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Die Wiener „Neue Freie Dresse" schreibt um term 17.3.1912: Grostherzog Ernst Ludwig von Hessen steht im 43. Lebensjahre und im 20. seiner Regierung, und wenn der Verfasser ihn einen modernen Regenten nennt so weist alle Welt dah er recht bat. Bon allen Fürsten Deutschlands bat Grostherzog Ernst Ludwtg am meisten den Kontakt mit der Welt von beute, mit
und zu halten roufete, der sich mit ^soztaloemottarea über politische Fragen unterhält der HanS Pntzner und Mar Reger au seinen Freunden ^äblt. der die Obdachlosen, die Armen der Landstraste besucht ist eine eigenartige Erscheinung, und man begreift die Verehrung, die chm von seinen Hessen gezollt wird. Zwischen ihm und dem befnfeben Volke, und zwar dem Volke in seiner Gesamtbett ist keine Lchranre alö die der Achtung und des Vertrauens, und wenn der Verfasser des vorliegenden BucheS Worte booer Beredrung für den Fürsten findet, die manchmal to- gar etwas überschwenglich klingen — eS ist maus BnzantinischeS in dem Werke: es ist der Ausdruck der allgemeinen Stimmung inHeffen und wen vor- über hinaus. Grohherzog Ernst Ludwig okrdient die Verehrung, die man ihm in seinem Lande cni- gegenbringt: er ist eine der mmvathischesten ErtMeinungen, welche die Zeitgeschichte tennt. Wer diesen wirklich modernen Regenten — das Wort in feinem besten Sinne genommen — näher kennen lernen will, dem sei das hübsche Buch Fischers warm empfohlen. c”/, ~bg-
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Borabend: 6.30 Uhr.
Morgens: 9.00 Uhr.
Nachmittags: 3.30 Uhr.
SabbatauSgang: 7.40 Uhr.
israelitische Uehalonsgesellschast.
Gottesdienst.
Sabbat^eier am 30. März 1912.
Freitag abend 6.25 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr. Predigt.
den Fdeen von heute und mit der Kunst von beute gesucht und gesunden. DaS vorliegende, sehr hübsch ausgestattete Buch sucht ihm in jeder dieser Richtungen gerecht zu roerbeit Der Verfasser sagt lm Vorwort: „^dj schildere nicht nur den verdienstvollen Förderer der freien und angewandten Kunst — vor allem der letzteren — sondern auch den verstehende« Freund deS Volkes. Ernst Ludwig weist, dah tot Reiche der Deutschen manche Schatten lagern. Er ist ein starkes Temperament eine eigenartige, feto» sinnige Erscheinung, deren Leuchtkraft von Darmstadt biS an die entferntesten Grenzen deutschen Landes reicht" Gewih, der Fürst, der einen Olbrich zu holen halten wühle, der stch mit Sozialdemokraten »litische Fragen unterhält, bet HanS Pntzner
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Landwirtschaft.
Vom Vogelsberg, 27. März. Jetzt, da der Frühling wirklich sich eingestellt und gleich mit einer Mailemperatur kin'etzt, läßt sich auch die Ueberwinterung der Bienen lestslellen. Cie ist recht gist gewesen. Ter überaus intttx Winter mit den nur wenigen flcMetagen Hal wenig tote Bienen gebracht imd auch die Futtervorräte geschont. Tie waren allerdings wie das Biehsntter im Herbste sehr knapp und es mußte überall Notiutter gereicht werden. W» man damit zu sparsam verfahren, da ist auch jetzt trotz des gründen Winters der Verlust manchen Volkes zu beklagen. Die Völker kamen in den Herbst mit nicht so starker Volkszahl wie sonst. Das lag an dem abnorm trockenen Sommer. Jetzt beginnen die Bienen den Brutansatz. Um nun im Mai, unlerer Haupttrachtzett, wo Raps und Obstbäume blühen, recht starke Völker zu haben, reicht man denselben Reizsutter, wozu sich am besten der Fruchtzucker eignet, da er als den besten Honigersatz zu betrachten ist. Dieses Reizsutter muß in kleinen Portionen und and) nicht allabendlich, sondern nach Zwischenpausen gereicht werden.
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Einjahrigen-Examen. Bei dem soeben beendeten Examen vor der Kgl. Prüfungskommission für Einjährig-Frei- willige in Stuttgart haben von 25 Zöglingen der auch aus unserer Gegend zahlreich besuchten Spöhrer'schen höheren Handelsschule, Calw, 22 das Examen bestanden. hv.”/s,
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muß deshalb als Pflanzen-Butter-Mar- garine bezeichnet werden, weil man sie sonst von Butter nicht unterscheiden könnte. Nehmen Sie die Verpackung weg und Sie haben die feinste Süßrahmbutter! Lasten Sie sich keine Nachahmungen aufdrängen!
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