im 80. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen
I. d. N.: Friedrich Wilhelm Kreiling.
Heuchelheim (Kr. Giessen), Frankfurt a. M.-Preungesheim. den 15. Juli 1913.
Die Feuerbestattung findet statt: Freitag, den 18. Juli, vormittags 11 Uhr, auf dem Hauptfriedhofe zu Frankfurt a. M.
Von Blumenspenden bittet man absehen zu wollen. 4666
Heute verschied sanft nach langem Leiden in Frankfurt a. M.-Preungesbeim unser lieber Gatte, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager und Onkel
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| Zwangsversteigerung
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das
zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der a) Fink, Ludwig, zu Gießen
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wie „Saluderma" habe ich noch nie kennen gelernt. Mein Arm war stark vereitert. Nur zweimalige Anwendtmg von ^,Saludcrma" beseitigte sofort die Entzündung u. Eiterung. H. Stöhr." Dose 50 Pf. und 1 M. t stärkste öonnt bei W. Kilbingcr, Seltersweg 79a, A. Noll, Batmbofstr. 51, fRott, Kaiser-Drogerie, C
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zu V2, b) Fink, Dorothea geb. Keßler, dessen verstorbene Ehefrau, zu 1/i im Grundbuch eingetragen war, soll
Freitag, den 8. August 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt zum Zwecke der Auseinandersetzung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 28. April 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstchendcs Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 20. Mai 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. b‘7c
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Bezeichnung der Grundstücke:
Grundbuch für Gießen, Band 19 Blatt 862:
Flur 3 Nr. 263, 264, 265 = 642 qm
Hofreite auf die Grünberger Chaussee
(Wolfstraße Nr. 7) Mk. 27000.—
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Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks auf den Namen der a) Sophie Heim geb. Körbächcr, Witwe des Georg Heim zu 6/12, b) Thiriot, Marie geb. Heim, Ehefrau des Jakob Thiriot zu V12, c) Zutt, Helene geb. Heim, Ehefrau des Theodor Zutt zu 1/12, d) Wagner, Anna geb. Heim, Ehefrau des Louis Wagner in Essen zu l/i2, e) Dürr, Margarethe geb. Heim, Ehefrau des Konrad Dürr zu V„, f) Stark, Elise geb. Heim, Ehefrau des Karl Stark zu y12, g) Rau, Luise geb. Heim, Ehefrau des Emil Nau zu y13 im Grundbuch eingetragen waren, sollen
Samstag, den 2. August 1913, vorn:. 9 Nhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 2. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent» gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 17. Mai 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. b'76
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Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 29 Blatt 1353:
Flur 2 Nr. 158710 — 728 qm Hofreite
links der Chaussee (Steinstr. Nr. 73) Mk. 57000
Flur 2 Nr. 1585/iO = 271 qm Grob
garnen daselbst ........ 1000
Mk. 58000
Gestern abend verschied unerwartet unser früherer
Krause & Co
Grossen-Linden, 16. Juli 1913.
4659
Die Beerdigung findet Freitag, 18. Juli, nachmittag 3V2 Uhr statt.
Fuhrmann
Johannes Faber XII.
nachdem er 32 Jahre lang ununterbrochen für uns tätig gewesen war.
Seine treue, selbstlose Pflichterfüllung, die nirgends übertroffen werden konnte, und nicht minder seine vornehme Gesinnung, die diesen schlichten Mann auszeichnete, sichern ihm bei uns und Allen, die ihm näher standen, ein unauslöschliches Andenken.
Zwangsversteigerung
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Vcrstcigerungsvermerks aus den Namen der a) Keßler, Heinrich, in Annerod, b) Keßler, Christine geb. Block, dessen Ehefrau daselbst, Gesamtgut der Errungenschaftsgcmcinschaft, im Grundbuch eingetragen waren, sollen SamStag, den 30. August 1913, vorm. 93/4 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäudc dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Vcrsteigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermcrks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sic spätestens im Dcrstcigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumclden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegensetzendes Recht haben, werden aufgefordcrt, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbci- zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- steigerungScrlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 24. Juni 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. b17/,
Zwangsversteigerung.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Vcrstcigerungsvermerks auf den Namen 1. des Friedrich Weist in Worms a. Rh., Eisenbacher Straße 22, 2. dessen Ehefrau Susanne geb. Kunkel daselbst, im Grundbuch eingetragen war, soll
Samstag, den 30. August 1913, vorm. 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäudc dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Vcrsteigerungsvermerk ist am 29. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungs- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumclden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungscrlöscs dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung em- gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Der- steigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 3. Juli 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. * Bl,/r
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 34, Blatt 1591: Flur 6 Nr. 122«"/,= 231 qm Hof-
rcitc zwischen dem Mittelweg und
der Chaussee (Wetzlarer Weg Nr. 41) 29600 Mk.
Flur 6 Nr. 122845/1000 = 313 qm Grab-
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Gießen, den 16. Juli 1913.
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Bezeichnung des Grundstücks.
Grundbuch für Gießen, Band 2, Blatt 77:
Flur 1 Nr. qm Hofreite
in der Walltorstraße (Walltorstr. 71) 44000 Mk.
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