Ausgabe 
2.6.1919
 
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von Buttermi

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aen Landstraßen und Feldwege zeigen dies gehmdste Berücksichtigung finden..Nach SpaLievLÖngvc ÄL LÄuiLe. Diesige Grundsatz müsse auch ba bcm Bezug *»

WehrheftsspziattÜM».

UeLrr Sie Zerrüttung des Transpsriwesens

4.

5.

6.

7

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itnspiel, T ässe unb ei

Sozialdenrokraten Angestellten

* Ein ausgiebiger Regen wäre jetzt dringend notwendig. Schon die staubi- Landstraßen und Feldwege zeigen dies

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Vas (Ergebnis -er Stadtoerordneten- wahl in Sietzen.

^-chnrppenhorst. Dm Mvntas beginnt die poli- tifthe Aussprache worin ttovausisichtlvchs Hvffnvmn die Arvgrammrede hält.

Mndignng von Angestellten.

Borlin, 31. Mai. (Wolff.) Eine Verordnung teS Keichsarbeitsmi niste riums vom 30. Mai bestimntt, daß bei Kündigungen von Angestellten nicht nur in dem im § 9 der Verordnung vom 24. Januar vorgesehenen, son­dern in allen Fällen der Angestelltenaus­schuß oder eine sonstige Angestelltenvertretung tznr Mitwirkung herangezogen werden muß. Bon dieser Bergünstigung werden auch diejenigen An­gestellten ersaßt, deren Entlassung zum 30. Sep­tember ausgesprochen war.

Ans Stabt unb Land.

Gießen, 2. Juni 1919.

Gültige Lebensmittelmarken

QNendach: 16 MehrheirssvMisten, 11 U.

S. P., 9 Temokratar, 6 Zentrum, 6 ^eff. Bolls-

Partei. _

Vilbel: 11 Mehrhcitssvzialisten, 7 Demo­kraten.

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waltung ein. Ta das sozialdemokratische «t5^ Programm wohl allgemein befaimt lern dum greifen wir nur einzelne interessante Bunne a. 5er langen Liste heraus. Bei der Verteilung »- besonders Bezahlung der Letzenämittel, W Professor Weißrberber aus, müsse neben jxn o der Familienmitglieder auch der Sttuerzrätt vr

' enbfte Berücksichtigung finden. Nach demso

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sitzende der Brandversicherungskammer in Darm­stadt Geheimer RegierungSrat Dr Karl M e l i o r, beide auf ihr NachsuckM. mtter Anerkennung ihrer dem Staate geleisteten Dienste vom 1. Juni ab.

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ward zu Offenbach zum Krersamtmann bet benr |«ggjgTirfein bec

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«LdK^^vm^eis- sräxn ungeheurer: Opfern cm materfetigtS iberflen. (Sutern müsse unser gesamtes WrrtschcsÜ amtmanm s^lrch^tWrr^g r^nn 1. JumIM 9 ^ne toTX Grund auf neue, hrurmreo

gj- -T Dosis gestellt werden. Hierauf geht bex ,W*

Mat der ftreubiTeftor be< Ätetfes die verschiedenen Ausgaben der Semems

Neglmnu'-gsrat Dr. Karl Ka Yser und der Bor I rxrfh.a rin. Ta das sozialdemokratische .WrZ

ANzn lieblich blaute gestern der Himmel unb verlockte trotz aller outen Ermahnungen manchen Bürger, seinen Sonntagslmsslug zu unternehmen, o$me seiner Wahlpflicht ge- nüat LU baden. Die Wahlbecketligung war außerordentlich schwach. Sie betrug nur 44,8 Proz. gegen 60 Proz. bet der Wahi §ur Hessischen Volkskammer und 80 Proz. bet der Wahl zur Deutschen Nationalverlamm- lung. Würde die Wahlbeteiligung tn bem bleichen Motzstabe finken, so wurden bet der demnächst stattfindenden Provrnzmltagwahl nur noch 20 Proz., also ein Fistel, de^ Wahlberechtigten iyr Wahlrecht ausüben.

Wieviel Stimmen insgesamt und tn den einzelnen Wahlbezirken für die verschrede- uen Listen abgegeben wurden, war bts zum Schluß der Redaktion rroch nicht amtlich fest- gestellt und kann daher noch^ nicht veröffent­licht werden.

Die Sitze verteilen sich wie.folgt:

LM der bürgerlichen Parteien 25

Unabhängigen 8

G Langenhain-Zregenoerg, 31.Mar. In imfercr Gemeinde stehen sich zN^r Wahl- v v r f ch l ä g e gegenüber. Beide enthalten. Aw- Hänger sämtlicher politischen Parteien.

# Lich, 30 Mar Der Wahlvor schlag der Arbeiterschast, Kleinhandwerker rmd .kleine Bauern, enthält die folgenden Namen: Schreinermcister Heinrich Barz, Schrernermetster yrbtrnt Schöne, Polier Ludwig Alles, ZugsÄwer Christian Albach, Schuhmacher Kvnrad Säwne, Schoeiner Heinrich Menges,)losser Hernrtch Milller, Landwirt Karl Schöne, Maurer xyrc> mann Lang, Borschlosser Ludwig^ Bolz, Bier­brauer J^b Stein, Arbeiter H. Schäfer, Wald­arbeiter Wilhelm Weigel, Landwirt Karl Haber­mehl, Bureau gehilfe Jakob SclMidt. Tiefem Wo hl- vorschlag steht eine vereinigte bur gerltche Liste mit folgenden Namen gegenüber: Land­wirt Friedrich Menges VI., Br^^reibesitzer Hein­rich Heller IV.. Lelwer Ludung Erb, Backrm tstcr und Landwirt LudwiA Jhring, Fa^rtkaut Hernrairn Schieferstem, Orgelbauer Karl Nikolaus, Land­wirt Heinrich Karl Ludwig Schäfer, Landwut Lud-wia Wolf, Pvftsekretär Mirl Rau, Landnart Karl Zimmer, Landwirt Chrrstian Phrltpip Aldohn, M-ufiklehrerm Marie Jäger.

O Nicber--Florstadt, 30. Mm. Zur Gemeinderatswa hl wurden hier zwei Listen auf- «stellt- eine inm der MehrhettS^taldemoLcxltle, Me allere von der Gruvpe der Jrmg^aNsten, bte sich Irlich von der Melncheitssv4taldemlvkrLtte ab­gesondert und einen Wahlverein mit etwa 90 cxip getragenen Mitgliedern gegrinchet bat Unser Ort hat etwa 900 SSä^er, fron beuenbei i^r letzten Wahl etwa 750 für die Sozialdemokratie stimmt en. Tie Bauern haben keinen eigenen WohldvrstNag

NiederWöllstadt: b Astrgcrlrche und 6

Q. Bad-Nauheim, 2. Jmti. Wr die be- vorstrhenden S tadtvervrdnetenwa hle n Ipaben die Demokraten, die Deutschlibemle N>tks- Partei und das Zentrum eine gemeinsame Liste aufgeMt. Me Deutschnationalen, die Sozial- bemoTraten und die Unabhängigen gehen mit Cinzcllisten tn den Wahlkampf.

O Butzbach. 31. Mai. sind zwei Wahlo vrschlage eingereich-t morden. Auf dem einen haben sich Unabhängige, Mehrheitsfozialiskm und Temvkraten frerciitigt, der andere enthält bte Stonbibaten der rechtsstehenden Parteien.

Friedberg: Block der Mittelyarteie« (D-- nrokraten, Zentrum, Deutsche BolkSpartei) 1381 Stimmen (gegen Nation al mahlen über 50 Proz. verloren): Mehrheitss^talifben 854 Stimmen (ge­gen Nationalmahlen 55 Proz. verloren); U. L>. P. 592 Stimmen (gegen Nationalmahlen mehr als verdoppelt); Hessische Dolksparter 639 Stimmen (gegen National mahlen 50 Proz. gewonnen); par­teilose Beamtenliste 583 Stimmen. Gewählt suid hiernach: 5 Svzraldemokratm, 4 U. S. P., 4 De­mokraten, 4 Hess. Bolkspartei, 3 Beamtenparter, 3 Teutsche Volkspartei, 1 Zentrum.

Ilbenstadt: 7 Mehrheitsst^alisten, 5Zen-

erMrte bei einer Anfrage der Deutschnationalen im preutz. Abgeordnetenhaus Eisen- bahnminister Oeser: Die Verhältnisse sind nt der Tat antzerordentlich ernst: es wäre verfehlt, das zu verhehlen. Am deutlichsten sagen es bte finanziellen Verhältnisse, und zwar bte Betriebs zahl, das ist das Verhältnis der Einnah- m-M zu den Ausgaben: sie betrug früher zwpchen 50 Ülitb 60 bis 70; eine Betriebszahl von 70 hielten imr schon für ungesund. 1918 war der Betriebs- koeffizienl 80.39 und jetzt ist er 129.90 (Hört! hört!), das heißt, die Ausgaben sind um 30 Proz Über die Einnahmen hin ausgewachsen. lHörtl hort!) Nach dem neuen Etat wird ein Zuschuß von 70 0 Millionen Mark erforderlich fein. lHSrt! hört!) Ich wäre glückselig, wenn wir drefes Ergebnis erreichen »könnten. Wir nwllen es er reichen auf Grund der Tariferl-öhungen: das Jahr läßt sich aber schlecht an. Wenn das so werter geht, bann brauchen wir im Laufe des Jahres einen Zuschuß von 3100 Millionen TOta rf. (Lebhaftes Hört! hört!) Mit dem vergangenen Jahr zusammen würden wir dann die furchtbar erschreckende Zahl erhalten, das; wir für die Eisen- bauten in zwei Jahren 5 Milliarden Zu­schuß brauchen. (Lebhaftes 5)ört! hört! und Bc- »oecmng.) Dav in den November-Tagen die ^r- Wallung nicht rusammengeb-wchert ist, t|r -eut großes Verdienst meines Loraüngers unb der Pflichttreue her Angestellten! Bei den Abgaben auf Grund des WaffenMllsi and es nahm uns die Entente nur das Me Material ab, und das hatte abermals eine große Rückwirkung unerwünschter Art aus unseren Betrieb. HitgteuMidK' Mengen ton Lokomottven, Personen-, Gepäck- und Güterwagen mußten durch die Werkstätten gejagt werden, um hergerichtet zu werden. Diese mußten darauf zusammengestetlt und wieder zurüLgesAyrt werden, wenn die Abnahme bed Materials verweigert wurde, und darunter litt der ganze übrige Betrieb in weittstem M-ße^ An Güterwagen ist Trat Mangel; Heer fegt es vielmehr auch an LoSomottven, um fte dahin zu bringen, wo ste gebraucht werden. An Perstmm- Jrtxwen sind wir nicht mehr letstungsfahtg. Bvn '44000 haben nur 10000 an dre Entente abgeben nttLfen, manches «hat sich aus fremden DrHUmten oerfrümeU; es.stehen uns nur noch. 17 000 ln- Kunssfähige PersvnenwaigM zur Beriusmm. (Leb- llmSes Hört, Dort? ans allen Setten Laufes.) Irr aller QesientlichfeLt erhelle ich bat Klage, daß tiut mtfcrc iKriegsbeschLdigterr rm Et^° lxchirverkehr ferne Rücksicht genommen wnrd! (^v- hcrfte Zustimnnm».) Soweit wir Lmntcn, fmb 6cfcntbere Adteileftkr sie tWÄ JA

Litte aber das PubKkum, besonders den KnegS- verletzten mit Bein- und fäja>acn Bauchver- fr turn gen entgegenzuvommen und Mien Platze em- -zurämnen Es ist doch rät schmerzlicher Gedanke, batz mancher Sckstebn imi> Wucherer, der we an der Front ge-vesen ist, sich einen Plätz zu Der» schaffen weiß, während der, der sitt rhn mitgc- KTÜLXt hat, bei. diesen Elementen mcht emmal \®» ttnel Rücksicht findet, daß ihm rat BlaJ^ratge» «Smnt wird. (Lebhafte Zustimmung)-Ich kan« ^och nicht versprechen, daßder Derfehr niafc wachster Zeit wieder m ordnungsmätztge Bcryatt- iE übcrgefüchtt wird. Aber mm morgen an werbe ich «e Fahrterl anbnis befettigen (leb* Jbaffer Beifall.) Wir werden von morgen ab vne- Ler 42-Prozent der.Züge fahren lassen kund wir hoffen bannt emtaerma^r dem BedMf» E entgegimzuLommLN. ( (Wrederholter lebhafter Wei^kll) In allernächster Zeit soll auch der Stückgut verkehr frrigegeben E>

fernen sttlfeniveise Erleichterungeit für bett Bm- Ifefec in Wagenladrmgen erfolgen. Voraussetzung für alle diese Verbesserungen tst über, daß. m Len Werkstätten regulär gearbeitet Ed.

zinalrat

8. Nammmn, Minna, geb. zbfrttoQrt, Ehefrau

9. Simon, Emil, Reserve-Lokomotivstchrer

10. Neuenhagen, Ludwig, Landgerichtsrat

11. Erhard, 2bwrvas, Bcchitschivsser ,

12. Kramcr, Wilhelminr, geb- Engel, (^ferrau

13. Bicrmann, Emma, geb. Ternburg, Witwe

14. Winn, Heinrich, Stadwervrdmcker

15. Ebel, Tr. Karl, Professor, Obcrbibliothelkr

16. Gmelin, Tr. Laus, Professtn:

17. Kling, Georg, Lehrer

18. Noll, August II., Kaufmann

19. Gocrtz. Heinrich, Lehrer

20. Krailing, Karl. SeÄossermerster

21. Marx. Heinrich, Uhrmacher

22. Faber. Ludwig, Wagnermeiskw

23. Leichelhcim, Albert, Bankdirekwr

24. Höhn, Heinrich, Bautechnifer

25. Wenzel, Fritz, Dreher.

Privatangestell telt'

1. Eichert, .Konrch», BuchlMer

2. Ctinrmer, Heinrich, Werkmeister.

Unter den Kandidaten der vevräriOra vürger- lrcheit Liste besiitden sich

11 Demokraten

Listeimumnrer 1, 3, 7 9,11,13, 18, 21, 23,24.

7 Deutsche Bolkspartei

Lrstcnnummer 2, 8, 10, 14, 16, 20, 25.

4 Deutsch-Nationale Liftermummer 4, 12, 17, 22.

2 Zentrum

Listarnummer 5. 19. .

1 S ärger frereiTt3mftglteb Listermummer 6.

fr au

7. Volz, 2ldam, ©dpte&er. .

Vereinigte bürgerliche Lifte:

1. Urstadt, Otto, Professor, Oberlehrer

2. Krausmüller, Dr. Goorg, Püwfeckor, Oberlehwr

3. Micl^cl, Karl, Professor, Ooerlehrer

4. Schmahl, Start, LaudMrickstsrat

5. Wachtel, Fritz, AmtsgerichtsrLt

6. Müller ^Valentin, Lehrer _

7. Sommer, Tr. Robert, Professor, Geh. Medt-

Die Erwartung, daß die bürgerlichen Parteien etwa eine Zweidrittelmehrheit tm ne^en Parlament bilden wurden, hat ftch aerechtfertigt. Sie haben zwer Plätze an die Anaestellten abrreten muf,en. Eine bessere Waylbeteiligung der ^üra^ltchen Elemente hätte das Eroebnis erheblich zu Gunsten der bürgerlichen Liste verschieven wrrnen

Es sei hier erwähnt, daß eine Unmenge fiXMbcnteji »W wählst tpmUctt# to.etl [te

Gramm 5k.-A.-Seiscnpulver zu 15 Pf., 50 Gramm voran. Jedermann, Gartner und Landwitt. K.-A.-Seife zu 20 Pf. , seufzt nach baldigem, kräftigen Regen. Aber

** Städtischer Eier verkauf. Bom Himmel strahlte am gestrigen Sonnt a- sie», v» Montag dra 2 Juni bis Samstag den 7. immer noch in unbarmherziger Blaue. Ho» W?®tL « ^cbUeöliÄ erhalten sämtliche Beztrfe ^gra Ab- gütlich nicht mehr allzulange. Anzeichen für

In2%57 Ä 12 einen Wüterungsumschlag scheinen seit heu«£ »Mf in der' Eier Handlung A. Steinrich, Bezirke 4, 5, vorhandenzu sein; die Luft hat einen gewtsle« 1z-v»rse a 9, 10 und 13 in den VerkaufsstelLm der Feuchtrgkeitsgrad angenommen, der Dun- ^^and n Molkerei Gebr. Grieb. mel ist bewölkter geworden. Hosten wir, uf». «f <

** Ausgabe von Buttermilch! daß uns bald das köstliche Naß, das uns so l^te L "*T Bon Montag bis Samstag gelangt in den bitter not tut, in reichlichem Maße beschert Verkaufsstellen der Firma Gebrüder Grieb wird. ßL

Buttermilch zur Verteilung. Siehe Bekannt- * Besuchszeit des DotanifKkv machung. IG artens. Die Direktion macht bekarml: Ja-- <

** Käse-Verteilung. Heute gelangt folge der Einführung des achtstündlgen Arbetts« gtiW

Staubwolken heften sich wie wallende Schlep­pen an jedes Fuhrwerk, Auto usw. Betracht tet man aber erst einmal die Gärten und Fel­der, so wird man gewahr, daß hier weit mehr auf dem Spiele steht. Am wenigsten hat noch die Winterfrucht gelitten, die unmittel­bar vor der Blüte steht. Doch zeigen auch hier viele Felder, besonders die weniger gut ge­düngten, bereits ein gelbliches Aussehen.

.. Oq - hnni q «Lia o ~,,ni iqiq iSchlimmer steht es aber mii der Früh- Brot: 2250 Gramm Brot ober 1680 Gramm ! a hrss a a k. Die ^hattende

Mehl. Brot Kilogramm 50 Pf., Weizenbrotmehl droht bereits 0«fer und Gerste und^venn nch Kilogramm 58 Pf., Krankenbrot Wogramm megt bald em durchdringender R^en entstellt, 72 Pf. Krankenbrotbäcker: Fritz Schreiner, Linden-i wird die Ernte wohl ziemlich naguch aus- platz, Joh. Müller, Seltersweg, Apitz & Erhardt,I fallen. Sehr zu leiden haben auch die Kar-

Krosdorser Straße. t o f f e l f e l d e r. Der Boden ist tief ausge«

93utter: Marke 23, 40 Gramm Butter trocknet, die Aecker haben sich mit großen und 9<t M<-Kaor für harten Schotten bedeckt, aus denen die jetzt

Eier: Marke 6, ein Ei zu 33 Pf., alle richtet die schon seit Wochen andauernde

Bezirke. I Trockenheit aber an den Gemusekultu-

Nährmittel: Für Juni noch nicht ein»Iren an. Vor allem leiden die Frühkohlpflan^ getroffen. ... E- I zen, die zudem noch massenhaft von Erd-

Zucker: Für Juni iroch mcht emgetrohen. f(ö^en 6^aI(en sind. Die Pflänzchen stehen

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Se i s e:^ Marke'für Juni 1919. Llnteil 125 Gießen und Hacken geben, kommen sie nicht

Gewählt sind: m

Unebbängige Soziaxdemvkr. Partei:

1. Beckmann, Ojeorg KrLmken7a)^dcmgestMter

2 Fourier, Heinrich» Geschäftsführer

3. Kiel, Wfted, Gewerkfclmftssekvetär

Otter IL, Karl, ZuMhrer Martin, ^ric, gib. Lich Witwe Weiß, .Jofes, Schuhmacher

. Baum, Geo g, öfecstwirt und Schuhmmher

8>. Maier Jvfef, Glaser.

sozialdemokratische Partee:

1 TiM. .Jot«rnncs. .SckMeLermeihrr

2. Vetters F riedrich, .Redakteur

3. Tiener, (yrm, Geschäftsführer

4. Moosdvrf, .tet, Schreiner

5 Mann, Albin, Gewcrksrhastsbeamtrr

6. Lorenz, Matthä Elisabech, geb. Wollvath Ehe-

nicht tu der Affe standen Wie dies |u e^ Nären ist, steht noch nicht fest. Die Stadt war gezwungen, die volizeilichen Unterlagen zu Grunde zu legen, in denen die Studenten nicht ausgesührt sind. Die Erregung der Stu- dentensihaft ist jedenfalls außerordenttich stark.

Den größten Verlust hat die Sozialdemo- krattsche Partei zu verzeichnen, die um einen Kandidaten hinter den Unabhängigen zurück­bleibt. Dies Ergebnis ist um so erstaun­licher, als die Mehrheitssozialisteii bei der Wahl zur Nationalversammlung 5797, un Volkskammer 5038 Stimmen gegen 956 der Unabhängigen bei den Wahlen zur National­versammlung und 407 bei denen zur Volks­kammer aufzuweisen hatten.

** Gießener Mediziirerfchafl. D«

sehr stark beuchte 3. ordentliche Bett-ammluvS

am 28. Mai irr Hobel Großherzoy :«hnr ttfr IWV» , «..ii a- Derickft des Vorsitzenden üfaec Mc letzte SilflUl '

Wechsel in der Leitung de4 Polizeiamt-. Mgcmemar St,»ratencuissQusft^ I K>

Wie wir ben amtlichen P-rs-n-inachrichx

ten der Darmstädter Zeitung entnehmen, rft M

der Vorstand des^Zottzetamts Greßen, Regie-Tlt^n bet unsachgemäßen Sfebigura wichtig, rungsrat Heinrich G e b y a r o t, zum -vor-1 ^Tay.n ejTO Erörterung der eigenen weittragende» ianb des Polizeiamts Offenbach und zweiten j Antrag der Gienener Medizinerschaft nicht er» Beamten des Kreisamts Offenbach ernannt I-glicht nurde. In gemeinsamem Borgelxm nci worden. An seine Stelle tritt der bisherige anderen Fakultäten der Uniocrittät soll eine end- Kreisamtmann bei dem Kreisamt Bensheim, gütige Neuregelmm durchgefctzt werden. Ta d ^MipTHnn^rrtf Nnvolk Lauteschläaer. Aufgabe großzügiger SScreintguttgen tit, der Qh* ®SS. ÄtS 5?Ss ffi&Ä SSJSSA 1910 von Mainz, wo er als Kreisamtmann Plan, jm Gelände der Kliniken ein M ebt4 tätig war, unter der ^brlechung des Lbara^ljinerbeim zu errichten, wieder auf. In i>in* ters Regierungsrat als Poltzeiamtmann nach xrftg,Verter Weise durch die freundliche Mitattn! Gießen versetzt. Während des Krieges stand Geh. Medizmalrat Prof. Dr. Sommer un er ununterbrochen im Felde unb wurde durch stützt, konnte der Vorstand der Benammlung Reaierungsrat Hemmerde vertreten. Der führliche Angaben über die geplante Ausf"^ Wechsel wird, wie wir hören, erst nach Pfing- und sinanänlle Da,rernns des' Swiekles m n. ftrt-ttivtXan I-- ttTTtmtUHgi OCT J/Cevijl H£i»lCll

[ten stattftnoen. # Ithek. deren Bildung durch freigiebige sttft

. , ,. , an _ bun Seiten der Tv^nten sefördett worden

** Wlchtrse Aenderungen au Ser- ftiutfce beschlossen unb ein Mitgtted mit dem A waltungsstellen. (Ernannt wurden am, 23. b<,§ Verwalters betraut. Ein Redner betonte Mai: der Krersdrrektor bes Stnfe5 I y^tnandiskeit eines neuen Zwi scheu sem

Geheinrer Regrerungsrat Fnrärich v. Hayn zum c 18 $n ^bhafter Aussprache wurde forgfül Vorsitzenden der Brandversrche«mgskammer m brwogcn, ob die Uebernahmr dieser erneuten Darmstadt: der tolHreftor tag » ben Tvzenten unb Studenten möglich

heim Hans Wolff rum Krersmrtttor des ^reifes Gg UItrbe folanwer Antrag angenommen: Worms; der vortragende Rat rm Minssferarm des Einschiebung eines Zwifckemcmestrrs im _ Innern Oberregierungsrat Dr Herrn, otantm^ 19ig nalfc mehrwöchentlichen Svmmerferien ler zum Kreisdirektor des Krrnses A15 fei d; I Darcrn sollen nur die KruZi

der Kreisdnektor Theodor M n hl zu Scho Uen gerangencn uni> Kriegsteilnehmer deutscher M zum Rat, bei der Profrruzial^rrlttrm^ Starkenburg Tonalität teilnehmen können, die durch .HeerÜ und znetten Beamten des teuemtö Darmstadt ^iegsdfenst mindestens 6 Semester verloren ha.« fentcr vorläufiger Belassung ftmes oermaliyen $ Winlersemesfer konnte demmtsprechcnd tW Ämlstitels; der Rat bei der Provrnzmldnektwn ^g,!^n"

Starkenburg und zweite Beamte ^s Kreisamts ** u b ^rturellen und Darmstadt OberregierungSrat Paul Hechler.znml uevcr ox-e ruiruzeiic« «n» _

in veischiedenen Geschäften Läse zur Verteil tagti muß b«.Manito tetra für .lirtrt (kiptw orntpjnp und andere Berucher um 5 Uhr abends geschrvsia,

un9'** Mar- werden. Ferner ist der Garten Don 12 btö l Uhr

Ctabt. <$ emii! ,.5^ bween der Mittagspause der Arbeiter geichlosieu

aen und die folgenden^Tage kommen Blumen- nW gestattet, sich' tzu diesen Zeiten durch kohl, Gelberuben, GurLen, Spargel, Salat, Durchgang der Jnspektorwohnung, der tea, Dörrgemüse, eingemachte Bohnen und Sauer- öffentlicter Durchgang ist, Eingrmg in bat GarlM kraut (Gefäße mitbringen!) zum Verkauf. Fec- [ iU verschaffen, ner noch Zitronen und Dörrobst. ** Was ist Sozialismus? lieber diese»

«ufke-«na der G«»iverre. -eitgemäße Thema wird am Mittwoch abnch >

ver W* » Einhorn Prof. Dr. Kinkel

Nachdem bte Sohlenzusuhren für das jm ~ ' ......." 1

Gaswerk sich etwas gehoben haben, wird die Studenten sprechen. * 1

am 14. Mai d. g. angeordnete Gassperre * I m Lichtspielhaus wird Don aufgehoben. Dte Einschränkung totcbabcc morgen bis einschließlich FreitagDie Dia- wieder in Kraft treten müssen, wenn durch manten des Zaren", mit Biggo Larsen in weiteren Ausfall der Kohlenzufuhren oder ^r Hauptrolle, gegeben; außerdem das dtti» durch erhöhten Gasverbrauch die nur für ajtige Lustspiel,Die schwarze Locke", mit Av« Ab kurze Zeit ausreichenden Kohlenvorrate zu-old Rieck. 1

rückgehen werden. Daheristnachwievor größte Sparsamkeit im Gasver brauch erforderlich.

-EnZ ras SeMtalfiUIbe «Tfir fftln. ®

SÄTÄ» SMı si

Uhr im Hotel Emhorn Prof. Dr. rkinlel

Auftrage der Arbeitsgemeinschaft sozialistische iQogj . . 1 iMtiefrSl

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