überburdung seine Stelle zu Ende be§ Jahres.
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gemeldet, so daß eine gesamte Teilnehmerzahl von über 300
D er Großherzog wird am 18., 22. und 25. d. M.
schließen.
Flemming einäscherte. Zur Sicherung der übrigen Gebäude legten die Feuerwehrleute Schlauchleitungen an und überließen das Brandobjekt seinem Schicksal. Die Entstehung des Brandes ist unbekannt
** Erne Fahne für das Friedberger Bataillon. Der G r o ß h e r z o g hat gestern dem neu errichteten dritten Bataillon des 5. großh. Hess. Infanterieregiments Nr. 168 eine Fahne verliehen und diese dem Batail- lonskommandeur in Gegenwart der direkten Vorgesetzten im Residenzschloß übergeben. Im Anschluß hieran fand eine Tafel zu 16 Gedecken statt.
weder Audienzen erteilen, noch Meldungen und Vorträge entgegennehmen.
... , ■ Dazu kommen weitere Vereine, noch nicht die Zahl ihrer Fackelträger genau
Stadt zu verbreitern, damit die Geleise so gelegt werden, daß die scharfe Kurve gestreckt werde. — Die geplante Elektro-Technische Ausstellung soll, da zurzeit keine gedeckten größere Räume vorhanden sind, erst im Frühjahr« abgehalten werden.
. „ Hessen-Nassau.
)( 37c atbürg, 16. Okt. Nach den vorgefundenen Pa
Heer und Flotte.
E i n e B e r i ch t i g u n g. Die Nachricht, daß der deutsche Militärattache in Paris Oberstleutnant v. Winterfeld in den Großen Generalstab versetzt worden sei, trifft nach einer amtlichen Meldung n i ch t zu.
Schützenhaus freizuhalten.
Die Schulen treten hinter der Kirschenallce an und blicken bei der Rede und oen Freiübungen nach der Liebig- Höhe. Alle Mitwirkenden sollen sich möglichst pünktlich auf
stellen und den Ordnern Folge leisten. Nur dann Tann in der kurzen Zeit alles erledigt werden.
Wie wir bekannt gaben, hat das Ministerium des Jn- nern angeordnet, daß am 18. Oktober aus Anlaß der 100 jährigen Wiederkehr des Tages der Schlacht bei Leipzig die öffentlichen Dienfträumc geschlossen bleiben. Die öffentlichen Gebäude sollen an diesem Tage aber auch beflaggt wcr- den. Im Anzeigeteil ist ein diesbezügliches Ausschreiben des Großh. Kreisamts Gießen an die Großh. Bürgermeistereien erlassen.
Das Kreisamt hat aber auch den Bürgermeistereien durch besonderes Ausschreiben zur Entschließung anheimgegeben, aus gleichem Anlaß am 18. Oktober, abends 7 Uhr, an einem geeigneten hochgelegenen Punkt innerhalb der Gemarkung ein F r e u d e n f c u e r abzubrennen, wie dies ja auch von der Stadt Gießen an verschiedenen Punkten, und auch auf dem Gleiberg geplant ist.
Es ist von vielen Seiten angeregt worden, daß sämtliche Geschäfte am Samstag abend um 7 Uhr schließen, um dem Personal die Möglichkeit zur Teilnahme an der Feier zu geben. In einigen Geschäften wird schon mittags 12 Uhr
" Ordensangelegen hei t. Der Groß Herzog hat dem Bürgermeister Biehl zu Rainrod, Kr. Schotten, die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm vom Kaiser verliehenen Königl. Kronenordens 4. Klasse erteilt.
” Beförderungen im Eisenbahnwesen. Im Namen der Großherzoglichen Regierung in der Hessisch- Preußischen Eisenbahngememschaft vollzogene Ernennungen und Beförderungen (1. September bis 1. Oktober 1913): Zum Eisenbahn-Obcrsekrctär der Eisenbahnsekretär Eckhardt zu Mainz: zu Zugführern die Schaffner Schmitt und Wege zu Darmstadt; zu Lokomotivführern die Lokomotivheizer Heu n zu Mainz und Stumm zu Bingerbrück; zum Werkmeister! der Lokomotivheizer Weis zu Wiesbaden; zum Weichenstellers der Hilfsweichensteller D i e f e n b a ch zu Planig; zum Schaffner I der Stationsschaffnec Ott zu Darmstadt; zum Lokomotivheizer der Hilfsheizer Storch zu Mainz; zum Bahnwärter der Hilfsbahnwärter Mayer zu Armsheim.
zu verlieren. — Erne kurze Aussprache rief noch die Feier des 18. Oktober hervor, und mit Genugtuung nahm man
Untersuchungen. Aus Anlaß der gegen s für das Ausschreiben zum Umbau der Klinik gefeilscht ■ O??1 - der Canadian Pacific Railway-Gesellschast und die Finanzlage der Stadt als Schreckgespenst ausgestellt in L«ubng schwebenden Verfahrens fand auf der Zentrale hatte. Allgenieines Bedauern rief ein Brief des Bankdirek-, erne Haussuchung statt, worauf aus Grund des vorgefunde-- tors Loos hervor, der wegen seines Alters fein Mandat \ Materials dre Verhaftung des Direktors sowie dreier niederlegte, aber die Mienen klärten sich rasch wieder auf 1 1 Auswanderungsagenten erfolgte, von denen einige Äuslän-1 als Oberbürgermeister Mecum von einem Abschiedsessen der srnd. I sprach, das demnächst stattfinden solle. Auch das Ausscheiden, . .... ,r
des Stadtverordneten Krumm wurde mit Bedauern er- von Friedberg wird Sonntag, den 19. d. Mts., im hiesigen
Kreis Büdingen.
lH Wippenbach bei Ortenberg, 16. Okt. Heute abend starb hier ein bjähriger Junge an der spinalen Kinderlähmung.
Kreis Alsfeld.
1. Alsfeld, 16. Okt. Die Verstimmung zwischen dein Stadtvorstand und dem Kirche n Vorstand ist beigelegt worden. Der Kirchenvorstand hatte das Dach der Wa purg.Sk.rche Herstellen laßen, ohne die Bewilligung der von dem Stadtvorstand abzuwarten. Der Stadt- oorstand lehnte anfangs die Zahlung ab; darauf entschuldigte sich der Kirchenoorstand durch ein Schreiben und versprach daß von dem K.rchenvorstand künftig bei Verhandlungen mit
Stadt der vorschriftsmäßige Geschäftsgang eingehalten werde. 7
Kreis Friedbergs
L ^riedberg, 16. Okt. Die Eisenbahnverwaltung hat die Absicht, den großen Viadukt an der Seite nach der
Ans Stadt nnd £att&
Gießen, 17. Oktober 1913.
Aus der Sitzung der Stadtverordneten.
Nach jahrelangem Hangen und Bangen hat die Stadtverordnetenversammlung gestern endlich das Schicksal der alten Klinik entschieden. Nach heftigem Redekainpf, bei dem alle Vorzüge und alle Nachteile noch einmal eingehend erörtert wurden, ohne daß dabei natürlich etwas Neues gesagt worden wäre, beschloß das Rumpfparlament bei 7 Stimmenthaltungen mit 12 Stimmen gegen ö, die gesamte städtische Verwaltung in die alte Klinik zu ver- legen und ein Ausschreiben zur Erlangung von Umgestaltungsentwürfen zu erlassen. Der heftigste Gegner der Verlegung war Stadtverordneter W. L ö b e r, der sich mehrmals in längerer Rede über die Nachteile der Verlegung äußert und nicht müde wurde, das in Poesie und Prosa schon oft geschilderte „Elend" des „verarmenden Ostviertels" in den düstersten Farben auszumalen. Mit überlegener Ruhe widerlegte ihn Beigeordneter Grünewald, wurde aber schließlich etwas ungeduldig, als Stadtverordneter Löber immer wieder seine Einwände erhob. Justizrat Grünewald betonte, daß man zu der alten Klinik gekommen sei, ohne fie au wollen, daß man sie aber nicht unbenutzt verfallen lasten könne, nachdem sich die Verkaufsverhandlungen zerschlagen Hütten. Im Allgemeinen war der Versammlung daran gelegen, die Vorlage endgültig 511 verabschieden, schon damit sie nicht zur Propaganda bei den nächsten Stadt-, Verordnetenwahlen ausgeschlachtet werden könne. Man befürchtete, daß die größeren Gesichtspunkte verloren gingen und die Kandidaten lediglich nach ihrer Stellung zur Verlegung der Bürgermeisterei beurteilt würden. Einen entscheidenden Einfluß auf den Entschluß der Versammlung 1 hatte Stadtverordneter Krumm, der in streng sachlicher,! wohldurchdachter Rede alles Für und Wider eindringlich er-! lvog und zu dem Schlüsse kam, daß unter den obwalLenden Verhältnissen nichts anderes zu machen sei, als die städtischen Aemter in die alte Klinik zu verlegen. Nach nahezu zweistündiger Auseinandersetzung kam man dann endlich zu einem Ergebnis, das dem jahrelangen Zögern nun glücklicherweise ein Ende macht Auch die schwebenden Eisenbahnfragen gaben der Redseligkeit einiger Stadtverordneter erwünschte Gele- genhett, ihr Licht leuchten zu lassen. An erster Stelle stand die Verlegung des Rangierbahnhofs von Gießen nach Wetzlar, die von der Eisenbahndirektion allerdings bestritten wird Dabei kam natürlich auch die Anlage eines Bahnhofes oder Haltepunktes in der Schwärzlich wieder aufs Tapet. Es zeigte sich, daß das Zutrauen zu der Bahnverwaltung nicht besonders groß ist und daß man nach wie vor eine Benachteiligung der hessischen Interessen befürchtet, wenn man sich auch darüber klar war, daß nach dem augenblicklichen Stand der Dinge nichts weiter zu tun sei, als ein wachsames Auge .zu behalten. Die übrigen Punkte der Tagesordnung waren dann verhältnismäßig rasch abgetan. Die in der letzten Sitzung so eingehend erörterte Bauerlanbnis für einige Schaukästen am Laden des Herrn Schulze wurde ohne Einwand nach dem Vorschlag des Baiiaus schuss es rrlcbigt, und auch das Gesuch des Gemeinnützigen Bauvereins war im Handumdrehen erledigt. Eine kleine Wwechslung brachte eine int Redegefecht unvermutet auftauck)>ende Schallwand zur Hebung der Akkustik int Sitzungssaal, die aber Oberbürgermeister Mecum rasch wieder aus dem Wege räumte, indem er ihre Zlveckmäßigleit nicht bestritt. Wenig Interesse rief die Enkwässerung des südlichen Stadtteils hervor — man war der langen Verhandlungen müde und unterhielt sich lieber in zerstreuten Gruppen. Nur ein Teil der Anwesenden folgte den Erläuterungen des Oberbürgermeisters und ohne Beanstandung bewilligte man die verlangten 35 000 Mark, nachdem man vorher lange um die 2000 Mark I
mundszeugnis beizubringen. Minderjährige haben eine beglaubigte Bescheinigung ihrer gesetzlichen Vertreter darüber beizubringen, daß sie mit deren Einwilligung die Universität Gießen besuchen.
Im Anschluß daran wird die Kapelle des Dragonerregi- rnents in der ,Liebigshöhe" bei freiem Eintritt (ohne Bierpreiserhöhung) weiter aufspielen, wobei gemeinsame Lieder vorgesehen sind. Bei starkem Regen wird sich die Feier auf dieses Zusanrmensein im geschlossenen Raum beschränken müssen, aber alle Anzeichen deuten darauf hin, daß das Weiter dem Tage günstig sein wird.
Auf dem Trieb sind die Vorbereitungen zum Sonntag nachmittag in vollem Gange. Das Fest kann durch etwas trübes Wetter nicht vereitelt werden; erst wenn es Katzen hagelt, zieht sich Gießens Jugend zurück. Aber da es gegen: Abend kühl werden kann, ist das Mitbringen eines Ueber- ziehers wvhl praktisch. — Auf dem Trieb selbst wird es! nur Kaffee, Milch und Backwerk geben, wenn nicht jemand Kreis Büdingen. I aus den Kesseln der Jugendwehr ein Paar Würstchen ert
rafen-n nM& mnrhpn 16'5er fragen ®emeinbcJ Jedermann hat freien Zutritt, aber es ist dringend!
ratSwahl wurden gewählt. Heinrich Scheidt 233 nötig, daß der abgesperrte Raum freibleibt; sonst können Stimmen, RentnerJoh§. Hinkel 226, ~anbro. Wilh. Turk II. die Hebungen nicht ordnungsgemäß vorgeführt werden, und» I88 Stimmen. — Gestern morgen um 10 Uhr brach hier nur wenige können etwas sehen. Besonders für den Eilboten- ein Feuer ans, welches eine Scheuer des Pächters kauf ist die Grünberger Straße vom Bahnübergang bis zum
Heber das I u g e n d f e st am Sonntag teilt man uns! noch mit:
, , T* Reichels heim, 16.Okt. Gartenbauinspektor John
Deutsch-tschechische Ausgleichsversuche. des Stadtverordneten Krumm wurde mit Bedauern er- von Friedberg wird Sonntag, den 19. d. MtS., im hiesigen Die Mehrzahl der Wiener Blätter drückt ihr Bedauern “?■ fidLan b,er Hoffnung fest, daß Herr Obstbauverein einen Vortrag halten über .Pflege der
darüber aus, daß es die deutsch-böhmischen Abgeordneten "chr doch noch zu bewegen sei, auch weiterhin Obst bäumet Danach finden praktische Unterweisungen im
waren welche gestern d^ deutsch-tschechische ^u§g^ei^^5rocrf ™ ^üb^ b,^cfm ^dauern, freien statt. - Bürgermeister Schmid von hier, welcher
dadurch ernstlich gefährdeten, daß ne wegen der Personen- ,^^golh:nd es auch austauchte, die allgemeine An- 20 Jahre lang bas 9(mt eines Kontrolleurs an dem kiefiaen
Hoffnung aus, daß bte deustch-bömischen Abgeordneten imp -
Bewußtsein ihrer Verantwortung gegenüber Böhmen unb L"
ganz Oesterreich in ber demnächst in Prag stattfindeuden Ä" «m am Samstag stattstndenden Fackelzug Kenntnis., . . -■ - -■
Vollversammlung einen Beschluß fassen, der die Weiterfüh- ?inc Anregung des Burgarmersters, die Freudenfeuer weren handelt es sich bet dem Skelettfundin den Lahn- rung der Verhandlungen ermöglicht. Die Konferenzen mit SS J*9 Uhr zu entzünden, borgen um einen Schneider namens P rech ter aus Bege-
dem Ministerpräsidenten erfahren keine Unterbrechung ?urbc Tn!t ^UAuht ans dte ^ugenb wieder fallen gelassen, 'uck, der sich vor Monaten dort im Walde an einsamer StcNe dagegen der Wunsch, daß die Gesck-äste am Samstag schon ums Leben brachte.
r,rf. h n r Z ; f V 9 X9 f s f m Uhr schließen möchten, mit Beifall ausgenommen Des . F r a n k e n b e rg, 16. Okt. Das 2'/.»jährige Söhnchen
e das U r t eil über den.Brigadeches Oberst Pc toh, [reuen wir uns - aber die Rücksicht auf die Jugend scheint des Bahnarbeiters Bieber verbrühre sich am Montag an der wegen Vernachlasiigung semer militari,chen Pflichten im doch eine Verkennung ber Jugend zu sein — wie wäre kochendem Wasser dermaßen, daß es infolge der schweren Kamvse gegen die Griechen bei Lahana angeklaqt war. Pe- ,onst möglich, daß bei den studentischen Fackelzügen ganz Brandwunden jetzt gestorben ist.
tost wurde zu v i e r a h r e n K e r.k e r, Degradierung und Gießen auf den Beinen ist — die alten wie die jungen? )( Gladenbach, 16. Okt. Im nahen Weidenhausen
Verlust ber bürgerlichen Rechte verurteilt. Wir glauben, daß der Stadtrat hier nicht zweckentspre- eincr Emilie Drillinge (drei stramme Jungen) be-
^U^e Reform d^er rumänischen Kavallerie. chend gehandelt hat - und wenn sich am @am§tag ber I|d)ert
, Tas rumänische Blatt „(ftioca" kündigt an, der General- Jackelzug in Bewegung setzt, dann wird die Gießener Ju- —777^777".----1-----------=====
! .^iegsministerium einen Entwurf genb sicherlich nicht fehlen trotz den. Stadtrat. Das wirb ,h.n UlC X>OlfCtflN ©icftett.
^ur Reorganisation der rumänischen Kavallerie und Ar- dann eine Lehre fein für die Zukunft K N Ventil,
ttllerie vorlegen. Die Reform soll sich auf die Ersahrungeti, , * " I Gießen, 17.Oki.
die während des rumänischen Eilmarsches in Bulgarien ge- ** Taaeskalenber für hP.. 17 rn • für morgen abend zur Feier des 18.Oktober ge-
"* S“................ k ' KäähäS SSSSB
werden. J ' drm hier fortfe8en wollen, hoben sich auf dem Universiiäts- K
Dierussisch.chinesischenBerhnndlnngen U'n Sc!, daß eiL
ufrer die M o ng ole i machen rasche Fortschritte und die Anmeldungen^ werden Born f*”" ^Meht.
des Abkommens wird bald erwartet. China ber 1913, vormittags von 9-12U nachmittags non 3 bU K t.nod) die Zc..,. .... v-------a.. a..._
tmrb bie Autonomie der Mongolei und das Protokoll der 5 Uhr angenommen. 2. Anmeldungen ; u r 1 m ma'J J?nnten-. Da eine genügend große Zahl KonvmstonvonUrgaanerrennen, wahrend Rußland seiner- tri ku la tion werden vom 2 0. Oktober bis zum Fackeln vorhanden ist, wäre die Teilnahme scits die chmestsche Suzeramtat anerkennen wird. Die Mon- 15. November 191 3, vormittag svon 9 b is 12V» Irländisch gestirnten Vereine sehr zu wünschen. Sehr ^n integrierender Teil Chinas I u h r angenommen. Nach dem^15.^ November^werden An-! daß die oberen .Klassen ber böhe-
die Begrenzirng der Mongolei be- Meldungen nur bann angenommen, wenn bie Verspätung in Vt - Ausschusses zahlreich
Uiacht es der Verlauf ber Verhandlungen wahr- genügender Weise entsckmldiat wird 3 Bei bpr Anini'sbiln/7 o?lge leisten werden. Auch die Behörden haben großenteils scheinlich daß sie aus den fünf nördlichsten Verwaltungs- ^r die Einladuiig aiiaenommeii. Zur musikal?schLi Mit-
beztrken bestehen wird. I Studiums gemäß reichsrechtlichen oder HMchen ßWngs- ^lle^es Dragonerregimen^. Nr 24 aus vorschrstten erforderlichen Zeugnisse Über die ^orbl^t)ung )tCfrl?e Mstitarvapelle
elnzureichen. Nach dem Ermessen des Rektors können auc§ ^Uerdem wirkt noch eine Zivil-
Bewerber zugelassen werden, die sich durch andere Zeugnisst und^mit Genehmigung des Herrn
über Unbescholtenheit und wissenschaftliche $or6^Ibuug auL 9™./treten auch sämtliche Spiel-
weisen. Für Frauen gilt diese Bestimmung nicht. In jedem IniV4ef L^stgen Regiments
FaN bleiben für die Zulassung zu einer Prüfung oder zur L. wU s9 ?1 ?•g f c n erfolgt
Promotion die Bestimmungen der betreffenden Prüfungs- der Spitze wird die Dragonerkapelle
oder Promotionsordnung allein maßgebend. Wer schon eine der Vereine wird durch das Los
Hochschube besucht hat, ist verpflichtet, deren Abgangszeugnis hTTnÄr®? to,irb nachdrückttch hiermit ersucht,
einzureichen. Ist seit Ausstellung dieser Zeugnisse^^eine län- Ä den Anweisungen der Orb-
gere Zeit abgelaufen, so ist für die Zwischenzeit ein Leu- Jcrn tf
--------------- . • -v,. . o, 1 fugen ^eber Verein ist ersucht, sur seine Teilnehmer einen befonberen Crbncr auszuersehen. Es wird auch anheim gestellt, daß bte Vereine zur Verteilung von Reservefackcln, die im Zuge mitgefahren werden, je einen besonderen Herrn beauftragen. Beim Abmarsche von Oswaldsgarten werden 21 Kanonenschläge ertönen. Der Zug bewegt sich durch: Neustadt, Bahnhofstraße, West-Anlage, Seltersweg, Kreuzplatz, Sonnenstr., Karizleiberst^andarasrnstr., Ostanlage,M ottfeftr., Kaiser-Allee zum Trieb, wo der Endpunkt durch ein Feuer bezeichnet wird. Wie früher schon erwähnt, wirb um dieses Feuer Ausstellung genommen und zuerst das Lied Flamme empor! gemeinschafltich gesungen werden. ES erfolgt sodann eine Ansprache, die Herr Oberlehrer Prof. Alten- d 0 r f freundlichst übernommen hat. Der Gesang Doutsck)- land, Deutschland über alles wird die Feier im Freien be*
Leips feierliche t bei Leiytzs
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Auw Kemeinbe' tiiflcr und vsi-ur'. Jahren st'
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l.Va keiichla abcck» 'st ' gtt Höben W- WM» dk Seren fttti, vora fraufn nur £ w ßiric ßnde Srezcln l»e, rav kalt Vereine in
Krotz tznkertseiei Lährcno 0 imdel und steftgotlesdl ein Kesten
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L. Fr Samswq der ftrtb. mit Tedcw Keschästc 1
Mßstab nun auck der dazu Jugend- 1 in letzter sonders 5 das gegen nisberc wird dabe und beim die Reime anher den noch 9 V r Ri buitbrrtfcii itnbe $ brannt.
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