behördliche Anzeigen.
Bekanntmachung.
Nachstehende Verordnung bringe sch biene* zur *W«fU<f)en Äennta-j.
Bietzen, den 11. «prtl 1919.
Der Oberbürgermeister. I B.' Streutien.
Verordnung
ftber die Pflicht der Arbeitgeber )ir Anmeldung meines Bedarf» an Arbeitshrüsten. Dom 17. Februar 1919.
4 1. Jeder Arbeitgeber, welcher jflnf oder mehr Arbeitskräfte benötigt, ist verpflichtet, b.*ren Zahl. Beschäftigungsarten und Arbeitsplätze binnen 24 Stunden nach Eintritt bea Scharfs bet einem dicht gewerbsmä^tgen Arbeitsnachweise, welcher sich mit der Vermittlung von Arbeitskräften der benötigten Beschäftigungsart bejaht, anzumelden.
6 2. Lin Arbeitgeber, der einen Bedarf an Arbedskräflen der gleichen Art bei verichiedemen, nicht gewerbsmötzigen Arbeitsnachweisen onmelbct, ist Verpflichtet, bei der zweiten und jeder folgenden Anmeldung anzugeben, bei welchem Arbeitsnachweis er denselben Bedarf bereits angemeldct Hal.
tz 3. Die Verpflichtung nach Ml und 2 trefft an Stelle de» Arbeitgebers diejenigen Personen, welche von ihm allgemein ober für den Einzelfall mit der Annahme von Arbeitskräften für seine Zwecke beauftragt sind
§ 4. Die nach den tztz 1 nnb 3 meldepflichtigm, Personen haben jede Besetzung der als offen anae« meldeten Arbeitsplätze den Arbeitsnachweisen, bet denen die Anmeldung erfolgt ist. binnen 24 Stunden mitzuteilen.
§ 5. Meldepflichtige Personen, weiche einer der vorstehenden Bestimmungen zuwiderhandeln, weldeu. mit Geldstrafe bis zu dreitausend Mark bestraft.
§ 6. Bereits ergangene weitergehende Verordnungen der Demobilmachungsdehbrdeu über Melde» Vorschriften im Sinne dieser Verordnung bleiben in Kraft.
§ 7. Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft.
Berlin, den 17. Februar 1919.
Reichsamt für d e wirtschaftliche Demobilmachung
K o e t h.4694B
Bekanntmachung
Bei Niederschlägen treten vietlach die Wässer aus Winkeln nnb Negenrobriinkkäiten an den ^trahenfronten ans den Bürgersteig, wodurch die Futztzeige verunreinigt werden Um dieser zu vermeiden, ist für eine eingehende Reinigung der Hob n'äfleretnläuse und Megen^ohrflnkkästen zu sorgen.
(Weben, den 10. Avril 1919. I4096B
Der Oberbürgermeister. I. V.: Kren zie n.
Holz-Submission.
Aus den Waldungen der Gemeinde Albach soll nachstehendes Holz auf dem Submissümswege vergeben werden:
Los I: 2 Gchenstämme 4. JtT, .33 bis 35 Ztm.
Durchm. a 2,09 Fstm.
LoS H: 2 Lichtenstämme 2 ÄL, 40 biS 49 Ztm. Durchm. = 4.67 Fstm.
LoS III: 21 Fichten stümme 3. Kl., 80 biB 39 Atm. Durchm = 36,46 Fstm.
iM IV: 48 Fichtenstämme 4. SK., 35 bis 29 Atm. Durchm. = 51,43 Fstm.
Los V: 90 Fichtenstämme 5a. ÄL, 20 bis 24 Ztm.
Durchm. = 55^5 Fstm
LoS VI: 62 Fichtenstämme 5b. ÄL, 12 bis 19 Ztm.
Durchm. =-= 23J9 Fstm.
Das Holz ist mit der Rinde gemessen. Die Angebote sind getrennt nach .Klassen unb verschlossen mit der Aufschrift ..Holzsubmission" spätestens bi- zum 16. April 1919, nachmittags 2 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei ein-ureichen, wo die Eröffnung auch stattsindet.
Nähere 9kbhtgiutflm liegen auf der Bürgcr- utciflvtici offen, werden auch bei der LrSfsnung bekanntgegebeu.
Al buch, den 10. April 1919. 4611
Bürgermeisterei Albach Arnold.
Bekanntmachung.
Die Au^ahbrng bet FuanKrmnterstLtznng« a» die Angehärrgen der noch hn Heeresdienst Befindlichen für 16.—30. April 1919 findet Dienstag den 15. April 1919 in der Zeit von 8—12 Uhr vormittags im Stabt* bau*, Zimmer Nr. 7, statt.
«testen, den 3. April 1919. 44203
Ter Oberbürgermeister: ÄeHsr.
Bekanntmachung.
Betrifft: Die Vertilgung der Waueeimeftet.
Die Warten- unb Feldbesttzer der Gemarkung Wietzen werden hiermit nufneforbert. bis »um 15. Mai 1019 ibre Bäume. Sträucher und Hecken von Den Nauoennestern *u reinigen.
Mcjenigcn, weiche dieser «ufloiberuna nicht Folge lei -en. verfallen in die im | 3ßs beb Reichs- ftrnmefcubudjee beüimmie Weib- ober Caftdraie. Vlufu'tdem wird die Vertilgung der vorhandenen Rauvennester aus -kosten der Säumigen ongeurbnet werden. 4WJ6B
ltziehen. den 9. Avril 1919.
Der Oberbürgermeister I. B : E m m e li u S.
Nutzholzversteigerung.
Am 17. April, nachmittags Vi2 Uhr, kommt in der Wirtschaft ÄVller auS dem hiesigen <i4emeindewald nachstehendes Holz |um fßerfmif: Eichen 402 Stämme 1.—ö. SC!. a 246 Fstm. (etwa 200 Stück mit 30—72 Ztm. Durchmesser). 261 Raummeter Nutzholz (2—2.10 und 4 Meter lang). Buchen 13 Stümme 2.-4. ffl. — 13.44 Fstm (32—52 Ztm. Durchmesser). Narelbol» 230 Stämme 1.—4. Kl. — 70 Fstm. .822 Stangen 1.—3. Kl. Die Eichen liegen in den Distrikten 1, 5, 6, 7, 8, 13 und 22, die Buchen in den Distrikten 8, 9 und 13, die Nadelhölzer in bot Distrikten 8, 14, 15, 16, 18, 19, 21 und 22. Am Vormittag von 9 Uhr ab kommen noch 58,50 Raummeter Eichen stocke Distrikt Streftwald zum $ er tauf.
A vbach, den 12. April 1919. 46890
Der 'Nemeindevorsteher: T a s ch.
Es wird bemerkt, daß gutes Wagner--, Schreiner- und Bauholz dabei ist.
Freiwillige vor
zu m Schutz derOstgrenze!
3m Osten brennt es, schon züngeln die Flammen auch an unseren Grenzen und drohen unser geliebtes Vaterland zu vernichten.
Kamerad, hilf uus!
Die Bedingungen sind die bekannten.
Unteroffiziere und Mannschaften aller Waffen werden gebraucht, auch Sanitätspersonal. Besonders werden benötigt: tüchtige Pferdepflegcr unb Handwcrler jeder Art.
Vorbedingung zum (Eintritt find der Wille zu fester Disziplin und ordnunasmähige Militärpapiere.
Latzt euch Fahrtausweise vom nächsten Bezirks- Kommando geben ober schreibt an: zrriMgln-TrllMll-M.Kassk Rqbi'il (Oberfchlefien).
Oberst Hasse, «“D
hn Felde Kommandeur des Inf.-Regts. 116.
Freiwillige
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der Feld- unb Fustartillerie, sowie Kavalleristen, Telephonisten u. Handwerker stellt noch ein
|. Garde. Url.-Zel d - Art. - Nrgt. (Horöoft» lch>!tz)pot;üam,Uaserne3.Gar-e Ulanen.
Bedingungen wie Üblich, autzerdem bei Uebetfdj reiten der Vandedgrenze 4 Mark Tageszulage.
Auch qv. Cffhiere und Untevomatere der Feld- orttÜcTie werden alb Ausbiidunaooersonal gesucht für da» Lrsatz-Depot mit mobiler Wohnung, Ler- pflegnna und o Mark Tagesauiage. >
Nach (Linsenden der Miii.är-Pavtere wird Fahrtausweis Augeftöidt.
Fobrgeldverautnng erfolgt nach Einstelluna beim Trunpenteil.
v. Echrnoller,
4522V Major und Regimenttz-Kommandeur.
Freiwillige vor!
Sturmbatl. Schmidt
Garbe Pavallerie-Gch istenkorvö (la die Reich wehr auleenommcnl
TankS, Banaerkraftwaaeu, Flammenwerfer. Miucn- n. Granatwerfer, Fus.-Begleitbatterle. An Offizieren werden besonders benötigt: Hgttvt- ieute «Patent nicht vor April I6> unb Oberleutnant» al» Äornpagntefübrer. An Unteroffizieren: etnt»= uirthiqe Feldwebel, aktive Unieroh'htcre ul» An!»- bUdtiltgsoersonal. An Mannichaitcn: kräftige, junnc Vcutc, 1,65 m Mlnbestgröne, nicht älter als 27 Fahre. 4714 D
MbWe: Acildiikg a. ö. Saljn,
Nkiihsivchr? Riilhsiiithr!
KrUlhks frrikorps!
Die 2. FrciWtlligen'Batterie des Hefti fchen Freikorps stellt noch gebiente unb uu« gediente Sanoniere unb Fahrer ein. ÄeeaHe- riften, Infanteristen, M.-G.- Schützen unb Fernsprecher sind ebenfalls willkommen. Auch Angehvrige bei Jahrgangs 1900 unb 1901 gelangen zur Einstellung, wenn IHtern dezw. Vormund damit einverstanden sind.
Annahme unter bekannten üblichen Bc- dingungen beim Führer der »mbd
t. «rtiwiOij.-Sattfrit i Sditti ii Mötii iti Jliööa (EötritRti).
Angehörige der Nachrichtentruppe! Fernlorecher. bunker. Blinker, Wahrer ufto. aller Tienimrnbc, meldet (kuch aur Ein tellung m die Freiwilligen-Nachrichten-Formationen für (tzrena- und Hetmatschutz unter den bekannten Bedingungen.
Jeder Angehörige der Nachnchtentruvoe wiffe, datz er dringend gebrancht wird, um dem #at<t- lande In seiner gr0i,ten Not au Helsen. 364SD
Meldet Euch sofort bei der rserbestctte für Rachrichtentrnppen bei« Gen.-«do. 18. fl.-W. in Bad-Rauhei». Berbinkungtzoffizier d. -.achrichteutruppe und bei den ÄebenrocrbeftcÖcn für Nach- richteutrufipcnbeimRachrichten-Vataillon Nr. 18 in Gissten.
Alles Nähere ist aus den AerdeiteHen zu erfahren.
Freiwillige für Eisenbahn- Brigade Hanau ( Helma techute)
Einaeltellt werden:
am Felde gediente Lisenbalrner, gebiente B«r Handwerker, Lchrniebe, Lchloffer Autogenfchnelber. Techniker, tkiienbadnoberbauarbeiter.
Webübrniffe roie bei allen >reinstlligen-Fav- mationen des velmatfcbuuet'.
Bediugnugen: Unbedingte Treue gegen die vom tBolte einaeleütc Regierung, t-trborfam gegen die Boraesevten. Verpflichtung aunachst aufSMonake. 4 Wochen Probezeit.
Welbet Euch bei der Eisenbahn Brigade E»auau, Nutz-Allee 17, oder b. BrztekSkomm^ndo zwecks Erl ng'.ina de» Fahrtausweises, vringl
Militärvavtere mit* 4328.'
2. (öifeubahzr Brigade Hanau.
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Gemüse-Konserven
Bohnen. Spinat. Kohlrabi, Karotten. Weitz-. Not- und (Srünkotzl in Salz eingelegt (feilt Dürrgemiiiel nach kur zem (»utiudfferu wie frischet' Öetuüie zu verwenden, empfiehlt 4034
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Max Jörger. Frankfurt am Main
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Burggraben 9 07M6 ist von Dienstag den 15. April ab nachmittags 3 Uhr geöffnet.
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lilrti* ®\ fcbbolr J -
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Die Fi der Panier len bültelh fanintf von 15 Fahre hätten, wo Koik^abltl» Landes enl solches Fr" otü A'lso" Alnerikauei cint*r|tüid> werden sich eillsche Fritdeiie-dei niub ausgc nähme des Da W 1 London wel lichen „Dct lrrsfrn der Cstersesie n Herren we Voä-e in bcschioiien vor Unruh vertrag nie unlmchrie! Regierung der auderei Biäucrn, zwilchen 2 Siaami st' rüät. Jetzt ben^nud) bleiben, ii in allen 2
Pari Ginbaid i Biererr M Laa Sergnerfc Seiiirijlan
trrairhrvrt.
Pol,zeit trrimtilbt das bom P ÖlitflHifben -oje, eines Ttnb drei Tie OmiDo: Ärigcn ordnete« iiTthen. T 2ahre. 9 iung übe
frommen, tlmds ausfa
hülfen und Wen. 3n ।
Rede, Währt mirt _ &haim bntschädi pnrfbet, sol ^tschädi »r?nfr rii !!' in iährlj. wnmticn, b V m echali «lererrat ist
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L« Ter i» Rü'iuns ^er.Abma, oanl.iger, in m'g'irf.
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