Ausgabe 
6.2.1919
 
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Hessen Nassau.

Bundesstaaten Vorbehalten, jedoch wird emp

*irt3räten durch Stimmführer der verschie-

Für Tlänneroberxltibung mu(j aber die Bezugschein.uulc ^soröe für Pflicht aufredit^alten werden: der Bedarf berent. rfJrL in? (?ntlnii

{dienen Soldaten an Zivüanzügen allem ,st so ftarfc, Die zu >Jtvm &nr Entlass bah hier voraussichtlich noch auf längere Zeit die neUinflfTlbcn jmegenvatte vorhandenen Vorräte gestreckt werden mässen. sonderen Fürsorge und SJ.

zur Grell af|u na aus der Schute

n bedürfen der bc-

vorhandenen Vorräte gestreckt

mämilicbcn Jugend ist es vor alle« Dingen von Wichtigkeit, daß sienwgiichK«ne hgud-

gleichzeitig der Entwertung durch Mode und andere wirtschaftliche Einwirkungen vorzubeugen. Die Be- schränkung auf die Breite von 130 Zentimeter be- jwecht die Schaffung eines Unterscheidungsmerkmals rot|d)cn Damen- und Herrenkleid erftoffen. Letztere find fast durchweg in größeren Breiten gewebt.

* Am tliche Personalreachrich. tcn. Am 27. Januar d. I. wurde der Karo

wenn sie nur wollen.

Aus dem Stadttheaterbureau. Aus An-

denen Ortsgruppen erfolgen zu lassen.

Lebensmittel.

der Gesamtfläche etr.nebmrn. Der Staatshalt! am» faht allein 1553 Hektar. Die ©emeinbe-Dberforflerd Wetzlar I ist 5155 Hektar, die Gemeinbe-vberlorsteret Wetzlar II 5973 Hektar und die (Bemetnbe-Oberförflerei Brau fels 6815 Hektar grofc. Dazu kommen noch die schönen fürstüchen Waldungen. Die Holzfällungen wurden bis kurz vor dem Kriege nur durch gemeinde- recht besitzende Örtseinwohner ausgeführt. Jetzt aber werben diese Arbeiten vielfach auf Akkord erledigt

faulen noch betören tgege bat

**~ürforgefür Kr ieg^rwa i sere

toirt) .. _ ,,

Hiernach ist an der durch die Wahlord­nung bestimmten Zusammensetzung der Bauern- und Laredarbeiterräte durch die bei­den gleichberechtigten Wahlgruppen der Land­besitzer und der land wirtsä>a ft sicher. Arbeiter sonne der allgemeinen, glcidyen und direkten Abstimmung der Wahlberechtigten festgehal­ten. Eine Einschränkung der Wahllierech-

Vorräte

Erweiterung der Freiliste. Stoffe aus Wolle, Halbwolle ober Kunstwolle in einer Brette bis zu 130 Zentimeter einschließlich, Flauschstoffe und Plüsche in jeder Breite, Kleider, Böcke, Mäntel, Um­hänge, Morgenröcke, Zacken und Blusen aus Wolle, Halbwolle oder Kunsiwolle für Frauen und Mädchen frb auf die Freiliste gesetzt. Damit ist im wesent­lichen die Oberkleidung für Frauen und Mädchen von der Bezugschein pflicht befreit. Diese Befreiung war

Utti StaM ««d Land.

Gießen, 5. Februar 1919.

Vaner». und kaudarbeirerräte.

ttrr-IuRElterir der ban Ärtafteaarrt Rech- nunaSrat Johann Heil in Darmstadt auf sein YLachsucheu unter Anerkennung ferner dem Staate geleisteten Di-res« in den rkuhe- stand versetzt.

« Lus dem Milttarwochere-

Fitrsorge und Beratung bei der Be- ruf Stoa bl. Für das spatere Fortkommen der

Stadtverrrdnetensitzung beschlösse,', zu der für WohnnngSbanten m Aussicht gestellten staaküchen Beihilfe von 90000 Mk. weitere 30 000 MD alS Bau kosten zu schüsse yi gewähren. 2hi<be* sondere wurde Darauf hingennesen, daß allein im übten Halbjahr nnib mehr <f3 600 neue Haus­haltungen an gemeldet sind und auch den täglich mehr zuströmenden Sanierenden für Unterkunft gesorgt werden muß. Zu diesem Zntecke ist ifi auch, morauf gleichzeitig hinaewicsen sei, von ^An­gehörigen des akademischen L.hrkörverS, der Stu­dentenschaft und der Bürg-rschait >nne Orts­gruppe Ma bnrg R ichs er and ür ft üben* tiichcs Wohnungswesen in» Leben ge­rufen worden. Bei der Besprechung der Borlags nahm Oberbürgermeister Troje Glegenheit, auf den Mangel an Dienstmädchen Hinzutoeiien, der viele Familien veranlasse, sich des AboermretenS der Zimmer an Studenten zu enthalten. Die vielen jungen Mädchen, die während der KriegA- jahre im Bureaudienst usw. beschäftigt gewesen, sollten sich doch wieder den Haushalten zuwen­den, das sei keine Schande, sondern ba4 (Wegen* teil. Er bedauerte ferner die immer zunehinacha» Ta nzlu stbarkeiten, bayt i'ti die Zeil jetzt nicht angetan.Wir tanken a u f einem V u l v c r f a ß", fügte er feinen mit lebhaftem B t all au'gTnommencn Ausführungen hinzu. Ferner wurde dem Beschluß des MagiwratL

gegenüber selbständig und ureabhängia, so dan sie in keiner Weise an eine behördliche Aufforderung oder Zustimmung gebunden ist. An die Behörden ist Anweisung ergangen, Anträge und Arevegmraen der Bauern- und Landarbeiterräte gewissenhaft zu prüfen und sie in allen ihnen Angewiesenen Arbeitsge­bieten zur Mitarbeit in weitestem Umfang herxnrzuziehen, so vor Erlaß allgemeiner An­ordnungen, bei Bestand Sor Hebungen, der Er-

Schnee und (Eis macht den Sommer heiß. Wenn's der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost über Nacht. Wenn im Hornung die Mücken schwärmen, muß man im Lenz die Ohren wärmen. - Der Feber soll stürmen urb blasen, soll das Vieh im Lenze grafen. - Februar hat seine Mucken, baut aus (Eis wohl feste Brucken - Soll dich hohe (Ernt erfreuen, mußt du jetzo Kali streuen.

* Bolksbund zum Schutze der deutschen Kriegs- und Zivilge- fange neu, Ortsgruppe Eießen. Die zweite öffentliche .^tnndgebung ftir die beutfdyen Kriegs- und Zivilg-fangenen finbet Sonntag ben 16. Februai 1919, nachmittags im Stadt- theater hier statt. ZlKma und Redner tuet» den durch die Presse und an den Anschlags-

laß des 100. Geburtstages des bekannten Frank­furter Dichters Wilhem Jordan wird am nächsten Samstag als 15. Freitags - Abonnementsvorstellung Jordans liebenswürdiges LustspielDurchs Ohr" ir .,,iu f v gegeben; ergänzt wird der Abend durch O. ®turnen»

Eg der Erzeugnisse, sowie der Bekamp- thals Einakter .Abu Seid". Der Tod eines anderen

-es Schleichhandels. Den Bauern- und bekannten Autors gibt ebenfalls Veranlassung eia

oer Desäpverde zagesprochen, es sind besore I cgc6en biejen Neueinstudierungen stehen auch zwei deve Maßnahmen getroffen, eine sorgfältige |g^^^heiten in Vorbereitung, nämlichDer Auckuck", Prüfung solcher Beschwerden AU sichern. Ltn Schauspiel vou Fritz Dietrich, das in Weimar Berschiodentlich haben die Arbeiter- und sowie in Königsberg starken (Erfolg davongetragen ©olbatenrätc eine Einflußnahme auf die Ge- hat, und fine stornödie vom Verfasser des auch hier ftaltung der Tätigkeit der B.- U. L-Mte gegebenen .Schneider Wibbel", der in Düsseldorf be» Versucht. Die Arbeiter* und Soldatenrate finb teils die 25. Aufführung erlebt hat und den Namen jedoch für diese Frage nicht Mständig, ba I'DeT Dlückskandidat" führt. Weiter ist zur 1>TSeffgntffe #W&nenM,'t>»n.

einander unabhängig sind, sie können daher n [UeiberiAt fVn der Nacht

ih« W'-t nB±nd>CT Ol)nC 8C9en° Izum 4. ds Mtsw^rde? durch Einbruch fertige S .x aus einem Keller in der Wilhclmstraße fünf-

~ hIw/Vai >chn Flaschen Wein, 5 Flaschen Kognak, zwei

Arns- uich ^ezirksvattetungen^ richtet sich I r>1^cd)eil Steinhäger, 3 Flaschen Mrschwasser örtlrä-en SedurfmL, wobei dte^Wah-, eine Zw?tsäienwasser entivenbet.

^urch btc orthdxn oder zunächst stehei^-1 rv_. 31 ^^ntuar wurde aus

den UntCTorgcme vorgenommen werden und Stoll in der Wolfstrafte

Gedenkt der hungernden

Nachdem durch die Bekanntmachung des Gtckatssekvetäre des Micl)sernährungsamts bom 22. November 1918 allaemcine Grund­sätze für die Mündung und Tätigkeit der Bauern- und Landarbeiterräte gegeben touren, wurde bei der verschiedenartigen Aus­legung, die sic gefunden tjaben, die Auf­hellung nüi-crer R i ch t l i n i e n für ihre Aus­führung nötig. Diese ist durch Rundschreiben des Staatssekretärs des Atcrchsernährungs- amts vom 16. Januar 1919 erfolgt, in wel­chem auf möglichst schleunige, allgemeine Bik- düng der Räte nach den festgesetzten anhett- lichen Grundsätzen besonderer Wert gelegt

Vögel? Zur jetzigen Witrterzeit leiden die Vögel große Entbehrungen durch Futter- _ . mangel. MIc Tierfreunde mögen durch Gin»

_ ., " p r VirnLai I richttrng von Futterplätzen sotoie von Trink-

gelegenheit den Tieren behilflich sein, über ntsche But ter krmmt tm ^aufe der nach- falte Jahreszeit glücklich hmwegzukom- stm Woä^zur Verteilung^ Da fle tm Ern-1 men Die Vögel danken es uns durch ihr lauf bereits* 6,30 Mk. Mjet, mußte der Der-1 fleißiges Vertilgen von Ungeziefer und durch ^auftpreis ^^^krückftcht^uregder Un- Gesang in der kommenden wärmeren kosten aus 6,GO Mk. festgesetzt loerden: der 0

her^ri »*D°sJahr 1919 enthält 61 Sonn- und

Kerne Beschlagnahm e b e r pr v I ^^age und 304 Werktage. Ostern fällt auf den baten Lebensmittelvorrate. *OTl.>o und 21 April, Pfingsten nnro am 8. und den Wahlen wurden Gerüchte verbreitet, ,vo- 9 Juni gefeiert und Weihnachten fällt auf die nach private Ledensmittelvorräte beschlag-1 Woclentage Donnerstag und Freitag. Im Jahre nahmt würden. Wie dieDeutsche Mlg. Ztg " 11919 haben wir drei Monate, Januar, März und Von maßgebender Seite erfährt, denkt das I November, mit einem fünfmaligen Mondwechsel, «eichSernahrungsamt nicht an eine Beschlag- wähn-nb der Februar mir einen dreimaligen Mond- nahme irgendwelcher privaten Lebens mittel- l ben ühngeri adjt Monaten wechielt

- r I der Mond wie gewöhnlich viermal.

* Bauernregel für Februar. 0m Hornung

werkSmährge Ausbildung erhDt and nid>t die Zahl der imaelcmten Handarbeiter, Taglöhner und Gelegenheitsarbeiter ver­mehrt. Die roeibliche Jugend darf nament­lich in den Städten nicht die Kontor- und Bureaustellen bevorzugen, da diese bei dem übermäßigen Andrang nur eine unsichere Zu­kunft bieten. Sie soll vielmehr ben sogen, weiblichen Berufsstellerr zuaefuhrt und darauf hingewiesen werden, dap diese 1 Unruhen in Hauan

Berufe die naturgematze und beite Borde-1 ^anaU| 4 Fedr. Dor dem Bedleldungsamie reitung für eine spätere Ehe und zur 0^'1 des 21. Reserve-Armeekorps in Hanau ist es beute rung eines eigenen Hausstandes bieten. Be- I vormittag zu Unruhen gekommen. Mehrere hundert rufsberakung und etwa erforderlicher Er- I Personen, die zur Erhaltung von Entlaffungsanzügen 'iehunaszuschus; werden gewährt. erschienen waren, aber nickst gleich abgeferiigt werden

J* ß>C 0 Meter Um dem Arbeitsmangel konnten, da es an fertigem Malenal fehlte, versuchten und der völlicren Arbeitslosigkeit, von der nun, von unsauberen Elementen aufgehetzt, tn bas UIW OCT gci c rjtHnffCTf I ig» des Bekleidungsamtes einzudrmgeu. Em

^^tvtele aus dem H^Sdrenstlentiafsereei ruppenaufgebot mußte zur sicherhe.t aufgeboten Geometer 1. renb 2. Klasse ur vessen recht werden. Mehrere Personen wurden schwerverletzt, schwer betroffen sind, so viel als möglich av- ein mann jjt tot< pnb Maßnahmen getroffen ;uhelfen, ersuchen die Zkreisbehörden jetzt bie I roorben, um bas Sekleibungsamt vor Plünderung zu ihnen untersvettten Gemeindebehörden, daß sie I schützen. 3n der Stabt kam es am Mittag ju Ua- Arbeiten vecmessungstechniscl-er Art, die für frühen vor der Onfanteriekafeme. Dort begehrten die nächsten Jahren vorgesel^n waren und mehrere hundettPersonen, meist junge Burschen, Mit. bisher zurückgesoellt wurde», jetzl baldigst und gtieöer des Koten Soü.atenbnnbes twl^ tn die ItiMMUNg durchden G^flEderat uEr Ueder- von der Waffe Gebrauch gemacht werden. Es chreitung bcs Bo rausch agS aus führen lassen. I trQten Maschinengewehre und Handgranaten in Tätig. Beschäftigungslose Privatgeometer, die sich 1^, bie bcn großen Paradeplatz vor der Kaserne neuerdings in grofier Zahl für den Staats-1 säuberten. Auch hier gab es meh ere Schwerverletzte, dienst melden, sollen wenigstens vorüber- gn allen Stadtteilen erörtern aufgeregte Gruppen die nebenb bis zum Eintritt besserer Berhalttlisse Vorgänge. Der verantwortliche Redakteur der .Han. durch die (Gemeinden aushilfsweise zu be- Zeitung", Richard Hultsch, wurde am Dienstag abend irfmhinen verlucktt werden. auf dem Wege nach seiner Wohnung von sungen

schafttgen VersUchr wertxn. Burschen, Mitgliedern des Roten Soldatenrates, über.

s? 1 t' falen unb köLerNch mißhandelt unter bem Borgeben,

tuna des Deut sche n It dyxvi f erv er veröffentliche unzutteffende Artikel über die Hanauer bands macht alle stellenlosen TelWiike^ die Bewegung. Durch das Dazwischenttelen eines de. Kriegsteilnehmer waren, darauf aufmerksam, fonnenen Arbeiterführers wurde er vor weiteren Mih. daß sie sich bei ihrem früheren Arbeitgeber Handlungen geschützt und durch einen Soldaten t» ungesäumt zur WicHereinsteUmia melden feine Wohnung gebracht.

müssen, da die Frist dieser Tage adlaust und ,

nachher keine Ansprüche mehr gefteilt wer-1 X Hanau, 4. Fcbr. lieber Massenforlwte» ben können stähl« in der Oberförsterei Hanau wird bcndjtet:

(Eine schwierige Sache! 3n dem Anzeige. Am 11. Januar nachmittags enchiewen m dem teil eines Kreisblattes der näheren Umgebung findet Walde unmittelbar an emer Förlternwhmuig btt ich nachstehende reumütige (Erklärung:Die gegen Obcrförfterei Hanau etwa 60 mit Sagen und >ie Ehefrau W. Kühn ausgesprochene Bedrohung, Vierten bcroafhwte Leute mti> begannen, wahllos sowie das Spucken ins Besicht, nehme ich g«sundc Kiefern zu füllen. Der durch die Anschläge hiermit zurück. R. Heerwagen, Eichelsdorf." aufmerksam gemachte Förster, der diesem Tlewen

** Lichtspielhaus, Baknthossttaße. Einhalt gebieten wollte, wurde sofort von Personen ä.*#ä v äff«

Landkreis Gietzen. später traf ein Hegemeister derselben Oberförsterei

ga (Brünberg 5. 5^ 3,, der S adtkirche anbfTen Distrikt wieder 50-60 Mensche-..,

hielt am Sonntag Herr Pfarrer ® rauUng den .r bcr g[d(f)en Weis^oingen. Als der Hege- Gedachtnisgottesdienst ftr du ^/allenen Wfkr iljn<n ü)r T reibens unter sagen ieri uchte, aus der Gemeinde (Brünberg. Der Männergesang l r;e »vieber unter Bedrohung mit Aerten,

verein wirkte mit. Krieger- und Gesangverein waren 2 mcht weg bis sie sich genügend Holz dmch Ad°rdnun,-n mi,*!;«%. aSRpÄ Mto Äft bie ®«rl.|un9 >« statt, »ie

Fro/lwetter hat wchmr^- ^wirtschaft-ministerium veranlaßt, bk Rente-

bett. Stets« I-MMI m-ch. ba6 ixii Dd bei S-<-st

!W "U-" -

ten-i4 SHiihinflen führbar ist, werden sich die Gemeinden veranlaßt

Ä s-lters 6 IkbrXn den hier unter- sehen müsten, für die minderbemittelteBerolkenrnq

& b ÄÄ" "" dserde gestohle n Ter Twv na^L toiuite n'k f u T t a. <m., 5. Febr. Auf hem Ge.

Emg.eweihten ausgesühtt 'M ^cbe beJ ölten ßoblenbafens läßt bet Magistrat mürben tn Friedberg em früherer Soldat der Bat- I Wvbnbaracken errichten, die für 2 - 3000 Per. tectf unb tut Wandler festgeltommen. Ifonen Unterkunft schaffen sollen. Es entsteht hier eine

,^^^ OUlribach. . freundliche Siedlung an den Ufern des Mains, die

bchlltz, 3. Febr. Am 1 ®rbc mehr Einwohner zählt wie manches stattliche Dorf.

hiesige Dereinslazarett vom Roten Kreuz, nach. RranUurt a M 6 F-ebr Für die

dem ," f°st 4/ 3^re ^S ^standen hat «« eines Volksbildungsheüns soll dar Kauft-

gelost. Die darin noch befindl^en Psteglmge wur ^^schc Vereinshaus von der Stadt erworben den dem Reservelazarett zu Bad-Salzschlirf über. I . t«c Erwerbsmittel hierin in Höhe von pronhr hn9i fJi^hm^'a'efuSben'" ^°Das 1 635 000 Mk. sind größtenteils bereits aus Stif- nn Schlitzer Lazarett Aufnahme ^ und'n. - Das l vorhanden. Dieser Erwerbung soll später NK Ätn Ä S»,rUr S.lt.bitbuno.b.im

" Hurt«. M., 6. W-t <Knn

, ® r 1 l ' k nj, stratsvorlage zufolge wird mit der Einführung des

up Aus dem Vogelsbergs. Febr. naim Geeindewahlrechts die Zahl der Stabt- gleich der Boden meist noch tchno-srer war, verordne tcn sitze von 71 auf 9C. erhöht, doch unsere Nernen Vögel durch den schon Fr anksur t a. M., 6. Febr Der heutige wochmlangen ^ro>t rn NolI geraten.Kinder brach- $ ferb em a rft am Ostkihnho, war sehr stark tcn eine Goldammer ms Zimmer, die ne aus dem l öor blickt. Mehr als 1000

Sofe nnt den Danken ^sanZen Das Vöglein war P s standen zum Verkauf. Oftoßtemcils waren vor Hunger ermattett^n stellt nch auch noch der als Käufer ttschicnen, die trotz der stei-

Schnee em An Getreidekornern zum Srettersur Preise rege kauften Das Vscrdematenal

die Vogel fehlt cs nicht, denn unsere Getrerdvmite burd)nH3 gut Erst gegen Mittag flaute das mar bester, als im ^au^edm^i Jahre^Wenn (^äft ab. Der Markt war bei Schluß - 1 Uhr - die Lebrcr ihren Schuleni emptehlen 'mirden, ,

F-utterstellen mizulege.i w dürfte ben Vögeln damit Marburg. 4. Febr. Um der immer mehr am beiten geholten werden. I sich bemerklich machenv.m Wohnungsnot ms

Starkenburg und Rheinhessen. steuern, wurde in her gestern abend abgebaltenen Darmstadt, 4. Febr. (ßenerallcutnant 0r0an I hat seinen Vorsitz im hessischen Landesverein vom l Roten Kreuz, den er seit 1911 führte, niedergelegt.

Darmstadt, 6. Febr. Der stonttolloffizier der ftanzösischen Besatzung für den Abschnitt Darmstadt hat den Oberbürgermeister ersucht, eine Liste einzu­reichen über alle im Besitz Darmstädter Gewerbe­treibender befindlichen Maschinen uud Maschinenteile, die aus dem beseht gewesenen Rordftankreich stammen. Weiter wurde eine Liste verlangt, enthaltend Kunst, gegenstände, Uhren, Teppiche usw., die gleichen Ur­sprungs sind und sich im Besitz von Privaten befinden, und endlich eine solche über Materialien, die zur! Munitionsherstellung dienen. Wenn diese Listen nicht oder nicht zur Beftiedigung geliefert werden, werden weitere Maßnahmen vorbehalten.

Vilbel, 5. Febr. Zwischen den Bahnhöfen Rord und Süd wurde der 48-jährige Bahnwärter Karl Hellwig, als er einer ihm begegnenden Loko­motive ausweichen wollte, von einer aus der ent­gegengesetzten Richtung kommenden Maschine erfaßt und sofort getötet.

Kreis Wetzlar

Burgsolms, 5 Febr. Die Kasse des hier liegenden 2. Bataillons des Onf.-Regts Rr. 80 wurde in einer der letzten Rächte ausgeplündert E» fehlen 34000 Mark.

ra Aus dem kreise Wetzlar, 5. Febr. Unser Kreis hat bedeutende Waldbestände, die 41 Proz.

möglich, weil im Handel genügende Bestände an die- fen Waren vorhanden find, und sie schien geboten, um ben Bedürfnissen der Frauenwelt nachzukommen und

blatt. Oberst k D. v Wurmb wurde unter AuspÄtung 5er Molnlmachungs-Äesrim- mureg als Nomnurndeur des J.-Ät. 3ö0 unfi unter Enthebung seiner Friedens stelle als Vorstand des Art.-Dep. ht Darmstadt der Ab- |ü)teD mit ferner Pension und s))la\ot z. D. und Bez -Off. des ^>idw.-B^. Worms Turner der Abschied mtt seiner Pens tau und der Er­laubnis zum Tragen der Uniform des I.- ÖL87 vervtttigL üoch v. Her nh auf fen, Lieutnanl im Drag.-^gt. sJtr. 23, jetzt bei der Ersatz-Eskadron dieses Regiments, i|t der Ao- schieo bennuigt.

♦♦ Notschrei nach Wohnungen und Zimmern. Tagtlch mchrert »ich dieA.ttragen unb Eiitgesairdts, in oaien mir eriucht iveroeu, auf unhaltoaren Zustande in dem Woh-.mngswe,en ui per Stadl htnzuivet>en. Tie vorgevrachten Magert sind berechttgt, und mtt einigem guten Willen ließe ftch manches ändern. Es gibt Famillcn, öw z. B. über Fremdenzimmer verfügen, die in ben lehigcn

-7 , . { das Riiien so ersch.^reudru Zett nichr bermtzt i«r-

ttgung nach der E-rvsie de^ Besitzes ist nicht icnieT über Zimmer, m denen ganz uebeipach- zulässig. Anderersetts kann auch der Zkretv Lttd)e Dinge aufdewahtt werden, und die ol)i< Diele der in der Gruppe der Arbeiter Wahlbereck)- Umstände bewohnbar gemacht werden löunten. Tas tigten nur für die der Landwirtschaft be- Prunken und Renommieren mit so und io vielen sonders nahestehenden Personen unb nur un-1 Zimmern ist jetzt ebenso unangebracht, uxc tiiaa -trr her Voraussetzung erweitert werden, daß in früheren Zeiten eine Art Scham gegen gejelb von den landwirtschaftlichen Arbeitern selbst schastlich Älttchgestellie vor^r Rotwetu^tett, L)rn- tSSO» ESI fltSÄMSfflfc ver Wahl stenugt eme Änz^tge lwer btc Erun I auf besondere Bedienung werd«: gewiß dre düng und Zusammensetzung an bte Gemenwe- Wohnungssuä>enden, namattlich'die Smdenten imb auflichtsbehörde. Die Au fgaben der 1 Studentinnen nicht stellen, denn das hat sie das Bauern- und Landarbeiterräte sind rein wirt- t>crgebltchc Suchen gelehrt. Man vergezewoärttge schoftlicher Art, eine ^lusübung politischer sich aber «mH, daß wir, hoffentlich für immer, von Machtbefugnisse liegt außerhalb ihrer Zu- feindlicher Invasion verschont bleiben und nutzt, ftänbiafeit, auch bie sozialpolitischen Fragen wie in den besetzten Gebieten dft besten Zrmmer her Landarbeiter- und Lohnregelung bleiben von fembhrfjen

Hörden, deren Zuständrgkert und Cb.tegen» gCTübmte Gastfreundschaft Gießens möge sich mdrt heitere unberührt bleiben, ein Necht der Exe- nur 5^ freudigen Anlässen, sondern auch in ernster, kutrvc steht ihnen daher nicht zu. Auf der sch,yerer Zeit bewähren, unb auch unsere Unirersi- andcren Seite ist ihre Tätigkeit den Behörden tät, deren Hörsäle während des Krieges leer stan- goaenüber selbständig irret unabhängig, so den, rechnet auf die Bereitwilligkeit der Einwohner­schaft, ihren Hörern und Hörerinnen Unterkunft zu schaffen. Also, Bürger und Bürgerinnen, richtet Wohnungen her, btc meisten von Euch können cs.