Staatssekretär Kraetke:
Ein Nachweis der schädlichen Wirkung der Ostmeirken-ukage Ist bisher von den Polen noch nicht erbracht. Ich appelliere an ihr Herz, lGelächter bei den Soz.) an Sie alle hier im Hause. Es handelt sich auch um polnische Beamte. Wir stehe« zwei Tage vor dem 1. April, die Leute müssen Miete zahlen. Ich appelliere nochmals an Ihr Herz. (schallendes Gelächter der Soz.) Sie werden mich nicht überschreien. Wenn es gilt, für die Beamten einzutreten, ist meine Stimme groß genug, um die Ihrige zu übertönen. (Andauerndes Gelachter der Soz.) Stellen Sic doch wenigstens den Antrag, daß die Ctf- markcnzulagen künftig wegfallend sein sollen, (Hört! Hört!) dann erreichen Sie für 1913 Ihren Zweck. (Hört! Hört!) So brennend ist die Sache doch nicht, daß Sie zwei Tage vor dem 1. April 6000 Beamte in Unruhe und Verlegenheit bringen müssen. (Beifall. Gelächter der Soz.)
Die Aussprache schließt. In namentlicherAb st immun g werden die Ostmarkenzulagen mit 183 Stimmen^ der Sozialdemokraten, der Polen und des Zentrums gegen 122 stimmen gestrichen. (Anhaltende Bewegung.)
Beim Kapitel „Telegraphenlinien" empfiehlt:
Abg. Behrens (Wirtsck. Vgg.) eine Resolution, die ein günstigeres Arbeitsverhältnis für die Arbeiter und Handwerker der Postverwaltung nach der- schiedenen Richtungen fordert, ferner eine Denkschrift über die Frage einer Pcnsionskasse, sowie Berichte über die Arbeiterausschüsse und statistische Nachweise über Löhne usw.
Die Resolutionen werden angenommen.
Abg. Dr. Bnrckhardt (Wirtsch. Dgg> bringt als Berichterstatter der Petitionslommission eilten Fall zur Sprache, wonach jemand wegen verspäteter Bestellung einer Geldsendung durch Verschulden der Post in erhebliche Gerichts, kosten kam, deren Ersatz die Post ablehnte. Er empfiehlt im Namen der Petitionskominission eine Aenderung der Postordnung mit Uebernahme der Haftpflicht für solche Fälle.
Direktor im Reichspostamt Kobelt erhebt Bedenken dagegen.
Eine Resolution Beck-Hubrich auf portofreie Beförderung von 6 Ko.-Paleten für Soldaten wird angenommen.
Der Postetat wird erledigt.
/" Beim Etat der R e i ch S o r ü ck c r e i kommen wieder die ge- werkstl-aftlichen Streitigkeiten zwischen dem allgemeinen Buch- druckerverbairde und dem christlichen Gutenbergbunde zur Sprache.
Direktor im Reichspostamt Aschenborn erklärt, daß der Direktion der Ncichsdruckerei nicht bekannt sei, daß Mitglieder des christlichen Verbands von solchen des sozial- demokratischen Verbandes terrorisiert worden seren. (Hort! Hort!) Die Direktion würde Schikanen der Arbeiter untereinander keines- Wegs dulden.
Der Etat der Reichsdruckerei wird erledigt
Es werden einige Wahlen für gültig erklärt.
Berichterstatter Abg. Schlee (Natl.) stellt fest, daß eine Behauptung der «Deutschen Tageszeitung", wonach die Wahlprüfungskommission festgeslcllt habe, daß ein Flugblatt des Bundes der Landwirte zur Wahl des Dr. Blunck von Tr. Struve verfaßt sei, falsch ist.
Abg. Dr. Struve (Vp.):
Zwischen den Zeilen der „Deiitschen Tageszeitung" ist überall Perfide. Ist das deutsche Art? Herzliches Beileid der konser- vativen Partei zu dieser Journalistik! (Lebhafter Beifall links.)
Abg. Dr. Oertel (Kons.) erklärt, der Artikel sei nicht von ihm. Die „Deutsche Tageszeitung" werde Dr. Struve antworten.
Abg. Hoss (Vp.):
Also kein Wort des Bedauerns! Es handelt sich um einen frivolen beabsichtigten Angriff auf die Ehre eines Reichstagsabgeordneten.
Abg. Stadthagen (Soz.):
Das Verhalten der „Deutschen Tageszeitung" ist gradezu moralwidrig. (Lachen rechts.) Sie lachen Herr Kreth und Herr Graf WVestarp? Sie billigen das also? Sie handeln damit selbst moralwidrig. (Präsident Kaempf rügt den Ausdruck.)
Abg. Dr. Oertel (Kons.):
Die „Deutsche Tageszeitung" wird die gebührende Antwort geben. Sie hat sich nur an eine Behauptung des Wahlprotests gehalten.
Abg. Struve (Vp.):
Kein Wort des Bedauerns, kein Wort der Entschuldsgung! DaS ist dieselbe Preffe, die in langen Leitartikeln die lex Wagner zum Schutz der persönlichen Ehre forderte. '(Lebhafte Zustimmung links.) Ich hätte nie gedacht, daß so geringe geistige Qualitäten und ein solcher Mangel an Umgangsformen genügen, 'emanoen zum Hauptschriftleitcr der „Deutschen Tageszeitung" xx machen. (Sehr richtig! links.)
Abg. Dr. Arendt (Rp.):'
Der Bericht der Wahlprüfungskommission ist schuld'. Er ist ungeschickt ab^faßt. Er rührt von einem Juristen her, daher die Unklarheit. (Gr. Heiterkeit.) Wir müssen die Sache also milder auffassen.
Abg. Schwartz'Lippstodt (Zentr):
Wozu haben wir den Paragraphen 11 des PreßgeseheS? Das soll Dr. Struve mit der Redaktion der „Deutschen Tageszeitung" IiusOachen und nicht die Zeit des Hauses vegeuden. (Lebhafter Beifall rechts.)
Abg. Graf Westarp (Kons.)k
Die konservative Partei hat mit dem Artikel der „Deutschen Tageszeitung" nichts zu tun. Bei Herrn Stadthagen zeigt sich die Wahrheit des Sprichworts vom GlaShausc. Die sozialdemo- kratische Preffe kämpft ia mit nichts anderem al» mit Verdrehung u«d Verleumdung. (Lebhafter Beifall rechts, Lärm der Soz.), Abg. Hoff (Vp.):
In dem Artikel der „TageSztg." wird absichtlich der Anschein erweckt, als ob von feiten des Abg. Struve ein TauschungSversuch gemacht worden fei.
Abg. v. Brockhausen (Kons.)
erklärt als Vorsitzender der Wahlprüfungskommiffion, daß gegen die FaffungdeSBcrichtS der Kommiffion von keiner Seite Einspruch erhoben worden sei.
Die Wahl wird für gültig erklärt.
Nach neunstündiger Sitzung vertagt sich seht das Haus auf Dienstag den 16. April, 2 Uhr: Zweite Lesung des Etats (Reichseisenbahnen).
Präsident Dr. Kaempf enUäßt das Hau- mit den besten Qpcrwünschen.
1 .Schluß 734 Uhr.
Au» Stadt und Land.
Gießen, 29. März 1912.
** 2ehrerpersonalicn Den Schulamtsaspircm- ten David .yrertag aus Fränkisch-ürurnbach, Krciö Tu> bürg, Adolf er r e y aus Darinstadl, Will). H c l d m a n n aus Kirch-Brombach H>g. Schafsnit aus Gießen, Iat. We- ber aus Ober-Klingen, Karl Wembacher aus Waschen- bach, pch. Wick aus Wahlheim, sowie den Schulamtsasp> rantinnen Christine Friedmann aus Groß-Gerau varn. luic aus Kassel und Luise Rapp aus Darmstadt
wurden Lehren bezw. Lehrerinstellen an der Voltsschule m
Darmstadt übertragen. Erledigt sind: Eine eoang. Ley- rerstelle an der Gemeindeschule zu Rieder-Ramstadt, die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu A s ch b a ch, eine eoang. Lehrerstelle zu Rüd din gshaus en. Mit der Stelle ist Organistendicnsl verbunden. Dem Stelleninhaber kann eine Ortszulage gewährt werden. .~ m ...
** Schonzeit für Muffelwild. Durch Verfügung des Ministeriums des Innern ist für Muffelwild (Oois musunon) eine Schonzeit und zwar für männliche Tiere vom 1. Februar bis zum 31. August, für weibliche vom 16. Dezember bis 15. September festgesetzt worden. Das Wild wird in diesem Frühjahr in größerer Anzahl zum erstenmal zur Einbürgerung im Taunus ins Freie gelassen; es soll weder im Wald noch im Feld Wildschaden verursachen, dagegen ein gutes Nahrungsmittel sein und auch vom jagdlichen Standpunkte aus eine erfreuliche Bereicherung Der Zayl jagd- uarcr Tiere darstellen. Für Preußen iii Die gleiche Schonzeit festgesetzt worden.
"Warnung. Ein gewisser Percy Zimmermann, der erst vor einigen Monaten aus dem Gefängnis S. Domingo entlassen wurde, beschäftigt sich augenblicklich damit, oaß er durch Anzeigen in deutschen Zeitungen junge Leute ins Ausland engagiert, denen gegenüber er sich als Kaufmann und Planiagenbesitzer ausgibt. Da seinem Treiben feine guten Absichten zugrunde liegen, muß davor gewarnt werden, mit Zimmermann in Verbindung zu treten.
Beim Dierteljahrswechsel
bitten wir diejenigen Leser, die durch unsere Zweigstellen unser Blatt beziehen, sowie unsere Postabonnenten, rechtzeitig ihr Abonnement zu erneuern. Der Gießener Anzeiger wird auch in Zukunft ein zuverlässiges Spiegel» bild aller Vorgänge von nah und fern bieten und besonders die hessischen Angelegenheiten eingehend behandeln. Durch eine über das ganze Land verbreitete, gut organisierte Berichterstattung, durch vorzügliche Verbindungen in der Residenz, hat der Gießener Anzeiger einen steigenden Einfluß gewonnen. Keinerlei Abhängigkeiten hindern ihn an freimütiger, sachlicher Kritik, die von keinem eng begrenzten Parteistandpunkte diktiert wird. 3n den kommenden Monaten soll auf den Ausbau des unterhaltenden Teiles ein besonderer Nachdruck gelegt werden. $ür die viermal wöchentlich erscheinenden „Gießener Familienblätter" sind bereits hochinteressante Beiträge erworben worden; neben gediegenen, spannenden Romanen fesselnde neue Arbeiten aus wichtigen Abschnitten der Geschichte Dberhessens. Die Interessen unserer ländlichen Leser werden auch weiterhin aufmerksam verfolgt werden, und die monatlich zweimal erscheinende Beilage „Land' wirtschaftliche Zeitfragen" bringt gediegene fachmännische Belehrungen. Da das kommende Vierteljahr für den Zeitungsleser in weitestem Umfange neue Fragen und Erscheinungen nationaler und internationaler Art aufrollen wird, ist ein zuverlässiges Blatt wie der „Gießener Anzeiger" unentbehrlich.
IDir wenden uns besonders an unsere ländlichen Leser, deren Zeit während der Sommermonate sehr knapp bemessen ist. (Einen Augenblick zum Lesen seiner Zeitung muß aber jeder, wenn er auch noch so stark beschäftigt ist, finden. Wie will er sonst in einer so bewegten Zeit wie heute auf dem Laufenden bleiben? Für den Landwirt ist es besonders erforderlich. Er erhält sonst von vielen für ihn wichtigen Dingen keine Kenntnis und wird durch die Ereignisse vor unvorhergesehene Tatsachen gestellt. Der Arbeiter, der eingesehen hat, daß er sich auf dem Laufenden halten muß, scheut die kleinen Mehrausgaben für feine Zeitung während der Sommermonate nicht. Warum macht nur der Landwirt hiervon immer noch eine Ausnahme?
Wer also seine Zeitung abbestellt hat, bestelle sie sofort bei unseren Zweigstellen wieder. Unregelmäßigkeiten in der Zustellung bitten wir uns sofort zu melden. Wir werden dann sofort Abhilfe schaffen.
Verlag und Redaktion der Gießener Anzeigers.
Lanütreis (ließen.
= Garbenteick), 28. März. Der Mitteldeutsche Kaninchen- und Geflügelzüchterverband hielt hier im Gasthof zum „Weißen Roß" eine Wanderverfammlung ab. Sie war von fast allen angefchlossenen Vereinen trotz schlechten Wetters gut besucht. Es wurde beschlossen, jedes Jahr 2 Verbandsausstelluntzen abzuhalten. Auch soll ein Preis- richter-Lehrkursus eingerichtet werden, wozu eine erste Kraft gewonnen werden soll. Im Mai soll in Wies eck eine allgemeine und im August in Großen-Linden eine Ler- bandsausstellung abgehalten werden. Lolalausstellungen sinden in Gießen, Leihgestern, Garbenteich und Steinberg statt. Mit der Verbandsausstellung ist eine Verlosung ver- bunden. In einigen Orten der näheren Umgebung ist ge- plant, belehrende Vorträge über Kleintierzucht unter besonderer Berücksichtigung von Kaninchen und Geflügel. Als Ort der nächsten Wanderversammlung wurde Steinberq qe- wähll. ° ö
? Holzheim, 27. März. Trotzdem unser Ort nach allen weiten etwa eine Stunde von Der Bahn entfernt ist, nimmt das Torf doch stets an Umfang zu. So wurde in den letzten Jahren eine Anzahl neuer Hauser erbaut. Auch in diesem Jahre sehen wieder sechs Neubauten ihrer Vollendung entgegen.
Kreis Alsfeld.
s. Homberg, 28. März. Die höhere Bürger- schule hielt heute mittag die Aufnahmeprüfung für die nach Mtern neu hinzukommenden Schüler ab, Es wurden für die Sexta 8 Schuler Ausgenommen. Im ab.gelaufenen Schul- fahr besuchten etwa 4u Schuler die Anstalt; von Den aus Obertertia austretenden Schülern werden Drei eine Ober- Realschule weiter besuchen. — Heute weilte die Kullurinspek- rron von Gießen hier, um mit der Stadt Homberg wegen Ab- gabe einer Quelle zur Erbauung einer Wasserleitung für die A r b e i t e r k o l o n i e Neu-Ulrichstein zu verhandeln. ^.ie Stadt Homberg hat sich bereit erklärt, das
vorläufig aur oü Jahre pachtweise abzugeben. Zur Beförderung des Wassers wird eine Pumpstation notig werden, za nun rn Homberg elektrische Kraft preiswert zu !mbfn l,I/ ?urJte,e-’ vielleicht empfehlen, einen Elettro- Motor auszuftellen und vielleicht gleichzeitig die Beleuch- lunLSfrage der LrbeitLitolvntL damit zu tadsxu
SirciS Laukcrvach.
-s- Schlitz, 28. März. Die Vorarbeiten für den Bahnbau Schlitz — Nieder«Aula, bestehend in Schürfungen zur Feststellung des Untergrundes für die Bahnlinie, sind nunmehr beendet. Ta die Bautätigkeit zurzeit hier viel zu wünschen übrig laßt, hosten zahlreiche beschäftigungslose Bauhandwerker bei dem Bahnbau Beschäftigung zu finden. Es wäre wünschenswert, wenn damit baldigst, und nicht erst, iDie verlautet, nach der Heuernte begonnen würde. — An« scheinend in einem Anfall geistiger Umnachtung erhängte sich gestern die Ehefrau eines Heizers in ihrer Wohnstube,
Hessen-Nassau.
= Frankfurt a. M., 28. Marz. Nachdem sämtliche billigere Plätze für die beiden großen Konzerte in der Fest- halle ausvertaust sind, aber noch täglich massenhaft Bestellungen auf solche einlaufen, hat sich der Hauptausschuß entschlossen, auch Die Hauptproben zu Diesen beiden Konzerten dem Publikum zugänglich zu machen. Tie Hauptprobe für die Mahlersche achte Symphonie lindet statt am Dienstag, 2. April, die für die Matthäus- Passion von Bach am Donnerstag in der Fest halle.
Starkenburg und Nheinycsscn.
V-a. Langen, 27. März. Vom 22. bis 24. Juni begeht der Gesangverein „F ro h s i n n" - Langen seine golDend Jubelfeier, verbunden mit nationalem Gesangsivettstreit, zu Dem der Großherzog von Hessen einen wertvollen Ehrenpreis gestiftet hat. Auch Die Stadtvertretung hat durch Bewilligung eines Preises zum Wettstreit seine Sympathien für Den Verein, der sich in allen Bevöllerungstreisen großer Wertschätzung erfreut, ve- lundet. Der Eertretertag findet am 2. Literseiertag in Langen statt.
Arrcyzrcye Uacyricyten.
Lvattgettjche toememde.
Sonntag, Den 31. 'März, Palmarumr Lander-Bug- und Bettag.
Kollekte zum Besten heilischer eoang. Gemeinden, die an Orten mit überwiegend katholischer Bevölkerung bestehen.
(bottcsöienjt.
Jn der Staüturche.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für die Militärgememde. Pfarrer Schwabe.
Nachmittags 21/, Uhr: Kinderkirche für die MatthäuSgemeinde.
Pfarrer D. Schlosser
Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.
3n der Iohannerkirche.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer BechtolSheimer.
Vormittags 11 Uhr: Kinderlirche für die LukaSgemeinl-e.
Pfarrer BechtolSheimer.
Abends 6 Uhr: Pfarrer A u s i e l d.
Beichte und heiliges Abendmahl für Lukas- und Johannes- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Abends 71/, Uhr: Vereinigung der fonfirmierten männlichen Jugend der Lukas- und Johannesgeniemde.
Gründonnerstag, den 4. April.
Zn der Stadtkirche.
Abends 6 Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer feder Gemeinde erbeten. Pfarrer Schwabe.
3n der Johannerkirche.
Vormittags 91/, Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kon- sirmanden aus der LukaSgememde.
Pfarrer BechtolSheimer.
Abends 7’/* Uhr: Beichte und heil. Abendmahl für LukaS- und Johatinesgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer feder Gemeinde erbeten. Pfarrer Ausfeld.
Karfreitag, den 5. April.
Kollekte für die eoang. Anstalten zu Jerusalem.
JK orr Stadttrraie.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Beichte und heil. Abendmahl für AlatthäuS- und MarkuS- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Abends 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst.
Pfarrer Schwabe.
Jn der Zohanncrkirche.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer BechtolSheimer.
Beichte und heil. Abendmahl für Lukas- und JohanneSgemetnbe. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Nachmittags 3 Uhr: Pfarrer AuSfe > b
Abends S Uhr: Stehe Stadtkirche.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 3 0. März:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um ä Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag, den 31. März, P a l m-S o n n t ag:
Beginn der Mission.
Vormittags von 6V, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Tie erste heil. Ateße mit MissionSpredig^
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
. um 9 Uhr: Hochamt mit MissionSpredigt.
Vor dem Hochamt Palmwcihe.
, um 11 Uhr Heil. Messe nut MissionSpredigt.
Nachmittags um VA Uhr: Missionspredigt.
Abends um 8*/. Uhr: Missionspredigt.
Montag, den 1. April:
Vormittag- um 6 Uhr: Missionspredigt.
, , 7, 8 und 81/. Uhr: Hl. Messen.
, , 9 Uhr: Missionspredigt.
Abends um 8A Uhr: Missionspredigt.
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