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f Gegr' 1872 von D.'Schneider) Beginn desBimmer S»mesters am 17 April 1912
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Der 2lnfani3 ift im Distrikt Eichwald. Grosten-Buseck, am 1. Februar 1912. Gcotzherzogl. Bürgermeisterei Großen-Bufeck.
Schwalb. 654
Schlachtschiff „New Fersen" b in Bran^ geratenen Damv e -
Simonsbrot aus bet Ka*Neler einorfbtti* iabrit, versehen mit Streifband und ichwarr weih roter Lckuymarke, ist das beite «rot rür Gesunde u.«Tante. Man verlanae in den Niederlagen Aufklärungsschriften. Allein echt und : Georg Adami. Karl Schwaab. SeUger Sachf»
Bucken-Stämme 3. Fichien-Derbitangen Fichtcn-Atcisflangen Rin. Buchen-Schelt.
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Das Urteil im Spionagepro zeß Steward.
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Telephon 304.
n Marburg, 4. Febr. Das Landgericht verurteilte den iugendlicken Lehrer Biehl aus Buchenau in Kreise Bi.-denkopl
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empfehl, nxio. garonl. ungt- toeefdf., deshalb sehr tekflrmL ■j. gesunden Tabak, i Tabakspfeife uro- kallzuaPfd-roeloer berahmen Tabake frank: gegen Oadm. Brie aczagebea. ob ncbenüeheade 6e- landheltsale'.fe oder e e reisgelänlBte Bolzpfeife oder eine lange PI. er®üBkhi. m W.
wegen SittlickkeitSv.rgkheus zu 3 Fahren Gefängnis, litienc Untersuchung-Hatt würbe nickt
ie. gramm ist der c’ton nack !öam- land Virginia)
„Castle Eden" am'genoi brennende Sckisi am ba das Feuer der au
Brennholz liefert frei an- HauS 903 (vm ilH.-.^>ÜU cr2cki.ieritr.26
Holzverfteigernng.
Am Samstag, den 10. Februar, vormOtand 11 Uhr, im Distrikt 14c 'Starten! beginnend, kommen tm (Memeinbcmalb von Erda folgende Hölzer zum öffentlichen Jlu-gcbot.
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Liverpooler Dammer „C o n i o l bürg bestimmt, 25 Meilen von
Fir Petersburg er^änfltc fick, der gchliitz- i'e Sohn des Kandidaten für Pb it und Math?m ’tü L? .i rfar aus unbekannter Ursache A i» Gram darüb r vergiftete sich die M utter, der Baker wurde wahnsinnig tn den Strafen Rigas aufgefunden. .
Aus Neun ort wird gcmeld"t: Di- amcrtlainime Regierung beginnt gegen große Importeure c o finger ?.ii esserwar e n wegen Zollunter'chlei'ung-n durch zu niedrigere Bewertung gerichtlich vorzugeyen. So hat ie die Firma rusius um eine ‘?)?jrl verklagt.
Prima Speise-KaHoHeln vorzügl. lockeub, einvk M»4 $L Licr, Dammstr. 40.Tel.561
Gictzencr Strafkammer.
Giesten, 2. Febr.
Eine Anklage wegen Betrugs.
Der Händler B. D. anS Offenbach ist beschuldigt, am 4. Juli 1911 einen 5d?micb zu Ni der Mörlen um 12 Mark betrogen zu haben Di er rndfällig ist, l>at er sich vor der Strafkammer ;n »»«antworten. Er hatte dem Schmied eine grössere Menge altes Mn abgcRiutt, den Zentner zu einem bei.innucn Preis. Adan lub ba« Eisen aui den Wagen des Händlers, dieser fuhr zur Vemeindewage und lief, cs st i. gen. Darauf brachte er den Wiege- fthein zurück und erklärte, es feien 700 Pfund, nne der Schmied behauptete D.r Angeklagte dagegen behauptet, gesagt zu haben, ti seien 700 .Mo: er habe auck nicht nach „Pwnd", sondern nach l Kilo" qcTauft. Tie Bew i Aufnahme ergab, dach der Angeklagte ä“bcm Schmied den Wiegesck. i t auSgehändigt hat, auf dem „700 Silo" stand Auck im ädrigen ergaben sich viele Tntlaltungs- momente, so das; die Schuld des Angek agten trotz der bestimmten Aussage des Sckimicds zweifelbist erschim. Insbesondere Mchetnt , auch ein Irrtum nickt ausgeschlossen, dach der a.ie von , Psund" ;unb der andere von „Kilo" gesprochen hat. Das urteil lautet aut Fre, svr e ch u n g._____________________________________________________
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Zusanimenkunit an der Strane Erba—Frankenback.
Erba, ben 2. Februar 1912.
Der Gemeindevorsteher.
aus hoher See in Brand geraten Man ziere und Mannschaft von dem Dammer genommen worden find Dao auv G n a n t
Ccßtc Tlncbvicbfcit,
Tie Abreile des italienischen Cbcrfommanbierrnben nach Nom.
Rom, 4. Febr Tie Tribuna meldet aus Tripolis. Am 3. Februas reifte General Eaneva deshalb nach Rom ab, weil er sich mit der italienischen Legierung besprechen will.
3um Zwischenfall in Hodeida.
Baris, 5. Febr. Tie italienische Regierung hat dem französischen Ministerpräsidenten mitgefilt, das itatic* iijjche Blockade-Geschwader im Roten Meer sei an gewiesen worden, den fravzöfi'chen Postdampfern nach Möglichkeit den Verkehr zu erleichtern.
Bitsch, 5. Febr Bei der gestrigen LaudtagS- Nachwahl wurde Festland (Zentr.) mit 3480 Stimmen gewählt. Auf Stab (Lotor. Blick) sielen 1710 Stimmen. Au> einem Neinen Crt steht ba*_. Ergebnis noch aus. . _ , r
Bern, 4. Febr. Das sch wetzerriche Doll nihm das Bundesgesetz betreffend die E i n f ü b r ung d e r P c r- sicherung her Arbeiter gegen Krankheit und Unfall mit 284000 gegen 23i; Stimmen au Alle neutsch- sprechenden Släntonc, äußer Appenzell und Tlmrgau, stimmten dafür, alle französisch sprechenden dagegen. Die erste Vorlage war im Mai 1000 von allen Kantonen mit einer Mehrheit von nahezu 200OCO Stimmen abgelehut worden.
London, 5. Febr. Rach einem Telegramm aus T o - Ha hegt man in Japan grvtze Besorgnis über den gang der chinesischen M r i s i s. Bei aller Anerkennung von Iuanschikais Geschicklichleit ist man der Ansicht, daß ihm die Herrschereigenschaften fehlen, die zu einer gedeihlichen Entwickelung notwendig find.
2ie Kirschen an der Landstraße
Der Diensten eckt ®. St von Ilbenstadt ist am 26 sevt 1911 vom Dckwfiengerickt in Frickberg zu drei Dagen Gefängnio ver urteilt worden, weil er den dor iren Straßen wärt er bei Ausübung eines Amtes beleidigt habe Der Angeklagte verfolgt Beruiung uith erilrcbt Freisprechung. Er gibt an, er bah? an der £ai» straße eme Mühe voll Irschen auigelesen unter Bäumen, welche der Straßenwärier für sich gesteigert gehabt habe. Ta fei bteicr unerwartet aut itr1 -uqcfommen, habe ibn ins -'Hickt geicklagen, daß ihm der Mundi geblutet habe, und habe ibn ^Stromer und Richt-nutz geheißen. Er ßi t zu, daraufhin auck den Ltr "ißenwärl r ourck Gebärde und Dort beleidigt zu haben. Ta it t Genosst- b. : Anoeklagten einen Teil Hier Behauptungen in^emer 'ruberen Verhandlung bestätigt hatte, so war d-nnals die ^acke ausgesevt worben. x)eutc wurden ni*< weni tm? a s mnfzehn ^^'gen gehört. Tiefe bestätigten im wesentlichen die Angaben des Straßenwäners, der mit Entstlnedenh it hie Veedäckrigunaen des An ie.-agieii Aurüd- weist. Er habe von weitem gesehen, daß der Ang^k.agte aul einem Kirschbaum gewesen sei und Aeste heruntetflm icn habe. Ter Angeklagte habe dies bestritten, deshalb habe er »hm die mit Kirschen vollgefüllte Müvc vom stopfe b.-runtergestorcii, um ihn zu st.erführen Tas Gericht entschied dalnn, drn her .lngeklagte sich in tiier Art und Deist- benommen habe, daß nicht nur das Erkenntnis, sondern noch eine Fr?ilrci!ästrate gerecht- Tic Berufung wurde kostensälltg zurückge^
Der Tackdecker A P von Friedberg hatte am 9. Sept. 1911 in einer Wirtschaft mit einem Gev"^' "* gezecht. Er war mit ilnn in Str it geraten h tt ibn beim Aochb uf geyen aufgc ajer u >d ihn mit 'iacm Tachdeckerharnmer erh < »ch ver cat. Das Schöffen- ueridit hatte ihn deshalb zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte batte Berufung hiergegen eingelegt, frog ’i^aber vor Eintritt in die Verhandlung zurück, da er angab, di'ie 'StTat? habe er mit Neckt verdient. Dagegen war er von demselben Ge rtdvt am 17 Oktober 1911 wegen Körperuwstdung, VauSsnedens f-rud) und Bedroh-mg zu einer w iteren Gefängnisstrafe von drei Monaten verurteilt wnrden. lind dies kam so Er wofantc mit Nrr Familie eines Schneiders in d-msellwn !ö<w5 zur Miete, zie Familien lebten in Unfrieden, besonders die Frauen standen aus Kriegswß Ta wurde der Angeklagte eines Tags von feiler Fran Mi Hilfe gerufen. Sic stand im Lmusstur und erklärte ihm, die Frau des Schneiders habe st- arnblirf) beschimpft und habe ihr mit einer Feuerzange gegen den Lei' geschlagen. Tic Frau des Aneek agten ist fünf Tage fpä^r mit cin-m Kinde nieder gekommen Ter Angeklagte drang in Hellem Zorn gewaltiam in Ci? stuche ein, in welche 'ich die Frau des Schneiders geflüchtet hatte, und rerfehtc ihr cirt-c Scküäge. Währenddem bitt- ftd) der Lch^eider mit feiner grasten Schere bewaffnet, der Angeklagte aber zog Ieinen Dackdeckerbimmer. Zu nritcren Tätlidrfeiten kam es aber nickt. Der Angeklagte bat um benrbsevung d-r Strafe Auch das Berufungsgericht war der Ansicht, daß die vom LchlNengenckt erkannte Strafe zu hoch sei. Indem es den Angeklagten von der Anklage der Bedrol/nng freisprack, verurteilte es im wegen Dans friedensl-rnchs und Körperverletzung zu einer Zusaystrasc von zwei Wockien Gefängnis.
FahrlaffigeTötung.
Der Backsteinfal-rikant G. W. von Ni -derefckbgch betreibt in her dortigen Gemarkung eine Sandgrube. Ter Abbau war aber nickst vorfchriftsmäsii erfolgt und die Waiide waren zu steil.
kam c>< dost am 7. November 1911 eine Sandwand cinftüntc unb einen Ärbeit r unter sick begrub, der den Erstickungstod dabei sand Das Unolück luärc nickst geschehen, wenn der Arbeiter sich beim Einsturz riAt törichterweise in eine Vertiewng geduckt hätte, denn die eingestürzte Masse war nur etwa 50 Zentimeter hock Ter Angeklagte wird im übrigen als nn äunerft gewufenhister Mensch geschildert. Das Urteil lautete auf drei Tage Gefängnis
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Zeichnungen nehme bis Mittwoch, den 7. Februar 1912, zu
Leipzig, 3. Febr. Im Spimageprozest Steward kündete um 9,30 Uhr der Senatspräsident das Urteil Angeklagte wurde wegen des Versuchs der Spionage nach . des Svionagcgcsctzcs zu 3 Jahren 6 Monaten <y estun g s. haft unter Anrechnung van vier Monaten Untersuchungshaft vei> urteilt Nach Schlust der Verhandlung rief der Angeklagte laut in engliidjer Sprache: „Ick. l in unschuldig! Ich will, daß jedermann in England dies erfährt!"
Kommerzienrat 8b lern Henkell u. i fjahre geftorbn
iQlen 2IlsftM
Pllfing und Nreisrat Dr. Heinrich» ergriffen das Wort, ' Cterer, um des harmonischen ZufammenarbeitenS zwischen Stadt- intretung und Kreisrerwaltung zu gedenken Ter städtische Archi- l3r Pfarrer Tr. Becker, hielt einen einstündigen, hochinter- rfanten Sortrag über die Geschichte des Alsfelder Rathauses, stürmischer Beifall lohnte die vortrefflichen Ausführungen des ‘ sOners Geiangsvorträge des Gesangvereins „Liederkran;" und t r flotten Weifen der Alsfelder Stadtkapelle verschönerten die ! qnnütlicke Nachfeier
) ackwcifstnst über den Stand der Maul- und Klauen jauche in Heilen voin 27. Januar ti6 2. Februar 1912.
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X Die Kasseler Genof icnschaft für hante unb RcllbcrWertung m. b >?. beschloß einstimmig, eine crenc Knochenertraktionsfabrik in Brcitcnback^ ;u ^rick en, die vorerst für 50 Arbeit-r bemessen werben toll ii‘ bch.wbliftk- GenehTiigiiiig zur Anlage tvfer ?rn,-:i ’ ist vor einigest 7 ggen erteilt Worben An dem Unternehmen sind sämtlick Flct dicnnnun^cn tn Nord-, Mf tC- und Süddentsck.and angeschlossen, auch die ^l r>cker - Innung Gießen,______________________
Btettermisst^'tei' in (-><-1’011 für Dioustag, den 6. Icbruar 1912 : Trüb, leickste Schneebälle, ichwäckeier Frost
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