in einen Persowen-ug umgcwandclt (Pcrsonmzug 2018 Hombura
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Der Präsident des deutschen Handelstages hat an den Bundesrat eine Eingabe gerichtet, in der er bittet, dem Reichstag sofort bei seinem Zusammentritt einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen die Besteuerung von Schecks und ihnen gleichgestellten Quittungen bereits mit
Direkte Verhandlungen?
Konstantinopel, 22. Ang. (Wiener Krr.-Bur.) $n informierten politischen Kreisen verlautet, zwischen der . £ ü r F e i u it b Bulgarien fänden auf die Regelung der Adrian opeler Frage bezügliche t) er trau» lrche Borbes p r e chu nge n statt.
London, 22. Ang. Wie das Reuter-Bureau erfährt, ist in London über die Annahme eines endgültigen Vorschlages betr. Adrianopel durch die Großmächte nichts bekannt. Demnach ist das in Wien verbreitete Gerücht, daß die Ueberrcichung einer Kollektivnote der Mächte in Konstantinopel nahe bevorslehe, als den Tatsachen voranseilend anzusehen. Man ist der Ansicht, daß durch die von der ottvmanischen Regierung «gegebenen Zusicherungen die brennende Frage hinsichtlich der Gebiete ans dem rechten Ufer der Maritza auSgeschaltet worden sei. Inzwischen gehen die Verhandlungen über Adrianopel weiter und man hofft, daß sie demnächst zu einem festumrisseuen Vorschlag führen werden.
„ ** Ein allgemeiner Veteranen-Appell für Hessen soll im Jahre 1915 in Mainz stattfinden.
> vielfach auf die Bestellung der Felder keine Rücksicht nehmen und dadurch der Landwirtschaft erheblichen Schaden zufügen. Um solche Feldbeschädigüngen in Zukunft zu verhüten, hat ,da8 Großh. Ministerium angeordnct, daß die Ortspolizei- bc Hörden die bestehenden fcldpolizeilichen Vorschriften insbesondere gegen Mitläufer bei der Jagd streng handhaben sollen und erforderlichenfalls das Feldschutzpersonal zeiliveisc für einzelne Jagdbezirke vermehren, damit alle Feldbeschädigüngen, die gelegentlich der Jagd verübt werden, angezeigt und die Täter zum Schadenersatz hcrangezogcn werden können. Die Sorge für ausreichenden, den berechtigten Wünschen der Landwirte entsprechenden Feldschutz liegt nicht nur im Interesse der Jagdpächter, die nach den Bedingungen 4 und 6 des Vcrpachtungsprotokolls für Gemeinde- jagden für alle durch ihre Leute und Gäste verübten Feld- bcschädigungen verantwortlich sind, sondern auch im eigenen Interesse der Gemeinden selbst, an die sich die geschädigten Grundeigentümer nach Artikel 3 des Jagdgesetzes mit ihren Ansprüchen auf Ersatz des bei Ausübung der Jagd verursachten Schadens halten können.
Deutjehss rreich.
Der Reichskanzler.
Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Der Reichskanzler, der zur Entgegennahme von Vorträgen in Berlin ist, begibt sich demnächst zur Teilnahme an der Gedenkfeier nach Kelheim und wohnt im Anschluß hieran den Kaiscrtagen in Posen und Breslau bei. Darauf nimmt der Reichskanzler vermutlich einige Zeit im Gebirge Aufenthalt.
Eine Eingabe des deutschen Handelstagcs.
** Roheit. In der Nacht vom 21. auf 22. l. Mts. wurden an einem Beet in der Süd-Anlage einige Blumenstöcke ausgerissen und das Beet verwüstet. Hoffenr- lich gelingt cs der Polizei, den Täter zu ermitteln.
** Herr W ilhelm K o ch, GlaSreinigungSinstitut, Licher Straße ö9, bittet uns, mitzuteilen, das; er mit den verhafteten Dieben, welche hier in der Umgegend Diebstähle ausführten, nicht identisch ist und daß er zu ihnen in feinedei Beziehungen steht.
Landkreis Gießen.
-m. Langd, 22. Aug. Die älteste Eimvohnerin unseres Dorfes, Frau Elisabcthe Rout Haler Ww., beging dieser Tage in körperlicher und geistiger Frische ihren 9 8. Geburtstag. Auch noch eine andere hiesige Witwe begeht in kurzer Zeit ihren 9 0. Geburtstag.
4 Cid), 22. Aug. Sehr znrückgegangcn ist seit diesem Jahre der Besuch des Borseminars, her ehemaligen Präparandenanstalt. Die beiden Massen zählen jetzt zusammen nid)t mehr als 40 Schüler, während in den letzten Jahren, als hier die Parallel - klassen noch eimwrichtet ivarcn, oft bis zu 150 Besudier die Anstalt frequentierten.
= M n schon heim, 22. Ang. Der Großh. Bürgermeister £). Eifer hier wurde als Ortsgcrichtsvorsteher und Standi's- beamter amtlich verpflichtet.
— Birklar, 22. Aug. Unserem neugcwählten Bürgermeister Joh. Müller wurden die Obliegenheiten des Ortsgerichtövor- stchers und Standesbeamtem übertragen worden.
Kreis Friedberg.
r. Bad-Nauheim, 22. Aug. Im gestrigen neunten Sinfonie-Konzert der Kurkapelle brachte Prof.
— Zur Frage der Gründung neuer Universität eu. Aus Straßburg i. E. wird gemeldet: Auf dein H o ck>- schul lehr erläge, der am 13. und 14. Oktober in Straßburg abqebalten wird, soll Stellung znr Errichlnng neuer henffdwr Universitäten, speziell der in Hamburg und Dresden geplanten, genommen werden. Das Referat hierzu bat Univei sitätSprsfessor Büchner aus Leipzig übernommen.
— Einfarbige Bühnenbilder. Aus London wird berichtet: Die Aufführung dcö biblisd;cn Dramas „Joseph "it n d seine Brüder" mm Louis N. Park e r, die Sir Herbert Trce mit großem Eifer int Londoner His Majeslv's Thcatrc vorbereitet, wird auf dem Gebiete deS BühmnibilbeS eine ei gen artige und intereffaule Neuerung bringen. Der Maler Joseph Harker hat fid) das Ziel gesetzt, die Farbcnpiilette der Szenenbilder auf eine einzige Farl»e zu beschränken: nur bei einigen wenigen Bil dern ivird and) eine zweite Kontrastfarbe Denoendung hüben. Es handelt sich im ganzen um 11 Szenenbilder. Eines der ersten zeigt ein Zelt, eine weite Ebene und in der Fe nie in rosigem Silbergrau die Andeutung der Dämmerung. Ein an deres Bühnenbild, die Oasenszcne, ist vollkommen orange ge halten, Jakobs Zelt vollkommen in Blau, und statt her Cent wand wird man Mannt Sergestvss verwenden. Das Heim der Potiphar bringt Magcnta-ckRvl, LnleikaS Zimmer dagegen ist au> schließlidi in Sduvarz gehalten, während dae Innere des Pba raonenlmlastos ein Jaspis - Grün tragt. Den Theaterteetmiker wird die Inszenierung noch besonders interessieren, nn-it zu der Aufführung an die .Bühne ein altägyptisches Proszenium an- gebaut wird. ..
Eisenbahn im Direktionsbezirk Frankfurt a. M. Von» 15. August ab ist der Güterbahnhof Bebra vom Personenbahnhof abgetrennt ivorden und von diesem Zeit» punkte an als selbständige Dienststelle zu betrachten.
** Erledigt ist die mit einem evangelischen Lehrer 3U. besetzende erste Lehr er stelle zn P c t t e r w eil, Kreis Friedberg Mit der stelle ist Organisten dienst verbunden. - ( , " 1 llAc omo Iv r x i- Mai ab eingelegten
schnellwge I) J>3 und 20-1 Frankfurt—Leipzig vezw. Berlin und znnlck, die Eilzüge 61 und 60 Frankfurt—Köln und zurück die Eilzüge 107 und 108 Frankfurt - 6ws;en und zurück die' Schnellzüge D 147 und 148 Koblenz-Kassel Berlin und Zurück imrden aud) im Winter beibe halten. Ter bisher nur im Sommer verkchi nde Personenzug 2035 Frankfurt ab i 20 Uhr, Hom» burg an 2 Uhr, fährt <uid) im Wimer. Der Eilzug 206 'jmrb,
Butzbach und Friedberg. Zur Formierung des uach icdbcrg kommenden 3. Bataillons des Jnf.-Regts. Nr. 168 geben die vier Regimenter Nr. 115, 116, 117, 118 ic eine Kompagnie ab, die durch verstärkte Einstellung von Rekruten wieder ersetzt wird; das Infanterie Regiment Kaiser Wilhelm stellt dazu die 9. Kompagnie, die sofort nach Beendigung der Manöver nach Friedberg kommt. Der Stab des 168. Regiments, zu dem auch die Regimentsmusik gehört, bleibt beim 2. Bataillon in Offenbach. Im Vergleich zu den anderen l;essischen Provinzen ist die militärische „Besetzung" Oberhessens schwäck>cr, denn die Gar nifonen von Darmstadt, Offenbach und Babenhausen in der Provinz Starkenburg und Mainz und Worms in der Provinz Rheinhessen sind an Kopfzahl der Mannschaften in ihrer Gesamtheit stärker als diejenige von Oberhesfen.
Aendernngen der Dienststellen bei der
vcrlehrendcn Personenzügc 2075 und 2076 werden täg(id) qc- laljren. Der Fahrplan der Strecken Usingen—Grüvennne.^barh-- Weilburg und Albshwisen—Grävenwiesbach ist vollständig um- gearbntet und habet den Wünschen auf Herstellung einer Mittag-
er hielte bte Nachrichten über die bulgarischen Grausamkeit e n für ü ber t r i eb e n. Auf die Be-nrerkung des Interviewers, die Türkei solle geneigt fein, Bulgarien den .Serien zn cr- llären, erwiderte er, wenn Konstantmopcl dcuu entschlossen wäre, würde Rnßl-and der Türkei den Krieg erklären. Das sei sicher. Rußland habe jedoch den outen Willen, ben Konflikt friedlid; zu lösen, aber mit Energie.
teilte französische Aeusiernng.
Paris, 23. Aug. Unter der Ucberschrift „Eine tatsächliche Lösung" schreibt der „F i g a r o" :
Die russische Diplomatie hat noch immer den Wunsch, Adria- nop<'l zu Bulgarien zuriickgehen zu sehen, ime es der Londoner Vertrag, den die Türkei angenommen lyat, mtsdrüdlid) verschreibt. Nun fei cjS el>enso>vrnig eine diplomatische, als eine finanzielle Pression, welche die Pforte veranlassen könnte, Adrianopel nneber aufzugebcu. Um die Pforte zu zwingen, Adrianopel zu räumen, bedürfte e s eines ut i l i tä ri s chen Eingrei fenS Rußlands, d. h. eines großen ÄhiegeS mit allen seinen Gefahren. Man begreift, daß die rufftfd)c Regienmg eine so I avoßr Berantworthchkeit nid>t lnchiten Herzens auf sich nehmen würde. Es ist natürlich, daß sie daran bcnTt, Europa oen Frieden I «ii erhalten, der im Falle eines ruffifdHilrlWn Konfliktes in etna ernste OK fahr läute Riißlaud wird versuchen, den Londoner I Beschlüssen durch alle friedlichen Mittel Geltung zu verschaffen. ES ist übrigens nicht unmöglich, daß die Türkin mit Konzessionen eMgegenlomme. Jnzwisd)cu könnte und müßte die bulgarische Demobilisierung die türkische Demobilisierung zum Gegenstück haben. Bulgarien wird höchstens 30 bis 10000 Wann unter den Waffen behalten gegenüber den 300 000 Türken. Ein solches Miß Verhältnis ist in der Tat etwas stark. Die türkische Negierung I rönnte, ohne sich der geringsten Gefahr auszusetzen, den größten T«nl ihrer Truppen entlassen, ohne daß sich eine weitere Be-1 drohung der Lage, die sid) itycute bereits merklich gebessert hat, zeige. I
* Dtcnstsifcrdc für die Kavallerie. Das Großh. Mimstertum gibt bekannt, daß für die Kavallerie ausnahmsweise auch gut entwickelte vierjährige Pferde gekauft werden dürfen. Bisher wurden nur mindestens 5 Jahre alte Pferde angekauft.
*• Silberne H^chz eit feiern morgen, Sonntag, Schreiner Ernst Falken Hainer und Frau, Weidengasse Nr. 12.
" Der Fleischdiebstahl im Schlachthof hat für den abgefaßten Metzger außer der gerichtlichen Bestrafung vorderhand die Folge, daß er bis auf weiteres den Schlachthof nicht mehr betreten darf und genötigt ist, die Arbeiten durch einen anderen Metzger, bezw. Gehilfen verrichten zu lassen.
** Einen guten Griff tat gestern die lncsigc Krimi- nalpolizei, indem sie den hier wohnhaften, mehrfad) vorbestraften und verheirateten Arbeiter G. festnahm. Es war feftgestellt worden, daß G. die aus dem nädjtlidjcn Ein steigdieb stahl am 18 d Mts. in einem Hause d>er Frankfurter S t r a ß c stammende goldene Uhrkette zum Verkauf angeboten hatte. Den Diebstahl bestritt er, er will die Kette von einem Unbekannten mit dem Auftrag, sie zu verkaufen, erhalten und sie ihm, da der Verkauf nidrt gelang, wieder ziiritckgcheben haben. Es besteht kein Zweifel, daß G. den Diebstahl ausgeführt Und die gestohlene goldene UIjt nebst Kette irgendwo verkauft obtr versetzt hat. Der Käufer der Uhr und Kette wird gut tun, sich bei der Polizei zu melden, um sich vor Schaden zu bewahren. Die Durchsuchung der Wohnung des G. förderte eine ganze Anzahl Gegeusüinde zutage, die ans Diebstählen berriiIrrten und bereits anerkannt wurden. Außerdem fanden fid) folgende Gegenstände vor, die offenbar auch gestohlen smd, deren Verlust aber uod) nicht zur Anzeige gebracht 'wurde: 1 rotes Äästd)en mit 12 Mumiimim Teelöffeln, 2 Korallen ketten, 2 Messerchen als Anhänger an Uhrlctten, 1 Tasd-cnlampe, eine Nßkeluh'rkette mit kleiner Sd>ere als Anhänger, 1 Marte von Gießen, 1 Spiritusapparat, 1 Kompaß mit versdßebenen Gläsern, ein Parfümfläschchen mit Silbersassung, ein Handtuch gez. P. S., 1 Tascheutud) gez. M. S., 1 desgl. gez. I., 2 Paar sdMarze Strümpfe gez. A. und R. B., 1 Sparbüdüe, 1 Rolle Draht und 1 silb. Uhrkette. Die Eigentümer dieser Gegenstände werden ersucht, sich zur EinsidchnalMe auf der Kr.^Abt. Großh. Polizeiamts zu melden.
M.™ ein, M,r „mfowlcdte eWpeawton« brin.,on Wie ?Ä ?"b 672'.?,i‘ V* °?° ™Lr221 und mit 20 000 TOt. „Kunst und Bühne" erfährt, plant das Deut s d) c T h c a t c r । 1 Personen, wahrend der 5Uaße mit 50000 Mk. Em- t'ine Serie von Shakespearefestzpielen, die in ihrer GesamtlAit kommen nur 9 Eteuerpsiichtige angehören.
■auf ber Bühne bie wichtigsten Meisterwerke des großen TraJ ** Hessische Garnisonen. Nach Durchführuna Si"ud'd,"dLn!n'L '1-un, Wc^orlagc werdenin der Pr°vinz Obcr»
weniger als achtzehn Werke bes Meisters sollen in rascher a Bataillone Infanterie stehen, 3 ut Gießen, je 1
<^1' in neuer Bühnengeslaltung zur Anfsührung kommen, wobei I Ür Butzbad) und Friedberg. Zur Formicruug des uach alle, auch die bereits früher von Max Reinhardt inszenierten Friedberg kommenden 3. Bataillons des Jnf.-Reats Werke neu besetzt und auch dekorativ völlig neu ausgestattet werben. Die Emstudieriiiig bieser als deutsche Musteraufführlmg gcbadüen ^hakefpearefestsviele wird Professor Mar Reinlwrbt, der fid) daiillt ein stolzes Arbeitsprogramm stellt, perlönlich leiten.
Die teinwohuer von Gnmiilbschina.
Athen, 22. Aug. Die griechischen und muselmanischen
Einwohner von Gümüldschina haben durch Vcrmitte- , , /a-, vv„t.
1111111 des Metropoliten von Soloniki bie Staatsoberhäupter detil Ablauf des 31. Dezember 1913 aufaehobcu wird i ** rtl. P .
der sechs europäischen Großmächte in einer Adresse ge- * U . Der Grcßeuer Wingolf hielt nm Mittwoch
beten, dafür sorgen zu wollen, daß die Stadt nicht n ntcr Im Zusammenhana mit der Durchführuna bes Straf !" Oppenheim a. Rh. einen Alt-Her reu - Fami bulst.artsche Herrschaft zuEehre, andernfalls wür- crlasses zum Kaiscrjübiläum sind in Armee und Ma- ab# äU bcm aud> UlcIc Eve Wiugolfitcu er- »ä srssssi *...
...st? «g-asay«. ... >» J“r 5!HH»». ÄÄ.'A«.
der Dirigent der politischen Abteillmn ^v SfnmÄ ---------------------w 1—--------------- ^Ionnc Klem-Cinden die ^amtätskolomicn Vvn Wetzlar,
türkische Mordnuua aus Adrianopel und Ln . 2hlilaitö. IEhrtMshausen und Fellingshausen teilnehmtm. Die hiesige
legungen sowie die schriftliche Aufzeichnuna entneaeu^die belgische KamNier Samtatskolonne marschiert heute abend nach FeMngs--
Hebung ab-gekocht wird.
erklärte. Nach einer Unterhaltung mit den -einzelnen Mit- Wl£,r unt 50 Prozent ermäßigt wird, und außerdem gegen gliebern der WOrdnung verabschiedeten sich die Herren. blc Stimmen be» Linken die Steuergesetze zur Deckung der ------ ----- ------ "L.i. - — Heeresvorlago angenommen. Darauf vertagte sie sich bis
Der jtieoenSiOngrej) zum 14. Ortober zu einer außerordentlichen Session, in
im Haag hat am gestrigen Freitag eine Entschließung zugunsten der das Schulgesetz erledigt werden soll.
her A n Näherung z wischen Deutschland u n d Fra n f- ' 1 - — __
reich angenommen, und befürwortete eine zweite Entschließmw.
daß bei- biePauamakaualakte betreffende englisch-amerikanische ^lld ***** "«0 LattS.
Swift für den Fall, daß er nicht auf diplomatischem Wege ge- Gießen, 23, August 1913.
fdilidjtet werde, bcm Haager Schiedsgericht unterbreitet werben ** T a g e s k a l c n dc r für Sonntag, den 24. August-
loHe. Ter Kongreß sprach sein Bedauern darüber ans, daß die B a k o s S K a rn rn e r - L i ch t s v i e l e: Täglich VorsleÜung
internationale Finanz 'vährend deS B a l k a „ k r i c q e ö die Krieg- Lichtspielhaus: Täglich Vorstellung.
suhrenben unterstiitzl habe, und drückte den Wunsch aus, daß die 0 b e r h c H i f d) c 8 M useu m u u b Gail' s ch c ©am m -
verschiedenen Fragen (unter anderen die Kodifizierung des inter- lunaeu. (Geöffnet Sonntag vormittags 11—1 Uhr unentgeltlich «ahonakn Rechtes und die Frage des obligatorischen Schieds- Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Soumagen aertmts m mlcu -^treitigketten) auf die TageöordiiiNig der dritten! vorinttags von 11—1 Uhr unentgeltlich.
Friedenskonferenz gesetzt, und daß unverzüglich ein vorbereitender *
sanEMrehn^könne'^^o" ,oIIc' ba,nit blc Konferenz 1915 zu ** Die Zahl der Höchstbesteuerten im ©rofc- """De!- Präßdeu^deS Verner BureauS, Lafontaine, legte die ei” Einkommen von 101 000 biß
Notwendigkeit dringlicher Schritte der Friedensfreunde insbesondere 09l> Pccirk versteuern, betragt 148, worunter sich bei der niederländischen und ainerikanischen ^tegieruug dar, damit r>0 jurislische Personen befinden. Von den insgesamt aA7Cl?n6ff?PfL?#CJl8 ^!'e Verzögerung an bcm von der Konferenz 393 509 einkommenstcuerpflichtigcn Personen gehören 353 061 rächt imigr(ic,1Cbic Konß-reni'iverde^ 1915°f 1 att°f'n’^cn.3’‘Scv Kongreß obcr 69,7 Proz. nut einem Einkommen von unter
nahm die Resolution in diesem Sinne an. ‘ -600 Mk. bei zweiten Abteilung an; die erste Abteilung
— >npift 40 448 Steuerpflichtige auf. Mit 10 000 Mk. ein»
Der Nalser in homvurg. * ‘ .7 :" ¥________________ „VWV1I_
. H'Smburg n. d. £>., 22. Aug. Der Kaiser besichtigte Ä l1-48 Eilzug 218 wird ebenfalls Personenzug
. gestern nachimttag die Ausgrabungen bei Dousus Kueppel in her (Perwncmzug 2048 Homburg ab 11.01 Uhr nahmt). Die bisher ''Nahe der ^.aalburg unter Fiihrung des Baurats Jacobi, darauf nur Sonn- und Feiertags von Homburg nad) Usingen und zunick
ckusgrabungen bei .der Gid)ölsburg. D-ie Kaiserin bcfud’tc fleftern nachimttag das Erholungsheim für Unteroffiziersfrauen bei kW ein. — Heute vormittag hörte der Kaiser den Vortrag des
Auswärtigen Amts, Gesandten p. Treutier. Zur | ‘ UU| •vtniLiiuim nuur yjcuraq.
Fruhstuckstafel ist der Gesandte in Bukarest, Wa ldt - ^lbendvevbindung zimschen Grävenwiesbach und Wetzlar sowie Hansen, geladen. Für den Nachmtttag ist großer Automobil- \lxnQr Morgen» und Wendverbindung znüschen Usingen und Weil- ausflug nach dem Niederwald vvrgesclM. bürg Rechnung getragen. sDer bisher nur Montags verkehrende
- Personenzug 4651 wird täglich gefahren und bis Weilburg burd>»
2111« Befett» ?oführt, ebenso verkehrt täglich der Personenzug 4650 Gräoenwies-
, 77 ’m „ o , bad)—Usingen. Auf der strecke Dillenburg—Wctztar verkchrm die
Ein Mmisterialcrlaß über Versicherungswesen. Personenzüge 1624 und 1651 täglich. Auf der Strecke Gedern-
Das Großl-erzogliche Ministerium des Innern gibt in Stockheim rocrbcit die bisherigen Sommerzüge 4390 und 4393 der „Darmstädter Zeitung" bekannt, daß cs sich mit ber aurLinT Winter beibohalten Auf der Strecke Nidda-Botten Znlassnna des Verbandes öffcntfrFpr 9? die Personen zu ge 419.. und 4191 Sonn- und Feiertags
IhniShPr iLriM ; ?* ri - ' i nach Bedarf btt günstigem Wintersportwetter Dom 15. Novenwer
5 e r i1 ej u tt g § a n ft a 11 e n in Deutschland zur bis 15. März. Zug 4193 Nidda ab 8.05 Uhr abends, Schotten Aufnahme der D tr e k tv e r f i ch e r u n g im Groß her- an 6.48 Uhr; Zug .4194 Schotten ab 7.12 Uhr abends, Nidda zog tum Hessen bis auf weiteres einverstanden erklärt a" , r , . r .
habe, sich jedoch den Widerruf für den Fall vorbe • feldbeschädigüngen bei Jagden. Von Lanb- h alten habe, daß eine in Hessen bestehende Anstalt von wirb darüber Klage geführt, daß Jagdpächter, und bcr Großherzoglichen Negierung als zur Uebernahme der ^^ntlich sogenannte Mitläufer, bei Ausübung der Jagd Volksversichermng geeignet bezeichnet werde. Ferner sei Be- mp fn "" ° """ '**“* m“'W,J1‘
bingung, daß die Prämicnreserven, die auf die im Großher- zogtum abgeschlossenen Versicherungen entfallen, in hessischen Werten angelegt werden und der hessischen Versicherungsanstalt int Falle der Gründung einer eigenen hessischen Anstalt auf diese übertragen werde. Auch habe der Verband dem Ministerium alljährlich die für erforderlich erachteten Abschlüsse über seinen Geschäftsbetrieb im Großherzogtum Hessen zu geben.


