Ausgabe 
13.9.1913 Viertes Blatt
 
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Tos aneinonder schließen So fällt ba5 dxtytiit Blatt, und so Mird die Wunde verschlossen.

Nicht alle Bävmc einer Art verlieren ihr Laub zu gleicher Zett, und btc Bäume verschiedene! Arten Wersen ihr Laub auch fju verschiedenen Zeiten ad. Der Standort, ob auf einer Berg- foifcc ooet int windqeschütztcn Tal, spielt dabei eine grobe Rolle, 'und ebenso ist die Lage des einzelnen Blattes an der Baumkrone 'auch von Bedeutung. Es gibt ; B. Sonnen- und 5d}attcn- ,Wärter, und in der Regel vergilben die Sonncnblärrer zuerst- Ze schöner und trockener der Herbst ist, um so früher beginnt das Laub zu fallen, denn nicht der Wurmemangel, sondern die Aus­trocknung bedingt der Laubfall. Bei Eichen, Buchen und .Hasel­nuststräuchern verlieren die obersten Zweige ihr Laub zuerst: um- -gekehrt, von unten beginnens, geht die Entlaubung dagegen bei Linden, Pappeln und Weiden vor sich. Bei Platanen, die unter allen unseren Bäumen im Früluahr vile^t ihr grünes Blätter­kleid anlegen, kann man beobachten, das' sie einzelne Blätter bc- !sonders lange behalten, und unocilcn findet man noch spät im November Laub in den Platancnkroneu Die Blätter, die bis zuletzt aushalten, sind die Svitzcnblätter der jüngsten Triebe, als die zuletzt entstandenen. Aehnliche Erscheimingcn kann man an falschen Akazien beobachten Noch anders verhalten sich ein paar Baumarten Während Eschen und Erlen ifjrc Blätter im grünen Zustande abwersen, behalten Eichen und Hainbuchen die Blätter, -oder wenigstens große Mengen davon, den ganzen Herbst und Winter hindurch. H. Winkler und B. Engler haben z. B. an Gehen, Buchen und Hainbuchen beobachtet, daß die Blätter von den jüngsten, an der Peripherie der Krone stehenden Zivcigen znerlt i abgeworfen werden. Das Fortschrcitcn des Laubfalles findet bann allmählich nach dem Inneren der Mrone zu statt, in senkrechter Richtung aber schneller, als in wagcrechter, so daß in einem gewissen Stadium eine mehr oder weniger kugelige Laubmasse übrig bleibt, die auf der unteren Fläche bet Krone ruht.

«Städtische Berufsberatungsämter. In einer christ für Die Stadtverordneten bespricht bet Düsseldorfer Schuldezernent, Beigeordneter Dr. Herold, eine neue Einrichtung, Ibie die Stadt Düsseldorf plant: ein städtisches Berufsberatung^ amt mit Lehrstellenvermittlung. Er stellt dabei fest, baß von der ärztlichen Beratung für die aus der Schule entlassenen Volks­schüler immer mehr Gebrauch gemacht wird. Damit allein sei aber -Eltern und Schülern nicht gebient, es müsse ihnen auch sachkundiger Rat bei der Berufswahl unentgeltlich durch eine Stelle erteilt Anerben. Die Wirksamkeit einer neutralen Berufsberatung sei nicht inur als bedeutsame vorbeugende Armenfürsorge anzusehen, sic iroerbc auch nidjt unwesentlich die vielfach beklagte Flucht vor dem Handwerk hemmen. Tic großen praktischen Vorzüge einer .Derartigen Einrichtung, schreibt das Kommunalblatt für Ehren­beamte, sind nicht zu verkennen. Wie oft stehen Eltern ratlos da, wenn sie vor die Frage gestellt werden, welchen Beruf ihre Kinder ergreifen sollen. In solchen Fällen geht ihnen die amtliche Stelle unentgeltlich mit Rat und Tat zur Hand, gibt Auskunft über die Zukunftsmöglichkeiten, die die Vorbildung dem jungen Men­schen erschließt, bringt das nötige Beweismaterial für die Aus­sichten in einem Berufe bei. Als rein städtische Einrichtung, wie cs hier gedacht ist, besteht nur in Strafeburg ein solches Amt. Die Aemter in Frankfurt a. Mi., Hakle a. S. und Berlin werden von Vereinen unterhalten und mit städtischen Mitteln unterstützt.

** Die Wetterkarten Um das Verständnis der Be­völkerung für das Lesen der Wetterkarte zu heben, hat der preußi- sche Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten eine umfas­sende Maßnahme angeordnet. Die Anweisung zum Gebrauch der Wetterkarten ist neu bearbeitet worben. Der Minister hat ben Wet­terdienststellen soviel Abdrucke der neuen Anweisung überlassen, daß diese an einem Tage jeder Wetterkarte der Gesamtauflage einen Abdruck beilegen können. Die Auswahl des Tages, an dem die Verteilung flottfinbet, bleibt ben Wetterdienst!eitern überlassen. Diese befinden sich in Aachen, Berlin, Breslau, Bromberg, Frank­furt a. M., Magdeburg, M'önigdberg und Weilburg. Gießen ist Nebenstelle. Im übrigen soll bas Publikum auf bas Borhanben- sein der Anweisung zum Gebrauch der Wetterkarte von Zett zu Zett aufmerksam gemadrt werden ES kann dies u. a. dadurch ge­schehen, daß monatlich wenigstens einmal im Text oer Wetterkarte auf die Anweisung hingewiesen wird.

Äreid Friedberg.

Bad-Nauheim, 12. Sept. Eine Anzahl von Ge- fellschaftsfahrten im Automobil veranstaltet in der nächsten Woche die Kurdirektion. Sonntag, 14. Sept.: Tagesfahrt durch den Taunus nach Wiesbaden. Montag, 15. Sept.: Bor-

Staiifccsmiitsimcbricbten*

Gießen.

Aufgebote: September 5 Johann Müller, Lehramts-- assessvr in Gießen, mit Ella Julie Emilie Barkuskv in Hohen- sälza. - Friedrich Wilhelm Heinz, Schreiner in Siegen, mit Hermine Elise, genannt Henriette Mrgel in Dillenburg Ernst August Earl Kölpin, Musiker, mit Anna Enzmann, beide in Aries. 6 Heinrich, genannt Wilhelm Irrle, Sandformer, mtt Henriette tiathcrcn, beide in Herborn 8. Wilhelm Friedrich Hcnttck, Sergeant in Siegen, mit Anna Elisabethe Lietz in Gießen. Heinrich Fischer, Sergeant in Gießen, mit Minna Christiane Friederike Brielc in Bad Wildungen Wilh. Docter, Kaufmann in öHcfecu, mit Justine Bill in Naunheim. Tr. Georg Valentin Tyunf, Assistent der Zoologischen Station und Lehramtsassessor in Neapel, mit Wilhelmine Johanna Sauet in Gießen. 9. Marl Heinrich Christian Haus Sauer, kommissarischer Gifen» balm-llntcrafiiftcnt, mit GbrifHur Matharinc Emilie Kliff Mütter, beibc in (Kiesten Hermann Wilhelm Wiehemener, Buchhalter in Bünde ^Westfalen), mit Gliiabeth Margarete Karoline Klist- müller in Giestcn 10. Karl Albert Theodor Zinn, Apotheker, mit Tbereiia Marie Waag, beide in Gießen Gurt Richard Frod- berg, Kaufmann in Gießen, mit Anna Margareta Stahl in Heidelberg 11. )tarl 'Slugust Erich Lischka, Kaufmann in Offenbach a. M., mit Helene zkatolinc Therese Kammer in Giesten.

Ebeschliefe u ngen: September 6. Earl föermann Friedrich Louis Martin Peter, Ingenieur, mit Anna Auguste Karoline fikinftein, bethe in Gießen - 1<>. Ernst Konrad Christoph Schmidt, Arclntekt, mit Marie Helene Karol,ne Nicolaus, beide in Gießen.

Geborene: 9lug 30. Den» Kaufmann Aug. Max Carl Hrck. . H» rta . nna Paul - Sep

ttrnibvr 1 Dem Tapezier Heinrich Lotz ein Sohn 2. Dem Taglödncr Peter Sdntciber eine loditcr, Marie - 3. Dem ,Maut- mann Gustav Sanbcr ein Sohn Dem Buchdrucker Karl Philipv Dietrich Balser eine 7 achter, Margarete Wilhelmine «tat banne Auguste. - 6^ Dem Kaufmann Christian Friedrich Wilhelm von Düring, ein Sohu. Dem Ingenieur Arthur Graumann ein Sobit. Rolf Fttcbttck Emil. - 8. T<m Pierbekneckl Ludwig Mattern eine Tochter, Anna - 9. Dem Schlosser Otto Böcker Zwillinge. Hermann und Otto

Gestorbenem September 6. Toni Steinrciw, ^eb. Fried­berger, 27 Jahre all. Neuen Bäu- 25. 7 Emilie «cbleuning, geb Zeidler. 12 Jahre alt. Frank'urter Straße 29. 8. Pau­line Glecnoic Schinatt, geb Schmidt. 63 Jadre alt. Frankfurter Srtafee 95. 9 Konrad Cstauling. 72 Jadre alt, Licker Srt 74. 10. Otto Böck.r, I Stunden alt. Auf der Bach 5. Per er Pfeil, 65 Jahre alt. Sicher Strane 74

Alten-Buseck.

Aufgebote Sept Wilbelm Johannes Becker, Weistt'inder in Mtrn-Buicck, mit Katharine Bette in Atzdad>

Sterbcfällc: Sept 8 Justine Stiehl, geb B.n.l. 70 Fahre alt. 10. Margarete Luise Wage »doch, b. Schmidt. 29 Jahre alt.

Bab-Nauheim.

Aufgebote: Aug. 16. Josef 91 dl, Hoteldrrrktvr m Neufra 1-, mit Gardine Lina Kicchlc tu Bad-Nanheim 23. Johann

feit Jahren.

(Ulk.)

NESTLE

' Richtung Stück deS ihnen sich hinten im waren die

mit ÖLold.m\ind.«>i. mit Hohlmundst flach

beiden hintenfahrenden Wanderer verschwunden und mit ihnen ein Sack mit Brötchen nebst einer Buchse mit Heringen. Dem Landmanne gelang eS, die beiden Gauner im Walde dabei zu überraschen, als sie den Raub verzehren wollten.

~ QUALITÄT» ~

t CIGARETTE t

Gestern baten drei HandwerkSbnrschen einen in der nach Gießen fahrenden Landwirt, sie doch ein WegeS mitfahren zu lassen. Während einer von neben den Landwirt setzte, nahmen sein Kollegen Wagen Platz. Als man in Gisselberg anlangte, i

Landwirtschaft.

Düngung b cd Wintergetreibes. Kaum ist ber Klang der Sichel auf dem Felde verhallt, so muß ber unermüd­liche Lanbwirt schon wieber Sorge tragen für bie bevorstehende Saat. Dabei ist es aber nicht nur notwendig, daß er die Beste!- lungsarbeiten richtig vornimmt und das Saatgut sorgfältig aus­wählt, sondern aud> auf die Düngung muß der rationelle Acker­wirt fein Augenmerk richten Seine Wintersaaten müssen ge­kräftigt, jedoch nicht zu iuaftig in die bevorstehende Jahreszeit hineinkommen, um den Unbilden der Witterung trotzen zu können. Durch eine Gabe von 2550 Pfd. Kalkstickstoff wird sich das Wiutergetreide gut enttvickeln und die Gewahr bieten für eine ge­deihliche Weiterentwicklung im nächsten Frühjahr, wo bann (Gnbe Februar) eine wettere Gabe Kalkstickstoff von 2550 Pfb. vor­teilhaft gegeben wirb.

Büchertisch.

Alexander Kochs Handbücher neuzeitlicher Wohnungskultur. Wohnungseinrichtung! ein Genuß, eine

vermischte».

* Ein Reife-Monat des Kaisers. Der Kaiser er­achtet es, so schreiben dieMünch. Reuest. Nachr.", bekanntlich als einen Teil seiner Regentenpslichten, bei möglichst vielen Gelegen­heiten das Reich repräsentierend selbst zu vertreten. Besonders groß war nun das Reiscprogramm des Augusts. Welch große Ent- fcrminpctt der Monarch gewissermaßen so nebenbei zurückgelegt hat, wirb jeboch ben nx-nigften klar geworben sein, btc in ber Zei­tung ben Weg des Kaisers verfolgt haben. Am 1. August reiste ber Kail er von Balestrand nach Bergen gleich 230 Kilometer, am 6. August traf er in bem 1120 Kilometer entfernten Swinemünbe ein. Am 10. August war er 180 Mlomctcr weiter in Rostock unb am selben Mend weitere 120 Kilometer bavon in Lübeck. Von dort fuhr rr am nächsten Tage 265 Kilometer nach Berlin. Zwei Tage später finden wir den Monarchen in bem 470 Kilo­meter entfernten Mainz, woran sich eine etwa 80 Kilometer lange Fahrt über Bingen nach Homburg v. b. H. schliefet. 300 Kilometer lang ist bie Reisc nach Kehlheini am 24. August, und die zwei Tage später absolvierte nach Posen beträgt gar 650 Kilometer. PosenBreslau fügen weitere 160 Kilometer hin­zu, und die Heimkehr nad) Berlin macht ben Beschluß mit 320 Mlometer. Die im ganzen zurückgelegte Strecke beträgt somit 3895 Kilometer. Bebcnkt man nun, daß eine große Reihe Rei­nerer Ausflüge im Kraftwagen unberücllichtigt geblieben ist, so kommt man leicht auf die respektable Zahl von 4000 Kilometern. Das ist der zehnte Teil des Erdumsanges am Aequo tor oder gleich der Entfernung vom Nordkap bis Jerusalem ober von ber Rott» weftfpitzc Islands bis zum Goldenen Horn.

* Häusliche Szene.Emil," ruft Frau Bohnenftengel ihrem Gatten entrüstet zu,man hat dich gestern mit einem fremden Mädchen Arm in Arm gesen!"Fremd'? Wieso fremd," entgegnete Emil. ,Lfch fr rate das Mädchen dock schon

6EODG A JASMATZI A G DRESDEN

Puck

CIG ETTES

schöpferische Freude für jeden, der gestaltende Fädigkeiten besitzt: eine 'ckwere Aufgabe, eine mühevolle Arbeit für jeden, ber 'eines Geschmackes nicht ganz sicher ist. Die Wohnungseinrichtung ist das schwierigste, das wichtigste Geschmacksproblem ha? an den Menschen, an jeden Menschen berantnu. Unciubedrück ist hur die bädiftc Steigerung der Materiatfrnutnis. Wissen, wie viele andere, Stiinfller und Laien, dieses Problem gelöst haben: fragen, wie Hebe ich dieser, wie jener Leistung gegenüber: das ist s. was das Urteil ndrlt und sas Rüstzeug ;u eigenem Ringen um ein ausdrucks­volles, künstlerisch hochwertiges Heim verleiht. Uebersicht. An­regung, Gcschmacks-wrdcrnng: das bieten Alexander KocksHand­bücher für neuzeitliche Wohnnngskuttur" B er! ag c a n statt A l e r an b c r Kock, Darmstadt), die den AmckauunoSstofs etwa eines Dutzends großer Munftgeivcrbrau*!lelluitgen in sich enthalten. Sic sind anerkannt al- die gläiuendstcn Materialsamm- hingen der Innenausstattung, die am deutschen Büchermärkte vorliegen. - Band ..Schlafzimmer" 10 Mk., BandHerren zimmer" 10 Mk., BandSpeisezimmer" 12 Mk. Je 250 b,S 300 Abbildungen. Tondrucke und farbige Beilagen. Hn Cnginal- Iavanband je 2 Mk. mehr Dem unS vorliegenden Sveisezimmer- banbe sind angeschlosscn. Frühstücks-, Teezimmer, BüstttS, ffrt- bcnun, Glasfckr.inkc, Abbilbungen und Lösungm zum Thema Der qcbcdb- Tuch" undTafelschmuck". Die vertretenen Künst­lernamen gehen in die Hunderte. Keiner der wichtigeren modernen Formgedanken blieb ohne Tarstellung. Nickt btc geringste Beigabe bedeuten die kurzen Einführungen, bie ber Herausgeber selbst, Alexander Mod), aus einer reichen Erfahrung heraus den Bonden beigefügt hat; Winke, Gesichtspunkte, Anregungen, unmittelbar praktisch verwertbar, kurz und knapp gefafet

mittags nach Friedbe« (SchloßbesiHtigung): nachmtttQgs 2 Uhr nad) Homburg, Rückfahrt 7 Uhr. Dienstag, 16. Sept : Vormittags 10 Uhr nach Steinfurth in die Rosengärten; nachmittags 21/, Uhr Homburg, Königstein. Mittwoch, 17., Donnerstag, 18. Sept.: Nachmittags 2 Uhr nach Homburg, Rückfahrt 7 Uhr. Freitag, 19. Sept : Vormittags 10 Uhr: Frauenwald, Iol^nnisoerg; nachmittags 21,« Uhr nach Büdingen, bem hessischen Rothenburg. Samstag, 20. Sept.: Vormittags 10 Uhr nach Steinfurth in die Rosengärten; nachmittags 2 Uhr: Wetzlar, Braunfels. Sonntag, 21. Sept.: Fahrt durch den Taunus auf den Feldberg, Abfahrt 2 Uhr.

Hessen-Rassau.

[] Marburg, 11. Sept. Gestörtes Frühstück.

Städt.Polytech n.Leh ransta 1

<"» Bmi-Jnienleunmtn.

Fron ramm durch das Senreranat Beginn der Semester April u Oktober

Bapttst Joseph Efisio Sismondini, Oberkellner, mit Theres An­tonic Supp, beide in Bad-Nauheim. 28. Karl Schmidt, Schuhmacher in Butzbach, mtt Elisabetha Reibold in Bad-Nauheim.

Eheschließungen: Äug. 30. Georg Schneider, Bank­beamter in Wiesbaden, mit Katharina Henriette Wiechard in Bad-Nauheim.

Geborene: Aug. 2. Dem Schreiner Georg Karl Heinrich Pfeffer eine Tochter, Marie Elfriede Sufanna. 5. Dem Haus­diener Georg Stirnwcis eine Tochter, Margarethe. 9. Dem Masseur Emil Warn Leise ein Sohn, Otto Gerhard. 14. Dem Bauunternehmer Johannes Diehl eine Tockter, Johanna Karoline. 15. Dem Badewärter Konrad 5koch ein Sohn, Heinrich Philipp Wilhelm.

Stcrbcfällc: Aug. 1. Christine Friederike Wendel< 3 Mo­nate alt. 5. Elisabeth Wagner, Hausbesitzerin, 73 Jahre alt. 7. Caroline Horn, geb. Schneider, Privattn, 75 Jahre alt. 19 Friederike Babel, Privattn, 82 Jahre alt. 27. Ernst Grünewald II., Rentner, 84 Jahre alt. 30. Matta Dvchnahl, geb. Bollinger, Privattn, 66 Jahre alt.

Bübingen.

Eheschließungen: Sept 7. Gustav Herbst, Hand- arbttter, mit Louise Schmidt, beide in Büdingen.

Geborene: Aug. 26. Dem Handarbeiter Heinrich Eck­hardt änc Tochter, Anna Maria

Sterbcfällc: Aug. 30. Dr. Karl Oswald, Gymnasial­lehrer i. P., 78 Jahre alt. Sept. 8.: Christtan Schmück II., Kaufmann, 66 Jahre alt.

Butzbach.

Aufgebote: Sept 1. Theodor Paul Schönherr, Kutscher, mit Katharine Diehl, Näherin, beide in Butzbach Johann Jakob Karl Lieberich, Postsekretär, mit Anna Katharina Hcvd, beibc in Butzbach. 8. Wilhelm Heinrich Hill, Rechtsanwalt in Butzbach, mit Hedwia Elise Stiehl in Haigcr 9. Albert Otw Rttnharbt, Schlosser, mit Ella Elisabeth Born, bttbe in Groß-Salze.

Eheschließungen: Aug. 31. Doktor-Ingenieur Paul Alexanbcr «ckmttt in EHarlottenburg, mit Ella Hcnd in Butzbach.

^kdvrene: September 1. Dem Bremser Otto Matern ein Mnabe, Karl Otto Dem Hospitalverwalter Jakob Ernst Häuser nnc Tockter, Jcnni Martha

sterbcfällc: <scmcniber 4. Jakob Lippert, Sckubmacker- mnncr, 61 stabte alt 5. August Sommer, Taglöhner, 62 I. alt.

Sriebberg.

3tp,e?lbeir, 6 ^rl Wilhelm Adalbert Holler, ^o"cr mtt Margaret da voller, bribc ut Fttcdb^ rg Fauer- <? SP®. ">rer, mit Katharine Matte -ckaum, *9 -xnebberg*tyaueibaA 10. Tmtbvvh Wilb.lm Wagen- .D I«««« in Ddd>ft a mit Sitlximine Jorti#n tvncoDrtg

'k 6bfqi>£b--i<6uUflfJ?-: ^vtemder 10. Paul Richard Ewald ^.durm, Muiionac, mit Ette Gmma 3hBmann. bribe in Friedberg . Geborcac .«prtmber 3 Dem Taglöhner »uauft Um- >onn em roh», vetnridx 4 Dem Gärtner Iosepv narl Mai eine Tockter, Minna Luiic. - 7. D<m Toglöhncr .v-.araxb Huh mann ein Sohn, Wilhelm. , *UI

Sterbefalle: September I Karl Theodor Grofe, Rentner, 66 Jahre alt. 5. Jakob Schmitt, Streckenarbeiter, 25 Jahre alt Rofa Franziska Ruppel, 4 Monate alt. 6. Emma Hegemer, geb. Kornmann, von Rttchclsheim i. W., 45 Jahre alt.

Großen'Linben.

Eheschließungen: August 30. Ludwig Weller, Bahn- arbeitcr in Allcndors a d. Lahn, mit Matta Euler in Großcn- Linden.

Geborene: August 31 Dem Taglöhncr August Eickhsrn, zwtt Söhne, Ewald und Reinhold. September 2. Dem Tag­löhner Ludwig Faber X. ein Sohn, Albert.

Grimberg.

Geborene: Sept. 8. Dem Schweizer Felix Bauer ttne Tochter, Therese.

Klcinȣinben.

Geborene: August 31. Dem Landwirt Heinrich Weigel ein Sohn, Werner Heinrich. September 3. Dem Hilfs!> i,er August Müller ttne Tockter, Marie Elisabeth. Dem Bahnordciter Otto Arnold ttne Tochter, Ottilie Helene

Laubach.

Geborene: Sept. 2. Dem Landwirt Wilhelm Krämer ttne Tochter.

Sterbcfällc: Aug 30. Ottilie Kock, geborene Kiefer, 32 Jahre alt Sept, ö Christiane Wagner, geb. Jäger, 79 Jahre alt.

fiibba.

Geborene: August 23 Dem Buchdruckereibttitzer Eugen Cloos ttne Tochter, Adelhttd Margarete September 1 Dem Kaufmann Karl Devel ttne Tockter, Elfe

TrinktSanitätskraftbier!

.')')inbrtflrn Grschaftsbestand

begeht die Honnöbelsabrik Th. Brück, Inh. Franz Brück, in diesem 3-^r-___________________________________________________au/9.

watzenborn-5tc'mbera.

Sterbcfällc: Sept 3. Konrad Möckcl, Fadttkarbeiter, 46 Jahre alLy Katharina Harnisch, geb. Schäscr, 90 Jahre ah.

für alle, Erwachsene oder Kinder, die einer Kräftigung bedürfen, ist, daß die wohlschmeckende ScottS Lebertran-Emulsion im Sommer ebenso­gut und mit dem gleichen Erfolg genommen

wird, wie in den kälteren Monaten.

C«,

Giessener Brauhaus, A.&W. Denninghoff 156GÖJ