Ausgabe 
28.3.1913 Zweites Blatt
 
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Giessen ISahnhof- straßc 21).

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Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen

März

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Ausgabe der allgemeinen Rabattmarken,

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auch manrfie ungeschulte Anhänger ihr mein- geschadet als ge- nutzt hätten. Indem die ärztliche Wissenschaft das Gute in der Bewegung erkannt und übernahm, schuf die Physiotherapie, die uns zn ganz ungcahnten Erfolgen auf dem Gebiete der Krankheits- crkennung nnd - Behandlung verlpüsen hat.

Dann sprachen in langer Reihe die Delegierten der fremden Regierungen, dabei bedienten die Vertreter Dänemarks, Englands, und Japans sich der deutschen Sprache rind alle Redner priesen über­einstimmend die .hohe Bedeutung der deutschen ärztlichen Wisien- 'chaft. Es folgten dann die medizinischen Vorträge.

und Wege finden möge."

Zum ersten Punkt der Tagesordnung:Der Alkohol g e n u st bei St inder nz> sprachen vier Redneu. Rach einer aus­gedehnten Besprechung wurden die weiteren Verhandlungen auf morgen vertagt.

mistbrauchs gerade bet unserer fugend ist sur dte Gesu und Sittlichkeit unseres Volkes Bon grösster Wichtigkeit. Ist, wünsche bon Herzen, dast der Kongreß diese Kenntnis in Iveite Kreise' tragen und zur Abhilfe der bestehenden Schäden Mittel

80 000 Mck ausgestellt Dast er selbst, Stältmanu, die Wechsel- formbare bei sich gel-abt habe, jci unlvahr. Das habe er nie getl»r.

Darauf wurde die Weiterverhändlung auf S a m s t a g vertagt.

Kongreß, in welchem es heißt:Die Bekämpfung des Alkohol- .erade bei unserer Jugend ist für die Gesundheit

Die Preise für M a r t o f f c l it und Butter standen in sechs preußischen Städten in der ersten Jahreshälfte infolge der schlechten Ernte 1911 wesentlich über, im letzten Teile des Jahres unter den vorjährigen. Bei Eiern wärmt fast allenthalben das ganze Jahr hindurch höhere Preise als 1911 zu verzeichnen. Eine Berechnung des Fl oif chv er b r a u ch s im Jahre 1912 die indessen wegen der z. T. sehr unsicheren Grundlagen nur zu An­näherungswerten führen konnte hat ergeben, daß auf den Kopf der Bevölkerung 53/2 Kg. gegen 54,1 Kg. in 1911, 52,1 Kg. in 1910 entfielen. Danach war der auf den Kopf entfallende Gesamtfleischverbrauch 1912 um 0,9Kg. niedriger als 1911, um 1,1 Kg. höher als 1910.

In Gegenwart des Prinzen A u g u st Wilhelm von Preußen und von Vertretern der Regierungen sämtlicher deutschen Bundesstaat' !, Frantreick)s, Rußlands, Japans, Oesterreich-Un­garns, Dänemarks, Belgiens und Englands trat heute vormittag im Sitzungssaale des Deutschen Reichstagsgebäudes der 4. Inter­nationale Kongreß für Physiotherapte zu seinen mehrtägigen Verhandlungen zusantmen. Der Kongreß bezweckt eine inter­nationale Aussprache über den Wert und die Bedeutung der physikalischen Heilmethoden und eine Feststellung der Fortschrtlte, die auf allen Gebieten der Physiotherapie in den letzten drei Jahren gemacht worden sind. x

Geh. Medizinalrat Prof. Dr. £> t s (Berlin) eröffnete die Tagung und totes darauf hin, daß sich die nichtarzneilichen Heil- methoden auf eine ehrwürdige Vergangenheit berufen könnten, ob­wohl sie eilten äußerst schweren Kampf um ihre Existenzberech­tigung hätten durchtämpfen müssen. Ter Redner feierte die Männer der Raturheilniethode wie Priesmtz, Schrott) und Lmk, ferner die englische vegetarische Bewegung und verwies au) den

IV. Mernationakr Kongreß für natürliche Heilkunde.

4 Berlin, 26. März 1913.

Airchlliche Nachrichten

Evangelische Gemeinde.

S a m s k a g , Den 2 9. 'Dl ärz:

3li der Ztadtkirche.

Nachmittags 2 Uhr: Beicble. Pintrer D. Schlosser.

3n der Iehanneskirche.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pi art e r Bechtolsheime r.

l. Deutscher Kongreß für alkoholfreie Zugenderziehung

Berlin, 26. März.

Die Verhandlungen des E r st e n deut s ch en Ä1 ongresse s für alkoholfreie Jugenderziehung, die unter dem Protektorat des Reichskanzlers Dr. v. Bethm ann-Hvllweg stattsinden und einen allgemeinen Aufruf an die Bevölkerung zu alkoholfreier Jugenderziehung bedeuten sollen, wurden heute vormittag unter Teilnahme von über 1400 Persönlichkeiten aus allen Teilen des Reiches eröffnet. Die Reicl)sregierung und die Ministerien fast aller deutschen Buiidesstaaten haben zu der Tagung besondere Vertreter entsandt, ebenso Schweden, Norwegen uno eine große Anzahl deutscher Städte. Der Vorsitzende, Senats­präsident Dr. v. Straustund Torney, eröffnete die Tagung mit bent Hinweis auf ein Schreiben des Reicltskanzlers an den

Enthusiasmus mit dem die Naturheilkunde sehr bald auch von fig tagelange Ritte ins Land, nur von einem Getreuen be- Deutschland übernommen worden fei. Der Ruhm einer nachdrück- gleitet. Auf diese Reitkunst nun spielt ent Sckrerz an, den der lichen Volksanfklä'-ung durch sie sei ja nicht abzustreiten, wenn I Kaiser in den ersten Jahren seiner Ehe einmal machte. Er wird

Die Teuerung 1912,

Ueber die Preisbewegung der hauptsächlichsten Lebens­mittel im Jahre 1912 gibt dasReichs-Arbeitsblatt" in seinem Märzheft eine Uebersicht. Aus den atigeführteu Be­rechnungen sei hervorgehoben, daß die Kleinhandelspreise für Fleisch allenthalben höher waren als im Jahre 1911. Das trifft auch auf das Schweinefleisch zu, das im Vorjahre in allen Berichtsorten int Preise gesunken war. Im all- flemetn-cn vollzog sich die Preisentwicklung so, daß die höchsten Preise in allmählicher Steigerung im x? c r b st erreicht wurden, während die letzten JahreSmonate int all­gemeinen einen Preisrückgang brachten. Die Preise für Rindfleisch und Kalbfleisch waren, wie gewöhnlich, in West­deutschland ant höchsten, im Osten nm niedrigsten. Ähn­liches gilt für .Hammelfleisch, während Schweinefleisch in Süddeutschland am teuersten war. Eine umfassendere Durch­schnittsberechnung, die sich auf 5 0 preußische Be­richtsorte bezieht, gibt für Kleinhandelspreise der wich- tigsten Fleischarten folgendes Bild: ______________________

in beit unlängst in London erschienenen Erinnerungen der Gocktn des verstorbenen englischen Gesandten .High Iraser erzählt. -ttc Dame schildert darin ihre -Erlebnisse an den verschiedenen »ölen, an denen ihr Gemahl akkreditiert war. Aus Wien plaudert sic: Es gab keine Form der hohen Schule, bie, die Kaiserin nicht meisterhaft zu reiten wußte, und auf dem Pferde zeigte sie eine unbekümmerte Leichtigkeit und Sicherheit, die wirklich erstaun­lich waren. Der Kaiser freute sich ost über ihre reiterlichen Talente, und als das politische Barometer in der ^onailstadt einmal sehr tief stand und eine Revolution zn drohen schien, meinte er lachend mit gutem .Humor zu Elisabeth:Sorge dich nicht, mein Lieb! Wenn sie uns aus der Hofburg ausweisen, finden wir immer noch einen Beruf, der uns ernähren wird. Wir werden einen Zirkus eröffnen. Ich werde Stallmeister, du springst durch die Reifen, und die alte Dame sitzt an der' Kasse." Mit der alten Dame meinte der Kaiser seine Schwwger- mutter, die Herzogin Maximilian von Bayern, deren große Spar­samkeit bekannt war.

kf. Ein Zuchtbulle für 30000 Mark. DerStar" der Rindvieh-Ausstellung, die in diesen Tagen in Birmingham stattgekunden hat, war ein Bulle, der schon auf einer Reihe von Wettstreiten seinem Besitzer die ersten Preise errungen hat. Für die stattliche Summe von 30 450 Mk. hat er nunmehr seinen Be­sitzer gewechselt. Er wird den Weg nach Südamerika antreten, um dort zu Zuchtzwecken verwandt zu werden.

Kleine Lageschronik.

Der Landtagsabgeordnete Haag etr, Bankier und Bürgermeister in P a p p e n h e i m, hat sich im S t a r n b c r g c r See ertränkt.

In Wermsdorf, Sachsen, er > choy ) i ch der Oberarzt der Landes-Irrenanstalt hubertiisburg, S t e i n i tz, aus unbekannten Gründen.

Im Anschluß an die Sitzung des Wirtschaftlichen Veroandec- ber Deutschen Zahnärzte trat unter dem Vorsitz des Zahnarztes Dr. Scheele-Kassel die amtliche Vertretung der Teutschei- Zahnärzte, der Vereinsbund deutscher Zahnärzte ir Hannover- zu seiner Tagung zusammen.

In der Beethoven-Halle zu B o n n tagt der 9. Verbands- tag der Hilfsschulen Deutschlands, zu dem über 1000 Hilfsschullehrer aus allen Teilen des Reiches, ferner zahl­reiche Aerzte, Vertreter der Jugendfürsorge, der IugeMcyutz- behörden und der verschiedenen deutschen Schulbehörden erschienen sind.

Das heim des Vorsitzenden der deutschen -vurnerichasl, in Leipzig ist von der deutschen Turnerschaft gekauft worden.

In Wermsdorf erschoß sich der Oberarzt der Landes- Irrenanstalt Hubertus bürg, Steinitz, aus unbekannten Gründen. , r .

Professor Kötschan, der Leiter der Abteilung kür chrisi- liche Bildwerke an den Berliner Museen, hat die an ihn,er­gangene Berufung zum Diretcor der städtischen Mn/een in Düssel­dorf angenommen.

Luslschiffcchrt.

Dar in [tobt, 27. März. Ter kommandierende General des 18. Armeekorps, v. Scheu ck besichtigte heute die Maschinen gewehräbteilung aus dem Truppenübungsplatz, bei Darmstadt sowie die Fliegerstation. Nachdem die Offiziere der Station verschiedene Flüge ausgeführt hatten, stieg Exz. v. Schenck mit Leutnant Sommer auf einem Euler-Doppeldecker zu einem Ueberlandfluge in der Umgebung des Truppenübungsplatzes auf. Die Landung erfolgte glatt auf dem Platze.

9,6*0.

2,9 °C.

SlrbcUer Bewegung.

* Aussperrung im M a l e r g e w e r b e. Nachdem am 20. März der E n d t e r m i n für die E n t l a s s u n a der organi­sierten M a l e r g e b i l f e n abgelaufen ist, läßt sich jetzt ein genaues Bild über die Aussperrung geben. Von einer Berliner sozialdemokratischen Korrespondenz wurde die Aussperrung gleich von vornherein als em Schlag ins Wasser bezeichnet, was aber nach folgenden Zahlen nicht stimmen dürfte. Die Aussperrung hat einen größeren Umfang angenommen, als die Gewerkschaften er­wartet haben. Organisierte Gehilfen waren bis zum 20. März 1913 entlassen: Gau I Norddentschland 6557; Gau II Rheinland und Westfalen 4608; Gau III a Bayern und Württemberg 1642; Gau III b Hessen, Hessen-Nassau, Baden, Pfalz und Elsaß-Lotb- ringen 4212 ; (Hau IV Sachsen 2591; Gau V Berlin 3500; Gau VI Ostdeutschland 1200. Im ganzen sind demnach etwa 25 000 organi­sierte Gehilfen entlassen. Dazu kommen noch 10- bis 15 000 Ge­hilfen, die nicht eingestellt werden, also arbeitslos sind, weil die einzelnen Geschälte ihre Betriebe eingestellt haben oder sich auf die nötigsten Arbeiten beschränken« Einige Bade- und Kurorte stnd noch von der Aussperrung befreit. Nach alledem kommen bei dieser Aussperrung etwa 35 000 Gehilfen in Betracht. Die Berichte, die durch das Berliner Bureau der Gewerkschaften herausgegeben werden, in denen das Zahlenmaterial niedriger ist, sind Berichte über Zusammenstellungen vor 8 und 10 Tagen.

von N. Reiss

Frankfurter Schublager Mäu^urB Gießen Tefeb0- Grosses Lager in haltbaren Knaben- und Mädchenstiefel, Turnschuhen und Sandalen

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N-L ' Kbe die <yamilic nicy LLer-wf über die handeln und die bst,- Mju erklären. Es be- da die Angc- UM tuisgckiefeü säen. Marge an.

^erilbt die Anträge ab t-'Re d-rzn dienen svlllüi^ vezichungen zueinander

s. des Angel!. Kramet Serene heben, mir io xu, als ob in einer Am Anußnitiel toic Wein, i. um die Cpfct zu bk- innge Medchm heran- tcgebtn, um sic bann in 1 dann Erpressungen aus-

. 3n der Nachmittag' c stehende Fall Dippe

MarliaiMiile vöh Frl. Lautaa

Gießen, Süd-Anlage 7.

Beginn bed Unterrichts in allen weiblichen Hand arbeiten iorv.Kunstarbeilen, Prandmalcrci, Ticsbrand, Lchnitzcrei,Lcderplastik,Porzellannr.Glaomalercinsw.

Dienstag, Den 1. April 1913.

Mr Auswärtige annze oder teilweise Pension im Hause.

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VermischSes.

©in Scherz w ort Kaiser Franz Josephs. Die ermordete Kaiserin Elisabeth von Oesterreich war in ihren In- genbjahren und auch noch int reiferen Älter eine hervorragende und unermüdliche Reiterin, bereit Leistungen das Mittelmaß iveit überstiegen. Als sie noch alljährlich eine Zeitlang am Starn­berger See in der Villa .Hallberger wohnte, machte sie sehr hän-

Dir KongrcMeudte.

o Berlin, 26. März.

Während in früheren Jahren mir das Psingst- und Weih- nachtsfest zu Kougrefsen aller Art mißbraucht wurden, ist in diesem Jahre auch noch das Osterfest hinzugenommen worden, so daß, da die Sommer- und Heröstferien bereits seit langem Gelegenheit zu allen möglichen und itnmöglichen Zusammen­künften dieser Art bieten, nunmehr glücklich der Kreislauf des Jahres dem Kongreßwefen zunutzegemacht worden ist.. Alle Ab­wehrbestrebungen gegenüber der Kongreß-Seuche haben somit nichts genützt, lieber dic Beurteilung desseu/was wichtig oder,unwichtig ist, sind sich natürlich die Kongressisten am allerwenigsten einig. Tas schlimmste dabei ist, daß manche Kongressisten die Bedeutung der Presse in Bezug aus Berichterstattung über .Kongresse usw. nicht nur sehr nachdrücklich anerkennen, sondern auch nach jeder Richtung hin auszunutzen bestrebt sind. Es gibt neben vielen ernsten Kongreßbesuchern auch die sog.Kongreßbummler", die man heute in Berlin, morgen in £>amburg, übermorgen in Mün­chen und nächste Woche auf einem internationalen Kongresse in Rom oder Paris wiedersieht, Leute, die für die Arbeiten des Kongresses meist nur solange Interesse zeigen, als es sich um die Erwähnung ihres geehrten Namens handelt, die dann aber der allerdings oft ungeheuerlichen Flut der Kongreßreden schleunigst entfliehen und lediglich die gewährten Preis­ermäßigungen für Fahrten, Befichtignngen, Ausflüge und ge­meinsame Gastmäler genießen. Tiefe Anhängsel sind es auch, die dein heutigen Kvngreßwesen so unccmein viel sck)aden. Tenn durch sie wird viel ernste Arbeit oft lllusorisch gemacht, die im übrigen in viel kürzerer Zeit erledigt werden könnte. Unter drei Tagen kommen größere Kongrejse heute überhaupt nicht mehr zusammen; aber was' oft ist diesen drei bis ack't, ja 14 Tagen zul'ammengeredet wird, lohnt vielfach nicht einmal daS Manuskriptpapier, geschweige denn das der Zeitungen, denen es oft au Raum für die allernotwendigsten Mitteilungen gebricht. Unter diesen Umständen ist es wahrhast erfreulich, die Ein­mütigkeit der Presse gegenüber den jetzt in Berlin stattfindenden Osterkongressen verschiedener medizinischer Körperschaften beobach­ten zu können. So erwartet wohl niemand, baß bie Tagespreise über bie nicht weniger als 53 Vorträge ausführlich berichten wird, die auf dem Kongreß der deutschen Badeärzte gehalten werden: ebensowenig lanii es sich für die Zeitungen darum han­deln, über den Kongreß der Orthopäden und der Röntgen-Aerzte ausführlich zu berichten, die sich unter dem Vorantritt des Vierten Internationalen Kongresses für Physio-Therapie zusammengefnnben haben. Daneben tagen in Hannover noch die deutschen Zahnärzte, in B o n n der Verband der deutschen Hilfsschulen, ferner in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Meeresheilkunde, ein 1. Deutscher Kongreß für alkoholfreie Jugenderziehung und der 2. Kongreß für Säuglingsfürforge, von den übrigen Ost er- fongreffen dieses Jahres ganz zu schweigen.

Mhkarloffeln (Kaiserkrone)

J. Weisel, Kartoffelhaiid!.. Sonnenftraße G. Llöw

Höchste Temperatur qm 26.-27. Marz

Niedrigste 26.-27.

Niederschlag: 0,2 mm.

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