Zwangsversteigerung.
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvcrmerks auf den Namen der aj Sophie Heim geb. Korbacher, Witwe des Georg Heim zu 6/12, h) Thiriot, Marie geb. Heim, Ehefrau des Jakob Thiriot zu Vl2, c) Zutt, Helene geb. Heim, Ehefrau des Theodor Zutt zu Vi2» d) Wagner, Anna geb. Heim, Ehefrau des Louis Wagner in Essen zu 712, e) Dürr, ' Margarethe geb. Heim, Ehefrau des Konrad Dürr ?ii Vt2, f) Stark, Elise geb. Heim, Ehefrau des Karl Stark zu 1/v,, g) Nau, Luise geb. Heim, Ehefrau des Emil Nau zu v/v, im Grundbuch eingetragen waren, sollen
Samstag, den 2. August 1913, norm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebände dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Vcrsteigerungsvermerk ist am 2. Mai 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvcrmerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Bersteige- rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumeldcn und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Bersteigerungscrlöscs dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- ,gefetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegenstehendcs Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens hcrbci- zuführeu, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 17. Mai 1913.
Großhcrzogliches Amtsgericht. b*7g
Bezeichnung der Grundstücke.
Grundbuch für Gießen, Band 29 Blatt 1353: Flur 2 Nr. 1581/, 0 — 728 qm Hofreite
links der Chaussee (Stei nstr. Nr. 73) Mk. 57000 Flur 2 Nr. 1585/i0 =271 qm Grab
garten daselbst ........1000
_________________________________ Mk. 5bU<)Ü
Zwangsversteigerung.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der a) Fink, Ludwig, zu Gießen zu V«' b) Fink, Dorothea geb. Keßler, dessen verstorbene Ehefrau, zu x/2 im Grundbuch eingetragen war, soll
Freitag, den 8. August 1913. vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebände > dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt zum Zwecke der Aus- einandersetzung.
Der Verstcigerungsvermerk ist am 28. April 1913 .in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sic bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nach- gesctzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegenstehcndcs Recht haben, werden ausgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei- i zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- steigerungserlös an die Stelle des versteigerten 'Gegenstandes tritt.
Gießen, den 20. Mai 1913.
Großhcrzogliches Amtsgericht. b17c
Bezeichnung der Grundstücke:
Grundbuch für Gießen, Band 19 Blatt 862: Flur 3 Nr. 263, 264, 265 = 642 qm
Hofreite auf die Grünberger Chaussee (Wolsstraßc Nr. 7) ' Mk. 27000.—
Verdingung.
Das Streichen der 52 Meier langen eisernen Lahn- brücke bet W nun ar soll öffentlich vergeben werben.
Die Verdingungsunterlagen liegen ans dein Bnrean des KrerShochbaumeisterS in Wetzlar, Bnlmhoistraffe Nr. 29, ans und können, io lange der Vorrat reicht, gegen porto- unb beiteUgelbsreie Einsendung von 0,50 Mk. bezogen werben. Sämtliche 'Angebote sind verschlossen itnb mit ' entsprechender Ausschnst versehen bis zum DonncrStaa, vormittags 11 Uhr, einzusenden, wo- ielbit bte Oemiung ber eingegangenen Angebote erfolgt. ^uichlagSinst 14 Tage.
Wetzlar, den 11. Juni 1913. v>,/.
________________Der ztreishochbaumeister.__ Mit dem Heutigen eröffne ich Walltorstr. 18 ein Gelegenheitskalifhaus für Herrenkonfektion u. Schuhwaren Durch Masscneinkauf bin ich in der Lage, auch
Wäsche weit unter Preis abzugebcn!
Kene Anzüge von 14.50 Mk. bis 25 Mk. Nene Herrenschuhe v 4 50 bis 9.50 Mk.
3716 Ha Goldberg,
Hauer
I
Berlin, im Juni 1913.
3864
Bank für Handel und Industrie
Mektm üer NaPmslhtll Lalldesbllllk
D'7,
||ö][ä][ä][ö]g[ä][ä][ä][ä|[ä][ä][ä](ä][ä]
□
Bronzen
Giessen.
Telephon 733 |qJ
[□ Selter smeg 89
[□]□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□[□]
0
□
□
D
richtungen
Langjähr. Garantie
□
□
□
[2l@[°][Dl!äl|D][ä]@lBlD[ällä][ä][ä][Hl@@[5]
MUMM
□
d"
Die am TO. Juni d. J. abgelaufene Frist für den Umtausch von Aktien der Breslauer Disconto-Bank in Aktien der Bank für Handel und Industrie wird hiermit bis zum
□ Lj □
□ n
Tubcnfarbcn Spritzfarben Karbolineum Eifenlackc Tapetcnkleber
Jahresproduktion 100000 Waggons
Vertreter: Eugen Braun, Cassel, w Telephon Nr. 4033.
■o o CO
Bank für Handel und Industrie, Mitteldeutsche Creditbank.
näheren Zeichnungsbedingungeu sind daselbst erhältlich.
Schuldverschreibungen der Nassauischen Landesbank sind mündel- sie werden vom Bezirksverband des Regierungsbezirks
Wiesbaden garantiert.
Wiesbaden, den 12. Juni 1913.
22.Juii I9lZ einschließlich' verlängert. Bis zu diesem Termine kann der Umtausch bei den bereits bekannt gegebenen Stellen wie bisher bewirkt werden. Die bis dahin nicht zum Umtausch eingereichten Aktien der Breslauer Disconto-Bank werden gemäss § 290 H. G. B. für kraftlos erklärt werden.
Die
Die
sicher,
IHJ DO [Hl
-j. ganzer
L=J Ausstattungen
Spezialität: Bürgerliche
Herren mit trockenem, sprö- dem ober dünnem Haar sei zwecks Anregung eines vollen, kräftigen Haarwuchs es, bzw. der Haarwurzeln, folgendes bewährte u. billige Rezevl empfohlen: Wöchentlich 1 maliges Waschen des Haares mit Zucker’»« kom- binicrtcniKriiuter-Shani- poen «Pak. 20 Pf.), daneben möglichst tägliches kräftiges Einreiben des Haarbodens mit Zucker’s Original- Kriiuter - Haarwasser <Fl. 1.25 u.2.50 Mk.), außerdem regelmän. Massieren d. Kopfhaut mitZueker'sSycAmi' Kriinter-BIaarnährfett lDose 60 Ps.). Gronartige Wirkung, von Tausenden bestätigt. Echt bei 91. Noll, E. Noll, C. Seibel, C. Schaaf, E. ftartt, W. Kilbingcr, Drog., u. H. Tichv, Parfüm.
[sl*/7]
Tftöbelhandhtng I®
Michel-Brikets
anerkannt beste J^arke.
[□ □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□[□]
@ Uebernahme
Nchsishe finhhili Miksdüki
Von den neu auszugebenden Schuldverschreibungen der Nassauischen Landesbank wird ein Teilbetrag von
SMA M 4% WnldwscMiiiip
zum Vorzugskursc von 98,40% (Börsenkurs 99%) in der Zeit vom 17. Juni bis 12. Juli 1913 einschließlich zur Zeichnung aufgelegt.
Bei Einzahlungen, die bis zum 39. Juni er. erfolgen, wird der Kurs mit 98,30% berechnet.
Zeichnungen können erfolgen:
Bei der Hauptkasfe der Nassauischen Landesbank in Wiesbaden, bei sämtlichen Landesbankstellen und den Sammclstellen der Nassauischen Sparkasse; ferner bei nachstehenden Gießener Banken:
BeLrnmtmachimg
Die Heugrasversteigerung vom 10. l. 9)L ist genehmigt. Ausgabe ber Abiuhrscheine burch die betreffenden Vahl- stellen am Montag, 1«. I. M. Letzte Absuhrfrist 30.1. M.
Gienen, den 11. Juni 1913.
Gronherzogliche Obersörstcrei Schiffenberg.
B*7fl
takt’" ,ä
(ösrmstäsflter Bank)
| August Oss mann g
□ üurgerticne
□ Wohnungs-Ein-
□1
Sichel-Kleister u. -Leim «U. son Tel. 136. Nord-Anlage 13. [TRAUEKMÜTEi A. Salomon & Cie. |
Mähr- 3382
Perlen. Glas Mark 3.-. Adler-Drogerie Qtto Schaa f
HH
Zwangsversteigerung.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Vcrsteigcrungsvcrmerks auf den Namen der 1. Johann Heinrich Enders der Dritte zu Gießen, 2. Juliane Enders geb. Schön, dessen Ehefrau daselbst im Grundbuch eingetragen war, soll
Samstag, den 28. Juni 1913, vorm. 8*/2 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Tie Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 16. April 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Jnsoiveit Rechte zur Zeit der Eintragung de§ Bersteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungs» termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zn machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei dec Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt iverden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Gießen, den 3. Mai 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. (BH/S
Bezeichnung deö Grundstücks.
Grundbuch für Gießen, Band 14 Blatt 674: Flur 1 Nr. 595 — 176 qm Hofreite
in der Kaplansgasse (Kaplansgasse 12) Mk. 26500
Zwangsversteigerung.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des a) Jnnocenz Krack zu Gießen, b) Karoline Krack geborene Lipp, dessen Ehefrau daselbst, im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 26. Juli 1913, vorm. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 5. Februar 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteige rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Bz76
Gießen, den 15. Mai 1913.
Großherzogliches Amtsgericht.
Bezeichnung des Grundstücks.
Grundbuch für Gießen, Band 28, Blatt 1323: Flur 3 Nr. 1142/i0 — 272 qm Hofreite am Brennofen, stößt an die Wiesen (Kaiser-Allee Nr. 3a) .... M.20000
M Ein Produkt hygienischer Erkenntnis I Wund wissenschaftlicher Verwertung 1
M Statt Bohnenkaffee! jSt Statt Malzkaffee! I
S Nährsalz - N ermal - Kaffee H
88 feines Aroma, reich an natürlichen Nährsalzen, ■ SW besond. zu empfehlen für Herzkranke u. Nervöse
ä Pfand 50, 65 Pfg. und 1.00 Mk. 3433 ■
| Reformhaus, Kreuzpl. 51
Ausnahme-Angebot!
1 Habn-Trillina g-sacher Verschluß »erl. Schiene,' rauchlos, Kugellauf für Blei- und Kuvfermantelgeschoh, automatische Visierung und Patronenmagazin Alk. 110.— 1 Habndopvelslinte 16X16, rauchlos, 4-sacher Greener- Berschluff, extra Stahlkammerstück für Wettschub M. 80.—.
1 Tellereisen 11b, ä Stück Mk. 3.50 .... Mk. U.- Alles noch neu unb vorzüglich. Leiste Garantie.
3882]Karl Schöne, I Ich, Srhindergasse 19»
OhneMühe kann jedeHaus- srau heute waschen, wenn sie Giotil z.ttochen b.Wäscheverwendet. Ohne einzuseif., ohne zu reibe», ohne Rasenbleiche nur Vs Stunde mit
Oiotil
gekocht,ist dieWäsche nachdem Aussvül. rein u. sckmeeweiff. Per ’/s Pak. 30Pfg. Fabrikanten Hanauer Seifenfabrik >3. Gioth, G.m.b.H. Alleinige Glieder läge: Wilh. Wagner, Stcinstrabc 45. [D'/i
„Wenn Sie von hartnäckigen FBechten, juckenden Hautausschläge» usiv. geplagt find, so das; bcc Hautreiz Sie nicht schlase» läfft, bringt Ihne» „salu- derma" rasche Hilfe." Aer»t- lich warm cmvi. Dose 50 Pt- u. IM. istärküe Aorml bei W. Kilbinger, Seltersiveg 79a, 'N. Wall, Bahnhofstr. »L E- Noll, Kaiier-Drogerie^E ar». Seibel, Frantsurter Str. 39, Dito Schaaf, SelterswegM^ E. Karn, Schulstrahe. OP/i-
i?f, 156
EASk fjiendtflü111,0!
jc! s&X“ «,-I- * iS «Mae W”.1 • für die Tsaesnu' bis vsriull-'^
Vom hessi folge»
in der Ä mb scheu Richter Lberlehrer w ber im Beioldun» licheu Bemmen, D fertigt sind.
Von einem u Sidlicr unb Cberb luheir Bchmmung unb der ^rbcrcit ffnifcllung^igfei ein Kandidat ö(* ! als ein Jurist, a! logen durchschmlü baß dieser Unterfc 1885-1894 Habei mis bU zum ? He Juristen r_un Aeserendar beträgt 7 Semester. Ta-
die Juristen 14',e (tfr.cerlid; wesentm Ähe'mingen haben logen bis zum j lauer von 11,6 G
DieWarte allerdings sehr i ungünstig. Aber unb Obttlehrer ii
t;
dieWartezei Tas muß betont Borstellungen zu wirb. Ts ist i des Artikels „Li die Richter zur Richtern und £ Hinsicht für die die Richter ung vorbehaltlos w
es in btn neutiü W' uüi) anqcftt: Cfalefrcr. Tie $
I 'M, iff verschieben | u-M mb auch - I "en. Tie £ber! I «tr Hinsicht ach I * Schn Jahr- PHiaj aus dieser I Jfdn, können gert lÄn 9Jntec I L.;’crliegen tu I 'sd'chmtttlichen D, jhe £talfijOT dem Tienst -
&Q((er durch q
Ältliche,, gieirf-M, L!^"'telluZgmd
von 1885—
1890—
feS
1900-
NSA.
'ält i a" t ^«btbclci[i!
b0T?Utt>
Wtt bi'nJ^rrei
rb!nUlti* Ilnet ’S das
Nein Age.


