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tftädt. Arbeitsnachweis giessen.
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a. bei hiefiaeit Arbeitgebern
1 Spcnalrr unb Znitallatcur, 1 «loser, 1 Lackierer ober I Anstreicher, 2d)loficr für »^einkonstruktion, 1 Märtner, 1 2 2nttlcr unb ^aoezierer. 1 2chreiner, 1 Metalliormer. 1 2 Hahrburt'chen, 2 Ha^Sburschen, 1 iiing. Weibbinder- Hattdlanger, 2 Ticnftmäbcben.
Lehrlinge: 1 5teinbrucker,lBuchbinber.25chreiner,
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AuS obiger Stiitunn, tvelche bezweckt, daß aus den Kavitalzinien bret junge Leute, unb zwar aus tel^r der brci Provinzen einer, eine gleichinamge Beihilfe zu oen Kosten ihrer 21ucbilbung nur einer höheren ^lbungS^ Anstalt erhalten sollen, iinb für das Jahr 1»M Drei 5tipcnbicn von je 400 Mark au vergeben
Das Stirenbiuni kann aut Drei jabre klusgeoevtn werben: es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, tvelche Beitrage zu Dieter 5tittunn geleistet haben. .
■viernnd) berechtigte unb betabigte mnge Planner. welche iiint Zivecke ihrer Ausbildung eine höhere Bild ungsan'talt besuchen oder besuchen wollen und Nch um das Ltivendium zu bewerben beabsichtigen, und emge laden, ihre (besuche durch ihre betreffende Burgermemerei an die Bnrgernieisterei der vonötitnbt ihrer Provinz, alw aus Crtcu der Provinz 5tarkenburg an Die vurgei meuteret Darmstadt. anS Rdeinhenen an dte Burger meiücrci Piainz, aus Cberbeüen an die Burgermemerei Gießen 1Z1
bis längstens zunt 20. Avril d. 3.
gelangen zu Innen. . , , .
An Scunuiiien iinb den Gesuchen beizulegen
1. em behördlich beglaubigtes BermögenSzeugniS.
2. eine behördliche Bescheinigung, daß unb wo Geluchste ller studiert. , , ,
3. bas MaturitätS bezw. ^chulabgangSzeugnt»,
4. ein i>ührungs-tLeumunds->ZeugntS.
Slunerdem ist ber Nachweis zu erbringen, dan der Gesuchneller in Hessen geboren, bezw. heMscher floate- angehöriger ist. G ö 1
Gießen, Mainz, Darmstadt, den 18. März 1913.
Das Kuratorium:
Mecum, Dr. Götlelmann. Dr. Glasstna, Cberbüracimeiiter Lberbürgerniemer Ebcrburncrmcütet
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Billetsteuer.
Unter Hinweis nut die nachiolgeiiden Bestimmungen der am 1. Avril b. 3b- in Kraft tretenben Crtömtmnq über die Billetneuer vom 13. Februar 1913 wird hierdurch befnniit gemacht, daß Bordrucke für die nach 6 ein.au« reichenden Anmeldungen und Nachweisungen auf Dein Stadthaus. Zimmer 9, crbnlthd) iinb.
!- g. Der Unternehmer hat bem Cberbüriievmeiitcv die Peransialtung soätestens 24 5tunben vor ihrem Be aimt schrtstlich anzuzeigen. Er bat ferner fväteitenS an dem auf die 2>eranstaltiiiig iolncnbcit Bornnttag dem Oberbürgermeister ein Berzeichnis der verfnutten Em- trittsfarten. nach der Höbe byt Preise geordnet, ober, ivcitn Karten nicht ausgeaeben wurden, den (Geiamterlos der Eintrittsgelder idniitlicb uiituiteilcn und >oate>iens an dein ersten, nur die Bernnstnltilna folgendeit Werftnge die Abgabe an die Stnbtfnnc zu zahlen.
Die Abgabe für die Borausmiete der Platze fu- wiederbolten Besuch ist snätenens am 1. "Werktage nod der ersten Beranstaltung. für die die Boransiniete jiülitn iit, für die ganze Däner der Borausmiete an die ^tabr lasse zu entrichten. Söntcitcim an demselben <nnc tft bem Cbcrbmaermcntcr ein Berzeichnis der voraus gemieteten Plätze, nach der Höhe der Preise geordnet, zu übersenden. ...
§ 7. Auf Anordnung deS Cberburncrmetitcr-.-- nt em von diesem zu bestimmender Betrag als Sicherheit für den Eingang ber Ab,.nbe vor Beginn der Bernnstaltlina vorbehaltlich spaterer Abrechnung bei der ^tnbtkasse eiiiznznhleii. ... .. ,
i; 8. Der ^berbürgerinemer kann zur Ucbernindjuna des richtigen Eingangs der Abgabe jederzeit selbst oder durch Bcaiiftragte die Bücher und svusfigeii Unterlagen des Unternehmer» ciitfcbcn und alle Maßiiahmen treffen, die ihm zur 5idicrunn des Stcucrnnfpvudxt Aiuctfbienlidi icheinen. Znübefoubere kann er den Berkaus bei <*in trittskarten und die Beranstaltung selbst überwache,, lulien.
§ 9 Wer den Borfchriften dieser Cricinbun, z,t ederhandelt, inirb mit Geldstrafe bis in "00 Mark straft, sofern nicht nach anderen geietzlichen Borfchriften ^..ie höhere Strafe verwirkt ist. Die hinterzogene Ab gäbe ist nachzuentrichten. ln"/»
Die Staatssteuerzettel für 1913 werden den Steuer» pflichtigen in den nächsten Tagen zugeftellt. .
Diejenigen Steueroflicktttgen. welche bis zum 1. Mat keinen Steuerzettel erhalten haben, werben nufgetordert, hiervon auf dem städtischen Steuerbureau Anzeige zu critnttcm- __,_______________B '»
Born 1. Avril 1913 bis dahin 1914 hat die Kamin rcininntifl nuSzusübren:
ftaminiener Zwesch in dem südöstlich der Straße von Frankfurt nach Marburg belogenen Stadtteils
ttaminfegcr Keil in dem nordwestlich dieser Straße belegeneii Stadtteil. Gietzener Bauvorschriften.
Die bauvolizeilichen Bestimmungen der Stadt Gießen sind neu zusammengestellt und gedruckt worden.
Drnckttiicke sind zum Preise von 3 Mk. bei dem tvekretariat der Bürgermeisterei erhältlich.1BV«
Berkaus von Absallholz.
Montag, den 31. März, nachmittags 3 llbr bc ginnend, wirb das Absallhol; anS den städtischen Anlagen, von dem Vutbcrbcrg. am alten Annerober Weg, an der Vicbcr Straße, an der Kaiser Allee, auf dem alten ,yrieb- Hof und im Bürgermeistereihoi meistbietend versteigert. Tie Zusainmenkunst ist auf dem Lutherberg. B*/,
Die Laftwage au der Margaretenbüttc ist wieder dem Betrieb übergeben. B"/,


