt richt als leitende Männer in der Regierung gesessen. (Es sei ein starkes Stück, wenn Lrzberger mit gefälschten Dokumenten den Rechtsparteien in der Naticnal- Versammlung die Schuld am Verlust des Krieges vorgeworfen habe. Erzbergers Finanzpolitik bedeute einen neuen Schlag für die deutsche Volkswirtshaft. Das Reichsnotopfer bedinge die Gefahr, daß die Entente doch noch Hand' darauf lege. Rot tue eine starke nationale Partei aus breitester Basis. Das sei die Deutsch.nationale Partei, eine völlig neue Partei. Der soziale Gedanke, dis Be­kenntnis für Ruhe und Ordnung, der christliye Ge­danke, der nationale Gedanke und das Bekenntnis zur Monarchie seien die Punkte, die die Mänier der Partei zusammenführten. Sie denke an heilen ge­waltsamen Umsturz, die Sozialdemokratie arbHte für sie, wie niemand besser für sie arbeiten könne.

Wir dürften nicht den Glauben an unser Volk und die Liebe zu ihm verlieren. Rach den Leistungen des Krieges müsse man trotz der jetzigen Zustände stolz auf unser Doln sein und hoffen, daff es sich wieder ausrichten werde.

Der Vortrag wurde mit starkem Beifall ausge­nommen. Der Vorsitzende dankte dem Redner und schloß die Versammlung mit dem Liede Deutschland, Deutschland über alles.

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Die modernen Geldtheorien be­handelt der bekannte BoltZwirtschasUer Prof. Dr Wygodzinski in Nummer 3980 der Leipziger Illustrierten Zeitung (Verlag I. I. Weber) in so allgemeinverständlicher Weise, daß dieser Artikel die Beachtung weitester Kreise tinben dürfte. Auch die übrigen Beiträge dieser neuesten

"Staatsfchuldbuchamr. Tie bisher von der Staatsschuldenkasse zu erledigenden Kiassen- geschäste und die Rschnungsstellung für die Staats­schuldenverwaltung werden von der Lwuptstaats- Lasse besorgt. Tie übrigen Geschäfte des Staats­schuldenwesens, die bisher durch die Staats- sttuldenkasse erledigt wurden, sino der Buchhal­tung der Staatsschlutdenverwaltung übertragen norden. Diese Buchhaltung sowie das bisherige Staatsschuldbnch-Bureau wurden zu einer Behörde mit der^BezeichnungStaatsjchukdbuchamt" v^r- cuugt. Tas Stcratsichuldbuchimt wird durch seinen Vorstand und einen Buchhalter vertreten, ine ge­meinschaftlich zu zeichnen hoben.

Verbot der Ausfuhr, Veräuße­rung oder Verpfändung ausländi­scher Wertpapiere. Die Wirksamkeit der An­ordnung vom 26. Mürz 1919 wird in der Weise ousaedehnt, daß an die Stelle des 30. September 1919 der 30. November 1919 tritt. Diese Ver­ordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Mast.

Kriegsgefangenenheimkehr. Der Hess. Londesausschuß für die Kriegsgefangenen- Lcimkehr hat daraus hingewiesen, daß es voraus­sichtlich notweirdig sein werde, einen Teil der Heimkehrer, die zwar in dem Durchgangslager einen .Entlassungsanzug und Wäsche bekommen, mit Arbeitsanzug -und Wäsche zium Wechseln zu ver­sehen. Tas KreiSamt nimmt Bezug auf ine Be­kanntmachung der Reichsbekleidungsstelle vom 2. August ds Js., wonach die K«ommunal- verbände angewiesen wurden, die erforderlichen Bekl eidun gsgegmstände bereit- und den örtlichen Kriegsgefangenenheimvehrsteden zur Verfügung zu stellen. Es werden sich aber auch Fälle von be­sonderer Bedürftigkeit ergeben, in denen di: Kriegs­gefangenen nicht den vollen Preis für die Mare oder überhaupt Zahlung nicht leisten können. Um die Krregsgefangenenheimkehrsteilen in die Aage zu verjetzen, in den erwähnten oder ähnlichen Fällen außerordentlicher L^dürftigveit unmittel­bar helfend eingreisen zu können, werden die Bür-

Aus freut Amtsverkünfrignngsblatt.

** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 108 vom 21. Otto der enthält: Bekannt­machung das Staatsschuldbuchamt betr. Ver­ordnung betreffend das Verbot der Ausfuhr, Ver­äußerung oder Verpfändung ausländischer Wert­papiere. Vom 22. September 1919. Rück- wandererhilfe. Kriegsgefangenenheimkehr. Verbrauchsregelung dec in die öffentliche Bewirt­schaftung genommenen Nährmittel; hier: Bezug der bestellten Nährmittel. Die Tagegelder und Reisekostenvergütung der Ortsvorstandspersonen in den Landgemeinden. Feldbereinigung Langd. Feldbereinigung Röthges, Kreis Gießen. Ge­funden und verloren.

Das Ausmahlen des Getreides der Selbst­versorger im Erntejahr 1919.

Tie Besttmmung des KveisamteS vom 11. Juli 1918 und 17. September 1918 bleiben auch für daS Erntejah-r 1919 in Kraft mit folgenden Ab- äncerungen: § 1. In der zweiten Zelle ist die Zahl 1918 ourch 1919 zu ersetzen. § 2. In der vierten Zeile ist die Zahl 1918 durch 1919 zu er­setzen. § 8 erhält folgende Fassung: Selbst- verwrger dürfen die Mühte selbst wählen, in welcher sie Früchte verarbeiten lassen wollew Sie sind indessen an die einmal getroffene Wahl für tes Tauer des Wirtschaftsjahres 1919/20 gebunden. Nachträgliche Aenderungen können nur in beson­ders begründetsn Fällen vom Kreisamt geneh­migt werden. § 16. Im ersten Absatz zweite Zelle ist Ziffer 2 durch Ziffer 1 zu ersetzen. Ziffer 1 erhält folgende Fassung: Unternehmer landwirtschaftlicher Betriebe, die die »um Ver­füttern an Zuchtsauen freigegeben: Gerste ver­schroten lassen wollen, haben bei der Lürgw- mcifierei ihres Wohnorts Antrag auf Ausstellung

SchöMche Anzeigen.

Bekanntmachung.

Sperrzeit für Tauben.

Die Besitzer von Tauben werden unter Hin­weis auf Artikel 39 Absatz 1, Ziffer 2 des Feld- pra'gesetzes vom 13. Juli 1904 aufgefordert, ihre Souben während der Sa atzeit vom 20. X. 1919 bis 15. XI. 1919 einzu- * °l t.e n, andernfalls sie zu gewärtigen haben, da» ste gemäß vorgerumnten Gesetzes bestraft und die Tauben von dem Fetdichutzpersonal abgeschossm Lewen. 11885 B

Gießen, den 15. Oktober 1919.

An Oberbürgermeister. I B.: Dr. Rosenberg.

»Atwtzt,. «H0 Baffc Sorg: »u tragen, daß dunh den Kreis bzw. die Qk# meinben bte nottgen Mittel bwnt imd den Vemi- kehrstellen zur Verfügung gestellt iverden.

N a hr m r ttel. Die gemäß unserer Bekannt- machung Vom 15. Sept, bei den Kleinhandels- ge chaften besttllten Waren tönnai von bat Be- Ue lern vom 22 Oktober ab bezogen werden. Cs entfallen: 1 Aus tne Nährnuttelkarte B frote d?rbe) Marke Nr. 53 oOO Gramm HasernSbr mittel oder ^etgroaren, Marke Nr. 54 50 Gramm sum Preise von 1,25 Mk. das Pfund Marte Nr. 55 500 Gramm Kunsthonig 2 Auf die Nährmittelkartc C (blaue Farbe) 'Marke Nr 64 750 Gramm Bohnen zum Preise von 1,25 Mk das Pfund, Marke Nr. 65 500 Gramm Kunst-

Nirt dem 2. N-v. d I. veriieren bi: Marten ihre Gültigkeit.

Gefunden und verloren. In der Zeit vom 1.15. Okt. 1919 wurden in hiesiger Stadt gefunden: 3 Portemonnaies mtt Jnl)alt, em Taschenmesser, 1 Elettrisrermaschine, 1 Armband, 1 Zrgarrenetui, 1 Uhttette,. 1 Anhängs.'l und 1 Landbeutel: verloren: 1 schwarzer Damenregen- schirm, 1 Geldmäppchen mtt 135 Mk. Inhalt, 1 schwarzlederne Lamenha^tasche mit Zn!)att, 1 Portemonnaie mit 30 Mk., Butter-, Brot- und Nülirmittellarten Znhall, 1 sllberne Brosche, 1 grünes Sitzkissen für Stuhl, 1 Damenschnür- »iciel, Größe 39, 1 silbergraue Land lasche mit 2 Portemonnaies mu 24 und 40 Mt.. 3 Taschew lüchec und Taschenspiegel Inhalt, 1 blauer Boa, 1 blauer Tuchgürtel, 1 goldue Damcuubr mit Kette, 1 schwarzes Portemonnaie mit 1520 Mk. Inhalt, 1 graugrünes Portcn'pnnaie mit 78 Mk. Inhalt 1 Studentenring mit doppeltem Wappen, 1 gelbes Portemonnaie mit 23 Mk., Brotmarlen wtb Schlüssel Inhalt, eine Brieftasche mit 62 Ml. Inhalt, 1 lederne Brieftasche mit Photographie, 1 lederne Briestasche mit Papiere und Militärpaß, 1 silberne Uhr mit goldener Kette, 1 braunleder- nes Portemonnaie mtt 7075 Mk. Inhalt und 1 braunes Notizbuch mtt 620 Mk. Inhalt.

Donnerstag den 23. er. und Freitag den 24. oi> abends 8 Uhr, Hotel Einhorn, Experimental-Psychologe

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I. Abend: Was Ist Okkultismus?

Gibt es ein Schicksal? Das Labas mach flam Tafle. Wo sind unsere Verstorbenen? Der Verkehr mit der übersinnlichen Welt Spiritismus. Der Deister-Scbreibapparat (Verführung). Tisch­rücken. Geister-Manifestationen u. Geister-Photos. Was ist der Traum? Der Mensch u. seine Körper. Sind Gedanken sichtbar? (Experimente). Erkenne dich selbst! u. a.

II. Abend: Praktische Menschenkenntnis, mit

Vorführungen. Sehr lehrreich!

Grapheiegie (Hanflsehrllten-Deutaae). Was verraten was flta Hand- Unten? Ist es eßglfoh, etwas Aber die Zukunft an sagen? Die Astrolegie. Im Dienste der drstL Dtogaoso. (Wichtig fflr Bodisiner und Laien!) Was haben wir van Kartenlegen sa halten? Die Psychometrie (Beil* a. Fern-Sehen, Ferntohlen) in der prahl. Menschenkenntnis u. a.

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einre Schrotkarte zu stellm nnd orrflet ams?Wn: a) die Zahl der zu ihrer Wirtschaft in der Z-it der Anrragfiellung gehörig«: Zuchtsauen, b) die -lct und Menge drr zu verarbntendru Früllste, e.) den Namen des Müllers, durch den die Ver­arbeitung pusgeführt werden soll. 8 24 erhält lohjenti Fassung: Tie Ausmahlung v)n fruchten dcr Selbstversorger hat zu bim von d.'r Reichsgetteidistelle zu bynmmcrtiKiit Prozentsatz zu criolgen. Tieftc beträgt ab 16. Oktober 1919 Sy n?'3 82 Prozent, für Weizcn

oO Prozent.

Bei _ Annaheine-? Satzes von 3 Prozent für Verpaubung hat der Müller an den Sttbst- veepjeget außer der sich ergebenden K.eie wenigstens

: für 24 Klgr. Roggen 19,6 Klgr Mchi, jür 48 Klgr. 39,3 Klgr., für 72 Älgr" 59,0 Klgr., für 96 Klgr. 78,7 Klgr., sür 120

Ur. 98,4 Klar.; für 24 Klgr. Weizen 19,2 Klgr Mehl, für 48 Klgr. 38,4 Klgr., für 72 Klgr'

Klgr., für 96 Klgr. 76,8 Klgr., für 120 Klgr. 96,0 Klgr. usw., für je 12 Klgr. Roggen 9,8 und Weizen 9,6 Kigr. Mehl mehr.

perlte ist bis auf weiteres wenigstens zu Prozent auszumahlen.

Bei iderstellung von Gries, Grütze und F l o ck e n aus Gerste muß d.is AusmachlungLergeb- nts wenigstens 94 Prozent Nährmittel und Meie betragen.

Tie Mahlerzeugnisse sind vor der Abgabe an den Sclkswersvrger in dessen Gegenwart zu wiegen. .Werden von Selbstversorgern g rößerc p-rucktmrngen, als dir bewilligten, dem Müller übergeben, so ist deren Enteignung ^bn: Zahlung nnes Dreises zu Erwarten. Das Glnche findet Anwendung auf das aus dieser Mehrmenge >rc- Scugte Mehl-

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Was uns not tut.

Gießen, den 22. Okt. 1919.

Ueber dieses Thema sprach gestern abend auf Einladung der Deutsch.narionalen Volkspattei im vollbesetzten Saale desEinhorn" Herr von Kar- dorf, früheres Mitglied des Reichstages.

Rach einleitenden Begrüßungsworten des Herrn Kohlhaase ging der Redner des Abends davon aus, daß die Revolution vom 9. November das grögte Verbrechen am deutschen Volke sei. Mit den drei suggestiven Worten Frieden, Brot, Freiheit habe man dre Viasjen für sich gewonnen. Erreicht sei der Schmachfriede, die wirtschaftliche Notlage und eine wettgehende Einschränkung der persönlichen und öf­fentlichen Freiheit. Die Revolution sei in keiner Weise sittlich gecechffettigt. Wir hatten wirtschaft­lichen Wohlstaitd, hatten einen freien Volksstaai. Die ideenloseste Revolution der Weltgeschichte war nicht notwendig, um dem deutschen Volke verfassungs­mäßige Rechte zu verschaffen. Weil sie keineIdeenhatte, sei sie zur Lohnbewegung ausgeartet. Die Führer der So­zialdemokratie seien selbst überzeugt, daß eine Durch­führung oer Sozialisierung Unfug sei. Die bisherige iiapitattsttsche Wirtschaft habe uns zu einem beispiel- losen Wohlstand verholfen. Wir waren industriell hochentwickelt und hatten einen gesunden Volkskörper mit hochstehender Volksbildung. Nur Arbeit kann »ns wieder retten. Der deutsche Arbeiter solle nicht länger arbeiten als der ausländische Arbeiter, aber besser und zuverlässiger. Es gäbe nicht eine gleiche Bezahlung der Arbeit, aber eine gleiche Achtung der Arbeit. Allen Schichten des deutschen Volkes müsse roteber die Erkenntnis kommen, daß Glück und Wohl- stand nur durch Arbeit möglich seien. Das Kapital jei kein 'Blutsauger, sondern führe der Arbetterschaft Blut zu in Form von besseren Löhnen. Die Provtt- rale der Arbeitgeber (ei geringer, als man gemeinhin annehme. Von der Politik der Sozialdemokratie werde aber zuletzt niemand härter getroffen als der Arbeiter. DJiiUionen deutscher Arbeiter würden aus­wandern müssen.

Die einzig neue Idee der Revolution, allerdings russischen Jmpottes, sei der Röte^edanke. Wenn die ^Betriebsräte sich die Herrschaft über die Betriebe an» maßen würden, sei dies der Anfang vom Ende. Uns tue vor allem ein guter Kredit vom Auslande not. Der werde uns aber nicht gewährt, wenn unsere Be­triebe unter Betriebsräten ständen.

Weller tue uns not der Abbau der Zwangs­wirtschaft, mit der Schleichhandel und sittliche Ver- wahrlosung des Volkes zuiammenhingen. Das sitt­liche Bewußtsein könne sich nur mit einem neuen Rechtsbewutztzein heben.

Trage letzten Endes die Sozialdemokratie durch Verhetzung die Schuld an der Kohlennot, unter der die ganze Bevölkerung leide, so sei von ihr auch die Schuld am Ausbrnch des Krieges durch Fälschung zu Ungunsten des Kaisers ausgelegt werden. Das deutsche Volk sei in breitesten Schichten Bismarcks nicht wert gewesen. Die Schuld am Verlieren des Weltkrieges sei keine Parteifrage und drohe doch dazu zu werden. Wir hätten den Krieg verloren wegen mangelnder mllllärischer und diplomatischer Vorbereitung und mangelnder poillischer Führung. Schwere milllärische Fehler seien auch bei Beginn des Krieges gemacht worden (Marne, Verdun und Ppern). Hindenburg sei zwei Zahre zu spät auf seinen verantwortlichen Posten gelangt Ein Fehler sei auch die Überhastete Durchführung des Hindenburgprogramms ohne Ra- tionierung der Heeresindustrie gewesen. Zuletzt seien wir umgeworfen worden durch die Nöte hinter der Front, zumal in den Arbeiterzentren, wo teilweise eine Kindersterblichkeit bis zu 80 Prozent eintrat

Das alte Preußen erhalle sich so schnell, weil man rücksichtslos und erbarmungslos die Fehler prüfte. Daß wir Sklaven der Welt geworden sind, daß wir aller, einschließlich unsere Ehre, verloren haben, das sei die unauslöschliche Schuld der Sozial- öemohratie. Don den rechtsstehenden Patteien sei

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