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oom 23. November 1918, ergänzt durch die An-

aus allen Parteien aufgestellt, in B ü d i n -1

in h ifcte Bolksvar-'ordnuns vom 17. Dezember 1918, im öffentlichcA Deu M und s n sch « u».. JntcreL beit. Tr-schmaschmmi<stdern bie lebet.

ÖOCST.

Mann Militär mobilisiert sind. Im Spital kam es $u einer regelrechten Schlacht. 300 Personen wur-

arbeitet beinahe kein

Aus dem Reiche

er Kunstverein. Die

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entgegen.

** Ober

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tei gemeinsam vor. In Oberhessen finden die Kreistagswahlen meistens am 17. August statt, die Provinzialwahlen am 31. August. Eine Zusammenlegung beider Wahlen ist tech­nisch nicht durchführbar gewesen.

Jntcreste den Drescbmchchinendesrtzem Die leocr zeit widerrufliche Genehmigung, auch auf die lenigen Dreschmaschinenarbeiter, die gewerbliche Arbeiter sind, während der Dreschzeit bi- pätestens 15. Oktober 1919 die nach der all gemeinen Landarbeiterordnung übliche Arbeitszeit von elf Stunden mit Zustimmung der bett. Arbeiter auszudehnen. Beginn der Arbeit nicht vor 6 Uhr vormittags. Dem Personal ist wahres dieser Zeit eine einstündige Mittagspause und je eine halbstündige Frühstücks- und Vesperpause

net Montag den 4. August seine 1 Er nvrnt deshalb vor dem Betreten Platzes hinter dem Schützenhause. An dem Sckvi^i können sich auch Nichtmilglieder beteiligen. Sck.uk- waffe und Munition wird in der Schießhalle z>n Verfügung gehalten. Geschossen wird sowohl Ml Ring- wie auf Wildscheibe. Schieß- und Jagd- freunde finden deshalb die willkommene Gelege- beit, sich auch hier am Schießsport zu betätigen.

** St tt den Sckwarr-Weiß-Licht-

einziger Neger Nuchr. Zahlreiche Neger verließen! die Stadt.

verdienen.

Wie esgemacht" wird.

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 2. Aug. 1919.

Handckshochschnltursc.

ladungdesDeutschenOi! >; a und der Kolonialgesellschaft sprach gefteru cd , _ Hauptmann Stemmerman m der ^urjigw über Teutsch^st-Afrita. Der Redner- der W 1908 bis nach Beendigung des Feldzuges tnU» sercr Kolonie geweilt lmt und den ganzen 6. mitmachte, schilderte die ganzen imcgycretW und ließ seine Zuhörer tecknchmen an bei.

widerte.

Meis FnedberZ.

Q. Bad-Nautzeim, r Aug.

richtet werden.

Arbeitsplan im Obst- und Gartenbau. Monat August.

Spinat, Kerbclrüben, Rapünzchen säen. Blu­menkohl und Mtöohl säen zum Turckwintern der Pflanzen. Kohlrabi und Endivien pslanzen. Es- dragon und Sckrnittlauch verpflanzen. Zwiebeln ernten. Perlzwiebeln legen. Neue Erdbeerbeete anlegen nach vorhergehendem starren Düngen der Beete. Schnecken nachts mit der Laterne absiAm. Auf den Kvhlpflanzen die Eierhaufen des M>l- ueißlinas zerdrücken. Raupen abiuchen. Tre Obst­ernte beginnt. Fallobst soll täglichi gesammelt wer­den. An Obstbäumen Madenfiallen anbrmgen Blutlaus bekämpfen. Fruchtbebadene Zweige und Aeste stützen. Für einzelne große Fruchte der Zwerg- und Spcklierbäumc Sckiutzbrettchen anbrnv- gen. Junge Obstbäume äugeln. An 5)imbeeren das abgetragene Holz ausschneiden. Weinreben knap­pen. Stauden teilen und verpflanzen: Fliegendes Herz, Lilien, Narzissen. Silene, Remophilla und andere Frühjahrsblumen säen. Nelkensenker nie­derlegen. Rasen kurz halten, M spritzen. Auf Rosenrvst und MeWau acksten. Svmmerstecklmge von Pelargonien, Fuchsien, Rosen und ähnlichen Pflanzen machen. Hacken und Rühren.

Da» Gesetz gegen die Kapitalflucht.

Berlin, 1. Aug. (Wolff.) lieber das Gesetz gegen die Kapitalflucht erfährt dieB. Z." aus Weimar: Die Vorlage über die neuen Maßnahmen gegen die Kapitalabwanderung ist mit Anlagen beute der Nationalversammlung zugegangen. Nach dieser Vorlage dürfen auf reich> ober ausländische Währung lautende Zahlungsmittel nur durch Ver­mittlung von Banken nach dem Auslände versandt oder überbracht werden. Zahlungsmittel sind außer Geldsorten, Papiergeld, Banknoten ufw. auch An­weisungen. Schecks und Wechsel. Als Banken im Sinne des Gesetzes gelten auch Sparkassen, sowie auch Personen, die geschäftsmäßig Bank- oder

Ausstellung der 11 Berliner Zeichner wurde in den ersten 8 Tagen von nahezu 700 Personen be­sucht, was als Beweis gelten darf, daß sie all- seitiges Interesse findet. Voraussichtlich bleiben die Zeichnungen nur noch 8 Tage ausgestellt. Im übri- i gen verweisen wir auf die Besprechung in der heu­tigen Zeitung. Am morgigen Sonntag ist die - Ausstellung nur bis 2 Uhr nachmittags geöffnet. 1

** Feuerwehr. Tie Mitglied-erzahl der Gie­ßener freiw. Feuerwehr war durch Einberufung während des Krieges bis aus etwa 28 Mam, gesunken. Nunmehr hat sich die Anzahl der Mck- gsicter so vermeint, daß die Besetzung der Ge­räte der beiden Löschzüge einigermaßen erfolgend konnte. Neuanmeldungen zur Feuerwehr iurrba-l noch vom Vorstand entgegengenommen. äm-l gen, Sonntag, findet auf OswaldsgartM nach i mittags 3 Uhr eine Hauptübung statt, <m du sich ein Brandangriff auf ein größeres Äebünd anschließt. Heute abend vereinigen sich tte » gliedcr mit ihren .Familien im Cafs Leib zu einer Familienfeier.

* Der Sch ützenverein

Lebensrnittel.

* Frühkartoffel-Verteilung. An­fangs der nächsten Woche gelangen in bat Kar­toffelhandlungen Holländische Frühkartoffan zur Verteilung. Näheres siehe Anzeigenteil.

** Städtischer Eierverkauf. Von Montag, den 4. August bis Samstag, den 9. Au­gust einschließlich, erhalten die Bezirke 1, 2, 3. 4, 5 tmb 6 gegen Abgabe der Etermalrke 8 und Vor­lage der Ausweisrarte ein Ei zum Preise von 33 Pfennig und zwar Bezirk 1, 2 und 3 m der Eierhandlung A. Steinreich, Lindenplatz, 4, 5 und 6 in den Verkaufsstellen von Gebe. Grreb.

L.U. Von der LandesuniversitLt. Die Verteilung des Lehrauftrages für Matl)cmattsck)e Statistik und Dersichcrutrgswrrtschast. bat- für tes Winterhalbjahr 1919/20 der ortentlute Pwfessor dieses Fackjs an der Frankfurter UErpttt, M. Brendel, übernommen. Pnofcsior Brendel wird, wie im Vorlesungsverzeichnis angejcvgt neben der Vorlesung über Matl-ematische Stattstil Hebungen zur Versrcherungsrechnung abhalten, dre befmroery audji für Sttrdirrende der Rechts- und SdaatÄmffen- fdaften bestimmt sind. ,

** Amtliche Persvnalnachrrchtem Am 25. Juli wurden die Schreibgehüfen Jakov Hermann Bender aus Alsfeld, Kärl Da hm en ans Schvttcn, Julius K a l b f l e i s ch aus Lauter­bach, Karl Koch aus Büdingen, Heinrich Merz aus Zell l"Kreis Alsfeld), Ad-olf Ringshausen aus Nidda vom 1. April 1919 an zu Finanzamts- gehilsen crnamrt. ..

** Ticnstjubiläum. Der Zuschneider Karl Meixner feierte gestern sein 25 ja Herges Dienstjubiläum als Zuschneider bei der Firma I. Pfeffer, Marktplatz.

** Elfstündige Arbeitszeit für Dreschntaichinenarbeiter. Der Staats- lommisiar für die wirtschaftliche Demobilmachung in Hessen erteilt zur Sicherung der Volköernah- rung gemäß Ziffer VII der Anordnung über öte Mg'elung der Arbeitszeit gewerblcck-er Arbeiter

spielen kommt ab heute das Detettiodram Der Hilferuf hinter der Geheimtü^ in 2 Akten zur Aufführung, sowie das gw Kriminal- und GesellschaftsdramaSolveh' a 4 Akten und das zweiaktige LustspielDer Tau- send) affa".

Landkreis Gießen.

Die Straßenbahn muh Wieseck.

X Wieseck, 1. Aug. Einer unter Lei« von Bürgermeister Schomber stehenden Ver­kehrskommission, bestehend aus den Ge nreinderatsmitgliedern Deibel, Sck-erer und Waarr. wurden die Interessen unserer Gemeinde an do geplanten Ausbau der Gießener elektrischeii

Bahn anverttaut. Der Wunsch, daß diese M- Mission in ihren Verhandlungen nut den GreßeM» bald zu einem guten Ergebnis kommt, ist W mein. Sonderwünsche einzelner müssen sich off Ganzen unterordnen. Dann nnrb das Werk, auftfö schon vor dem Krieg viel Mühe verwandt ttnitfc eirdlich gelingen.

X Wieseck. 1. Aug. Ms Nachwirkungen bck letzten Brandes ist die Anstellung, eines Feuer- wehrhauptmanns gegen, eut JahEW von 100 Mark und die Einleitung zur Brl-.w einer freiwilligen Feuerwehr geg}J Eine zunächst an die Turnvereine ut dresemSvÄ | ergangene Aufforderung wird sicher em gutes ^inhcn Kreis Alsfeld.

up Mücke, 30. Juli. Ein Frankfurts Berufs Hamsterer, allgemeinl unter: W NamenWilli" bekannt, wurde tn Wettsaasen m , (einct Hamsterfahrt ergriffen und der Polizei - Nieder-Ohmen übergeben, die ihn schon lange fuo». Er hamsterte in den Dörfern ganz ungeniert, ! seine Häuser, wo er das Pfund Butter für 15 bekam und vieles andere und kam Taft. regetm Er besaß ein gutes Stück Unverfforenher t, ging, daß er sogar auf einen in den Zemmg^ veröffentlichten Artikel, der ihn betraf, red ff

1. Aug.. Aus in

Off izierbundck 's-"Hcht aestern abMAkk-Kg

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I

Wie bereits in dem zu Anfang dieses Monats erschienenen Bericht über die Hauptversammlung der Gießener Hockffchulgefellschaft mitgeieilt wuroe, ist auf Grund einer Stiftung des 6ernt mcrzienratS S. Heichelheim zum 1 Oktober ds. Js. die Errichtung einer Profess u r t u r Handelswissen schäft an lnesrger Univer­sität ermöglicht. Damit wird vielen hessischen stu­dierenden der Handeläwissensck-aftcn und solchen, die die Handelsfächer im Nebenfach- feitnen[eniert aollcn und ntüifcn, Gelegenheit geboten, hier in Gießen ihren Studien obzuliegen. Sie werden dann nicht wie bisher gezwungen sein, nach der Um- versität Frankfurt oder einer anderen Haiidelshvch-« schule abzuwandern. Wie die am 24. ds. Mts. erfolgte Gründung der Volkshochsämle gezeigt hat, besteht in weiten Kreisen der im Erwerbsleben Stehenden das Bedürfnis nach Erweiterung des allgemeinen Wissens. Tie Kaufleute, auch die In­genieure usw. (ob selbständig oder angeftellt) rnter- effieren selbstverständlich auch die in,.der Bolks- hochschule in Ausjick^ genommenen Wtisensgebtete, besonders Staatsbürgerkunde, s-oziale Gesetzgebung usw. Aber die Fachwissensgemete, wie Handels­technik, Handelsgesetzgebung, Handelsg.vgwiphie, BolkÄrirtschaftÄehre, Sprackten, Exporttoch.nk usw., sind gerade die Gebiete, worin jetzt mehr^-denn je eine Erweiterung und Vertiefung des Wissens not­tut. Tie BeschMftigung mit den genannten Fach­wissenschaften tann dem industtiellen und kauf- männifd:eit Stand zu seiner moralischen Wiedcr- gesuitdung und Wiederhebung seines Änschens nur dienlich sein. Es kann ja nicht Aufgabe der Volks­hochschule fein, solche Fachwissensgebiete in das Lehrprogramm aufzunehmen. Aber andererieits ist diesen Berufsständen zur Erkenntnis der Herr- sch-enden Zustände und ihrer Beseitigamg das Ken­nen lern en der Grundlagen zu bieier Erkenntnis durch Beschäftigung mit den Handelsfachwifien- fdvaften unerläßlich. An dieser Erscheinung, .dem Bedürfnis nach handelswissenschaftlicher Weiter­bildung und Verttefung darf nicht achtl^ vorüber gegangen werden, zumal sich jetzt durch die Er­richtung der Professur für Hmidelswifienschafien eine günstige Gelegenheit zur Ausnützung bietet, falls fick die hiesige Universität bzw. ber fcerr Lehi'stiltfimhabar zur Einrichtung von HaindelslVch- schulkursen bereit fände. Terarttge Kurse bestehen bekanntlich bereits seit Jahren in vielen deut­schen Handelsstädten. Vielleicht liehen auch solche sich hier ermöglichen, was sicher auch im Sinne des Stifters wäre. Diese in den Abendstimden abzuhaltenden Kurse sind nicht allein für indu­strielle und kaufmännische Kreise gedacht, es könnten auch andere Berufsstände wie Richter, Rechtsanwälte, höhere und mittlere bchöroliche Berwaltungsbeamte, höhere und mittlere Verkehrs­beamte usto. mit Nutzen daran teilnehmen. Es wird mit den in Frage kommenden Stellen wie Universität und Handelskammer, m Verhanolung getreten und über den Fortgang dieser Verhand- langen an dieser Stelle von Zeit zu Zeit be-

Aur dem beichten Gebiet.

Zwang zur Preisgabe von Geschästsgeherm- . /

nisftn im besetzten Gebiet. Die Promnzlaltagswahlen.

Weimar, 1. Aug. Von der Deutschen Vom Hauptbureau der Deutschen Volks- Volkspartei wird in der Nationalversamm-1 Partei wird uns geschrieben! Wenn such in luna angefragt: Die wirtschaftliche Abteilung Oberhessen die Parteien nur m wenigen Kret- des Besatzungsheeres in Aachen ver- sen geeinigt haben, so lag das vor allem an lanat von den Aachener Firmen die Ausfül- dem Auftreten des Hessischen Dauernbunoes, luna eines Fragebogens, der acht Punkte ent- der hinter der Hessischen Voltspartei steht und hält durch deren Ausfüllung diesen Firmen der seine Kräfte messen will. Die Deutsche tabr'elanae Geschäfts- und Erfahrungsarbeit Volkspartei geht daher im Kreise Gießen vernichtet und sie zur Preisgabe wich- selbständig dor, eben]o bei den Provinziab- tiafter Geschäftsgeheimnisse ge- tagswahlen in Oberheffen. In Alsfeid ha- zwungen werden. Außerdem ist diesen Firmen bcn sich alle bürgerlichen Parteien für den die Abschrift einerLegitimation", also einel Kreistag vereiuigt, in Lauterb ach und Vollmacht von der Besatzungsbehörde zuge- Schotten ist nur ein gemeinsamer Vorschlag

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zu gewähren. .

** Ter Höchstpreis für Fruhkar- t o f f e l n aus der Ernte 1919 beträgt vvm 1.15. Aug. 12 Mk. für dm Zentn. Dieser Preis M Höchsl- preis im Sinne des Gesetzes, betreffend Höckfftprei,^. Ter Höchstpreis gilt für die in Hessen erzeugten Kartoffeln für den Verkauf durch den Kartoffeler­zeuger: er gilt für die Lieferung ohne Sack sowie ür Barzahlung bei Empfang. Er schließt da Kosten der Beförderung.bis zur Verladestelle des Ortes, von dem die Ware mit der Bahn oder zu Wasser versandt wird, sowie die Kosten des Ein­ladens daselbst ein.

* * Ter Einheit SP reis für Mar­garine ist durch eine Verordmmg des Lwffischer Landesernährungsamtes auf 315 Mk. für 50 Kilo­gramm festgesetzt worden. t .

* * Der gewerbsmäßige Handel mil Ziegen jeder Art ist Personen, denen die- gliedskarte des Viehhandelsverbandes wegen Un- zuverläsfigkeit entzogen ist, nicht geftaitet.

* * Tie Briefkästen in der Stadt werden in den nächsten Tagen neu gestrichen Vorsicht bei ihrer Benutzung und beim Vorbei gehen ist daher angebracht. ,

* * Anrechnung der Zeit zum Be such der Fortbildungsschule auf bic Arbeitszeit. Der ReicHarbeits Minister weist darauf hin, daß die Zeit zum Besuch der Fort­bildungsschule auf die Arbeitszeit anUirechnen ist.

.** Durch Einbruch wurde in der ter< flössen en Nacht aus einem Geschäft im Neuenweg ein markenlvses Fahrrad, eine Geige mit Kasten und eine Reisetasche aus Strvhgeflecht entwendet. Ferner wurde in zwei Geschäften im Seltersweg versucht einzubrechen, wobei die Täter, die offen­bar gestört wurden, in einer Türe steckend einen Dietrich und auf der Straße in der Nähe des Tatortes stehend einen 70:35:25 cm großen, weiden geflochtenen Handschließkorb zurückließen. - In einem Keller eines Hauses in der Ludwig- straße narben ebenfalls durch Einbruch Butter, Eier, Fleischbüchsen usw. gestohlen. Sachdienlich: Mitteilungeii nimmt die hiesige Kriminalabteilung

Lndendorfs über da» Weißbuch. I stellt worden, wonach sie unter Androhung Berlin 1 Aua (MTBs Im L A" militärischer Maßregeln g^wungen werden, äußert sich Lndc>,dorff in enter 1längeren Erklärung -edem mit ctner derart gäbet das Weißbuch. Er sagt u. a.: Nach dem Inen Besucher alle ihre Geschäftvgeheimnisfr ^u Erdrück, den ich erhalten ^ibe, gibt die amt- offenbaren, Maschinen usw. zu zeigen U|iu. liche Vorbemerkung eine dnvck^aus einseitige, Infolgedessen haben diese Firmen erne Unzahl entstellende Darstellung der Ge - Besuchen von Fachleuten über sich ergehen schichte. Sie zieht einseilige und falsche Schlüffe. I ^ss^n müssen, die sich unter den Augen der Ludendorff geht dann auf einzelne Punkte näher Unternehmer ungeniert Skizzen von den ge- cük heimsten Maschinen und Älpparaten machen,

. , . ----- und sie hatten ferner das Vergnügen, 40Teil-

Wirtschaftliche Verbindung mit Belgien. neI)met: eincmCours d'Jnstruetion"empq

Brüssel, 1. Aug. (WTB.) Der Moni- sangen zu müssen. Da alles dies nach unserer teur beige veröffentlichte gestern einen Erlaß, Ansicht sowohl den Wasfenftillstands- wodnrch die wirtschaftlichen Verbin- bedingungen wie nach Ratifikation düngen mit Deutschland und den deutschen des Friedens dem Völker recht wi der - Staatsangehörigen wieder zugelassen werden, spricht, fygen wir an: Welche Maßregeln 33ulaari.cn vor der Sowietrevublit. I gedenkt die Reichsregierung zu ergreisen, uni ~ ®. . 1 ,«rx Tff diesem schreienden llebelstand abzuhelfen?

Amsterdam, 1. Aug.^ (Wolff.) Nach einem '* _ . . ~

in englischen Blättern veröffentlichten Mutertelv-1 Die Konsorten Dr. Dürtens. gramm erhielt man in anttlick>en britischen Steifen | fti. Köln, 2. Aug. Die svoialdemorra- verläßliche Berichte aus Sofia, die ein sehr tischeRheinische Zeitung" m Köln veroffent- emstes Biw der inneren Sage in Bulgarien geben, licht den Inhalt eines vertraulick)en Briefes Mmi Ixtt den Eindruck, datz Bulgarien dem Referendars Karl Goetz in Frankfurt Beispiele Ungarns folger, .^Sow j etre pu-. ^r., des Redakteurs der WochenschriftDer blit errichten ünd Kömg Bons absetzen wird. Arbeiter", in dem er Dr. Dorten und

Die Regerunruhen in Amerika. seinen Bestrebungen seine Mitarbeit anbietet Amsterdam, 1. Aug. (Wolff.) DerTele- und diesen um eine Unterredung bittet, deren groaf" meldet aus London, daß die Negerun - Inhalt in der Wochenschrift veröffentlichtwer- ruhen in Chica^) for töauern, obwohl 8000Ken f0[[ Goetz erklärt, den Bestrebungen Dor- "** crn"1"'*" * f"K CT** tens komme weitgehende Beachtung zu. Eine

beiderseitige Fühlungnahme sei erwüiischt. Die Antwort erbittet Goetz durch Vermittlung des französischen Abschnittsoffiziers oder einer sonstigen Vertrauensperson. Dieser Herr Goetz ist in Frankfurt ebenso wenig bekannt, wie das von ihm redigierte Blatt, jedenfalls aber eine Persönlichkeit, deren landesverräte- rische Umtriebe gebührende Kennzeichnung

IdMrv. einer m.Dc

U4xie <öcw *u ''u.icben werden. « »Hfl, u. 015017 o.b.(S.

Gießen eröss' , Mbl. Wobo-

or». ^merk verm.

bt. Bingen, 31. Juli. Am 20. 3uh fanb hier eine Feier statt, über die das Zentrumsblatt , Mittelrheinischr Volkszeitung" einen schwung­vollen Bericht brinat:Gemeinsam ehrten am letzten Sonntag die französisch- Beiatzung uiti> btc Nack? kommen der auf dem Denkmal des glten Friedhofs verzeichneten Veteranen^ die vor hundert Jahren unter den Fahnen Napo­leons I. gekämpft haben, das Andenken dieser &ntgcl6läfteC,brtreibtnIJll$u'18an!m bürftn I tapferen Sricger.

träae wonach Zablunasmittel nach dem Auslande I Feier hatte sich der Herr .NrlttLU.verwalter de» versandt oder überbracht oder für einen Aus-! Averses Bingen, Kvinmandartt Trusiel, angelegen S L^rwaK^^ sollen,

nur ausführen, wenn der Auftraggeber eine Er- Hochamt m r« ^rrch- statt^ ^arü^ sagt dw ge- klärungnach vorgeschriebenem Muster in dreifacher I nannte ^Zeitung. Ün^Beweis daß

Ausfertigung erreicht. Die Banken habenl eine Avß dre ^rer- ^^Maabe für die' Döl- Aus ertigang dieser Erflärung binnen einer Woche " ^>m Nat-

an das für ihre Niederlassung zuständige Besitz- kerv^rsohimng zuwickQi WA. üalt an dem alle steueramt weiterzuseben. Auf dem Poswnweisunas-, hauö,aal fand sodarmc em

tnVtkeeÄMune fotgatbermafcn ta- scher Währung zum Zwecke des Erwerbes vm tet, an. fikrtcralt

Wertpapieren dürfen gegenüber emem Ausländer ^her Herr tsenerat.

nur mit Einwilligung der Reichsbank eingegangen Als Bürgermeister der Stadt Bmgen danke ich werden. Einem Ausländer darf ent auf Reichs-1 Ihnen im Namen meiner Mitbürger tut Ihr Währung lautender Kredit nur mit Einwilligung persönliches Erscheinen zur Prmrdierung ber er- der Rcichsbank cingeräumt werden. Die Einwilü- greifenden Festlichkeit. Die milltarffchen Bande gung unterliegt nicht der Verlängerung, sofern sind unauflöslich, wenn.sie ber^lbe Grund ve- die Kredite bereits vor Inkrafttreten dieses Ge- roegt. Utw dieser Tag zeigt, daß tne ©rutnenittg setzeS eingeräumt worden sind. aii die Vergangenheit sie ebrt unb enger iiept

T-rr Antckisilki ÜÄÜuros an Bauern I Widerhall hat unis gezeigt, weffen Ruhmes Sie sich erfreuen. Herr General, und die Stadt ist Bamberg, 1. Aug. (WTB.) Zum Anschluß!. , , Vpsncku-s Wir hoffen daß Sie nur

Es wurde Uebereinltimmung dahin erzielt, daß I "r. ^nzösisck^r p ^^.nebmen Zwischen Be­das Theater in Koburg erhalten bleibt, die Samm- ^sondns da. yt Einvernehmen «wischm langen in Form einer «Stiftung weiterbestehen und ^L^ppm wd k«n ftaat lchen und staonpßen die vorhandenen Schulen und Gerichte beibehalten Behör^w Rechnu B 7,nvoleenisck"n Vete-

toerben" Außerdem verpflichtet sich Baymi zum I '^mms der .^^mmen ber ^boton^n Vete> ^sm^B^br^r^^sind ^mid^Bavmi^be- deiltschen Bürgermeisters in ganz Frankreich als M- Zeugnis für die französischen Wohltaten verbreitet Ä> ^TficÄbL nnrb. L

des bayerischen Landtages bereit, den Wünschen Rede zus^de? T^^^st ^agu Lnz^ rann Loburgs auf Anschluß an Bayern zuzustimmem feiner

Tie endgültige Entscheidung wird nunmehr durch I unaeeianet

93o^a^immUnX flCh a19 rf a zurück. Glei'chzeittg erhielt der Bürgermeister einen

Dre Zwangsbewrrtschastung des Zuckers. £crt mitgeteilt An den habe er sich zu batten. Es Berlin 1. Ang. TerBerliner Lokal- bie obett abgedruckte Rede.

Äidta f# K «ührer der L-sLsungsbe»«bung in der

Seit

zum Herb st 1920 in Aussicht genommen sei. Zeitungffreu Pfalz , die dre Pvlittk des üblen v Tr Haas vertrttt und auf eine Loslösung vom

Warenmärkte in Düflerdorf. Reiche hinstrebt. Als Redakteur dieses Blattes Düsseldorf, 1. Aug. (W-olff.) Die an zeichnet feit einiger 3eit ein MensZ^name^ der Grenze des besatztm Gebietes feit ter Auf- Egger sdö r f er

hebung ter Blockade entftimtenen Waren- freund uiittcrlt is^s e^ fals^r Mme^Hmter Märkte, für Waren aus den besetzten Gebieten, ihm verberge sich ter^emsftge .Führer' dn. he si- ine einen rieft gen Umfang angenommen baten, feten iluabhäng«genA h r end s, ^^nn l t ch em e und von Aufkäufern aus allen Teilen des Reiches | wegen Ttebsahl, Betrug und Fälschung bestrafte besucht iirerben, 'wurden nachts von der Polizei! Periönltchkett.

a u f g e h o b e n Tie tertenterte ten wei- Weitere Nnruhen in Straßburg.

teren Marktverkehr durch etn starkes Aufgebot und . ,an^rw \

nimmt auch alle Fuhrwerke unter Kontrolle. Der . Berlin, 1. (Wolff) Markt verkehr führte durch die Anhäufung zweifel- meldet aus Karlsruhe,: Nach haftet Elemente zu großen Uebelstänten. Es kam Verrchtm aus StraßbuT9^nb tert erneute bthifia iU Betrügereien. Wie bereits gc- U n r u h e n ausgebrochcn. Aus'dem Bahnhossplatz meidet, wurde am Sonntag fogar ein Aufkäufer sanden Ku^ebungenstott, die EN ter^ezn eYmorhrt unh beraubt I revolut lvnären Ehovarter trugen. a-tc Aus--

ernroroel und bcraunt. * sündigen griffen erneut das französische Militär

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