Letzte Nachrichten.
Die Londoner Protestverfammlung gegen den Kewaltfrikdkn.
Rotterdam, 20. Mai. (ö3Sj Der „Nieuwe Rotterdamsche Courant" meldet aus London: 3n der qemelbeten Protestversammluna gegen die Blockade Deutschlands in der Albert Hall erklärte Dr. Garvie. England habe die heiligen Toten verraten, die nicht für solch einen Frieden ihr Leben gelassen hätten. Er sei feige, der Friede sei ein Verrat an den Bedingungen, unter denen der Waffenstillstand unterzeichnet worden sei. Der Ruf Englands stehe auf dem Spiel, denn die Engländer dürften sich selbst nicht vorwerfen, daß sie den Waffenstillstandsoertrag für einen Fetzen Papier ansehen. Es sei eine Schandtat, daß die Blockade weiterhin aufrecht erhalten werde, um der deutschen Ration, die Hunger leidet, einen Frieden aufzwingen zu können, den sie wahrscheinlich nicht annehmen würde, wenn sie keinen Hunger leiden würde.
Miß R o y d e n sagte, ob denn die Millionen junger Menschen, die getötet, verwundet und blind geworden sind, keinen genügend hohen Preis darstellten, welchen Preis man denn noch für einen ge- rechten und dauernden Frieden werde bezahlen müffen. S a i l i e erklärte, er spreche als Internationaler. Die Kinder, die in Deutschland zu Iehntausenden stürben, seien nicht für die Missetaten der Deutschen verantwortlich zu machen. Es würde menschlicher sein, die Maschinengewehre gegen sie zu richten, als fie zu Tode hungern zu lasten.
Der eben von Berlin zurückgekehrte Korrespondent des „Daily Herold", Drailsford, drückte seine Ueberraschung darüber aus, dost der volle Wort» laut des Friedensvertrages in England nicht veröffentlicht worden sei. Er wies darauf hin, daß Deutschland neben 140000 Milchkühen noch Schafe und Schweine ausliesern müste. Karl Beauchamp erklärte, dah diesen Frieden eine Nation, die sich selbst achte, nicht annehmen könne und dah er zur Wiederauslebung des Militarismus führen müste.
Das Parlamentsmitglied Kenworthy sagte, l>ie englische Flotte, die die Waffe der Blockade havl-d- Hable, schäme sich jetzt dieser.
Sembat über die Aussichten der deutschen Politik.
Versailles, 21. Mai. (WTB.^ Anläßlich der Berliner ftunbgebungen gegen eitlen Gewaltsrieden fdyreibt Sem&at heute im „l'-Oeuvve": Es ist nicht schwer, annehmbare Aendenmavn des Vertrages vorzuscAagen. Ä>er Test des Friedensvercrages ist nicht unberühr>k-ar. Bei den Alliierten sind viele Leute keinesnzegs enthusiasmiert, (^gmtrcojcfte find nicht schwer <nif- -usbell-en, wenn man, statt bÄrrohte nationale Interessen zu verteidigen, sich auf einen allgemeinen Standpunkt stellt und im Interesse oller Völker günstigere Abmackmngen vvrschläot. 2S>enn Teutschtand dagegen Einspruch erftvbt, dah man es zerstückeln will, so werden die Alliierten mit» Worten, Deutschland habe ja vor noch nicht allzulanger Zeit seine Land auf Belgien und Nordfrankreich legen wollen. Ader wenn Teutsihlond lxervorhcbt, dost wir uns selbst ruinieren, ivenn wir Deutschland ruinieren, wenn es Finanz Vorschläge macht, die die Lasten Aller erleichtern, dann hat es viele Chancen, angehört zu werden. Tie Finanzlage must uns zu einer wahren Anscl>auung des Friedens bringen. Man muh wohleit: entweder führt man ton eg oder man sckfiießt Fri.den, und Frieden schlieft man mit der ganzen Welt, namentlich mit dem gestrigen Feind, denn, sonst ist es kein Friede. Unter dieser Bedingung kann man finamidte AbmaclZungen schließen, welche in der Lage sind, den Bankerott der sowohl T^ntschland wie aud) Fvankreich bedroht .^u verhindern.
Ein Hungerstreik politischer Gefangenen.
Versailles, 31. Mai. (WTB.f 23-ie der „Pvpulair" meldet, begannen die bei den Kundgebungen am 1. M a i Verhafteten gestern im Santö-GefänaniL den Hungerstreik, um dagegen zu prc^estieren, dast sie im Gesän,xnis wie
gewöhnliche Sträflinge, nicht aber tofc Politische Gefangene behandelt werden.
Der Belagerungszustand in Sachsen.
Dresden, 21. Mai. In der sächsischen Kammer begründete der Justizminister Lar» n i s ch die Rcchtsauffassung der Regierung über die Zulassung der Verhängung des Belagerungszustandes und macht die Aussehen erregende, Mitteilung, dast nach zuverlässigen Unterlagen sckwn 14 Tage vor der Er.. Dung des toiegsrninisters Neuring eine Ductholo- m ä u s n a ch t auf dem Alten Markt geplant war. Eine Liste sei ausgestellt worden, worin man die Dersönlichkiten bezeichnet h^be, denen das gleiche Schicksal beschicken sein sollte wie dem toiegs- minister Niuring.
Bolschcwistengränel im Kaukasus.
Rotterdam, 20 Mai. (MTV.) Ter „Nieuwe Rotlerdamsche Couranck' meldet, In6 im Kaukasus am Berge Nasjuk die Leichen von 115 yon den Bolschewisten getöteten! Nüssen gefunden wurden, darunter die Leichen der Generale Nuski und Radko Dimitriew.
Riga von lcttischcn Truppen besetzt.
Berlin, 21. Mai. Wie vcrsckn ebenen Blättern aus Kopenhaaen gemeldet wird^ drohten die lettischen Jäger, die am 19. Mai Dünamündc besetzten. Riga mit sck)wercm Geschütz zu be- fcknestm und verlangten, daß die bolschewistischen Kommissare innerhalb drei Stunden ausgeliefert werden sollten. Tiefe Forderung wurde nicht erfüllt. Daraus besetzten die lettischen Jäger Riga. Der größte Teil der bolschewistifchen Kommissare wurde erschossen.
Wilsons Niickreise.
Antwerpen, 20. Mai. (WTB.) Lavas- Shuter. Man erwartet hier binnen kurzem die Ankunft des „George WashinLt.on", auf dem sich Wilson am 1. Juni nach Amerika begeben wird
behördliche Anzeigen.
Bekanntmachung.
In unser Genossrnschaftsre-ister wurde bei der landwirtschiaftlichen Bezugs und Absatzge- nvssenschoft e. G. m. u. H. in Langd eingetragen: Aus dem Vorstand ist Otto Georg» Walther von Langd oudgcf cf lieben und an seine Stelle Ernst Gall uon Langd neu gewälzt worven,
Hun ge n, den 16. Mai 1919. 6194B
Hessisches Amtsgericht.
Freiwillige
gediente Leute aller Waffen, ausnahmsweise auch ungediente, suchen
ReLhswehp-Batterien Wagner and Geppert Besonders notwendig: Retter, Fahrer vom Sattel, Schuhmacher, Sattler, Schneider, Schlosser und Schmiede, vorläufiger Standort: Babenhausen.
ReicbSwehr-Bedtngungen. 5331V Milltärvapiere mitbrtngcnt
Gräserei-Verpnchtnng.
DonnerStasden22. Mail. Js., vormittag- IV/t Uhr, soll in der Gastwirtschaft „ZUu mTreppchen" bei Ferdin and Kreiling zu Heuchelheim die GraSnutzung an der Lahn in den Gemarkungen Giehen und Heuchelheim kür daS laufende Jahr versteigert werden.
Mainz, den 13. Mai 1919.
Hessisches Wasserbauamt Main». 61240 _____Schmitz. _______________
Käse-Berteilung.
Ab Mittwoch den 21. Mai 1919 oe- langt in nachstehenden GesckZäften Käse zur Verteilung:
1. Kle in Henn, d. G., Balmftvfstraße,
2. Klingel meyer, K., Lndwigsttaste,
8. Koch Nachf., A., Schulstraße,
4. Kop p. Frickr.. Bismarckslraße.
Ter Bergauf des Käses erfolgt nur gegen Vorlage der Lebensmittelkarte und Abgabe des Bezugsabschnittes Nr. 2 Aus jeden Abschnitt entfällt 1/1 Käse zum Preise von 45 Pfennig.
Die Sttcinljänblcr haben die eing?gan.ge7ieni Bezu^abschnilte bis 2 5. Mai 1919 dem Stadt. Lebensmittelamt, Zimmer 12 abzuliefent.
G ic sten, den 20. Mai 1019. 6186B
Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).
Bekanntmachung
Ter Plan über die Herslellmrg ziveier Ueber- holungsgleise an der Haltestelle Badeburg liegt vom 20. bis 27. Mai 1919 zur Einsichtnahme im Stadtbauamt Asterweg 9 offen. Einwendungen «gen den Plan sind innerhalb der Offcnlegungs- trrst schriftlich bei mir vorzubrinaen.
G i c st e «l, bat 20. Mai 1919. 6184B
_______Ter Oberbürgermeister: K eller.
Bekanntmachung.
In der Nähstube für ihricaßfürforgt Wallkvr- straste 24 wird im Auftrag der Stäidt. Beüei- dungsflelle Foppenstvff (1,50 Meter breit) zum Preise von 22 Mark pro Meter verkauft. Der» kaufszeit ist Montags, DienStagS, Tionnerstags und Freitags von 8—12 Uhr vormittags und vvn .3—6 Uhr nachmittags. LebeirsmittelauSweistlarte ist vorzulegen.
Gre stc n, den 20. Mai 1919. 61858
Der Oberbürgermeister. I. A.: Dr. Seib.
Holzversteigernng
in der filrfllirbeu Cbcrfürftcrei Lick.
Montan den Sß. Mai werden an» den Distrikte > Brunnenwald nnb Kiibnuier Nm. Bnkben-Slbeiter und 25 Nm. Buchen Knüppel versteigert. Die Lnsainmenknns« ist voriuittagö 9*/* Uhr auf der Staatsstraße beim s>of-Albach (OlTfiB
Statt Karten.
Die Verlobung meinet Tochter SelmiQi mit dem Bildhauer Herrn Georg Vrotz^ Pilot-Lehrer und Leutnant d. Nes. it|/t Fliegerkorps, beehre ich mich anzuzeige p.
Frau Oekonomierat A. Weitzeil.
Meine Verlobung mit Fräulein Selma Weitzel beehre ich mich anzuzeigen.
Georg R. Groh.
Sich, Mai <919.
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Lichtspielhäusern y .. : Bahnhofslredie 84 — .. _
Dav TagcNgceprüch von Gießen ist Gehegte ITLenlchen l Niemand sollte dieses "Kolossalfilm werk Ä gk versäuiriien.
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3m Anschlust an den Vortrag von Fräulein Heidi Denzel werden alle
Hansangestellten (Dienstmädchen, Stützen ufro.) gebeten, sich zwecks näherer Aussprache im Saale Diezstraste 15 Donnerstag den 22. Mai abends 8*/t Uhr einzufinden. 010055
Am DonncrStoü, 22. Mai, ulicnöö 7% Uhr veranstalten die Laäarett»Inkassen der Siechen-, Heil- u. Pslcaeanstatt einen gemütlichen Abend mit!anz aus der Liebigshöhe. 010022 Jusaffen nebst Angehörigen sind herzl. eingeladen.
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Die neuen Vierlelfabrskurse beginnen Monta« den 26. d. M. und fdiliehen Samstag den ».Bug. Anmeldungen da^u, sowie auch au den am 2». «cvt. begtnnend.'ii Kursen deö Wintersemeüerv werden un Schult,ans, Stein"r. 10, atmen0>mnsn Prosv. gratiS. ,rBc) Der Bvritand dce> Aliceschul BereiuS E.B.
Meine Kunstwerkstatt befindet sich jetzt Gewerbe-Haus Kirchstraße 18 - Im Erdgeschoß
Job. Ködding
Kunstbildhauer
ßCF Wieseck. -W
Heute, den 21. Mai,'/,» Ubr abends, — in der Wirtschaft Dorseld —
Eumor. Thaaler- u. OpereKenabeod der Leipziger V.-Sänger. StnrmlDche Heiterkeit I Tranen werden gelachtJ Hierauf Tanz! 010003
Eintritt: 1. Platz 1.S0 M., u. 2. Platz 1^0 M.
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Verlobte
Nidda
im Mai 1919
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Marie Geitz Rudolf Leisler
Mrfichte«
Die Anttvor
bic Internattoualisicrung der Stadt auf eine wisse' Anzahl von Jahren und durch bic Gavan: hast alle Staaten betreffs des Hafens von Fnz
Für die uns anläßlich unserer Vermählung in so reichem Matze erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir herzlichen Dank.
Richard Ronthaler u. Frau Minna
geb. Wolf.
Langd, den 18. Mai 1919. „e
Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Mina Diehl Fritz Peusch
Die Geburt eines gesunden Töchterchens beehren sich anzuzeigen Hermann Fuhr und Frau Msabech eeoo . geb. Krumm.
Gießen, den 19. Mai 1919.
Ruppertsburg - Daubhausen (Dilta.) Mat 1919
Mage ertei MSewal UMl auf de" Mhligkelt tz K‘ wird bie j1 Kitften deuW Enenceau den bMengchalien Lad; verloren [ bereit erklai ijülbbckenntnis [im November kna^m demge I an, die m kn Die erwä Uz ist aus Ä L aus:
„In der Note I kingang jcigt,
. Wiederher) frt Wicderhcrsleli b übetneftmen, 114 durch den il LineS anerkannte Kris, nämlich bi fen Neutralität Eingetragen habe fcti sich. Was di tiür die internal ferm Regierung! Efguiun diese au fern sie eingegai IKmchlignng de fe Lngehen zu m Führern zur r'jfijdic Regierti fest wohl an d feischen Regieru li die Äüliarttn fetdtnet, um di pr. aus den den lÜgte. Wenn t pimgtn sich w I'dik Tchuldf stm das Versah, PMta aufrett fmal ron'tn, we° t wwdlt, chr
Der beutle » erklärte Lch lolkskundgebun m zu tun, z fjierett, als vö ^»dlnge des s Achten dafür ,ule wissen? Er K einmal seine 5 iw einer Unter gegnerische Mkungen nat F Don Deutsc r Frage der Wvähnt, unt fite Q?ne^ Wiarden n er tonnt« goten gemäf;: P".a» eine z Winen an, b’ Rö|)en niird,
Grenze E nnch er aus ^sfnungc L ^'ZNlen, b( I^fsenstillste EVn’mfl(hnn ^ersaiilez,
V* w lAris, 21
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Die amerikanische Politik.
Versailles, 20. Mai lWTB.) Die ft nfer Ausgabe der Chicagoer Triüuno erfährt!: H| Vereinigten Lvtaaben fperben die in den a m e e i kanifchen Däfen be schla gnahmte» deutschen Schiffe mit 700000 Tonnen trj des Protestes Gnglanos behalten. Tie Vereinigtei Staaten wollen die deutschen Schiffe nicht n« der Maßgabe des versenkten Schiösranmes mrd bk Alliierten verteilen lassen, da sonst Englan den Lötoenanteil hätte. Tie Chicago Tribüne tpj ferkler wissen, daß die Frage von Fiume burc
Verfteigernng.
Donnerstag den 22. Mai und die folaenhtz Tage, jedesmal von uackmiitaga 2 Uhr ab, uerfietgei id> in «liehen, Henfelstr. 0 L, nabe der Btbliothp hochfeine HerrirbaftSmöbel (eift 2 Jahre im M brauch», als da sind:
1 Herrenzimmer, bestehend aus: 1 SchrclbM 1 Bücherschrank i3tetlln>, 1 Ti ich, 1 Schaulelftutz 1 Sllubfofa, 1 Sessel nebst 2 (Stühlen, 1 Tevoit 1 Palmüänder, 1 lligarrenschrünkchen, 1 eie!» Kronleuchter, 1 Stehlamve.
1 Eßzimmer, dnnkel Eiche: 1 hochfeines fett, 1 Kredenz, 1 Chaiselongue mit Plüfchdecke, ei Auözieliiisch für 24 Personen, H Lederstühle, e» KonverfmionSlerikon mit passendem 9legaL 1 RÄ tisch, 1 Strohfnibi. 1 Linoleumtevpich.
1 Schlafzimmer, hell Nnkbanm: 2 hochsei» Netten mit Sviralmatratzen, Roschaarinatratze» Delkbetten und Kissen, 2 Sviegelschränke, 2 Nack tische, 1 Waschtisch tMarmors.
I Schlafzimmer, wein lackiert: 3 Paradiek betten nut Sprungfeder- und RoßbaarmatratzeV Deckbetten und Kissen, 2 Sviegelschränke, 3 Nack tische. 2 Waschtikilie, 2 Spiegel.
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Gietze«
gleicfcbereditigt find gelöst fei Ein Ausschuß tvf fünf Mitgliedern der Liga der Nationen soll StÄß und Hasen verwalten. Tas Blatt erklärt, die & fimg der Fiumefrage sei ein großer Sitd Wilsons. Tie übrigen Pariser Blätter toifiti von bet Lösung nichts zu berichten,, nur daß dtz Verhandlungen gestern fort gebauert chaben, oh, zu einem Ergebnis zu führen.
Der Handel im besetzten Gebiet.
Berlin, 21. Mai. Nach einer Meld»« des „Bert. Tageblatts" aus Elberfeld nnrrbti große Menge Tuche, die dirett aus Pa riß in mächtigen Lastautos in Köln eingetrofH waven^gestern an hiesige Tuchgeschäste abgeliefetz Angestellte der Pariser Firmen begleiteten W Waren. Es handelt sich um erstklassige Stof» Tie Preise sind noch sehr hoch. Der Wert m Sendung betaust sich auf zwei Millionen Mach!
Der Spaodaner Millionendieb.
Berlin 21. Mai. Wie dem ,,Berl. Lokch anzeiger" aus Wien gemeldet wird, ist der S va»s dauer Millionendieb angeblich bort öej hastet worden. Ter Verl-astete sei anscheinnA! mit dem Offiziersburfchen Fröschcl identis« der von hier aus wegen des MillionendiebstiWD gesucht werde.


