Zn den Biograp h-Lichtspiel en wird, wie
.Der
haft erörtert.
Vorstellungen der französischen Negierung in Berlin.
durchgeführt worden.
kaiserlichen Regierung auf die wiederholten Landungen von dcut-
hinzulent'en, und auf die ernsten Unzuträglichkeiten, die aus den
bedauerlichen Zwischenfällen entstehen können.
Der Unterpräfekt von Luneville
rm. Mainz, 22. April.
Der Landesverband der.
baucs statt. Dieser Kursus besteht aus zwei Teilen und es ist in Aussicht genommen, daß der zweite Teil vom 1. bis 6. August abgehalten wird. Der Lehrgang soll den Garten-
und war bemmntt mit zwei Offizieren, von denen der eine die Uniform eines Fliegerhauptmanns, der andere die Uniform eines
der der auf
ge- der
Umgebung von Dieuze die Züchtung verloren und erst bei Landung nach Befragen der Bewohner erkannt, daß sic sich ranzösischem Gebiete befanden. vt.-.
Instruktionen sind an unseren Botschafter in Berlin sandt worden, die ihn auffordern, die ganze Aufmerksamkeit
Nach enter Meldung aus Nancy landeten die deutschen Offiziere Hauptmann b. Sem all und Leutnant v. Mir-
Der fy ifeu re aus H e sse n und Nassau tagte am Montag in Stadt halle in Mainz. Vertreter der hessischen und der nasfaulschen Hvndwerkäkammer, sowie der Stadt Mainz wäre»
reich!" worauf einer der Offiziere ausrief: ter!" - '
Nicht Verzagtheit und Auslandsscheu, sondern Mut und Zuversicht sollen uns in die neue Periode der Regierung des Herrschers hinein geleiten, zu dessen Jubiläum heute rn Gießen die Rufe freudiger denn je erschallen. Tvs herzlichste Willkommen entbieten wir neben dem Kaiser auch unserem Großherz-og Ernst Ludwig! Möchten die hohen Gäste einen Tag voll ungetrübter Freude in unseren Mauern verleben!
Kreis Friedberg. Friedberg, 22. April. An der Obstbauschule Fried.
.. .. Im ersten
oftenen Auto mit der Kaiserstandarle fast der Kaiser mit seinem
Deutsche Flieger in Frankreich.
Narr cy, 22. April. Ein mit zwei deutschen Offizieren besetzter Doppeldecker ist Henle morgen 7.43 Uhr nördlich von
Aus Stadt und Land.
Gießen, 23. April 1918«
Tem Kaiser und dem Landesherrn!
Arracourt gelandet. Der Führer des Flugzeuges, Hauptmann v, Dew.il, ’
folgte die Kaiserin mit der Prinzessin Viktoria Luise. Nach allen Seiten dankten die Herrschaften freundlich für die Grüße und Kundgebungen. Nachmittags gegen 4 Uhr verließ das Kaiserpaar Darmstadt wieder. Die Kunde vorn Eintreffen
An der Einweihung des Völkcrschlachtdenkmals werden nach den bisher beim deutschen Patriotenbund eingegangenen Zusagen im ganzen zwanzig Fürstlichkeiten, darunter 17 deutsche, teilnehmen, und zwar der Deutsche Kaiser, die Könige von Sachsen imb Württemberg, Prinzregent Ludwig von Bayern; als Vertreter des Kaisers von Oesterreich Erzherzog Franz Ferdinand; den Kaiser van Rußland vertritt ein Mitglied der russisckwn Kaiserfamilie, den König von Schweden ein Prinz des Königlichen Hauses. Von deutschen Fürsten beteiligen sich ferner bie Grosih erzöge von Baden, Sachsen-Weimar, Hessen, Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz ferner die Herzöge vott Sachsen-Altenburg, Sachsen Koo arg und Gotha und von Anhalt, sonne der Regent von Braunschweig, Herzog Johann Albrecht, endlich" die Fürsten zu Schaumburg-Lippe und zur Lippe, Fürst Heinrich XXVII. Reuß als Vertreter beider Liniert, und der Fürst von Waldeck und Pyrmont. Auch die deutschen Hansastädte werden vertreten sein, und zwar Hamburg durch Bürgermeister Schröder und Lübeck durch Bürgermeister Dr. Eschenburg.
. , , . t - falls sehr schön ausgefallen. Die innere Einrichtung der Ge-
Auch dcr
Von der Grenze entfernt ein deutscher Doppeldecker Flugzeug Schulhauser, g. -o. in Ermenrod, ist sehr gut
modcll Heller. Er hatte einen Motor von 70 Pferdekräften durchgeführt worden.
Deutsches Reich.
Die Hochzeit inv deutschen Kaiserhause.
Die ,Mlnische Zeitung" meldet Mts Berlin: Gegenüber den auswärtigen Pressemeldungen, bei der Hochzeit im deutschen Kaiserhause würden auch auswärtige Regierungen durch besondere Abordnungen vertreten sein, ist der Hinweis am Platze, daß die Feier den Charakter eines Familienfestes bewahren wird.
Der 16. Ausschußdes Reichstags zur Vorberatung derDuellfragc
hat sich konstituiert. Zum Vorsitzenden wurde der Abg. Lie- sching >Vp.) gewählt, die übrigen Mitglieder sind die Konservativen Dr. Giese, Krahmer, vom Zentrunt (Stöber, Marr, Dr Wem, der Pole Brandys, die Nationalliberalen Dr. »an Eall'er und Schiffer (Magdeburg), der Freisinnige Heyn und die Sozial - bemo traten Dr. Gradnaucr, Heine (Dessau), Molkenbum, Wendel.
Eine A n f r a g e. i m Reichstag.
Der Abg. Dr. Weill hat im Reichstage folgende kurze Anträge gestellt: Ist der Herr Reichskanzler in der Lage, Auskunft darüber zu geben, ob Verhandlungen ztmschen den in N eu- Kamerun berechtigten Konzessionsgesellschaften und den verbündeten Regierungen über die künftige Stellung der Gefell- schafien geführt worden sind, und toeId)C5 Ergebnis diese Verhandlungen gehabt haben?
In der Zweiten Kammer des elsaß-lothringischen Landtages
interpellierten am Dienstag die Sozialdemokraten die Regierung über die Stellungnahme der elsaß-lothringischen B u n d e s- ratsvertreter bei der Abstimmung über die Webr- vorlage Staatssekretär Freiherr Zorn v. Bulach verlas eure Dtttteilung des taiserlichen Statthalters, nach der die elsast lothringischen Vertreter im Bundesrat für die Vorlage gestimmt ljaben >au s G r ü n oen d e f e n s i ve r N a tu r u n d i m I n t c r £ fieber Ehredes Reiches. Tie Sozialdemokraten brachten dämm eine Entschließung ein, in der die Haltung der Regierung nicht gebilligt wird. Diese wurde in namentlicher Mstimmung
gegen 12 Stimmen bei vier Stimmenrnthaltungen ab- gelcchnt. Das Zentrum und die lothringisch e G r n p p e stellten in einer Entschließung das Bedauern fest, daß die Instruktionen der Bundesratsvertreter der MehrlMt des lvth- mngtschen Volles nickst entsprachen. Diese Einschließung wurde nnt 47 gegen 5 Stimmen angenommen.
Die S tadt Ma n n h eim und die H eer es ve rlv a l t n n g.
Der Mannheimer Bürgerausschuß genehmigte den stadtr.it llckxm Antrag, nach dem der Heeresverwaltung von der ehemaligen Gemarkung Smtdhofen westlich der Riedbahn zirka 4 Helmr Wald gestände zur Bebauung für K a s e r n e n f ii r eine L u f i s ch i f.. rerkompagnie uns eine Luftschiffhall e unentgeltlist zum tLtgentum, und lern er Waldterrain im Flächenmaß bis zu 80 Hektar vorbehaltlich genauer Abgrenzung als Fluggelände pachipreise gegen euten jährlichen Pachtzins von 2 Prozent überlassen wer ßeit soll.
_____ _________________ Die Stadt Gießen hat heute einen festlichen Tag. der Leiter des Flugubungsplatzes Darmstadt, er- ^.bnen Gattern hoch im Wind, und, als sei es zu kmrte, er fei in Darmstadt zu einem Fluge nach Metz auf Bc)tc£ft, die freundliche Frühlingssvnne
w°^7r MOnbe"hmT' KSw Ä Ä
geglaubt habe, über deutschem Gebiet sich zu befinden, ber Nstabt und ihren Beirvhnerri, als vielmehr dem hiesigen . Diese Meldung, die von den heutigen Morgenblättern dies- Regimente, das demnächst fein Jubiläum begeht und bei '«.» ü- ,-en,-eitlf Grenze schon eifrig besprochen >vird, hat der heutigen Gelegenheit ein Zeichen der kaiserlichen Be- f Zradcr^n,l9e6 Aufsehen erregt, da man nach den Vorfällen der achtuna erhalten soll Das Erinnerunasiabr i<in lebten Wochen annahm, daß von den Fliegern besondere Vorsicht ^nz im militäris^n Gewand Ab?r N istt bente geübt wurde. Wre aus den folgenden Meldungen hervorgeht, er- ö. 5 .^.yeute nicht
folgte die Lanoung infolge B enzi nm an g els , und sowohl ’n^lf ehedem das . bc» j^olbaten, dag. er raftlo- tre Zivilbehörden wie auch die militärischen erkennen überein- vorbei muß „an der Städte Glanz, an des ä.orfleins stimmend höhere Gewalt als Grund der Landung an. Die lustigen, .grünen Auen"; der Friede, der unserem Laüde beiden Offiziere, Hauptmann von Dewall, der Leiter der geschenkt ist, gibt auch dem Volk in Waffen seinen Anteil
warm städter Fliegerstation, als Beobachter und an Bürgerglück. Wohl uns, wenn durch den geplanten
Leutnant von Mirbach als Lenker, die beide an einer Ausbau Ides .Heeres der Friede uns so erhalten bleibt'
nach Metz tnlnatmcn. Gestern ttüh 5.45 Die treue Gemeinschaft Her 'Bürger und Soldaten ruft
Uhr flogen vier Flugzeuge der Darmstadter Flugstatton, scn Atx.-rriT ;t..T frp-nhmps <
w-TiiDrt ton den Offizieren Lt Koch, Sommer unb Reinhard: L N L. ck- Vr »oDr ”™ra" entgegen'
lorote Lt. v. Mirbach zu einem Ueberlandslug nach Metz ab. hat uns der Kaiser rrnt beredten Worten d^füs
Drei der Flieger sind nach zweistündiger Fahrt glatt gelandet F^vensgluck.gemalt, wo alle Gattungen des bürgerlichen und zwar Reinhart in Zweibrücken, Sommer in Saarbrücken ~c£eny ^em Segen der Arbeit unb des Fortschritts nach- und Koch in Forbach. Bon der Ankunft des vierten Apparates, gehen Wnttten, und heute erhält für die Stadt Gietzsn der von Lt. v. Mirbach gesteuert wurde, hörte man lange nichts, dieses freundliche Bild eine neue Weihe! Der festliche auch die Fliegerstation auf dem Uebungsvlatz hatte bis um Tag ist auch der Erinnerung geweiht. Wir gedenken
Uhr nachmittags noch keine Nachricht, als über Paris die der Geschichte des Regimentes, und bunte Bilder der Vor- hip der Apparat, durch Böen verjag t. zeit ziehen in Gedanken an uns vorüber, in gleichem Schritt
,6et? und Otme, bau bic Slieger eine und Tritt, aber lautlos, denn sie sind ans den Grabern loben “in ber' Niihk von Lu ^7i7l e"d r e? k il'o mi^e" r6“ tT «st-rSchen
von der deutschen Grenze landeten. «INN des Kaisers, der eben erst ans der saalbnrg nneber
t w , ern altev Stuck römischen Levens wredererweckt hat, und
^.azn erhalten totr noch folgende Meldungen: mir sehen in ihm auch den Hüter und Pfleger der beut-
r, s, 22. April. Heber bie Landung des deut- scheu Vergangenheit, so bedauerlich auch seine Sachwalter
ichen Mn ärflugzeu^es bei Arracourt ecf arte der Prüfe7t manchmal daneben greifen mögen, wie bei dem Verbot der
dos Departements Meurthe ct Moselle, Reboul, einem Ausstellung An ton v. Werner'icher Bllder aus grofier Zeit. Berichterstatter: Es unterliegt keinem Zweifel, daß der w-----' r 1 ™
Vorfall lediglich auf einen Irrtum zurückzuführen fei. Die deutschen Flieger waren bona ftbe, als sie erklärten, sie hätten erst nach der Landung bemerkt, daß sie französi- sches Gebiet betreten hätten. Der dichte Nebel verhinderte bie Offiziere, ihren Flug fortzusetzen. Sie benahmen sich sehr courtoisievoll unb beantworteten bie an sie gestellten Fragen mit unverkennbarer Aufrichtigkeit. Tie Bevölkerung von Arracourt hat eine durchaus ruhige .Haltung bewahrt, denn sie begriff sehr wohl, daß man bem Vor- lommniy keine größere Wichtigkeit beimessen bürfc. —
Hunderttausenden seit Jahren bekamst sind. Ich beschtoß daher, auf die Teilnahme an der Jubiläums-Ausstellung gänzlich zu verzichten."
Anton v. Werner wird inr nächsten Monat 70 Jahre alt. Mit der Auszeichnung eitler öffentlichen Kollektivausstellung tritt man heute oft an Maler heran, bic diese Ehrung weit loenigcr verdienen als Anton v. Werner, und -bie obige Enthüllung wird auf vielfache Empörung stoßen. Es ist nun erwiesen, daß bas auswärtige Amt aus Rücksicht auf bie Empfinbungen der Franzosen — nur dies können boch bie „politischen Gründe" sein — bic Ausstellung der bekannten historischen Bilder Werners nicht wünschte. Da haben wir also den Kurs, der nach Luneville und Naney geftihrt 'hat! Ob heute das Auswärtige Amt noch einmal einen solchen Streich machen würde? Die „Münch. Neueft. Nachr." sprechen bei der Darstellung des Falles von „Knochenerweichung", andere Zeitungen gebrauchen lieber,elften wie „Erbärmlich", „Es ist nicht möglich". Sicherlich wird diese seltsame diplomatische Leistung auch im Reichstag noch besprochen werden. Was heute die „Nordd. Allg. Ztg." über den Vorfall bringt, trägt noch nicht viel zur Klärung bei. Das amtliche Blati schreibt:
Mehrere Zeitungen bringen die Nachricht, daß die Ausstellung der von Professor Anton v. Werner für die diesjährige große Berliner Kunstausstellung angemeldeten Historienbilder aus den 70 er Jahren aus politischen Gründen verboten sei.
i e s t r i f f t, wie wirerfahren, nichtz u. Der Künstler hatte eine Liste von 24 seiner Bilder vorgelegt und die Auswahl, freigestellt. Hiervon wurden 2 2 a u S g e w ä h l t. Unter ihnen befanden sich: „Ter Kronprinz an der Leiche des Generals -Abel Douay bei Weißenburg", sechs Model lsliz-z en für ein Sedan- Panorama, „General Reille überbringt Napoleons Brief am 1. September 1870", „Bismarcks und Napoleons Z sammentrcffen auf hgr Chaussee am 2. September 1870", „Moltke vor Paris", „Tet>Kronprinz in der Billa Andre in Versailles", „Tie Kaiser- Proklamation in Versailles", das Velarin.m „.Krieg und Sieg", ein Fries um das Siegesdenkmal und andere. So hätte also Werner, wenn er diese Bilder nicht zurückgezogen hätte, ans der Kunstausstellung als Hiswrienmaler des deutsch-französischen Krieges in würdigster Weise zu Wort kommen können.
~ ............| | ..v wvv V p l u | u ll |IUU,
<. , . . f t an bem nahezu 50 Handwerker aus der südlichen Wetterau
bic bii den schwierig kecken anznw-enden itnb, die zwischen den 'ei(tte()mcn
9tc3icrlmsm infol!lc der Lustschifsahrt entstehen könnten. * ' Slarkcnburg und Rheinhessen.
Ein Unfall. — Darmstadt, 23. April. Das Kaiserpaar traf
Forbach i. L., 22. April. Ein auf bem Wege von Montag um 1 Uhr mittags zum Besuch des Großherzogspaares Darmstadt nach Metz begriffenes Flugzeug mußte heute Neuen Palais ein. Eine größere Menge hatte sich, vor morgen Uhr wegen Benzinmangels bei bem in der allem in der Rhein- und Wilhelminenstraße, angesammelt Nähe gelegenen H orsbach eine Notlandung vornehmen, unb jubelte dem Besuche, der vom Rheintor her in vier Auto- Bei der Landung wurde bas Untergestell und eine Stütze mobilen nahte, bei seinem Eintreffen freitbia ru der Tragfläche beschädigt. Der Llpparat wurde abmvn- ("7 ........... 9 0 *
Metz, 22. April. Tie in Arracourt gelandeten beiden deut- < ,, ~ ~ J— ----7**'*
ichcm Offiziere erhielten um 53/.f Uhr die Erlaubnis zur Abreise, wurden in zalstreichen Gartenhauschen Einbrüche ver- Um 61/2 Uhr stiegen sie mit ihrem Llvparat zur Fahrt nach Metz übt, bei denen von den Dieben die Gerätschaften entwendet auf. Die Aufnahme der Offiziere bei Behörden und der Be- wurden. Der Einbrecher konnte man nicht habhaft werden volkcrung war eine sehr liebenswürdige. Tie beiden Offiziere haben die Strecke von Darmstadt bis zur Landungsstelle — _ qfri=;ors oo ar.?_r n , . m .
270 Kilometer — in 2 Stunden 43 Minuten zurückgelegt. ~ Alsfeld, Ilpril. linier den Neubauten m den
Metz, 22. April. Tie beiden Offiziere sind um 7 Uhr Gemeinden treten die neuen Schulhäuser besonders herab ends aus^Frankreich hier eingetroffen und bei der oor* 2ltle§ Prunkhafte ist bei ihnen vermieden worden, da Station der sFliegerabteilung alatt gelandet. Äe sind gut belmndelt oon Kreisbouinspektoc Fischer im Interesse der Gemeinden sät. u,,m y n 7"'N Schul, bemerkten, erkannten sie, daß sie aus französischem Bodeir waren. tKbauoen nimmt baS Ou Storndorf wohl die erste Stelle em. Beamte und Militär waren bald zur Stelle und sperrten die Hierbei mußte die Hauptfront wegen der besseren Belichtung Landungsstelle ab. Ten Offizieren wurde vom Unterpräfekten der Schulsäle dem Dorfe abgekehrt werden. Der Bau auf ^m^nÄ=i"i=i?tor^&^bOrQU§,i,6tIi,6Cn -in- Anhöhe, ist archernrdentlich schön Auch die Schul- ha.iier zu Elpenrod, Hambach und Ilsdorf sind eben-
Auslanv.
Das neue Zollgesetz b er Vereinigten Staaten.
Der Vorsitzende des Ausschusses für Mittel unb Wege, U n er tooo b , legte bem Ausschiust da-, neue stollgesetz
Rach tzstftscm Widerstände durch sechs republiluuische Mitglieder hat ber Ausschust da- Gese mit 14 c.eciev 7 Stimmen angenommen. Diese Zahlen entsprechen genau der Zugehörigkeit zur bemotrat,scheu und reim blikaniZchen Partei.
liebhaber soweit ausbilden, daß er in die Lage versetzt wird, seine Obstbäume selbst richtig schneiden, behandeln und pflegen zu können. Die Einrichtung ist so getroffen, daß vormittags sch-n Vallvns unb Aviatikern in Srankrei» nahe der Grenze b“ theoretische Unterricht UM S Uhr beginnt, und in drei " stunden bie Teilnehmer mit den wichtigsten Obstbaum- Her-P (füintTwn krankheiten, Bodenvevbesserung, Düngung usw. vertraut macht, ist beauftragt morden, die deutsche ReickSkauzlei -zu ersuchen. s/L"'Dft-ktion^'er Sus"
Maßregeln zu treffen, um Wiederholungen derartiger Erergnisie ^erejt 1 1 ° meuercc uus
81t vermeiden. Uebrigens sind Besprechungen eingeleitet worden 1 L m:'r r.pr 99 gf„ -r .... . . r.
*!'*r ^-ernngen. nm so,schnell wie mbglrch -,u .„tSÄWÄf H einem Ueberemkommen zu gelangen zur Festsetzung von Regeln, nn sPtn nnhe21I r10
ist befördert wurden. Wenn bie beut sehe Regierung auf ™ T ^m°t V°m
bie Klage von Z. 4 etwas getan hätte, wäre vielleicht eine ?e§ ^tte sich ra ch verbreitet, denn nachmittags
andere Maßnahme der französischen Regierung erfolgt! llt öen flaggengeschmückten Straßen bei fonnt^m
Paris, 22. 2lpril. Im heutigen Ministerrat in Elysee ^ktter^ rcge§ Leben, mürbe der Unterpräfekt von Luneville, L a c o m b e, zum Präfekten des Departements Basses-Alpes ernannt. D— ? bisherige Unterpräfett von Dole, Minier, wurde nach der Luneville versetzt .
JnsanterieleutnantS trug. Das Flugzeug hat ungefähr 6 Kilo- r,_„A o (•= o, n , Ä . r ~ ..
meter französisches Gebiet überflogen. Die Offiziere erklärten, daß kec9 uo ” ^4. Mar der Obstbaukursus für
sie morgens um 5 Uhr von Darmstadt mit Bestimmung nach Geistliche, ^Lehrer unb fonltigc Freunde des Obst- Metz abgefahren seien. Sie hätten in dem dichten Nebel in
” Uebcr die politische Sage in Hessen und im Reiche werden morgen Donnerstag, abends 8V2 Uhr, im Cafe Leib in öffentlicher Versammlung bic SanbiagSabgcorb- v x -- --- --------------,----- neten Prof, llrltabt und Justizrat Grünewald berichten,
bach auf einem etwa dOO Meter vor Arracourt gelegenen fSiehe heutige Anzeige)
ftebbo Das Töchterchen des Bürgermeisters des Ortes ** ^lL U CU B iö g rup h-Liwr, preten rotr r fra9tfn 1nctn uns schreibt, von heute ab ein Autorenfilm
r'S^ antwortete: ,^Jn Fran!- Andere" von Dr. Paul Lindau, Berlin, in ber Haupt-
^oiauf einer. ber , irrere au^nej: "Donnerwet- rolle Albert Bassermann, zur Vorführung gelangen. „Der
fnr-T'Landung des deutschen Mitt- Andere" behandelt das Wesen eines Doppelmenschen. Dos' tär-ckopp^.ueckerv wurde heute nachmittag durch nativ- Sttick gibt Gelenenlieit den aröfiten l^bpndp^r hpitHrtwn EftYch- »«breitet, doch, fd/dnt der Bor- ÄÄ
sbeT U Filmdrama keiinen zu lernen, das einen solchen Umschwung
besonderen Eindruck hervorgerufen zu in der Gesamt-Lichtspielkunst hervorgebracht hat haben. In mehreren Blattemi wird das Vorkommnis leb- B y
h. Büdingen, 22. April. In den letzten Nächten
offizier Leutnant K o ch. Die beiden Offiziere blieben unverletzt.


