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Behördliche Anzeigen.

UTU1

Hefsische Öbersörslerei Homberg.

Aktiva.

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ÄalRnbeftanb

btt LanbeSzenttalbehörde

Msvz

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Ltn.d.Res. und Führer de-M.-W.-Suge4,

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Carl Nowack, Modewarenhaus

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siMN'TffffnnsMmnnunmnmminnnummMNNMVIWIWMM'MMllflINllllMIMNMIkffllM'«!

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3

Der Vorstand

Vogel, Brüdu

s<g< yegen gegen gegen gegen

und tvm Ent-

Stand der Mitglieder Ende 1917

Zugang in 1918......

Stand der Mitglieder Ende 1918

Der Rechner

Schlapp.

Brennholz-Abgabe.

Aus den Oberförslercien Homberg und Kirtorf Tonnen an Grmeinden aus der Hornd abgegeben

verneigen hat.

Wacht sich im 'm dem ein Tftngu Snnessen der Land jtarfer Mangel an

Bürgschaft.....

Hypotheken . . .

Kauffchillinge . . . .

Wertpapiere . . . .

zedierte Forderungen .

-

1

Mb.

32 547.16

13 545.29

158 550.-

10610.

6J0.-

270.-

23 00a.-

200 900.-

12 685.69

127.12

453 135.26

Mk.

2 250.-

9 467.60

414 671.08

13 649.58

10 754.78

2 342.22

453 135.26

. . 44

. . 1

zustellen.

Gießen, den 3. Mai 1919.

ezrrl einer Gemeindebehörde, Samt errichtet ist, nach dem -Zentralbehörde an besonder» Sohnungen geltend, so kann

Mrnenrvevfer des aktive» Jnf.-RegtS. 116, wo bleibt Ihr denn so langet Meldet Luch sofortbcimHessischenFreikorp- iu Gieße», Feughauskaferne.

Bekanntmachung.

Noch ©rrfüguno des Lomdes^ArbeitS- WirtfckZastsmntes -n Nr. L. A. U. W. 5160 15. v. Mts. ist daS Mieteinigmursamt zur

Vorschüsse in laufenden Rechnnnge», .

Effedten.Konto.........

Ausstehend« Zinsen........

Tbbißcn-Aeelo....... .

la. Carbid-

Laapea neu eingetroflen.

^,1 Carl Kcbanck.

feiünkB aller in Aaietetteac »tilyHi M. prale- wer! äle BrttFsak» XJilT.-DrreKerei, XL Löge. «ata»

Vorschüsse Vorschüsse vor chüsse Dor chüsse Vorschüsse

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gediente Veute aller Waffen, ou3no6 m3 weife auch ungediente, suchen

Bei hssehr-Bitterien Tagne? und Geppert Besonders not« endig: Reiter, Fahrer v o in Sattel, Schuhmacher, Sattler, Schneider.

Borläufiger Standort: Baben Haufe«.

Reichswehr-Bedinaunaen. 5831D

MilitSrpapiere mitbringe«!

Wagen-Versteigerung.

Donner-tag den 8. Mai, vormittag- 10 Uhr, sollen im Hofmarstall dahier Wage« aller Gattungen und Schlitten öffentlich gegen gleich bare Zahlung versteigert werden. Be­sichtigung kann am Tage vorher erfolgen.

Darmstadt, den 26. April 1919.

Hofmarstall Amt. WD Riedesel Freiherr zu Eisenbach.

Die Haftsumme betrug Ende 1917 . MA. 88 000.-

Zugang in 1918........ » 2 OOP. -

Haftsumme Ende 1918 .... ". 90000.-

Mainzlar, den 5. Mai 1919.

Spar- u. vorschußkasse, E. ®. m. b. h

Bilanz

am 51. Dezember 1918

Passiva.

Gelchäftsanteile der Mitglieder. . Reservefonds........

Spareinlagen........

Laufende Rechnungen . . . . Danken'Konto.......

Reingewinn........

Kinder-Söckchen

In Schwäre sind in allen Größen wie­der am Lager. 5523c QTfodebaufiQakmori

C/ W"'>ir\vn V/

tiflCTi ober verpflichten, daß die Sermteter von 85obnrdumen ber Gemeindebehörde unverzüglich Anzeige zu erftatten haben, iwtn eine seit dem 1. Juni 1917 dauernd oder zeitweise vermietet «gewesene Wohnung an einen neuen Mieter zu einem höheren Mietzins vermiedet wird, als ?hn der letzte Mieter zu entrichten hatte; in der Anzeige ist der zuletzt entrichtete und der neue Mietzms anzugeben,

ß. das Einigungsamt ermächtigen, auf Anrufen der Gemeindebehörde den mit dem neuen Mieter vereinbarten Mietzins auf die angemessene Höhe herobrusehen. Ter Antrag der Gemeinde ist un- verzügftch zu fallen, notfoem ihr die Anzeige des Vermieters zu gegangen ist.

Etwaige Nebenlcistangen des Mieters gelten Äs Teil des MietzinseS. . _

Bekanntmachung über Maßnahmen gegen Wohnungsmangel

vom 23. September 1918.

- 2.

Die Gemeindebehörde form untersagen, daß ohne ihre vorhergehende Zustimmung

Achtung!

Für Wäscherei u. Büglerei Ädier* Stärke (fein Ersatz». Wiederver- lauter gesucht. 08887 Oss. an Korell, Frank- kurt a. BI., Florastr. 14.

Stabldrabtmatraüen für jede Bettstelle nach Mab, an Jedermann.

Katalog frei. tM..hv Eiaeroebellato. Sohl LTh.

Fttr Rechnern® der Heeresverwaltung efngclagertes Weißkohlsaaw^Scraut li greßei Haieee ahng^ra tea des Ligen 4er BelehieieUe Itr

Senate no4 Ohet in:

Hamborf (Lagert alter Wilhelm Bichart Krohn, Altona-Ottonten) Geestemünde ui Morden hem (Lagerhalter üldgaard, Aktion* GoseUiahait Geestomftoäo)

Bremen (Lagerhalter Lehen an L Ce^ Brera)

Ilaedebnrc (LagarhalUrFardlnaatiBaknonetiol Sch!.,ISngiehirg) Lelpelc (Lagerhalter F. BAbner, laigiio-VelkraarndorO

Idesni s (Lagerhalter Erich 011«.hit, Uegoitz, KlarUastraBo 8) De.izig; (Lagerhalter Fardluand Prowe, 6. m. L-. H Dauig) Thorn (Lagerhalter S. Eualtok? & Co.. Thora)

Kammln (Lagerhalter C. XL Herbst, Grambow, Brote Kaaaln) Dnl.borr (Lagerhalter Zontr.-ElKk.-Ges., Duizbnrg, Blrsonhne). Jnicratwctiten werden gebeten, das Sauerkraut auf den genann­ten Lflgern zu besichtigen und Gebote unter Angabe der ge­wünschten Mengen an die unterzeichnete Abteilung der Reichs­stelle für Gemüse und Obst abzugeben. Die Versandfässer werden In gutem Zustande bei frachtfreier Rücksendung unter Kürzung einer Fatileihgebühr von 10% je Faß und Monat zutu berechneten Werte zurückgenommen. 55olhv

Reichsstelle für Gemüse und Obst

Geschäftsabteilung

Greelteehaft mit besehr. Haftung Abt. Saoerkraut. Tel.-Adr.: KrieeMkrant,BerlinW57,Potsdaraerstr.74.

ttrhmgrn der Bnchbivdevgr

btnbc.in, tfarn bgw Buchdeuckerrien int> Berkays» buchhandlirnyen (Äichens nicht -u erzielen war, trurbe in heutiger mündlicher Verharcktuny folgen- der Schiedsspruch vrtkündet:

Schiedsspruch

Ten vollwertigen Buchbrndergehilfen in Buch' bindereien Giefauö wird ein Mindestwvchenlohn von 50, Mf «währt. Solch?, die erst ausge- lernt haben, erhallen 30, Dtk unb steigen bis zu 50, M7. ntnerbolb 5 Jahren für>es Jahr Qttsprechend g?f(affdt auf.

Tie in Buchdruckereien und Verla^buchhrrnd- lungen beschäftigten Buchbtndergehilfen erhalten 30, M7 bzw. 55, Mr., wobei die seither schon beffer bezahlten entsprechende Lohnerhöhung er* hatten.

Lehrlinge erhalten vn ersten Jahre 3, Mk., rm zweiten 5, Mk. und im dritten Jahre 7,50 Marl WochenLobn.

Tie Lohnerhöhungrtt treten mit der laufenden Lohnwoche in Kraft. Günstigere Berhälttüfse blei' den bestehen.

Giesten, den 7. April 1919.

Ter Schlich'.unMau-schutz: ge». Frick, Schilling, Mörschel, Reit, Leon Hardt.

irerben ungefähr: 60 rm Buchen- vato 40 rm Dainbuckeiilchi.er, 1070 rm Buchen» und 80 rm L>atnbuch:itviüppcl. Gesuche der bett. Bürger­meistereien sind s.L'estens bis zum 12. Mai bei der :egddFrtlen Stelle evrzureichen. 5538

öo m b er g (Oberhelfen), den 3. Mai 1919.

Vorhänge werden gestärkt und ge­spannt, auch gewaschen. dSgl. sein. Stickereien n. hpilMnaaehen. Bim Hüt leiDi Kleider werd, bet abiolnt. Scho­nung u. radell. Auskllhrg. preis w. gereinigt Marburg. Straße 22 eie) Mansarde.

Bekanntmachung

bett. Neuwahl der Stadtvcwrrmeten-BerfammluM, Trrrch BesMust der Siadtvenordnelcn-BerstmnH- lung vom 29. April 1919 ist der 1. I un i 1919 eli Wahltag für die der Stecht verordneten»

Versammlung feftgefefct Norden. Tie Zahl der |i kühlenden Stadt verordneten betrögt 42.

Giesten, den 3. Mai 1919. 55458

Ter Oberbürgermeister: Keller,

Montag den 19. Mai, vormittags 9*4 Ubr beginnend, lasse ich gegen Barzahlung Ssfentttch meistbietend versteigern: , . »

Eine Snloneinrichlung «Sofa, 2 Sessel, 4 Stühlr, ein Vertiko, hoher Wandsvtegel mit Jasselteb ein Speisezimmer (®üfcit, Ausziehtisch, 6 Stüble. Servante, Divan, 2 Sessel) in Eichenholz eine Btedermciergarnitur «Sosa, 4 Stüble, Plüsch' decke», ein Schlafzimmer (2 vollständige Betten und Waschtisch mit Marmorvlatte) in Ruh bäum, einen Damenschi eibtisch (cicyen), eine grünere Anzahl Stühle <in Rustbaum', mehrere Schränke Tische, Bilder, Spiegel, Lampen, Küchenmöbei und Küchengeräte, verschiedene Gestelle, 16 gröbere Ziergewächse mit BUtmenkübeb Vorhänge, Weih' zeug und sonstigen Hausrat. Sämtliche Möbel sind sehr gut erhalten, zum Teil noch wie neu.

Vorherige Besichtigung der Zimmeretnrich- fünften in am 15. 16. und 17. Mai von vormittag» 10 Uhr bis nachmittags 4 Uhr gestattet.

Dte näheren Bedingungen werden bet der Verstetgerung betanmgecwben.

Butzbach, den 5. 3)iat 1919. [55G8D

Clement

Direktor der Bellenftrasanftalt.

tofibung nach §2 bis 4 und § 5 Ziffer 2 der Be' fdmtinxÄixmg -um Schutze der Mieter vvm 23. September 1918 ermäckxigt. ^n der gleichen Verfügung ist der Obermirgcvmnfter der Stadt Eießen zu Anordtnrngen, nnc sie in §5 Ziffer 1 dieser Bekanntmachung und in den §§ 2 bis 5 der Befanntmachurtg über den Wohnungsmangel vom gfräljcn Tage bezeichnet sind, ermächtigt. Die be­treffenden Paoagvaphen der BekannttnaLmngen lauten:

1. Bekanntmachung zum S chu tze der Mieter vom 23. September 1918.

8 2.

Das EinigungSamt kann

1. aus Anrusen eines Mieters

a) über die Wirksamkeit einer Kündigung des Vermieters und über die Fortsetzung des ge­kündigten Mietverhältnisses jeweils bis zur Dauer eines Jahres bestimmen,

b) ein ohne Kündigung ablausendes Mietver-' hältnis jeweils bis zur Dauer eines Jahres verlängern,

2. auf Anrusen eine- Vermieters einen mit einem neuen Mieter abgeschlossenen Mietverttag, dessen Erfüllung von einer Entscheidung gemäß Nr. 1 ober von einem vor dem Einigungsamte ge­schlossenen Vergleiche betroffen wird, mit rück wirkender Kraft ausheben.

Bestimmt in den Fällen deS Abs. 1 Nr. 1 das Einigungsamt die Fortsetzung oder Verlängerung deS MietverhältnisseS, so kann es dem Mieter neue Verpflichtungen auserlesen, insbesondere den Miet- -tns erhöben.

Der Anttag des Mieter-, über bk Wirksamkeit ber Kündigung deS Vermieters zu entscheiden (Abs. 1 Nr. la) Ist unverzüglich, nachdem die Kün­digung ihm »ugegangen ist, tu stellen. Der Antrag, ein ohne Kündigung ablaufendes Mietverhältnis zu verlängern (Abs. 1 Nr. 1 b), ist so frühzeitig zu stellen, wie es von dem Mieter unter Berück­sichtigung der Interessen des Vermieters ver- lanot werden kann. Der Antrag kann in beiden Fällen nicht mehr gestellt werden, wenn die Miel- zett obgelaufen ist oder die Parteien die Fort­setzung deS Mietverhältnisses vereinbart haben.

Hat sich ein Benntcter einer öffentlichen Be­hörde gegenüber verpftichtet, die Festsetzung des MietzinseS oder anderer Bestimmungen des Miet-- brr traget durch dos Einigungsamt bewirken zu ttlfsen, lo setzt dieses die Bestimmungen des Miet­vertrages auf Antrag der Behörde oder des Ver­mieters fest.

S 4.

Tie Erlaubnis deS Bermietertz, den Gebrauch der gemieteten Sache einem Tritten zu üben taffen, insbesondere die Sache weiter zu vermietens (5 549 Abs. 1 deS Bürgerlichen Gesetzbuchs), wird burtf) die Erlaubnis des EinmnngSamtes ersetzt. TaS EinimmgSarnt soll die Erlaubnis versagen, taeen trr Vermieter sie <ut4 cun wichtigen Grunde

Freiwillige Versteigerung.

DieuSraa bett 6. dS. Mts., ,10 Ubr vorub, versteigere ich in der Neustadt SS im Gasthaus zu« Pfau t:n Auftrage gegen bar: .

1 Kinderbett weth mit Nohbaarmatratze (ttea). 1 eiserne Bettstelle mit Matratze, 1 Soia, 1 Ber- tiko ttast neu', 1 Taselaukiatz, 1 Boaelkäfia. verschiedene Bilder. Lampenschirme, Messer uttb Gabeln, IKorb, 1 Ofenschirm, Scftfübler. Basen, Reisekoffer -c., wetisteinene Tischtttcher, Grose 2.20 Mtr. Iona, 1.40 Mtr. breit iHauSmachev- Leinen la. Qualität», kleines Muster auch als Bettücher zu verwenden. Eine »rleischtiste, ein Küchenschrank, 1 Steppdecke, 2Stühle.

Leinene Frauenhemden la. Qualität einfach. Schnitt, und and. Weitzzeug, Borbänge, Deckchen u. et mehr. Berstcigerung bestimmt. 154« Heßler, Gertchkcvollzteher Bahnhofstraße Nr. 29.

Glatte Voiles

100 cm breit, in weiß u. farbig

das Meter 16.50 Mk.

Städtischer Eierverkanf.

2km HJtantag den 5. Mai bis SamStag de» 10. Mai einsthließlich erhalten sämttiche Bezittk gegen Abgabe der Eiermarke 4 ein Ei zum Preise von 33 Pfennige, and zwar 1, 2, 3, 7, 11 und 12 in der EierhanDlmtg A. Lienrreich, Betzick 4, 6^ 6, 8, 9 und 10 in den Berfaufsstrllen bet Mo«-ei Gebr. Grieb.

Gießen, den 3. Mai 1919. 55448

Ter Oberbürgermeister (LelrnSmittetatMl,

Vie Brigade-Nachrichten- Abteilung U8

wird von der RetchSwebrbrtgade Heften bi Butz' back «Heften» neu ausgestellt.

Zu diesem Zweck werden von der Abteil«- noch Areitvillige angenommen. Fernsprecher, Funker, Kraftfahrer, Handtoerker, Fahrer tbekonderS alte Kavalleristen» werden gesucht. Auch unausgebildete junge Leute, die Lust und Liebe zu dieser Waffe haben, werden angenommen.

Vorbedingung.

Gute Diftivltn, gegründet aus gute Kamerad' schäft und gegenseitigem Berlrattcn, ferner Freude an der für uuS so überaus wichtigen Waffe.

?tebem braven tüchtigen Mann ist hier Gelegen­beit geboten, in späterer Zeit aktiver llnterofstzier usw. zu roe- ben. . _ ..

Die Bedingungen sind die bei der Re,chSwehr üblichen

Meldungen werden aus dem (YeichaftSzimmer Rackrichten-Abteiluna 118 Butzbach (<>enen) Kaserne angenommen. Auch schriftliche Anmeb dunmn werden geprüft

Späterer Standort: Darmstadt SB9D

von Willich, Rittmeister.

Ter Buchbrndervcrbcmd uTticnrirtt sich dem Schiedsspruch, obwohl er nid# feinen ErwaNnngen entspricht. T« Buchbindermeister lieben tifuirm, dast iie sich dem Schiedsspruch, soweit er sich aus Lehrlinge bezieht, nicht unterwerfen Tonnen, sic »rollen den Üohn für Lehrling- von Fa'.l zu Fall festsetzen, twtzdem ilricn in ntünMidjer Verband- lung natregtk-gt fturbe, datz die Bezahlung gcmLst Schiedsspruch zur Erlangung eines NachnTuchscs bringeno erstirderlich sei. Nur die Firma Emil Roth zu Gießen erftört, dast sie nicht in der Lage ist, bte für arcg-messen beLeichnnen Löhne zu zahlen. Sie wäre wohl bereit gcvesen, den Gedcksen eine Lohnerhöhung iutommen zu lassen, doch müsse sie sich selbst die Höhe derselben tor° behalten.

Vorstehendes wird gema& § 28 ber Vevorbnuna der Reichsregierung veröffmtlicht. 55430 Ter Cchlick-:mrgZausschuL

Der Oberbürgermeister. I. B.: Kren zie n.

Lsolzversteigevung.

Es werden versteiaert:

DonuerStag, 8. Mai 1918, aus den Domanial- roalbbi irihen Sets, ib, Id, 3 und 6; Eickelläckier tlucrbete 2, 3a, 4a, 4b und 5b; Dacksbera 2a und 2b; Kirlckderg Sa; ElckelSdvrfer Auerberg 4 m. 5b.

A. «UtzhoiA.

Stämme Eicke: 7 Siilck 3. ffL W) fhn. (1 Stück Wellbonm für Riühlradl 16 Stck. 4. Sl. 12,45 Frn., 29 Stck. 5. Kl. - 14^1 Fm., 22 Stck. 6. Kl. -- ß-60 Fm.

Stämme Birke: 3 Stil. 6. Kl. 117 Fm.

Stämme Fichte: 1 Sick. 3. ÄL 2,12 i>in-6 ©td.

5a. SIL - 3.49 Fm, 8 Stck. 5b. ÄL = L12 Fm.

Nutzknüpvel Eicke: 92 Rm. 1. KL Nutzkuüppel Sickte: 6 Rim L ÄL

B. Brennholz.

Scheiter: 27lL Rm. Bucke 1. ÄL (hierunter 15Rm.

Felgenbolzl, N,8 Rm. Buche 2. ÄL, 1,5 Rm. ^icke.

Knüppel: 14L1 Rm. Bucke, 84,4 Rm Eicke, 3 Rm.

Birke, 10.9 9im. Kiefer, 1L2 Rm. Fichte.

Reista: 378 Rm. Buche, HO Rm. Eicke.

Stöcke: «7,1 Rat. Bucke. 23,4 Rin. Eiche.

Zusammenkunft: Weaekreu^ung Taubenweg Äretöftraüe EickelsacksenEtchelsdors vormittags 10 Uhr. Blau unterstrichene Rummern werden nicht versteigert Das zeritreut sitzende wird nicht vorae^eigt. Skähere Auskunft erteilt Forstwart Trietsch zu Eichetsachsen.

Schollen, den 80. April 1919.

Hessische Cberiörittrel Schotten. 56Ö7D I. B.: Tburn.

brocke»,

b) Räume, die btt fm» 1. Ottober 1918 zu Wohnzwecken bestimmt ober benutzt waren. & anderen Zwecken, insbesondere als rik", Lager-, SSerfftÄtteu, Ttenfa oder häftSrüume verwendet werden.

Tie Zustimmung bad nur versagt werden, wenn das Einigungsamt sich mit der Versagung einverstwtden erklärt hat.

9 3.

Die Gemeindebehörde karr» «öttmee, daß der Verfügungsberechtigte

a) unverzüglich Anzeige M erwarten hat, sobald eme Wohnung ober Fabrik, Lager-, Werk­stätten-, Dienst-, Geschäftsräume ober son­stige Räume unbenutzt sind,

b) ihrem Beauftragten über die unbenutzten Wohnungen und Räume sowie über beten Lermiekung Auskunft zu erteilen und ihm die Besichtigung zu gestatten hat.

WS unbenutzt gelten Wollt-mgen und Räume ber bezeichneten Art, wenn sie völlig leer stehen ober nur zur Aufbewahrung von Sachen dienen, sofern dem Verfügungsberechtigten eme andere Aufbewahrung ohne öärte zu gemutet werden kann, ober wenn der Berfügung^berechtigte feinen Wohn­sitz dauernd oder zettweüig in bas feindliche Aus­land verlegt hat.

4 4

Hat die Gkmtinbebcb6rbe dem Verfügungs­berechtigten für eine unbenutzte Wohnung ot-er für andere unbenutzte Räume, die zu Wohnzwecken ge­eignet sind, einen Wohnungsuchenden bezeichnet, und kommt zwischen ihnen ein Mietverttag reicht zustande, so setzt auf Anrufen der Qkmcinbebebdrbt; das Einigungsamt, falls für den Verfügungsbe- rctätigten kein unverhöltnismä Nackchil zu besorgen ist, einen Mietvertrag Der Vertrag gilt als geschlossen, wenn der hnungsuchende nicht innerhalb einer vom Einigungsamte ju be­stimmenden Frist bei diesem Widerspruch erbebt.

Das Einigungsamt kann höbet anordnen, daß die Gemeinde an Stelle des Wohnung suchenden als Mieter gilt und beredytigt ist, die Mieträume dem Wohnung suchenden weiter zu vermieten.

§ 5.

Aus An fordern der Gemeindebehörde hat der Verfügungsberechtigte der Gemeinde unb'nutzte Fabrik-, Lager-, Werkstätten-, Dienst-, Geschäfts­räume ober sonstige Räume zur tzerrichtung al8 Wohnräume gegen Vergütung zu überlassen. Das Einigungsamt bestimmt die vöhe der Vergütung und die Zahlungsbedingungen, wenn eine Eini­gung hierüber nicht zustande kommt. Die Ge­meindebehörde ist berechtigt, den Gebrauch der her gerichteten Räume einem Dritten zu überlassen, insbesondere sie zu vermieten.

Nach Fortfall der der Gemeindebehörde erteil­ten Ermächtigung (§ 1) sind dem Verfügungs­berechtigten die Räume in angemessener Frist zu­rückzugewähren. Die Frist bestimmt, wenn eine Einigung nicht zustande kommt, das Einigungsamt. Aus Verlangen des Berechtigten hat die Gemeinde den der früheren Zweckbestimmung und Ausstat­tung entsprechenden Zustand bet Räume wieder her-

Lichtspielhaus

Heute leister Tas

E*a- Albert Bassermann. -©ej

Ab mergen Dlonstaft

Fürstenliebe

russischea Hofdrama in 5 Akten.

Erk6ble Biilrlltoirelial