Ausgabe 
4.8.1913 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Lriftscbiffahrt.

Militärische LuftschiffNachtubung.

| ^abakripper) auf Grund des' Hausarbeitcrgesetzcs vom 20. Te- gnTöer 1911. 32. 'Tie hiesigen und auswärtigen Bäcker, sowie Brothandler auf Gewicht des Brotes, Brotzettel und Namens- Mchen am Grund der Polizeiverordnung vom 27. Juni 1907 33- Kun.9 /«men 109 Nahrungs- und Genußmittel, dar­unter- 72 Vollmilchproben, und wurden dem chemischen Unter­suchungsamt übergeben. Bon den Milchpvoben wurden beanstandet tuns wegen Fettentzugs, sechs wegen Wasserzusatzes und fünf wegen zu niederen Fettgehalts'. In zwei Fällen aus dem 1. Quartal traten wegen Uebertretung des § 3 der Milchverfaufsordnung Bestrafungen m Höhe van je 25 Mark und Auferlegung sämtlicher entstandenen Kosten ein. Außerdem wurden bezüglich des spmi- fischen Gewichts der Milch 60 S ttaßenkontrollen vorgenommen' von diesen wurden beanstandet zwei, weil mittelst be§ Laktodensi­meters das spezifische Gewicht nicht festgestellt werden konnte, da dieselben anscheinend stark gewassert waren. In beiden Füllen wurden Proben erhoben und dem chemischen Untersuchungsamt zugesiihrt, welches die Milch als gewässert bezeichnete.

Aus Studt und Canb»

Gieße n, 2. August 1913, Die Mitgiftfrage bei der Heirat

Gewerbliche Revisionen i9s5.

II. Quartal.

n2 i £?®n?^n ^Vril, Mai und Juni wurden in Gießen rwidiert: 1. Benzmlager auf Grund der Berordirung vom 20. Mai 1903 und gestellter Bedingungen. 2. Offene Verkaufsstellen, in vmen mindestens zwanzig Gehilfen und Lehrlinge besclEgt wn?den, ui Bezug auf Erlaß von Arbeits-Ordnungen auf Grund StJULS? ber Gewerbeordnung. 3. Petroleumlager und Petro- teumtankwagen aus Grund der Verordnung vvm 20. Mai 1903 nu? Bedingungen 4. Tie gewerbsmäßigen Güterhändler

aus Grund der Bekanntmachung vom 27. Juni 1-908. 5. Stein- 31 Ä^"?°Z^mhauereien auf Grund der Bekänntmachung vom 135 imb 136 der Gewerbeordnung, sowie § 241 ?i^7äw^-^^0sverordnung zur Gewerbeordnung. 6. Konfek- ttonswerkstatten auf Grund der Verordnung vom 31. Mai 1897 und ' ^bruar 1904, sowie §241 der Hess. Ausführungsverordnung 1 Cr^e°^r5 S"9" i?^§^Eungen und Lumpensortiererei en

<2 .^U7- und Umtleideräume, auf Grund des § 120 d

8 Knochen- und Lumpenlagcr auf Grund

-l-Reglemertts viom 8. Oktober 1884 und der gestellten Smh^av/Hr1*' rn unb SckMnkwirtsckaften auf Grund der die Beschäftigung von,Ge-

Bad-Nauh-eim, 3. Aug. Am Mittwoch, 6. August, nachmittags 4y2 Uhr, findet im Nauheimer Teich vor dem Teichhauie ein großes Schwimmfest statt. Tas Arrange- $cr ^tttc Frankfurter Schwimmklub>ernommen, dessen Mitglieder nnHandicap für Juniore, ein Damenhandicap, ein humoristtiche^ Kleiderschwimmen, sowie ein Einzel- und Gruppen- ^^wrluhren. Bei der letztgenannten Nuinmer wirkt wieder Weltmeister F r i tz Ni c o l a y mit, der erst vor einigen Tagen aus England zururkkehrte, wo er vielerorts mit größtem Erfolg austM. Emen besonderen Reiz übt das Fest dadurch aus, daß die beim Hinte Mannschaft des Cercle de Natation de Brunelles verschiedene Wettkämpfe, darunter Zwei Stafetten und ein Wasser- ballspiel. Mit der Wettschwiinnrannschaft des Ersten Frankfurter rochwimmklubs zum Austrag bringt. Tie Belgier haben sich auf verschiedenen Reisen m England das Prädikat erstklassig verdient, HPy l,ie slch im Frühjahr gelegentlich der Hannoverschen

^porüwoche unteren norddeutschen Vereinen überlegen gevieigt Haban, n einer, Sportreise durch Süddeutschland nach Wien undBudapest. Drei internationale Meister stellen sich uns SfoifrS Weck ess er, der englische und

belgische Meister iin Rückenschwimmen, Hermann M eyboom, B-lgimS, und I. Vl-tince, ber fron- cÄiÄ-O Yvud. belgische Meister über lange Strecken. Im Wasser - Sir Brüsseler seit Jahren ungeschlagen und dürften

wohtt auch diesesmal gegen che aufsttebende Frankfurter Mann- schaft, die 11ch vor vierzehn Tagen den TitelSüddeutscheMeister" gegen Stuttgart, München und Karlsruhe erkämpft hat, Sieger bleiben. Auf jeben Fall ist ein scharfer, interessanter Kampf zu 10üaimhn'i iU1?r jjtanSgtrter im vollen Training für die am Kastel^ gegen Hannover und Barlin aus- Meisterichaft sind In den Einzelrennen wird Y^^WÜi^nlfurtern besonders V o g e l e y l-ervorzutun wissen.

» -PV brußschwimmen wird den Brüsselern der Sieg durch ll?b Stühm er (Magdeburg), die zu unseren

e?,ab^ängen, b7e Idee einer Freilichtbühne weiter ge­führt werden kann; für nächsten Sommer ist eine Auffüh­rung vonSo m m erna ch t s trau m" in Aussicht genom­men. r Tas vom hiesigen Turnverein im Konzert­haus veranstalteteDeutsche Turnen" erfreute sich eines recht guten Besuches. Die unter Leitung des Gau- turnwarts Will-Gießen Vvrgeführten Gewandtheits­ubungen der Turner des Gaues Hessen sanden stürmi- schen Berfall und mußten auf allgemeines Verlangen wiederholt werden.

^e?tS,4uijfie[Ie füc Fr°»en und Mädchen bleibt bis zum 3. September geschlossen.

Kreis Friedberg.

L. Friedberg, 3. Aug. Der Neubau der neuen Kaserne ist der Firma Th Mörschel übertragen worden Die Merne kommt an die Friedberger Warte zu stehen wo eben die Dungersabrik ist. Die Arbeitcii ivcrbcn sofort' bc- gmrtcti. In diesen Tagen wird auch mit dem Umbau der zweiten provisorischen Kaserne begonnen, die in das EmpfcmgS- gebaude des alten Bahnhofs kommt. Der neue Bahnhof wird in der Nacht auf den 10. August eröffnet werden, ^-r-^'^^h^^rluheim, 3. Aua. Für die Zweite Hälfte uns die Begründung einer Frei- U ch t buh ne in Aussicht. Direktor Stein go etter wird, ?»nri®e2er S^sttg bleibt, im hiesigen Kurpark die OperetteDer Z r geun erbaro n" zur Auffiihruna bringen Einige Tage vorher soll im Hochwald, an der so- - einer Forstschutzhütte - eine Kin- .chervorstellung,Hansel und Gretel", ebenfalls im Freien, stattfinden. Bon ident Erfolg dieser Versuche wird

??chen eines Firnis zum Einöleu der Säle beschäfligt. Plötzlich lochte die Klüftigkeit über und der brennende Inhalt crgo{j sich auf den Fußboden, der sofort Feuer fing. Ter Kellner bekam einen solchen Schreck, daß er zum Fenster hlnaussprang und später von der Sanitätskolonne in die Klinik gebracht werden mußte. Wie man hört, soll der junge Mann vor Schrecken die Sprache verloren haben. Noch ehe die Feuerwehr bei dem unterhalb der Augustenruhe befindlichen Veremshause, aus dessen Fenstern dichter Qualm drang, emtraf, halten die Hausbewohner und einige Studenten die Gefahr eines Umsichgreifens des Feuers verhindert.

^Frankfurt a. M., 3. Aug. Bürgermeister a. D. Geh. NeglerungSrat Dr. Adolf Varrentrapp-Frankfurt er­hielt den Noten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub.

d Hanau, 3. Aug. Aus dem Paradeplatz trat ein Musketier versehentlich seinem Kameraden Leidner auf den guß. Darob geriet der Leidner in Wut und schlug seinem Nachbar mit dem Gewehr derart über den Kopf, daß der Unglückliche sehr schwer verletzt dem Lazarett zugeführt werden mußte. Der rohe Täter wurde auf der Stelle ent» iüaffnet und dem Untersuchungsarrest zugeführt.

h. Stierstadt a. T., 3. Aug. Die Wiesbadener Ne- grerung hat einen hiesigen Gemeindevertreter aus dem Schul­vorstand ausgeschlossen, weil er bei der letzten Landtagswahl ^lnem sozialdemokratischem Wahlmanne die Stimme gegeben hatte. ü 3

..... vuu . - -- -L-"'r» vvvK.v.UuUtunullH. 25. Warenhäuser und

surudgegangen. Von siro^re offene Verkaufsstellen, sowie anstoßende Schreibstuben das Ried bie f)rfp' "^rlichsten Bezirke, wie w Bezug auf Sitzgelegenheit des Personals auf Grund der Be-

baben w dast befl?nbefrS 9nie Ergebmste erzielt kanntmachung vom 28. Mvember 1900. 26. Offene Verkaufsstellen

auf 9'55 blnzeinen Orten von 25 Proz. w denen sog. Blntwcin angepricsen wird. 27. SrS hnn Pthin " Zangen sei Er dankt hierbei der Unterstützung hingen auf Grund der Verordnung vom 17 April 1895 und L Kreispflegerinnen. Man W 15. Juni 1905, den Verkehr mit Giften betr.' VersZed^

Fortschritt our und damit auch^ein allgemeiner | Dampfttsselanlagen.^29. Borstenzurichtereien bezüglich Desinfek-

rn m r Hessen-Nassau.

^Marburg 3. Aug. Ju Hamburg, wo er in emem Krankenhause Genesung von einem Leiden suchte starb der außerordentliche Professor der theologischen Fakultät der hiesigen Universität Lio. Dr. Gustav Westphal D tel)rte, ber erst 40 Jahre alt wurde, war wegen seines Leidens lchon das ganze Semester von den Vorlesungen entbunden.

Marburg, 3. Aug. Gestern nachmittag war ein Kellner deZ Vereinshauses der Hasso-Borussen mit

L b- Mainz, 2. W Em militärisches Schauspiel lvckte in der Nacht auf Sonntag viele Menschen aus den Federn. Es fand eme Nachtübung der S ch e i n w e r f e r a b t e i l u n g der Mainzer Garnison und zweier Zeppelin-Luftkreuzer statt. Schon ain Abend waren die Truppen ausgerückt und hatten um Mainz init ihren Scheinwerfern Stellung genommen. Bei Erben'heim waren Maschinengewehre und Ballonkanonen aufgestellt ^Der Uebung lag der Gedanke zugrunde, daß ein feindliches Luftschiff die Rheinbrucken bei Mamz sprengen und Aufnahmen deck Festungs- gelandes machen tollte, während die Garnison versuchte, das LufNchill fttihzeittg zu entdecken und durch Beschießen ihm ferne Ausgabe unmöglich zu machen, oder es zu zerstören. Von 1 Uhr an wurde von dem Scheinwerfer bei Erbenheim und dem hinter der Stadt der Himmel abgesucht. Gegen i/22 Uhr tauchte ein Zeppehn-.Kreuzer südlich von Mainz bei Laubenheim auf Kaum war er von den Scheinwenern, die weithin ihre Lichtbündel er­strahlen ließen entdeckt, als schon die Kanonen gegen den Feind donnerten. Schnell verschwaiid das Luftschiff.

Nun wurde mit Eifer der Himmel abgesucht. Als 20 Min. vor 3 Uhr der Strahl des Erbenheimer Scheinwerfers über den Vimmel giertet, blinkt drunten im Rheingau nordwestlich von der Stadt etwas stlberhell in der Luft auf; schnell gleitet der strahl wieder zuruck, letzt Unterstützt von dem hinter her Stadt aufgestellten .Scheinwerfer das Luftschiff ist wieder entdecktl

und somit emen Verein vollständig für sich bildet Die List^' Zentralen über die Zusammenarbeit im Lande selbst,

zur weiteren Anmeldung liegen nach wie twr behriHnnin Ä Mitarbeit der Aerzte, Geistlichen aller Kon^

L bie interessierten Damen- Tätigkeit. Aus allen Schilderungen ging hervor daß zwar in

^tcht entschlossen, sich auch in die betreffenbennlcbcn Gegenden Schwierigkeiten von den Müttern zu übe-- Listen Emzuzeichnen. Wrr bitten daher die Damen sich in türtrnbCm lr.nJen' M aber nach ber nötigen Aufklärung heute in oben.^wähnte Listen erntragen zu wollen. Wann unb to-o Cm außerordentlich großes Interesse für die Tätig-

-ÄS»» -k" ' " -

sind die Hcrr-n^erdÄermam/Löberstr s?"

teig Wies Sen. Zöller, B«hnh°fftr.' 10, geme beE

3 e i wertvolle Briefe sind z Qf ;M \or

FMnb«n? Hlrz um Seltersweg ausgestellt. Sie sind"in französischer Sprache geschrieben und von Friedrich dem Großen eigenhändig unterzeichnet. ; °Bcn

feit derÄchweftern gezeigt wird ^Vba^ bie Se^nerung /ft u hfpftn6 bentÄU-r,C<5-unb Beratungsstunden drängt, so daß an st welln nrtPn -ft dw Raume zu Nein sind und die Schwestern nicht

R na9Ll1??' 4^ ^lusgckben allein zu erfüllen. Minister Tr. r?JLa?ö dankte denn auch allen, die zur gedeihlichen Entwicke- luns bugetragen haben und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die reiche Saat den Gärtnerinnen noch reichere Früchte trage. Ueber ^U?^sttaskliNik letzt angeschlossene Kinderklinik berichtete Prof Dr. K o e p p e - Gießen; über das Eleonorenheim ?-.viii§^^^Darm^adt und Oberin v. Gordon. Es wird aus- md;t lranf? Kinder, sondern nur h?ni$rfp1r nS §Ehtte Kinder Aufnahme ftn-

I allen, ^.berin von Gordon verbreitet sich über die pral'- tische und theorttische Ausbildung der Schwestern und Pew'io- r Surfen Ueber die Berufsvormundschaft, die rechtliche

Fürsorge für die Aufgenommenen macht Ger.-Ass Dr Melios

. " schwimm. uni> Wassersport.Verein

luna war überau? Vorversamm-1 viele ZtiNder dem Leben gerettet und damit sei auch ein

reits etwa 58 Mitzlied?r sawie eine^o^AnMfl IfcttÄS'MÄÄ't-l?b I % R*"Ä^r «eiter'

^ldet Wir wollen nicht öerfch^L U«

gegen den Milten des Vaters. . ,5.^ üns vorliegenden beachtenswerten Entscheidung führt vas Reichsgericht aus, daß eine Pflicht des Vaters, eine ver­sprochene Mitgift zu zahlen, nur solange befielst, als er mit der Heirat einverstanden ist. Diese Entscheidung entspricht dem § 1021 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, der auch die Ber- weigerung der gesetzlichen Aussteuer Mläßt, Wenn die Tochter wider den Willen der Ettern heiratet. iTer in Betracht kommende Sach­verhalt ist wie folgt:

'Ter Kläger hatte sich mit der Tochter beS' Beklagten B. in Berlin verlobt, 'jtobei war ihm vom Beklagten eine Mitgift Vv'i lll5M0 Mark versprochen worden. Tiefe Verlobung machte der Beklagte rückgängig, als ihm mitgeteilt worden war, daß der Klager einen leichten Lebenswandel führe. Ter Kläger bestand mit seiner Bvmtt auf der Verheiratung und erklärte bei eindr Aus­einandersetzung dem Beklagten, daß er auf die Mitgift verzichten wolle. Tie Heirat mit der noch minderjährigen Tochter des Beklagten kam auch zustande, der Beklagte aber versagte die Mitgift. A/ie Klage ans Zahlung der Mitgift blieb ohne Erfolg.

Tas R ei chsg eri cht führt zur Abweisung der Klage in seinen Entscheidungsgründen aus: Tas Kammergerich^ nimmt ohne Rechtsirrtum an, der Beklagte habe das streitige Mitgislversprechen nur unter der selbstverständlichen Bedingung erteilt, daß die in Aussicht genommene Ehe seiner Tochter mit dem .Kläger unter seiner fortdauei:nden Zustimmung zustande wmmen werde. Tas Versprechen sei deshalb, möge es nur dem Mager oder auch der Tochter gegeben gewesen sein, in vollem ttmsang hinfällig geworden, nachdem der Bellagte seine Ein­willigung zur Verheiratting seiner minderjährigen Tochter zurück­gezogen habe, insbesondere ist bent Kammergericht darin bei- Msttimnen, daß die in § 1305 BGB. geforderte Einwilligung des Vaters ein höchst versönliches Recht ist, in dessen freiem Erau.ch er grundsätzlich nickst beschränkt werden kann, so daß Eheschließung auch der freie Widerruf hattet blechen muß. Die Mottve Band 4 Seite 14 zum Dürger- w S Gesetzbuch betonen mit Recht, daß die Einwilligung 'ein ber Fürsorge für das minderjährige Kind ist. und daß deshalb der Widerruf unter Umständen sogar vu einer Pflicht werden ^un, stuf die der Vater nicht vernichten darf. Aus dieser Freiheit des Widerrufs Tolgt aber mit Notwendigkeit, daß der Bellagte

bre^ Z<rblungsverpflichtungen frei wurde, die n 1 und Tr. Stühm er (Magdeburg), die zu unseren fTCrr -T'^Emnng zur Erschließung ab- besten deutschen Brustschwimmern zähken, d-w Sieg genommen der Klager zur Zahlung der Mit- werden Das ganze wird sich jedenfalls zu einem^ erstklassigen dab a^-^rr ben Hätte verpflichten wollen, Waffersportfest entwickeln, bei dem jeder Besucher voll aus seine

daß die Ehe stuf Grund einer neuen, unter veränderten Umstände Rechnung kommt. ' ' ,nnc

de^T^chster^staV n^lanater Großjährigkeit , h- Jl ben st a b t, 3. Aufl. In unseren Tagen des

rufnnSer im b ur te n ruckgan g s verdient es registriert zu werden, daß

»«nnflabt cm§ Anlaß feiner auf Nachsuchen erfolgten Ent- den Hochspannung s d r ä h t?n de" Ueberlandzentrale rung' bJn k ^^ngswfflager, bezüglich Lage-

Hebung von dtzw Amte des Vorsitzenden des Technischen Ober--pu na$c und blieb hängen. Er erlitt sch w e-r en ! -30. ub

s?Um ^omturkreuz erster Klasse deS du^^^ an den Händen.und konnte nur durch Anwen- 21. Dezember 1893, den Verkehr mit S preng sdoffei? buttes ftud^ Verdienstordens Philipps deS Großmütigen verliehen. duug von Gewalt den Drahten entrissen werden. Bettrebe zur Herstellung von Präservattvs, Sicherheitspessatten

Schuldienst-Nachrichten. Der Schulamts- ?' ?ug- Der Gemeinderat beschloß die dstr Bekanntmachung vom 30. Ja-

aspkrantin Margarete Schmitz aus Hilkhausen milrKp s e tz u n g d e s Gaspreises für das Wasserwerk V bleihaltigen Haarfärbemitteln bei

.Lehrerinstelle an der Gemeindeschule 7« <?uf -0 Psg. für das Kubikmeter. Das Gaswerk er- 1Ä7 Abenden, auf Grund £8 Reichsgesetzes' vom 5. Juli

dem @Wafpiranfe*%f08;*

iÄt ^reCfMCn ®CmeinbeWl,[e Grebenhain m E.nn«hmen und. Ausgaben mit 41Mb ab' ÄSÄ

dem -«tati »kei t MeBeschäfti^ng aus _ D a X der ÄÄ Ä

1 .meT wuns chen übrig; die ^JLaJe futter» uxxb Säuglings-Fürsorge s^n (Ziegeleient auf Grund der Bekanntmachung vom 21 Februar

inl ^"gesetzt hatte, hielt nicht der Großherzogin im städttschen ^910 lReg.-Bl. Nr. 3) und der Polizeiverordnung vom 1. 9lpttl

?n ba§ Heer zu entfaltende Bait- swt? ^IM^ministers Dr. Braun ^?07, sowie der §§ 135, 136 der Gewerbeordnung und § 241 der

tattgkett gibt dem Baugewerbe etwas Beschäftigung Pri- Der'N^tti^n^ gans Hessen zahlreich Vertreter herbeigeeilt. Ausmhrungsbestimmungen zur Gewerbeordnung. 19. Gast- und »Vatb'nuten to-erben mir in gimngent Untfange ausqefi'rbrt ^ie bürten n lt ^i^n 6tnZ ?a6 der Ge- Schantwitte sowie Lebensmittelhändler in Bezug auf Führung

BerlinerTonindustrie-Ztg." berichtt über die Laae dI \ "i »eföXen b^. BevölkerunZszunahme. von Wembacher», auf Grund.des Weingesetzes vom 7. Apttl 1909*

BaumaEes in unserer näheren Umaebuna In ^n beftein (Srfalg unb ®Mgfteten auj ®runb ber W^^Drbnunq

ging die Bautätigkeit weiter rirrück- tn mA, 1X5 "2 ° r ? GJefrfinftp im 9/iqT9t.abt etne Übersicht über die vom 16. Dezember 1902, die Unfallverhütung bei dem betrieb

Leben auf hem SmtmnrwVr tn lrMar ba$ laL!?1 o91?^13 unb ^ob hervor, daß in den 50 Be- von Stembruchen und Gräbereien betr. 21. Brauereien und Bier-

ftadt baute volligerlofchen. D g rm-E^^/ENdesLandes etwa 6000 Kinder beraten wurden. Händler, bezüglich ^Führung von Bieren unter der Bezeichnung

Alr/n und S auch in Bingen, ettedwt .^^^. Zentrale ms Auge gefaßten Punkte -Malzbier" stuf Grund des 8 6 des Brausteuergesetzes. 22 Ka^bid-

^n Frankfurt hat sich die Lage in ttndm.s ÄÄ ^nb in den vier Jahren des Bestehens lager am Grund der PoliIeiverordnung vom 4 April 1906 ^iner Weise verschoben; gebaut wird so gut wie nichts daß fttt de? Tätwkell°L Kommen. Er weist dann darauf hin, 23. Mineralwasserfabttken auf Grund^der Verordnung vom Ebenivwenig kann Wiesbaden von einer Besserung be- licbkeit außerlu-b?7?tt?^^'braunen Schwesteni die Kindersterb- -2. Juli 188o. 24. Badeanstalten bezüglich Beschäftigung ftem- ass x&ä ch ÄSFI -1

Besserung. ntriH emcr

V