Ausgabe 
21.7.1919
 
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Wahl nicht wenig« als 4 Kandidaten aufgestellt. Es 6>mmt zur Stichwahl zwischen den Kandi­daten Kübel und Lemberger. In Greben­hain wurde Hrch. Gans; XV. ohme Gegen­kandidat zum Beigeordneten gewählt, in Lanz en Hain der bisl;erige Beigeordnete Stier, in Gunzenau der bisherige Bei­geordnete Möller, in Freien st einau der bisherige Beigeordnete Schultheiß wicdergcwählt. In Angcrsbach machten bei der Beigeordneten wähl von 811 Wahl­berechtigten nur 157 von ihrem Stimmrecht Ge­brauch. Gewählt wurde Kirchenrechner Joh. Möller XIII., der Schwiegersohn be5 bislieri- gen Beigeordneten. In Metzlos wurde der bisherige Beigeordnete und Bürgermejfterstellver- treter Otto Geiß zum Bürgermeister ge- ^wählt.

-4 Nieder-Mörlen, 18. Juli. Bei der Stichwahl am Sonntag wurde Heinrich Franz Mobs mit beträchtlicher Stimmenmehrheit zum Bürgern! ei st er gewählt. Ter bisherige Bür­germeister Ten hatte aus Gesundheitsrücksichten lein Amt niedergelegt.

chn. O d e n h a u s e n, 18. Atli. Bei der B e r - gcordnetenwahl entfielen auf dew bisheri­gen Beigeordneten Karl Werner 64 Stimmen Ein Gegenkandidat war nicht ausgestellt. Im gan­zen machten 66 Wähler von ihrem Wahlrechte Ge­brauch, gleich 36,6 Proz. SStimmen waren zer- nlittert. So sind auch in unserer Genpnnde die Wahlen ohne Reibereien unter dem Zeichen der Einmütigkeit der lau sm.

K. Trais-Horloff, 19. Juli. Bei der Wahl eines Beigeordneten wurde der lang­jährige Beigeordnete Gustav Hublitz einstimmrg wiedergewählt. Die tcntzsreudige Jugend benutzte die Gelegenheit zu einem Tänzchen.

vermischtes.

* Schilfrohr als Haferersöth. Bei dem außerordentlichen Mangel an Futtermitteln und der Notwendigkeit, die dafür bisher im Aus­lande gezahlten Summen nach Möglichkeit zu sparen, .erhält eine Mitteilung der Umschau über Schilfrohr als Haferersatz besondere Bedeutung. Danach erblühen jahraus, jahrein Futtervoerte in Millionen von Zentnern für unsere Viehbestände zur Nahrung in dem Schilfrohr, das sich überall in unseren Gewässern findet. Die Wurzelstöcke dieses Rohres liegen unter dem Wasser, auch in Niederungen und Mooren und starken Matratzen non 30100 cm Stärke imb laufen bis zu 20 m l'änge im Erdboden entlang. Die Grund achsen des Schilfrohrs, die oft im Durchmesser bis zu 10 cm stark werden, geben 8001200 Zentner pro Morgen Bei Analysen, die 1917 und 1918 auf Grund der Entdeckung der in der Rohrwurzel schlummernden Werte durch die Brüder Branco gemacht wurden, ergab sich als Durchschnitt auf die Trockensubstanz: Zucker 2530 Proz., sonstige . iohlehydrate 1520Pwz., Roheiweiß 67 Proz., Fett 23 Proz., Mineralsubstauz 56 Proz. Besonders wichtig erwies sich unter den Verwen­dungsmöglichkeiten ein Kraftfutter,Fragmt" ge­nannt, das mit großem Erfolg in der Pulver- iabrik Plaue unter Leitung der landwirtschaft­lichen Abteilung an Pferden und Rindern erprobt wurde. Die Tiere nahmen dieses Futter sehr gern auf, und ihre Freßlust wurde so angeregt, behördliche Anzeigen.

Bekanntmachung.

Nachoern durch Verordnung der Reichsregie- rung vom 8. 2. 19 Die soziale Fürsorge nrr die Kriegsbeschädigten und HinterbliÄenen unter Mit­wirkung der Einzelstaaten und Selbstverwaltungs­körperschaften vorn Reich übernommen worden ist, ist für den Bezirk der Stadt Gießen ein Städt. Fürsorgeamt für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene errichtet wor­den. Die Bureauräume besinden sich Aster- weg 9p.

Alle das Fürsorgvamt betreffenden Anträge sind lediglich dort anju&rinpen. Sprechstunden werktags von 812 Uhr vormttbcras und 26 Uhr nachmittags, Samstags nur von 8ll/i Uhr vor­mittags.

Die Geschäftsstelle des Kreis- und Ortsaus­schusses für die Kriegsbeschädigtenfürsorge, Ge­werbehaus, ist aufgehoben. 8501B

Gießen, den 12. Juli 1919.

Städt. Fürsorgeamt für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene: Dr. Seib.

Beschluß.

Das .Konkursverfahren über den Nachlaß der am! 8. März 1914 zu Gießen verstorbenen Johanna Rothenberger wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.

Gießen, den 16. Juli 1919.'

Hessisches Amtsgericht.

Bilanz am 31. Dezember 1918.

Vermögen. H

Darlehen gegen Hypotheken .... 782 037 20

Bestand an Staatspapieren .... 189 310 -

Darlehen gegen Schuldscheine und Gut«

haben bei Banken 1 697 245 01

Ledierte Güterkausgelder 52 022 50

Immobilien.......... 12 476

Kassevorrat, verzinsliche Fälligkeiten und

rückständige Forderungen . . 168 991 31

2 902 082 02

Schulden. Jt- H

Geschäftsanteile 9 942 36

Ausgenommene Kapitalien 2 732 225 36

Schuld d. Kasse i.Konto-Korrent-Derkehr 91 833 58

Reservefonds ............... 38 700 -

Kewinnsaldo aus vorhergehenden Jahren

(Dispositionsfonds).......... 14 300 -

Erübrigungsrückhalt 3 535 63

Iahreserübrigung 1918 12 045 09

2 902 082 02

Mitgliederstand Ende 1917 114

Abgang 8

Zugang 9

Mithin Mitgliederstand 1919 115

Hungen, den 19. Juli 1919.

Der Borstand der Spar- u. Leihrasse zu Hungen e. G. m. u. H. ,600

Fendt. Verleit G. Kohlheyer.

daß alles Beifutter restlos verschwand. Anfangs bekamen die Pferde zwei Pfund pro Tag, später mehr. Das Futter ist leicht verdaulich, weil die Wurzel nicht verholzt ist und nur ganz geringe Mengen Lignin, des unverdaulichen Teils jeder Rohfaser, enthält. Dabei wird durch die Ge­winnung des Rohres eine außerordentliche Ver­besserung der Gewässer und Moore, die durch die Giftige Vermehrung des Rohres steril gewordpn sind, erziett.

Büchertisch.

Die Heimstätte". Der Hessische Siedlungsausschuß, der als gemetmame Geschäfts­stelle des Laudesoereins für Krieger Heimstätten und des Ernst-Ludwig-Bereins das Wohnuugs-, Heimstätten- und Steb.ungsweftn zu fördern sucht, unterrichtet die Interessenten aus diesem Gebiet durch monatliche Mitteilungen, die seit Anfang dieses Jahres unter dem TitelTie Heimstätte" heraiisgegeben werden. Die kürzlich erschienene Juni-Nummer enthält u. a. Ausführungen über den Entwurf eines Hessischen Lcmdgesetzes, die Förderung der Ersatzbauweise und .über neue ge­setzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Woh­nungsnot. Tie nächste Nummer wird voraussicht­lich in erster Linie den Baukostenzuschüssen aus öffentlichen Atttteln gewidmet sein, über die im Lande noch vielfach Unklarheit herrscht. Probe­nummern der Zettschrist, die den Beveinsmitglie- dern kostenlos zugeht, werden durch die Ge­schäfts stelle Tarmstedt, Louisenplatz 5 (Altes Pa­lais), unentgeltlich versandt.

Der Rechtsstudent, eine Zeitschrift für junge Juristen, erscheint feit 1. Juli imWelt- Verlag", Berlin NW 7, Dorotheenftraße 3o. Ihr Zweck ist, das Studium zu fördern und auf das Examen twi.zubereiten. Tie Zeitschrift wird von einem Praktiker, Mchtsanwalt Dr. Baer, heraus- gegeben. Preis vierteljährlich 5Mk.

Meteorologische Beobachtungen ____der Station Gießen.

Datum

-Temperatur der Luft

Absolute ; Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Grad d<r ißewöb kling in Zehntel ' der sichtoaren | HimmelsflSche

Wetter

20.7. nm.

22.8

10.7

52

8

roechs. bewölkt nachts Regen

20. 7. abbsj

15.7

9.1

68

. 1

wechs. bewölkt

21. 7. vm. |

12.2

9.1

86

10

nachts bedeckt

Höchste Temperatur am 19.7. ---24.1°,

19. 7. ---15.5°.

Niedrigste

19. 7. = 15.5°,

19. 7.11.5°.

ELngefandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Zur Heimkehr der Kriegsgefangenen.

Es würde herzlos sein, wenn wir unsere Leute während der 23 Tage, die sie zum Registrieren, Reinigen und Einkftüten unbedingt im Durch­gangslager verbringen müssen, abends stumpf­sinnig m den Baracken sitzen lassen wallten. Ich nehme an, daß es nichts weniger als Volts-

Bekanntmachung.

Ab Montag den 21. Juli 1919 wird in der Mvtterei Gebr. Grieb Butter, die auf Grund ärzt­licher Atteste verordnet ist, nur noch gegen Ab­lieferung von Margen neben dem Bezugschein ver­ausgabt.

Tiejenigen, die im Besitze eines vor dem 21. ds. Mts. ausgestellten Butterbezugscheme^ sind, wollen die Marken auf dem Städt. Lebens- mittelamt, Zimmer 4, gegen Vorlage des Bezug­scheines abholen.

Gießen, den 21. Juli 1919. 85136

Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).

Bekanntmachung.

Ter vom Gemeind erat durchberatene Vor­anschlag der Gemeinde Allendorf a. d. Lahn für 1919 liegt von Dienstag den 22. d. M. an eine Woche aus dem Amtszimmer des Bürger­meisters während der Dienststunden zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll daselbst vvrgebracht werden. Es werden Umlagen erhoben, zu denen auch die Ausmärker beizutragen haben.

Allendorf a. d. Lahn, den 21. Juli 1919.

Bürgermeisterei Allendorf.

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fremd ist, wenn wir sie in einem Saale sammeln und bet einer guten Zigarve und gemernsamem Lied und Vortrag einiger £iebcr durch die Gie­ßener Gesangvereine einige Stunden unterhalten, um ihnen die Zett, die sie noch von der Heimar trennt, zu verkürzen. Es werden sich dann auch die Herzen gegenseitig finden in gemeinsamer Unter­haltung. Es ist allerdings viel bequemer und angenehmer, durch Heraushängen der Fahnen seine Anteilnahme zu bekunden. Es kommt mir da ein Gedanke, daß auch die Kirche eine Pflicht den Gefangenen gegenüber hat, welche nicht mit dem Läuten der Glocken allein erledigt ist. Man könnte den Heimkehrenden am Nachmittag einen Feld- gottesdienst halten; ich glaube, daß die Lagerkommandantur ihre Einwilligung nicht »er» faßen wird. Ter Feldgottesdienft ließe sich mit Hilfe der Schulen besonders feierlich gestalten.

Joh. Loh, Hausvater.

Letzte Nachrichten.

Der Friedensvertrag für Oesterreich.

Versailles, 21, Juli. (WTB.) Die Abend­blätter geben Auszüge aus dem Friedensvertrags­entwurf für Oesterreich wieder, von dem größere Teile bereits bekannt sind. Oesterreich darf eine Armee von 30000 Mann unterhalten und muß sich wie Deutschland grundsätzlich für alle aus dem Krieg entstandenen Verluste und Schäden verantwortlich erklären.

Tie WicberHutmachungskommission fetzt int ter saft gleichen Bedingungen wie für Deutschland eine bis zum 1. Mai 1921 zu zahlende Entschädigungs­summe fest; die Kommission setzt eine Unterkom­mission ein, die sich mit den österreichischen An­gelegenheiten beschäftigt. In chr sind vertreten: Amerika, England, Frankreich, Italien, Griechen­land, Polen, Rumäniens er serbisch-kroatisch-slo- venische Staat und Tschecho-Slovakien. Tie vier ersteren Mächte ernennen je einen Delegierten mit zwei Stimmen, die fünf anderen Mächte bestimmen ledes Jahr einen gemeinsamen Delegierten. Die Vorkriegs schuld Oesterreich-Ungarns wird von allen Sukzessionsstaaten und Oesterreich getragen. Der Anteil, den jeder Staat an dieser Schuld haben wird, wird von der Wiedergutmachungskommission festgesetzt. An der Kriegsschuld nehmen die Suk­zessionsstaaten nur bis zu einem Betrag von 1500 Millionen Goldsranks teil; hiervon entfällt die Hälfte auf Tschecho-Slovakien, die andere Hälfte wird gemeinsam von Polen, Rumänien und Süd- slavien getragen. Die Sukzessionsstaaten kommen ferner für die alten Banknoten auf, die auf ihrem Gebiet zirkulieren; außerdem müffen sie die pro­duktiven Domänen des ehemaligen österreichisch­ungarischen Staates und der Exdynastie, die auf ihrem Gebiet liegen, zurückkaufen.

TerTemps" betont, daß die Anforderun­gen, die an Oesterreich gestellt werden, so groß sind, daß seine Zahlungsunfähigkeit klar zutage trete. Die Alliierten und Assoziierten müßten also einen Plan für die Reorganisation ausstellen und die Kontrolle des getarnten wirtschaftlichen und finanziellen Lebens m Oesterreich übernehmen.

Dem in Saint Germain überreichten Vertrag lag ein Memorandum bei. das die geänderten oder neu hi'i-ugekommenen. Artikel nach Num- mern aufzahlt und aufmerksam macht, daß die vorgenommenen Aenderungen teils auf sinnge­mäßer Anordnung der Deutschland Kugesbandenen Modifikationen beruhen, teils den Eimvendungcnl

der österreichischen Delegation Rechnung tBett» soweit sie bisher txm der Konferenz als bereLL anerkannt wurden. Eine zwette Beilage des trags fordert Oesterreich zu der Verpsttchdmg af die Einfuhr, Ausfuhr und den Transitverkehr aUa l Waren zwischen Oesterreich und Ungarn zu tut. hindern, bis der Vertrag z.vischen Ungarn und btr Alliierten und Assoziierten abgeschlossen fefct .mch In den Grenzbestiinrnungen des Vertraget bleiben die Bestimmungen des früheren Entwurfs bezüglich der Grenzen Tirols ohne jede VepLntv nmg aufrecht, so daß also Süd--Tiwl bis mm] Brenner italienisch .Derben soll. In Körnten hxrt eine Abstimmungszone geschaffen, die im wesant. lichen das ganze Klagenfurter Becken umfaßt. Tu­fts Gebiet wich in zwei Teile geteilt. Für jeden Teil wird eine Wstimmungskömmissvon gtinlbei der außer den Vertretern der Großmächte, südlichen ein Ingo-Slawe, im nördlichen ebi Tcutschösterreicher angehören. Zunächst wird inwi- halb dreier Monate nach Inkrafttreten des träges im südlichen Teil abgestimmt. Füllt dic Abstimmung xu Gunsten Deutsch^Oefterrmchs am so fällt auch der Nordteil ahne weiteres und ohne besondere Abfttmrnung an Teutsch-Oesterreicki En, scheidet sich das Südgebiet für Jugo°-Skttmen, so wird drei Wochen später die Abstimmung im gebiet vollzogen. In Steiermark mürbe den Ein. Wendungen der .deutsch-österveich-isch-n Telegal un nicht Rechimng getragen. Hier blieben die Grenze» gegenüber dem Scrtra^Äom 2. Juni unverändert Teutsch-Westtmgarn^ wrw «um jgnofren Teil DcMfls Oestervnch zugesprochen, sv daß Oedenburg unh der Neu f i edler See an Deutsch-Oesterreicb tonnnei Die Grenzen gegen die Tschecho-Elowcckei sch insofern leicht geändert, als die Grenze nicht an rechten Marchiuser, sondern mitten im Flusse txr läuft, so daß DeutschfQesterreich die Schifftchi ermöglicht wird.

Auflösung drs französischen Hauptsiuartiers

Versailles, 21. Juli. Nach dem .Mo­tin" wird das französische Hauptquartier am 4. August aufgelöst.

Die Vorbildung der künftigen Reichsftnanp beamten.

Weimar, 20. Juli. Gestern ist hier em Anzahl von Professoren und Tozenten der Staats Wissenschaften und Privatwissenschast aus Einla­dung des Reichsfinanzministeriums zusammen- getreten, um über die Vorbildung der künftig Reichssinanzbeamten zu beraten.

Der Papst an die deutschen Bischöfe.

Rom, 19. Juli. (WTB.) Ter Papst hat m die deutschen Bischöfe ein Schreiben gerichtet, in dem er feine Freude über die Aufhebung bet Blockade zum Ausdruck bringt, die unter der nick am Kriege beteiligten Bevölkerung so zahlreich: Opftr gefordert habe. Es heißt in dem Schreite! weiter, daß w>n ihnen Anstrengungen gentmfe werden müßten, um in Teittschland eine Umstun- bewegung hintanzuhatten. Tie Geistlichkeit mW daher auf die lcindliihe Bevölkerung ehfroirla, die eittbehrlick-en Lebensrnittel der hungernden &- völkerung der Städte zu überlassen.

Landesflucht aus Westpreußen.

Berlin, 21. Juli. Wie die Morgenbläckl 'melden, nimmt die Landesflucht aus Westpreuhei immer mehr zu. Dies ist für die zurückbleibente! Deutschen sehr niederdrückend.

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