r 6
11 1
n
UN nr
mc bn Oii dm
<
-U
»
II. I
6
Al!
u. o
3ati äu i
1 io ncui äu t
Laa) unui
01O
Wut«
ii. Al tusch Wfl. Anka
ui
Sehr
Sin ob
Enterb
AU Dt) ütitl (iinmr dunkel tu vor 019826
fllle dru<f arbeiten/
Aufklt und $nmllle, TilTennfwnit*. Sfrrfi and btlTertaMenen »erden MmeH.fMNtln u pcelewert aneefeetlflt Iw An »«*- tind etcmdrutferdx
Wilhelm £)err, Gieren
WoÜterflraÖe 77 StrnfprrOtt 500
langen Berbondlurwen einigte man sich auf bei goldene-n Mittelstraße. Das Land wird nun nicht verpachtet, sondern vergeben. Die Besitzlosen erhalten bis zn IVi Morgen Pachtland, Die Eigen- titmer von 1—10 Morgen können nxh 5 Morgen, die von 11—15 Morgen noch 3 Morgen und die über 25 Morgen noch 1—2 Morgen Pachtland hrnzul> ommen Der Bürgermeiücr, 2 Bauern und 2 Sfiiclbemofrabm — eoenl. kann noch ein beratendes Mitglied tfer Landwirtschaitskammer hrnzi-gezogen werden - bilden einen Ausschuß, welcher die Angelegcnhrö rrp t. Bon dieser Kommission wird auch der Pachtpreis festgesetzt.
Kreis Büdingen.
# Echzell, 16. Oktober. Nach 30j ästiger Dienstzeit wurde zum OberdriestrLger befördert der Briefträger Heinrich Dinding VII.
* Ober-Mockstadt, 15. Okt. Nach fast ILjähriger Dauer ist her weithin bekannt- Konkurs des Borscknß- und Creditvereins jetzt be> enbiaf. Beranlastt wurde er durch den Zusammenbruch des Bankhauses Rothschild-Büdingen, welches dem Deretne 711000 Mk. schuldete.
Kreis Lauterbach.
O Schl itz, 12. Qft. Ter h enge Volks- bildungsverein, der durch Zusammensch uh des Vereins zur Förderung allgem-.iner Bildung und des Lrtsbüdunverein2 entstanden ist, hat beschlossen, den Otebanfen der Volkshochschule and, hier zu verwirklichen. Die früher schon von den «nannten beiden Bernnen in diesem Sinne geleistete Arbeit soll ernh'itlich zusammengefachr und unter Zug undc egung eines bestimmtm Pla nes weiter aasgebaut werden. Im kommenden Winter sollen bereüs drei Arbeitsgebiete behandelt werden: Volkskunde, Naturkunde und Lebenskunde. Tie öeimat wird bei allen Erörterungen im Vordergrund der Betrachtungen stehen. Um dm 5>eimarssmn in aeschi'chtlicher, volkS'.undlicher und landeskundliclier Hinsicht zu wecken, sollen in unsere an geschichtlichen Erinnerungen urrd o-efogi» scheu M^-rfwiirdigknten fo reiche Umgebung heimat- fundliche Ausflüge unternommen werden.
= Schlitz, 12. Okt. Einem Mann aus einem Vogelsberaorie, der vor kurzem aus russischer Ge- fangenschatt zurücktehrte, folgte dieser Tage eine russische Frau, die angab, mit dem ehemaligen Gefangenen getraut zu sein. Bis der Fall gerichtlich kiargelegt ist, wird die Frau auf der hiesigen gräflichen Gutsverwaltung beschäftigt. •
Vesseu-Nasfau.
= Frankfurt a. 'M., 15. Okt. Ter 46- fZhrige Schuhmacher Sigmimd Straub geriet mit seinem 23jährigen Sohn Julius um ein Stück Fleisch in Streit, der schliehlich soweit ■ciirtortde, haft der Vater nuN dem nächsten Polizeirevier lief und hier um £>Üfe bitten wollte. Der Sohn folgte dem Vater und schlug ihn auf dem Börneplatz zu Boden. Der Vater zog darauf das Messer gegen seinen Sohn und stach ihn in di? Lunge. Tie Verletzung des jungen Strauß nxir derart, daß er nach karger Zeit im SxÜigrn Geist- Öotatal verstarb. Ter Vater nnirtr verhaft.
•* dfahrraddiebstahl. Gestern abend wurde ein noch gut erhaltenes Fahrrad, Marke „Dstrkvvp", mit noch neuem Hinteren Mantel ans dem Hauseingang des Postamtes I entwendet.
*♦ Einbruchsdiebstahl. In einem Krause in den Eichgärten wurde wähonch der Ab-
I toefenijrö der D^ewhioer röt Einbruch DerSSt und ! neuer Äxmbentud ston mit Kauen u. grauen Stx n- fen, sechs Serv-.esten gez. M. ft-, sechs weiße Kopf- rifröbeynge mit Gavätzrö und eine silberne Damen- uhr entwendet.
** Eine Besprechung über Kartof- felbelieserung der Bevölkerung des Kreises Gießen wird am Montag bent_ 20. Oktober, vormittags 10 Uhr, hn vorderen Saale des Cafe Leib ftattfinben. vier zu sind sämtliche Arbeiter-, An gestellten^ und Betrkebsausfchußvertreter aller Prö vat- und Staatsbetriebe im Xreife Gießen ein- geloben. Ein persönlicher Ausweis ist erwünscht.
Vie KartefftlDtrforgmig.
4 Sad°Nanheim, 17. Okt. Wenn man seit etwa 1-1 Tagen täglich die vielen Bauerngespanne in der Stadt sieht, die Äartosfeln nach hier liefern, carni fragt man sich unwillkürlich, ob die Kartoffel- lnavpheit wirklich so groß ist, wie sie von vielen Seiten angegeben wird. £>rö, wo die Verbraucher rn unverantwortlichster Weise den Erzeugern die reinsten Fantasiepreise für Aartoffeln bieten, ist es mit der Versorgung fo schlimni nicht bestellt, aller- d.ngs nur bei solchen Leuten, die nach b<m Geld nichts zu fragen haben. Tie kleinen Leute haben wÄt anderwärrs auch hier ihre Not, um den Winterbedarf direkt vom Erzeuger zu decken. Nachdem Wandler den Bauern auf dem Lande schon 12 Ml. für den Zentner bieten, ist hier für bieten Preis kaum noch was zu bekommen. Wurden die Kar- toffeln anfänglich für 8—10 Mk. nach hier geliefert, werden jetzt schon 12 bis 15 Mk., cs heißt sogar noch mehr, für den Zentner bezahlt, ohne daß der Verkäufer diese Preise zu fordern braucht : sie werden ihm geboten. Wo sollen solche HtstSnde noch bin führen? In Friedberg, wo die Verbraucher nicht selbst die Preise so unverantwortlich in die Höhe treiben, erfolgt die Belieferung vom Lande noch zu angemessenen Preisen.
O Fulda, 16. Okt. Aus die wiederholten Borstellungen der Banemschast hin erhöhte die Provinzialkartoffel stelle in Waffel den KarkoffclHöchstpreis auf neun Mark pro Zentner. Es tvirü erwartet, daß die Kartvffelversor- gimg mfolgröeffen von jetzt ab flotter vonstatten geht und der Schleichhandel mehr ausgeschaltct wird.
Hersfeld, 16. Okt. Dem bfefigm Kreise wurde die Lieferung von 110000 Zentner Kartoffeln für Frankfurt a. M. aufgegeben.
— Lich, 16. Okt. Die Kartoffelernte ist beendet. Man kann fie akS eine gute Mittebm^e bezeichnen, da sie nicht die außerordentlich reichen Ertrage lieferte, wie man fie sonst in unserer Gemarkung gewohnt ist. GS gibt zwei Lagen in unserem Felde, in denen Ernten bis zu oO und 60 Maltern auf den großen Morgen erzielt wurden Und einzelne Kartoffeln im Gewicht von V/2 bis 2 Pfund feine Seltenheit waren. In anberen Teilen bpr Gemarkung wurden diese Ertrüge aber nickt im entferntesten erreicht. Von den hier angebauten Sorten sind es vor allem Up-to-date, Vater Rhein und Hassia, die sich gut ««geführt hoben. Tie letztgenannte Sorte, die hohe Erträge liefert, ist allerdings als Speisekartofsel nicht „erstklassig": früher war sie ihres hohen Stärfegeballe!? wegen besonders von den Brennereien begehrt. Tie „Industrie" ist in unserem Boden in den letzten Jahren erwaS ausgeartet. Fm allgemeinen haben die Landwirte, die rm Frühjahr neues Saatgut bezogen
haben, gut a5gef$triften, auch die Besitzer, die nach der Feldbere-.nignng im vorigen Herbst Ackerflächen zugereilt bekamen, welche rorher vom Fürstlichen Gut bewirtschaftet worden sind und gut gedüngt waren. Die Versorgung der tezugsberechngten Bevölkerung mit Winterkarton'eln nnrfeü sich auch hier nicht so glatt ab. Landwirte aus Nachbargemarkmrgen, wo die Ernte teilweise scksteckt ausgefallen fern soll, sollen hier schon Kartoffeln verladen haben, während die hiesige Bevölkerung damit noch nicht versorgt war. Welche Prrö'e für diese jedenfalls ohne Bezugsschein abgegebenen Kartoffeln befehlt wurden, entzieht fick um'erer Senntnis. Nachdem sich die Bürgermeisterei mit einem Ausruf an die Landwirte gewandt hat, allen Heber» schuß an Kartoffeln zunächst der «Gemeinde zur Verfügung zu stellen, ist es mit der Versorgung innerer Bevölkerung besser geworden. Bei den Lie- fennujen gegen Bezugsschein sind die festgesetzten Höchstpreise kaum überschritten worden.
Wettervoraussage
für Sams ta g:
Wolkig, meist trotten, Temperatur wenig geändert, weslliche Winde.
Letzte Nachrichten.
Die Frage des Gebietes von Memel.
Amsterdam, 16. Oft. (WTB.) Ter Oberste Rat der Miierten lehnt es ab, mit Deutschland über die Frage des Gebietes von Memel m eine Diskussion zu treten, da Deutschland durch den Friedensoertrag auf ferne Rechte über dieses Gebiet verzichtet habe.
Der deursche Einspruch gehen die Ostfre- Blockade.
Berlin, 16. Oft. (WTB/> Die demsche Dete- gation in Versailles erhob bei der Entente wegen der über die deutsche Schis fahrt in der Ostsee verhängten Sperre, besonders wegen der Ausdehnung auf die Territoricllgeloässer, Einspruch.
Liman von Sanders.
Berlin, 16.'Oft. (WTB1 2lus die deutschen Anfragen wegen der Zurückhaltung der Generäle Liman von Sanders, Kreß von Kresfeustein und Gras Schulenburg, lief eine französi'che ?lnt- worknote ein, worin erklärt wird, daß General von Sanders jetzt in Freiheit gesetzt worden sei, ohne daß röte weitere Anklage gegen ihn erhoben worden sei. Die beiden letzteren wurden in lieberemstim mung mit dem Waffen stillstand heimbefördert.
Zur Volssabftimmung in Schleswig.
Berlin, 17. Okt. Wie dem „Lokalanz." ans Flensburg berichtet wird, wird man mit der Bestimmung zu rechnen hab.m, daß die stimmberechtigten deutschen Hc'resanhöngen nicht in Uniform zur Abstimmung erscheinen dürfen. Ta- durch wird vermutlich vielen die Teilnalmre »nt der Abstimmung unmöglich gemacht werden, da sie sich nicht im Besitze eine» Zivilanzuges b> finden. Es stellt sich diese NLaßnahme alS ein? neue Erschwerung der beutfdjen Dorb reitmigen für die Abstimmung lserairs. Auch ist es ein Verstoß argen den Frieden svertrag, der ausführlich bestimmt, daß den iMtttärperfonen Gelegenheit gegeben werden ioll, an der Abstimmung teilzu- nehmen.
^er Mord in Franktnchal.
Ma nnbei m, 16. Oft <TTD Der Kommandant der marrolaniicben Tivi- sion in Ludwigshafen oeröi entlief* in den Blättern ein Schreiben, in dem er den ix rannten Vorfall in Frankenthal bedauert und erklärt, daß die schuldigen Soldaten vor ein rt r tegs- geeicht gestellt würden. Tie Art itcr aller Beiriede in Frankenthal traten anläßlich dieses Vor- kalles gestern in einen Proteststreik ein. An der Beisetzungsfeierlickkrö b.neiligte rieb ganz Frankenthal.
Ein amrrikanifcher Fraurnvtricht über die Lage in Mitteleuropa.
Berlin, 16. Oft. WTB. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" sckreibt: Die amcrikauischc „Gesellschaft der Freunde" beau tragte^ Jane Adams, Präsidentin des international, n Frauen- kongrefics, Carolina Dood und Tr A.ice Hamilton, de» Einfluß der Hungersnot auf die Frauen und Kinder Mitteleuropas zu kubieren. Ihnen schloß sich Dr. Alerta Jacobs Ha?, an. Der an den amerikanischen Lebensmittelkonrrolleur Hoover gerichtete Bericht über die 9hmbrtif<? durch DeutsctLind, weist nach dem „Nieuwe Rotterdamschc kurant' in erster Linie darauf hin, wie entsetzlich die Tuber ftllose infolge der jahrelangen llmcrmäbruiid zu nahm. 1913 bis 1919 wuchs die Srerblichkrö von 14 Fällen auf 10000 Einwohnern auf 47*». Im letzten Fahr allein starben an Tuberkulose 75000 Menschen. Tie Ursachen find schlechte Ernährung, Erkältungskrankheiten und der Zustand emsetzlichcr Hoftnungslosigfeit. Tic englisch. >t ranlbeit ist sehr verbreitet in allen Gesellfchanofta'sen. Tie Blutarmut nahm Formen an rote nie uvor, Krankheiten der Eingeweide nehmen fortaröW zu Kinder von 6 bis 14 Fahren waren an (ffröße, Lürperumsang und Gewicht weit unter dem normalen Maß. In vielen Volks- und Mittelstand!.-kücken sanden wir überall denselben Mangel an Lebmömineln, und was vorhanden war, hatte keinen Nährwert. Nicht nur die arme Bevölkerung leibet an Nabrungs-- Mitteln, sondern oad. ine befftr Situiert n sind ebenso ictilinrm dran. Tas Gespenst der Mohlennot droht Für den kommenden Winter. Ev «vächst üi Mitteleuropa ein Geschlecht heran, das körperlich und seelisch durch und durch krank ist. so daß es M einer Gefahr für die ganze Welt wird.
Die Neuwahlen in Frankreich.
Paris, 16. Oft (Stolff.) Havas Tie Kammer setzte die Wahlen auf den 16 November fest und das End' der Arberfsv-riode auf den 7. Tezember. Tie nächste L?aislaturperiode läutt unter dem 31. Mai 1924 ab Die Gemeinde»- rätt werden am 30. November, die Gmeralräte am 24. Tezember und der Senat am 11. 3awja 1920 gewählt.
Wilsons Pefinden.
Aas hing ton, 17. Oft. Havas. Wilson bat gestern einen befriedigenden Tag gehabt.
Eine Pkr^chwörung in Serbien.
Berja111e-2, 16. Oft. Das „Petit Fournall^ meldet: In Agram wurde ein Komplott entdeckt, das bezweckte, den Kronprinzen Alexander von Serbien zu ermorden. Hunderte von Verschwörern seien verhaftet.
Schnee in München.
M ü nche n, 16. Oft. lWV Nachnritlags hot n hier stark g e i d> n e 11
.JS&Ä
Ti
3« i*r
3) «18*
Wüh beim beim Paul Otto Geor!
b) als Eck beim Wilh Guitc Mari Ludiv Fcrdi
Gießt
std
Erscheint n>
i5i$S
Setr.: $f (3
«n den j m
LmA (Amisveck Ersuchen1 enckrechr durch orl der hiesiz ju madje. Wtefät imb bafj SiMngen
®ic|
behördliche Anzeigen.
Bekanntmachung.
Gelderhebung für Gas und Ltron».
Mit Wirkung vom 1. Oktober 1919 ab werden die veträge für gelieferte» «as und für gelieferte» Strom sofort »ach der Zahlcrablesuug eiukasfiert. Rechtsgültige Quittung über den he- zahlten Betrag wird vom Empfänger durch Namens- cintragung in der für jeden Zähler bestimmten Quittungsharte geleistet. Wird der Bettag nicht sofort nach der Iählerablesung bezahlt, jo muh die Zahlung innerhalb der nächsten 8 Tage lastenfrei an die Kasse ober an das Postscheckkonto des bettcffenden Werkes erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist Hal der Zahlungspflichtige Mahnung und Pfändung für seine Rechnung zu gewärtigen.
Die PostscheckkontAnummer des
Gaswerks ist 27572 Frankfurt a. Man, Elektrizitätswerks ist 27707 Frankfurt a. Main
Gießen, den 15. Oktober 1919. [11867R
Ter Ol^rbürgrrrnerster. I V.: Krruzieu.
Bekanntmachung.
Detr.: fimiptitöningen im Jahre 1919 des «reifes Gießen.
Der diesjähriae Termin für bk HauptkSrung In der Stadt Dießen ist auf Montag den r7.b.M., vormittag, a Uhr festgesetzt.
Dießen, den 10 Oktober 1919. U888B
Ter Ob.tti'ürgermrister. I, V.: Dr. Rosenberg.
Strntbing m ^rtintrarfÄ
Die ßteferung ber Türen für den Kleinwohnu«a«- hau in ber Mühlsttaße (Brupve II), 181 Stück, soll Samstag den 1. November b. I., vorm. 10 Uhr. öffentlich vergeben werben.
Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungeu uub Be, bmgun -cii liegen bei uns z« Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst crhÄtlich, sind di, zum genannten Termin an uns einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Lieferungstcrmin für die Schreinerarbeiten ist ber 1. April 1920.
Gießen, den 15. Oktober 1919. 1186GB
Stadlbauamt Gießen: Braubach iäHi
Wegen kohlenmangel ist bi< Bücherhalle von Montag den 20. Oktober an nur noch einmal »ötbrnt- Ick g«öffnet und zwar (lltoOD
jtlffl Smttiii in M lilH K «atfiffl.
van jHaerle’*
van Baerle A Co., Worms a. Eh. vage. 1838.
Neu eingetrofffens
Grosser Poeten schwere ElsHseer
Hemdentuche
Meter M. 8.75
Schwere
Hemdenflanelle
__ . « Ä 11850c
Meter M. 4
Fritz Nowack
Gebrmrchle. aber vollkommen birrchreparierte
Lastkraftwagen
M. A. 3—4 t, 40/45 PS, Holzefteebereifung.
Karbon.........M. 21000.—
Daimler, 3 — 4 t, 36 PS, Holzeiienbereisteng, «ette..........M. 33000.—
Steewer, 4 4, 46 PS, Holzeiftnbereisteig' ."»eite, „ M. 1MMH).—
Bergmann, 4 t, 40 PS, Holzeisenbereistina, Mette, gibt mit Garantie ab: 117WD
Westdeutsche Kraftfahrzeug-Gesellschaft Essen. IsenbcrKstraOe L«, Telephon 5N0 ond S81. Telepr.• Adr. ..Kraftfahreeug“.
Alle Torten
Värme, Blasen und Gewürze
inot offerieren
W.. Theisebach S3bn<
Darm-Großhandlung
ließen, Wctzsieiugaffe LS. Telephon 9.34
, Drucksaclieo aller Art
wert tie Brtll’sHe Balv.-OiTefcereL B. Loge, tHeflai
Statt Karten. t
Julius Jacob Pauline Jacob geb. Simon
Vermählte
Bonn (Hotel Königshof). 19. OH. 1919. <meu ♦
Die Reichs-Vereinigung ehem. Kriegsgefangener
Ortsgruppe Gießen
labet alle Ausgetauschten zu ber am 19. Oktober, nachmittags 2 Uhr, im Restaurant Sauer, Oswalbsgarten, stattflnbenden
= Versammlung=
em. Tagesorbnung:
1. Bericht des 1. Dorfitzenden
2. Mitgliebs beitrag
3. Organisation
4. Derschiebenes.
Wir bitten um vollzähliges Erscheinen. Nicht- Mitglieder stnd herzlich willkommen.
Für be» Borstanb:
11859D Braum, Wte Klinik.
I LI OMI M ß. Wsrranl&iig
<n» Lamstaa-lK.Okt., abends 9 Uhr, i. Rest. Stadt Töcnlar, Riegelpfad.
Wichtige Tages» danug:
Unter anderem Titftoanbdrhaffnna. Wer DU- muri haben will, mnß erscheinen und
in dieser Versammlung fVIvfl bestellen.
Es labet ein 11865
Ter Vorstand.
Kklk Siilslhkiisltziifl
Trais a^d.Lda.
Sonntag de« 19. Oktober findet auf allgemeinen Wunsch ein nochmaliger
Theaterabend
Weihnacht» - Kerzen
feinste welfle Paraflinkersen.
Auftrage werden noch biS zum 31. dS. MtS.
entgegen genommen. 0200(6
Moritz Köhler, Gießen, Neustadt 79.
mit veränderte« Programm statt.
Preise der Plätze:
Sperrsitz.....M.
Uebrige Plätze. . „ 1.— M
Der Reinertrag -ließt den a«4 der Gc- fan.ienfchafk zprückkehrende« z«.
IevWlltiosliileIllWiigrWk
und
DevWlltisiillle Mörtel
Alle national gefinnten Männer und Frauen sowie die nationale Jugend laben wir Mr nächsten
GamOtag, den 18. Oktober 191», abend» 8^2 Uhr, auf die Liebigshühe zu einem
oaterlSndijchen Abend
sreunblichst ein.
Herr Pfarrer Beidt Fraukf»rt a. M., bisher Mttglteb ber Aationaloersammlung, spricht über:
Was bedeutet der 18. Oktober für das deutsche Volk?
$nitotio8,1. «ißkilis^e Sirtriit. Zu dieser Beranstaltnng wirb ber Saal aus ber Ltedtgohöhe g»t gebeut (11740c» Die BorstSnde. Sultan Wt teil Nochmal aus Durchreise spielt ab DounerSlar der bcka»ute, beliebte und beste bayrische
Scftwirt Rubi Winkler
mit allerneucften Schlagern, hst? ■ Betrieb i la Münchener Vierfefte
ES labet ein <>auS «titUnger, Weißes Branbans.
DAMENSTRICK-JACKEN reine Wolle, in schöner
Auswahl, eingetroffen
iiwfc Julius Schulze.
s__y
Betr.: ! t d
Durch 25. Augu Sxinrid; unb rrleiid)
Gieße
Betr.: Fel .. In der. 1919 liegen
die Sc Nur1 uebsl
iur Ginjidjt • ^Q9iabr un Rathaus Samstag
cktt, wozu die Nichlns^
Tie A 'ehe» ewzur
Fried
detr.:
witm besi D°m öess. ; Worbnet »j ^öentümer z,
fil.kutt ein.
K'JUng £ tU
'“Äfi


