Ausgabe 
5.5.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Giesseii; fiflarkt platz 18

ZeB»ka S@00 Angestellte

ryrj

Oerfcbau zu Giessen

blauen Prcioschildc und Firma

3072

Peter Cilober, «venglermcister aus Dieburg.

Beryll u. a.l.

Iv^sl

Gäste Willkomm

Brei den bacb

D6/e

Friedberg i. H.

3060

Cafe Ebel

Telephon 586

Inh. Karl ®hm

Feiertage!

Best bekanntes Speisehaus

Für Wm j

3 II

iaEEgTE3ESE333S!®Em?Z®EE3SBE2ZEßSÄ

Anfang 71'2 Uhr.

2984

Sonntags 3l/a Uhr.

750

850

790

Kinder-Stiefel Box,eder

S75

Pfund l.£)0

Ningäpfel Ia.z amerikan. Pfund 42

Schuhhans Adolf Baer

Wein

Vig(. 85

Marktplatz 7

Giessen

Telephon 602

II

1.20

SchadeL

s

Walltorftrahc 24

a7.

Melkerei Fulda

CD

(ss*/<

Einrichtung und Organisation unserer Werke sind in der gesamten Fachwelt als mustergültig anerkannt

$

Mischobst . .

Kranz-Feige« .

1.00 dl

1.20

u s

-r . E©

u ; c - s o

= cs

E

: 5 S

- s

«*

7c -*

Bm-ggraben 9 Diners, Soupers ä la carte.

Dasviele. Fleischessen ist ungesund und teuer! Man sorge für besseren Stoffwechsel durch Genuß leichtverdaulicher Nahrungsmittel. Unschätzbare Dienste als solche leistet unser

la. Speise-Quark (weisser Käse) Derselbe ist mit reinen Milchsäure-Kulturen herge­stellt und hat eine vorzügliche Wirkung auf die Ver­dauungs-Organe. Wird mit Milch oder Sahne an ge­rührt, nach Geschmack gewürzt und zu Brot oder Kartoffeln gegessen.

Erfrischend, gehaltreich und doch billig. Wiederverkäufer erhalten auf Wunsch Offerte.

Vorzüglicher preiswerter

Weißer Tischwein Waldböckelheimer Oppenheimer . .

Roter Tischwein . Cötes du Rhone . St. Estfcphe . . .

Himbcersirup . .

Vl Flasche 1.10 dt

Prima Holsteiner

Zervelatwurst

Radikale Vernichtung des Hederichs, Acker­senfs usw.

Wirksame Düngung Ihres Feldes mit Stickstoff, daher dem Eisenvitriol überlegen.

Näheres durch die

Landw. Auskunftstelle der Landw.

Hauptgenossenschaft für Oberhessen

am 15. JVIai auf ßicblero Dardt für Vogelsberger Zuchtvieh aus dem Bezirke Giessen

für Saanenziegen aus den Bezirken Giessen und Hlten-BusechLollar.

Beginn der Prämiierung vormittags 10 Uhr.

Im Anschluss an die Prämiierung finden Berichterstattung über die Tierschau, Auszahlung der zuerkannten preise und Mit­gliederversammlung des Kreisrinderzuchtverei^3 Giessen für Vogels­berger statt.

Die Landwirte werden zum Besuche der Veranstaltung freund­lichst eingeladen.

Giessen, den 3. ]Wai 1913.

Landwirtdcbaftshammer -Huescbuss für Oberbessen.

. Pfund 55

Vs Flasche 60 5-

Herren-Stiefel Koxleder, moderne Formen . . Paar Mk.

Braune und schwarze Damen-Stiefel ohne

Lackkappe, Derbyschnitt...........Paar Mk.

Halbschuhe 8Chwarz nnd brannLackkappe DeÄ Mk.

Prima Kognak - Verschnitt

Diese Ware zeichnet sich besonders durch milden Geschmack aus, ist frei von Aetherbeiinischungen, seines, in französischer Art verschnittenes WcindcstiUat, vcr Vtr.= Flasche Mark S.25. Ferner empfehle ich crstklassiaeu französischen Stoenaf. ,383

£ Bortj Walltorstr. 45.

Feinstes VlnteumehL O Pfund 19

Rosinen, große Helle, Pfund von 40 an

Forinten, gereinigt Pfund von 40 $ an

Mocnns extra-Margarine, vollkommener , Ersatz für Landbuttcr Pfund 90

Fste. Süßr.-Margarine Spara Pfd. 80 $

Kotosnußbutler, garantiert rein

lose Pfd. 58 , in Tafeln Pfd. 60 £

Weiche Braunschweiger 4 QA

Mettwurst .... Pfund .LOv du

Herren- und Damen-Stiefel

in allen modernen Ausführungen und Farben

Marke Baer Mk. TO5Q !250 H450

Füllgrabe

Bahnhosstratze 26 l

Ludwigstraße 20 / Telephon 186

Naturwissenschaftliche Abteilung.

Wissenschaftliche Sitzung 'Mittwoch, den 7. Mai 1913, abends 8l2 Uhr pünktlich im Hörsaale des Mineralogischen Instituts, Ludwig- ----------------- strasse 23, I. Stock.---

TAGES ORDNUNG:

1. Vortrag des Herrn Privatdozenten Dr. Vogel von t-alckenstein: Einige Faktoren der Bodenfrucht­barkeit mineralstoffarmer Waldböden (Buntsandstein).

2. Herr Professor Kaiser: Vorlage von neuen Mineral­sendungen aus Deutsch-Südwest-Afrika (Diamant,

Pfund 35, 40, 50

. . . Pfund 30

!!!! Telegramm!!!!

Komme zum Psingstmarkt am Mittwoch, den 7.Mai nach (dienen mit einer großen Ladung Blech-, Emaillc- und Zinkwaren und verkaufe selbiae zu staunend billigen Preisen. Grone, schwere (üicirkauncn zu bekannten Preisen. Ferner einen groben Bosten Emaille-, Trabt-, Lackier-, Aluminium- und Blechwaren 1 Stück zu 35 Pfg., 3 Stück 1 Mk. Erkenntlich an meinem hell

bq Q B 8 ra bb B u. Färberei Hugo Luckner (Inh. Gebr.Rover), Leipzig

Fönte oi ußor. Röv^r, uiöllöil^tUicit chemische Waschanstalten

Chem. Reinigen u. Färben v. Damen-, Herren- u. Kindergarderobe, Vorhängen, Decken,Teppichen, Portieren, Fellen, Spitzen, Federn. Reihern, Kindermützen, Handschuhen etc.

27-30 25-26 22-24

4790 4750- Mk.

0 j ® f» | braun, Derbyschnitt, mit

| Kinder-Stiefeld ohne LaokkaPPe, x m allen Preislagen.

8-k'-Lchokoladc, gar. rein Pfund 75 £ Bonbons, Drops, Nocks,Zitr. ViPf-12 $

W Ab 1. Mai täglich: -«S

KonzertSS Edelweiss

Telephonische Aufträge werden vrorck^t und sorgfältig erledigt.

Der Balkankrieg kann Sie nicht soviel interessieren als die hederichvernichtende Wirkung des Kalkstickstoffs

Ziehungden g, und10=> Mai 1913.

/^Arnstadter ILield :iotterie W

33336ewinne zus. Mark:

45,000

11200001 ML 5oool

W lOSEa.1 mk.Po1"^5 W

Z-oN-eriedsukümbttrisensed. W

II, tes? Fas «6 e Wasserkante

!v»m 9. bis 16. Juli 1913.

(Bremen - Bremerhaven - Helgoland - Hamburg - g Friedrichsruh-Lübeck-T ravemünde-Kiel) W

Preis Mk. 98.. Alles eingeschlosscn. W

Ausführl.Programm kostenl. durch d. Reisebureau |e

L. Lyssenhop & Co., G. m. b. H., Mainz, Kaisersir. 7. Js In Giessen bei: Carl Loos, Am Kirchenplatz. ißr

»W- Es ist dies die bekannte alljährliche Mainzer Veranstaltung, worauf besonders Je aufmerksam gemacht wird. ss15/. «y

(Geräucherte Brannschwciger

Rotwurst.....Pfund iv 9

Feinste Tafelbutter Pfund 1.34 dl

Salatöl, garantiert rein Liter 90

Br. Bis Mol Ai fas

Planmäßigeu.gründlicheVorbildungfüralleKlassen höherer Lehranstalten, für das Examen der Einjä. rig- Freiwilligen, für Primareife und Maturitätsexamina.

Das Institut ist eine der ältesten und erfolgreichsten höheren Privatlehranstalten Mitteldeutschlands. Im Zeit­raum von 40 Jahren haben 522 Schüler des Instituts bei zahlreichen Prüfungskommissionen Deutschlands ihre Examina mit Erfolg gemacht, die meisten durch ein­malige Prüfung. Von denen, die die Prüfung wieder­holen mußten, haben innerhalb 4 Jahrzehnten nur fünf ihr Ziel auch dann nicht erreicht. Das Institut bietet also eine fast vollkommene Sicherheit für das Bestehen seiner Schüler, wenn diese der Führung zum Examen beharrlich folgen.

Nachhiilleiinterricht wird, wie stets seit vierzig Jahren, an Schüler anderer Lehranstalten nicht er­teilt. Die Erfolge des Instituts sind darum niemals fragliche, meist gar nicht nachweisbare Teilerfolge, sondern volle Erfolge des Instituts allein, die. wie auch in diesem Frühjahr wieder, das Institut bei seinen eigenen Schülern erzielte. Nur wer diesen Punkt rich­tig versteht, wird wissen, wie er die Schülerzahl und die Erfolge mancher Privatschulen einschätzen muß.

Staatlich beaufsichtigt sind im allgemeinen Sinne alle Privatanstalten Hessens, d. h. sie können bei gewissen Verhältnissen und Vorkommnissen gemaßregelt oder geschlossen werden. Mit diesem allgemeinen Ver­hältnis kann die Reklame irn besonderen keine Parade machen. Wollte man einer Privatschule, die großer Freiheit und Selbstbestimmung bedarf, oder die gar ein buntes Gemengsel von Unterrichtszielen aufstellt, staat­lich beaufsichtigen, so wäre das für die Schulbehörde ein kompliziertes pädagogisches Kunststück. Privat­anstalten dieser Art kennen keine staatliche Aufsicht, ähnlich der unserer Staatsschulen. Eine so gemeinte Beaufsichtigung wäre ein Phantasiestück der Reklamen­sucht, die auf den Satz vertraut: Mundus vult decipi, ergo decipiatur!

Das Institut hält die Disziplin unter allen Um­ständen aufrecht und schreitet nötigenfalls zur Ent­lassung. Dabei hat es aber stets den Grundsatz ge­wahrt, daß Entlassungen aus dem Institut den Eltern keine finanziellen Nachteile von Belang bringen dürfen. Eine junge Privatschule dahier hat in dieser Hinsicht eine Bestimmung ganz abweichender Art. Da heißt es im Prospekt vom 1. März 1913, § 12, wörtlich:Im Falle der Entlassung haben auswärtige Schüler Gießen innerhalb 24 Stunden zu verlassen, widrigenfalls sich ihre gesetzlichen Vertreter einer Konventionalstrafe von 500 Mik. unter­werfen. Soll diestaatliche Aufsicht auch solche Ungeheuerlichkeiten verantworten? Man darf von unserer Schulbehörde erwarten, daß sie mit dem Aus­druckstaatliche Aufsicht keinen Gebrauch zuläßt, der im Publikum zu Mißdeutungen und schädlichen Folgen führen kann. [2996

Mainzer Flottenfahrt

des

Deutschen Flotten -Vereins

Kreisgruppe Mainz nach

Lübeck-Kiel-Hamburg-Helgoland.

Ab Mainz 16. Juli bis 23. Juli zurück nach Hamburg

Preis Mk. 116.-. Bei Rückfahrt bis Mainz Mk. 135.- ti Alles eingeschlossen. Anschlussfahrt nach d Kopenhagen und Sassnitz M. 73.. Pro- M gramme. und Auskunft durch die Kreisgruppe a Mainz, Professor Kraemer, Rheinallee 13. p055