Berlin
Mai.
aus Peter S b u r g:
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Wwe. Ranft und Kinder
Giessen, 3. Mai 1913.
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Taacsprcifeu
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SBkfetf, den 4. Mai 1913.
(3070
Nach Wahl neuem
TRATER HÜTE
A. Salomon & <’ie.
In Hakodate sind durch Grow viele Menschen verbrannt.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste sagen innigen Dank
W. Hantel
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der gutausgebildeten und stets bereiten Deckungstruppen, einigen Worten über die Lnienschille, die Finanz- und die refonn schloß der Ministerpräsident, indem er sich von an die Einigkeit der Republikaner wandte.
Der Rücktritt drs montenegrinischen Ministeriums.
Tic Frage bc« Tages: „Wie kleide ich mich aut und billigt ist mm gelöst. 2citbcm die seit 1850 bestebende große Tuchfabrik Robert Waldtbanicn, G. m. b- H. Aachen, dazu übergegangen ist, ihre Stosse direkt ab Fabrik dein Verbraucher zu vcrkausen, ist Zedermann in der Vage, gute moderne Stosse sehr billig zu er- ivcrben. Ausführlicher Prvsveki liegt heutiger Nuinmer bei. (3069
leuche in Neustadt R.
gertc käefchäfts- r.i ein Heschäftsmami ÄdeninWer nicht ar nute man grstern be- ir wie an jdtem Sonn- denen man begegnete, iber aber am Setter?’ 'n ihre GeschWräim mb in der Neustadt, in nmg verkehrt, trat die Auch hier mürben die
neuer Hochbehälter von
Die „Deutsche Tageszeitung" meldet Der Zar reist mit dem Minister des
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M wurde der Lehm ■ ^achiuchen unter Sn- icnste.
.Ministerialsekrc, ir Forst- und fia-
Amtlicher wetterbeltcht.
Oesfcntlicher Wetterdienst, Gienen.
Wetteraussichten in Hessen für Dienstag, den Akai 1913]
Meist ttub, geringe 9ieqenhülle, kühl, sehivaebe Westwinde
OrlQlnnlfleach,
OandeL
Eine neue Diam ck,n t e n g c s c l l s ch a f t in Südafrika.
Johannesburg, 3. Mai. Isaak Lewis und Bernhard Oppenheimer gründeten eine Diamautengesellschast mit einem Kapital von 1000000 Pfund Sterling. Es verlautet, die Gesellschaft habe mehrere Tiamantenländereien erworben, welche sie bearbeiten ivill. Die Gründer traten zwecks Beschaffung des Arbeitskavitals nicht an das Publikum heran, sondern beschafften sich das Kapital selbst. Sie kündigten die Absicht an, ihr Besch tum eventuell vollständig unabhängig von irgendeiner bestehenden Vereinigung zu verwalten.
Letzte 2lncbricbtciu
Eine Rede des französischen Ministerpräsidenten.
Caen, 4. Mai. Auf dem Bankett der Stadtverivaltung hielt Ministerpräsident Bart Hou eine Rede, in der er die Notwendigkeit oer Einigkeit der Republikaner betonte. Die wohlverdienten Siege der Balkanstaaten stellten neue Probleme auf und machten die Berechnungen der Diplomatie zunichte. Diese
Aeustern, Sasonow, am 23. Mai nach Berlin zur H o ch - zeit der K a i s e r t o ch t et. Wie cs heisst, ist ein zweitägiger Aufenthalt in Aussicht genommen.
Die Geburt einer griechischen Prinzessin.
A tl) en , 4. Mai. Die Königin Sophie ist von einer Tochter glücklich entbunden worden.
Grostfeuer in Japan.
Friedrichshafen, 5. Mai. Die „Sachsen" soll am Mittwoch nach Bad eil-Oos gebracht werden.
Vermischte».
* Aus der R c i ch s bau p t st ad t. Ihn den Gasverbrau ch zu steigern, der infolge der zunehmenden Beliebtheit des eleltrischen Licktes zurückgegangen ist, will die Stadtverwaltung im Verein mit der englischen G a s g e s e l l s ch a f t einen höheren Rabatt gewähren. - In Iber Nacht zum Sonntag tmirde in das Verwaltungsgebäude der jüdischen Gemeinde ein Einbruch verübt, bei dem die Täter etwa 8 000 M k. aus einem Geld sch rank erbeuteten, den sie mit einem Sauerstoff- gebläse geöffnet iKitten. — In der südlickren Friedrickxsstraste verlor nachts ein Autokut scher die Steuerung. Der Wagen rannte in eine der großen Fensterscheibe n des ft'onyri Cafss Troeaderv. In seiner Verwirrung sprang der Chauffeur ob, ohne den Motor ab^ustelleii. Führerlos sanfte der Wagen weiter, überrannte den am Eingang stellendem Pförtner, der ärtzliclwm Beistand in der Unfallstation firixm musste, drehte sich um sich selbst und zertrümmerte au.ch die zweite der grof^ms Feilster scheiben. Ein Herr und eine Dame wurden durch Glas- splitter verletzt. Dos Auto konnte erst zum Stellen gebracht werden, naÄ>em es sich an einer Säule mitten im Cafe sestgefahren hatte.
* Tödlich verunglückter Radfahrer. Auf der Chaussee Plaue — Brandenburg wurde der Fliegeroffizier v. Ledebour, der mit dem Offizier v. Arnim auf einem Motorzweisitzer fuhr, infolge Pneumatikschadens vom Rade geschleudeick und stürzte gegen einen Baum. Mit einer schweren Gehirnerschütterung wurde er nach dem städtischen Krankenhaus in Brandenburg geschasst, wo Ledebour in der letzten Nacht gestorben ist.
* Opfer eines Stierkampfes. Aus Valencia wird gemeldet: Während eines Stiergefechts schüttelte ein verwundeter Stier den Degen, den ilpn ein Torrerv in den Hals gestoßen hatte, mit so heftiger Gewalt ab, daß der Degen unter d i c Zuschauer siel und einein Mann die Brust durchbohrte.
* Straßenkampf. Aus Minsk wird gemeldet: Zn dem Dorfe Saboiotje begannen Bauern infolge eines Streites wegen ihrer Dienstbarkeit das Haus des Gutsbesitzers Swart- schewski mit Steinen zu bewerfen. Swartschewski und zwei seiner Söhne feuerten darauf Schüsse ab, wobei ein Bauer getötet und zwei schwer verwundet wurden. Die Angehörigen drangen in das Haus ein, verprügelten seine Söhne und ent- wossneten seine Söhne. Die gegen Abend eingetroffene Behörde stellte die Ordnung wieder her.
* Dampfer Unfall. Aus Rom wird gemeldet: Der mit Proviant und einheimischen Truppen von Benghasi kommende italienische Dampfer „Redentore" ist bei Tole11a gestrandet. Das Schiff und die Ladung sind verloren, die Truppen und die Schiffsmannschaft gerettet.
* Feuersbrunst. In Magdeburg brannten nachts die Mälzerei und die Nebengebäude der Krakauer Brauerei vollständig nieder.
* Schauerlicher (hatten morb. Der Maurer Adam I u n g m a n n in Hage n (Westfalen) übergoß seine schlafende Fran mit Petroleum und zündete sie an. Die Frau starb: Iungmann wurde verhaftet. Beide ivaren starke Trinker.
. , übersiel gestern abeitd seine 38jähr.
orau, betäubte sie durch einen Schlag auf den Kopf und er- dr"sselte sie.
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Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teil’ nähme bei dem Hinscheiden nuferes Heben, unvergeßlichen Galten, Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Bruders, Schwagers und Onkels
Herrn Philipp Mzel VI.
sagt herzlichen Dank
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Margarethe Bölzel geb. Roth.
Cuvtdcl"üahrt.
Metz, 3. Mai. Das Luftschiff „Z 3" ist heute morgen aufgestiegen, umkreiste einige Zeit die Stadt und fuhr dann in der Richtung nach Norden iveitcr. Gegen 12 Uhr Ivar es in Trier und schlug dann die Richtung nach Koblenz ein.
F r i e d r i chs h a feil, 3. Mai. Das neue Telag-Luftfchisf „Sachsen" hat heute früh 8 Uhr unter der Fülirung des G rasen Zeppelin seine erste Probefahrt unternommen. Im Laufe des Vormittags werden sich zwei weitere Aufstiege anschließen, zu denen die Mitglieder der Göttinger Vereinigung für angewandte Mathematik und Phhsik, die gegenwärtig hier ihre Tagung hält, Einladungen erhalten haben.
Altdorf b. Edenkoben, 3. Mai. Heute früh 7 Uhr schwebte über dem Ort ein Flugzeug. Die Flieger- wollten landen und machten eine kurze Wendung. Dabei stieß das Flugzeug gegen einen Baum und tourte schwe r beschädigt. Die Insassen, zwei Offiziere aus Straßburg (Elsaß), blieben u n -- verletzt.
^r-Fürsorgestrn, 1 abenb 6-Hujt ‘ routbt vom Gross, wiunter ftreisamtmann 'n^Dr.Willmom 1 ö'tantenberg unl> beim.
cr Hroßhkrzoq h»s ""«errat Slugml glcj. '"furth in Lich zm
Nußschalen - brtrakt aus der Kgl. Hosparsümerie- Fabr. u. (<. T. Wunderlich, Nürnberg, um denHaarenetn dnnklesAnsebenzilgebeu.Dr. Orfila s Nusiöl, Aitgl feines Haarül, macht d. Haar dunkel und wirkt baärstärkend,beide i\ 80 W, 140 Mk.
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Stadtteile liegt, soll ein
würde der Gegenständ billiger Ironie, aber die Dienste ntnfttert hervorgelwbeik werden, die die Äotschustert>ercuttgimg in London, die mit so vorzüalicter Festigkeit geleitet tourte, dem europäischen Frieden geleistet Imt, einem unsicteren Frieden, den sie gesichert hat. •DIjnc die Rechte FrankreickB 5u verletzen, habe die franzbsis che Diplomatie ihre europäische Pflicht getan, an An- regimgen oder Demonstrationen teilgenommen, die allein ben Bruch vermeiden könnten, der Unficherheit und Gefahren in sich trage Sie werde auch dieser Haltung treu bleiben, um einerseits den Beschlüssen, in denen das einmütige Europa seine Autorität uiö Würde festlegte, Achtung zu verschaffen, curdev-eseitS die endgültigeit Bedingungen des Friedens auf bem1 Balkan schnell ei sestzulcgen. Barthou stellte dann fest, es sei unmöglich, zu erklären, daß der Friede gegen jede Gefalw gesichert sei. Das Land lmbe bereits mit instinktivem Scharfblick ertannt, daß das Gesetz über die dreijährige Dienstzeit eine Notwendigkeit sei. Barthou führte iveiter aus, daß man sich nur aus nnabtveislick>en Gründen entschlossen habe, bem1 Lande ein Opfer von einer foldjcn Skbeutunn anszu erleg en, aus Gründen, die den dringendsten Na- tionalinteresseii entstammen und derart seien, daß man das Gesetz auf sich nehmen müsse, sofern es sich nicht selbst dem Untergang preisgeben wollte. Es handle sich nicht darum, einer Art an- ftedrenbem Rüstnngswahnfinn nachzugeben, sondern darum, sich zu verteidigen. Barthou ging dann auf die Vorteile ein, die er von dem Gesetz über die dreijährige Dienstzeit erwartet, nämlich die Erhöhung der Efsektivbestünde, VerbesserlMg der Ausbildung, Vcrgrößenmg der Offensivkrast und die Verstärkung
Höchst, 5 Mai. Der
300 Kubikmeter Fassungsraum angelegt werden. Hiermit ist nicht allein das vorhandene Bedürfnis gedeckt, sondern auch für spätere Zeiten, bei der zu erwartenden Vergrößerung der Stadt, Rechnung getragen.
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9e«ommen - ,aboradc im AiniL
(Set inj c, 5. Mai. In einem gestern abgehaltenen EM i n i ft e r r a t empfahl der Ministerpräsident bem König, unter keiner Bedingung atls ©fntart heraus- zugehen, auch nicht, luenn ein bewaffnetes Einschreiten Von Großmächten erfolgen sollte. Der König lehnte dies ab, worauf bas Kabinett demissionierte.
Eine b e d e u t s a m e e n g l i s ch e Stimme.
London, 5. Mai. Die „Times" schreibt, daß allein eine offene und unzweideutige Erklärung Montenegros, sich dem Willen der Großmächte zu fügen, das Land t\>r einer militärischen Expedition bewahren lönnc.
Ein Besuch des Zaren in Berlin?
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beseitigen, bevor mtatt an eine Weitersilhmng der (ssenosscnschaft öenkc. Berbandsdirektor Meyer schloß sich den Ausführungen an und hob-hervor, daß er bei den Revisionen des Vereins noch nicht den geringsten Anlaß jnnt Einschreiten gefunden habe: er ivünsche, daß cs bei allen Vereinen so wäre. Auch er ermahnte die iNitglicder'KUM regen Besuch der Generalversammlungen und iiberreichte dem Direktor und dem Rechner siir ihre verdienstvolle /Mttoirt'ung im Verband je ein Ehrcndiplmn. Vom Verein erh-iel- »en Ebrendiplomc der Kontrolleur Hildebrand, im Vorstand seit 1870, Direktor Dorfeld .seit 1881 , Möser .seit 1882), Rechner .Weller (seit 1889) und Müller (seit 1891); weiter erhielt der Kontrolleur als Ehrengeschenk einen Sessel und der Reckincr einen Schreibtisch. Bei bem anschließenden Familienfest waren die 1 jetbert Säle der Karlsruhe bis auf den letzten Platz gefüllt und iss ward von den bercitgestellten und überreichten etwa 12 000 belegten Booten, Kvffee und Kuchen, sowie dem sonstigen notigen ;Naß bis zum Schluß ausgiebiger Gebrauch gemacht.
Lich, 4. Mai. Vichhäudlcr Hermann Katz von Ftcinbach erwarb für 21 000 Mk. das Eise'sche Anwesen gegenüber der Bahn mit dem danebenliegcndcn Bauplatz. Ter Raufer will seinen Wohnsitz hierher verlegen.
§§ Langsdorf, 3. Mai. Da eine Anzahl von Mitgliedern bes Kricgervcreins durch den Zusammenbruch der hiesigen Fasse sck>wer gcschädiirt worden ist, hat sich der Verein an den pasfiaverband getoanbt und um eine Geldsammlung in den Vereinen gebeten. Das Präsidium hat die Sammlung ebenso loie bei dem Zusammenbruch der Ob.--Mockstädter Kasse genehmigt.
-ch. Hungen, 4. Mai. Unser n<mes Volksschulge- 1> ,i u d e ist jetzt im Rohbau f er t i g g e ft c . 11 und sieht äußerst wirkungsvoll aus. Gegemvärtig wird an dem inneren Ausbau gearbeitet, so daß die Fertigstellung und Ecknwechmrg bis Herbst 9ii erwarten ist. Der mäckstige Bau entbehrt zwar jeder über flüssigen äußeren Ausschmückung — mir das Ängangsportal tritt hervor — dafür ist er aber im Innern sehr praktisch eingerichtet, namentlich die acht Schulsäle sind große, helle Räume. Auch sonst ist allen neuzeitlichen Anforderungen, wie Dampfheizung, Badeeinrichtaing, elektrische Lichtcnllage usw. Rockmung getragen worden. Lin großer Spielplatz schließt sich an das Sämllsaus an und die schone freie Sage wird das Ihrige zum Wohl der Schuljugend beitragen.
Kreis Büdingen.
--Nidda, 4. Mai. Gestern fanden die Gesellenprüfungen bei der Gewerbeschule durch einen Familienabend des Gewerbevereins ihren Abschluß. Auster den Prüflingen und ihren Angehörigen hatten sich viele Vereinsmitglieder mit ihren Angehörigen und zahlreiche auswärtige Gäste eingefunben. Der Prüfung hatten sich 21 Lehrlinge des Bezirks unterzogen; von diesen bestanden Wei chrit der Nvte sehr gut, 17 erhielten die Note gut, einer genügend und einer fatte die theoretische Prüfung nicht bestanden, er .must sich daher einer zweiten Prüfling im nächsten Jahre unterziehen. Das Ergebnis kann als recht günstig bezeichnet werden. Hierauf hielt Getverbelehrer Endres von hier einen Lichtbildervortrag über die Erhebung des deutschen Volkes gegen die Fremdhierrschast Napoleons vor 100 Jahren. Die Bilder wurden durch passenden Text verbunden und ernteten großen Beifall.
Starkenburg und Rheinhessen.
nr. Offenbach a. M., 4. Mai. Nachdenl nunmehr die Stadt die Errichtung einer städtischen Schweine Metzgerei und Wurstfabrik beschlossen hat, hat die Sckpveine- mctzger-Innung einen Preisabschlag für einige Fl ei schund Wurst war en beschlossen, der am Montag in Kraft tritt. Danach gelten bis auf weiteres folgende Preise: Schnitzel und Lendchen 1,50 MI. das Pfund (früher 1,60 Mk.), Bauchfleisch 95 Pfa. (1,10 Mk.), Schweinefleisch, wie gewachsen und mit Zugabe 80 Pfg. (1 Mk.), Extrawurst 1 Mk. (1,20 Mk.), fieber und Blutwurst 80 Pfg. (90 Pfg.), Würstchen, bei Abnahme von 5 Pfund 90 Pfg. (1 Mk.), das Stück 12 und 18 Pfg., Schweine- schmalz 85 Pfg. 1 Ml.) und Wurstfett 75 Pfg. (85 Pfg., das Pi und. Die Preife für die übrigen Fleisch- und Wurstlvaren wie Solber und Dörrfleisch 1,10 Ml., Rippen und Halsstück 1,10 Mk., Schinkeir gekocht 2,40 Mk., roh 2 Mk., Cervelatwurst 2,40 Mk, Preßkopf 1,20 Ml. und Ausschnitt 1,10 Mk., siiw die gleichen geblieben.
Hessen-Nassau.
hg Kirchhain, 4. Mai. Schon seit Jahren reichte die hiesige Wasserversorgung nicht mehr aus. In der heißen Jahreszeit trat regelmäßig Wassennangel ein und die unternommenen Versuche zur Abstellung dieses AiißstandeS hatten nur ungenügenden Erfolg. Jetzt will die Ciadt- ocrtretung dem Wassermangel durch ein großzügiges Projekt abhelfen. Etwa 3 Kilometer von der Stadt liegen in einem Wiesengrunde starke Quellen, die täglich etwa 350 Kubikmeter sehr gutes Trinkwasser liefern. Diese Quellen sollen dem Pumpwerk zugeführt werden, so daß neben den schon vorhandenen Quellen täglich 500 Kubikmeter Wasser zur
TodcchAuzciae.
Gestern abend SU» Uhr wurde mir mein innigst- flclicbtcö Zivitlingstücbterrbeu
Kilt liehen
im 5. Lebensjahre durch den Tod entrissen.
Um stille Teilnahme bittet
Frau Lina Hartmann Wwe.
Gießen (VubiuinÜr. (i), den 4. Mai 1913.
Die Beerdigung findet Dtenölag mittag VsS Uhr aus dem neuen Friedhof statt. 10380»;
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