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Die heutige Nummer umfahr 20 Seiten.
auf Zulassung
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ber
Die GrönlanüexpeHjtion von A. de Gueroain.
Anfang Mai wird der dänische Grönlanddamvier „Han: Egede ' Die Mitglieder der schwejzerifchen GronlanDexp-.c.tion unter der Leitung des bekannten Meteorotozcn A. de Quervain- Züricl' nach Äodlhaab an der Westküste E.önlam, ein-/ ?n und von da zunächst nord-.^rts nach der . n-'el Tiscoe. Tu Expedition beucht aus zwei Teilen, einer Utj-rcu.Tungjjrup;e unter De Quervain, einem Arzt und v-.j1 'JJi c r c a n l o r. forme aus einer Westgruppe, Die erstere beim Ausstieg o, oas Inlandeis begleitet und den Proviant oorfchiebt, um iaHiebuü} an der Wesi!uste Lpezialumeri'uchungen zu machen und dorr zu'
, , - ----- .egierung es ab
lehnte. uHt ii entiprechcnben vteiwnnourf cinv^brrngen .. urce
die Kommission der Duma für Iustirreformen damit
geh'« rbc, so kann die Zustimmung um so bercitürinigfr erteilt werden, als der i^roßherzog in uncigciiniitüqer eh'iief- sicht nähme aus bic hessische Finanzlage die Halit r > । freihändig vergebenen Tomanialiagden dem uiat .uc anderweitigen Verpachtung zurückgi den will
vergleicht mu ihr den Mann, „Der nicht tvanbelt im Rate der -ioltlosen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn uno r^t von irinem Gesetze Tag und Nacht", jciaöe io wi. Mohammed Lin Palmcnbaum ein Bild der göttliche.'. Cffcnbarung iicl;i Das Leben des Gerechten und Frommen erscheint in seiner idmlisäu-n Freude iino seinem blühenden Wohlstand wie der Baum, in dem iid; Glück und Reichtum wr Die Phantasie des Orientalen berför;. .r._
Wie schon im allen Aegyvten, ist der Palmenbaum auck die Archill-kiur der Israelüen von Wichligleit gewesen. Denn ce wird berichtet, Düe >.r B-almemkbaü beim salomoniia>en Teno. bau B.rivendung fand und Da» Palmenblair im architekwnisch'ii schmuck diente, oieUeichr auch jur die 3-aixIeiünIDur.mas>gevcnD war Wie die Palme das siunbald bei allen Zrühli.ig. - 1 _n : Tcicnts ist, nnc Die arabt: u:re Hüll. ' aus Palmen;w, .. unter
Die Hünen mir Palmen zweigen geschmückt -l. urdc Doch dies Fest zur Erinnerung an den Iug durch Die Wüste gcseier., ivo Di' Israeliten in Hütten aus Palm zweig en geivohnl batten. Ties: sittc !am dann mabrcnD Der baovloni'ch.n G^ang.-nschait untr. Den Juden außer Gevrauchl aber sie wurde zu Rehemia» 3ate/. wieder ei »geführt, nachdem die trfic Ruat 'n c r gefangenen vuDe.: unter Esra in Jerusalem mit Den Lut und Glück verlündendQi Palmcnrll'cigen gefeiert woro n ica. so . aro beim E tufl :.. Herrn am Palmionn:ag nur ein uraher Jrouai auf den v. .gruncxi Der neuen h.eltgicn übecaagen, uno mir dem Siegeszug Der E.ir'ste.i durch die Welt ist die Pa.me, die ber. i- stet- das Ireudeniymöol Des Orients gewesen war, auch ium Symbol der Ireuoe bei den abendländischen Völkern geworden.
überwintern. Tie llcberquerung soll in erheblich nörCi f t Route als di, Nansens über das Inlandeis südöstlich radi Angmau/ lalik geben wo mau im Angus! einzutre' n hos't. ui - iwch ecn einzigen Tamoier, der im Jahre »wilden dieser Station der Lstkaste und Tänemark Ende August erkehrr. -,u ertetd m Tie Ueberauccunasgruppe will brainart schon . . ,-ib'i jpi t
znrua lehren Zum r.viantrranspoN dienen 25 Hunde 4 ?t
allem sollen gcogravulsche Aufgaben gelöst werden ' 'A lanntlich sand Nanse i nach dem Aufstieg our das Inlandeis .,.10 üt Windung der -tüstenterasfen ziemlich ebenes (ytwnDt Es ist r lüd, daß im Rorden von - rönland die Random weilet ns Innere reidji. auch lickerefslert das aro"? Pre>iü m. .-mb.r b Der Riede r'chlagsarmut dieses Gebiete» das ^nlanoei ftanuiu uno Du g,wLlii..c Vergletscherung, o- G«bvri?statte c* 1 c:thid ,n Eisberge Tic Aufgabe Der über itternoen W stgruvpe I ■> Nelen in lokal.m geogroilisch-m /orschungen. .'i.ich sal-en bo tanische Stuoienjn den Süßu..i'sertumveln des Inlandeise: gemad-i werdeu. Eine Trachenausctstung ermöglicht das ^ti’Divrr r höheren Luftschichten, das in diesen Regionen beson^ . volle Irgcbn:"' lieiern kann. Außerdem ist um sta Ausnahme drahtloser Telegramme : rhanden, um Di, Zei.iignale auszumhmcn uno Untersuchungen über ihr H-*-'. anzrnicklen. Auch der Marburger Meteorologe Tr. I- nimnü an der Expedition teil, ferner noch Ti Ic s r c l b e r g
dcimnis der entscheidenden Bundesrat-fttzung streiten uh, dann kann cd noch einmal zu einem 2nmn foniinen, der h :,i Wamlerfdiss arg mitspielen mag Tie Einladung De- hcni-,: kanzlerS nach Norfu, die er 1 ebenfalls beialgcn wird, ist Zwar ein überzeugenderer Gnadenbetveis bet v.ujere- ule bas bekannte Weiouaein geschenk einer zerbrechlichen Por- zcllanvase Ob .,u x aufc die vomßgcnitdi tu-. Mi>i'sterko;ic. gium» endlich gesichert ist, das ist heute noch d.!.' Geheimnis der Beteiligten.
der 3 reuen ; u r Adoolatur an. To die
Ausland.
Tie russische Tuma ii , 1 einen Anlrai
Deutsche» Reich.
Ter Berliner „Lo-alau ,gei ineldct tive st 0 rsui Xu Via» fünft des Reichskanzlers 0. B e t h m a n u - H 0 l l w c g erfolgt iir der ersten Hälfte des April. Ter ,ur kaiserlich n ?\;oiL" iu-jut m 1 e ater ...st older g" hat Befehl erhallen, D N Re,N!»kon . von firinbui, wohin joerr v BethmaawHollweg mb mu Bahn begiebt, uLiubolcr Er wird oorauonchrlich am v?ct Ju Avril die Rückreise antrctcn.
tu der Mitteilung der ..Pordd Ällg Jtg " ab. r otc Hal - tungdrsBundesrate. ui ö c 1 J rag c der E rbi .ha fl s- steuc 1 gibt der b r au n 1 ch w e 1 i di c s tu o l » m i n »st er S? a r t n> 1 i einem ReDakiioiiemugliedc der „Braunichwriner Neuestrn -.'lachrichlen" folgend: Ertuirung ..Tit braun,chw, । : Regienin.! bat in der Erbschaitssteuerang,!.qei'ln,: noch (t ic Stellung .ftiirmm.n. auS dim einla«..u> -rund, weil mn Seilen der Re 1 ck>sr gierung an das Herzoglich- slaa::mii n.'erti,« bislang keine Aufforderung ergangen hl, sich i^ber bu Erbsch.1 stsstcue 1 z u äußern Luch :n >cn BerdaNb lungen Dic kürzlich IM ButEdesral 'N > 'genwarl bei 3'ao,.
der einzelnen Bundesstaaten itau ; sunden haben, ist b,e . i o 1 d- aftr neuer gar nid)! in E 1 ic ä 1,« n g gezogen worden, daß atnr über kurz oder lang Die 6rbid)ah<-rfcuti ring, iühn -oerden muß, daran zweifelt man in Bilndesralskreis.n nichi Ta-, ist auch miede ein Hieb gegen die Reichsregierung ötc ihn abe.- offenbar oerd ent.
Ter Lot^erieve rlrag Preußens mit Den füh deutschen Staaten wird. .lad», m Der bäuerisch. Landtag ihn ab'nlehnt bat, am 1 April nur mit Baden um Württemberg in ttrafl treten.
Abg. Tr. Werne r-Ließen schrcchl uns, daß er in seiner Rede zum I ciletal mdn juaat habe Hofsemlich bl eben Die Krankenkassen nidn auf die Un:- rbeamien beschränkt, sondern au- - btüdlidb ihre Ausdehnung auch auf die mittleren Beamien ge^ ordert habe.
politifd>c Wochenschau.
.. Eichen, 30. März
Tie yciniche Regierung hat ihren '* camten eine Oster freubc bereitet, die ihnen van den übrigen Bolkstreisen im allgemeinen wohl herzlich gegönnt wird Natürlich mirb cd aud> hier wie bei so viel ännlichen Enkwürsen und Gesetzen heißen müssen Londerwünsche müssen zurück jcftcllt werden Kiimuzmimst.-r Braun hat in feiner R de, >ic wir gestern veröffentlicht haben, mit einem gewissen ozialpolMschen Eifer betont, das; Die llntcrbeamtcn mit ilrrcii kleinen Gehältern, die kaum für ein Enstenzminirnnm ausreichen, besonders und an erster Stelle bedacht werden müßten. Er scheint aber auch von vornherein in die Stimmung eingeweihl gewesen zu sein, die aus dem gestrigen Bericht unseres Tarmitäbter Mitarbeiters herausgeklungen ist' man möge nur die allernotwendigsten Schritte in der Besoldungsfrage hin und die Sorge für die Mittel- und Cberbeamten auf die lange Bant schieben. Ter Minister ist dieser Meinung kräftig entgegengetreten, und er ha! recht daran getan: „die Regierung glaubt die vorgeschlagene b. deutende Verbesserung der unteren fieanucn nur ver treten zu können, wenn gleichzeitig auch den mittleren und höheren Beamten die vorgesehene, verhältnismäßig wesen: lich geringere »Aufbesserung zuteil wird." Ter gegenteilig Standpunkt würde eine Ungerechtigkeit in sich tragen und eine Unzufriedenheit in die beteilig.cn Kreise bringen, die sich schtver rächen würde.
Die Unkenrufe, die sich schon geltend gemalt haben müssen verstummen Selbstverständlich müßten für die ur erläfjlid) notige Reform des hessischen Besoldungswesen- große Mittel aufgewendet werden: man kann feinen Pel, waschen, ohne ihn naß zu machen. 23er gleich über bi? neuen Steuern schimpft, ohne sie sich nur recht angesehen zu habe, macht sich lächerlich. Bei einer objektiven Jürbigung bc. Tinge kann man sich nur Darüber freuen, daß in so weit gehendem Maße Ueberschüsse aus dem Vcrwaltungsvoi anschlag zur Deckung aufg^wendet werden können, syreilici spielen Dabei die Ersparnisse aus einer Vereinfachung bei Verwaltung nur eine sehr kleine Rolle Es ist, wie wii früher bei jeder passenden Gelegenheit betont Haden, recht bedauerlich. Daß die von allen Seilen mit so gutem, man konnte beinahe tagen begeistertem Willen in Aussicht geirom mene Vereinfachung der Staatsverwaltung gar so wenig praktische Ergebnisse gehabt hat. Das hat freilich in erster Linie die Staatsleiiung zu verantworten, die zu feinem rechten Eittschtuist Corn mm konnte Ein neuer, mit Der Vureaukratic nicht so eng verwach en er Minister hätte da mit kühnem Griff dock) tvohl eine nützlich Reform an dahin 11 können. Ter einzelne Äbgeordnete, in jcinee Nichts durclchohrendem Gefühle, tvar mancheii Beklemmungen aus- jgesetzt. Schon der Herzog von Zriedland, der doch über eine nicht unbeträchtliche Tat!rast verfügte, fragte «ich: „Du willst die Mackst, die ruhig, sicher thronende, erschüttern, die in verjährt geheiligtem Besitz, in der Gewohnheit fest gegründet ruf)!?' Doch Vorwürfe über versäumte Gelegenheiten nützen im gegenwärtigen A«igenblick nicht. Es muß dafür gesorgt werden, daß jetzt wenigstens das htotwendige geschieht, und das ist die bessere 'Peaintenbesoldung. Was heute die Regierung vorschlügr, ist eine annehmbare Abschlagszahlung, wobei man sich allerdings nicht verhehlen dar,, daß nicht in kurzer Frist von neuem an eine Reform herangegangen werden darf. Da alle Beamten an den jetzigen Äufn''ndungen berücksichtigt werden sollen, werden etnmige Mißstimmungen Darüber, daß feine grundsätzliche Prüfung der ganzen Besoldungsordnung, sondern nur eine prozentuale Steigerung der bisherigen Bezüge erreicht wurde, leicht überwunden werden Die Klagen über eine N 01 - läge müssen endlich verstummen. Und bann mögen die
Beamten bedenken, daß auch im gewerblichen Leben und bei >allüfcit Privatangestellten die Teuerung nickst minder drückend empfunden wird, als bei ihnen, die doch die gesicherte Fürsorge des Staates dauernd besitzen.
Bei einem gesamten Mehrbedarf im Staatshaushalt bon 2340 230 Mk soll die Einkommensteuer, die heute 11^ Prozent der Rormalsä'w beträgt, au' 120 Plozen: t: - höht werden, während die Vermögenssteuer von !)."• Pfennig aui 1 Mark pro 1000 Marl Vermögen b. raufgesetzt iverdcn soll. Das rechtfertigt keineswegs laute lagen Vcrgegen märtigen wir uns an einigen Beispielen, wie die erhöhte Einkommensteuer ivirken wird. Beim niedrigsten steuer pflichtigen Einkommen von 500 bis 6Ü0 Man betrug die SL^ei <300 bis 700 Ml Einlommen hat, zahlt statt 0.90 t tünftig 7.20 Mk, bei 17<nj vis 2000 Mk. erhöht sich die Steuer von 32.2h auf 33.00 Mk., bei 2600 bis 2900 9h'ü von 57.30 auf 60 Mk., bei 3600 bis 40U0 Mk von 89.70 auf 93.60 Mk., bei 4500 bis 500o Mk. von 121.90 aus 127.20 Mk bei 8500 bis 9000 Mk. von 287.50 auf 300 Ml Tie jmeitc Hammer hat sich schon damit abgesunden, daß man um eine Steuererhohung nicht herum kommen werde; nun, Diefcr Vorschlag der Regierung wird kaum auf schwen Bedenken stoßen tonnen Tic Erhöhung der Vermögens steuer, die bekanntlich nicht progressiv gestaltet ist, lvird glaichsalls nur wenig gespürt w. roen. Ter I-inanzminist. r verspricht sparsamere wirtschaft und gedenkt z. B. aus der Kcuberung der Vorschnsten über Bezug von Tagegeldern und Reise losten allein jährlich 70000 Mi. herauszuschlagen. Tann sollen die Städte etwas mehr als bisher zu den Holten hit die höheren Schulen herangc-ogen werden >Ent lastung der Staatskasse um jährlich 2.30000 Mk.), uno ^:r die Erhöhung der Boiksschullehrergehälter von i 1 Prozent werden die von den Gemeinden an,zubringenden Oirund gtballc icuxiid um 10 Prozent erhöh, werd, n Luck, hun Maßno.lime wird nicht als druckende Härte empiundi n iver den. Einige Beispiele mögen dafür angeführt werden Der Mehraufwand für Gemeinden mit 2 Schu 1 stell eu — die weitaus größte Zahl der Gemeinden des Kreises Gießen — würde 180 Mk. betragen; bei 3 Lchulstellen (rote Beuern 285 Mk, hei 4 Schu Ist eilen (wie OEünberg, Lang-c-stst«- 450 Mk.,^ bei 5 Schulstellen Grüiiberg, Hungen, Klein- Linden) 590 Mk., bei (i Scksulsteckeii (28ahenbom Steinberg, Lollar) 715 Mk, bei 8 Lchulstellen (Heuchelheim 940 Mk, bei 9 Schulstellen Wies eck und Lich- 10uO 'V. t Wie die Regierung hervorheb:, werden die hessischen Polkssck ul lehret naG diesen Gehaltserhöhungen wenigstens im End gehakt (3330 Mk., im Vergleich zu ihrer uc-liegen in dc übrigen Bundesstaaien an Der Spitze stehen
Ter von der Regierung vorgeschlagene Äusbau der Stempelgesetzgevung, brr A u j a nt ni e n mit • iner Apnd-. rung des Gesetzes abei die Iuichläge rur Reichserbsckxifts steuer 335 000 Mk jährlich einbringen soll, wird von den Landständen eingehend geprüft werden müssen Bis jetzt hat die Regierung ihre Pläne in bij.r Hinsicht nur aiiif beutet und etwaige Befürchtungen zerstreut, die namentlich in landwirtsck-aftlichen Kreisen entstehen konnten, ferner wird man mit großem Interesse bem angckündigten ,vman Zierungsplan für den 3eitrauni von 1912 bis 192. entgegensetzen. Ob hier in Beziehung auf eine ausreichende Tilgung der Staatsschuld doch noch einige Schatten ans Die Besoldung-Vorlage fallen werden? Bis jetzt nimmt sich der Plan der Regierung, der auch eine zeitgemäße Hingest al tung der Wohnungsgeldbezüge erstrebt, gut aus. Ilm noch die geplante Erbohnng der Jim niste zu erwähnen, so wird man es wohl allgemein begreiflich finden, daß dem Großherzog tu einer zeugemäßei Besserstellung der Hofbeamo-n und Bediensteten einschließlich des Hoftbcater und Musik Personals die erforderlichen Mittel zur fieriiigung , teilt werden Wenn noch weiter 50000 Mk. hinzukommen sollen für erhöhte Aunvendungen zur Pflege von Kunst und Hunft»
Ter R e i chS t a g bat seinen ersten Sefsionsabschnitt 'unter sich und ist in die Osterferien gegangen, die sich bi . .um !'• .'lvril irin.Mcben Tu* Bomiischlagsberatnug ist pji recht weitläufig und schleppend gewesen, und gar mancher Abgeordnete baue hd» Inner fassen lonnen So muf t die Regierung zu dem Hilf-mittel eine» Etatnotgcsepes qr Bisher wurden verabschiedet das Gesetz bctrrffenb bi» ltimpsung des Mädchenhandels, hie fierlangerun Buckcrkonvention, die sandel- ertrage mit .‘..ipan Türkei und Bulgarien; das Reickrs und _i angebörigteiisgefctz, da- Lchutztrnppengesetz und Abänderung des Reichsmilitärgesetzes find bi- zur ? » • .1 .. beraiung gediehen. Dazu kommen als wefentlickwr Fortschritt now die Ausschuiwniräge über die Aenderuiig Der Geschäst ordnung. Alles ging in Anbetracht der gefamre.i Stimmung nach den Wahlen verhaltnismasug 'rcedlich Denn aber nach Ostern die Wehrvorlogen und uicc Teckunq zur Beratung kommen werden, wenn man sich um das
Die Palme als Sqmbol öer Jreuöe.
Palins 0 nntaa iul;i tvicd r, und in Der Ieier des jungen 'Brüns, Dic tausend Volkssiiten damit verbiliden, ost'enbarl sich der Jubel über das Raben des Frühlings, über das neue Blühen und Sprießen in Der Natur Wie kommt aber gerade bet uns io ferne Palinendaum, dies Sinnbild des.Orients dazu, uns als Symbol der Freude und des Frühlings zu erscheinen? Es ist natürlich die Erzählung des Evangelisten Johannes von Dem Einzug des Herrn in Jerusalem, Die Dem Sonnlag und dem Fest den Namen der Palme verliehen Hal.
Im Orient spielt Der Palmeiibaum wirklich eine io außer vrdenriiche Rolle wie sonst fein Baum in außertropi'chen Erd> räumen; in dem roeiten Gebiet zwisa-m Indus und Ällanrischem Ozean verleiht dieser Baum Der Landschaft ihren Eyarakter und lelKrtidu einen großen Teil der materiellen und geistigen nultur. Tie Palmenblä'ktor jcitcn bei diesen Boltern als un Svm.. des Jubels und der höchsten Freude, als cm Sombol des S-ges. Schon im alten Aegypten war Dic Palme Der Baum Der Bäume, und ebenso bot sie den alten Kulturen Mesopotamiens ihre Fruchc und ba» beste Bautwlz Roch iimiger .st Die Palme mit dem Kultus und Dein gesamten geistigen Leben der Ärao . vcrwack)sen. wie menschlick) nahe sid) Die Anhänger Mol-ammeos ihrem Liebling fühlten, geht aus vielen Stellen De-.? Korans hervor Noch nüd)tigcr Üi es jedoch für uns heute, daß sie bei Den Israeliten eine heroor- ragenbe Rolle spielt, ooiuobl ihre Flüchte nur an einem Punkte Palästinas, int tiefen Spalte des Ghor, namci.tlich bei Jericho, böllig reif lverden. Im Slutrus, in Den Festlichkeiten und in Der Poesie oer Juden ostenbart sich diese Bet5 uig der Palme, D:c Dann in das Neue Testament uuecging und ii> so bis'auf unsere -Jen ijj Dem Fest . ? Palmsonngat. .. . ;i hat
Die die arabische Poesie >cho>n Frauen . .r anmuiigen Palme vergleicht, die ihr Haupt hochhebt 111 lieblichen Eartcn, jo ist aud) be- den Israeliten die Palme ein Verherrlichunguiid «ofercorl iveiblicher Schönheit. Seu früheste!! Feiten h. Tamar Palme) der Name h-.draischer Iungiraue.:, so D.. . i .u Der T . Ärorag Salomos und Absalows; un HoporilieD wird mit ihr Die Ichlaute Gestalt Der Frau verglichen. Im Alten Te-i't<jmeirt iüirD gepriesen als „der Janin gep lanzet an Den '^aiier-
Der jeme frucht bringet zu seiner Jen, und seine Blatter verivelken nicht, und was er macht. Das gerät wohl Ter Psalm ist
E* 2L w 8laft t62- Jahrgang Samstag, 50. März W2
JGietzenerAMger
General-Anzeiger für Oberhefteil
ta“M lajjinümme? Rotuflon«»«# und Verlag dir vrühl'schcn Ilnw.-Vuch. »nd Steinörnderfl R. fange. Reöoftion, Urpetilion un» üruiferei: SdiullhaSe 7.
to Ww.ut„2 "b-._______________________________Bü»ingen: Z-rn,pr«cher Nr. 2o9 Sc,chüf,-stelle vahn^sftraj,.
k. f. irine gelungen zirnüberpslanzung. Aus gelungenen ö,rnu m.r.. unc,- tel . ■ meiom, du (£uf 1) i ng vom St Iohannes->kraickenhause in Ba ci gefübrt ra'.cu soll. Bei einem seiner Panenten soll er . ;t bet einer jn ntgeiwutdiürabiung De- Kopfes Den Bertolt einze.n.'c eile oes Grovtzirns icügeitcllr haben, er jebtir . ~Du.r/f.>
u:;D soll Dem ranken hierbei die erkrankten y-rnteü .itücnt uns durch andere, von einer frischen ^inoeslcich mtnoininene.
i oben. Ter verlauf D i Operation wird so b ^ch/st-ci, oa., ~'. aufhing Den r.. <Dd von iH.r Rück fei: > gev'net, ganu Gehirn heraüsgehoben und hierauf die Enncrnung 'per crk. 'uklen Teile uno Die .Einpflan-ung der ne-u-i voraenomme i hat-


