Wirf selommtfL wo ÄleZ ändere liegen und''stehen bleiben trmh, Xmb soßori die Leimung gller übrigen Bäume vorzunehmen tfL Ein Tag Verspätung kann dabei verhängnisvoll werden, denn wenn «in Weibchen einmal in der Krone ist, ist ihm nicht mehr bei- lzukommen. Bei Vereinen macht ernt besten der Vorsitzende die «obigen Beobachtungen und gibt dann durch die Ortsschelle das Zeichen zum allgemeinen Vorgehen. Die Leimung nimmt man so vor, daß man den Leim mit einem flachen Hölzchen oder einer Kelle zwei bis drei Millimeter stark zwischen den beiden Schnüren Lückenlos aufstreicht, dabei etwas von der unteren Schnur abbleibend. Je nach der Stärke des zu erwartenden Befalls verwendet man breiteres oder schmäleres Papier.
Während der Aufstiegperiode muß man hie und da nach- Isehen, ob nicht die nachkommenden über die Leiber ihrer gegangenen Brüder und Schwestern doch den Ring überschreiten rönnen. In diesem Falle betupft man den Leim mit dem Spatel «und macht ihn dadurch wieder fängisch.
Wo im Sommer Jnsektensanggürtel „Einfach" angelegt waren, kann man deren Oberfläche im Oktober als Unterlage für den Raupenleim benützen, vorausbesetzt, daß sie nicht von Meisen zerhackt sind. Die im Jnsektenianggürtel eingenisteten Spinnen merken dann bald, dos', die aufsteigenden Frostspannerweibchen für sie fette Braten sind. Sie fertigen von dem abstehenden Gürtel bis zum Stamm ein Gespinst und fangen darin die unbehilflichen Schmetterlinge ab, um sie auszusaugen und als Nahrung zu benutzen.
Mitte Januar nimmt man die Gürtel behutsam ab und verbrennt sie, wenn nicht Nachzügler im Frühjahr zu erwarten sind. Die Stämme unterhalb der Gürtel, wo die Weibchen vielfach ihre Eier in Schnüren abgelegt haben, bürstet man zweckmäßig mit 25 Proz. Karbolineumlösung, um die Eichen abzutöten.
Weil der heiße Sommer 1911 ein plötzliches Verschwinden mancher Schädlinge gebracht hat, haben die Leute geglaubt, auch der Frostspanner sei durch die Trockenheit zum Absterben gekommen. So ließen sie das Leimen sein.
Sie sind bitter enttäuscht worden, denn die Schmetterlinge kamen erst Ende November und Anfang Dezember in großer Menge. 1912 war der Befall nur halb so stark, und wird es 1913 wieder fein, wo int vergangenen Herbst durchgreifend geleimt worden ist.
Ich empfehle die regelmäßige Anwendung, da sie eine Art Versicherung gegen den schlimmsten Schmetterling ist.
wetterschau.
Der Oktober ist nach meteorologischer Rechnung bereits der zweite Herbstmonat, der ein weiteres starkes Sinken der Temperatur bringt. Betrug im September der normale Tenrperaturrückgang' vom 1—30. rund 4 Grad Celsius, so muß man im Oktober mit '6 Grad rechnen. Kein anderer Monat weist durchschnittlich eine so starke Abkühlung auf als der Oktober. Die Temperatur sinkt •int Mittel von 13 Grad am 1. auf 7 Gtad am 31. Die Nächte sind bereits so lang, daß die Wärmeausstrahlung die Einstrahlung weit überwiegt. In den Gebieten der Nordhalbkuzel, deren Wärme- Derhältnisse allein von Ein- und Ausstrahlung abhängen und wo der mildernde Einfluß warmer Meere fehlt, tritt int Oktober ganz unvermittelt der Uebergang zum Winter ein. Das ist vor allem in den arktischen Regionen und Sibirien der Fall. Wo aber warme Meere die im (Sommer aufgefpeicherte Sonnenwärme abgeben (Ostsee, Nordsee, Südeuropa), da pflegen milde Oktober vorzu-, herrschen. Die mittlere Oktoberwärme der wichtigsten deutschen Städte sei hier mitgeteilt: Aachen 10.3, Hamburg 8.6, Helgoland 10.11, Karlsruhe 9.8, Straßburg i. E. 9.7, Stuttgart 9.8, München 8.0, Frankfurt 9.6, Berlin 9.5, Breslau 8.8, Königsberg 7.7, Brocken 3.6, Feldberg Taunus 5.6, Schneekoppe 0,8, Zugspitze 3.2 Grad. Die mittlere Frostgrenze liegt in einer ungefähren Höhe von 1700 Metern. Ost kommen im Oktober schon stucke Fröste vor, besonders wenn nordeuropäische Hochdruckgebiete, wie sie die Wetterkarten ost zeigen, kalte Nordwinde über Europa senden. Diese Wetterlagen pflegen ost sehr lang anzudauern. Von 1857—1907 betrug die tiefste Temperatur, die im Oktober vorkam, 7—8 Grad Kälte am 30. Oktober 1869. Dagegen sank die Temperatur in den 10 Jahren, 1901—1910, im Jahre 1908 auf 5—6 Grad Kälte an verschiedenen Tagen. Die höchste beobachtete
Temhercckur im gleicher Zeitraum betrüg 22—24 Grad Wärme. Sommertage mit Nachmittagstemperaturen über 25 Grad sind im Oktober äußerst selten. Nur im Oktober 1874 und 1903 wurde je ein Sommertag beobachtet. Dagegen beträgt durchschnittlich in ledern Oktober die Anzahl der Frosttage zwei: 1869 kamen sogar 10 Frosttage vor. Die häufigsten Temperaturen, die untertags gemessen werden, betragen in Mitteldeutschland 9—12 Grad. Gewitter wurden im Oktober von 1857—1907 insgesamt nur 20 beobachtet: das macht für den mittleren Oktober 0,4 Gewitterige.
Innerhalb des Gr o ß h e r z o g tu m s Hessen ist die Wärmeverteilung folgeirde: Darmstadt 9.7, Gießen 9.1, Bad- Nauheim 8.9, Mainz 10.2, Offenbach 9.3, Schotten 8.9, Worms 9.9, Alzey 9.2 Grad. Die mittlere Eintrittszeit des ersten Frostes fällt in .Darmstadt auf 3. November, Gießen den 28. Oktober, Bad-Nauheim 26. Oktober, Mainz 3. November, Schotten 24. Oktober, Worms, Alzey 29. Oktober.
Der vergangene September war in seinen Wärmeverhältnissen nahezu normal. Bis zum 7. bedeckte ein umfangreiches Hochdruckgebiet Nordeuropa. Da sich gleichzeittg südliche Tiefdruckgebiete über Zentraleuropa verlagerten, herrschte trübes, mildes und niederschlagsreiches Wetter. Erst am 8., als der hohe Druck südwärts wanderte, trat Aufklärung ein. Die höchste Temperatur wurde an den meisten Orten am 9. gemessen. In einzelnen Gegenden (Frankfurt, Trier, Aachen) stieg die Wärme auf 24 Grad und 25 Grad an. Erheblich kühler blieb er in Ostdeutschland, doch am 14. kamen strichweise sehr hohe Temperaturen vor. An diesem Tage rückte noch ein Tiefdruckgebiet von Westen heran, so daß in Norddeutschland bei anfangs heiterem Himmel lebhafte Südostwinde einsetzten. Unter deren Einfluß kam es in Magdeburg zu der außerordentlich starken Erwärmung von 27 Grad, in Halle 25 Grad. UeberaU stieg die Mittagwärme auf mindestens 22 Grad an. Als bann die Zyklone vorüber waren, traten vielerorts Gewitter und Regensälle ein. Der Rest des Monats brachte dann merklich kühlere Witterung, in den letzten Tagen des Monats vielfach Nachtfröste.
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Aufklärung der Dynamitattentate
in den vereinigten Staaten.
Heber viele der in den letzten Jahren im Staate New Dort verübten Verbrechen gegen das Eigentum soll jetzt Licht verbreitet sein.
Aus New Bork wird unterm 2. Okt. gemeldet: Hier ist ein Mann namens Davis oder O d o n e l l unter der Beschuldigung verhaftet worden, am 3. September 1911 die Eisenbahnbrücke von Mount Vernon im Staate New Bork gesprengt zu haben. Nach der Aussage des Polizeiagenten hat Davis ein Ge - ständnis abgelegt, wonach verschiedene Beamte in die Labour- Unton verwickelt sind. Die Affäre verspricht ebensolches Aussehen zu erregen, wie die gerichtliche Untersuchung, die 1912 im Zusammenhang mit einer Reihe von Dynamitattentaten in den Weststaaten gegen die Arbeiterführer stattfand. Diese Attentate erreichten damals ihren Höhepunkt durch die Sprengung der Geschäftsräume der Zeitung „Los Angelos Times".
Dazu erhalten wir noch folgende Meldungen aus I n d i a n o- polis, 2. Okt.: Der Schatzmeister-Sekretär der Metallarbeiter Harry Oones ist unter der Beschuldigung verhaftet worden, daß er in die Angelegenheit des in New Bork verhafteten Davis verwickelt ist. Die Verhaftung erfolgte auf Veranlassung eines Privatdetektivs, der Oones bescchildigte, mit 50 anderen Metallarbeitern Dynamit befördert zu haben, um ein Anwesen im Bezirke dec American Bridge Comp. in die Luft zu sprengen. Der Staatsanwalt hat eine Lifte über 12 Dynamitattentate und ähnliche Verbrechen aufgestellt, nrelche durch das Geständnis Davis aufgedeckt sein sollen. Diese Enthüllungen sollen viele geheim- nisvolleVerbrechen gegen das Eigentum, die in den letzten Jahren vorgekommen sind, aufklären.
Vermischtes.
* Anzeigepflicht für Kinderlähmung. Tie in der letzten Zeit in verschiedenen Gebieten des deutschen Reiches aufgetretene epidemische Kinderlähmung i|t, wie der „Staaisanzeiger^ nreldet, auch in Württemberg eingeschleppt wor
den. Durch eine Verfügung des Ministers des Innern ist deshalb für diese Krankheit die Anzeigepflicht festgesetzt. Auch wurden die in h^r Verfügung des Ministeriums des Innern vom 9. Februar 1910, betreffend die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, gegebenen Vorschriften auf die epidemische Kinderlähmung für anwendbar erklärt.
* Straßenraub. In Groß-Lichterfelde imirbq am Donnerstag nachmittag die verheiratete Tochccr des Bezirks- schomsteinfegers Bu m ke, Frau Gage, von einem jungen Mann hinterrücks angefallen und einer Handtasche beraubt, die sie über den rechten Arm trug. Tie Frau war gestern damit beschäftigt, Gelder für ihren Vater einzukassieren. Ter Attentäter stürzte sich auf sie, würgte sie am Halse und entriß ihr außer der Handtasche, in der sich einige hundert Mark bares Geld befanden, eine Uhr. Es gelang ihm, untrer folgt auf seinem Fahrrad z-: entkommen.
* Erdbeben in Panama. Aus Panama, 2. Okt., wird gemeldet: Aus den Orten in dem Innern Panamas kommen .Berichte über Schäden durch das gestrige Erdbeben. In Los-Santos ist die Polizeistatton und der Regierungspvlast beschädigt worden. In einem anderen Orte wurden drei Häuser zerstört. In Macaracat und Las Tablas stürzten zwei Kirchtürme und andere Qkbäube ein. — Oberst Goet hals erhielt Berichte aus allen Teilen der Kanalzone, in denen mitgeteilt wird, daß im Panamakanal keine Schäden angerichtet worden sind.
Kleine Tagerchronik.
. In Hamburg sind in der Nacht zum Tonnerstag Diebe in das Gold- und Hhremvarengeschäft von Dietrich Rosenbrvck eingebrodien. Sie haben für 30000 Mark Sclpnuck- fachen und TasäZmnhrell geraubt.
Waruung!
Ein so begehrtes Kräftigungsmittel, wie ScottS Emulsion, ist begreiflicherweise Nachahmungen besonders ausgesetzt. Mancher Händler wird sich auf dm Verkauf dieser natürlich „eben» soguten" (!), jedoch billigeren Ersatzpräparate bemühm, dmn sein Verdienst an ihnen ist vielleicht ein höherer. Es kann aber nicht genug vor minderwertigm Lebertran-Emulsionen gewarnt werden,sie kaufen heißtGeld wegwerfen.
s^COtts
hingegen ist ihr Geld teert, sie Inftet mehr, als sie verspricht. r^g Man lasse sich deshalb durch | LJ die billigeren Angebote nicht täuschen und kattfe nur Scotts
'Emulsion.
Das Gespenst von Hollerbruch.
Also — cs war einmal ein Gespenst. —
Fn Hollerbruchhausen kannte jeder Menschj dies Gespenst. Und' ging gern zwei Meilen 1 um den Hollerbruch herum
Der Hollerbruch war damals ein verlassener, halb ersoffener Steinbruch. Die Sage berichtet, daß ehemals ein lasterhaft üppiges Schloß da gestanden hat. Cs war aus den kostbarsten Marmorarten gebaut und gehörte einer sehr schönen, aber ebenso grausamen Prinzessin. Die machte sich (wie die selige' Turandot von China) das grausige Vergnügen, ihren Freiern Raffel auszugeben: wenn sie die nicht lösen konnten, wurden sie auf ihren Befehl schnöde umgcbracht.
Einmal aber ließ, sie sich hinreißen, einen besonders Nugen und kecken Freier eigenhändig izu erdolchen, noch ehe er überhaupt ein Wort gesprochen hatte, weil sie nämlich fürchtete, dieser Eine würde ihr Rätsel lösen. Er riß ihr, stürzend, den Schleier ab, preßte ihn auf seine" blutende Wunde und rief ihr sterbend einen wilden Fluch zu. — In diesem Augen- blick krachte ein furchtbarer Donnerschlag und das ganze Schloß versank klaftertief in den Felsen.
Ein paar kecke Abenteurer haben dann später versucht, den Schätzen des versunkenen Marmorbaus nachzugrabcn Aber sie kamen nie mehr nach hollcrbruchhausen zurück, und als
man hinging sie zu suchen, fand man den Bruch, .in dem sie gearbeitet hatten, bis an den Rand mit Wasser angefüllt — Zuerst dachte man an eine versehentlich angeschlagene Wasserader und ein Unglück. Aber auch ihre Leichen fand man nie. Dagegen verschwanden im Hollerbruch im Laufe der Jahrzehnte alle jungen Leute, die sich in die Gegend wagten, ohne daß man jemals die geringste Spur von ihnen wieder- fand. Der Hollerbruch wurde immer verrufener und öder, ohne doch fein schauerliches Geheimnis zu offenbaren. Vis endlich ein alter halb- blinder Schäfer seiner Herde versehentlich bis dicht an den Hollerbruch folgte.
Dieser Mann s a h das Hollerbruchgespenst. — Da er ein Kreuzfettmännchen bei sich trug, konnte er sich noch zeitig retten. Aber daheim starb er vor Schreck, und er konnte nur noch aussagen, daß das Gespenst äußerlich einer wunderschönen Dame gleichgesehen und einen blutigen Schleier in Händen gehabt hätte.
Danach hatte man jedem Hollerbruchhausener eine halbe Million bieten können: er wäre nicht mehr in den öden Steinbruch gegangen.
Da kam eines Tages ein fremder junger Mann ins Dorf. Dieser junge Mann kam aus der Großstadt und lachte die hollerbruchhausener mit ihrem Gespenst einfach aus. Und schon am zweiten Abend wettete er mit sämtlichen Honoratioren am Stammtisch: er würde in den Hollerbruch gehen und auch lebendig wiederkommen.
Wirklich machte er sich am nächsten Morgen auf den Weg. — Solange es durch Sieder und Felder ging, lachte er immer noch. Aber als er an den ersoffenen Steinbruch kam, wehte ihn plötzlich ein unbestimmtes Grauen an. Der Ort war unbeschreiblich wüst und öde, und der kleine Wasserspiegel sah unergründlich und so tückisch aus, daß dem jungen Manne auf einmal das ganze Abenteuer leid wurde und er sich stracks umdrehte, um davon zu laufen.
Im selben Augenblick aber blieb er wie an- gewurzelt stehen.
Aus der Tiefe des Wajserlochs erhob sich lautlos ein gespenstisches, schönes Weib, totenblaß, in den Händen einen feinen, zarten, aber über und über blutbesudelten Schleier.
Der junge Mensch, vor Schreck erstarrt, konnte kein Wort hervorbringen. Das Gespenst aber begann klagend: „Wehe, du Leichtsinniger! Wo kamst du her? Weißt du nicht, wer ich bin? — Ich bin die verfluchte Prinzessin, und nun muß ich auch dir mein letztes und schwerstes Rätsel aufgeben. Merke wohl auf: nur ein einziges Wort steht dir frei! Triffst du es, so bin ich von meinem furchtbaren Mord- geroerbe erlöst. Rätst du falsch, bann muß ich dich in demselben Quell ertränken, in dem ich erfolglos meinen Schleier spüle, und der reißende Quell schlingt dich ein wie alle deine Vorgänger und zerschmettert deinen Körper in den Gängen meines unterirdischen Palastes!"
Eine schreckliche Stille folgte.
Dann sprach das Gespenst dumpf und monoton, wie einen allzu oft vergebens geleierten Vettelspruch:
„Unfreiwilliger Freier,
Was wäscht meinen Schleier, Blutbefleckt, doch seidenfein, Ohn' ihn zu zerreißen, rein?" —
(Eine noch unheimlichere, schrecklichere Stille folgte. — Der junge Mensch zermarterte vergebens sein Gehirn: das Rätsel-Wort wollte ihm nicht einfallen. — Rach einer Weile klang es aus dem Wasserloch wie eine höhnische Stimme: „Eins!"
Die Prinzessin rang die Hände. Tränen stürzten ihr aus den Augen.
„Zwei!" sagte die höhnische Stimme.
Die gespenstische Prinzessin schritt auf den unglücklichen jungen Mann zu. Schon streckte sie die Hände aus.
Da kam ihm, in letzter Rot. ein Lichtgedanke.
„Persil!" schrie er laut.
In diesem Augenblick lief ein furchtbares Rollen durch die Felsen. Das schwarze Wasser setzte sich gurgelnd in Bewegung, — und an seiner Statt stieg ein schimmerndes Schloß empor. —
Die Prinzeß aber nahm ihren Retter bei der Hand und führte ihn als Herrn in das Schloß.
UeberalTerhältlich, niemals lose, nur in Original-Paketen.
HENKEL & Co-, DÜSSELDORF. Alleinige Fabrikanten auch der allbeliebten.
• Oll Gebrauch die fabelhafte Wasch- und Bleichwirkung Persil. Man kann eben nicht verstehen, was die Wäsche bei Anwendung dieses Waschmittels so schnell und so überaus rein und blendend weiss macht, ohne dass sie, wie bisher gerieben oder sonstwie kraftvoll bearbeitet wird, wie beim Waschen mit Seife nach der alten mühseligen Waschrr.cthcde. Persil selbsttätiges Waschmittel
dessen unvergleichliche Wirkung in seiner wissenschaftlich Bleich- lind besitzt also dreifache Wirkung! Während es als Bleichmittel
begründeten und praktisch erprobten Zusammensetzung hegt. . r die Anwendung der Rasenbleiche unnötig macht, ist es infolge
Persil ist aber nicht nur Waschmittel, sondern gleichzeitig LJCSiniCKtlOnSnilttd seiner desinfizierenden Eigenschaft für die Reinigung von Kranken-, Wöchnerinnen- und Kinderwäsche Rpwpi c •Seine millionenfache im Haushalt geradezu unentbehrlich, dabei aber garantiert unschädlich für das Gewebe. NX viö • Verbreitung!
Henkel 's
Bleich


