Ausgabe 
6.2.1919
 
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gegen die 97arottmung brr Gemeindeverfafftmy vor Einberufung der deutschen National Ver­sammlung, weil es sich um eine ungesetzliche Maß­nahme handele, Einspruch zu erheben, zugestimmt, jedoch zugleich beschlossen, im Falle von ')Ku- wahleu start 30 jetzt 36 Mitglieder in die Etadl- verortneteuversammlung zu wählen.

Au» dem besetzten Rheingebiet.

= Höchst a M., 5. Febr. Die französische Besatzung läßt jetzt auch in dm Farbwerken alle Geschäftsbücher durcharbeiten und Ab­schriften daraus nehmen. Besondere Aufmerksam­keit wird den Büchern gewidmet, in denen die aus­ländische Kundschaft verzeichnet steht. Tie gesamte Ausfuhr der Farbwerke unterliegt der feindlichen Aufsicht. Nach Deutschland kommt, wie schon kurz erwähnt, nichts mehr hinein.

= Cronberg, 5 Febr. Die feindliche Be­satzung hat zum leichteren Auffmden der zwischen den Gemeinden Soden, Neuenhain und Schwalbach aufgestellten Geschütze zahlreiche Schilder und Tafeln angebracht. Diese Wegiveiser wurden kürz­lich ausgerissen und zerbrochen. Da die Täter nicht ermittelt werden konnten, verhängte der fran­zösische .Befehlshaber über Soden 2000, über Neuenhain 1500 und über Schwalbach 700 Mark Geldstrafe.

Oberursel 5. Febr. Die französischen Posten an der Hohenmark holen zur Unterhaltung ihrer Wachtfeuer den dortigen Bewohnetm die Bohnenstangen und Zaunlatten aus beit Gärten und in verschiedenen Fällen sogar Holz aus den Häutern, obwohl ihnen wöchentlich zwei große Fuh­ren Holz durch die Stadt geliefert nxtoen.

Bad Weilbach, 5. Febr. Der Landwirt Georg Preß wurde auf Anzeige des Bürger­meisters, daß er sich über den französischen Kom- inandanten beleidigend ausgedrückt habe, von der Kommandantur zu drei Wochen Haft und 500 Mk. GÄdstrafc verurteilt.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Beligionsgemeinbc. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Simstag, 8 Februar. Bvrol'd: 5,15: morg.: 9; abds.: 5,40 u 6,20 Israelitische Neligionrgesellschast. Sabbat eier am 8. Februar Freitag ab). 5,05: Samstag Dörrn. 8,30; nackun. 3,30: Sabbatansg. 6,20: Wocheu- gottcsdienst: morgens 7,00 und abends 5,00.

Letzte Nachrichten.

Der Bcrucr Sozialistkukongreß.

Die Resolution, die Wibunt als Präsident irr Bölkcrbun sLmmission vor legte, hat int wesent­lichen folgenden Inhalt:

Die Bereinigung der Völker zu inniger G-- meinschaft gehört von Anfang an zu den Idealen der Intentalionale. Dieses Ideal entspritrgt aus der Solidarität des Proletariats aller Länder und

ans dem sozialistischen Endziel, das nur inter­national durchgeführt werden tarnt. Der Weltkrieg bot das sozialistische Ideal des Völkerbundes zu einer dauernden Aufgabe auch von nicht sozialisti­schen Politikern gemacht. Er hat gezeigt, daß jeher Krreg die Tendenz hat, die gan-e Welt in zwei feindliche Hverlager zu teilen. Der jüngste Krieg hat die Welt an den Rand des Abgrundes ge­bracht. Der nächste Krieg würbe die völlige Ver­nichtung bringen. Dieses Unheil kann nur durch Mc Gc,ellschaftlv er Nationen abgttvanbt werden Diele soll von der Volksvertretung der einzelnen Länder gebildet werden. Sie muß ausgehen von einem RechlKfrieden. Alle auf dem Selbstbeslim- mungsrecht aufgebauten Staaten müssen in den Völkerbund ausgenommen werden. Alle Mit- glie der haben die gleichen Rechte und P f l i ch t e n. Völkergesellschasten, die noef) nicht jur Selbstbestimmung reif sind, sollet! vom Völler- bund geschützt werden und in ihrer Entwick- lung soweit gefördert werden, daß sie später Mit- glr.-der werden können. Die erste Aufgabe des Völkerbundes ist es, neue Kriege und Kriegs- rüstungen zu verhüten. Es sind Einrichttmgen zu schaffen, die durch Schiedsspruch alle Streitigkeiten entweder verhüten oder beilegen und zwar auch solche Fragen, die als Ehren- und Lebensfragen be­zeichnet werden. Der Völkerbund hat alle gehen­den Heere aufzuheben und schließlich die völlige Abrüstung herbeizuführen. Solange eine bewaffnete Macht sich als notwendig erweist, soll sie unter dem Bewbl, des Völkerbundes stehen. Die'er muß auch üb r die Mittel wirtschaftlichenDruckes verfügen, um die Durchführung seiner Entschei­dungen erzwingen zu können. Weiterlnn muß der Völkerbund wirtsckwftliche Kriege verhindern, die Freizügigkeit und die Freiheit des Verkehrs sichern und den Grundsatz der offenen Türen durchführen. Die Gesellschaft der Nationen soll die internatio­nalen Verkehrswege und -Mittel direkt in ihre Ver­waltung übernehmen. Das internationale A r b ei t e rre ch t sott ein Bestandteil des Völker­bundes bilden. Der Völkerbund muß Befugnisse be­kommen, die ihm gestatten, sich zu einer Organisa­tion zu entwickeln, die die Erzeugung und Ver­teilung der Lebensmittel und Rohstoffe regelt imb fördert. Die Bildung der Gesellschaft der Nationen wird jetzt unter dem Drucke der Nachweben ves Krieges erfolgen. Sie wird sich künftig nur dann kräftig entwickeln, wenn das Proletariat mit voller Macht hinter ihr steht. Je stärker die neue Inter­nationale sein wird, um so segensreicher werden die Wirkungen des Völkerbundes sich gestalten.

Ein Einiflnnqsversnch

innerhalb der Sozialdemokratie?

Weimar, 5. Febr. Das (Ergebnis der gestrigen sozialdemokratischen Fraktionssitzung war der Beschluß, an die Unabhängigen mit der Frage heranzutreten, ob sie bereit wären, sich an der Regie­rung zu beteiligen und ob künftig ein engeres Zu­sammenarbeiten zwischen den beiden sozialdemokra­tischen Gruppen möglich wäre. Als Voraussetzung für dieses Zusammenarbeiten wird von der Mehrheils-

iojlalbemohratie die Annahme folgender Bedingungen von den Unabhängigen verlangt: Anerkennung des auf demokratischer Grundlage zum Ausdruck gebrachten Volkswillens, Ablehnung jedes spartakistischen Putsch­versuches gegen die Retchsregiccung uud scharf Ab­sage an den kommunistischen Spartakusbund.

Die Spartakisten in Hamburg.

Hamburg, 5. Fobr. (WB.) In der letz­ten Nacht versucl>ten einige Gruppen von Spartakisten sich verschiedener Sicher- hettswachen zu frcmädjtigen, um dadurch Mu- trition und Waffen zu erhalten; bei vier Wackln gelang es ihnen, die Mannschaften zu überwältigen und ihnen die Waffen fortzu­nehmen. Eine größere Anzahl von ihnen zog dann zur Kaserne des Infanterie-Regiments Nr. 76, um sie zu stürmen; sie wurdet! aber dort abgowiesen, ebenso vor der Polizeiwache in der Davtdftraße, die mit vielen Sick>erheits- mannschaflen besetzt war. H^ute morgen zog eine Anzahl bewaffneter Arbeiter nach dem Freihafen, um die großen Lebensmittellager zu besetzen; sie wurde?! hier ebenfalls zurück­gewiesen. Die Arbeiter erklärten, wenn es ihnen gelänge, in die Lager einzudringen, würden sie sie in Brand stecken. In der Stadt sind verschiedene Werbebureaus für Arbeiter eingerichtet, in denen diese Waffen und Muni­tion erhalten.

H a m b u r^, 5. Febr. (WB.i Die Tete- araphen-Beamten haben freute morgen 9 Uhr den Dienst eingestellt, weil der Arbeiter- und Svldatenrat nachts den Dele- arammverkehr der Zensur unterworfen hat. Sie werden den Dienst wieder aufnehmen, wenn der zum Arbeiter- und Soldatenrat ent­sandten Abordnung zugesichert wird, daß die Zensur aufgehoben und nicht wieder einge­führt wird. Seit 11 Uhr ist auch der Fern­sprechverkehr eingestellt. Der Zugverkehr HamburgAltonaHarburg ist auch seit heute eingestellt. Einkommende Fernzüge werden in den Borstationen angehalten.

Die Lage in Düsseldorf.

Düsseldorf, 5. Febr. (WB.) Der Ge­neralstreik der vereinigten Beamten und Berufsorganisationen hat heute mittag 12 Uhr begonnen.

Die Friedentzbedingungen.

London, 4. Februar. (W.B.) Neu ter. Infolge einiger in der alliierten Presse erschienenen Artikel, die nicht ganz von Ungenauigkeiten frei sind, scheint die Meinung aufgekommen zu sein, daß die britischen Delegierten ihre Forderungen bezüglich der von Deutschland und Oesterreich-Ungarn zu leistenden vollen Schadenvergütung gemildert haben. Von wohl­

unterrichteter Seite wird mitgeteilt, daß nicht da mindeste Anlaß zu einer solchen Auftastung besteht. Die englische Negierung steht noch immer auf dem­selben Standpunkt und es ist so gut wie sicher, daß die Friedenskonferenz die Rechtmäßigkeit ihrer Forde­rungen anerkennen wird.

Asquith über den Völkerbund.

Amsterdam, 5. Febr. Nach heute hier ein* getroffenen englischen Blättern vom 3. b. M. hielt Asqui 1 ham Samsiag in bet Alberthall in Lon* bon eine Rebe über ben Völkerbund, m der er u. a. sagte: Dem Völkerbund sollten Leine geographischen Grenzen gezogen werden, er bedeutet die Erfüllung eines auf der ganzen Welt vorhandenen Bedürf­nisses. Daraus folgt, daß er eine Weltorganisation haben muß. Es ist vor allem notwendig, daß er die innere Souveränität der großen und kleinen Staaten, die ihm an gehören, ängstlich beivahrt. Wenn der Völkerbund die Hoffnungen, bie man auf ihn setzt, verwirklichen sott, muß unverzüglich für die allgemeine Abschaffung der Dienst­pflicht gesorgt werden, ixte die Hauptursache für die Heimsuchung der Welt war. Wir dürfen nicht vor den Schwierigkeiten einer internationalen Po­lizei zurückschrecken. Aber daneben werden auch noch wirtschaflliche und moralisch.' Waffen ge- ftuden werden, die sich vielleicht als noch zweck­mäßiger erweisen werden, als die Anwendung von Gewalt. Was lvürde bte Fortsetzung des inter­nationalen Wettbewerbs durch eine weitere Gene­ration fern? Wir sahen schon schreckliche Dinge, aber wir erlebten in diesen vier Zähren mir bie Anfänge früher geahnter Methoden. Die Wissen­schaft sprach in diesen Dingen noch nicht daS letzte Wort. Wenn sie für weitere zwanzig Jahre in den Dienst des Auslbaues der Technik und Chemie zu Zerstörungszwecken gestellt wird, bann ist es besser, um das Anbrechen einer neuen Eis­zeit zu beten. Es ist besser, einen Planeten zu haben, auf dem das Menschlick^e physisch unmöglich gemacht worden ist, als einen, auf dem die Mensch- freit zu einer Form des organisierten WeltmordeS b:generiert ist. Man darf nicht glauben, daß wir am Vorabend eines tausendjährigen Freundschafts­reiches stehen. Im (Gegenteil, je größer die Zahl der Staaten ist, mit denen man zu tun hat, desto größer sind die Angriffspunkte unb Möglichkeiten für Zusammenstöße. Es gibt mir einen AuÄveg. und dieser ist der Völkerbund.

Kiew von den Volschewiki besetzt.

Berlin, 5. Febr. Der ukrainische Preffs- dienst meldet aus Kiew: Nach 23erba-tbfitngen mit Vertretern des 23erbandes wurde am 27. Ja­nuar den Verbandsmächten durch Vermittlung Amerikas die Bitte unterbreitet, den Polen die Einstellung der Feindseligkeiten gegen die Ukrainer zu befehlen, um den Ukrainern die Vereinigung aller Kräfte^egen die Bolschewiki zu ermög­lichen. In Stanislaus nnrb unterm 3. Februar gemeldet: Kiew wurde von den Bolschewiki besetzt.

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Für die Feldbereinigung Etcinheim sollen Waldrodungsarbeiten, veranschlagt zu 3500 M., durch schriftliches Angebot vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen aus der Bürgermeisterei Stein heim offen Angebote in Prozenten dcS Boranschlags sind verschlossen, postsrei und mit entsprechender Aufschrift bei der Bürgermeisterei Steinheim einzureichen, wo die Eröffnung Dienstag den 11. Februar d. I. vormittags 10 Uhr in Gegenwart erschienener Bieter stattfindet. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 29. Januar 1919.

Hessische Kulturinspektion Gießen.

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Heute

JHeSr letzter Tag:

Y Liebeswirren.

Ab Freitag bie Sonntag: Mia May in

Die Bettelgräfin j

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IAlle Kriegsbeschädigten u. Kriegshinterbliebenen

laden wir zu der am v. Februar, nach­mittags 3 Uhr, im Saale des Poetkellerei stattfindenden

öffentl. Kundgebung

ein. Redner: Redakteur Altmeier, Frankfurt a. M., über

MuZietiesteWes.

Freie Aussprache! I5M

Freier Hessischer Landesverband Kriegsbeschädigter, Crtsgr. Gießen.

Sa. 7 291.06

Mitgliedcrbcwegung

Stand der Mitglieder Ende 1917 . . 114

Während 1918 schieden aus durch Tod____4

Daher Stand der Mitglieder Ende 1918 1K-

Leihgestern, den 3. Februar 1919. i»

LiüdnirWstl. SiihmitrtiH 11.8. m. n. S.

Der Direktor: Der Rechner:

Balthasar Schäfer. Johannes Tertor IV.

IröcÄTafief irl

craus mit unseren ßefangenen!

G. m. b. H

Giessen :: Kreu