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^.MZwesen für de ' 4ü knebelt die

Bayerisches Volksetück in 1 Akt

012996] J. Kirzlnger, WetOea Brauhaus,

irZewegung einer it mch Schwanker schieden auf den cchtigkeit weisen

findet am Freitag, dem 4. d.M., abends 8 Uhr aus der VicbiaSbühe statt.

Darmstadt, den 30. Ium 1919.

Verband der Krankenkassen und der Gemeinden als Träger der Krankenversicherung in Hessen.

Harth, Geschäftsführer.

Krankenkassenverband für Hessen. Hermann Neumann, Vorsitzender. Hessische Krir^versicherung auf Gegenseitmkeit. Oberverficherungsamt.

v. Krug, Oberversicherungsamts-Trrektvr.

TruPlüenteile an die Hinterbliebenen, woraus her­vorgeht, daß die Kriegsteilnehmer verstorben sind oder oermitzt werden, mit den blauen Anteilsclmnen binnen gleicher ,drift, bei Meldung von Nachteilen,

Wir sind Käufer

für gröbere Menge»

zNegertompagnie wird infantripisch avf- gestellt und zunächst auch insantrlstisch verwendet.

Uebliche Bedingungen für Reichrwehr. Papiere und Uniformen mitdringen. Meldungen Berlin, llursürstenöamm 229.

(Es wollen sich nur Mannschaften meiden, die von der aufrichtigen Absicht, dem Vaterland zu dienen, ihre Verpflich­tungen streng innezuhalten, beseelt find. Unlautere Elemente werden wieder nach U tägiger Probezeit entlassen.

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Trotz der günstigen Zahlart kein Pfennig Aufschlag. Papier, Druck, Ausstattung sind erstklassig. - Erscheinung etwa November. Der Versand erfolgt sofort bei Erscheinen. Trotz uns gesicherter Riesenposten dürften diese infolge der unberechenbaren Nachfrage in Kürze vorausbestellt sein; sofortige Be­stellung ist daher unerläßllich, denn ein Neudruck wird, da Papiemot, erst nach langem möglich sein, und teurer werden.

Die Halblederaasgabe, auf besserem Papier. Preis etwa 49,50 M. liefern wir gegen monatliche Teilzahlungen von bot 5 Mark.

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FreiwilligeBersteigerung.

Frei ta g den 4. Juli 1919, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich im Hause Kaiser-Allee 2 4, w'gen Aufgabe der Wirtz- fdMift, gegen Barzahlung 40 gut erhaltene SlÜlste, 6 WirtMche, 1 Glasersidwank, 1 Regula vr, einen Spiegel, 2 Erkerscheiben (145/320 cm), 1 Lidersofa, 2 Pissolrbccken, mehrere Gaslüster, Guslampen, 1 Windfang für ELngangstüce (sehr gut erhalten), Garde rvbenhaller, 1 Tn-ptpe, 1 Nähmasclnue, meh­rere Bilder, Portieren, Petroleumlampen, Büd>er, Porzellan, Tecken und sonstige Gegenstände.

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Gerichtsvollzieher. Plorkstrahe 7 II.

Aufforderung!

Nachdem der Krieg durch die Unterzeichmmg deS Friedensvertrags am 28. Juni lfd. Js. be­endigt ist, fordern wir gemätz § 4 unserer Be­dingungen alle Gemeinden, Bereine, Arbeitgeber usw., xbenso die Angehörigen, die ihre Krtcgs- trilncbmer bei tmL versiätert hüben, auf, insoweit dies bis jetzt noch nicht geschehen ist, die blauen An­teilscheine mit den Sterbeurkunden, aus betten bee Truppenteil hervorgehen muh, bei Meidung von Nachteilen, sofort, spätestens aber bis l. Sep­tember 19(9, an die Hessische Kriegsversichrrung

= Zeit und Geld. *

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Bekanntmachung.

Bet Beginn bet Hauptreisezeit werden die Reisenden zu ihrem eigenen Beuen aus die Be- stimmunaen hingewiesen, dah jedes Gepäckstück die Senouc und dauerhaft beseitigte Antchrist des Reiien- en sowie den Namen der Ausgabe' und Beittm- mungSitatton tragen muff und daß es sich empfiehlt, diese Angaben auch tm Gepäckilllck selbst einzulegen. Zu einer pünktlichen Abwicklung des Verkehrs und Abschwächung der unvermeidlichen Unbeguemlich- keilen können die Reisenden durch tdr eigenes Ber- dalten und Befolgung der OrdnungSourschriften selbii beitragen, nauienlltch indem sie

») aus SchonungSbedürslige insbesondere Kriegs- . beschädigte Rücksicht nehmen,

b) in Nichtraucherabteilen und in den Seitengängen der Nichtraucherwagen und solcher Wagen, die für Nichtraucher und Raucher bestimmt sind, das Rauchen unbedingt unterlassen,

cl nur die nach den Fahrtausweisen zuständige Wagenklaffe benutzen und auch bei Uebersüllung eines Zuges mit einer Fahrkarte niederer Klaffe nur mit ausdrücklicher vorheriger Zu­stimmung des Zunbegleit- oder diensthabenden Sranonsbeamlen in einer höheren Wagenklaffe Platz nehmen,

8d) Handgepäck in die Abteile 1.3. Klaffe nur so­weit mltnebnten. als der Platz über oder unter dem den Reisenden zustehenden Sitzplätze zur Unterbringung der Stücke auSretcht. da gegen die Uebersüllung der Abteile und namentlich der Seitengänge der Durchgangszüge mit Ge­päck aus Gründen der Betriebssicherheit vor- gegangen werden muh,

e) während de» Zugaufenthalie- auf den Stationen zur Erleichterung des Ein- und Aussteigenö die Türen und Gänge der Durchgangswagen sreilassen.

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den iliaubtier-Dreffuren zeigt, aber dafür aller- erstklassige Pferde-Dreffuren und rein künst­lerische Darbietungen, ist für jedermanns Ge­schmack Sorge getragen.

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Bekanntmachung.

Die Stelle eines Feldschützen ift alsbald anderweit zu besetzen.

Mit btr Stelle ift ein Anfangsgehalt von 1800 Mk., steigend alle drei Jrryre bis zum ÄSchftgehalt von 2600 Mk. verbunden. Nach Ab­lauf von fünf Jahren erfolgt bei gewissenhafter, einwandsveier Dienstführung unwiderrufliche An­stellung.

Neben dem Gehalt wird zur Zeit eine Teue­rungszulage von 900 Mk. für Verheiratete und eine Kinderzulage von 200 Mk. für jedes Kind unter 18 Jahren gewährt. Eine wesentliche Er­höhung der Teuerungszulagen ift in Aussicht genommen.

Bewerber, welche mit den Besihverhältmsfen in der Feldgemarürng vertraut sind, werden bevorzugt.

Meldungen sind bis zum 25. Juli d. Js. ein» frureidjen und denselben Lebenslauf, Zeugnisse über bisherige Beschäftigung, Führung und Gesund­heit sowie Angaben Über die Familienverhältnisse beizusügen.

Kriegsbeschädigte, insbesondere Militäranwär- ter, haben bei gleicher Befähigung den Vorzug

Gießen, den 24. Juni 1919. (77706

Der Oberbürgermeister. I. B.: K r e n r i e n.

wie seine unvergleichlichen, einzigartigen Operationspläne entstanden, reiften, durch­geführt wurden. Wir leben mit! Sein Werk drängt alle Memoiren bedeutender Staats­männer in den Hintergrund. Jeder erwachsene Deutsche muß das Werk nicht nur lesen, sondern besitzen, auf Kind und Kindeskind muß es sich vererben, denn unvergänglich ist für uns sein Name.

Preis des kräftigen, stattlichen Bandes

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Unser Volksheld hat hier seine Gedanken und Erinnerungen niedergelegt. Zum ersten Male spricht er zuseinen Deutschen* und zugleich damit zum letzten Male. - In seinem Schweigen und seiner Bescheiden­heit ist er uns viel zu wenig bekannt, diese größte Gestalt aller Heerführer der Gegen­wart und tausendjährigen Vergangenheit, diese Gestalt mit dem stählernen willen, der kraftvollen Entschluß- und Tatkraft, der strengsten Selbstzucht und zugleich mit dem unverkennbaren Vaterblick voll Liebe, Wohl­wollen u. Treue. Keine Nation derWelthatein auch nur ähnlich großesGenie hervorgebracht

Mit der ihm eigenen Schlichtheit läßt Hin­denburg uns nachfühlen, nachempfinden,

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