Die Mittagstafel wurde im
rruslanv.
Iun g haben.
tritt die rumänische Regierung entgegen, indem sie an bte Präfekten die Weisung erlassen hat, bic Bevölkerung aufzu- - klären und österreichfeindliche Kundgcbunaen, die jeder
Grundlage entbehrten, zu verhindern.
Schlachtfelde mehr als hundert Tote, lohne zahlreiche Waffen nebst Munition. Die Spanier verloren einen Unteroffizier und 17 -Soldaten drei Offiziere und 18 Soldaten wurden verwundet.
ging. .
Norddeich, 8. Juli.
194 Ruderern. Infolge der starken Beteiligung müssen schon am Samstag, den 19. ds. Mt§., abends' 8 Uhr, 5 Vor- rennen gefahren werden, denen sich am Sonntag früh V,8 Uhr weitere 12 Vorrennen zu den mittags um V23 Uhr be- ginnenden 13 Hauptrennen anschlieszen. Die in Frankfurt a.M. siegreich gewesene Altmannschaft wird die beiden am stärksten gemeldeten Nennen im Verbands- und TamenpreiS-Vierer starten, während eine weitere Altmannschaft bemüht sein wird, den BegrüßungSpreis für Gießen zu erhalten. Beide Mannschaften zusammen bilden den Grasten Achter, der wohl daS schärfste Nennen des Tages nbgeben wird, da sich hierin die alten Stümpen des Süddeutschen Nuder-Verbandes wieder gegenüberstehen. Die Anfänger-Mannschaft des Klubs wird im Anfänger- und Jung-Vierer starten und auch im Jung- Achter mit an den Start gehen.
Kreis Lauterbach.
r. Lauterbach, 8. Juli. Die Heidelbeerernte hat in dieser Woche ihren Anfang genommen. Obschon die Sträucher im Frühjahr eine reichliche Blüte entfalteten, so ist doch die (h-ntc gegen das Vorjahr sehr zurückgeblieben. Die kalten Nachtfröste im Mai haben den Blüten sehr geschadet und an ungeschützten Stellen sind die Beeren ganz ausgeblieben. Die feuchte Witterung war aber wieder sehr förderlich, da sich die Beeren dadurch recht kräftig entwickeln konnten. Der fehlende Sonnenschein in den letzten Wochen hat jedoch der Frucht einen herben Geschmack verliehen, so daß mit Zucker reichlich
Es werden starten: 9 Vereine
klubs „Hassia" 1906 am Sonntag, den 20. Juli ds. IS. hier stattsiudet, ist eine stattliche Anzahl Boote gemeldet, mit 38 Booten und
Rumänien und die Balkanftaaten.
Sofia, 8. Juli. In der Besprechung der rumäni-^ scheu Mobilisierung weist der „Mir" auf das Argu- ment von der Erhaltung des Gleichgewichts auf dem Balkan zurück. Die Bälkanstaaten könnten nicht eine vom europäischen Gleichgewicht unabhängige Stellung haben. Bulgarien wottte nie stärker fern als Serbien und Griechenland zusammen. Die Geschichte Mazedoniens sei noch so jung, daß niemand berechtigt sei, die bulgarftche Nation anzuklagen, weil sie nicht auf Gebiete verzichte, deren Bevölkerung so eng mit Bulgariens Vergangenheit und des «en Kämpfen um die nationale Wiedergeburt verknüpft sei. Selbst wenn nach dem Kriege das siegreiche Bulgarien . stärker sein sollte als Griechenland und Serbien, so werde Rumänien doch immer die vorherrschende Stc 1 -
*
Die beiden Battankonferenzen.
London, 8. Juli. Tie B o t s ch a f t e r k o n f e r e n z trat gestern zusammen und vertagte sich nach einer etwa zweistündigen Beratung auf Montag. Der Hauptgegenstand der gestrigen Beratung war die Ausarbeitung vonEinzel - h e i t e n der V e r w a l t u n g A l b a n i e n s. Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Die Frage der Südgrenze von Albanien wurde nicht berührt
Paris, 8. Juli. Tas Subkomitee für die „'Sette" ber Internationalen Fin a nz ko m mi s sio n setzte die Prüfung des Ber echuungsau te i ls an den Leistungen für die „Sette" fort, den die Balkanftaaten bei der proportionelleu Verteilung aufzubringen hätten. Ter Vorschlag für eine allgemeine Regelung der Leistungen hat festgestellt, den Baikanstaaten die Teilnahme, ebenso auch die etwaigen Vergütungen, wie au den Lasten verschiedener Anleiheverträgen'sichern und sieht verschiedene Abzüge vor, die mit dem Vorhandensein des Reservefonds als Sicherheiten für die Gläubiger der Türkei und bereits für die Rechnung der tripolitanischen Einkäufe geleisteten Zahlung Italiens begründet werden.
rich Karl von Hessen, der kommandierende öenerai und Oberst v. Buttlar schritten hierauf die Front des Regiments und feiner ehemaligen Angehörigen ab. sodann folgte die Parade in Kompagmefrvnt von Armeeinspekieur v. Heerrn- gen vorgeführt. Ten Angehörigen des ehemals kurhefftschen Leibgarde-Regiments wurde nach Beendigung der Parade, die vom Kaiser kürzlich gestiftete bronzene Medaille zur Erinnerung an die Gründung des Regiments am Bande des Allgemeinen Ehrenzeichens ausgehändigt.— Anläßlich der Jübeltage waren vor dem Kasino Wachtposten in den Uniformen der landgräflich hessischen Garde-Grenadiere und des kurhessischen Leibgarde-Regiments aufgestellt. — Der rarade wohitten auch zehn bei dem Battankneg verwundete türkische Offiziere, bic in Wiesbaben von ihren Verwundungen Heilung und Genesung suchen, bei.
sich hierauf zum Besuche des Prinzen und der Prinzessin Heinrich von Preußen nach Kiel begeben.
** Aus dem Staatsdienst. Ter Großherzog hat den Landgerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Oberfassen Dr. Jul Friedrich aus sein Nachsuchen unter Anerkennung inner treuen Dienste seines Dienstes entlassen und ihm das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
♦* Aus dem Militärwochenblatt. Leutnant Prinz Wolrad zu Waldeck und Pprmont wurde unter Belassung L I. 8. des 3. Bats. Ins. Regts. von Wftllch (3 Kurfass.) Nr. 83 im Garde-Dragoner-Regiment (1. Hessisches^ Nr. 23 angestellt. General-Major von Stocken, Kommandeur der 49. Inf. Brig. (1. Großh. Hess.), wurde unter Verletzung in den Generalstab der Armee zum Ches des Generalstabes des 4. Armeekorps und Gen.-Major von der Armee v. U thmann zum Kommandeur der 49. Inf.-Brig. (1. Großh. Hess ), ernannt.
♦* Invalidenversicherung. Gelegentlich einer kürzlich im Reichsversicherungsamt unter Zuziehung , von Vertretern der Landesversicheruugsämter, Landesverftche- rungsanstalteu und Sonderanstalten stattgcfundenen Konferenz wurde die Gewährung der Altersrente vom v o l - lendeten 6 5. Lebensjahre ab als eine nach Annahme des Angestetttenversicherungsgesetzes nicht mehr zu beanstandende Forderung angesehen. Bei der Uebernahme des Heilverfahrens sollen freiwillig Versicherte und Pflichtversicherte gleich befandest werden, doch wird bei freiwillig versicherten Beamten, besonders wenn sie nur bic zur Aufrechterhaltung der Anwartschaft unbedingt nötigen Marken kleben, nur ein Teil der Kosten des Heilverfahrens zu übernehmen sein. Sofern die Versicherten auch gleichzeitig der AngesteNtenversichcrung angehören, soll die Einleitung des Heilverfahrens in der Regel der Reichsversicherungsanstalt (Angestetttenversichcrung) überlassen werden.
" Erledigt ist die Stelle eines Steueraufsehers bei dem Hauptsteueramt Mainz.
•• Radrennen. Am Sonntag, den 13. d. Mts., veranstaltet der Radklub Germania auf der Radrennbahn an der Hardt große Amateurrennen. Die Veranstalter sind bestrebt, den Herrenfahrersport so wie in früheren Jahren wieder in die Höhe zu bringen. Alles Nähere durch Plakate und Anzeigen.
*• Zur 2 3. Regatta des Süddeutschen Ruder- . Verbandes, die unter der Leitung des Gießener Nuder-
Aus Statt uttt
Gießen, 9. Juli 1913.
Blitzzug Frankfurt a. M.—Gießen—Berlin.
AuS Kassel wirb der Franks. Ztg. gemeldet:
Das schon seit längerer Zeit bestehende Projekt einer neuen, besonders raschen Tagesschnellzugs- (sogen. Blitzzugs-) Verbindung zwischen Frankfurt a. M. und Berlin iStadtbahn, über Gießen-Kassel-Nordhausen-Güsten in beiden Richtungen, wr das 'ich auch die hiesige Handelskammer lebhaft interessiert hat, imcuit jetzt seiner Ausführung entgegenzugehen. Ist auch bis heute zwischen den beteiligten Stellen in dieser Hinsicht noch fern deuni- tives llebereinkommen erzielt worden, so darf man doch, mie man uns mitteilt, mit der Einlegung des neuen Schnellzug sv a a r es am 1 Mai 1914 ziemlich bestimmt rechnen. Die Züge sollen zwischen Frankfurt a. M. und Berlin nur zweimal, nämlich in Kassel und außerdem wahrscheinlich noch in N o r dh a u s ‘en # anhalten und werden wie auf den preußisch-hessischen Swats- bahneii alle diese V-Züge mit außerordentlich kurzer Fahrzeit nur die beiden ersten Wagenklassen führen. Ihr nälterer Fahrplan dürfte im Dezember d. Js. auf der Internationalen Eisenbahn- Fahrplan-Konferenz für den Sommerdienst 1914 festgelegt werden.
Soweit der Bericht. Do Gießen selblt m einigen preußischen Schulbüchern als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt bezeichnet ist, darf man annehmen, daß sich die Eisenbahn-' behörde billigen Wünschen der Stadt Gießen nicht verschließen wird, wenn sie sich gegen die Uebergehung wehrt. Wir halten e§ für dringend nötig, daß sich die maßgebenden Körperschaften mit der Eisenbahnverwaltung in Verbindung setzen, um ein Außerachtlassen Gießens nach Möglichkeit zu oerhindern.
w;
*• Vom Großh. Hof. Der Großherzog begab sich am Sonntag mittag 3 Uhr mit Gefolge im Auto nach Mainz und von da aus mit Zug 4 Uhr 2 Min. nach England. Dott wird der Großherzog einige Tage verweilen und
Ssr Neuregelung der pensionrverhältnlffe der Altpensionäre
wirb mrs geschrieben: In Preußen sind bic neuen Pen- sionsanspruchc der Altpensionäre im Verordnungswege geregelt worden. Mit dieser Regelung hat man regierungsseitig gute Erfahrungen gemacht, während in den .irreisen der Altpensionäre man mit diesem Wege nicht zufrieden ist und eine gesetzliche Regelung wünscht. Die Altpensionäre im Reiche sollen im nächsten Winter vor die Frage gesteht werden, ob sich eine gesetzliche Regelung ihrer Ansprüche empfiehlt oder ob aus Etatsmitteln erhöhte Zuschüsse im Falle der Bebürfttgkeit gewahrt werden sotten. Schon jetzt muß festgestettt werden, baß von den Altpension ar en der gesetzlichen Regelung der Vorzug gegeben wird. Man hegt keine allzu hohen Erwartungen gegenüber die,er gesetzlichen Regelung, wünscht aber, daß die Zuschüße, mögen sic noch so niedrig sein, nicht wieder den Charakter von
Die Jahrhundertfeier der v. Eersdorff-zusiüere.
F.E. Wiesbaden, 8. Juli.
Nachdem um 8V4 Uhr Gottesdienste der Militärgemcin- den in der Marktkirche und in der Bonifatius-Kirche stattgefunden, formierte sich pünktlich 9.40 Uhr auf dem Festplatz, dem Exerzierplatz an der Schiersteiner Straße, an dessen nordwestlicher Seite das Regiment in Paradcauf- stellung, zum ersten Male bic ihm kürzlich verliehenen Haarbüsche auf dem Helme tragend. Kurz vor 10 Uhr traf der Landgraf Chlodwig von Hessen, sodann der Cbcf des Regiments, Prinzessin Friedrich Karl von Hessen in Begleitung ihres Gemahls, des Prinzen Friedrich Karl von Hessen, und ihrer Söhne, den Prinzen Maximilian, Philipp, Wolfgang, Richard jinb Christoph, ferner die Prinzessin Elisabeth von Schanmburg-Lippc, ein. Vom ©tarn mr cgi ment, dem kurfürstlich hessischen Leib-Gardereqiment waren 84 Angehörige anwesend, als ältester der ehemalige Gardist von der 7. Kompagnie Johann Nikolaus Engelhardt, geboren am 1. November 1829 in Berkersheim, jetzt Landwirt in Preungesheim. Der kommandierende General hielt eine An spräche, in der er betonte, daß das Regiment sich des Vertrauens des Käfters ganz besonders würdig gezeigt habe und sich ganz besonderer Wertschätzung erfreue. Anschließend wurden die Auszeichnungen bekannt gegeben. Der Regimentschef, der Landgraf Chlodwig von Hessen, Prinz Fried-
«staubt, dah bic Türkei sich ente Sicherheit
Kino Kriegsentschädigung Mlen zu brauchen, uud noch inberc Vorteile verlangen werde. Das heutige Morgenblatt des „Tanin", das gleich 'wie in den.letzten Tagen von militärischen .Kreisen inspiriert zu ,ern fcheiut, M, migen- blicklich würde es nicht .daM raten^ den Marsch auf Adrianvpel auziurreten. Die Türker hüb^ da^Rccht, m Feindseligkeiten wieder auMnehmen, und werde es erforderlichen Falles auch tun, aber vor allem muffe<es den Prälirnrnarvcrtrag durchführen und Bulgarien aus- fordern, die Küste des Marmarameeres zu raumen.
Konstantinopel, 8. Juli.. 8 Uhr bmh. Die Pforte hat mit keinem Kriegführenden einen dg n l t r genFrie den geschlossen und bis gestern keine konkreten Vorschläge er- ballen Die Lage wird sich heute ober morgen klaren. Die Pforte besitzt heute volle Bewegungsfreiheit. Sie ^orderte die Armee auf ihre Pflicht zu erfüllen und beschloß, der bulgarischen __
Arm« CMC Frist IcHtcn7s»^crn"Aetzlich zu fordern sind. Tos
„.TU, RnÄXe “ tat“Ätiaen Frieden °d° Reich will, smneit bisher seststeht, diesem Wun,che au ch
tmckliebrn^ Ter^ dadurch entlWnbc Schrijtwechiel wird nicht n a ch k o m m e n. Verhandlungen über bte Grundlagen eines auf diRoinatischem Wege erfolgen, was zu viel Zeit beanspruchen solchen Gesetzes schweben, man hofft noch vor Weihnachten würde, sondern auf militärischem Wege. ~ ■ bic Frage im Bundesräte erledigen zu tonnen. Bet einer
Wien, 8.Juli. Aus Konsta"tinopel wird bom 6. ^ull Aet^ict)en Regelung int Reiche entsteht allerdings bie Frag., gemeldet: Ser Generalissimus JMü Pascha E "ach längerern^t auch Preußen eine gesetzliche Regelung vornehmen Unterredung mit dem Grotzwesir n a Tlchat alds cha Qbgeretit Mc |id bem Reichsgesetze anzuschließen hatte. Um
Wie verlautet, trifft der bulgarische Delegierte Natschewitschl ^nsionare im Reiche und in Preußen glcichzustetten, übermorgen ber em. mirb bat cin hverben deshalb vor der Aufstellung des Reichsbcseyes Ver-
wichtiqSchris'.w-chs^"zwLu^td bei Handlungen mit dem preußischen Nnanzminrstemum voraus, türkischen Gesandtschaft in Bukarest stattgefunden, gehen. ____ —-----
Der rumänische Gesandte in Konstantinopel falte geifern mit bem — .. — --------
Großwesir eine Besprechung, bei der er den Standpunkt Rumäniens QUf ÖCtTt 3tHpCtGtOL
darlegte. Cuxhaven, 8. Juli. (Funkspruch von Bord des „Jmpera-
Die rumänische MovrlmachUNg. tors".) Bei gutent Wetter begaben sich heute früh 10 Uhr bte Dt-
«e »"FE
S-ng. Fast sämtliche Resten trafen am erswn Mob^l- um^ll UV machungstagc in ihren Gestellung^orten em..neq i* Nationalhymne ging der Kaiser an Bord des Imperators , sittonen werden über dav verlangte Maß hinaus erfüllt. roo er bie Direktion und den Anfsichtsrat der Hamburg-Amerika- Die mazedonischen Freiwilligen werden un <• H«ger- begrüßte. Mit bem Kaiser trafen außer dem Gewlge der bataillon cingcstcttt. — Tic „Agence Roumainc ist er» Zivilkabinetts v. Valentini und , der Kapitan z. S.
mächticft da- Gerücht, daß die öst er r eicht sch-uttga- Mgeladjutant Karpf ein. Der Käfter benchtigte da- Schiff, rifebe Regier unq die Durchfahrt für K r t e g s - Er besichtigte im einzelnen den Speifeiaa , seme Ammer, das ina t er i al für Rumänien verboten hat, zu de- Deck, auf dem ein Ehrenposten von der „Vohenzollern aufgezogen
J Tip riKttäniffbe 9?a t i o n aIb a n ! er- war, das Treppenhaus, die Gesellschaftsiale, in denen er die an- ■ % rT e ™ r ft i ae Fam i - wesenden Minister und anderen Gäste begrüßte, den Dameiftalon
öffnete emeGeldsammlung ^r b e d u N 9 e F aMi Promciiadcndeck, das Oberdeck mit den Rettungsbooten, das lienan gehör rg e der zu den Fahnen Einberufenen. Die Nanchzirnmer, den Wintergarten, das Restaurant, sowie die Pafta- 23ant selbst zeichnete 200 000 Lei. gierfammern und zwar auch bie der unteren Klassen. Um 12 /» Uhr
Tic ersten rumänischen Schüsse. «w“J“ Kaiser auf der Brücke, woram der ..Imperator tu
Orsowa, 8. Juli. Der Personendampfer ,,Te- ^ Norddeich, 8. Juli. Die Mittagstafel wurde im ae t ho f f" der der D-onaudampsschiffahrts-Gesellschaft ge- Ritz-Carlton-Restaurant a:i kleinen Tischen abgehalten. Am Haupt-
Schiff bet Pojana von r uman t, ch en Sol da e n an- a. staifer verweilte den ganzen Nachmittag auf
gerufen. Als cs wetterftihr, wurden ch usseaiffda^ bcm P^menadendeck und besuchte um 6 Uhr die Bader, wo fich Schiff abgegeben, dte einen bulgarischen Soldaten tödlich ^oßen Schwimmbassin gerade eine größere Anzahl jüngerer verwundeten und einem rumänischen Passagier den 2lrrn unb älterer Herren des Gefolges tummelte. Um 7,30 Uhr war Zerschmetterten. Von rumänischer Seite wird erklärt, die Abendtafel im Restaurant. Am Haupttisch saßen zur Rechten des
S x*’
geflohen seren, um in Bulgarien Dienste zu nehmen. | {g,c„eil nn Bord des „Imperators" vorgeführt. Ter Kaiser verlieh seine Photographie mit Unterschrift im Rahmen den Mitglieder,i des Aufsichtsrates der Hamburg-Amercka-LlNie Max Schinckel, Max Warburg und Freiherrn v. Ohlendorff, den roten Adlerorden dritter Klasse mit Schleife dem Direktor v. Holtzen- dorff und den Kronenorden zweiter Klasse dem Ausfichtsratsmitglied Freiherr,, v schröder. .
Wie aus N i z z a gemeldet wird, wurde ein französischer Geschäftsreisender namens B a t t i st i n i, als er beim Wagenwechscl in der Grenzstation Ventimiglia einen in feinem Abteil zurückgelassenen Revolver falen wollte, unter dem Verdacht der Spionage verhaftet und 14 Tage lang in strengstem Gewahrsam gehalten. Ein Brief Battistims wurde auf- gefangen. Erst auf Einschreiten des französischen Grenz-polizei- kommissars wurde Battistini auf freien F u ß gesetzt, nachdem ein Ausweisungsbefehl gegen ihn erlaßen worden
. r . r . , war. Ser Vorfall soll in Nizza große Erregung hervorgerufen Belgrad, 8. Juli. In Besprechung der serbisch- haben. . . .
rumänischen Beziehungen verwerft das Regierungs-- ^lns Stockholm, 8. Juli, wird gemeldet: An Bord der oraan Samouprava" darauf, oaß zwischen den beiden Staa- „Trinaeria" sand gestern abend T a f e l statt, zu der das igfae- fei?stets cin korrektes, oft sogar freundschaftliches dische Königspaar sowie die hier anwesenden Mitglieder der tonig< V c r b ä 1 t u i s bestanden habe Ti Ucbereinstimmung der lichen Familie und eine Anzahl anderer Uonllch^iten ge- k-^r^Ln JntÄrss-n beUttg- z. brr tzofstnmg d.tz dir chbcn >^rcn Nach drr T°nck rumänische Aktion zu dem SBoIjfe des ganzen Balkans bei- trage. Die russische Reichsduma nafai die Vorlagen auf
Di- rumanisch-n Kundgebung-.- gezen Oesterreich tnugn »70^ie^bnitcer f£r biV
Bukarest, 8. Juli. Von maßgebender Seite erfahrt K. -Fliege rabteilungen und des Eisenbahngüterverkehrs der Vertreter des k. k. Wiener Korr.-Bureaus, bie ö ft e r * in Kriegszeiten, die Bildung neuer Funkensta tionen, die reich-feindlicheit Kundgebungen in den rumäni- Etatsverstärkung bestehender sowie in Bildung begriffener J.n- scken Provinzstädten seien vorwiegend dem Umstaiidc zuzu- genieur devot s sowie für den Bau ftrntegnefar «tragen schreiben driß der Bevölkerung gesagt worden wäre, Ru - im Südkaukasus bei Jgdhr, Karakala und dem ^ichinglipaß.
Mobilisierung. Diesen absurden und böswilligen Gerüchten ber Verluste erlitt, zerstreut: er hinterließ auf dem


