697c
4. Anna Walz, Privativ in Darmstadt
Bahnhofetrawse 34
Tigllch erstklassige Klastlerkonsertel
koazertel -O
Montac
in
Ogier fremdem Willen I
Drama in 4 Akten. **,-
und andere.
Freie Aussprache.
Drama in 4 Akten.
648 D)
Der Vorstand.
Schwarz - Weiß - Lichtspiele
Selterewee 81.
774c
Oeffnung der Kirche 7 Uhr.
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3 Tage zur Aufführung zu bringen, eginn der Vorstellungen 4,579,7 u.8'/, Uhr.
Sichern Sie sich rechtzeitig Plätze!
Bei
AlleVergünef ignngen anfgehoben.
der Wahlvereine zu haben.
785c
AcMkWksMki
6.
einen Namen:
783D
Unsere Wahlzettel für die Nationalwahlen sind an die Bürgermeistereien abgegangen. Sollte einer unserer Wähler wider Erwarten Keinen Stimmzettel erhalten, so nehme er ein Blatt weißes Papier 9x12 und schreibe nur den
uhrer roe= (ber. nackt itn wollen
Alle evangelisch. Frauen u. wahlpflichtigen Mädchen Gießens werden feundlichst eingeladen.
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1. Konrad Henrich, Ministerialdirektor in Darmstadt
2. Wilhelm Grünewald, Iustizrat in Gießen
Wählt die Zuverlässigkeit! Die Grundsatztreue! Die Entschlossenheit!
Wählt den Zettel der
Von Samstag bis inkl.
Hella Moja
Zinanzminifter Dr. )oh. Becker, Darmstadt mit Tinte darauf. Das genügt.
DcuW llolbpadd
(früher toiomillitak Partei).
Wir bitten unsere Mitglieder und Freunde, die Stimmzettel für die Nattonaloersammlung und die Hessische Volkskammer an den Kreis ihrer Freunde und Bekannten in Stadt und Land zu versenden und lebhaft für unsere Sache zu werben. Stimmzettel für die Na ionalversammlung sind von he.ite ab, diejenigen für die Hessische Volks« kammer von Montag den 20. Januar ab, im Geschäftszimmer der Partei, und zwar in Darmstadt in der Wilt,elmtnenstrahe 5, sonst in den übrigen Kreisstädten Hessens bei dem Vorsitzenden
Deutschen Volkspartei (früher Nationallibe ale Partei) beginnend mit dem Namen: Dr. Johann Becker, Finanzminister l
bände von denienigen, deren Zuname mit M—Z beginnt. Ueberzeuge Dich also, wohin Du gehörst.
5. Lasse Dir am Eingang des Wahllokals einen Wahlumschlag geben und sieh nach, ob er leer, amtlich gestempelt ist und kein Kennzeichen trägt. Begib Dich alsdann zu der im Wahlraum auf' gestellten AbsondernngSvorrichtung und stecke da-
Markus - Frauen-Verein
Samstag den 18. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal
Die Wahlpflicht des* Frais.
Es werden sprech.: Fr. Prof. Kahle, Frl. Flick
Frachrstückgüter werden am 16., 17. u. 18. Januar zur Beförderung nicht angenommen. 745id
Frankfurt (Main), den 14. Januar 1919.
Eisenbahndireklion.
Außerdem:
Hanna Brinkmann
in ihrem neusten Lustspiel
B«s$’ M V* Fritz _____
Bom 15. Januar ab werden nachstehende Schnellzüge bis aus weiteres wieder eingelegt:
D. 8L grankiurt-H. ab 8.28 V., Friedberg ab 9.10, Bad-Nauheim ab 9.20, Butzbach ab 9.38, Gießen an 10.00, ab 10.05, Wetzlar ab 10.22, Herborn ab 10.47, Dillenburg ab 10.59, Siegen an 11.42 B., über Hagen nach Duisburg.
D. 82. Bon Duisburg über Hagen. Stegen ab 8.21 9t, Dillenburg ab 9.00, Herborn ab 9.10, Wetzlar ab 9.34, Gießen an 950, ab 10.03, Bad-Nauheim ab 10.42, Friedberg ab 10.48, Frankfurt--v. an 11.26 9t
Eiserrbahnvircktisu Frankfurt (Main). ?*id
Giessener Konzert-Verein.
Mittwoch den 22. Januar 1919, abends 71/» Uhr, in der Stadtkirche viertes Konzert.
Frau Anna Kaempfert (Sopran)
KajawenlnoerU ans Fraxkfirt a. H.
Herr Arno Landmann
Onanist der Ckrlztuklrehe in BZuBhola.
Prooramm* O*BelworI« von Bach exd Boger, -------' 6ezdnge von Bach, Mozart, Sejhotb, Laadsaann, Begor and Göhler.
Ueberechuß f. Krlegswohlfahrtszwecke! Eintrittspreise: M. 4.—, 3.—. 2.—, L— u. 0.75 vom 19l Januar ab bei Ernst Challier, Neuenweg 9 (Tel. 671). Studentenkarten, num., M. 0.75 nur beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte.
»Die ttr die Anin zrun 4. Konzert abgegebenen Abonnementsknrten habea keine Gaitlgkell, diese missen bis zum 18. Jenaer bei Ernst Ckellier gegen Platze HU* die Kirche nmgetnnsckt werden.
Einem Teil der Stadtaustaae der heut, igen Ausgabe d. (Siebener Anzeig. liegt ein Flugblatt ,A« alle Misere Kremide!" bei. {73911
Deutsche demokratische Partei
, Deutsche Muunev und grauen!
Der Tag der Entscheidung naht!
Am IS. Januar bestimmt das deutsche Volk über seine Zukunft. Wollen wir, dast unser Volk in alte fesseln und H^'ttll-astsformett zurückfällt, die das Reich in unsagbares Unglück gestürzt haben? Oder wollen ®ir' ö>wtt der alten Klnstenherrfchaft, die von rechts kam, eine neue über uns errichtet wird, die von "'ks kommt? Wein • Das deutsche Volk must die Bestimmung seines Schicksals und seiner Regierung selbst in die Hand nehmen. Es must dafür sorgen, dast im Lande herrschen sollen
Zreihett - Ordnung - Gerechtigkeit und Friede.
Das will die Deutsche demokratische Partei. Darum wählt am 19. Januar zur deutschen Nationalversammlung ihre Liste:
Ausschneiden und ausheben.
An alle, die zum erstenmal wählen, insbesondere Zrauen.
L Gehe früh zur Wahl, nicht erst in der letztenStunde.
2. Sieh nach, zu welchem Stimmbezirk die Straste gehört, in der Du wohnst und stelle danach fest wo das betreffende Wahllokal sich befindet.
3. Verschaffe Dir einen Stimmzettel,- Stimmzettel werden durch die Parteien austerhald des Wahllokals verteilt.
4. Wähler, deren Zuname mit A—L einschließlich beginnt, wählen getrennt aber in demselben Ge-
iii>miii7mii»rimii»iiniiirm,nirrnn.silmk!iiiinilii»i»iiim
Ab Samstag, 18. Jannar, bis inkL IHentag, 20. Jan., Uraufführung des Kclonnal- Rnnet-Film-Werke«
Die Rothenburger
(Leib und Seele)
nach dem Roman von Adolf WUbreadt in 5 gewaltigen Akten.
Auf genommen unter dem Protektorat der Stadt Rothenburg und der Genossenschaft deutscher Bühnenkünstler.
In der Hauptrolle Deutschlands grösster Charakterdarsteller Friedrich Zelnik. Infolge unserer enormen Filmabschlüsse sind wir gezwungen, dieses Werk nur
Eiling taßirjerl®.
6i iü M Mlit, W
einen (kinigungsoersuch gemacht habe.
toalt« ist dast alle Versuche zur Einigung einzig ljl, und allein von der Deutschen Dolks- partel ausgegangen sind.
kü iü nifilf mtlhr ba& -ic Demokratische Partei ljl IHJJI ulllijl, zur Einigung bereit gewesen sei.
Wast« iS b°6 Mimstenaldirektor Henrich schon in ist, der ersten Versammlung der Deutschen Dolkspartei im „Kaisersaal" in Darmstadt die Vereinigung der Parteien als nicht erwünscht bezeichnet hat.
GS ist Bitt mhr, A
langen sei.
'flßgU dast in den meisten Bundesstaaten die LvLtzl ljl. Einigung gescheitert ist, well die alten fortschrittlichen und demokratischen der in nationaler, noch in wirtschas in kultureller Beziehung das verleu
und können, was sie mit der Frankfurter Zeitung, dem Derllner Tagblatt usw. seit Fahren verttaten.
ßg j9 nj*f iflfltjr daß die Deutsche Bolkspartei »F IvU Jl/ in Hessen bereit gewesen wäre, das „ganze Programm der Demokratischen Partei vollgültig" zu übernehmen.
Wak« tif daß die Verhandlungen scheiterten, ehe Lviitzl Ist, noch an die Aufstellung eines gemeinsamen Programms gegangen werden konnte.
®*|t* ist dast in Baden die anfänglich ebenfalls LDulstl lil, geschellerten Verhandlungen nur deshalb schließlich teilweise gelangen, well dort die Demokrattsche Partei auf Verlangen der Deutschen Dolkspartei in ihr Programm auf genommen hat: Aufrechterhaltung des konfessionellen Religionsunterrlchts In der Schule von Staats wegen und des Zollschutzes der Landwirtschaft!
eifl nitt mubr ba6 ®on. ber Deutschen Volks. I|l lillj! Wahl, packet eine Personenfrage aufgeworfen wurde. Sie verlangte nichts als die persönliche Sicherung in der Parteiführung für die Vertretung ihrer Ueberzeugung.
®||ie ist daß die Demokratische Partei statt deffen ljl, nur politisch (nach demokratischer Mei
nung) neutrale Persönlichkeiten dulden, ihrer > sells aber selbstverständlich Männer wie Henrich, Loos, Reh, Grünewald, Wtndisch usw. an die Spitze stellen wollte!
ist daß die Demokrattsche Partei weder da- LDÜtzl Ist, mals noch heute eine Einigung des Bür- geckums wollte. Sie will ttotz der Not des Volkes, ttotz des Ruins unserer Volkswirtschaft den Kampf gegen rechts, nicht den gegen links! «ff} ni/hf mfihr daß die Demokratische Partei Ist llulll wlistl, klarund entschieden die grundsätzlichen Gegensätze zwischen Bürgertum und Sozialdemokcatte bekennt und danach handelt. flÖgli* ist daß sie weder den Mut h at, klar bürger- Lvnstl Ist, |ld), noch den Mut, klar nicht-bürgerlich zu fein; sie pendelt zwischen Sozialdemokratie und Bürgeckum hin und her. Den so lange gepriesenenLlderallsmus hat sie völlig oergeffen. fil ist nifht mahn daß auch nur ein Fünftel der
•!* “lHjl Ivllijl, ftüheren nattonalliberalen Führer zur Demokratie übergegangen sind.
Mast« ist ahpp daß die Nattonalliberalen in rvlitzl ljl UVll, Offenbach jetzt wieder zu uns gekommen sind, weil fie es satt sind, sich zur Schutztruppe der Sozialdemokratie machen zu lassen!
So wie den Offenbachern wird es allen ehrlich Liberalen gehen! Sie kommen wieder zu uns!
Männer und Frauen!
laßt Euch nicht irre machen!
Einladung zu einer HilOlieto-teeliiog am LamStag den 18. Januar 1919 abeudS 5 Uhr pünktlich im Postketter. TaßMhmg: Die tonten m Wuhlttg. Alle unsereMitglieder, insbesondere alle freiwilligen Hilsskräsie, werden dringend ersucht, zu erscheinen u. sich für daS Wahlgeschäst zur Verfügung zn stellen. 701c Der Vorstand: Prof. Michel.
WHMMiMlmsliMlllllg
Die Liste der
sozialtaoMsch Partei
ist folgende;
Carl Ulrich, Dr. Eduard David, Un,et?Äkt^ Dr. Ludwig chuessel,
Ludwig Hasenzahl, IWkWL Henriette Zürth, ÖÄ Hermann Neumann, Friedrich Vetters, WeÄT Bernhard Rechtien, llnton £ur, meKa'tö'tftabt ?4od
6. D. Wilhelm Bonffet, Professor der Theologie in Eiesten =»« «x ,, ™ - 7.Dr. Franz v. Liszt, Geheimrat in Seeheim
3. Dr. Fritz AlexPagenstecher, Rechtsanwalt in Mainz 8.Pan! Christian Saalwächter, Landwirt und Alt- - n m i.< * -/»■ \ r. Z , " Z bürgermeister in Rieder-Ingelheim
v. Dr. Arthur «muer, Fabrikant m Zwingenberg a.d.B. 9. Ludwig Kappus, Fabrikant in Offenbach.
Stenographen-Gesellschaft „Gabelsberg er“ Giessen und Damenabteilung e. V. Hamata*, 18. Januar 1919. / abend» 71/» Uhr **
Hanpt-Versammlung
Hotel Schütz.
Tagesordnung: § 8 der Satzung. 440c Zahlreiches Erscheinen erwünscht. Der Vorstand.
Friseur- und Periickenmacher- Zwaugsinnuug Gießen.
Generalversammlung
Montag, 20. Januar 1919, abeudS 7*/2 Uhr, im Kaiserbof. 753
Die Herrn Kollegen und Kolleginnen werden gebeten zahlreich zu erscheinen. Der Vorstand.
Betreffend: Beschaffung von Notstandsarbeiten.
Notstandzarbeiten
Zur Lichtung der Wildbaumallee an der Kreisstraße „Hungen—Langsdorf" sollen etwa 80 Stück Bogelkirsch- und Akazienbäume gefällt werden.
Stellenlose Arbeiter wollen sich bis zum 1. Februar 1919 bei Herrn Kreisstraßenmeister Listmann in Hungen persönlich zur Arbeit melden, der auch jede weitere Auskunft erteilen wird. 756B
Gießen, den 16. Januar 1919.
Der Kreisbauinspektor des Kreises Gießen. CellariuS, Baurat.
selbst unbeobachtet Deinen Stimmzettel in den Umschlag. Nicht zukleben.
7. Tritt dann an den Vorstandstisch heran, nenne laut und deutlich Zunamen, dann Vornamen, endlich Wohnung. Warte bis Dein Name in der Wählerliste ausgefunden worden ist.
8. Uebergib den Umschlag dem Wahlvorsteher, der ibn in die Wahlurne wirft.
9. Die Abstimmung beginnt um 9 Uhr vormittags und wird um 8 Uhr abends geschloffen. t759R
_______Ter Oberbürgermeister: Kelle r.
Bekanntmachung.
Das Kriegsnotgeld der Stadt Gießen (5-, 10-, 20-Markicheine) bleibt auch über den 1. Februar 19m hinaus gültig. 757B
Gießen, den 13. Januar 1919.
Ter Oberbürgermeister: Keller.


