Alfred Auerbach
Statt Marte»
ZDitk* bex 2. Iprtl 1919.
marburgtr Straße 19 — Cclcpbon Nr. 100
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M. Harth
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Seltersweg 75II.
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Für die uns anlähltch unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir unseren besten Dank.
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Abteilung Inland m. b. H. Solz Vortmann
Giehenerhochjchulge|ell|chast Vortrag von Herrn Prof. Dr. R. Herzog: Aus der Geschichte des Bank- wesens im Altertum.
Freitag den 4. April, abend» 87« Uhr
im großen Hörsaal des Dorlesungsgebäudes der Universität.
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„Die Eiserne Waschfrau“
eingetroffen 1 Preis 17.— ML
Bestellungen bei N. Stump,
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Leiter der Btiheenkleeeee m Dr. ■•ehe Reneenaterl» I wird am Dienstag den 8. April, abends 7l/f Uhr Im Saale des Hotels Einhorn
einen heiteren schwäbischen Abend
veranstalten und bei dieser Gelegenheit n. a. Anekdoten und Erinnerunren an Helartek Bui|üü bringen, ferner schwäbisch» SthriBlrtkn, kkwüutnltk« u. KkvlklMki Blaebaliessklshle.
Karten sind zu hüben in der Musikalienhandlung Busch. Linden platz und an d<r Abendkasse. Preise der Platze inkL Steuer I, 1, 2M, sämt- lich numeriert- Die Herren Studi renden haben auf allen Plätzen eine !
Ermässigung von 1 Mark- 0(>fc2 j
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„Aus drei Kriegsjahren“ Aul HO Seiten «Vrokottov schildert und doS Buch in packend aelchrtedeuen (fhKclbllbern Sreinntssr nut den schweren Tagen des LormarlcheS tni Sommer 1014. au« unserm Veden in den Graben- und vergslellunaen der itbauivanne. au« den beiden fliniuittaacn vor Berdum und den Gefechten an der Iliüne. fUril über 300 tiibdiidun-en und eine Vanb- iarte triam die Orte, wo wir aeweiew aetLmpst geblutet haben und ros unsere Heiden ruhen.
Och bitte alle trüberen NngebSriaen der 2L Res.» Di», weiche die Hufenbunn de» Buche« wünschen, wir umaedend ihre Adresse, aber auch dteieninen ihrer Stdrabfameraben mtoeuiellen. H'ZT-’*» Dee vreis des vmches beträgt nur S Mark' Carl Bauer. Frankfurt a.M.. 'Ddnzerlandstr. .18 Kktih. < eamienstellvertreter b. Stabe der 2i.Res.-Dio.
Montag den 7. April abends 8 Uhr im Postleller, Wagengasse: Zrauen-versammlung Frau Luise Peters: DiMbkittttNatimlvtrsaMllliig Areie Aussprache.
frroum aller Stände u. all. Parteien sind eingeladen. Aur Deckung der Unkosten ist die Enirichtuna eine» Beitrag» »en 20 Ps. erwünscht. 4242D Politischer Frauenverein und Allg. Deutscher Frauenverriu.
Beschlagnahmung
der ausländischen Wertpapiere!
Zur Entgegennahme der beschlagn. Wertpapiere, Bcseryunp der Aomeidunpeo a. Beratung bei Neaanlapea erklärt sieb gero bereit ,w
ELajche mit | Juiirol“ dtunderLchmutz fliegt davon.
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Deutsche Tabakhandels Gesellschaft von 1916
► Abteilung Inland m. b. H. MANNHEIM.
Öffentliche Kundmachung!
A- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Pmsausecharers vom 11. März 1919.
Der Prosauaschuß beschließt:
I.
Die Bundesrats-Verordnung vom 24. Oktober 1911 teer die Freue ftr den Tabak der Ernte 1918 bestimmt und zwar für Vorbruch, Sandblatt und Hanp(Labak im Rahmen von M. 120.— bis M 200.- .
Innerhalb dieses Rahmens setzte dann der Preisausschuß am 31. Ob tober 1918 die Örtlichen Preise für die einzelnen Anbaubezirice 'rat, haderte sie dann am 19. Dezember 1918 in der Weise ab, daß sie s*ch nur zwi sehen M. 120.- bis M. 155.- bewegten. Inzwischen hatte nämlich ew großer Teil der Vergäret (Händler und sclbatvergirendc Verarbeiter) oei dem militärischen, wirtschaftlichen, politischen Zusammenbruche Deutschlands sich geweigert, den Tabak aozunehmen mit der Begründung, daß sie angesichts der Unsicherheit des Eigentums und der anfänglichen Ein Sitte der Arbeiter- und Soldatenräte auch in den Tabakverkehr sowie der etahr, daß der Feind größere Teile Deutschlands besetzen und den Tabak requirieren werde, ferner eine Senkung der Verkaufspreise unter die festgesetzten Preise nicht ausgeschlossen sei, allzugroße Risiken Übernehmer, würden.
Die Festsetzung der örtlichen Preise im Rahmen von M. 120. - b» M. 156.- war das Ergebnis lange Zeit dauernder Verhandlungen.
Das Reichswirtschaftsamt selber machte den Vorschlag, so die Preisr festzusetzen. Die Vertreter der badischen Landwirtschaft und ihre berufene Führerin, die badische 1 _andwirischaftslammer, erklärten sich ausdrücklich damit einverstanden. Alle Beteiligten wollten aus den damals entstandenen Schwierigkeiten herauskommen.
Der Beschluß des Preiszuschusses wurde dnstitnmig von den Vertretern der Pflanzer und des Tabakhandels und -Gewe bes gefaßt und in ihm steht beiden Vertreter-Gruppen das gleiche Slimmrecht zu. Im Falle sie nicht übereinstimmen, Hegt' beim Reichskommissar die Entscheidung Trotzdem diese örtlichen Preise auch von den Pflanzer-Vertretern damals als angemessen erklärt wurden und auch heute roch als angemessen erklärt werden, werden sie für ganz Deutschland erhöht und zwar nur ftr Vorbruch, Sandblatt und Haupttabak:
von M. 120 - bis M. 139.- um M. 20.- ftr den Zentner
teilli*-toii Giessen.
Wir mache« besonders darauf aufmerksam, daß an bat beiden Sonntagen vor Ostern, am 6. und IX April, die Läden von vor- mittag* 11 Uhr bis abend» » Uhr offen- gehalten Werden dürfen. w<>______ ______ Der Vorstand.
dauer'fcher Gesangverein.
Samstao d. d. Avril abends 8 Ubr Kon» u» erd im vereinslokal
zur Frier d. büjahr. Slistoiigsfeste-
Eonnta, d. C Avril nachm.»'/, Ubr
AiSßn ni ötr Likbißshiht.
Es baden nnr Mitalleber und einoeladene
Verlorene Töchter“
Ab ■•rsen bla InkL Henta<:
Fern Indra in „Oer Totapj"
(Krone und Peitsche)
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1J Gpyaktirdje Qameu- und /hnder-QIZode. ® ■- Ränder beitetet/, fi&ierjejti tkg fl d) 35 ^Pfw) |J
QTIit Gcfyuithnnjlerbogra hoffet jedes Jjeff 15 tyfg. mehr.
2J Jjansfcbneidevei.
O^n*<Ölvr4r- e. J^andarbeitsteU. f^>t«r}t!jv.(R»n»k39°Pfe.) Q
Gtfaiftmaflevbooeu hoffet jedes J&eff 15 tyfa. mehr.
Moiz & Forbach
G. m. b. H.
Dies alles geschieht lediglich deshalb, um den Veraucb zu machen, die staatliche Autorität zu stützen, die Lebensmittelversorgung zu fördern und den Schleichhandel zu bekämpfen, nicht aber um widerspenstigen Pflanzern und ihren unverantwortlichen Ratgebern nachzugeben. Den Prek- ausschuß leitet dabei einzig und allein die Rücksicht auf das Vaterland und die Gesamtheit
II.
Die Preise werden auch allen Pflanzern die ihren Tabek bereits abgeliefert haben, bewilligt und ihnen der Unterschied zwischen den alten und neuen Preisen nach vergütet Das erfordert die Gerechtigkeit und die Rücklicht auf die Pflanzer, die ihre gesetzlichen Pflichten ordnungsgemäß und getreu erfüllt haben.
III.
Mit diesem Beschlüsse erwartet der Pmsausschuß, daß die Pfaue, die noch nicht abgeliefert haben, auf dem Gebiete des Tabakvertehn zur Ordnung und zum Rechte zuruck kehren und insbesondere den zurück behaltenen Tabak sofort abliefern. Eingedenk der Not des Vaterlandes werden sie die Ablieferung der Lebensmittel mit den Preisen für der. Tabak nicht weiter verquicken.
. I. Wir machen darauf aufmerksam, daß für ungefähr 50000 Pflanzer die Unterschiede zwischen den alten und neuen Preisen aimurrdmer sind; deshalb müssen sich alle Pflanzer gedulden und abwarten bis diese neuen Berechnungen gemacht sind, auf Grund deren die Nachvergütungen erfolgen. — Diese Nachzahlungen beginnen am I. Jem' 1919.
IL Schließlich wollen wir noch einem vielfach verbreiteten Irrtum entgegen treten. Unsere Gesellschaft ist keine privatwirtiduftlkb« Erwerbs - geaelbduft, sie hat lediglich die öffentliche Aufgabe, den Inlandstabak innerhalb der durch das Reich angeordneten Zwangswirtschaft vorn Pflanzer zum Vcrgärer und vom Vergärer zum Verarbeiter zu verteilen. Unsere Gesellschaft schüttet daher unter die Gesellschafter keine Gewinne »n. sondern verzinst nnr das Stammkapital mit 5 v. H
Mannheim, den 11. März 1919
Deutsche Tabakhandels-Gesellschaft von 1916
140. - . . 149. 15a-


