Ausgabe 
2.6.1919
 
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Tag der Ausgabe

An die

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Berlin, im Juut 01»

ReichsbauK-DircKtsrillm.

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Oeffentlicher Vortraggs! R

Mittwoch de« 4. Juni, abend» 8l/, Uhr, im nUU H ullllijl ! n °

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Dv» Montag den 2. Juni tts Samstag den 7. Ium «mschlieUich erhalten iämtlrche BezüÄ gegen Abgabe der Eiermarre Nr. 6 em El MM ffrrife ton 33 Pf., und zwar Beztrte L 2, 3, 7, U und 12 in der Ererhandlung A. etemceuö.

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Di. Zwischenscheine d« IX. Kriegsanleihe

tfc m. Schatzanweisunge« rönnen Dem 4. Juni ab,

»t He 5°Io Schuldverschreibungen »«- 23. Juni d. IS. ab

ht die enbflültiaen Stücke mit LinSschetnen umgetauscht werden. _ __

Der Umtausch findet bei der «Uurtauschstelle für die ÄrteßAnnletteii*, ®«ttn WB. Vebrenstrake 28, statt. Außerdem übernehmen sämtliche RetchSbanlanstalten mit KasseneimeichttMtz bis »um 8. Dezember 191» die kostenfreie Vermittlung des Umtausche», «ach diefem^SeitmmS können die Awischenscheine nur noch unmittelbar bei der »Umtaufchftelle für die ftrteftJanleilete in Berlin umgelauscht werden. n r

Die Zwischenscheine sind mit Berzeichnlssen. m die sie nach den Beträge« und innerhalb «efer nach der «ummetnfofoe geordnet eimurragen sind, während der BormittagKdienstswnden bei den Stellen einzureichen; Formulare zlt den Verzeichnissen sind bei allen ReichSbankanst alten erhälmch.

Firmen und Sassen haben die von ihnen cingereichten Zwischenscheine recht» oberhalb der Stücknummer mit ihrem Firmenstempel zu versehen-

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Arnold Bleek.

Aus jWilalal Seite 99;

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Verlobungsbriefe Verlobungskarten anarte Muster große Auswahl

Giehen. den 31. Mm 1919.

Ter OberbLrvermeister (LebenZmitteLmckZ.

Bekanntmachung.

unter Einfügung von Abbildungen enthalten, welche sich aus die Darstellung von den Gebäuden beziehen, die schon nach besagtem Bausystem mrs- geführt wurden, aber auch aus die Mauerherstet- lung selbst erstrecken und genaue Anweisung für letztere erteilen.

* Ein neues Bündel Künstler-Anek­doten bringt das jüngste Heft der bei Bruno Cassirrr in Berlin erscheinenden Monatsschrift »Kunst und Künstler". Die beste darunter ist wohl di«, die Whistler zum Selben hat. Während der bekannten Verhandlung seines RechMreite^Legen

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beton, ebensolche werden für die Fenster- und Tür- einsaffungcn, sowie die Schornsteine verwendet, ihre Verbindung geschieht durch verlängerten Zementmörtel. Man gewann die lieber.,eugung, daß diese Bauweise für die einfnchen Wohnhäuser der Siedlungen gut geeignet sein dürfte. Sie ist der FirmaGesellschaft für Beton- und

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* Di« U-Platteu-Baumes«. Unter ven vielen Neuheiten, welche m der Bäumest« zu Leidig vereinigt waren und sich zumeist auf die Herstellung wohlfeiler, schneller Bauten für die Siedlungen bezogen, muß das mit den U-Platten erbaute Musterhaus besonders erwähnt werden, denn nach seinem Muster werden auch die Neu­bauten in der Müblstraß« in Gießen ausgesührt. Ter Dau in Leipzig war «rnelchalb toemger Tage mit diesem neuartigen, aus Beton bestehen­den Baustoffe anfaeführt worden und zeigte eine solide, feuersichere Bautonstruktstm. Diese besteht in der Verwendung von zweierlei Betonplatten üt ll-Form. die äußeren bestellen aus Kiesbeton, die inneren aber aus Aschenbeton und sind daher

Ausgaben für Kriegsgefangene.

Mit Rücksicht auf den Rechnungsschlutz find alle jorderungen, wie.verpfie-ungsrückver' gfitungen, Apotheker», Arzte- vp.-ttosten usw. für Rriegrgesangeue im Bereiche der 18. A.-A. alrbald, spatestcnr dir.Juni 1919,bet der unterzeichneten Stelle anzufordern, «mo Abrechnungrftelle für die Krkgsge- fangenenlager 18. A. K. in granlfurt a. M.

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vH stellt nach Hilfsschrciber /Stenographen und Maschinenschreiber) zu den Bedingungen der nichtlämpf enden Reich», wehr ein. 837yD

Bewerbungen mit Lebenslauf u. Zeugnis- abschriften an das Gesch -Zimmer, neue Berg, kaserne, Revier S. Kompagnie, Zimmer NS.

Sv» den Awtstheirtchetnmr brr frübrrr» »rfendmrteiben ist eine größere «toahl *»» immer nicht in die endgültigen Stücke umgetauscht worden. Di« grnhaber werden ausgesordert. diese Zwischenscheine in ihrem eigenen Jmereffe möglichst bald bet der ^Umtanßchitelle für die ttrtee» anleiben-, Berlin W 8, Bebremstraste 8», rum Umtausch einzuretchen.

Ausgabe von Buttermilch.

«on Montag bis Gamstag gelangt in den Verkaufsstellen der Firma Gebrüder Grieb Butter« milch zur Verteilung. Die Abgabe geschieht gegen Vorlage der neuen Lebensmittelkarte und Abgabe des Deznysabfchnittes Nr. 15. Beliefert werden die Lebensmittelkarten, die in der linken oberen Gche die Nummern: 96, 97, 98, 99, 100, 101 tragen.

Die Ausgabe geschieht wie nachstehend:

4 vesuchslarten, Vanttarten, verlobnngr- » vermShlung»., »ebarts- f

$ und Trauer-Drucksachen X

werden in feinster Ausführung in der

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Gießen, den 30. Mai ISIS. Der Oberbürgermeister (CebensmitUIamt).

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weittte®cfcHiif)afterB.3R.2000.-a«injiirt# an. Insgesamt sind nur noch für eine Million Anteile frei; dann erfolgt durch »wer Banken Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, wobei den ersten Gesellschaftern ein hoher Agiogcwtnn zustießt. BoraussichtUche Dividende mindestens

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Bekanntmachung.

Die GraSversteigerungen von heuie stnd geneh« migt. Ausgabe der Abluhrscheine von Donnerstag, 5. Juni 1.9. an. Letzter Jahrtag todnni 1919 Gienen, den 30. Mm 19111 Gtitoß

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Die Sasseuverwaltnng deS I. Bataillon» ReiwSwehr änsauterie Regiment» Nr. M in (Sieiren stellt sofort D42V

zwei Äl.,in ZahlmeisMiml erfahr. Biltole ein. Einstellung erfolgt nach den Bedingungen der JieichSwehr. Schriftliche Bewerbungen mit Lebens, lauf und Zeugnissen sind dem Zablmeister.GefchästS-

I »immer. ZenghnuSkaserne, Zimmer 12», cinzureichen..

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votanifcher Garten.

Infolge der Einführung des achiftündigen Arbeitstages muß der Botanische Garten für Studierende und andere Besucher um 5 Uhr abeud» geschloffen werden. Ferner ist der Garten von 12 bi» 1 Uhr wegen der Mittagspause der Arbeiter geschlossen. ES ist nicht gestattet, sich -u diesen Zeiten durch den Durchgang der Jnspekionvohnung, der kein öffentlicher Durchgang ist, Eingang in den Garte» zu verschaffen.

Ev Die Direktion.

Bekanntmachung.

Der Aoranschlas der Gemeinde BerSrod für 1919 Ri liegt mm Mrttwock den 4 Jmu bis «nfchl. tiendtafl den 10. 3imt 1919 tnA unserem Amtszimmer zur Ansichtnochme offen Gs ist die Erhebung einer Umlage beschaffen, a« der cmch die AuSmSrker herangezogen wewen

Bersrod, den 1 Juni 1919 Bürgermeisterei Bersrod

Reuschling. 6674

ItfuXU: den Sie den & Kinnen, was 9 glas ins Auge,, sah sich die Geschworen der Reih« imch an und sagte:Rein" vii3 Nanel daS Bildnis Rocheforts beendet hatte, wollte er es Die­sem schenken. Rochefort sagte :3ft es nicht genug, daß ich Ihnen gesessen habe? Nun wollen Sre mir das Bild auch noch scheuten!" Aw6 hübsche Aussprüche von Degas:Mit 25 Jahren fann bet erste Beste Talent haben, di« Schwi-rig. kett ist, mit 50 Jahren welches zu haben." Und von einem Kollegen, der immer das Gute beab­sichtigte, aber doch immer nur mäßige Bilder hnauÄrachte:Gr ist ein Künstler, aber «n recht

Käse-Verteilung.

Ab Montag den 2. Juni 1919 gelangt in nachstehenden Geschäften Käse zur Bertettung: t Maternus, Jacvb, Klinikstratz« 2. Nassauer, H. F., Neuenweg 3. Noll, Auauft, Bahnhofstraße 4. Noll, Gebrüder, Bahnhofstraße.

Der Berkaus des KäseS erfolgt nur gegen Vor­lage der Lebensmittelkane und Abgabe deS ve- zugöabschnitreS Nr. 2. Aus jeden Abschnitt entfällt ein halber Käse zum Preise von 45 Pfennig.

Die Kleinhändler haben die eingegangenen Bezugsabschnitte bis 8. Juni 1919 dem Städtischen Lebensmittelamt, Zimmer 12, abzuUesern.

Gießen, den 317Mai 1919i . # 6flö6B

Der Oberbürgermeister (LebenSnnttelaml).

Di« am 14. v. M. anaeorbnete Gassperre von 1»/. Uhr nachmittags bis 6 Uhr abends wird vom 1. bunt d.!J. ab aufgehoben. Eine llrine GaSdruck- vermmderuna findet nur noch von 11 Uhr abends - bi» 5'/, Uhr früh statt.

Gießen, den 30. Mai 1919. «55B

ul Der Oberbürgermeister. I B.: Srenzien.

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dergleichen porösem Material auSgeftsttt. Um einen I dte alles Nähere über d^ U-Platten-Bauwetse regelrechten Verband zu schaffen, kommen ganze, halbe und Ausgletchvlatten zur Anwendung, ihre Timensionen sind 70x35 cm, auch 36x35 cm, ihre Stärke 6 cm. Tie Eckansbildung erfolgt durch besonders dazu geformte Steine aus Zement-

öehördliche Anzeigen.

Bekanntmachung.

In der i^ohn streit fache der Belegschatt her Grub« Ober-Roßbach v.V. <*. war am 17.4.1919 folgender Schiedsspruch gefällt worden. Der Lohn fofl ab 1. 4. 1919 beiragen:

für sämtliche Arbeiter unter Tag , von 21 Jahren u. aller die »stündige Schicht IstvOM. f.Heizer,Zimmereru.Schmied« » 1M0 ,

tihr Jugendliche bis 16 Jahre 7,00 »

a 1618 Jahren , * &0O

w w , 18-21 , , , 9,00 ,

Ueberstunden an Wochentagen 15% und an Sonn« und Feiertagen G0% Zuschlag.

Bei nassen Arbeiten find den Arbeitern durch­weg wasserdichte Anzüge zu stellen.

Die bisherigen giinntgeren Berhälinin« inbezug auf Arbeitszeit und Lohn bleiben bestehen.

Auf nochmaliges Anrufen verhandelte der SchlichtunasauSschuß am 12. 5. 1919 erneut über diese Sache, blieb jedoch bei feinem früheren Schieds« spruch, der nunmehr von beiden Parteien anerkaunt worden ist.

Gießen, den 28. Mal 1919.

Der Schltchtuna»aa»fchust.

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