Ausgabe 
30.3.1912 Fünftes Blatt
 
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Aus Stadt und Land.

i ey e n, 30. l^ldrj 1912.

Znm Laudesbuß- und Vettage.

^?i?Te uns. rer Zeitgenossen i -,en in der Beier eines Lande7--Bus>- und Betrages etivov rc/t Scraltetea, längst Ueberlfliie.5. i. sch mt innen, als oo man hier ein Stück miltelalterlicher Gefühlsrichtung in bit neuere Zeit über« nommen habe, sie nehmen einen Bußpreoiger so wenig ernst löte ne Höllischen Jäger in , Gallensteins Lager" reu .apujiner ernst nehmen Im Unterschiede von den Ürcny- H kirchluneil Ge. -hnheil. !l der alten Zeit, die 'lirchenzucht mir den Machtmitteln der Polizei aufrecht erhielt, sajsen viele in der Gegenwart den Butz- und Äcttag von bei heiteren Seite auf. Da die einzelnen deutschen Bundesstaaten Viesen Tag zu verschiedenen Terminen be­gehen, so geht man an ihm über die Landesgrenzer; und aniüfiert fiu dort bei Kirche zum Troy. Denn^ man in Wiesbaden Büßlieder singt, offnen in Mainz die Singspiel- hallen n,re Pforten und laden zu einemBunten Abend" ein.

Es ist nicht zu verkennen, datz zu dieser Tistreditierung eines sehr wichtigen Feiertage die Theologen oft bei* getragen haben. Sie haben als Bußprediger manchmal oijne Besonnenheit gehandelt. So hat im Jahre 1870 am Bußtage vor dem Äusmarsch zum Kriege ein preußischer (Jcneral)iiperintenbent im Augenblicke, da so viele Herzen in Tentschland bangten und ein so großer Cpfermut sich regte, den st lieg als eineZuchtrute Gottes" bezeichnet. Mit oic)cr Entgleisung hätte es sein Bewenden gaben tonnen, aber ber Mann tarn sich hinterher, als die Presse ihn mit Recht über diese Aeußerung zur Rede stellte, noch !s Märtyrer vor. Auch wenig Wicklichteitssinn haben die Butzprediger oft bekundet, indem sie ihre Zeit mit den schwärzesten Farben ausgemalt und ihr jede edle Regung abgesprochen tyiben.

Buße predigen heißt nicht die Menschen schelten, sondern sie dazu autelten, daß sie sich auf sich selbst besinnen. Wenn wir unsere Zeitgenossen zur Selbstbesinnung anleiten wollen, )ü dürfen wir nicht übersehen, was an ihnen wir reden hier nur von Den Gesinnungswerten zu rühmen ist. Es fehlt unseren Volksgenosien in der Gegenwart nicht an bec Fähigkeit und an dem Willen zur Selbstbeugung. Mehr als je kümmert man sich heute um die Schwachen und ÜLeinen. Getrieben von sozialer Gesinnung sucht man nie Avhnungsverhättnisse de. Minderbemittelten zu ver­bessern. Früher wies man bte Gebrechlichen auf die Bettel­fahrt, heute treibt man Krüppelfürsorge. Man bekämpft die Kurdersterbtichkeit und eröffnet denen, die in harter Arbeit um das tägliche Bro, ringen, die Möglichkeit, sich geistig weiter zu bilden. Aber das Leben unserer Zeit geht mehr in die Brette als in die Tiefe. Sehr vielen fehlt es heute an Sammlung und Konzentration. Durch uie vielen Biloungsmöglichleiten sind Halbbildung und Dilettantismu'- groß geworden. Ter zunehmende Wohl­stand treibt unser Volk immer mehr einem Vergnügungs- Leben zu, das viele Werte bernitiüet. Besonders erfahrt das Familienleben hierdurch eine nachteilige Lockerung. Wenn Vater und Mutter jeden Abend außer ihrem Hause ..ubringeu, so können sie nicht mehr erziehend auf ihre Miiber einwirken. Tie Jugend wird nicht mehr in ein­facher Form erzogen, dadurch geht ihr die Möglichkeit ver­loren, im späteren Leben Freude zu haben. Der Sonntag ist in Deutschland nicht mehr ein Tag der Stille, ohne die inneres Leben nicht gedeihen kann Richt bloß vom Stand­punkt des kirchlichen Lebens ist es zu Jbebauern, daß am Sonntagmorgen, roenn die Glocken läuten, in unseren Groß­städten die Bahnsteige mit Menschen, die Tourtstenkostüm tragen, überfüllt sind. Und so hoch man Sport und Leibes­übungen bewertet, so darf man doch nicht vergessen, daß unser Bolt in großen Kriegen siegreich war, ohne vorher Jugendpflege" an sich erfahren und sich im Fußballspiel betätigt zu haben. Wohlfahrtsbestrebungen werden von vielen auch nur gefördert, weil sie das Bedürfnis haben, im ös'entlichen Leden eine Rolle zu spielen Den Weg zur Gesundung weisen unserem Volk die alten einfachen Formeln: Glaube und Liebe. Wir brauchen Glauben, d. h. Hingabe an Gott, ernstes, stilles, frommes Leben, das sich ber Berantwortlichkett vor dem höchsten Richter stets bc- inutzt bltibt und wir brauchen Liebe, d. h. die Gesinnung, die fvi den anderen nur das Beste im Auge hat, ohne seine personlick>e Freiheit einzuengen und seine Menschenwürde zu verletzen, die Gesinnung, die den Nebenmensck-en nicht mit einer Fürsorge beglücken will, die man, wenn sie einem selbst zu ged acht würde, sehr energisch abwehren würde, sondern die sich auf den Standpunkt des klaren und tiefen

Hcilandswortes stellt: Alles nun, das chr mol 1. i??r euch vie Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch; das ist das Gesetz uni) die Propheten. H. B.

' TaaeSkalender. C t adttheater: Sonntag nach­mittag 3 . Uhr: ,-iöe"; abend» 7 Ugr: »LDioima Üanna/ üi.lc ter Spielzeit.

Roloi > eiim: Täal"t Corüedung. _

ü i n e m a t o g r a p i?: Täglia) Vorstellung.

Biograph: Tagttch ^oiiicllung.

Muj eum des C der hessischen Ges ch ich tSverem«: Sonnlag, ben 31. März gelchlosien.

Gei.iSldeausstcllung der Kunstv ereinS im Turm­haus am Bi und. Geöffnet läg'.ich (mit. uenähme von ,Sainstag), von 111 Uhr, Sonntags von 113 Uhr.

Museum für Völkerkunde. Geöffnet an Sonntagen von 111 Uhr und 4b Uhr.

- Landeöuniversilät. Ter Großherzog hat den Privatdozenten Dr. Leo Rosenberg in Göttingen zum außerordentlichen Professor bei der juristischen Fakultät der LandeSunioerntät ernannt.

** Aus d e m Ministerium des Innern. Ter Groß­herzog bat den Ministerialrat im Ministerium oes Innern und ^orjiveiwen der Abteilung für öiicMuare Gcsunty:uspUcge (. heumrat Dr. Tr.-Jng. Aug. Weber zum Pruswem^t des Bei- waltungsgerichtshoses, den Ministerialrat im Ministerium des Innern Geheimcrcu Wilh. Best zim Vorsitzenden der abteUunG dieses Minisleiiums für öffentliche Gesundheitspflege und den Vortragenden Rat im Ministerium des Innern Geh Cbcr- regicrungsrat Tr. Ernst Weber zum Ministerialrat m diesem Ministerium ernaniu Mit den Personalveiänderunoen im Mmtt sterium tritt auch eine Verschiebung in den Dezernaten der Mi­nisterialräte ein. Geheimecat Best übernimmt an Stelle des Geheirncrots Tr. Wcber den Vorsitz ber Miniltecialabtcüung für össeniliche Gesundheitspflege und behält aus seinem bisherigen Referat das Dezernat über Gemeindeverwaltung und bi?^ damu zusammenhängenden Angelegenheiten. Ministerialrat Tr. Weder übernimmt die sonstigen Teile aus den Referaten der Geheimeräie Dr. Weber und Best, besonders Dezernat über Hochschulangelegen­heiten Tie frei gewordene Stelle eines juristischen vortragenden Rats im Ministerium des Innern soll zunächst mit einem Hilfs­arbeiter besetzt werden.

"'Von der Hessischen Gesandtschaft in Berlin. Der Großherzog hat den Sekretariatsassistenten bei dem Ministerium der Finanzen, Abteilung für Bauwesen, Adolf Schäfer zum expedierenden Sekretär bei dem Gesandten und Bundesratöbcocllinächtigten in Berlin ernannt.

** Geheimerat Gaffkv. Die von einer Berliner Korrespondenz gebrachte Mitteilung, nach welcher der Di­rektor des Instituts für Infektionskrankheiten Geheimerat Gaf f ky feinen Abschied eing ereicht habe, und daß an seine Stelle Geheimrat Pfeiffer-Breslau berufen worden fei, ist eine Erfindung.

** Lehramtsversonalien. Der Großherzog hat nachstehenden Oberlehrern den Charakter als Professor erteilt: Dr. Karl Bernius an der Real- und Landwirtschaftsschutt zu Groß-Umstadt, Ernst Franz an der Realschule zu Michelstadt, p-riebrid) Franz an dem Gymnasium Fridericianum zu Laubach, Karl Go ertz an der Oberrealschutt ,;u Mainz, Rektor Ludw. Hertsch an der höheren Bürgerschule zu Schotten. Dr. Jos. Köhm am Reuen Gymnasium zu Mainz, Wilhelm Müller an der Realschule und oem Progymnasium zu Singen, Rektor Gust. N ennstiel an der höheren Bürgerschule zu Vilbel, Ludw. P l o ch an bem Seminar für Vcttsschultehrerinnen zu Darmstadt, Rob. Reinig an der Oberrealschute am Friedrichsplatz zu Offenbach, Jak. Rohr an her Oberrcalschule zu Mainz, Jos. Roos an dem Seminar *ür Voilsichuttchrcrinnen zu Tarmstabt, Gust. Spie­gel an her Reatschiitt zu Oppenheim, Will). Vvllbarbt an der Oberrealschule zu Worms, Karl Weißer an der Oberrealschule zu Main;. -- Der Äroßherzog hat die Oberlehrer an dem Ludwig Georgs-Gymnasium zu Darmstadt Prof. Dr. Ferd. Wäm­ser Professor Friedrich Axt. Dr. Theodor Ranft zu Ober­lehrern an ber Liebigs-Cbcrcealschule zu Darmstadt, Prof. Emst Kleinen, Prof. Adolf Kemmer, Aug. Hohenstein, Dr. Eug. 5t öfer zu Oberlehrern an dem Realgymnasium zu Tarm­stabt, Otfried Präro^ius zum Obertetrrer an ber V'ltoriaschule und dem Lehrerinnenseminar zu Darmstadt: die Oberlehrer an dem Ostergnmnasium zu Bkainz Prof. Dc. Kart 2 ch m i b t, Prof. Karl Schmittzu Oberlehrern an dein Realgymnasium zu Mainz, Prof. Tr. Hans Reis zum Oberlehrer an der höheren Mädchen­schule und bem Lehrerinnensemlnlii zu Mainz, Prof. Tr. Jak. C u r s ch rn a n n, Prof. D. Dc. Theod. Friedrich zu Oder- lehrern an der Oberrealschutt zu Mainz, Prof. Hch. Peth zum Cberlebrer an der Realschule und dem Progymnc-iium zu Alzey, Otto H o tz zum Oberlehrer an dem Gymnasium zu Otzenbach Dr. Jos. 5t öhm 5um Oberteyrer an der Oberrealschute zu Mainz, den Oberlehrer an der Höh. Bürgerschule zu Reichelsheim t. O- >tarl Hehl zum Oberlehrer an der Oberrcalfchule zu Worms, den überlebter an der höh. Bürgerschule zu Langen Wilh. Wüsten- Höfer zum Lberlehrec an dem Realgymnasium nnb der Ober­realschule zu Gießen, den Oberlehrer an dem Realgymnasium zu

'.-..ain; Ldo niemer z:im *_. . .er an der Ob . . . >u

Alsield, n 2..-. . an der O^errcalseyule zu Worms V; '

j?ai. .'3 a b ei m e b l rum Obericrrer an d.'m GiiMii/vium Worms, den Cberlebrer an der Augustinerüimtt . '.imirasium ni> Realschule- zu o^teDuerg Tr Karl^ einer umi £.

ar. i:in ".eargymn^' uni u;io der Cbcneat .i.e zu o. 'vn,,:

Dr vi. am e11 e r zum Lair.wrer a.i der Cberrealschu: a . Friednwsi'latz zu t enöach, den Lberleercr an der Ob.'rrealsü

dem Progymnasium zu tt..ey, den Cberlebrer an der hob Burg?', schule vi Nidda Rektor Wilh. 5t o l D zuni Oberlehrer an ber hob. Bürgerschule zu Hangen, den Cberlebrer an b.r hob Burger'., u . ;u (örünberg Tr. 'Seiet Ehrbard zum Oberlehrer an oc. jün Bürgerschule zu Bmgen, den Zeichenlehrer an ber Cberrcalia ale zu Worms Max Heäer zum .-leid'n!-., ter an ber Oberrealschule zu Heppenheim, den Zeichenlebrer an der Oberrealschule zu <?.: penbeim Pint Dörr zum Zeichenlehrer an der Cberrealschuie ju Worms, sämtlich mit Wirkung vom 1 April 1912 an; den Cberlebrer an ber Cberreat'chuie zu Msfeld Phil. Ruvv zum Cberlebrer an der höheren Mädchenschule und dem Lehrerii'.mn fi-minat zu Mainz und den Cberlebrer an ber höheren Bürger schule zu Lauterbach Otto Diehl zum Oberlehrer an der Clvr realschule zu 'dllsfelb, ernannt. Der Großherzog bat den Oberl chcer an bem Gymnasium zu Bens, -nm Tr. 5tar! Hahn an s?m Nachsuchen seines Dren,les entlaiicn.

flotten-Vereins gingen in unserer Geschäststzette folgende Beträge ein: M D. 1,00 Mk., K. unb H. Sch. 20,00 Mk.

** Der Brand in der Räucherkammer, über den wir gestern berichteten, ist nicht durch Ruß, sondern durch herablräufelndes Fett entstanden.

Landlrets Gießen.

x Großen-Linden, 30. Mar». Im Beisern der Eltern fand gestern nachmittag die E n r l a s s u n g des letzten Jahrgangs unserer Schule statt. Es sind 22 Knaben und 13 Mädchen Lehrer Blaß fragte über den menschuchen Körper und Gesundhettspslege, Haaptlehrer Bach behandelte unseren Heimatsort in verschiedenen geographischen Be­ziehungen. Gedichte, Gesang und eine .An,prache bildeten den Schluß.

a. jungen, 29. März. Der in den sechziger Jahren stehende Mkolaus Braun aus Kleiri-Steinhcim hat sich gestern im LLalde bei Bellersheim erhängt. Er war als Knecht unb Laglöhner in der Gegend befanm Nach feinen Ausweispapicren hat ber Mann bei ber Hess. Leibkompagnic gedient, den Feldzug 1870,71 mitgemacht und in 10 bis 12 Schlachten, Darunter den bedeut, nden. auch an ber Belage­rung von Metz teilgenommen. Geld wurde bei der Leiche nicht gefunden._______________________________________________

Kleine Lageschconil.

In Edcnscheid tötete ber 17-jährige, anscheinend nichl zurechnungsfäl)igc Handwerksbursche H e r b e r ger feinen Vater durch Messerstiche. Et wurde verhaftet.

Bei bem Bau des Rathauses in Spandau stürzte wäh­rend der VeGervauie die Brandmauer des Turmes ein. Das Mauerwerk durchschlug sämtliche Decken ber vier Stockwerke. Ver letzt wurde nrnnanb.

Der britische DampferFoxley" von 4274 Tonnen aus bet Zahn von I a u > gui nad> R i o b i Janeiro ist am 18. Ma- an Jen Sit John Marlborougu Inseln gescheitert. Ein Boa: mit bem Kapirän, einem Otzizicr und zwei Ingenieuren ist in Puma Annas angetoatmen. Anstalten für oie Rettung bei :<>l , ,<ii 'iO_....io _:>i,b..'i

Amtttmer tUetieroerid)L

Wetteraussichteii tn Hessen <ür Sonntag, den 31. März 1912 Wolkig, strichweise Regen, kalter, windig; Racdiirollgeiahr.

Letzte Nachrichten.

Dissereuzeu im Zentrum.

Köln, 30. Marz. Abg. Roten hat eine Erklärung r: öfsentlicht, daß er feine Mandate zum ReichS-undLanb- . -i g n i c b e r t e g e n ioolle. Man fuhrt diese Msicht auf bit Meinung-Verschiedenheiten über den Eharaktel des Zentrums innerhalb der Partei zurück.

Friedeusvermittluug zwischen Italien unb der Türkei?

:[: Varis, 30. Mäcz. (Prw -Tel.) vier vertäutet, daß beute oder morgen ein Kollektivs chritt bei Mächte in ,'L onftantinopei erfolgen werde. Der Pforte soll nabegelegt erden, die Bedingungen zu formulieren, unter denen sie Frieden schließen will.

Die Firma I. I t t m a n n hier hat ihr neue- GeschattS- hmis Bahnhofstraße 29 bezogen, da die alten Ver- taussräume für den umfangreichen Betrieb zu klein waren. Tie Fassade des Hauses bildet eine Zierde der Bahnhosstiuije.

A/,

1872 - 1912

Alle 40er, die an der Gründung einer ge­selligen Bereinigung der Alterskoüegen ein In­teresse haben, werden auf DieuStag, den 2. April abends 9 Uhr, bei AltcrSkoUegen Restaurateur Ruhl, Kaplansgaffe 10, zwecks näherer Besprech­ung cingclQben, 2415

Mehrere AlterSkollegeu.

<(tzcfiügcl- u. Vozelichutz-Lcrem Gictzcn u. Umgegcno 1897 E. V. Tonncrsiag, 4. April, abcndS 8", Ubr Wionats-Bersammlung im Hotel Eiuboru. D*/a W" tor(Utd'l*crlofnnn.

Ter Bornaud.

Bruteier

geben die

Mitgllcder Ser Geflügel- und vogelzucht- vereinr Stehen und llmg. von nachstehenden Stämmen ab:

IXVonÄbe ! Friedrich Becker, W.st-«nl. 43 WyandotteS, silbh. Wilhelm Dechert, Nord-Anl. 8 1 ^u-rd Dietrich, Hattenrod

Italiener, rebhf. ) Heinrich Matheis, Lrpington, gelbe > Bahnhossttaße 26III

Plymouih^Rocks, gestr. Lehrer Müller, Wißmar Wyandottes, weiße |

Plymouth-RockS, gestt. | Konrad Rübsamen, Italiener, gelbe | Am Rodberg 15 Pekmg-Enten

Italiener, rebhf. Johannes Schäfer, Bleichstt. 6 Italiener, rebhf. i n . . _, ,, ,

Samum, schw I Ludwig Schwalb, «tkn.Bu,kck.

Die Zuchtstamme sind hvchftprämiiert, getrennt gehalten unb Haden freien Auslauf. vw\

Bercinshaus Gießen, Werjtr.ll Sonntag, den .31. März, 31/* Uhr nachmitlagü: grauen« uni) KungsrauenlonMz Frau Maper-Patmos, Frl. Riehm, Sekretärin de« Frauemui sionsbun. s unb anaere werden dienen. Adend? 8l/4 Uhr: Vortragf.iebermann; Tbema: T ie Butze des modernen Menschen Gintritt iret "Stt t>2UU2 lieber willkommen.

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