Ausgabe 
26.9.1913 Erstes Blatt
 
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«k Nr 318,

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ein allgemeiner Kommer-

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bäuerlicher Waldbefitz anzusehen

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Tiefe Tauerroivtima bdiht kein

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^uTouf vvrgenommenen Berich»ng von 10 20U Morl ftäbtifdxi

.tnlbrorin an, züchtigen: er .Irufcerunarrt, halb er aller- ui fein. Ok* anogen batte.

Bei seiner Vernehmung gab der Angeklagte es sei ihm nicht darauf angekommen, Mübler zu habe ihn nur zur Rede stellen wollen wegen her die er im Landtage getan habe Eine -hViir.itf(be

Nr 93, 97 LiL K

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vruaqm xnebru i

Der verprügelte £ünttag$abgcorönete.

Nus ü o l in a r wird uns berichtet:

Pcuiicbe Kolonien«

Tr. 2olf in Kamerun.

Wie aus Viktoria (Kamerun) unter dem 24. September gemeldet wird, hat sich dem Staatssekretär Dr. Sols gelt gcntlid) seiner ftahrt nut der Nordbahn am 14. Septfreber Gelegenheu geboten zur Besichtigung vielversprechender Ta bakpNanzungcn und reicher Celualmenbeftänbc. Vom 15. bis 23 September unternahm Dr. Sols einen Rill über die Mboe Ebene nach Dsckang. hierbei wurden überraschend viele fruchtbare Eingeborenenkulturcn angetroüen. Am 24. September fuhr der Staatssekretär mit dem Dampfer .Hennv Woermann" nach Lagos Der Oesamteindruck, den der Staatssekretär von Kamerun gewonnen hat, ist äußerst befriedigend. Allein dir Cclpalme sichert die Zukunft des Schutzgebietes Dringend erforderlich ist ein sofortiger Aus­bau des Eisenbahnnetze

feiern «mg zu fltbeir ,

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Die deutsch« überseeische Auswanderung hat infolge der schlechten Wirtschaftskoujunktur in diesem Sommer gegen das Vorjahr wieder zugenommen August wanderten über Bremen und Hamburg 1882 Deutsche gegen 1337 im August 1912 aus lieber nichtdeutsche Häfen sind 817 (436 ausgewandert An ausländischen Auswan­derern wurden im August 1913 befördert 20867 über Bre­men, 16 G4S über Hamburg, zusammen 37 515.

______ ______ , die geeignet waren, diesen in ein f(hlechte* Licht zu fetzen. Meuer bat nun gegen eine Reihe von Jeihingtit Strafanträge gestellt, die nach Erledigung des heutigen Prozesses zur gerichtlichen IfTörtcning gelangen durften.

dingS bei fich gehabt, um für alle Pröll- iidier

schlagen habe er erst, nachdem Unbler Mt Revolver

-- Der Angeklagte 3ufthrat Mübler behauptet gerade das Gegen teil: er habe erst den Revolver gezogen, nachdem et geschlagen toorden war Unter allgemeiner 3rannung wird der Haupt-

Arbeiterbewegung.

Der Ausschuß des deutschen ch r i st l i ch na­tionalen Arbeitcrkongresses. der am gestrigen Donnerstag in ö l n tagte, faßte einstimmig den Beschluß, tm Herbst einen >i o n freß einzuberufen Dieser wird voi aussichtlich am ü1 November und an^ den folgenden Tagen in Berlin ftaltfmben mit folgender Tagesordnung: 1 Ra ttonalc Entwicklung und soziale Bewegung in Deutschland:

Die soc Stettin für -nj ^DV

Wbfl jnrK wrttrei Uff iriWR t"

W'5crtf

Bflrijex - Monia tm eigenen $ artige Zirkus trete», mlroci Tai t* sich " g al handeln kann zu werden i yh-n-Mverten inngkeu noch nMg tragenf», Irren, sowie 1 Ida, Men, x ipi'kn anftrete Pütknbete ?ferl uad die tolffül wem Mrtrtti jpdlberüimii'n t4, der berufen Harris Meiste! der bcbtutcnbii einer Anzahl § waren stet? ii der Zirluskimi Zirko^Artist ( ansgetteten ist.

ndb tue damit karre und bri rn außergewbd latzrelang entbe ct

Deutschs» Neich.

Cln neuer Vertreter deS Auswärtigen Amt-,' beim st n i f e r

Mit der Vertretung des Auswärtigen Amts beim Stan er ist her preußische Gesandt'' an den Ihüringischcu Hofen in Weimar, Legationsrat C'l ras eo r g v. Wedel, be- nuftragt worden und in fHoininten eingetrosfen (Mcjrg OJtaf v Wedel wurde am 17. April 1818 zu Braunschweig geboren, ist also 45 3aljre alt Er ist ein Lohn der Gräfin (Winthcr v. b ttzroeben, deren Salon im gesellschaftlichen Leben Berlins einen hervorragenden Platz einnimmt, aus ihrer ersten Ehe mit dem 1885 verstorbenen ehemaligen königlich hannoverschett Majir und Iliigeladjutanteii (Oralen Erhard Wedel Er trat 1887 beim jetzigen Königs-Manen- Regiment in Hannover ein, wurde dann in das 2. Olarbe- Ulanen-Regiment nach Berlin verseht und 1888 Leutnant. Nachdem er ein Jahr lang der Gesandtschaft in Tokio attachiert gewesen u>ar und die diplomatische Prüfung be­standen hatte, wurde er 1895 3. Botschaftssekretär in Wien, 1897 Legationssekretär bei der preußischen t^esandtschift in

t bat, ihre

ubfmnU'mn Sylmolt'äKr tailtons ist 1

zeuge Lehrer Sutter vernommen Tci V<, fitzende er­mahnt ihn zur Wahrheit, weist ihn aber auch am frtn leugnis- verweigerungSrecht bin für hm Trail, daß er fub selbst durch seine Aussagen belasten könnte Bort: Haben innich« n 3hnen und Jvrau Hildwem unlautere und ehebrecherische Be. uebungen bestanden? Senge «mit 'eiter Stimme Nie­mals. Beiocgung Ick verkehrte mit Hildwein nh längerer College und war auch öfter als "last in dessen Wohnung Ick bin and' mitunter mit ,vtau Hildwein spazieren gegangen. Als sie krank war, sprach ick einige 'Wale b. i ihr vor $11# itr wieder herqestellt war, habe ich ihr oorarteini Ta» getchah tm Warten Tie »trau wai aber dabei vollständig bekleidet und hatte nickt, wie von Hübel behauptet wvrs"i ist. nur die not­dürftigsten Sachen an. Subern lag btt '"arten dickt an bet Strafe und wir tonnten lehmrit von Pai'anten eobarbtet wer­ben. Es ist aud) leine unzüchtige Berührung vorgekommen

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^lnc 3ieit;

scklon er. zur Selbsthilfe zu greifen In Begleitung seines rkollegen M euer stellte er S übtet auf dem Bahnhöfe. Tiefer befand sich rn (Meiellidait seiner Tochter und seine- Schwiegersohnes. Hildwein trug eine Reitpeitsche in der Hand Als ttubler seiner» Gegner auf sid) zukommen sah, zog er einenRevolver autf der Tasche und legte auf Hildwein an. Ter Schutz g i n g a bet n r ck t l öS, da er in d r fltinrcgung vergessen hatte, die Sickerung zu entfernen. Hildwein schlug nun einige Male mit der Peitsche auf Wühler em Dieser nahm den Revolver in die linke Hand und wollte mit bei Rechten die Sickerung lösen. In diesem Augenblick iprang Meyer huuu und I irlt "talk; an beiden Armen fest.

_ , . Auck die Tockter Kühlers legt -ick ins Mittel und bat ihren Vater, ^traBCiiLDta-I uon hem Schieben Abstand zu nehmen

Inzwisden hatte fick ein - große M-nschenmenge angciammrlt, ast »feuer der Angreifer gewesen fei und

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trennt gegenüber ftanben. Bon Alarburg aitS war ^in dec^ver-> heutige Bcickandluna :vnd übrige m 1 i eiitug-* fein, bie Mui*Hcncn vv. ;..4 *".* 11 her Vorfall gezeitigt hat. In verschiedenen Blattern be> Elsaß

ReQueröereiniguiig zu schassen. Man hatte zu bieicm obrere eine I )oaiTU Notizen über die Beteiligung des Lehrers Mever an dem gut bcludite Versammlnng anberainnt, um fut Öen ReichSverband ^rsall erschienen.

ctininumg zu machen. Tie bheneiicr Redner haben jedoch in I dicici Tedainmlnnq zu erfennen gegeben, da-! sie Bd) einer -Ver- cintvmg, die antisemitischen Keilbeinen huldigt, wie der 5tcich4- verband deutscher Siellner nicht cmichlieven würden, -ter verlud) des AeichsveA'andeS, in Wiegen 'Boden zu gewinnen, hat die bis­her ui zwei Lager geteilten Kellner in Gienen aber znsainmen- qemhrt, und um alle Tinerenzen zwischen dem Rcllncroerein und dem Bund deutscher Siellner, mifi der Welt zu schassen, war die oNentliche lierianuiilmm vorn Vereinembeniien..lmmeiften vaöcr imbllnfvleben tiuiLten den Bein'sgenosseii brachte bisher die Stellenvermittelung Während die 9lnge6örigen des Bunde« den städtischen Arbeit«-^ nachiveis in jeder Weise nuterstntzten, lebten die Mitglieder des Vereins mit diesen, im offenen und versteckten Rneq Dian wollte Inoden haben und hatte daher den Beamten deS städtischen stellen- nackwcises zu einer offenen 'Aussprache zur Versanirnliing em- qclaben. Ter BersarnmlnugSleiter und bie Mehrheit der Ver- haiiunlima verstand cS ,ede persönliche Anzapln-ig vermeidend, eine Verstäiidigniig über den paritätischen ArbeuSnachweiS herbei- ziiführen. Herr Müller vom Arbeitsnachweis, dem man nadi- riiljmte, dast er mit großer Liebe und einem gewissen Verständnis im Interesse der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer die Stellen­vermittelung besorgt, erläuterte die Grundsätze, die ihn habet leiten; er erllärte, öaü er mit Unparteilichkeit sein Amt verwalten werde und er sich freuen würde, wenn jede Voreingenommenheit gegen sie segensreiche städtische Einrichtung verschwände und alle Kellner und alle Prinzipale "ch an ihn wendeten. Tie Houptstreitirage unter den beiden fletlner-Crgamkttionen ist somit beigelegt und dadurch Friede und Eintracht unter den Siegener DastwirtSgehMen

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200 Mk Ar. 89

macht Die Bauarderte» sowie bir Moltkestratzr, web: fiaimte geführt wird Der Gelände wurde mit einigen

ertrigc mit trackt kom- unb tauten ni> brr von

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125, 2M. 131: Lit. P 2 Stück ä 200 Mkbr 1®. 26. 142.

X.c städtifcken Veidenpflanzung n wurden au» 10 Iabre für 65 Mark joirlitb verpacktet. Am 18 Oktober soll bie lOOfutn. fHebeii eu t .<r Scklack« bei Leipzig festlick begangen werden. Bor- gesehen »st en- Iestzng mit Lampen» von der Ireiheit nach der jjanc und Abbrcnnen eine- Freudenfeuer-: hieran anschließend

Ulli VLHi Hiup yj .

stücken in ben kreisen, fvo ein ?ctmrfnis dazu vort^gt, entgegenzutreten, hat bas Grosth stiiniftermm den - waltungsbehörben empfohlen, eine >1 r ' i s i a tz u n ß uD-r die Erhebung einer Steuer vom gswerbsmatzigen ivuler handel zu erlassen. Hiernach sollen Lersonen. dte den Han del mit ländlichen Grundstücken gcwerbsmatztg betrcwen, zu einer besonderen Steuer herangezogen werden xie Steuer fließt in die .-lasse deri-migen Memeindc, in c^eren Osemarkung die bfti Oleg en stand be vandels bildenden Grundstücke liegen Der Steuersatz betragt für alle Set- äußcrungSgeschäste 30 Proz. des Gewinns und ist zum erstenmal für das Rechnung ahr 1'11 anzuwenden, xie bet Zuwiderhandlungen erkannten Geldstrafen fliegen eben­falls in die Kaffe der steuerbezugSberechtigteii Gemeinden. AIS Handel mit ländlichen 1 Grundstücken sind nicht nur landwirtschaftlich benuhtc i^rufidstucke, sondern auch die dem Betrieb der Landwirtschaft dienenden Hofreiten und

Befteucruna des gewerbsmäßigen ^üterhandelS.

Um dem gewcrbsmas.'gen landet mit ländlichen runo* 11 .. . . . n-trh'af

«i u K^tC! unt^ "ferbc ;

Kreis Zriedberg.

L nriebberq. Stadtverordnetensitzung vom 25 Sept Ponitz Birrarrmeister Baurat Stadl Bor Einrnll in bie Tagesordnung gib! der Biirgermeister bekannt, daß die in der ..4!euen Tag.sieitung" letzthin erschienenen Alarmnackricktcn wegen rbung der »larniion, ieöcr Unterlage entbehren und vollständig unbegründet sind, und eine BeunrAhiiung der Bürget-

Was bri

m Diese An Salmen dieser ffmutben, uns rwgriunm.'.h> "feenfau tffteien fff öerninu

wtUbttii 'Swt NN vfnüqung Jiif pnisqcsti tfluninfd stckk einer de Jff breffinten j" bedeukendsk« k«ölni Sin uverboten wert "du sich ,n d öon^dKit 9Va vtmbeiaubcnd V ^nuiKbefr.

er v ^anbo sich st"i do, f]ü V ,|lr!imnfen,

öfi IU. V ^tlft »ber die (i L'Jf M nid] jSÜltitigen elje J*9 o^ronc

J^ltnfei

Zeitig

<L«a» da» Ldot be-onber» au^zeichnet | H vor allen anderen Thmbreinigimqi*

~p I r f II r

feit nack daran* znrücfjustihren ist, bat; sich daS Cbol beim Mund» fpukn lörmlldb n die .zähne unb bie Dlimbiftleun^aut einlmiat, viele aewisterwasteii imprägniert unb Io gleichsam die Mundhöhle mit e-ner mikroskopisch bünnen, aber dichten antiieptiichen erckickt iberuehi. die noch '! u n b e n l n n a . nachdem man sich den Thmb

fiel der für die tägliche Mund- und ^abnpstege überhaupt *<ctradit kommenden i'rävarale. S,e gibt demfenigen, der CbiM [äalid gebraucht, die '^ewifebeit, daß sein Mlind stundenlang <!<* ;v ist regen bie Wirkung der chärungsstoste und .wiilniSerreWtW bie die Zähne zerstöre i.

Iireib: , «Zlastde «Monate aubreichends M. L5tt Ä ^laiche « -chö. (u%

Au^ S'ta&t ttiiö

I ' e e n , "2 6. Lcptcinber 1913.

geschaffen worben.

Areis Büdingen.

lz) Büdingen, 82. Sept. Heute sand hier die Synode des Dekanats Büdingen statt. Pfarrer Hock Selters hielt eine Ansprache im Einschluß an 1. Johannes II 17. Nach kurzer Begrüßung durch den Dekan Schäfei Büdingen sprach Pfarrer St roher Heingründau über das Thema: Inwiefern birgt das weltliche Vereinswescn Gefahren für das kirchliche Gerne,ndelcben in sich, und wie kann diesen Gefahren seitens der Organe der Einzelgemcinden begegnet werden ? An den Vortrag schloß sich eine rege Aussprache, an der sich besonders Pfarrer Göbel-Büdingen beteiligte. Die Wahlen hatten folgendes Ergebnis: Als Dekanstellvertreter wurde wiedergewädlt Pfarrer Bär Lindhe,m. In den Aus- schuß wurden Kaufmann Lenz - Onenbcrg, Bürgermeister Kröll Hohrbad) und Pfarrer Pabft-EckartShausen wtcder- gewählt.

2 die deutsch. Sozialpolitik und ihre Gegner: 3 die Beden I tuna der Äolitionsfreiheit und des Vereinigungsrechtes für1 bie Angestellten und Arbeiter: I Ledensmittklttuerung. 5 die Wohnungsfrage> Arbeilsloseniürfvrgc D,e Einleltun gen zu diesem Kongreß werden in den nächste,' Tagen an Sie in Betracht kommenden f mnifation, erfolgen Ur ter Punkt 2 der T e i sordnung toll msbewne > «teNung aenomtnen werden zu der ftrage der Lonmagsrude. der itoi, kurrenzklaufel und des Ärbeiterfchutzes in bei »roßeisenin buflnc Bei der Wodnun i fr« i ivirh fir mit dem preußisch ^obnung

Der Schwerpunkt de ^o tgreftes liegt in ber ^te.lungnadme zu den antisozialen Strömungen, wie \y in.be; n wgcnannten itartt-U der schaffenden 2,rbeit in V-Pug ;um usdruck kommt Der bevorstehende Mi'ngrfB ist der dritte leine, Ar: Die beiden ersten.Kongresse ha. n 1903 in ^ranklurt a. Ä. unb 1907 ;n Berlin staugefundcu.

uaer.i»«*i! bühnt ben Wa >ernm ba

Eisenbahn Personalien Ernannt w'ird.'N die Hilfsrangierführer Agel und A-.nold ^u \dienen) unb Vogt zu Irieoberg zum Rungierfihrer Belohnen- a eerhielten: die Lotomstlvheiz. r Xern und xietrtfl) zu Tilleiiburq für Abwendung einer Betriebsgssabr.

dii ebener Brebel Seminar. Bor dem V *rrn Arcisickutinfpekior Pro «les unb einigen A,tgllederndes Bor- stanses des ztzinbergarrenveretns »anb am 24 unh Lcr.embcr bie Prüfung bet Baülcrinnen des^c-encr ,rrdb-l«^minar* gatt Sie nahm ion ?i I in den theoretischen wie t.i d u pro knicken ^ädeiH einen fiht guten Verlauf. Aamenilich in dem Praktischen, bas die Beschäingung mu bem Mmbe zeigte, kam cs lebem 4.eil nehmenben rvicbcr io reckt zum Bewutztfein, baß der Beruf der .stmi.-rgärtnerin ober bie verstänbnisvelle Beickattigung mit bem Mirtbc cd t Weiblicher Beruf ist. er Ireudc geben unb Be'ricbigung bringen mutz. Tor alle b:c -.bafbrnben -ckülennnen. I ^ie bieitge Strafkammer verbandelte am 25 September W bie ioiort eine Stelle antreten wollten auck eine det.'mmcn l mit coliiischem 5? ntergrunbe. der em bri7!cknenbeS

haben, bewein bas zunehmende DersiunsnrS und bas veburtm: aijj Ou. 3 (1 r it>er Parteikampfe in E1'-

für gute Kindergärtnerinnen unb_ .siinbcr Pflegerinnen Bum «Lothringen mirit Unter bet An Nage tvc Bel.ldigung unb der

3d tune fangen bie bleibenden Schülerinnen I Äcirrtnerlrrung Hit fick ber Votksichullehrer >? 11 b t

Ledrerm unb ben abgehenben «^noiiinnen einen Ab'ckiedsgruu. I au.? zu verantworten. Tic inkriminierten Vor-

uns die Bewegung, bie jick bet allen Beteiligten ®,fenbarte, nt I iauc ectigntttn fidi Lnsang Mai d I am dem Badnkoie gewiß ein beredtes Zeugnis für den guten, tarnerabiaxntliOKn I rjn g01m(ir ^udwem war mit dem Iu - tzrat unb Land- Ton, ber im Seminare des Frl. Moefer herrfdN. 11 a g s a 1 g e 0 r b n e t c n t übler, einem "«itgliebe ber Zen-

Zirkus Gurre. T:t Ztrkus Carre, der allestcIxrum-fraktion. in Str,ngkeiten geraten, bie cu-^ brr vo- Zirkus der Erde, welcher allcrwärts als der vornehmste und l,mci ,.ft (»cgneridtait der Labe 11 heroorunnrn Im Laufe ber eleganteste Zirkus der Erde bezeichnet wirb, frisst, Wiel Auseinanb.rietzung, die voiOiHilbwein iuu- Mütter ziemlich heitifl bereit-5 berichtet, mit seinem ganzrn ungeteilten Unter-1 geführt wurde, her iick dieser dazu hinreißen, von ber lut'nfr nehmen hier ein um em sunftägiqes Gostsp'.el mit einer I tritüne des elf-ß-lothnnamhen Parlaments herab bi.- _itiribhd)e alanzvotten Vorstellung am Montag (29. Sept.) abend zu hre der Iran Hildwein in grabet Vene anzugrei'.n xa dild «öHntn Ter «ame ^artibdiB Se truf, ist c-J hoch« »«n tone (Venugtuung für ». «rfinhlKn V n-, «u. >m,e eröffnen, xer . amccatre 011 vi 1, 1 7yraU erhalten lonntc unb Mutier gegen ein gericktltchis ar gebar

IreiflCftirn ^cn,vSarre*^t^ue^^l, bav au^ ocr -olutCAeit Dvbl 3mmu|nlal aU Landtagsabgeorbn.-tci grbetft war. bc-

ZirkuSwcscnS zu uns heruberleuchttt. Leider ist in den # iur ^itühiife su gtajen 3n»eqkituna leim: .'hfllcgcn

letzten Jahren durch die ^enfationslust einzelner rauf* f rnännischer Unternehmer der Begriff Zirkus im großen Publititm etwas gesunken und hat an Interesse verloren Ja, es gibt schon Leute, die den Niedergang deSZirkus" prophezeien. Hiervon ist aber in dem Weltunternehmen Barre nichts zu merken. Alles ist mit den letzten technischen Neuheiten ausgestattet Es ist ein Unternehmen, das von Grund auf dieses Jahr neu geschaffen wurde bis auf die moderne bequeme Bestuhlung, welche dem Morn fort eines jeden modernen Theaters entspricht. Dazu kommt cm vollständiger neuer Wagenpark, den eigene vk".......

motiven befördern und vieles andere mehr. Weiter wurde da» alte Pserdematerial zum Teil ausgcfchaltet und von die ber Meinung mar, anderen Zirku^unternehmen, und nicht den unbedeutendsten, sich auf diesen stürzen wollte. Bald klarte nck aber ber >-ad>- anaetmft um bafclbft noch bic Ju-rbe ber Morstolle zu mM auf unb bir 'Mengr. unter ber ud> nom.mtlid) ein.« bilben. Neue« Vollblut ergänzt bet. Corr.-.cheu Stall Surj XrotcblenlutM« fen*W«n rttten hen non ' toter ab «i gefugt Zirkus dort« ist beute der wnougeb ende U-brenbe hn.nb ..*1. «t.. ^..bem ve. r. ..ne,..... rciicnbe Zirkus Europas: »hm marttfd)reterifd)e .Hettnme, faU jn Mlitji(bcn Mtciira fluffu. ,. h-tuoi «ls bic '-In. nur durch fein Programm wirkend, gleicht seine die. iah-1 ftt-lcrd gegen jVrau Hildwein bcfaim i worden loarcn, rige, von Stettin, Berlin- über Ehemnitz, Regensburg,I j Wettolsheim ein- Pclsammlua.f rufnt, bie zu dem i . 3tu tflart zu uns führende deuts he Tou ;

Stuttgart 1898 on die preußische Gesandtschaft in Dresden I tiircftcn Triumphzuge. Die täglich vor dem ausverkauften iatzte:180 in Wettolsheim in öffentlid r unnilung an* unb 1901 alA Legationsrat an ba» Generalk.msulat in Mair-? atrhb? umlehrenden Menschen zeigen die 2lnerlennung der wesende Bürger und Bürmrinnen 'vr.ckcn ihre n vrntruiturif

I i vornehmen Hauses, und j |

nach Nom unb 190-s als Botsrlwftsrat nach Waftnngton L..z bringt, was bas Publikum veriangt, echte imverfälschte abgeordnete »übler in t^-r Zweiten Kammer di """7

^Neimot ist «rttf Qkorg »edel feit bem R Sobsnbcr ßirtu^tunft. frier kommt wie in München bob berliner AZ»*« ÄÄTlÄ.Ä* 1911 als Gesandter beglaubigt <?r tft feit 1897 mit L riflinalprogramm von 40 Attraktionsnummern zur Aus. ^<irtigei, vertönlick.-- Ehral ickueidung. .i , iffbrau6t nmN-n Freiin Valerie v. Magnus vermahlt führung. konnte und fordern Herrn Stäbler auf, fein Mandat al# Abgeord-

U ®h r r hie beabsichtigte Kolonialreise des! C e f f c n 111 d) e Relln eroevfainml nnfl. Z'U neler für den Wadllr 15 Aeii-Bicifack ,,II ,'ainzenheinr

h r ii t i di i' n i o n D r i n ' C ii I liliirtte nberger t»o», uadjt« nad) 12 Uhr, waren am ^.icn-itag abenb I incbmulegni " Als IN .> r V sammluil" fannt Il> läckch

heutigen M r o n p r in 31 i fÄMW-,r bic Kellner unserer Stabt versammelt, bic sich bt$hev nn Kellner. > erfahren imr: Der Kronprinz trägt sich fcko lntlangerer ' bentscker Kellner in zwei Lagern ge-

Zeit mit dem Gedanlen, eine Reife nach den afrlkamfchen standen. C-. -5. ' -

Kolonien zu unternehmen Schon auf der Indien-Reise mar CUC1X .A;o l.c öct Becsuck gein idit worben, bei uns eine dritte biefer Plan erwogen worden, mußte aber damals unter»I ^.n--------;.......... ... m>n.. twiit» m t>teiem Qwerfc eine

bleiben Die Reife soll nun im n a di ft e n irr ii l) j a h r b c- itimmt ftattfinben Wahrscheinlich wird der Äronpi-inz zunächst über den 'Mtän unb 21egnpten Ostafrika besuchen, hieran ansdfließeiid über die.Kapkolouic Südwestafrika am- suchen und auf der Rückreise einen kurzen Abstecher in Momentn machen. Rach ber Rückkehr wird ber Kronprinz feinen Wohnsitz reicher in Potsdam nehmen. D»e Kron­prinzessin wird an der Reise nicht tcilnchmcn. In ben Kolonien will der Ztzronprinz Iagdausslüge machen.

Sckuldrersä i-ibungen zur Rückzahlung am ben 1. 3omiet 1914 wurden teio-tn. Lit A 2 Stück, . 200 2Rk Rr l^-' und M; Lit B 1 5iüd ä .500 «t R 7: Lit C 1 -Stuck 1 1000

lück i 500 Mk. Rr 171. 72: Lit H o smck 65, 82. 75. 66: Lit J 2 Stück ä 5n0 Mk lück i 1003 5Xr Rr 3; Lit L 1 Stück

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Industrien noch befonoe mmimg.-n feit iit» g^ahniir fttcke simnc für Stau n, in den i ie ic> - ickc Arbeitszeit heute 11 (Stunden noch erreicht, U.' ingsftw..-