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Die
Frühjahrs« Ausstellung
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In Dren wurde der CberooftmTiftrnt Sei; ergriffen, der nach Unterschlagung von über 4000 Mark bei der Postkasse aus Hohensalza ilüchtere.
m beg^ oldenq ntreit, y; iweia fic. nng eines i. her sich freut, de. u Lange-,
ist hoffnungslos.
Sri Moskau erlchost ein elfjähriger Knabe den Studenten Untilow, der in der Familie Hauslehrer war.
vüchertisch.
— Hesses Volksbücherei Nr. 661—694. Breis jeber Nummer 20 Big. Leipzig, Hesse & Becker Verlag Tie neue Reihe der Volksbücher bringt die bekanntesten '21 rbcücn eines alten Liebtingserzählers des deutschen Volkes: die aus- gewählten Erzählungen deö Deutsch-Amerikaners Otto Rup p i u s. RuppiuS bot als 'Achtundvierziger in Amerika ein abenteuerliches Leben geführt und vieles kennen gelernt, was der Fremdling so leicht nicht erblickt. Die ersten Bände enthalten die Hauptwerke, die Romane: Der Dedlar, TeS PedlarS Vermächtnis, mit dem merkwürdigen Helden einem jüdischen Hausierers und schildern die Anfänge des blutigen Bürgerkrieges, der Nordamerika zerrist Ter 3. Roman, vielleicht das beste Derk: Ein Deutscher, spiegelt daS Bild der amerikanischen Gesellschaft wider, wie es sich dem schonen Auge deS Deutschen im Anfänge der sechziger Jahre deS vorigen IahrlwndertS bot. — Auch die kleineren Erzählungen (Marn .(Hemer, Emo Spekulation, Ter erste Ball in Milwaukee, Eine Karriere in Amerika, Auf Regierungs-Lande behandeln die neuen Varianten das Thema vom flam Die zwischen Nord und Süd in der Union und von der schwierigen Lage des Deutschtums. — Die schone Reche wird würdig begonnen mit Jasens Roman „Aus See und Sand" iNr. 661—666). Klassiker und neueste Erzähler reichen sich, wie schon oft, auch in dieser Folge der Hessischen Volksbücherei die Hand zum Bunde Richard Wen; hat eS in seinem Lehrerromane, „Heinrich Mittler" Nr. 681—83',, der wohl ein Stück eigenen Lebens enthält, erfolgreich versucht, einem alten Probleme neues Interesse zu erwecken Tschechows „Bösewicht und andere humoristische Skizzen" lNr. 681) geben in guter Uebersehung in wenigen Strichen einen scharfen Umriß deS uns
Bild des Malers P a p i e n wurde von einem Antiguitätenhändler, der eS ohne Kenntnis von dem Diebstahl gekauft Halle, dem Mu« seum -urückgegeben. Der Dieb ist nicht ermittelt.
Ein Automobil, in dem der Schriftsteller Georges d'Espar- beS und ein anderer Herr sowie eine Dame fasten, stürzte mit 80 Kilometer Geschwindigkeit bei Flassans in einen ziemlich tiefen Wassergraben. Alle Insassen wurden verletzt, Eiparbcs anscheinend nicht sehr schwer. Ter Zustand deS Chauffeurs
Märkte.
Ic Wiesbaden, 28. März, freu- und 6 trohmn rft. Angelabren waren 19 Wagen mit freu und Stroh. Tlan notierte: fr eu b.00-8.20 Mk., Stroh (W ich t ft roh) 4.90-5.80 'lUf. — Frucht in arkt. frafer 21.00—22.00 Mk. Alles tür 100 Kilo.
amtliche ?et sch. W Le. "usschutz 1 beiden en. Die ’hnie lhäuz, Halle.
so merkwürdigen russischen GesellschaftSlebenS „Der Vrophet", eine Novelle von IuliuS R fraarhou-5 Ra 685) ieicknet sich durch Stoff und Formvollendung aus Hirschberg-Iuras „schöne Erziederin" bietet einem anderen, großen Leserkreise geeignete Kost, anspruchslose, flottgefdiriebene UnterbaltungSiekiiire lNr 686—88). Schillers ...Kabale und Liebe" (Nr 692), und ,^Ton Karlos" Nr. 693 91 , sowie Goethes „Elavigo" Nr. 6901 und „Tasso" iNr 691), denen sich Laubes Demo» lriuStragödie <Nr 689) anreiht, hüben den Schluß
— Eduard von Gebhardt Sine Run ft gäbe fr er* ausgegeben von der Freien Lehrervereinigung für Kunstpflege, Berlin. 16 Blätter mit einer Einführung von Wilhelm Kotzde. Verlag von Jos. Scholz in Mainz — Verzeichnis der Bilder; Ein alter Mann — Studie — Mullersreude — Tie Schwestern — Tie Ahne — Die Erstaunten — Mutter und Sohn — CM* nischer Bauer — Bornehmer Bürger — Tie Kranke — Bei der Arbeit — Ter Lehrstreit - - Christus und Nikodemus — Christus der Suchende — Tie Auffahrt zu Gott Vater. — Eduard von Gebhardt ist einer der gr osten religiösen Maler un* serer Zeit. In seinem Schassen sind eine Fülle und ein Können, die schier überwältigend wirken. Sein Christus hat für uns alle etwas Nahes und dabei doch so Hoheitsvolles, er ist ein flänig, der in unseren frerzen wohnt. Gebhardt ist ein kraftvoll deutscher Maler, der in seinen Gestalten unser Rasse-Ideal erfüllt hat,, ein Künder aller Seelenkräste Seine Menscheii iind voll beS inneren FeucrS. lieber der vorliegenden flunstgabe liegt eine festliche Weihe, stimmungSvoU und erhebend über den Alltag' deshalb wird man sie auch der konfirmierten Jugend in die Hand geben können.
Tage später ein. AlS Grund oatten die Getreuen von Jever beigefügt:
De Kiwit knnn vor Soll nich leggen, Tat wull'n wir uS Entschuldigung seggen.
Bekanntlich revanchierte sich der Sanzi er bei den Getreuen mit einem „in Berlin gelegten Kiebitzei", nämlich einem in Form eines Kiebitzeies gestalteten Pokal. Und die in Jever tranken flott daraus, von ganzem Herzen wünschend:
..... bat lange noch mit Kraft
De ifeme Kanzler för Dütschland schafft.
Natürlich kommt es bei den Kiebitzeiern daraus an. daß sie frisch sind. Zur Probe werden sie vorsichtig in kaltes' Wasser gelegt sinken sie unter, so find sie tadellos, steigen sie wieder empor, so sind sie schon bebrütet und mithin nicht mehr aenrestbar. Sie wurden wie üblich acht bis zehn Minuten gekocht, bis sie hart geworden waren, dann gekühlt und mit Buller und Kresse ober Brot serviert. Extravaganzen, wie sie sich französische flocke Künstler erlauben, indem sie die Kiebitzeier mit einem Püree von Bekassinen, den kleineren Berwandten der Waldschnepfen, fermeren, entsprachen nicht Bismarcks Geschmack UebrigenS mag nicht unerwähnt bleiben, dast Möveneicr den fliebieciem an Aussehen und Geschmack ziemlich ähneln, daher sie ebenfalls hoch im Preise stehen.
Kleine Eagerchronik.
DaS auS dem Märkischen Museum in Berlin entwendete
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Ubr Dormittago.
»ureichen.
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11102 aller Waffen, einschl. Ersatz- Ubr nachmittag«.
reseroo. am 18. Avril, st
Jahrgänge 1903 und referve, am 18. Avril, 2
Betrifft: Gestellung von Werben und Fahrzeuge« ta Salle einer Mobilmachung. B•/.
Zum Zwecke der ortsüblichen Veröffentlichung weilen wir hierdurch auf die in Nr. 70 deS «Siebener Anzeigers vorn 22. März 1912 veröffentlichte Bekanntmachung deS Grostherzoglichen KreiSamtö Kiesten vom 16.März 1912 hin.
Ltädt. Wohnungsnachweis Siesten, Afterweg 9. Es find zu vermieten:
1 Wohnung von 10—11 Zimmern, 1 Wohnung von zehn Zimmern, 1 Wohnung von 7 Zimmern, 1 Wohnung von 5—7 Zimmern. 2 Wohnungen von 6 Zimmern. 8 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 3—4 Zimmern, 6 Wohnungen von 4 Zimmern, 5 Wohnungen von drei Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern ohne Suche. 8 möblierte Zimmer, 1 Zimmer zum Aulbewahren von Möbeln, 2 Werkstätten. 1 brei- siöck. Lagerhaus mit Bierdeftall und Heuboden.
3m mieten gesucht: 1 Billa von 10 Zimmern, 25 Wohnungen von 2—6 Zimmern. B*/t
Frühjahrs - K ontrollversammlung.
Es baden auS der Stadt Kiesten auf dem Hose der 3euabauofaferne am Landgras-Pbiltpp-Platz ohne weiterem Befehl zu erscheinen:
1. Offiziere, Sanitätsoffiziere. Beterinärofsizierc und Be- amic der Reserve und der Landwehr I. Aufgebot», soweit sie nicht an der Offfzier-Kontroll-Bersammlung. am 23. Marz 1912 in (Hieben teilgeiioininen haben. «Kleiner Tienstanzug>.
3. Die Mannschaiten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots aller Waffen, einschlicstlich nur Garmsondienst«i fähigen und Zeitig Feld- und Garnisondienstuniabigen.
3. Die zur Disposition der Truppenteile und (ErfaUbebörben. entlassenen Mannschaften aller Waffen.
4. Tie Ersavreservisten, geübte und nicht geübte und zwar:
Jahrgänge 1911. 1910 und 1904 aller Waffen, einschl. Ersatzrcserve und die zur Disposition der Xruopenteile und Ersatzbehörden entlassenen üJannftbaftcn aller Jahrgänge und Waffen, am 17. April 1912, 9 Uhr vormittags.
Jahrgänge 1908 und 1907 aller Waffen, einschl. Ersatz« referve. am 17. Avril, 2 Uhr nachmittags.
Jabmange 1906 und 1905 aller Waffen, einschl. Ersatz-
zftädt. <rfrbeitsnachu)eis 'Siesten.
Afterweg S.
Es tonnen eingestellt werden:
a. bei hiesigen Arbeitgebern:
2 Dekorateure und Tapezierer, 1 Maurerpolier, 2 Bai» schlaffer, 1 Schlaffer für autogene Schweißerei, 2 Schuh machet, 1 Schreiner, 2 Sattler, 1 Schmied. 1 Eisendreher, 1 Wagner, 2 Hausdiener, 2 Laufmädchen, eine Oartenarbettertn, 5 jung. Fabrikarbeiter.
Lehrlinge: 2 Lackierer u. Anstreicher, 1 Anstreicher u. Weistvinder, der Kost u. Wohnung erhält, 1 Schreiner, 2 Stukkateure. 2 Bäcker. 1 Schmied, 1 Friseur, 1 Tapezier 2 Kellner. 1 Wagner, 1 Metzger. 3 Kaufleute
b. bei auswärtigen Arbeitgebern:
2 Schuhmacher. 1 Gärtner, 1 Schloffer und Dreher, 1 Backer, 1 Schreiner, 1 Sattler, 4 Schmiede, 1 Wagner, 1 Schneider, 1 Kinder fr äulein, 1 Köchin.
Lehrlinge: 1 Schreiner.
Es suchen Arbeit: „ r<
2 Metzger, 1 Zimmermann, 1 Schloner u. Jnttallateutz 2 Schuhmacher, 1 Schreiner, 1 Bäcker, 2 Heizer und Maschinisten. 2 Weitzbinder, landw. Arbeiter, Taglöhner, Hausburschen, 1 Buchhalter, 1 Kontoristin, Putz-, Wasch, und Laussrauen, 1 Schneidmüller.
Lehrlinge: Bau- u. Maschinenschlosser, Mechaniker, Elektrotechniker, Kaufleute und Schreiber.
Gatt- und Schankwirtschaftsperional: Kellner, Aushilfskellner.
ES sollen vergeben werden
Slmstiü, dkl 6. Mil d. 3., »rmittaflS 10 Uhr. die Wcistbinderarbeiteu für die Unterhaltung der Ge» bäude auf dem neuen Friedhof, des ForstbauseS Licher Str. Rr. 69 und deS Forsthaufeb Hochwart.
dkl 6. April 1.1. »omittagö 10'. Uhr, die Anfertigung eines PlanschraukeS für das städtische Hochbauamt.
Die Unterlagen liegen auf unserem Hochbauamt zur Einstchl offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, fmb bis zu den genannten Terminen dorthin ein-
Jahrgänge 1901 und 1900 aller Waffen, einschl. Ersatz- reserve. am 19. Avril, 9 Ubr vormittags.
Jahrgänge Ittiti und 1909 aller Waffen einschl. Ersatz- referve, sowie die oben unter Nr. 1 Aufgcführten «Offiziere ufro.l aller Jahrgänge und Waffen der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots, am 19. Avril, 2 Ubr nachmittags.
Für die auf Bahnhof Mienen beschäftigten Beamte« und Arbeiter aus Babnbos (fliehen. Sämtliche Mannschaften, soweit ffe nicht von der Bahn als unabkömmlich bezeichnet werden, am 20. April, 9 Ubr vormittags.
Es wird folgendes erinnert: B•/■
1. Resrclungsgesuche sind spätestens 8 Tage vor dem Appell durch den Bezirksfeldwebel deS HauvtmeldeamtS einzureichen und muffen durch die Bürgermeisterei bezw. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt fein.
2. Jeder Kontrolloffichtige ersieht die Jahreöklaffe, zu der er gehört auf dem Deckel seines Mtlitärvassev.
3. Die Militärpäffe mit emgeklebter roter Kriegsbeorderung bezw. Baßnottz und FührunqSzeugniS sind mitzubringen.
4. Tie Leute haben in bürgerlicher Kleidung zu erscheinen, Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren sind vorher wegzulegen.
5. Sämtliche Mannschaften stehen während beß ganzen KontrolltageS bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.
Demgcmast werden auch Unpiinktlichkeft und 8er- säumniS der SlontroUöerfammlung bestraft.
Auf nachstehende Artikel gewähre ich bis Ostern, da ich mein Lager wegen Verlegung des Geschäfts verkleinern muss
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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen.
Iubiläums-Stipcndikn-Stistung zu Mcn drr25-jährigcn Negierung des hochstieligen
Großhcrzogs Ludwig HL
Auö obiger Stiftung, welche bezweckt, dast aus den Kavitalzinien drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen einer, eine glcichmästigc Beihilfe zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungs- anstalt erhalten fallen, find für das Jahr 1912 drei Stipendien von je 400 Mk. zu vergeben.
Das Stipendium kann auf drei Jabre ausgedehnt werden; ös können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben.
Hiernach berechtigte und befähigte tunge Manner, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche durch ihre betreffende Bürgermeisterei an bic Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, auS Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz, auS Oberhessen an die Bürgermeisterei
biS längstens zum 20. Avril dS. IS. gelangen zu lassen. m
An Zeugnissen find den Gesuchen be,zulegen:
1. ein behördlich beglaubigtes BermögenSzeugnis,
2. eine behördliche Bescheinigung, daß und wo Geiuchsteller studiert,
3. das Maturitäts- bezw. SchulabgangSzeugniS,
4. ein Fübrungs- 'Leumunds-, Zeugnis.
Außerdem ist der Nachweis zu erbringen, daß der Gesuchsteller in Hessen geboren, bezw. hessischer Staats-
Darmstadt, Gießen, Mainz, den 20. März 1912
DaS Kuratorium: B*/s
Dr. (flläinna, Mecum,
Oberburgermci'ier. Oberbürgermeister.
Dr. lflöttelmann, Cbcrbürgermettter.
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 25. d. MtS. iit genehmigt. Holzüberweisunfl, Empfang der Absuhrscheine bei den betreffenden Hebenellen und 1. Absuhrtag Montag, 1. April.
Treis a. Lda., 27. März 1912.
Großherzogliche Lberförsterei Treis.
Schneider. [D*/s
Verwertung von Tchweineborsten.
Dte im bieftgen städtischen Schlachthos anfallenden Schweineborsten 'Gesamtschlachtungen z. Zt. jährlich ca. 12000 Schweine, sollen vom 1. Mai 1912 an anüerwett vergeben werden. . , . . „ .
Tie Abnahme der Bornen bat in dem anfallenden nassen und ungereinigten Zustande zu geschehen. Die hierzu nötigen luftdicht verschließbaren 21 um ahme gern he und von dem 'Abnehmer in ausreichender Zahl der Schlacht- boioerroaltung zur Verfügung zu ueOen.
Angebote hierauf werden bis 6 April dS. IS. an die Bürgermeisterei erbeten. ________________________’
Dom 1. Avril,1912 bis dahin 1913 hat die Kamin- rcinifluna auszuführen: _
Kaminfeger Keil in dem südöstlich der Strafte von Frankfurt nach Tiarburg bclegenen Stadtteil.
.Kaminfeger Zweick in dem nordwestlich dieser <5trage beleaenen Stadtteil._________________
Die Pftattcr- und Cbauffier-Arbeiten für den Aus^ bau der Lahmlrahe zwischen Gabelsverger- und fromm- iträne sollen Mitwoch, den 3. Ävril d. I., vormittags Hi, ubr, auf unserem Tieihauamt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen hegen daselbst offen und nnd Angebote auf Vordruck dahin einzuretchen. Zuschlagstrnt 4 Wochen._____£_A_
Betrifft: Grundbuchanlegung für die Gemarkung Giehen, Flur XX biS XXXIX.
QUm Zwecke der ortsüblichen Beröffentltchung werfen wir hierdurch auf die in Nr. 74 des Gtekener Anzeigers vom 27. März veröffentlichte Bekanntmachung des Grohh. Anftsgerichts Gießen vom 25. März 1912 hin. B"h
> in allen Abteilungen ist eröffnet. Auch ' jetzt biete wieder eine hervorr.große Auswahl in neuest. Formen u.Farben.
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