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nwntotu,., laufen den Scf immwm bie durch! versetzt, hat den groh^ Tenat der Umversi.ät das Lb.rb'mnwndv am Grund des B c las e - Tübingen äu einer K">w^'U^an oa»ro rungszustaudes ery.n cn sind, zuwider, tembergische %ultiidniimilennm ve-amayr. Tas Cb reommante w ro auss nachdrL lu^tc te gr weist auf die sachliche Zu standigti it der ür Sorge tragen, daß derartige ^eiiwnRtatior.eii Hochschullehrer bei gcnerct en Entscheidungen

va§ volle Mbestimmvngsrecht.l parlamentarisch« Untersuchung,. |

ein der Frage des Betriebsrätegesetzes Berlin, 15. Nov Aus'die Frage des Vor» ist von radikal-sozialistischer S^.ite bisher nur fftenten, welche einje.nm .Gcünte ihn bewegen Jiit hpinnnnniidien Schlagworten gearbeitet haben, m wenigen Wochen, dio Ende Januar lolc, mit Demagoguajcn ouy uB___ t., mm rüdiichtainfcm tt-Boot-Kricg

i;uvhi, ui ivviu^" *** **»' * v' ------ v - - , ,

Stelliiiuniahme zum rücksichtslosen U-Boot-Kricg

sinden werde.

terial der Lohnlisten an.

Gefangenen.

brachte.

Die Radikalen verlangen grundsätzlich die Sichlbarmachung des gesamlen Wirtschafts- Prozesses, um eine Sozialisierung zu ermög­lichen. Da zeigt sich wieder jener jämmerliche Utopismus, der, allen Warnungen sozialisti­scher Kenner zum Trotz, glaubt, durch solche Mittelchen produktive Wirtschaftsarbeit zu leisten. Die Vernichtung des Produktions-und die Aufdeckung des Geschäftsgeheimnisses können nur die einzige Folge haben, daß das Ausland uns ohne jede Gegenleistung unsere beste Produktion wegnimmt, während unsere eigene Produltton im Innern vollkommen ver­fallen darf. Der Ausbau von Selbftverwal- tungskörpern dagegen, der die Geschäfte der einzelnen Produktionszweige zu einer höchsten Zweckmäßigkeit zufammenfaßl, wird nicht vot- gesch^agen, denn das ZauberwortSoztaline- rung" darf den Arbeitern unter keinen Um­ständen vorenthalten werden, um nur zu be­weisen, wie wundervoll revolutionär man ist.

Wenn der Verfasser des hier behandelten Aufsatzes sich entschließt, auch die Arbeiten an­derer Mitarbeiter desArbeiterrats" zu lesen, so wird er finden, daß her russische Bolsche­wist Kosakow in einigen früheren Heften ausführlich und mit bester Sachkenntnis ehr­lich auseinandergesetzt hat, daß gerade der Mangel an geschulten Kräften in den Be­triebsräten ihre Arbeit vollkommen illusorisch gemacht hat, daß nicht die Spannung zwischen Bürgertum und Pro etariat, sondern der Un­terschied zwischen Kopf- und Handarbeitern der wirkliche Grund für den Tiefstand der russischem Industrie ist, weil die Handarbeiter keine Kopfarbeit leisten Sonnen und man sich zu spät entschlossen hat, die Kovfarbeiter ihrem Wissen gemäß bevorzugt zu behandeln.

Das volle Mitbestimmungsrecht Tann, wie das russische Beispiel zeigt, nur zum Nie­dergang der Produktion, und wenn man es dann wiederbesser machen" will, zur völligen Machtloseiklärung der Arbeiter im Hroduk- tionsprozcß führen.

11 November 1919.

irfojjÄ®

Berliner Kundgebungen.

Berlin, 14. Nvv. (Wvlsf.) We Wn (röfare T c mo n stra t i v n e n, an bei en sich t.n SUn DMdenten ir^ ^ler l^ü^i,^r dem Reick-StassZcbüude sluttgesunden. Diese De-

roorben ? , , -

Tr. H elfferi ch: Aich wenn fuh Buenz ein?s forme I n Neutralilät. bru e5 fhcldig ge­macht hätte, so wäre das ein Kintersprel gegen btt fortgesetzte Verproviantierung engli chor Kriegs- schfse mit Munition und Kohlen in den ammtam» scheu Häsen geioeseu. _ _ ... .,

Avg. Tr. Cohn: Erwartete Dr. Helfserich, der also keinen Anhaltspunkt dafür hat, daß btc ameritaniid>e Regierung das B er fahren ge^n Bnen; eüigcleitet hat, daß die amerikanischen B'- hörten eine zu ihrer Kenntnis gekommme Uster- I trctinig eines gültigen amerikanischen G.'setzis nicht verfolgen sot ten? ,, ...

Bors. Warmuth: Das gehört wohl nickt hierher. Das wäre ja feine Tatsache, sondern ein UrtCil. nr x

?rbg. Dr. Cohn: Für mich ist die Antwort wichtig zur F- ststellung der Methodik der Helf - ridddxn Aussagen. Aus der Antwort dürste her- norgcben, was man von den Ausführungen Dr. Hclsterichs zu halten hat.

Dr. Helfserich: Ich habe bisher noch nie­mals Fragen Dr. Cohns direkt beantwortet iino (ritte, mich davon auch weiterhin zu be reien. (Ent­rüstung bei den Ausschußmitgliedern.)

Bors. Warmuth: Das bedeutet also eine Zeugnisverweigerung gegenüber direkten Fragen des Ausschußmitgliedes Dr. Cohn?

Dr Helfserich: Wenn ich vor einem ®e> richtsdos stände, würde ich nach der Strafprozeß- ordnung das Recht haben, Dr. Cohn als Richter abzulehnen.

Tr. Helfserich wurde darum gemäß einem Beschlu'se des Ms'chulses zur Tregung der durch seine Weigerung verursadsten Kosten und zu 300 Mark Geldstrafe verurteilt. Ter Vorsitzende des Aussckm'ses, Tr WarmMh,.legte das Amt nieder, da der strafte! chluß mcht..'emer Ansicht entsprer!-e. Ter stellvertretend Vorsitzende ' öott/eim oeriag.e die Sitzung aus unbestimmte öeti-

und Umzüs unter allen Ums auden lmtertleibeli.

Berlin, 14.' Nov. (WB) Die Deutsche Liga für den Völkerbund teilt uns mit: Tie heute abend in die Plstllmrmouie emberutuv Versammlung, in der neben bem Öau»treTen:ntm Getecmrat Goetz (Leipzig) auch Retcksmmtster E c z b e r g e r eine Anspracte lsalteu sollte, wurte von radaulustigen Elementen, die sich zum größten Teil ohne Berechtigung im Saale mlckie.teu, ge­sprengt Schon vor Be iun der V riammliirg temmiftr.erte ein Teil der An wesend m g^eu Erz- [-eraer Da der Reichsminister, dessen (Jrjdkinm noch zu erwarten stand, nicht bei Beginn der Ver­sammlung sprach, steigerte sich der- Lärm jo, daß der Versammlungsle.ter ui Wb,tiiiuic,CT B- müstung weder dem Redner noch sich selbst das Dort vcrfdKÜten konnte. Er schloß dalser die Ver­sammlung Das Eintrittsgeld der gesprengten Ver­sammlung wird die Liga zum Besten der Kriegs- getangenen stiften.

rimerika und der FricdenSvertrag.

Varis, 16. Nvv. Nach einer Washingtoner Depesdie verlaut t. daß Präsident Wils on oder der Senat den F-rietems^ttag

Wilson betrachtet die Annahme der Vorteyoue als eine Abweisung des Vertrags.

Die Wahlen in Frankreich.

Varis, 16. Nov. Heute nwrgmt habm in ganz Frankreich die Wahlen f ü r d i e L e g i s ­la t i v e begonnen. In Paris und Umgeotr..g tat sidi bis jetzt L-in Zwischenfall ereignet. Auv der P^viuz sind bis jetzt wenig Nachiichen emge­laufen, da der starke Schneefall die Verbindung

neutral uns gegenüber. Nach dem Gintritt bei Vereinigten Staaten in den Krieg hat sich hierin

ßzraus mit unseren Kriegsgefangenen!

Gießen, de.a 17. Nov. 1919.

Zu einer großen Kundgclmna gegen die Zu­rückhaltung teut.dter ^egs^lmign'erinSrcu'^ reich und Sibirien hatten die Ortsgruppen des Volksbundes zum Schitze l»er deutsch-rn Kriegs­und Zivilgefangenen, der N lenzes

rnaliaer KriegsdNangeuer un«d des Noten rcreuzes svwi5derNzir^sausschuß für venmstte utch

worden, von Denen das vomVerrat am revolutionären G-iste" zu den landläufigsten flet-ört. Es ist daher recht dankenswert, wenn setzt von dieser Seite der Versuch gemacht wird, einmal auf die technisäse Frage euy jugehen, wie es jungst Krest imA^tterrat getan hat Und zwar versucht Kreft «nc Formel zu finden, wie der Betriebsrat das Mitbestimmungsrecht praktisch ausuven kann Folgerichtig sagt er, daß das volle Mitbestim- mungsrecht Einlauf, Herstellung und Berkaus berücksichtigen muß. So wird endlich gerade von unabhängig sozialistischer'Seite dre. bis­her verleugnete Tatsache zugegeben, daß die Entsendung der Betriebsräte in die Betriebs-1 Verwaltung zu den schwierigsten Komplttatio- neu fuhren muß. Es wird erkannt, baß stän­dig Streitigkeiten entstehen müssen, die nicht nur fortwährende Anrufungen der Schlich- lungsausschüsse bewirken, sondern auch eine schädliche Energieverschwendung bedeuten werden, tfreft glaubt, daß der Mangel an ge- rigneten Personen für eine Kontroll- und . -y.f. ,r.:......für oinpti Betrieb

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«i. w'1* SS* IVsä-

von Grund aus zu ändern, antwortet

Dr. Helfserich: Masigcbc'nd für mich waren 1. Einzelheiten, die mir über die Ver­handlungen in Pleß mitgeteilt mürben, nad) denen ich annehmeu musste, daß es feinen Frieden opne weiteren Kamps geben konnte: 2. das Sdyioanicn Wilsons: 3. die Seimtsb^tsd>aft vom 22. Jaimar, aus der ein Gesd^henlassen, wenn nid)t eine Bil'i gütig der Bedingungen der Entente b;ird) Wilson herauslas. Für mich war ivesentlid) mitbeftimmenb die Antwort der Entente. ,

Bon Warmuth: Ein intensives Drangen des Präsidenten Wilson, den Frieden herbeizn- jührin, war wohl nidst vorlyinbeii?

Tr Helfserich: Nad) den Erfahrungen des ersten Äriegsiahrcs bäte ich die aufrichtige Neu­tralität Milsous sehr skeptisch beurteilt.

Vorsitzender Warmuth: Waren Sie der Ueberzeugung, daß die öffentliche Meinung Ame­rikas durchaus nicht auf der Seite Deutschlands

Stieg führen würde.

Abg Dr. Sinzheimer: Dem Znigen wurde das Wort erteilt, damit er uns die Gründe für den Weässcl sein.s Striudpuuktes vom 9. Jan bis zum 31. Januar mitteileu sollte. Ich bitt« alles ivegzulassen, tvas sich hieraus nicht beziclst

Vorsitzeuder Warmuth: Es sdscntt sich abermals eine Aussprad)e zur Geschäftsord­nung enttvickcln zu ivollen. Ich habe mit vollem Dorbedadst die Frage gestellt, welche Stimmung in der kritischen Zett in Amerika geherrscht hat. Deshalb gehört diese Frage zur ©adj£

A^. Dr. Cohn: Ist das Verfahren gegen den Generalwnsul Buenz von der ameri'ftnn" dyn Regierung, d. h. von oben herab, veeaKagi

alles geändert. , .

Pvoseswr Bonn: Welclre Bewandtnis hatte es mit dem Lansings'chen Interview? .

Gras Bern stör ff: Ter amerikanr che Mi­nister musste tat acklich in einem Kvuzverhor etwa 20 Jounialisden Rede und Antwort sich n. Lausmg erklärte diesen am sirachmitlag der ersten Wmon- sch.m Friedensuvte, di? Bereinig en Staaten fronten am Rande des Krieges. Trese Aeußemng soll Wilson zu Cljren gekommen scm. Er bat Lansmg veranlaßt diese Aeußerung zu bemen:lernt

Prof Bonn: Es wurde in Amerika sofort 1 gegen W lson Sturm gelaufen und er als Agent I des deutschem Volks hiugeste.lt. Da hat Lammg das Wort in die Diskussion geworfen. Wenn totr nicht zum Frieden kommen, gibt es den U-Boot- Krieg und dadurch Krieg mit Teutsch'and.

Graf Bern st o tlf: Silbstvcrständlick hat kein 9Jicn)d) geglaubt, daß America mit der Enlcnte

die Beurteilung der Teuerung an den einzelnen Plätzen zu schaffen, um daran bis immer mehr zentral verlaufende --ohn-. . . Miiaereut, v» <ui» ***«,/ *: _ - -

und Tarifvertraaspolitik gu orientieren. frinJ Rode um borgen tel^aufSt^

Während die Beschaffung des Materials sur ti(rer Staatsttagen. Ei» D 0

dle^ebenshaltunasstatistik in .die Hand der einem Anru ^^ ^echtigknt.

arößeren Gemeinden gelegt rotrb, .^1^^ bie bie Erremng von uns al'en

Lohnstatistik an das allein zuverlässige Ma- de s «orj>enntQ<rn prakstscher Lösung Ein

' ' ' ...... Atwell soll auch von Gießen aus an die Regie-

rurn gehen, so'ort d e Rattonalv-r amm'tfig zu außerorden lidn'r Sitzun g mit a l r ner Tagesord­nung der Kriegsgeiangenenheimk.hr etuzubrrustn. Ein weiterer App ll an. die Neutrale des Volks- bnndes soll ergeten, d: sie sid) an den amen- f*n scheu Senat, das ei^cgln'ch' Parlament und di« französischen Sozialiste-r, wendet. Tie Reich^regie- rung müsse mit all.m Mitteln poli üchc-n und morct- lisd>en Druckes worgeh m und der Ce,f mlickkeit darüber Rechenschaft g chen. Heraus mit den

geführte

Karte

über die Bedingungen der Zulassung zur Hochschule bin und fordert, d. zu Beratut'^ qen über Veränderung des Boroilduiigs- weaes in erster Linie und v>on an

die Universitäten h rang zogen werden. Nach der Art, wie die Dinge bisher gegangen sind, ist die Befürchtung leider nicht grundlos, datz die angekündigte Reichsschu lkonferenz zwar mit starker SBehiliflung statt slndet, aber auf die letzten Entsttstidungeii kenlen Einfluß mehr üben wird, weil alles wesent.tche tthon in den Vorverhandlungen ünt engeren Krene feslgelegt sein wird. Iusbejonderescheiiit due Neigung zu bestellen, durch reichsgesetzlichc Bestimmungen der Stellungnahme der cin> seinen Landesregierungen vorzngreisen und ?>icse im voraus zu binden. Dagegen hat un­sere Landesregierung sick) gewendct undgibt sich der Hoffnung hin, daß Wellung nähme der württemliergisch en Hochschule bei den anderen deutschen Hochschulen Nachfolge

lungen, dazu systematische Schwächung der mor^ lifdjen Widerstand-'kratt. Nack dem Waifeiisttll- franb Enttäuschung über Enttauschimg, raiUniert Dorbcreitrt. Aufräumung:s'arbuden an der (yrxmt im Winter, ohne Sdnche, Wasche, Kl^^ Unterkunft in Kasematten voll. Dreck und Wasser, als Bedürfnisanstalten SW.bei tm Uuterkunstsraum selbst, der Rad>sucht ter Anwohner V^isgegeben, '.ie vor ihren durch den Ikricgsnotstanb zerstörten

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ldJ flcinhn n ^ruck.

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Jen Karte

«legenttitbft empkilett

Anzeigen.

erschwert.

Neuwahlen in Belgien. i Cneg5geiangnxe bte

9rüIIt(, 16. N°°. (Sx>TO8)3n 5Mgim Seal d-s G-s-Us»aits°e«,ms taOe taum du- haben heute die Neuwahlen der Kamm« und ..(en^ @oeting im Namen der v«

des Senats begonnen. Körvers'ckaiten die Veranst cdlung uni) begründete

Wahlen in Ftal en. si^ kurz mit dem Hinweis ani Frankreichs ^ach^"

Frankfurt a. M., 16. Nov. (WTB) Die .. unb Praktiken als notwendig zur Star- allgcmreinen Wahlen babeiiin Rom und anderen Regierung sowohl Dei^landS als

Städten ohne Zivischenfall begonnvi. ter gemäßigter F^nte. ®emt

#tv.c westrusufchc Republik. Fehrenbacher, ter aus fran^iicker Ee.an<

Berlin, 14. Nvv. (Priv.-Test) In ter Hof- tenfdwt^^^^^'ern'bütteinteii Berich, über buchdruck-rei Robert M ül l e r "t s^om^te Behandlung der beuteten Kldegsgestmgenen eine größere Anzahl Trudbxren tür In e^ s^ld d - Häuten B' s zu nxldxr Kunst teS

ter westrusiiicken Reiterung. zu welckter -Roheit g^-ratezu mittel-

nahmt. Der Budxteucker meint daß es stch um ^iterkuechte b.i.?ic Kulturträger ed ge­eilten gesetzmchmen Drucke ui trag l»antel^e lmd em baten die selbst d ie ter Schwarzen wett

Reckstgrund sür bic Be.chlagnalMe Nicht ersuht- bas zu tybren, legte stch wie ent

lich sei. Fröst auf uns. Es kann gar nicht oft genug auf

------17 r - diese Materialsammlung hinyeiotesen werten,

Aus dein Ueiche. I kann gar nidst ßrtll ge J

Eine kommunistische Zentrale aufgchoben. ^M^rte, nTlfJ fl,.fdrabig1 wrten. Die

Berlin, 16. Nov. (WTB.) Einer Mel- ^genen der Kronprin.^m-Armee werten nach

li«7.tr7.i»M7L K'M LSWWSNL aufgehoben. Es wurden sämtliche Bucher ürtenbe Arrest- (Len, eörperliche Mischand-- und Flugblätter beschlagnahmt und etiw Aii-I^ er \wym mnW,

zahl kommunistischer Mitglieder verhaftet.

Ein Attentat in Leiv;ig.

Leipzig, 14. Nov. (WTB.) Gestern abend wurde gegen den Leiter der tech- nischenNothilfe, Ingenieur S ch w a rtz, in seinem Hause ein Bombenanschl a g verübt, der erheblichen Sachschaden tm yaufe. _ OTr ^en durch ten smcg5muiranu jvriwum anrichtete. Auf die Ermitdelung des Taters j^e Bcch-rrschun.g naturgematz verlieren

ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. i Sdion diese Scknlterung legte sich wie Eilenreisen

ßrtnWItung un» ^mSftatiftit. um unfm frintm $orttM füt

Berlitt*, 14. Nov. Halbamtlich wird . , Beklemmung das richtige Wort. Wohl nützt mitgeteilt: In engster Fühlung nut der Zen- 'wenig oter gar nichst, so führte er daß tralardeitsgemeinschaft der industrtcllen und ret>cn, wenn auch tu ganz ^eutsdstand heute gewerblichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer dieselbe Sprad>e gespvvchm wird Wer hat biSh« Deutschlands unb den einschlägig«, Beruss- daraus -edörl? Weder - Frautte.o

verbänden ist das Rcichsarte-itsMiNisteriUM vor allem, und auch die ^dren, vetzalten oocy o bem Plan eLrr grastzLgan,L ° b e n s h a l. °an ihnA an^nm -urnch

t u n g s - u n d P r e i s st a t i st i k nahergetre- aber auch^bte iteicngenjdie Heimat ten. Eingehende Beratungen mit ^em statisti- nidsts von ihnen nni'fen. Fstwch Teutsch- schen Reuhsamt, den statisti, d£n Aemtern öer seiner Ohnmacht kein anderes Mrttelgv-

größeren Länder und der Vertretung der k^ten als tie Rete. Ni^n <v muß es em Städtestatistik haben einen festen Plan für die werten, ter die Welt du"cchhallt und an die Hart- Erhebungen, die schon in nächster ^eit statt- hörigen Ohren scklagt, ew jfrt, b finden sollen, gesoffen Ihre Ausgabe be- unerträgliche Qual.die Emvonma^ d, steht^vor allem darin, sichere Magffabe für | s- « tech

dttdi^M^schh^b^!'!-n^Ein'Sch'ei. kine tefia- werte Ä Vie «ns lächerlich machen mui

Lnitahmr von ÜnzrigtL f. hie zaai'eimmincr bis zum Noch mittag vorder olmeiebe'Jlerbuth'.idfeu Dreis ffir l mm höhe füt zlmeiaen u 34mm Hrevte ötlh 1. 15. L'i, ous'väits 18 Bf., tiir Nekiome- angeigen von 70 mm vre >e Pi. 'Bei Platz- DOidtrui 20 A oscdlag. HauvtschriUleiter: Aug. Goeg. Peiaiilioortlich sür Politik: Ang. Woetz. für den mbriaenictl: Dr- DlemboLh Zenz; lur den Anzeige iteil^ d Peck; fäiiuli'h m Gießen

Eine Kundgebung der Tübinger Nniversität.

Tübingen, 15. Nov. (Wolff.) Eine neuerdings erschienene Verfügung des preu­ßischen Kultusministers, die ohne Benelimen mit den Gliedstaaten dvs Reiches dem Dran­gen der preußischen V o l ks s ch u l l e h r e r nach Zugang zum UniDerfitaty» ft it b i u m ohneReifevrüfung nachgibt und die Kultusminister her unteren Glied­staaten dadurch plötzlich in eine Zwangslage

m. 2&9

Tn 6ic6<rtr Anzelael ttidteint tafllid), außer Lonn und Feiertags.

vezngrpreis:

monatl. Plk.1.60, viertel- stdrl'w Mk. 4.80 durch g;bhole* u. Z'ver iftellcn nonatl 'Dir. 1.50. durch diePostM.b.-vieltU- jältrL ausfchl. f» leUq. 7ifniipred) * Anfd lüste: >i,rd,eLckr'stle'iu'mll2 r<nlaa,v>efckä'testel'.e51 Uufckr'stii'rTrabtnach. richten: Anzeiger Eirßtll.

poftscheckonto: sranffurl a. Ul. 11686

169 Jahrgang Nontag, 17. November 1919

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhesien

d D.rl.d, Brätln^ Umo.Sdch. u. SMWu<ml B.SchnUI-U.W, u. vt.cke.-!. S4d.7.

mmn Kleeblatt itnitobi iHrflen, ikfurt a.M. pliiiiia:

Betkohl. Wlreüg, n), Zwiebeln, Kohh stf Steckrüben, Brunkens, lein, Dickwurzs, Rote ie Beete, tote Salatrübens iämtLFettermlttelBew, eenen der vorgeschrittenen »bilch oder teiepbonisch.

tleeblatt

Furt a. Hfl.

Hansa M38 und 9439. n Sleeblatt, granlmrtmain

iichM! \

nach jedem Bilde!

Ausführung liefert nelz, Wieseck \ ger Straße, oüsi?

tmachnng.

lovember 1919 Lssenstillldeil aus s 1111)1 litlojs

stand? .

Dr. Helfserich: Tte Stimmung der amc- rikanischcn Geschästswclt habe ich gl'kannt. Ick kannte nicht annebmen, daß ein Land angel» .muvuv.. ---------- , .sächsischer Nativ'a ität uns geneigter sein konnte,

mitbestimmende Tätigkeit für einen Betrieb ^is unserem angeisäck i chen Hckivt emd, der eine tucuiaer ins Gewicht fallen würde. Er fürd? fdtouterl.a te Lügenpropaganda gegen uns betrieb tet vielmehr, daß das Zusammenarbeiten von und batet völlig freien Spielraum hatte.

fuhren wurde. Deshalb wird versua-i, tmt « « - k~

L'ösung zu finden, diewirklick) revolutio­närem Geist entspricht".Dio Räteidee erd Sorbett das Osfenliegen des gesamten Ge­sell schaftsmechaiiismus und offensichtlche Tä­tigkeit derer, die ihn bedienen", deshalb wird »licht nur an dieser Stelle, sondern in der radikalen Presse überhaupt gegen das lächer­licheAuf-dem-Bauche-Kriechen" vor dem bunrten WortGeschäftsgeh imnis" agitiert.

Ties ist der wahre Ausdruck des Jrr- aloubens, man kv.ine von feiten der Be- »iitbsleitung auf Geschäfts- undProduttions- «eheimnisse verzichten. -Es wird daher anchj etont, daß das Produktionsael)eimnis aus-1 «schließlich zum Wohl der menschlichem Gesell- diaft ausgehoben, und der Erfindergeist burd) lösfentliche Mittel unterstützt werden müsse.! Man weiß heute bis in alle Schichten der Be- oölYerung hinein genug von ter Entstehungs- geschichte des lenkbaren Luftschiffs, um zu wissen, wie gerate die Verwaltung der ösfent- tid)en Mittel burd) den Staat versagt hat, als es galt, für den Grafen Zeppelin einige hun­derttausend Mark für die notwendigen Ver­suche zu besdsttffen. Nur die private Initiative war es hier, wie in vielen anderen Fällen, die es ermöglicht hat, daß man überhailpt die nottoenbigen Mittel für die Versuche aus-